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Mexiko: Jugendlicher eröffnet Feuer auf Mitschüler

Ein 15-jähriger Schüler hat in seiner Schule in Mexiko das Feuer eröffnet und drei Mitschüler sowie eine Lehrerin verletzt. Nach dem Angriff habe sich der Täter in den Kopf geschossen und schwer verletzt, sagte der Sicherheitssprecher des Bundesstaates Nuevo Leon. Zu den Hintergründen der Tag ist noch nichts bekannt. Laut dem Sicherheitssprecher sei der Junge in psychologischer Behandlung gewesen. Die Waffengesetze in Mexiko sind äußerst streng. Allerdings sind in Mexiko Millionen illegaler Waffen im Umlauf. Viele werden aus den USA ins Land geschmuggelt.

Vierter Sieg für DHB-Auswahl

Die deutschen Handballer haben bei der WM in Frankreich den Gruppensieg fest im Visier. Die bereits für das Achtelfinale qualifizierte Mannschaft von Bundestrainer Dagur Sigurdsson besiegte Weißrussland in Rouen mit 31:25 (16:16) und spielt nach dem vierten Erfolg im vierten Spiel am Freitag gegen den EMDritten Kroatien um Platz eins. Bester Werfer des Europameisters gegen die Weißrussen war Kapitän Uwe Gensheimer mit acht Toren. Nach dem Spiel gegen Kroatien steht für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) am Sonntag das Achtelfinale auf dem Programm.

Innenpolitiker: Behörden haben Spur von drei Gefährdern verloren

Die Behörden haben ofefnbar die Spur von drei islamistischen Gefährdern verloren. Das erklärte der SPD-Innenpolitiker Lischka am Rande einer Sitzung des Bundestags-Innenausschusses. Dies sei ein Sicherheitsrisiko und ein "Spiel mit dem Feuer, wo jede Fehleinschätzung tödlich sein kann", so Lischka. Der Innenausschuss befasste sich am Mittwoch mit dem Fall des Terroristen Anis Amri, der am 19. Dezember mit einem Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gerast war. Dabei wurden 12 Menschen getötet.

Kritik an Höcke wegen Äußerung über Holocaust-Mahnmal

Bernd Höcke (AfD) hat mit seinen Äußerungen über das Holocaust-Mahnmal in Berlin für Empörung gesorgt. Er bezeichnete es als "Denkmal der Schande" im Herz der Hauptstadt. Mehrere Bundestagsabgeordnete und Vertreter der Nebenklage im NSU-Prozess forderten Konsequenzen von Höckes Dienstherren, dem hessischen Kultusministerium. Der Politker ist dort als Lehrer verbeamtet. Die Linken-Bundestagsfraktionschefs Wagenknecht und Bartsch stellten Strafanzeige wegen Volksverhetzung. Auch der Zentralrat der Juden zeigt sich entsetzt. Höcke fühlt sich missverstanden. Höcke-Rede sorgt für Aufregung

Betreiber des verbotenen Neonazi- Portals "Altermedia" angeklagt

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen die Betreiber des Neonazi-Internetportals "Altermedia" erhoben. Den fünf Beschuldigten wird Volksverhetzung vorgeworfen. Außerdem geht es um die Gründung oder Mitgliedschaft in einer rechtsterroristischen Vereinigung. Die beiden Schlüsselfiguren waren im Januar 2016 festgenommen worden. Am selben Tag hatte Innenminister de Maiziere (CDU) die Plattform verboten. Laut Bundesanwaltschaft war "Altermedia" bis dahin das führende rechtsextremistische Internetportal im deutschsprachigen Raum.

Maas: Parteienfinanzierung für NPD auf Prüfstand stellen

Nach dem NPD-Urteil wollen Politiker aus Bund und Ländern die Parteienfinanzierung prüfen. "Steuermittel für die NPD sind eine staatliche Direktinvestition in rechtsradikale Hetze", sagte Justizminister Maas (SPD). An der Verfassungsfeindlichkeit der NPD gebe es keine Zweifel. Die Länder waren am Dienstag zum zweiten Mal mit einem Verbotsantrag gegen die NPD gescheitert. Die Partei sei verfassungsfeindlich - aber eben auch zu schwach und unbedeutend, um sie aufzulösen, urteilte das Bundesverfassungsgericht.

Russland und Türkei fliegen erstmals gemeinsam Angriffe in Syrien

Russland und die Türkei haben erstmals gemeinsam Luftangriffe gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien eflogen. Neun russische und acht türkische Kampfjets hätten an dem Bombardement in der Provinz Aleppo teilgenommen, sagte der russische Generalstabschef Rudskoj. Die beiden Länder standen im Syrien- Konflikt auf verschiedenen Seiten: Moskau unterstützte die syrische Regierung, Ankara die Opposition. Zuletzt handelten sie gemeinsam eine Feuerpause aus und luden die USA zu Friedensverhandlungen nach Kasachstan ein.

Verbraucherschützer: Magnesium-Präparate oft zu hoch dosiert

Die meisten magnesiumhaltigen Nahrungsergänzungsmittel sind nach Angaben von Verbraucherschützern zu hoch dosiert. 64 Prozent der in einer Stichprobe untersuchten Produkte seien überdosiert, teilte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Je nach Magnesiumkonzentration könne es zu Nebenwirkungen wie Durchfall oder Erbrechen kommen. Verbraucher geben den Angaben zufolge jedes Jahr mehr als eine Milliarde Euro für Nahrungsergänzungsmittel aus. Der vzbv weist darauf hin, dass der Großteil der Bevölkerung hierzulande mit Nährstoffen ausreichend versorgt sei.

Grüne ziehen mit Göring-Eckardt und Özdemir in Bundestagswahlkampf

Grünen-Chef Cem Özdemir führt neben der Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring- Eckardt die Grünen in den Bundestagswahlkampf. Grünen-Geschäftsführer Kellner teilte am Mittwoch in Berlin mit, Özdemir habe sich bei dem Mitgliederentscheid gegen seine Konkurrenten, Fraktionschef Anton Hofreiter und Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck, durchgesetzt. Göring-Eckardt hatte den Platz in der Doppelspitze bereits vor der Urwahl sicher, da nach den Grünen-Statuten mindestens eine Frau unter den Kandidaten sein muss.

Korruptionsverdacht: Regensburger Oberbürgermeister festgenommen

Der Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ist wegen des Verdachts der Bestechlichkeit festgenommen worden. Neben Wolbergs wurde ein Bauunternehmer wegen Bestechung und ein weiterer Beschuldigter wegen Beihilfe zur Bestechung festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft Regensburg mitteilt. Wolbergs soll seit 2013 mehr als eine halbe Million Euro an Spendengeldern für den SPD-Ortsverein Stadtsüden angenommen haben. Anscheinend wollte der Geldgeber so Einfluss auf ein Bauvorhaben nehmen. Der Sozialdemokrat ist seit 2014 in Regensburg Oberbürgermeister.

Machtkampf in Gambia: Abgewählter Präsident ruft Ausnahmezustand aus

Der Konflikt in Gambia um die Präsidentschaft droht zu eskalieren: Einen Tag vor Ablauf seiner Amtszeit verhängt Gambias abgewählter Präsident Jammeh den Ausnahmezustand. Zur Begründung gibt er im Staatsfernsehen eine "beispiellose und außergewöhnliche ausländische Einmischung" in die Wahlen an. Die US-Regierung fordert Jammeh zu einer "friedliche Amtsübergabe" auf. Bei der Wahl hatte Jammeh gegen den Oppositionellen Adama Barrow verloren und dies auch zunächst anerkannt. Eine Woche später hatte er aber plötzlich eine Wiederholung der Wahl verlangt.

Holm verliert Arbeitsplatz an der Humboldt-Universität

Der nach einer Stasi-Affäre zurückgetretene Berliner Ex-Staatssekretär Holm verliert auch seinen zweiten Arbeitsplatz. Das Arbeitsverhältnis an der Humboldt-Universität werde "ordentlich gekündigt", sagte Präsidentin Kunst. Holm war Stadtsoziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni. Der 46-Jährige hatte in einem Personalfragebogen 2005 verneint, hauptamtlicher Stasi-Mitarbeiter gewesen zu sein. Holm war am Montag nach wochenlanger Diskussion über den Umgang mit seiner StasiVergangenheit als Staatssekretär zurückgetreten.

Inflation in Eurozone auf Drei-Jahres-Hoch

Die Preise in der Euro-Zone sind Ende 2016 so kräftig gestiegen wie seit über drei Jahren nicht mehr. Waren und Dienstleistungen kosteten im Dezember durchschnittlich 1,7 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres, wie Eurostat mitteilt. Das ist der stärkste Anstieg seit Juli 2013. Auch im Euroraum erreichte die jährliche Inflationsrate im Dezember mit 1,1 Prozent den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren. Allerdings befindet sie sich noch unter dem Zielwert von 2,0 Prozent.

NSU-Prozess: Gutachter erklärt Zschäpe für voll schuldfähig

Die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe ist nach Ansicht eines Sachverständigen voll schuldfähig. Das entsprechende Gutachten wurde heute vor dem Oberlandesgericht München vorgestellt. Wenn das Gericht dem Gutachter folgt, droht Zschäpe -nach einer möglichen Haftstrafe- die Sicherungsverwahrung. Zschäpe ist die Hauptangeklagte im NSUProzess. Die Bundesanwaltschaft wirft ihr Mittäterschaft an zehn Morden und zwei Sprengstoffanschlägen vor. Fast alle Taten sollen rassistisch motiviert gewesen sein. NSU: Zschäpe voll schuldfähig

Deutsche Bank kappt Manager-Boni

Die Deutsche Bank hat die Bezüge ihrer Führungskräfte drastisch gekürzt. Der Vorstand habe entschieden, "die variable Vergütung für das Jahr 2016 deutlich zu reduzieren". Betroffen von den Einschnitten sind den Angaben zufolge 25 Prozent der gut 100.000 Mitarbeiter des DAX-Konzerns. Zuvor hatte Vorstandschef Cryan in einem Brief gegenüber den Mitarbeitern eingestanden, dass der milliardenschwere Vergleich mit einem US-Gericht wegen zweifelhafter Hypothekengeschäfte, die Billanz für 2016 massiv belasten werde.

70 Tote bei Anschlag auf Militärlager im nordmalischen Gao

Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Militärlager im nordmalischen Gao sind am Mittwoch mindestens 70 Menschen getötet worden. Wie ein Vertreter der UNMission sagte, handelt es sich bei den Opfern um Kämpfer der einstigen Rebellenbewegung CMA und einer regierungstreuen Miliz. Der Attentäter sprengte sich demnach mit einem Auto in die Luft, als die Kämpfer zu einer gemeinsamen Patrouille aufbrechen sollten. Ein Behördenvertreter bestätigte die Angaben. Mali war durch einen Militärputsch im März 2012 ins Chaos gestürzt.

Russland verlängert Aufenthaltserlaubnis von Snowden

Russland hat die Aufenthaltserlaubnis des geflohenen US-Whistleblowers Edward Snowden um zwei Jahre verlängert. Das bestätigt eine Sprecherin des Außenministeriums. Der Kreml lehnte eine weitere Stellungnahme ab. Die bisherige Aufenthaltsgenehmigung war bis August 2017 gültig. Snowden hatte die Überwachungspraktiken des US-Geheimdienstes NSA öffentlich gemacht. Er lebt nach einer abenteuerlichen Flucht seit Juni 2013 an einem geheimen Ort in Russland. Die USA fordern seine Auslieferung wegen Geheimnisverrats.

Deutsche Bahn treibt autonomes Fahren auf der Schiene voran

Die Deutsche Bahn treibt das autonome Fahren auf der Schiene voran. Das Unternehmen erprobe das vollautomatische Fahren bereits in ersten Pilotprojekten und sei dabei, weitere in Deutschland auf den Weg zu bringen, sagte Bahn-Chef Grube in Berlin. Das vollautomatische Fahren auf der Schiene sei "der nächste große Entwicklungsschritt" und "nur noch eine Frage der Zeit", so der Bahn-Chef. Automatisierte Züge könnten schneller hintereinander fahren und so mehr Fahrgäste befördern. Zudem gelten sie als pünktlich und energieeffizient.

Deutsche Bank erwartet Belastung in Milliardenhöhe

Der US-Hypothekenvergleich wird sich für die Deutsche Bank im vierten Quartal deutlich bemerkbar machen. Für das Vorsteuerergebnis der letzten drei Monate 2016 sei wegen der Geldbuße mit einem negativen Effekt von knapp 1,2 Milliarden Dollar zu rechnen, schreibt Vorstandschef John Cryan in einem Brief an die Mitarbeiter. Am Dienstag hatte das US-Justizministerium einem Vergleich mit den US-Behörden wegen unsauberer Geschäfte auf dem US-Immobilienmarkt zugestimmt. Die Deutsche Bank kostet das die Rekordsumme von 7,2 Milliarden Dollar.

Drohnen-Besitzer bekommen neue Pflichten

Um Unfälle mit Drohnen zu verhüten, sollen für die unbemannten Fluggeräte in Deutschland künftig strengere Vorschriften gelten. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch eine Verordnung, die ähnliche Kennzeichnungspflichten wie beim Auto vorschreibt sowie eine Art Führerschein für die Nutzer von größeren Drohnen. Als maximale Flughöhe sind 100 Meter vorgesehen. Flüge in der Nähe von Flughäfen und über Wohngrundstücken werden verboten. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland mehr als 400.000 Drohnen. Tendenz stark steigend. Verkehrsregeln für Drohnen

Höcke nennt Holocaust-Mahnmal "Denkmal der Schande"

Der Thüringer AfD-Vorsitzende Höcke hat mit seinen Aussagen zum Nationalsozialismus für Empörung gesorgt. Auf einer Veranstaltung der Jungen Alternative forderte er, man müsse die Geschichte neu schreiben. Die Deutschen würden seit dem Endes des Zweiten Weltkriegs "mies und lächerlich gemacht". Das "Denkmal für die ermordeten Juden in Europa" nannte er ein "Denkmal der Schande". Die Grünen-Vorsitzende Simone Peter nannte die Rede des AfD-Politikers "unsäglich". "Die AfD muss sich bei unseren jüdischen Freundinnen und Freunden entschuldigen."

Gauck: "Demokratie ist kein politisches Versandhaus"

Im Hinblick auf populistische Strömungen forderte Gauck eine offensive und robuste Streitkultur. "Austausch und Diskussion sind der Sauerstoff der offenen Gesellschaft, Streit ihr belebendes Element", sagte er in Berlin. "Heftig streiten, aber mit Respekt und mit dickem Fell." Wie im Sport müssten dabei aber Regeln anerkannt werden. Er kritisierte, dass in Teilen der Gesellschaft ein Anspruchsdenken gewachsen sei, das den Staat allein als Dienstleister sieht. "Doch Demokratie ist kein politisches Versandhaus." Demokratie bedeute Mitgestaltung. Gauck fordert wehrhafte Demokratie

Gauck: Deutschland stark machen

Bundespräsident Gauck hat in einer Rede zum Ende seiner Amtszeit eine "wehrhafte und streitbare Demokratie" gefordert. Er erinnerte vor etwa 200 Gästen im Schloss Bellevue an seine Antrittsrede 2012: "Nun, nach fast fünf Jahren, bin ich stärker beeinflusst von dem Bewusstsein, dass diesem demokratischen und stabilen Deutschland auch Gefahren drohen. Und dass große Anstrengungen notwendig sein werden, um es für die Zukunft stark zu machen." Gauck nannte die EU-Krise mit dem bevorstehenden Brexit, die Kriege im Nahen Osten und der Ostukraine sowie die besetzte Krim.

Schwere Erdbeben erschüttern wieder Mittelitalien

Wieder haben schwere Erdbeben Mittelitalien erschüttert. Die Erdstöße am Mittwochvormittag hatten eine Stärke bis zu 5,6 gehabt, teilte das Geoforschungsinstitut GFZ in Potsdam mit. Auch in Rom war das Beben noch deutlich zu spüren. Das Zentrum lag den GFZ-Angaben zufolge in der Gegend um den Ort Amatrice, die im vergangenen Jahr von einer schweren Erdbebenserie heimgesucht worden war. Im August kamen dort bei einem schweren Beben fast 300 Menschen ums Leben, Zehntausende wurden obdachlos.

Özdemir siegt bei grüner Urwahl mit knappem Vorsprung

Parteichef Özdemir schnitt bei den Männern mit 35,96 Prozent extrem knapp am besten ab. Robert Habeck, Umweltminister in Schleswig-Holstein, holte nur 75 Stimmen weniger und kam auf 35,74 Prozent. Fraktionschef Anton Hofreiter vom linken Flügel der Partei bekam 26,19 Prozent. Bundestags-Fraktionschefin Göring- Eckardt hatte als einzige Bewerberin den Frauenplatz im Spitzenduo sicher, wurde aber mit 70,63 Prozent von der Basis klar bestätigt.

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