Collage der Opfer im Stil
22. Juli. Die Schüsse von München
Neue Folge
ZDFinfo

22. Juli. Die Schüsse von München - Der Täter

22. Juli. Die Schüsse von München
Der Täter
Neue Folge
ZDFinfo
22. Juli. Die Schüsse von München
Der Täter

Am Ende eines Sommerabends 2016 sind zehn Menschen tot, darunter der Attentäter selbst. Ein 18-jähriger Deutsch-Iraner. Der Täter erschießt gezielt Menschen mit Migrationsgeschichte.

Logo links Die Schüsse von München
Der Täter

Am Ende eines Sommerabends 2016 sind zehn Menschen tot, darunter der Attentäter selbst. Ein 18-jähriger Deutsch-Iraner. Der Täter erschießt gezielt Menschen mit Migrationsgeschichte.

Kurz nach der Tat geht die Polizei von einem unpolitischen Amoklauf aus – trotz Hinweisen auf ein rassistisches Motiv. Der Täter radikalisierte sich unbemerkt.

Jahrelang von Mitschülern gemobbt

Teil 2 der vierteiligen Dokumentation befasst sich mit dem 18-jährigen Täter und seinen Motiven. David S. wird jahrelang von Mitschülern gemobbt und körperlich misshandelt. Er beschäftigt sich eingehend mit den bekanntesten Amokläufen: Columbine, Erfurt, Oslo und Utøya. Das Bayerische Landeskriminalamt kommt in ihrem Abschlussbericht 2017 zu der Einschätzung, er habe aus Rache gehandelt, obwohl er in keiner direkten Verbindung zu den Todesopfern stand.

Rechtsextremistische Motivation des Täters

Das Attentat am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München wirft viele Fragen auf. Wie entwickelt der Täter sein rassistisches Weltbild? Welche Rolle spielen der norwegische Massenmörder Anders Breivik und der Film „Matrix“ für die Ausführung der Tat? Schließlich: Wie gelangt er an die Waffe?
Experten aus Extremismus-Forschung, Polizei und Kriminalistik analysieren die Motive des Täters. Investigativjournalisten gehen den rechtsextremen Online-Verbindungen nach. Der Attentäter Auch ehemalige Schulfreunde kommen zu Wort.

Die vierteilige Dokumentation „22. Juli – Die Schüsse von München“ rekonstruiert das Attentat im Münchner Olympia-Einkaufszentrum vom 22. Juli 2016.