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Treuhand und Aufbau Ost

Im Dezember 1994 beendet die „Treuhand“ nach knapp fünf Jahren ihre Arbeit, die noch immer umstritten ist.

Beitragslänge:
4 min
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Nach dem Fall der Mauer beschließt die erste demokratisch gewählte DDR-Regierung die Gründung der „Treuhand“, mit dem Zweck, das volkseigene Vermögen, die Betriebe und Kombinate zu schützen.

Doch nach der Währungsunion ändert sich das Ziel der „Treuhand“: Nun geht es vornehmlich um die Privatisierung. 8.500 volkseigebe Betriebe mit rund 4 Millionen Beschäftigten werden der „Treuhand“ überantwortet. Viele Unternehmen erweisen sich als nicht marktfähig oder werden übernommen und abgebaut, um den Preis hoher Arbeitslosigkeit.

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