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Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt: Gabriel zieht positive Bilanz

Bundeswirtschaftsminister Gabriel (SPD) sieht erhebliche Fortschritte bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. "Die vielen Menschen, die nun in Ausbildung und Arbeit sind, zeigen, dass wir trotz aller Schwierigkeiten Erfolgsgeschichten schreiben können", sagte Gabriel den Zeitungen der "Funke Mediengruppe". Der SPD-Vorsitzende bezog sich auf eine Bilanz des vom Wirtschaftsministerium geförderten Programms "Willkommenslotsen", das den Angaben nach innerhalb von zehn Monaten 3.441 Flüchtlinge in Betriebe vermittelt hat.

Rettungskräfte geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Mit dem Mute der Verzweiflung suchen die Retter am verschütteten italienischen Berghotel Rigopiano nach weiteren Überlebenden. Allerdings konnte die Feuerwehr am Sonntagabend zunächst nur eine traurige Nachricht verbreiten: Die Helfer hatten ein weiteres Todesopfer gefunden, damit erhöhte sich die Zahl der Toten auf mindestens sechs. Die Nachrichtenagentur Ansa berichtete, es handele sich bei dem sechsten gefundenen Opfer um einen Mann. Noch immer wurden 23 Menschen vermisst - die Zahl hatte sich am Nachmittag zunächst auf 24 erhöht.

Gambias Ex-Präsident im Exil in Äquatorialguinea angekommen

Gambias Machthaber Jammeh ist nach seiner Wahlniederlage im Exil angekommen. Nach einem Zwischenstopp in Guinea flog Jammeh am Sonntag weiter in den Staat Äquatorialguinea. Der 51-Jährige hatte in der Nacht zu Samstag erklärt, "die Führung des Landes" abzugeben. Nach seiner Abwahl am 1. Dezember vergangenen Jahres hatte sich der bisherige Präsident geweigert, seine Niederlage einzugestehen und sein Amt zu räumen. Erst angesichts der Drohung einer Entmachtung durch 7.000 Mann starke Interventionstruppen steuerte er um.

Tausende Rumänen und Staatschef demonstrieren gegen Regierung

In Rumänien sind am Sonntagabend tausende Menschen, unter ihnen Staatspräsident Iohannis, auf die Straße gegangen, um gegen die von der sozialliberalen Regierung geplante Lockerung von Antikorruptionsgesetzen zu protestieren. "Ich bin hier, um meine Empörung auszurücken. Eine Clique von Politikern mit strafrechtlichen Problemen will den Rechtsstaat schwächen", sagte Iohannis am Bukarester Universitätsplatz. Die neue Regierung will durchsetzen, dass Amtsmissbrauch straflos bleibt, wenn der Schaden unter 50.000 Euro liegt.

USA beginnen Gespräche über Verlegung von Botschaft in Israel

Die neue US-Regierung hat nach eigenen Angaben erste Gespräche über die angekündigte Verlegung der amerikanischen Botschaft in Israel nach Jerusalem begonnen. Präsidialamtssprecher Spicer betonte allerdings, die Diskussionen darüber stünden noch ganz am Anfang. US-Präsident Donald Trump telefonierte am Nachmittag mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Der Republikaner hatte im Wahlkampf angekündigt, die Botschaft seines Landes von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Die Pläne sind umstritten und könnten die Friedensprozess belasten.

Nach Flugzeugabsturz: Chapecoense spielt wieder

54 Tage nach einem Flugzeugabsturz über Kolumbien, bei dem fast die gesamte Fußballmannschaft von Chapecoense ausgelöscht wurde, hat der Verein wieder gespielt. Unter anderem wurde der Torwart Follmann, der die Katastrophe überlebte, im Rollstuhl auf das Spielfeld geschoben. Bei dem Spiel jubelten ihm Tausende Menschen in grün-weißen Trikots zu, er weinte. In der 71. Minute wurde das Spiel zu Ehren der 71 Opfer unterbrochen und geschwiegen. Die Maschine der bolivianischen Fluggesellschaft stürzte wegen Treibstoffmangels am 28. November letzten Jahres ab.

Frankreich: Hamon und Valls bei Vorwahl der Sozialisten vorne

Bei der Abstimmung über die Präsidentschaftskandidatur von Frankreichs Sozialisten liegt der frühere Bildungsminister Hamon überraschend vorne. In der ersten Runde erhielt der zunächst als Außenseiter gehandelte Politiker rund 35 Prozent der Stimmen, wie die Wahlkommission nach Auszählung von rund einem Drittel der Wahllokale mitteilte. Ex-Premierminister Valls kam mit gut 31 Prozent nur auf Platz zwei. Bestätigt sich dieser Trend, wären Hamon und Valls für die Stichwahl am 29. Januar qualifiziert.

Viele Tote bei heftigen Gefechten im Südwesten Jemens

Bei Gefechten im Bürgerkriegsland Jemen sind nach Militärangaben dutzende Menschen getötet worden. Nach Schätzungen seien 40 Angehörige der Huthi-Rebellen und deren Verbündete bei Kämpfen in der Stadt Mocha gestorben. Eine Reihe weiterer Menschen sei verletzt worden, so Militärkreise. Dabei habe es auch Luftangriffe auf die schiitischen Aufständischen durch die saudisch geführte Militärkoalition gegeben. Saudi-Arabien unterstützt die Regierung im Kampf gegen die Huthis, die Teile im Norden des Landes und auch die Hauptstadt Sanaa kontrollieren.

Tornados töten 15 Menschen im US-Süden - Warnung auch für Florida

Bei bis zu 20 Tornados sind am Wochenende im Süden der USA mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Unwetter am Wochenende richteten außerdem schwere Schäden an. Die Sprecherin der Nothilfebehörde EMA im US-Bundesstaat Georgia, Catherine Howden, bestätigte, dass die verheerenden Unwetter am Sonntagmorgen in ihrem Staat elf Menschen getötet hatten. Am frühen Samstag waren bereits in Mississippi vier Einwohner bei Tornados ums Leben gekommen.

DHB-Team nach Pleite gegen Katar raus

Eine über weite Strecken hochnervöse DHB-Auswahl ist im Achtelfinale der Handball-WM an den eigenen Nerven gescheitert. Nach der überraschenden 20:21 (10:9)-Achtelfinalpleite gegen Katar muss der Europameister die Heimreise antreten und verpasst die erste WM-Medaille seit zehn Jahren. Die extrem verunsicherte Mannschaft von Bundestrainer Dagur Sigurdsson konnte gegen den Vize-Weltmeister zu keinem Zeitpunkt an die teils starken Vorstellungen der Vorrunde anknüpfen. Damit endet auch die rund zweieinhalbjährige Amtszeit des Isländers mit einem Tiefschlag.

EU stellt Fluggastdaten auf den Prüfstand

Die EU-Kommission sieht Verbesserungsbedarf beim Umgang mit Flugpassagier- Daten in den USA. So erhielten in den Vereinigten Staaten immer mehr Personen Zugang zu persönlichen Informationen. Die Brüsseler Behörde zweifelt daran, dass das notwendig ist, wie aus einem jüngst veröffentlichten Bericht hervorgeht. Kritisch sieht sie auch, dass die USA immer mehr Daten lange speichern, wenn sie im Zusammenhang mit laufenden Ermittlungen stehen und zunehmend auch Informationen von Flügen abgreifen, die weder in den USA starten noch landen.

Schwache Beteiligung an linker Präsidentschafts-Vorwahl in Frankreich

Die Abstimmung über den Präsidentschaftskandidaten der französischen Sozialisten hat nach einer Zwischenbilanz vergleichsweise wenige Wähler an die Urnen gelockt. Bis zwei Stunden vor Schließung des Wahlgangs zählten die Helfer in 70 Prozent aller Wahllokale zusammen mehr als eine Millionen Teilnehmer, so die Organisatoren. Neben dem früheren Premierminister Manuel Valls galten zwei Vertreter des linken Flügels der Parti Socialiste (PS) als Favoriten: die beiden Ex-Minister Benoit Hamon und Arnaud Montebourg.

39 Tote bei Zugunglück in Indien - Suche nach weiteren Leichen

Wenige Wochen nach einem der schlimmsten Eisenbahnunfälle in Indien ist im Süden des Landes erneut ein Zug verunglückt. Mindestens 39 Menschen starben und 50 weitere wurden verletzt, als sieben Waggons und die Lok des sogenannten Hirakand-Expresses am Samstag in der Nähe des Bahnhofs Kuneru im Staat Andhra Pradesh entgleisten, wie die Behörden am Sonntag mitteilten. Der Zug war auf dem Weg von Jagdalpur im zentralindischen Bundesstaat Chhattisgarh nach Bhubaneswar im Osten des Landes. Warum die Waggons entgleisten, war den Angaben nach noch unklar.

Möglicher Komplize des Wiener Terrorverdächtigen in Neuss gefasst

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat einen möglichen Komplizen des Terrorverdächtigen von Wien ermittelt. Der Mann wurde am Samstag in Neuss vorläufig festgenommen, wie ein Sprecher des Landeskriminalamtes am Sonntag mitteilte. Er wird der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat verdächtigt und sollte noch am Abend einem Haftrichter vorgeführt werden. Was der Festgenommene konkret plante, wurde zunächst nicht bekannt. Den Angaben zufolge durchsuchte ein Spezialeinsatzkommando die Wohnung des Mannes und nahm ihn fest.

Karlspreis für britischen Historiker Garton Ash

Der britische Historiker und Publizist Timothy Garton Ash erhält den Internationalen Karlspreis 2017. Er sei ein herausragender Wissenschaftler, "der mit Leidenschaft und intellektueller Schärfe den Weg der Europäischen Union begleitet und kommentiert", teilte das Karlspreisdirektorium am Sonntag in Aachen mit. Der Karlspreis wird seit 1950 für besondere Verdienste um die europäische Einigung verliehen. Im vergangenen Jahr war Papst Franziskus mit dem Preis ausgezeichnet worden.

Trumps Mauerpläne: Treffen mit Mexikos Präsidenten

Im Streit um den geplanten Bau einer Grenzmauer wollen sich US-Präsident Donald Trump und Mexikos Präsident Enrique Pena Nieto am 31. Januar in Washington treffen. Das teilte der Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, mit. Zuvor hatten beide Präsidenten miteinander telefoniert. Pena Nieto habe Trump einen "offenen Dialog" angeboten, teilte sein Präsidentenpalast mit. Trump will Millionen Migranten ohne le gale Papiere abschieben und entlang der gesamten, 3200 Kilometer langen Grenze zu Mexiko eine hohe Mauer bauen lassen.

Syrische Rebellen zu Friedensgsprächen in Astana

Die Delegation der syrischen Rebellen ist einen Tag vor den am Montag beginnenden Syrien-Gesprächen in der kasachischen Hauptstadt Astana zusammengekommen. Die syrische Regierung schickt ihren UN-Botschafter Baschar Dschaafari sowie Militärvertreter. Bei den ersten Verhandlungen zwischen Rebellen und Regierung seit gut einem Jahr soll es vor allem um die Festigung der brüchigen Waffenruhe für das Bürgerkriegsland gehen. Um die künftige Rolle von Präsident Baschar al-Assad wird es zunächst nicht gehen.

Frauenstaffel gewinnt in Antholz

Die deutsche Damen-Staffel hat auch das dritte und letzte Weltcup-Rennen vor der BiathlonWeltmeisterschaft gewonnen. In der Besetzung Vanessa Hinz, Maren Hammerschmidt, Franziska Hildebrand und Laura Dahlmeier sicherte sich das Quartett am Sonntag in Antholz trotz zwölf Nachladern einen souveränen Sieg vor Frankreich und Italien. Bereits die beiden vorherigen Saisonrennen im slowenischen Pokljuka und in Ruhpolding hatte das deutsche Damen-Team gewonnen. Bei der WM vom 9. bis 19. Februar in Hochfilzen sind die DSV-Skijägerinnen damit die Topfavoritinnen auf den Titel.

Kombinierer setzen Serie fort

Die deutschen Kombinierer haben mit dem fünften Dreifach-Erfolg im WM-Winter ihre sagenhafte Siegesserie fortgesetzt. Beim Weltcup im französischen Chaux-Neuve feierte Fabian Rießle seinen zweiten Saisonsieg und setzte sich mit 2,2 Sekunden Vorsprung auf Weltmeister Johannes Rydzek durch. Platz drei ging mit 7,9 Sekunden Rückstand an Eric Frenzel, der im Gesamtweltcup mit 944 Punkten nun nur noch knapp vor Rydzek (930) führt. Rießle (721) ist Dritter. Damit haben die deutsche Kombinierer sämtliche zwölf bisherigen Einzelrennen der WM-Saison gewonnen.

Machtkampf in Gambia endet friedlich

Nach wochenlangem Gezerre um den Präsidentenposten in Gambia hat sich die Lage in dem westafrikanischen Land entspannt. Unter dem militärischen Druck anderer afrikanischer Staaten trat der abgewählte Staatschef Yahya Jammeh zurück und ging nach Äquatorialguinea ins Exil. Der neugewählte Präsident Adama Barrow, der sich in den Senegal geflüchtet hatte, will nun nach Gambia zurückkehren, sobald die Sicherheitslage dies zulässt. Das westafrikanische Land steht damit vor der ersten friedlichen Machtübergabe seit der Unabhängigkeit von Großbritannien 1965.

Kerber in Melbourne raus

Titelverteidigerin Angelique Kerber ist bei den Australian Open überraschend bereits im Achtelfinale ausgeschieden. Die topgesetzte Kielerin unterlag der Amerikanerin Coco Vandeweghe (WTA-Nr. 35) in 67 Minuten mit 2:6, 3:6. Es ist das früheste Scheitern einer Titelverteidigerin in Melbourne seit zehn Jahren. Damals hatte die amtierende Australian-Open-Siegerin Amelie Mauresmo (Frankreich) das Viertelfinale verpasst. US-Open-Siegerin Kerber würde den Platz an der Spitze der Weltrangliste verlieren, wenn Serena Williams (USA/Nr.2) den Titel bei den Australian Open gewinnt.

Ermittlungen gegen ehemaligen KZ-Wachmann

Die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt gegen einen früheren Wachmann des deutschen Konzentrationslagers Stutthof bei Danzig. Gegen den 92-Jährigen aus dem Raum Wuppertal wird wegen des Verdachts der Beihilfe zum Mord ermittelt. Als SS-Mann sei in der Endphase des Lagers eingesetzt gewesen, als in Stutthof viele Menschen vergast worden seien, sagte Andreas Brendel von der NRW-Schwerpunktstaatsanwaltschaft für NS-Verbrechen. Der Beschuldigte streitet die Vorwürfe ab und beteuert, bei Tötungen nicht dabeigewesen zu sein und auch nichts davon mitbekommen zu haben.

Steinmeier sieht in Trumps Präsidentschaft eine Zäsur

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sieht in der Präsidentschaft von Donald Trump in den USA eine historische Zäsur. "Mit der Wahl Donald Trumps ist die alte Welt des 20. Jahrhunderts endgültig vorüber", sagte Steinmeier der "Bild am Sonntag". Die Welt müsse sich nun auf "unruhige Zeiten" einstellen. Zugleich kündigte der Minister an, die Bundesregierung werde nun mit der US- Regierung "das Gespräch suchen", um "der neuen Administration unsere Haltung, unsere Werte und Interessen zu erläutern".

Frankreichs Linke stimmen über Spitzenkandidaten ab

Die Wähler der französischen Linken haben am Sonntag mit der Wahl eines Kandidaten der Sozialisten für die Präsidentenwahl im Frühjahr begonnen. Unter den sechs Männer und einer Frau gilt der frühere Ministerpräsident Manuel Valls als Favorit. Seine schärfsten Konkurrenten sind die ehemaligen Minister Arnaud Montebourg und Benoit Hamon, die Beobachter politisch weiter links einordnen. Präsident Francois Hollande hatte angesichts schlechter Umfragewerte im Dezember auf einer erneute Kandidatur verzichtet. Vorwahlen in Frankreich

Schwere Waldbrände in Chile

Angesichts schwerer Waldbrände im Zentrum von Chile haben die Behörden am Samstag den Ausnahmezustand ausgerufen. Mehr als 450 Quadratkilometer Fläche standen in der Region O'Higgins südlich der Hauptstadt Santiago in Flammen, rund 200 Menschen wurden aus dem Gebiet in Sicherheit gebracht. Nach Angaben der Behörden wurden auch dutzende Häuser beschädigt, verletzt wurde bislang aber niemand. Präsidentin Michelle Bachelet rief den Ausnahmezustand aus, wodurch auch Soldaten im Kampf gegen die Flammen entsendet werden können. Waldbrände in Chile

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