Vier Statuen männlicher Pharaonen stehen vor einem Tempel. Sie tragen Kronen, Kinnbärte, haben verschränkte Arme und halten Krummstab und Geißel in ihren Händen.
Ägypten - Schatzkammer der Archäologie
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Ägypten - Schatzkammer der Archäologie - Die Königinnen vom Nil

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Die Königinnen vom Nil
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Ägypten - Schatzkammer der Archäologie
Die Königinnen vom Nil
  • 17.03.2024

Ägypten ist nicht nur das Land berühmter Pharaonen. Auch mächtige Frauen wie Nofretete oder Kleopatra haben das antike Reich am Nil geprägt – und bestiegen selbst den Thron.

Ägypten - Schatzkammer der Archäologie
Die Königinnen vom Nil

Ägypten ist nicht nur das Land berühmter Pharaonen. Auch mächtige Frauen wie Nofretete oder Kleopatra haben das antike Reich am Nil geprägt – und bestiegen selbst den Thron.

Hatschepsut setzte sich mit ihrem Tempel bei Luxor ein eindrucksvolles Denkmal. Neue Funde zeigen, wie sie den Kult der Göttin Hathor zur Stärkung ihrer Macht nutzte. Doch warum ließ sie sich auch mit männlichen Attributen wie dem Königsbart darstellen?

Einflussreiche Frauen

In Sakkara erforschen Archäologinnen und Archäologen derweil Pyramide und Totentempel der geheimnisvollen Königsgemahlin Setibhor, deren Name erst 2019 auf einer Säule entdeckt wird. Ihre Pyramide ist eine der größten, die je für eine Frau errichtet wurde – ein Hinweis auf die bedeutende Rolle von Setibhor.

Hat sie - wie Nefertari, die einflussreiche Gemahlin Ramses des Großen - gemeinsam mit ihrem Mann Djedkare regiert? Oder saß sie, wie Hatschepsut, 900 Jahre später sogar auf dem Thron? Mehr Informationen versprechen sich die Forschenden von Setibhors Grabkammer, die bisher unter der Pyramide verschüttet lag und in der Neuzeit noch nicht betreten wurde.

Spannende Einblicke

In ganz Ägypten suchen Grabungsteams unter dem Schutt der Jahrtausende nach Zeugnissen aus der Zeit der Pharaonen. Ihre Funde ermöglichen spannende Einblicke in die altägyptische Hochkultur.