Die begleitenden "Terra X History" Dokumentationen zur erfolgreichen "Ku’damm"-Reihe beleuchten die gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Umbrüche in Berlin von den 1950er- bis 1970er-Jahren. Sie verknüpfen die fiktionalen Geschichten der Familie Schöllack mit authentischen Zeitzeugenberichten und historischen Ereignissen.
Im Wandel der Zeiten
Im Fokus stehen Themen wie der Wandel von Rollenbildern, die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit, die Spaltung Deutschlands, die Bedrohung durch die RAF, die Überwachung durch die Stasi sowie die Entwicklung neuer Jugendkulturen: vom Rock ’n’ Roll der 50er über die Glamourwelt der 60er bis zum Discofieber der 70er.
Die Dokumentationen zeigen persönliche Schicksale, die den Zeitgeist widerspiegeln: Homosexualität unter Strafandrohung, Flucht aus der DDR, die ersten Frauen bei der Polizei, die Diskriminierung von Kindern schwarzer GIs und die Forderung nach Entschädigung für Holocaust-Opfer. Ergänzt wird dies durch Einblicke in Musik, Mode und gesellschaftliche Trends, die eine ganze Generation prägten.
Historische Recherche und emotionale Geschichten
Das Projekt verbindet packende historische Recherche mit emotionalen Geschichten und macht die Atmosphäre der Nachkriegszeit und des Aufbruchs lebendig: eine Zeitreise durch drei Jahrzehnte Berliner Geschichte.
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