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Waldbrände im Zentrum und Süden von Chile

In Chile halten ausgedehnte Waldbrände die Einsatzkräfte in Atem. Rund 130.000 Hektar Wald- und Wiesenfläche sind betroffen, das ist eine Fläche zweimal so groß wie die der Sechs-Millionen-Metropole Santiago de Chile. Nach Angaben der nationalen Forstbehörde CONAF gab es am Montag noch über hundert Brandherde in verschiedenen Regionen. Chiles Präsidentin Michelle Bachelet sagte ihre für Dienstag geplante Reise zum Lateinamerika-Gipfel in der Dominikanischen Republik und nach Haiti ab. "Wir begegnen der größten Waldkatastrophe unserer Geschichte", twitterte sie.

Brasilien bestätigt über 60 Gelbfieber- Fälle - Mehr als 30 Tote

Brasilien macht ein massiver Gelbfieber-Ausbruch zu schaffen. In der regenreichen Sommerzeit seien bereits über 60 Fälle der Infektionskrankheit bestätigt worden - noch im vergangenen Jahr waren es nur sieben, teilten die Behörden am Montag mit. Das staatliche Gesundheitsamt sprach von inzwischen 58 bestätigten Gelbfieber-Fällen dort, von denen 32 tödlich verlaufen seien. Bei Gelbfieber handelt es sich um eine von Stechmücken übertragene Viruskrankheit, zu deren Symptomen Fieber, Schüttelfrost, starker Kopfschmerz und Erbrechen gehören.

US-Richter genehmigt VW-Vergleich mit US-Autohändlern

Volkwagens Milliarden-Vergleich mit US-Autohändlern im Dieselskandal ist in trockenen Tüchern. Der zuständige Richter Charles Breyer genehmigte die Einigung am Montag abschließend, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Der Kompromiss sei fair, vernünftig und angemessen, befand Breyer. Volkswagen hatte sich bereits im Oktober mit den 652 Vertragshändlern in den USA auf Entschädigungszahlungen von bis zu 1,2 Milliarden Dollar in bar geeinigt. Im Schnitt sollen die Autoverkäufer etwa 1,85 Millionen Dollar erhalten.

Spicer: Trump will Gebiete in Südchinesischem Meer verteidigen

Die neue US-Regierung von Präsident Donald Trump will Gebiete in internationalen Gewässern verteidigen. Dazu gehörten auch Territorien in dem von China weitgehend für sich beanspruchten Südchinesischen Meer, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, auf eine entsprechende Frage. China liegt mit seinem Anspruch auf Inseln, Riffe, Lagunen sowie den Großteil des Meeres mit diversen Anrainerstaaten wie den Philippinen im Streit. Das Südchinesische Meer ist eine wichtige Passage für die internationale Handelsschifffahrt.

Deutsch-türkisches Online-Medium "Özgürüz" berichtet über Erdogan

Um den ehemaligen Chefredakteur der türkischen, regierungskritischen Zeitung "Cumhüryet", Can Dündar, hat sich die Online-Zeitung "Özgürüz" gegründet. Montag abend wurde sie in Berlin vorgestellt, Dienstag erscheint die erste Ausgabe. Das Projekt mit Texten auf Deutsch und Türkisch will sich unter anderem mit der Politik des trükischen Präsidenten Erdogan beschäftigen. Dündar war in der Türkei verhaftet worden. Nach seiner Freilassung floh er nach Deutschland. "Özgürüz" heißt übersetzt "Wir sind frei". Can Dündar: "Wir sind frei"

Gambias neuer Präsident holt sich Frau als Vize an seine Seite

Gambias neuer Präsident Adama Barrow will eine führende Politikerin der Opposition zu seiner Vizepräsidentin machen. Für das Amt sei Aja Fatoumata Tambajang vorgesehen, teilte ein Sprecher Barrows am Montag in der Hauptstadt Banjul mit. Barrow selbst befand sich noch in Senegal, während Soldaten regionaler Truppen mit Sicherheitschecks seine Rückkehr nach Gambia vorbereiteten. Weitere Mitglieder seiner künftigen Regierung sollen am Dienstag bekanntgegeben werden.

Mexikos Präsident setzt bei Beziehung zu Trump auf Dialog

Mexiko will sich von Drohgebärden des neuen US-Präsidenten Donald Trump nicht einschüchtern lassen. Im Verhältnis zur neuen Regierung in Washington suche Mexiko "weder Konfrontation noch Unterwerfung", sagte der mexikanische Präsident Enrique Pena Nieto am Montag in einer Rede in Mexiko-Stadt. Pena Nieto erteilte Trumps Plan zum Bau einer Mauer an der gemeinsamen Grenze eine Absage. Nach Trumps Absage an das Transpazifische Freihandelsabkommen TPP werde sein Land nach alternativen Handelsbeziehungen suchen

Protest gegen Sammelabschiebung am Frankfurter Flughafen

Knapp 100 Menschen haben am Montagabend auf dem Frankfurter Flughafen gegen eine Sammelabschiebung abgelehnter afghanischer Flüchtlinge demonstriert. Zu dem Protest hatten eine afghanische Flüchtlingsorganisation und Pro Asyl aufgerufen. Von der Abschiebung sollen nach Informationen von Pro Asyl etwa 50 Menschen betroffen sein. Angesichts einer dramatisch verschlechterten Sicherheitslage in Afghanistan müssten Ablehnungen aus den Jahren 2015/16 noch einmal überprüft werden, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt.

Sprecher des Weißen Hauses sieht sich Wahrheit verpflichtet

Der der Lüge bezichtigte Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, sieht sich der Wahrheit verpflichtet. "Es ist unsere Absicht, Sie nie anzulügen", sagte Spicer am Montag bei einem Briefing vor Journalisten im Weißen Haus. "Ich glaube, wir müssen ehrlich sein zum amerikanischen Volk", betonte Spicer. Er blieb allerdings bei seiner Darstellung, Trumps Vereidigung habe die größte Zahl von Zuschauern aller Amtsantritte von US-Präsidenten angezogen. Er erklärte dies damit, dass Millionen von Menschen das Ereignis auf Internetkanälen wie Youtube verfolgt hätten.

Marokko: Starke Schneefälle im Norden des Landes

Im Nordosten Marokkos hat es in den vergangenen Tagen ungewöhnlich viel geschneit. In einzelnen Ortschaften bis zu knapp anderthalb Meter. Die Behörden versorgen Zehntausende mit Decken, warmer Kleidung, Lebensmitteln und Medikamenten. Fast 900 Menschen wurden zum Schneeräumen eingestellt, da der Verkehr stellenweise völlig zum Erliegen gekommen war. In der besonders betroffenen Provinz Taza will das Militär ein Krankenhaus aufbauen, um die medizinische Versorgung in der besonders betroffenen Region sicherzustellen. Schnee in Marokko

Syrien-Konferenz ohne greifbares Ergebnis

Der erste Verhandlungstag der Syrien- Konferenz in der kasachischen Hauptstadt Astana hat keine greifbaren Ergebnisse gebracht. Dies teilten Vertreter der syrischen Regierung und ein Sprecher der Rebellen am Montagabend am Verhandlungsort mit. Direkte Gespräche mit der Regierungsdelegation lehnten die Aufständischen ab. Am Dienstag sollen die Verhandlungen über eine Durchsetzung der brüchigen Waffenruhe in Syrien fortgesetzt werden. Nur zur offiziellen Eröffnung der Konferenz kamen die beiden Delegationen zusammen. Verhandlungen über Syrien

Italien: Bergung von drei Hundewelpen gibt Rettern neue Hoffnung

Italienische Rettungsteams haben fünf Tage nach dem Lawinenunglück in Italien drei Hundewelpen aus dem von einer Lawine verschütteten Berghotel in den Abruzzen geborgen. Sie seien in einem Heizraum des zerstörten Hotels gefunden worden und es gehe ihnen gut, so die Einsatzkräfte. Dass die wenige Wochen alten Hirtenhunde noch lebten, gab auch ihrer Suche nach den 23 noch vermissten Hotelinsassen wieder Auftrieb. Seit dem Lawinenabgang vergangenen Mittwoch werden noch 23 Menschen vermisst. Elf Menschen überlebten, sechs Tote wurden bisher geborgen. Italien: Bergung von Welpen

Rumäniens Staatschef plant Referendum zu Antikorruptionsgesetzen

Im Streit um die Bekämpfung der Korruption will Rumäniens Staatspräsident Klaus Iohannis ein Referendum in die Wege leiten. Dabei sollen die Rumänen über die von der Regierung geplante Lockerung der Antikorruptionsgesetze abstimmen. Der bürgerliche Iohannis streitet mit der sozialliberalen Regierung über deren Pläne, Antikorruptionsgesetze zu lockern. Am Sonntag hatte der Staatschef auch an Protesten Zehntausender gegen diese Pläne teilgenommen. Tausende protestieren in Rumänien

Ecclestone kein Geschäftsführer mehr

Bernie Ecclestone ist eigenen Angaben zufolge seit Montag nicht mehr Geschäftsführer der Formel 1: "Ich wurde heute abgesetzt. Bin einfach weg. Das ist offiziell. Ich führe die Firma nicht mehr." Der neue F1-Besitzer Liberty Media bestätigte dies. Der 86- Jährige führte die Königsklasse des Motorsports seit rund vier Jahrzehnten. Nach der Übernahme durch den US-Medienkonzern Liberty Media deutete sich das Ende von Ecclestones Ära bereits an. Vorstandschef und neuer starker Mann in der Formel 1 sei der ehemalige TV-Direktor Chase Carey, bestätigte Ecclestone dem Bericht zufolge.

Erstmals neuer Virustyp bei Geflügelpest in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein ist erstmals in einem Hausgeflügelbestand in Europa eine neue Variante der Geflügelpest festgestellt worden. Wie das Landwirtschaftsministerium am Montag mitteilte, wies das nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bei Tieren aus einem Putenzuchtbetrieb im Kreis Steinburg den hochpathogenen Erreger des Subtyps H5N5 nach. In zwei Haltungen müssen demnach zusammen mindestens 18 400 Tiere getötet werden, damit sich die Seuche nicht weiter ausbreitet.

McDonald's setzt erneut weniger um

Der Fast-Food-Riese McDonald's hat zum Jahresende Abstriche bei Gewinn und Umsatz machen müssen. Im vierten Quartal sank der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreswert um rund ein Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar (1,1 Mrd Euro), wie die US-Schnellrestaurantkette mitteilte. Die Erlöse gingen um fünf Prozent auf 6,0 Milliarden Dollar zurück. Vor allem die Schwäche auf dem wichtigen US-Heimatmarkt bereitet Sorgen. McDonald's betreibt seine Filialen zunehmend nicht mehr selbst, sondern überlässt diese Franchise-Nehmern. Dadurch nimmt der Konzern Einbußen bei den Erlösen in Kauf.

Flughafen BER: Klarheit über mögliche Mehrkosten bis März

Über mögliche Mehrkosten nach der Absage der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER soll es in acht Wochen Klarheit geben. Die Flughafen-Eigentümer Bund, Berlin und Brandenburg forderten am Montag nach einer Gesellschafterversammlung, dass die Geschäftsführung dem Aufsichtsrat bis März ausrechnet, was die neuen Probleme für Kosten und Finanzierung des drittgrößten deutschen Flughafens bedeuten. Schon am 7. Februar soll Flughafenchef Karsten Mühlenfeld bei einer schon länger geplanten Sondersitzung des Aufsichtsrats Rede und Antwort stehen.

Flughafen Hahn geht wohl an Chinesen

Der defizitäre Flughafen Frankfurt Hahn geht nach dem Verkaufsflop im Sommer höchstwahrscheinlich an den chinesischen Mischkonzern HNA. Nach Sichtung der finalen drei Angebote habe man sich entschlossen, nur mit dem Bieter HNA weiter zu verhandeln, teilte die Regierung von Rheinland-Pfalz mit. HNA ist vor allem durch seine zahlreichen Fluglinien wie Hainan Airlines bekannt und daneben auch im Infrastruktur-und Hotelgeschäft vertreten. Im Sommer war ein geplanter Verkauf geplatzt, weil ein chinesischer Investor nicht den vereinbarten Kaufpreis von 13 Millionen Euro zahlte.

Bund und Länder einigen sich beim Unterhaltsvorschuss

Bund und Länder haben sich bei der Reform des Unterhaltsrechts geeinigt. Die Zahlung des Unterhaltsvorschusses werde ausgeweitet, sagte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am Montagabend in Berlin. Laut der Einigung wird die Höchstbezugsdauer von 72 Monaten aufgehoben. Zugleich soll die Altersgrenze für einen Bezug von 12 auf 18 Jahre heraufgesetzt werden. Unterhaltsvorschuss können Alleinerziehende beantragen, die keinen oder nicht regelmäßig Unterhalt von dem anderen Elternteil erhalten. Laut Schwesig tritt die Reform am 1. Juli in Kraft.

Kauder mahnt Trump: Pauschale Drohungen gegen Medien fehl am Platz

Unionsfraktionschef Kauder (CDU) hat einen respektvollen Umgang des neuen US-Präsidenten Trump mit den Medien angemahnt. "Die Freiheit der Medien ist ein Kulturgut der westlichen Zivilisation, das man stets achten sollte, auch wenn man sich über eine einzelne Berichterstattung einmal ärgert", sagte Kauder der "Heilbronner Stimme". Er kritisierte vor allem Trumps Pressesprecher Sean Spicer, der die Medien im Streit über die Besucherzahlen bei der Amtseinführung Trumps zur Rechenschaft ziehen wolle. "Pauschale Drohungen sind völlig fehl am Platz", so Kauder.

USA ziehen sich aus Handelsabkommen TPP zurück

Die USA machen den angekündigten Rückzug aus dem transpazifischen Handelsabkommen TPP wahr. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete am Montag einen entsprechenden Erlass. Damit macht er ein zentrales Wahlkampfversprechen wahr: Er hatte TTP als "Arbeitsplatzvernichter" und "Katastrophe" bezeichnet. Neben den USA und Japan umfasst die geplante Freihandelszone Australien, Brunei, Kanada, Chile, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Peru, Singapur und Vietnam.

Eurozone gibt grünes Licht für Athener Schuldenerleichterungen

Die Euro-Länder haben endgültig grünes Licht für begrenzte Schuldenerleichterungen für Griechenland gegeben. Das Direktorium des Euro-Rettungsschirms ESM habe die Hilfen genehmigt, teilte der Fonds mit. Dabei geht es unter anderem um die Verringerung der Risiken durch Zinssteigerungen in den kommenden Jahrzehnten und eine Verlängerung der Laufzeiten von Teilen der griechischen Schulden. Über weitergehende Schuldenerleichterungen soll erst nach Ende des Hilfsprogramms ab Mitte 2018 gesprochen werden.

Ölpreise wenig verändert

Die Ölpreise sind kaum bewegt in die neue Handelswoche gestartet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März unverändert 54,49 US-Dollar. Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel. Etwas belastet wurden die Ölpreise durch einen weiteren Anstieg der Bohrlöcher-Anzahl in den USA. Am Freitagabend hatte Baker Hughes, eine Ausrüsterfirma für die Ölindustrie, gemeldet, dass die Zahl der Bohrlöcher für Rohöl in der vergangenen Woche von zuvor 522 auf 551 gestiegen sei. Dies ist der höchste Wert seit Ende 2015.

Syrien-Gespräche: de Mistura fordert friedliche Lösung

Der UN-Sondergesandte de Mistura hat Syriens Bürgerkriegsparteien zu einer friedlichen Lösung des fast sechs Jahre währenden Konfliktes aufgerufen. Zum Auftakt der Syrien-Konferenz in Astana erklärte er, der Weg zu einem dauerhaften und stabilen Frieden führe nur über ernsthafte Verhandlungen. Das syrische Volk wolle den Frieden. Am Morgen hatten neue Syrien-Gespräche in Kasachstan begonnen. Bei dem Treffen soll es um die Stärkung der brüchigen Waffenruhe gehen. Vertreter der syrischen Regierung und von Rebellengruppen beraten getrennt in der Hauptstadt. Trümmerwüste Aleppo

Trumps erster Arbeitstag: US-Industrien stärken

An seinem ersten Tag im Weißen Haus will US-Präsident Trump einen 18-Punkte-Plan abarbeiten. Unter anderem will er Anordnungen zu Themen wie Einwanderung, Handel und nationale Sicherheit unterzeichnen. Angeblich will er noch am Montag den Ausstieg aus dem Transpazifischen Freihandelsabkommen TPP besiegeln. Zudem plant er Steuersenkungen und einen drastischen Abbau von Vorschriften um die heimische Industrie zu stärken. Am Sonntag hatte er bereits erste Punkte seiner Agenda festgezurrt. US-Präsident auf Konfrontationskurs

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