Essex 1985: In der Nacht vom 6. auf den 7. August finden drei Generationen einer Familie den Tod: das Ehepaar Nevill und June Bamber, ihre Adoptivtochter Sheila und deren kleine Zwillingssöhne.
Gespielte Trauer und Unstimmigkeiten
Die Angehörigen begegnen dieser Theorie mit Skepsis und bemerken Unstimmigkeiten. Der Schalldämpfer, der eigentlich an der Waffe hätte sein sollen, taucht blutverschmiert im Waffenschrank auf. Die von Jeremy Bamber gezeigte Trauer wirkt gespielt, und die Tatsache, dass er das Geld seiner verstorbenen Eltern mit vollen Händen ausgibt, stößt bei ihnen auf Unverständnis.
Die endgültige Wende bei den Ermittlungen bringt die Aussage von Jeremy Bambers Freundin Julie Mugford. Sie gibt zu Protokoll, Jeremy habe geplant, seine Familie zu töten. Daraufhin wird der Fall neu aufgerollt. Am 29. September 1985 folgt die Verhaftung von Jeremy Bamber.