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Formel 1 15:01

Britische Antarktis-Forscher müssen über den Winter umziehen

Eine britische Forschungsstation in der Antarktis muss wegen des Klimawandels umziehen. Zwei in der Umgebung der Forschungsstation "Halley VI" entdeckte Risse im Eis deuteten darauf hin, dass das Eis unter der Station abbrechen könnte, erklärte die British Antarctic Survey (BAS). 16 Bewohner, die eigentlich den Polarwinter auf der Station verbringen sollten, würden nun umgesiedelt. Seit 1956 betrieb die BAS nacheinander bereits sechs "Halley"-Forschungsstationen auf dem Brunt-Eisschelf. 1985 wurde von dort aus das Ozonloch entdeckt.

Italien weist deutsche Kritik wegen Fiat-Abgaswerten zurück

Rom hat Kritik aus Deutschland wegen angeblich illegaler Abgasvorrichtungen bei Fiat zurückgewiesen. Entgegen den Anschuldigungen gebe es beim Mini-SUV 500X keine Unregelmäßigkeiten bei den Abgaswerten, erklärte das Verkehrsministerium. Bundesverkehrsminister Dobrindt beklagte zuletzt, dass Fiat illegale Abschalteinrichtungen verwende. Auch die US-Umweltbehörde EPA hat Fiat Chrysler im Visier. Sie wirft dem Konzern vor, bei 104.000 Lkw und SUVs von Chrysler eine Software zur Manipulation von Schadstoffemissionen eingesetzt zu haben. Fiat weist dies zurück.

Franzosen wegen Kältewelle zum Stromsparen aufgerufen

Frankreich wappnet sich wegen der Kältewelle in dieser Woche gegen eine womöglich angespannte Lage bei der Stromversorgung. Stromkonzern EDF, Netzbetreiber und Umweltministerium forderten die Verbraucher auf, sparsam mit Energie umzugehen und etwa Waschmaschinen lieber außerhalb der stärksten Verbrauchszeiten laufen zu lassen. Netzbetreiber RTE geht davon aus, dass Kraftwerke und Importe den Bedarf am Dienstag ohne Einschränkungen abdecken können. Mittwoch könne es jedoch notwendig werden, Maßnahmen zur Reduzierung des Stromverbrauchs umzusetzen.

Berichte: Silvester-Attentäter von Istanbul gefasst

Gut zwei Wochen nach dem verheerenden Anschlag auf den Istanbuler Nachtclub "Reina" ist der mutmaßliche Attentäter offenbar gefasst worden. Er sei im europäischen Teil der Metropole festgenommen worden, berichteten die Zeitung "Hürriyet" und andere Medien. Bei dem Anschlag in der Silvesternacht waren 39 Menschen getötet worden. Zu der Tat bekannte sich die IS-Terrormiliz, die von Vergeltung für den türkischen Militäreinsatz in Syrien sprach. Dort geht die Türkei gegen die Islamisten vor und will sie von der Grenze vertreiben.

Letzter Mann auf dem Mond: Astronaut Gene Cernan ist tot

Der US-Astronaut Gene Cernan, der als letzter Mensch auf dem Mond war, ist tot. Cernan sei im Alter von 82 Jahren gestorben, teilte die NASA mit. Er war im Dezember 1972 Kommandeur der Raumfähre "Apollo 17" gewesen. Als er das Modul "Challenger" verließ, war er der elfte Mensch, der den Mond betrat. Pilot Jack Schmitt war der zwölfte. Da Cernan aber als Kommandeur zuletzt an Bord zurückkehrte, ist er bis heute der letzte, der auf dem Mond war. Alles in allem verbrachte Cernan laut NASA 566 Stunden und 15 Minuten im All, davon 73 Stunden auf dem Mond.

Hollande zu Trump: Europa braucht keine Ratschläge

Frankreichs Präsident Hollande hat die Kritik des künftigen US-Präsidenten Trump an EU und NATO zurückgewiesen. Europa brauche keine Ratschläge von außen, es setze auf eigene Interessen und Werte. Zudem werde die EU immer bereit sein, die transatlantische Zusammenarbeit fortzusetzen. Die NATO werde nur dann vom Tisch sein, "wenn die Bedrohungen es auch sind", so Hollande. Hollande reagiert damit auf Trumps Interview, in dem er die NATO als "obsolet" bezeichnet und die Erwartung geäußert hatte, dass nach dem Brexit weitere Länder aus der EU austreten.

Berliner Gedächtniskirche erinnert an Opfer des Terroranschlags

Fast einen Monat nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat die Gemeinde der Gedächtniskirche der Opfer des Terrorangriffs vom 19. Dezember gedacht. Mit einem Friedensgebet unmittelbar neben dem Ort des Anschlags riefen die Geistlichen dazu auf, Religion nicht für Gewalt zu missbrauchen. Der Attentäter Anis Amri war am Abend des 19. Dezember 2016 mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gefahren. Er tötete 12 Menschen und verletzte mehr als 50 weitere.

Lufthansa-Catering-Tochter baut mehr Stellen ab

Die Lufthansa-Tochter LSG Sky Chefs streicht offenbar Hunderte Stellen mehr als geplant. Statt 1.700 sollten bis 2021 etwa 2.000 Jobs in Deutschland gestrichen werden, berichtet die "FAZ" unter Berufung auf die Gewerkschaft ver.di. Die Ausweitung habe auch damit zu tun, dass die Airline Condor künftig kein LSG-Bordessen mehr beziehe. LSG hat den Angaben zufolge derzeit etwa 5.500 Vollzeit-Stellen in Deutschland. Wegen schleppender Geschäfte mit Bordmahlzeiten hatte LSG Mitte 2016 einen Einstellungsstopp verhängt und einen Stellenabbau angekündigt.

Schäuble: Trump wird Europa verstehen lernen

Als "Mittel zum Zweck für Deutschland" hat der künftige US-Präsident Trump die EU bezeichnet - Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) erwidert im ZDF heute journal: Man werde denen, die Europa nicht gut kennen, mit Gelassenheit erklären, wie wichtig die europäische Einigung für den Frieden ist. Das transatlantische Verhältnis zusammen mit der europäischen Einigung sei die Grundlage für ein sicheres Leben hierzulande, so Schäuble. "Dass die europäische Einigung gut für Deutschland ist, das ist richtig - sie ist aber auch gut für die anderen Europäer."

Neuwahlen in Nordirland Anfang März

In Nordirland finden nach dem Scheitern der Regierungskoalition vorgezogene Neuwahlen statt. Nötig ist die Neuwahl am 2. März wegen des Rücktritts von Vize-Regierungschef McGuinness von der katholisch-republikanischen Partei Sinn Fein. Dieser hatte zur Folge, dass automatisch auch Regierungschefin Foster von der Democratic Unionist Party (DUP) ihren Posten verliert. Seit dem Friedensabkommen von 1998 gilt, dass die Macht zwischen den katholisch-republikanischen Kräften und den pro-britischen protestantischen Unionisten geteilt wird.

Brasilien: 26 Tote bei neuen Gefängnisunruhen

In einem brasilianischen Gefängnis sind abermals bei einem Massaker zwischen rivalisierenden Banden 26 Menschen getötet worden. Die Polizei hatte nach Kämpfen das Gefängnis am Sonntag gestürmt, aber auch am Montag war die Lage nicht unter Kontrolle. Es sei mit weiteren Unruhen zu rechnen, hieß es vonseiten der Gefängnisleitung. Seit Jahresbeginn starben bei Gefängnisunruhen mehr als 120 Menschen in Brasilien. In den Gefängnissen toben Stellvertreterkriege zwischen Mitgliedern von Banden.

Renten-Reform wird Bund Milliarden kosten

Die Bundesregierung rechnet mit neuen Milliardenkosten für die geplante Renten-Reform. Dies geht aus Gesetzentwürfen des Sozialministeriums hervor. Die Angleichung der Rente in den neuen Bundesländern ans Westniveau werde der Rentenkasse ab 2025 bis zu 3,9 Milliarden Euro Mehrkosten bringen. Bis dahin würden die Jahresbeiträge stetig ansteigen, bis sich der Bund ab 2025 mit jährlich zwei Milliarden Euro aus Steuermitteln daran beteilige. Die Mehrausgaben für die verbesserte Erwerbsminderungsrente taxiert die Regierung für 2045 auf 3,2 Milliarden Euro.

Iran hält weitere Atom-Auflage fristgerecht ein

Iran hat eine weitere Auflage aus dem Atomabkommen mit der internationalen Gemeinschaft erfüllt und die Zahl der Zentrifugen in seiner lange umstrittenen Atomanlage Fordo reduziert. Die überschüssigen Maschinen seien fristgerecht aus dem unterirdischen Labor geschafft worden, teilte die Atomenergiebehörde IAEA mit. Mit dem Abkommen wollte die internationale Gemeinschaft verhindern, dass Iran die technischen Fähigkeiten zum Bau von Atombomben erreicht. Teheran beharrte aber darauf, dass Iran nie daran interessiert gewesen sei.

Leiharbeiter können Fahrtkosten als Werbungskosten absetzen

Leiharbeiter können ihre tägliche Fahrt zur Arbeit als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Wie das Niedersächsische Finanzgericht entschied, bezieht sich der Anspruch nicht nur auf den Abzug der Entfernungspauschale. Vielmehr können Fahrten zwischen Wohnung und Entleihbetrieb mit 30 Cent pro Kilometer abgesetzt werden. (Az.: 9 K 130/16) Von den Auswirkungen der Entscheidung sind laut Gericht fast eine Million Leiharbeitnehmer in Deutschland betroffen. Für sie kann das Urteil einen deutlichen finanziellen Vorteil bedeuten.

Sicherheit: Bayern kündigt Sofortmaßnahmen an

Die CSU will bei der Verschärfung der Sicherheitspolitik aufs Tempo drücken: Landtagsfraktionschef Kreuzer kündigte Sofortmaßnahmen an, die Bayern ohne Zustimmung des Bundes sofort umsetzen könne. Man wolle alles tun, was man auf bayerischer Ebene tun könne -und sich zugleich für die notwendigen Gesetzesverschärfungen auf Bundesebene einsetzen. "Es kommt hier auf die Geschwindigkeit an", betonte der CSU-Politiker. Innenexperte Florian Herrmann kündigte eine Ausweitung der Video-Überwachung mit längeren Speicherfristen an. Zudem wolle man Staatsanwaltschaften stärken.

Merkel weist Trump-Kritik zurück

Nach einem offensiv-kritischen Interview des designierten US-Präsidenten Trump fordert Kanzlerin Merkel die EU auf, sich nicht beirren zu lassen: "Also, ich denke, wir Europäer haben unser Schicksal selbst in der Hand." Trumps hatte ihre Flüchtlingspolitik als "katastrophalen Fehler" bezeichnet. Deutschland habe mit dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag einen "deutlichen Eindruck" davon bekommen. Dazu sagte Merkel, der Anti-Terror-Kampf sei von der Flüchtlingsfrage "deutlich" zu trennen. Viele Syrer seien nicht nur vor dem Bürgerkrieg geflohen, sondern auch vor Terrorismus in ihrem Land.

Ernährungsminister für steuerfreies Schulessen

Bundesernährungsminister Schmidt hat sich für eine Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Schulessen ausgesprochen. "Es ist niemandem damit geholfen, wenn möglichst viel Geld im Steuersäckel landet", sagte der CSU-Politiker dem "Tagesspiegel". Dies und eine Verbesserung der Essensqualität seien Ziele für die nächste Legislaturperiode. Die Grünen-Verbraucherpolitikerin Maisch kritisierte die Ankündigung, dies erst nach der Wahl umsetzen zu wollen: "Dem Minister verbleiben noch zehn Monate Regierungszeit."

Dittsches "Schildkröte" Franz Jarnach stirbt mit 72 Jahren

"Halt die Klappe, ich hab Feierabend!" - Franz Jarnach alias "Schildkröte" aus der Comedyserie "Dittsche" ist tot. Das teilte sein Schauspielkollege und Musiker Jon Flemming Olsen, der in der Kultserie als Imbisswirt hinter der Theke steht, auf seiner Facebookseite mit. Beim Publikum war Jarnach für seine Rolle als Imbiss-Stammgast an der Seite von Olli Dittrich bekannt, in der er seit 2004 regelmäßig zu sehen war. Zudem spielte er seit rund vier Jahrzehnten unter seinem Künstlernamen "Mr. Piggi" überwiegend in der Hamburger Musikszene als Rock-'n'-Roll-Pianist.

Airbus: Fliegen ohne Piloten rückt näher

Nach selbstfahrenden Autos wird aus Sicht von Airbus-Chef Enders auch das Fliegen in der Zukunft automatisiert werden können. Die Zahl der Unfälle in der Luftfahrt sinke stetig, schon heute sei Fliegen sehr sicher. "90 Prozent der Fehler bei Flugunfällen gingen auf menschliches Versagen zurück", so Enders auf einer Konferenz. Technisch sei autonomes Fliegen einfacher umzusetzen als automatisiertes Fahren. Teure Infrastruktur wie Straßen sei außerdem nicht nötig. Airbus arbeitet, wie andere auch, an kleinen elektrischen Fluggeräten für die Stadt.

Geheimdienst-Kontrolleure dringen auf rasche Aufklärung im Fall Amri

Das Parlamentsgremium zur Kontrolle der Geheimdienste fordert rasche Aufklärung über den Umgang der Sicherheitsbehörden mit dem späteren Berliner Attentäter Anis Amri. Der Vorsitzende Binninger dämpfte aber zu große Erwartungen: "Es wird sicher nicht möglich sein, jede Frage zu beantworten", so der CDU-Politiker. Er hoffe, es werde im Anschluss möglich sein, Fragen zu formulieren. Amri war am 19. Dezember mit einem Lkw in eine Budengasse auf einem Berliner Weihnachtsmarkt gerast. Bei dem Anschlag starben zwölf Menschen, Dutzende wurden zum Teil schwer verletzt. Was lief falsch im Fall Amri?

Airbus: Fliegen ohne Piloten rückt näher

Nach selbstfahrenden Autos wird aus Sicht von Airbus-Chef Enders auch das Fliegen in der Zukunft automatisiert werden können. Die Zahl der Unfälle in der Luftfahrt sinke stetig, schon heute sei Fliegen sehr sicher. "90 Prozent der Fehler bei Flugunfällen gingen auf menschliches Versagen zurück", so Enders auf einer Konferenz. Technisch sei autonomes Fliegen einfacher umzusetzen als automatisiertes Fahren. Teure Infrastruktur wie Straßen sei außerdem nicht nötig. Airbus arbeitet, wie andere auch, an kleinen elektrischen Fluggeräten für die Stadt.

Nürnberg: Faschingsprinz offenbar in Drogenaffäre verwickelt

Der Nürnberger Faschingsprinz Prinz Oliver I. sitzt seit Freitag wegen des Verdachts auf Kokainschmuggel in Untersuchungshaft. Entsprechende Informationen der dpa hatte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth bestätigt. Die Ermittler werfen dem 36-Jährigen vor, mehrere Hundert Gramm Kokain aus Spanien nach Deutschland geschmuggelt zu haben. Das Rauschgift sei Ende vergangener Woche bei einer gezielten Polizeikontrolle im Wagen des Nürnbergers entdeckt worden. Nürnberger Karnevalisten reagierten am Montag entsetzt auf die Vorwürfe.

Umstrittene Inseln im Roten Meer bleiben ägyptisch

Zwei umstrittene Inseln im Roten Meer bleiben ägyptisches Hoheitsgebiet. Das höchste Verwaltungsgericht des Landes wies in einem Urteil die Absicht der Regierung in Kairo zurück, die beiden unbewohnten, aber strategisch wichtigen Inseln Tiran und Sanfir an Saudi-Arabien zu übergeben. Der Vorsitzende Richter sagte, die Regierung habe keine Beweise geliefert, dass die Inseln nicht zu Ägypten gehörten. Sie seien "definitiv ägyptisch". Strategisch wichtig sind sie wegen ihrer Lage am Golf von Akaba - Israels einzigem Zugang zum Roten Meer.

Lkw aus Osteuropa betrügen bei Abgasen und Maut

Laut ZDF-Recherchen sollen 20 Prozent aller Lkw aus Osteuropa manipulierte Abgasanlagen haben. Die osteuropäischen Lkw-Halter betrügen den deutschen Staat dadurch jährlich um etwa 110 Millionen Euro bei der Lkw-Maut. Der Schaden für die Umwelt mit einem Ausstoß von rund 14.000 Tonnen Stickoxiden pro Jahr ist laut Experten doppelt so groß wie bei den Abgas-Manipulationen von VW in den USA. Mit Hilfe so genannter Emulatoren sparen sich die Betreiber der LKW den Zusatzstoff "AdBlue" und erzielen dadurch Mehrgewinne und emittieren vermehrt Stickoxide.

Bottas wechselt zu Mercedes

Valtteri Bottas hat von Williams die Freigabe für einen Wechsel zu Mercedes als Nachfolger des zurückgetretenen Weltmeisters Nico Rosberg erhalten. Das deutsche Formel-1-Team bestätigte den Wechsel. Der 27 Jahre alte Finne galt seit Wochen als Wunschkandidat des Weltmeister-Teams. Pascal Wehrlein, der ebenfalls als Kandidat für das freie Mercedes-Cockpit galt, wechselt von Manor zu Sauber. Den Platz von Bottas bei Williams übernimmt in der neuen Saison der Brasilianer Felipe Massa, der seine Karriere eigentlich am Ende der Saison 2016 eigentlich beendet hatte.

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