Neues Video
ZDFinfo
"The True Story of Bad Bunny" erzählt die Geschichte eines Künstlers aus Puerto Rico, der mit Reggaeton und Latin Trap die größten Bühnen der Welt zum Beben bringt und dabei konsequent für seine Überzeugungen einsteht.
Becoming Bad Bunny
Die "Super Bowl Halftime Show" im Februar 2026. Reggaeton- und Latin-Trap-Star Bad Bunny ist Headliner bei einem der wichtigsten Sport-Events der USA und sorgt für Schlagzeilen. Dass dort ein Künstler auftritt, der konsequent auf Spanisch singt, ist für Präsident Trump und einige MAGA-Anhänger ein Affront.
Doch Fakt ist: Bad Bunny ist einer der größten Musiker unserer Zeit. Benito Antonio Martínez Ocasio wird 1994 in Puerto Rico geboren, einem Außengebiet der USA. Schon als Kind will er Rapper werden und beginnt als Teenager, Songs zu schreiben. Doch bis sein Traum wahr wird, sollen noch einige Jahre vergehen.
Während seines Studiums arbeitet Benito tagsüber als Aushilfe im Supermarkt und abends an seinen Songs. Unter dem Namen Bad Bunny lädt er erste Tracks auf SoundCloud hoch – und dann geht alles ganz schnell. Er bringt einen Hit nach dem anderen heraus. In nur wenigen Jahren wird Bad Bunny zu einem der meistgestreamten Künstler der Welt und wird für seine Musik vielfach ausgezeichnet.
Doch Fakt ist: Bad Bunny ist einer der größten Musiker unserer Zeit. Benito Antonio Martínez Ocasio wird 1994 in Puerto Rico geboren, einem Außengebiet der USA. Schon als Kind will er Rapper werden und beginnt als Teenager, Songs zu schreiben. Doch bis sein Traum wahr wird, sollen noch einige Jahre vergehen.
Während seines Studiums arbeitet Benito tagsüber als Aushilfe im Supermarkt und abends an seinen Songs. Unter dem Namen Bad Bunny lädt er erste Tracks auf SoundCloud hoch – und dann geht alles ganz schnell. Er bringt einen Hit nach dem anderen heraus. In nur wenigen Jahren wird Bad Bunny zu einem der meistgestreamten Künstler der Welt und wird für seine Musik vielfach ausgezeichnet.
Neue, genderfluide Ästhetik des Reggaeton
Doch Bad Bunny überzeugt nicht nur in Sachen Reggaeton und Latin Trap, sondern auch mit seiner Message. Er setzt sich für Rechte von Frauen und der LGTBQ+-Community ein und stellt mit seiner genderfluiden Ästhetik die Codes des Reggaeton auf den Kopf. Doch vor allem vergisst Bad Bunny nie, wo er herkommt. Konsequent setzt er sich für seine Heimat ein und macht die Kultur Puerto Ricos in der ganzen Welt bekannt.
Ähnliche Inhalte entdecken