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Frankreichs Linke stimmen über Spitzenkandidaten ab

Die Wähler der französischen Linken haben am Sonntag mit der Wahl eines Kandidaten der Sozialisten für die Präsidentenwahl im Frühjahr begonnen. Unter den sechs Männer und einer Frau gilt der frühere Ministerpräsident Manuel Valls als Favorit. Seine schärfsten Konkurrenten sind die ehemaligen Minister Arnaud Montebourg und Benoit Hamon, die Beobachter politisch weiter links einordnen. Präsident Francois Hollande hatte angesichts schlechter Umfragewerte im Dezember auf einer erneute Kandidatur verzichtet.

Schwere Waldbrände in Chile

Angesichts schwerer Waldbrände im Zentrum von Chile haben die Behörden am Samstag den Ausnahmezustand ausgerufen. Mehr als 450 Quadratkilometer Fläche standen in der Region O'Higgins südlich der Hauptstadt Santiago in Flammen, rund 200 Menschen wurden aus dem Gebiet in Sicherheit gebracht. Nach Angaben der Behörden wurden auch dutzende Häuser beschädigt, verletzt wurde bislang aber niemand. Präsidentin Michelle Bachelet rief den Ausnahmezustand aus, wodurch auch Soldaten im Kampf gegen die Flammen entsendet werden können.

Nach Lawinenunglück geben Retter die Hoffnung nicht auf

Italienische Rettungstrupps rechnen auch mehr als drei Tage nach dem Lawinenunglück in den Abruzzen immer noch mit Überlebenden in dem verschütteten Hotel. Es gebe mehrere Lufteinschlüsse in dem Gebäude, die noch nicht näher untersucht worden seien, sagten Retter am Sonntagmorgen. Einige der 23 Vermissten könnten darin bis jetzt überlebt haben. Das Wetter behinderte Retter jedoch. Regen machte den Schnee schwer, weshalb das Graben mit Spaten und Schaufeln besonders anstrengend wurde. Außerdem bestand die Gefahr neuer Lawinen.

Trump-Sprecher droht Medien

Das ohnehin schon angespannte Verhältnis von Donald Trump zu den Medien hat sich weiter verschärft. Im Mittelpunkt stehen Vorwürfe Trumps, nach denen die Medien die Zahl seiner Zuschauer bei den Feierlichkeiten zur Amtseinführung am Freitag absichtlich als zu niedrig dargestellt hätten. Trump äußerte diese Anschuldigung zunächst bei einem Besuch im CIA-Hauptquartier und löste damit bereits Stirnrunzeln aus. Danach trat sein Sprecher vor die Presse und drohte den Medien mit Konsequenzen, wenn sich nichts ändere.

Israelische Behörden genehemigen Bau neuer Siedlerwohnungen

Die israelischen Behörden haben grünes Licht für einen weiteren Ausbau der jüdischen Siedlungen im annektierten OstJerusalem gegeben. Die Stadtverwaltung von Jerusalem erteilte die Baugenehmigung für 566 neue Siedlerwohnungen. Der israelische Siedlungsbau wird inter dernisse für eine dauerhafte Friedenslösung im NahostKonflikt angesehen.Ende Dezember hatte der UN-Sicherheitsrat erstmals seit 1979 eine Resolution gegen den israelischen Siedlungsbau verabschiedet.

Schweres Erdbeben im Südpazifik

Ein schweres Erdbeben hat am Sonntag Papua-Neuguinea und die Inselgruppe der Salomonen erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte lag das Zentrum des Bebens der Stärke 7,9 etwa 40 Kilometer westlich von Panguna in gut 150 Kilometern Tiefe. Eine vorübergehende Tsunami-Warnung wurde nach einer Stunde wieder aufgehoben. Papua-Neuguinea liegt auf der Pazifik- Australien-Platte, einem 4000 Kilometer langen Abschnitt des Pazifischen Feuerrings. Dort kommen Erdbeben und Vulkanausbrüche besonders häufig vor.

Suche an verschüttetem Hotel in Italien fortgesetzt

An dem von einer Lawine verschütteten Hotel in Italien setzen Helfer die Suche nach möglichen weiteren Überlebenden fort. Dutzende Rettungskräfte waren am Sonntagmorgen an der Unglücksstelle im Einsatz. Aus dem unter Schneemassen begrabenen Hotel gab es jedoch seit mehr als 24 Stunden kein Lebenszeichen mehr. Die Lawine war am Mittwochnachmittag durch eine Serie von Erdbeben ausgelöst worden und hatte das dreistöckige Viersterne-Hotel unter Schneemassen begraben. Es liegt einsam in 1200 Metern Höhe am Hang des Gran Sasso-Berges.

Kraft: Mehr Abschiebungen in Maghreb

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat die bestehenden Rücknahmeabkommen mit den Maghreb-Staaten kritisiert. Allein in NRW gebe es derzeit rund 3300 Ausreisepflichtige aus Nordafrika, die abgeschoben werden könnten, sagte sie. Die bestehenden Abkommen seien jedoch "für effektive Rückführungen untauglich". "Wenn notwendig muss die Bundeslanzlerin selbst ihren politischen Druck auf die Regierungen erhöhen", sagte Kraft. Dies würde den Bundesländern helfen, zumal der Anteil der Straftäter aus den Maghreb-Staaten "deutlich höher" sei als bei anderen Zuwanderergruppen.

Kraft weist Vorwürfe im Fall Amri zurück -Rückhalt für Innenminister

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat im Terrorfall Anis Amri ihren Innenminister Ralf Jäger (SPD) und die Sicherheitsbehörden des Landes verteidigt. "Ich mache da niemandem persönlich einen Vorwurf", sagte Kraft der "Bild am Sonntag". Es sei im Nachhinein eine Fehlentscheidung des Bundes und der Länder gewesen, Amris Beobachtung zu beenden. Für einen Rücktritt Jägers sieht sie keinen Grund: "Warum sollte er nicht mehr im Amt sein?"

Tennis-Sensation: Mischa Zverev schlägt Weltranglisten-Ersten Murray

Mischa Zverev hat für eine Tennis-Sensation gesorgt: Mit dem Sieg über den Weltranglisten-Ersten Andy Murray erreichte er das Viertelfinale bei den Australian Open. Der 29-jährige Hamburger sagte nach seinem bislang größten Erfolg: "Das bedeutet mir die Welt." In der Runde der letzten Acht trifft er am Dienstag entweder auf den viermaligen Australian-Champion Roger Federer aus der Schweiz, was er als Traum bezeichnete, oder den Japaner Kei Nishikori. Titelverteidiger Novak Djokovic war überraschend bereits in der zweiten Runde gescheitert.

Papst Franziskus ruft nach Trump-Wahl zu Besonnenheit auf

Mit Blick auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump ruft Papst Franziskus die Welt zur Besonnenheit auf. Niemand sollte "sich erschrecken oder sich freuen über etwas, was passieren könnte", betonte er weiter. "Man wird sehen, was er tut, dann werde ich mir meine Meinung bilden", sagte Franziskus. Der Papst gab das Interview in den Minuten, in denen Trump seinen Amtseid ablegte.

27 Tote und viele Verletzte bei Zugunglück in Indien

Bei einem Zugunglück in Indien sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 50 weitere Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt, als die Lok und acht Waggons eines Expresszuges am Samstagabend in einer abgelegenen Region im südlichen Bundesstaat Andhra Pradesh entgleisten. Die Unglücksursache war zunächst unklar. Im November waren beim Entgleisen eines Zuges im Norden des Landes 146 Menschen ums Leben gekommen. Die Bahn ist Indiens wichtigstes Fernverkehrsmittel. Sie ist aber veraltet und marode, Sicherheitsvorkehrungen fehlen.

Papst sieht bei Europas Populisten Parallelen zu Hitler

Papst Franziskus zieht Parallelen zwischen den neuen populistischen Bewegungen in Europa und dem Aufstieg Adolf Hitlers vor 1933. In der Weltwirtschaftskrise sei Deutschland ruiniert gewesen und habe Hitler gewählt, sagte der Papst: In Zeiten der Krise versage das Urteilsvermögen. In Krisenzeiten suchten die Menschen "einen Heilsbringer, der uns unsere Identität wiedergibt", sagte Franziskus. "Wir schützen uns mit Mauern und Stacheldraht vor den anderen Völkern, die uns unsere Identität nehmen könnten."

Anbiedern oder Attacke? Mexiko in Sorge wegen Trump

Der frühere mexikanische Außenminister Jorge Castaneda, heute Professor an der New York University, fürchtet, man müsse sich bei Trump auf das Schlimmste einstellen. Das glauben auch viele Mexikaner. Castaneda hält nichts von der "Appeasement"-Politik des Präsidenten Pena Nieto, dessen Zustimmungswerte auf zwölf Prozent gesunken sind. Dieser verspricht Trump einen "offenen Dialog" und ist offen für Neuverhandlungen beim Freihandelsabkommen Nafta. Wenn zudem die USA ihre Grenze dicht machen, könnten noch mehr Flüchtlinge aus Mittelamerika in Mexiko stranden.

Gambias abgewählter Präsident Jammeh verlässt das Land

Gambias abgewählter Präsident Jammeh ist dabei, sein Land zu verlassen. Er flog am Samstag aus der gambischen Hauptstadt ab, nachdem er Stunden zuvor bekanntgegeben hatte, die Macht an seinen Nachfolger Adama Barrow abzugeben. Damit endet ein wochenlanger Machtkampf in dem kleinen westafrikanischen Land. Nach 22 Jahren an der Macht hatte Jammeh am 1. Dezember die Präsidentenwahl gegen Barrow verloren und die Niederlage zunächst auch eingestanden. Eine Woche später machte er einen Rückzieher. Barrow war am Donnerstag im benachbarten Senegal vereidigt worden.

"Meile der Demokratie": 8.000 Besucher

Rund 8.000 Menschen sind in Magdeburg zur "Meile der Demokratie" gekommen. An dem bunten Programm beteiligten sich insgesamt rund 100 Vereine, Bands, Kirchengemeinden, Kultureinrichtungen und Schulen. Zum Auftakt rief Sachen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff (CDU) die Menschen zur Gestaltung ihrer Nachbarschaft auf. Die "Meile der Demokratie" fand im Umfeld des 72. Jahrestages der Zerstörung Magdeburgs im Zweiten Weltkrieg durch alliierte Luftangriffe statt und richtete sich vor allem gegen Versuche, die Opfer der Luftangriffe für rechtsextremistische Zwecke zu missbrauchen.

Überraschungsauftritt von Madonna bei Demonstration gegen Trump

Bei der riesigen Demonstration gegen den neuen US-Präsidenten Trump in Washington hat die Pop-Diva Madonna die Teilnehmer mit einem Überraschungsauftritt erfreut. Sie trat am Samstag vor den Demonstranten auf die Bühne und hielt eine Rede, in der sie heftig über den neuen Präsidenten herzog. Sie rief die Frauen im Land auf, ihre Ablehnung deutlich zu machen, "dieses neue Zeitalter der Tyrannei zu akzeptieren". Alle Minderheiten im Land seien "in Gefahr", warnte Madonna. Dem müssten die Demonstranten eine "Revolution der Liebe" entgegensetzten.

Erzbischof Koch kritisiert Tierfabriken

Der katholische Berliner Erzbischof Heiner Koch hat zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche die Massentierhaltung in Deutschland scharf kritisiert. "Wir können die Augen nicht verschließen vor katastrophalen Zuständen in den großen Tierfabriken", sagte Koch am Samstag im RBB-Hörfunk. Die Grüne Woche startete am Freitag und geht bis zum 29. Januar. Sie gilt als eine der weltweit größten Leistungsschauen der Agrarbranche. Zu einer Demonstration gegen industrielle Landwirtschaft werden für Samstagmittag in Berlin Tausende Teilnehmer erwartet.

Nach Amokfahrt in Melbourne: Säugling stirbt an seinen Verletzungen

Nach der Amokfahrt eines 26-Jährigen in der australischen Stadt Melbourne ist ein drei Monate altes Baby seinen Verletzungen erlegen. Er ist damit das fünfte Todesopfer des Autofahrers, der bereits als Gewalttäter bekannt war. Bei der Tat am Freitag wurden den Angaben zufolge außerdem ein zehn Jahre altes Mädchen, zwei 25 und 33 Jahre alte Männer und eine 32 Jahre alte Frau getötet. 37 weitere Menschen wurden verletzt, vier von ihnen schwer. Der 26-Jährige war absichtlich mit seinem Auto in eine Fußgängerzone gerast und hatte Menschen angefahren.

Mächtigem Kartellboss "El Chapo" wird in den USA der Prozess gemacht

Nach seiner Auslieferung in die USA wird dem mexikanischen Drogenboss Joaquin "El Chapo" Guzman in New York der Prozess gemacht. Die Anklageschrift umfasse 17 Punkte, darunter Drogenschmuggel, Geldwäsche und illegaler Waffengebrauch, so die Staatsanwaltschaft. Wenn Guzman nur in einem der Punkte für schuldig befunden wird, bedeutet das schon eine lebenslange Haftstrafe für ihn. Laut einer Absprache zwischen den Behörden in Mexiko und der USA ist die Todesstrafe aber ausgeschlossen. Vor einem New Yorker Richter plädierte Guzman zunächst auf nicht schuldig.

Europas Rechte erhofft sich von Trump Rückenwind

Die europäischen Rechtspopulisten fühlen sich nach der Wahl von Trump gestärkt. Begleitet vom Protest von 5.000 Demonstranten kamen ihre bekanntesten Vertreter zu einer Tagung in Koblenz zusammen. AfD-Chefin Petry sagte, in den USA habe Trump "einen Weg aus einer Sackgasse" gewiesen - und "genauso wollen wir das für Europa tun". Die Chefin der rechtsextremen französischen Partei Front National, Marine Le Pen, erklärte, einige der Punkte Trumps in seiner ersten Rede als Präsident zeigten Gemeinsamkeiten "mit dem, was wir sagen".

IBU verschiebt Entscheidung

Der Biathlon-Weltverband IBU hat die für Samstag angekündigte Entscheidung über sein Vorgehen gegen die von schweren Dopingvorwürfen belasteten russischen Skijäger vertagt. Wie die IBU am Abend nach einer Vorstandssitzung am Rande des Weltcups im italienischen Antholz bekannt gab, sind die Verfahren gegen 22 der insgesamt 29 des Dopings beschuldigten russischen Biathleten aus Mangel an Beweisen fallen gelassen worden. Die restlichen sieben Verfahren werden weitergeführt. Gegen den russischen Biathlon-Verband wurde laut IBU-Präsident Besseberg ein "formelles Verfahren" eingeleitet

Gelbfieber-Ausbruch in Brasilien - Schon Dutzende Tote

Ein Gelbfieber-Ausbruch mit bereits Dutzenden Toten beunruhigt die Menschen in Brasilien. Rund ein Jahr nach der landesweiten Zika-Epidemie ist erneut besonders der Bundesstaat Minas Gerais betroffen. Das dortige Gesundheitsministerium habe in den letzten Wochen 272 Verdachtsfälle registriert, bis zu 71 Todesfälle seien auf die Virusinfektion zurückzuführen, berichtete das Portal "Folha de S. Paulo". 25 der Betroffenen sind demnach definitiv an der von der Moskitoart Aedes aegypti übertragenen Infektion gestorben, wie Laboruntersuchungen ergaben.

Gauck lädt Angehörige der Berliner Anschlagsopfer ein

Bundespräsident Joachim Gauck hat Angehörige der Opfer des Berliner Terroranschlags zu einem Treffen ins Schloss Bellevue eingeladen. Das berichten "Spiegel" und "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Das Gespräch soll vertraulich und nicht-öffentlich sein. Eine Sprecherin des Bundespräsidenten bestätigte die Einladung. Einen Termin für das Treffen gibt es noch nicht. Bei dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz waren am 19. Dezember zwölf Menschen getötet worden. Etwa 50 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

U-Bahn als mögliches Ziel - Terroranschlag in Wien vereitelt

Österreichs Polizei hat eine mögliche Terrorattacke in Wien vereitelt. Es gebe "Hinweise, dass ein solcher Anschlag sehr zeitnah geplant" war, sagte der Generaldirektor für öffentliche Sicherheit im Innenministerium, Konrad Kogler, im ORF-Radio. Das Zünden einer Bombe in einer U-Bahn sei "eines der möglichen Szenarien gewesen". Gestern war ein 18-jähriger Österreicher mit Migrationshintergrund wegen Terrorverdachts verhaftet worden. Der verdächtige junge Mann war den Behörden als Kleinkrimineller bekannt.

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