Die Geschichte Sachsens
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Die Geschichte Sachsens
  • 23.11.2022

Was verbindet ihr mit Sachsen? Mit Fußball und dem RB Leipzig, mit der Elbe, Dresden, Leipziger Allerlei und der Frauenkirche? Oder vielleicht mit großen Protestaktionen und Aufmärschen? Die Gegenwart Sachsens ist so vielfältig wie seine Geschichte: Um das Jahr 1000 entsteht bei Meißen die Markgrafschaft Sachsen. 850 Jahre lang herrscht das Adelsgeschlecht der Wettiner über Sachsen mit berühmten Herrschern wie August dem Starken. Seine Residenzstadt Dresden lässt er im Barockstil modernisieren und prägt damit bis heute ihr Stadtbild. Im 19. Jahrhundert verliert Sachsen auch durch mehrere militärische Niederlagen an politischer Bedeutung, bleibt aber ein wirtschaftliches und gesellschaftliches Zentrum. Erst nach dem Ersten Weltkrieg endet die Dynastie der Wettiner, Sachsen wird Teil der Weimarer Republik. Der Zweite Weltkrieg geht auch an Sachsen nicht spurlos vorbei: Die Bilder der Zerstörung Dresdens nach verheerenden Luftangriffen der Alliierten im Februar 1945 bleiben im kollektiven Gedächtnis der Deutschen. Doch Sachsen bleibt auch nach dem Krieg bedeutend: Auf dem Weg zur deutschen Wiedervereinigung spielen die friedlichen Proteste der Montagsdemonstrationen eine besondere Rolle. Am 3. Oktober 1990, dem Tag der deutschen Wiedervereinigung, wird das heutige Bundesland auf der Meißner Albrechtsburg gegründet. Wie Sachsen zur Wirtschaftsmacht und einem der einflussreichsten Länder im deutschen „Flickenteppich” wird, welche Rückschläge das Land erfährt und wie die sächsische Geschichte immer wieder die Gegenwart prägt, erklärt Mirko in diesem Video. Kapitel:00:00 Intro00:59 Fakt 1: (Fast) Alles beginnt mit den Wettinern02:37 Fakt 2: Sachsen ist viel mehr als Sachsen04:27 Fakt 3: August der Starke macht Sachsen stark05:53 Fakt 4: Sachsen ist eine Wirtschaftsmacht08:12 Fakt 5: Sachsen ist ein wichtiger Schauplatz deutscher Geschichte

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Was verbindet ihr mit Sachsen? Mit Fußball und dem RB Leipzig, mit der Elbe, Dresden, Leipziger Allerlei und der Frauenkirche? Oder vielleicht mit großen Protestaktionen und Aufmärschen? Die Gegenwart Sachsens ist so vielfältig wie seine Geschichte: Um das Jahr 1000 entsteht bei Meißen die Markgrafschaft Sachsen. 850 Jahre lang herrscht das Adelsgeschlecht der Wettiner über Sachsen mit berühmten Herrschern wie August dem Starken. Seine Residenzstadt Dresden lässt er im Barockstil modernisieren und prägt damit bis heute ihr Stadtbild. Im 19. Jahrhundert verliert Sachsen auch durch mehrere militärische Niederlagen an politischer Bedeutung, bleibt aber ein wirtschaftliches und gesellschaftliches Zentrum. Erst nach dem Ersten Weltkrieg endet die Dynastie der Wettiner, Sachsen wird Teil der Weimarer Republik. Der Zweite Weltkrieg geht auch an Sachsen nicht spurlos vorbei: Die Bilder der Zerstörung Dresdens nach verheerenden Luftangriffen der Alliierten im Februar 1945 bleiben im kollektiven Gedächtnis der Deutschen. Doch Sachsen bleibt auch nach dem Krieg bedeutend: Auf dem Weg zur deutschen Wiedervereinigung spielen die friedlichen Proteste der Montagsdemonstrationen eine besondere Rolle. Am 3. Oktober 1990, dem Tag der deutschen Wiedervereinigung, wird das heutige Bundesland auf der Meißner Albrechtsburg gegründet. Wie Sachsen zur Wirtschaftsmacht und einem der einflussreichsten Länder im deutschen „Flickenteppich” wird, welche Rückschläge das Land erfährt und wie die sächsische Geschichte immer wieder die Gegenwart prägt, erklärt Mirko in diesem Video. Kapitel:00:00 Intro00:59 Fakt 1: (Fast) Alles beginnt mit den Wettinern02:37 Fakt 2: Sachsen ist viel mehr als Sachsen04:27 Fakt 3: August der Starke macht Sachsen stark05:53 Fakt 4: Sachsen ist eine Wirtschaftsmacht08:12 Fakt 5: Sachsen ist ein wichtiger Schauplatz deutscher Geschichte