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Union Berlin hat sich ein bisschen Luft im Abstiegskampf verschafft. Das Team von Trainer Steffen Baumgart drehte die Partie in Freiburg dank eines Blitzstarts in Häfte zwei.
Union Berlin hat sich ein bisschen Luft im Abstiegskampf verschafft. Das Team von Trainer Steffen Baumgart drehte die Partie in Freiburg dank eines Blitzstarts in Häfte zwei.
Der SC Freiburg hat einen weiteren Dämpfer im Kampf um die Qualifikation für den Europapokal kassiert. Die Breisgauer unterlagen dem 1. FC Union Berlin mit 1:2 (1:1) und rutschten durch das vierte Spiel ohne Sieg in Serie aus den internationalen Plätzen in der Fußball-Bundesliga.
Union gleicht im Handumdrehen aus
Die Berliner kamen in der Anfangsphase gut in der Partie. Die Gastgeber konnten sich keine Chancen erarbeiten. Die erste gute Möglichkeit verbuchten die Hauptstädter nach einer knappen Viertelstunde, Andrej Ilic scheiterte am Freiburger Torwart Noah Atubolu (14.).
Auch im Anschluss präsentierten sich die Berliner stark, von Freiburg kam kaum etwas im Spiel nach vorne. Erst ein Freistoß von Vincenzo Grifo sorgte für Gefahr (25.). Kurz darauf bereitete der 31-Jährige die Führung durch Lucas Höler mustergültig vor. Nur 100 Sekunden nach dem Rückstand erzielte Rani Khedira sein erstes Saisontor.
Atubolu muss ausgewechselt werden
Zu Beginn des zweiten Durchgangs drehten die Gäste die Partie. Nach einem starken Konter über Skarke traf Ilic per Kopf. Kurz darauf ereilte die Freiburger ein weiterer Rückschlag. Atubolu musste wegen einer Schulterverletzung raus (57.). Der Keeper war Ende der ersten Halbzeit mit seinem Innenverteidiger Philipp Lienhart zusammengeprallt.
Für Atubolu ging Florian Müller zwischen die Pfosten. Beinahe sah der Ersatztorwart umgehend den Ausgleich, doch Grifo scheiterte am Berliner Torhüter Frederik Rönnow (60.). In den Minuten danach drängte Freiburg auf das zweite Tor, Berlin blieb bei Kontern gefährlich.