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Zu Gast bei "Sarah Tacke" sind: Christoph Ploß (CDU), Katja Kipping (Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes), Tanja Schweiger (Freie Wähler) und Zarah Bruhn.
Zu Gast bei "Sarah Tacke" sind: Christoph Ploß (CDU), Katja Kipping (Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes), Tanja Schweiger (Freie Wähler) und Zarah Bruhn.
Das Bürgergeld ist Geschichte. Mit der neuen Grundsicherung will die Bundesregierung seit dem 1. Juli mehr Menschen in Arbeit bringen und stärker das „Fördern und Fordern“ in den Mittelpunkt stellen. Wer Termine im Jobcenter versäumt oder zumutbare Arbeit ablehnt, muss mit härteren Sanktionen rechnen. Gleichzeitig soll auch der organisierte Sozialleistungsmissbrauch konsequenter bekämpft werden.
Kritiker bezweifeln, dass mehr Druck tatsächlich mehr Menschen in Arbeit bringt und warnen vor unverhältnismäßiger Härte. Befürworter halten dagegen: Wer arbeiten kann, muss auch arbeiten. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie groß Arbeitsverweigerung und Leistungsmissbrauch tatsächlich sind und ob sich Arbeit gegenüber staatlicher Unterstützung wieder ausreichend lohnt.
Sarah Tacke klärt die Faktenlage, diskutiert über Verantwortung und Konsequenzen und sucht mit ihren Gästen nach konstruktiven Antworten auf die Fragen: Bringen härtere Sanktionen mehr Menschen in Arbeit? Reichen die Sanktionen aus? Und verhindert die Reform den organisierten Missbrauch von Sozialleistungen?
Zu Gast bei „SARAH TACKE“ sind der Vorsitzende der Hamburger CDU Christopgher Ploß (CDU), MdB, Katja Kipping Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes, die Landrätin des Landkreises Regensburg Tanja Schweiger (Freie Wähler) und Zarah Bruhn, Gründerin und Geschäftsführerin von Socialbee
„SARAH TACKE“ mit dem Thema „Die neue Rente: Mehr arbeiten, mehr zahlen, weniger Leistung?“ am Donnerstag, den 27. August, um 22:15 Uhr im ZDF.