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"Diese Rolle steht ihm nicht zu"

Maaßens Äußerungen seien ungeheuerlich. Damit werfe er den Medien indirekt Desinformation zu. Diese Rolle stehe ihm nicht zu, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD, Malu Dreyer.

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07.09.2018
07.09.2018

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD, Malu Dreyer, zeigt sich angesichts der Äußerungen von Verfassungsschutz-Präsident Maaßen über vermeintliche Hetzjagden während Demonstrationen in Chemnitz besorgt um Deutschland. Die Gesellschaft sei zurzeit gespalten.

Es sei ungeheuerlich, dass der Präsident des Verfassungsschutzes mit seinen Zweifeln an der Echtheit der Informationen über die Vorfälle in Chemnitz in solcher Form an die Öffentlichkeit gehe. Damit nehme er eine Rolle ein, die ihm nicht zustehe, so Dreyer. Sie halte es für wichtig, dass Maaßen sich jetzt vor dem Innenausschuss verantworten müsse.

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