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Weltberühmt & depressiv: Von Sisi bis Adenauer

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Weltberühmt & depressiv: Von Sisi bis Adenauer

Kaiserin Sisi, Winston Churchill, Konrad Adenauer, Marilyn Monroe und Robert Enke: Psychologe Leon Windscheid führt für "Terra X History" durch die Geschichte der Krankheit Depression.

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Terra X History

Weltberühmt & depressiv: Von Sisi bis Adenauer

Kaiserin Sisi, Winston Churchill, Konrad Adenauer, Marilyn Monroe und Robert Enke: Psychologe Leon Windscheid führt für "Terra X History" durch die Geschichte der Krankheit Depression.

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Moderator Leon Windscheid auf der rechten Seite. Hinter ihm gestaffelt Statuen von berühmten Personen. Winston Churchill, Sissi, Konrad Adenauer und Marilyn Monroe.
Hinweis: In dieser Doku geht es um das Thema Suizid und selbstverletzendes Verhalten.
Falls du das Gefühl hast, mit deinen Problemen allein zu sein und nicht weiter zu wissen – hier findest du Hilfe:
Deutsche Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe...
Deutsche Depressionshilfe: "Rat für Angehörige": https://www.deutsche-depressionshilfe...
TelefonSeelsorge in Deutschland: +49 (0)800 111 0 111 (gebührenfrei) +49 (0)800 111 0 222 (gebührenfrei) Per Mail und Chat auf: https://www.telefonseelsorge.de/

Infos zur Doku:

Adenauers unbekannte Briefe

Leon Windscheid fährt zum Kloster Maria Laach, in dem Konrad Adenauer vor den Nationalsozialisten Schutz suchte. Dort trifft er auf Prof. Hanns-Jürgen Küsters, der aus den rund 200 bislang unbekannten Briefen des ersten deutschen Bundeskanzlers zitiert, in denen auch Suizidgedanken erwähnt werden.

Depressionen - eine lange Geschichte

Was war in den jeweiligen Epochen der Protagonisten über Depressionen oder entsprechende Gemütszustände bekannt, und wie gingen die Betroffenen selbst damit um? Wie sehen wir mit unserem Wissen heute auf die großen Persönlichkeiten der Weltgeschichte?

Schon Sisi sagte man eine schwere Melancholie nach. Die Kaiserin wog nie mehr als 50 Kilogramm bei einer Größe von 1,72 Metern. Am Ende ihres Lebens trug sie nur noch schwarze Kleidung und vermied jeden Kontakt mit der Öffentlichkeit. Diese Melancholie, die man schon damals als psychische Krankheit begriff, bekam erst im Laufe des 19. Jahrhunderts den Namen Depression.

Churchills "schwarzer Hund"

Winston Churchill erlebte immer wieder Phasen von anhaltender Niedergeschlagenheit. Diese Zeiten nannte er "Besuch vom schwarzen Hund". Leon Windscheid trifft sich auch mit Teresa Enke, der Witwe des deutschen Fußball-Nationaltorwarts Robert Enke, der 2009 durch Suizid starb. Als Vorstandsvorsitzende der Robert-Enke-Stiftung bemüht sie sich heute um Aufklärung hinsichtlich der Krankheit Depression.

Erstmals in dieser "Terra X History" werden die Hintergründe der Leidensgeschichten in den einzelnen Biografien erläutert.