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Viele Tote in Hotel nach Lawine in Italiens Erdbebenregion

Eine Lawine hat in Italiens Erdbebenregion ein vierstöckiges Hotel bis zum Dach verschüttet und bis zu 30 Menschen getötet. Die Aussicht, Überlebende zu finden, galt als gering. "Es sind viele Tote", erklärten die Rettungskräfte. Am Nachmittag wurden erste Leichen geborgen. Im Inneren des Gebäudes vermuteten die Einsatzkräfte 30 Menschen. Unter den Verschütteten in Farindola sollen auch mindestens zwei Kinder sein. Die Lawine war am Mittwoch abgegangen, nachdem eine schwere Erdbebenserie die meterhoch eingeschneite Region erschüttert hatte.

Toshiba drohen wohl noch höhere Verluste im US-Atomgeschäft

Die Aktie des japanischen Technologiekonzern Toshiba ist nach Berichten über noch höhere Verluste in seinem Atomgeschäft in den USA eingebrochen. Sie verlor zwischenzeitlich mehr als ein Viertel an Wert und ging am Ende in Tokio mit einem Minus von 16 Prozent aus dem Handel. Wie unter anderem die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, könnten sich die notwendigen Wertberichtigungen auf rund 700 Milliarden Yen (5,8 Milliarden Euro) belaufen. Ende Dezember war der Konzern noch von bis zu 500 Milliarden Yen ausgegangen.

Deutsche wollen durchschnittlich eine halbe Stunde länger arbeiten

Erwerbstätgie wollen im Schnitt etwas länger arbeiten. Vor allem Teilzeitbeschäftigte waren 2015 mit ihrer Wochenarbeitszeit von 19,7 Stunden im Schnitt nicht zufrieden und würden gerne aufstocken, so das Statistische Bundesamtes. Vollzeitarbeiter wollen seltener etwas ändern. Von ihnen sind 93 Prozent mit ihrer Arbeitszeit zufrieden. Von den gut 40 Millionen Erwerbstätigen wollen 2,7 Millionen mehr arbeiten. Ihnen stehen eine gute Million Menschen gegenüber, die trotz Gehaltseinbußen gerne beruflich kürzer treten würden. Im Saldo eine halbe Stunde Mehrarbeit.

Airbus-Zulieferer in Frankreich schmieden Milliardenfusion

In Frankreich schließen sich die beiden Flugzeugausrüster Safran und Zodiac zur weltweiten Nummer drei zusammen. Durch die Fusion entstehe ein Unternehmen mit einem Umsatz von 21 Milliarden Euro, das in verschiedenen Geschäftsbereichen der Luftfahrtindustrie zu den Marktführern gehören werde, teilten die beiden Konzerne mit. Safran bietet für den Sitzhersteller insgesamt 8,5 Milliarden Euro, ein Viertel mehr als Zodiac zuletzt an der Börse wert war. Safran-Chef Petitcolin bezifferte die Synergien auf jährlich mehr als 200 Millionen Euro.

Schwerkranke erhalten Cannabis künftig leichter in Apotheke

Schwerkranke erhalten Cannabis künftig leichter als Arzneimittel in der Apotheke. Einen Gesetzentwurf hat der Bundestag mit den Stimmen der Koalition und der Opposition ohne Gegenstimme verabschiedet. "Wir wollen ihre Leiden lindern und ihre Versorgung leichter machen", so die Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Fischbach. Das Gesetz ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig und soll im März in Kraft treten. Die Überwachung des Anbaus übernimmt das Bundesinstitut für Arzneimittel, das damit auch zur "staatlichen Cannabisagentur" wird.

Drogenfahnder stellen 150 Kilo Heroin in LKW bei Leverkusen sicher

Nach monatelangen Ermittlungen ist Drogenfahndern des Bundeskriminalamt (BKA) ein Schlag gegen den internationalen Drogenhandel gelungen. Bei der Kontrolle eines Lastwagenkonvois bei Düsseldorf wurden 150 Kilogramm Heroin im Wert von mehreren Millionen Euro beschlagnahmt, wie das BKA mitteilte. Das Rauschgift hat demnach einen Wert von mehreren Millionen Euro. Das Heroin sollte wohl per Konvoi aus dem Iran und der Türkei nach Westeuropa geschmuggelt werden. Zwei iranische Fahrer wurden festgenommen und sitzen in Untersuchungshaft.

Michaela Noll ist neue Bundetagsvizepräsidentin

Die CDU-Politikerin und Juristin Michaela Noll ist neue stellvertretende Bundestagspräsidentin. Das Parlament wählte die 57-Jährige zur Nachfolgerin Peter Hintzes (CDU), der im November an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben war. 513 Abgeordnete stimmten für sie, 27 gegen sie, 29 enthielten sich, teilte Bundestagspräsident Lammert (CDU) mit. Unionsfraktionschef Kauder (CDU) hatte Noll, die seit 2002 dem Bundestag angehört, für das Amt vorgeschlagen. Sie war eine von fünf parlamentarischen Geschäftsführern der Unionsfraktion.

UN-Generalsekretär Guterres verurteilt Selbstmordanschlag in Mali

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat den Selbstmordanschlag in Mali mit mindestens 60 Toten auf das Schärfste verurteilt. Die "abscheuliche Tat bekräftigt die Entschlossenheit der Vereinten Nationen", das Volk und die Regierung Malis bei ihrem Kampf gegen Terrorismus und ihrer Suche nach Frieden zu unterstützen, so Guterres. Er rief die beteiligten Parteien dazu auf, die Bedingungen des Friedensabkommens von 2015 vollständig umzusetzen. Zu dem Anschlag am Mittwoch in Gao hatte sich die islamistische Terrororganisation Al-Kaida bekannt.

EZB bleibt im Krisenmodus: Leitzins weiter auf Rekordtief

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält die Geldschleusen im Euroraum trotz steigender Inflation weit geöffnet. Der EZB-Rat beließ bei seiner Sitzung am Donnerstag den Leitzins, zu dem sich Geschäftsbanken frisches Zentralbankgeld besorgen können, auf dem Rekordtief von null Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte. Parken Banken überschüssiges Geld bei der EZB, müssen sie dafür weiterhin 0,4 Prozent Strafzinsen zahlen. Ökonomen hatten nach der jüngsten Verlängerung der Geldflut keine Veränderungen erwartet.

Schnelles Internet für Unternehmen: Deutschland nur EU-Mittelmaß

Die Versorgung der Unternehmen in Deutschland mit Breitband-Internet ist im europäischen Vergleich weiterhin nur Mittelmaß. Im vergangenen Jahr waren lediglich 38 Prozent aller Unternehmen mit einer Übertragungsrate von mindestens 30 MBit pro Sekunde mit dem weltweiten Netz verbunden. Das teilt das Statistische Bundesamt mit. Trotz einer Steigerung um sieben Prozentpunkte gegenüber 2015 liegt Deutschland mit 38 Prozent nur knapp über dem EU-Schnitt von 34 Prozent. Spitzenreiter sind Dänemark (65 Prozent) und Schweden (59 Prozent).

Italien: Nach Lawine viele Tote in verschüttetem Hotel befürchtet

Nach einem Lawinenabgang im italienischen Erdbebengebiet befürchten die Rettungkräfte in einem betroffenen Hotel viele Tote. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet bisher von der Bergung eines Toten. In dem Hotel werden etwa 30 Menschen vermutet. Auf Rufe der Helfer an dem Hotel in der Gemeinde Farindola habe bislang niemand reagiert, berichteten Rettungskräfte. Bergretter versuchten, sich einen Weg zu dem von der Umwelt abgeschnittenen Hotel zu bahnen. Italienische Medien hatten zuvor von einem SMS-Hilferuf Eingeschlossener berichtet. Vermisste nach Lawine

Lammert bei Gedenkfeier: "Terroristen haben Ziel nicht erreicht"

Beim Gedenken für die Opfer des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt vor einem Monat hat Bundestagspräsident Lammert (CDU) an die Opfer und auch die Überlebenden erinnert. Viele der Verletzten, Augenzeugen und Hilfskräfte würden noch lange kämpfen müssen, um körperlich wie seelisch wieder ins Leben zurückzufinden. Terrorismus ziele darauf ab, demokratische Gesellschaften zu destabilisieren, so Lammert: "Dieses Ziel haben die Terroristen in Deutschland nicht erreicht. Zugleich müsse der Staat aber Handlungsfähigkeit zeigen. Lammert: Terroristen gescheitert

Arsenal verlängert mit Mertesacker

Fußball-Weltmeister Per Mertseacker bleibt bis 2018 beim englischen Premier-League-Klub FC Arsenal. Die Gunners machten von ihrer Option Gebrauch und verlängerten den Vertrag des deutschen Abwehrspielers um eine weitere Saison, wie Teammanager Arsene Wenger am Donnerstag bekannt gab. Mertesacker spielt seit 2011 für die Londoner. Zuletzt war spekuliert worden, dass der 32-Jährige im Sommer nach Deutschland zurückkehren und sich einem seiner früheren Klubs Hannover 96 oder Werder Bremen anschließen könnte.

Zwischen Jubel und Protesten: Washington erwartet Hundertausende

Zur Amtseinführung von Donald Trump werden allein auf der National Mall zwischen Kapitol und Weißem Haus 900.000 Schaulustige erwartet. Daneben haben sich knapp 100 Protestgruppen angekündigt. Die Polizei hat Fahr- und Zugangsverbote für bestimmte Zonen der Stadt verhängt. Außerdem wurden einige U-Bahn-Stationen gesperrt. Die Regierung greift auch in Mobilfunknetze ein. Zahlreiche Apps auf Mobiltelefonen sind aus Sicherheitsgründen nicht erreichbar. Dafür sorgt ein so genannter "Geofence" entlang der Sicherheitszone.

Vertrauen in Altersvorsorge gesunken

Das Vertrauen der Deutschen in die Sicherheit der gesetzlichen, betrieblichen und der privaten Altersvorsorge ist deutlich gesunken. Das ergab die jährliche Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge in Berlin. Die Einschätzungen der Verbraucher seien demnach so niedrig wie seit 2010 nicht mehr, besonders bei der privaten Altersvorsorge. Der Anteil der 1.000 befragten Erwachsenen, die befürchten, den Lebensstandard im Alter senken zu müssen, liegt der Umfrage zufolge bei 76 Prozent. Ende 2015 äußerten erst 69 Prozent diese Sorgen.

Europäische Zentralbank entscheidet über Leitzinsen in der Eurozone

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) entscheidet am Nachmittag zum ersten Mal im neuen Jahr über die Leitzinsen in der Eurozone. Es wird aber nicht damit gerechnet, dass das Gremium Anpassungen vornimmt. Der Leitzins liegt seit vergangenem März auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Dadurch werden zwar Kredite für Verbraucher billiger, die Banken sehen sich aber dadurch stark belastet. Angesichts der gestiegenen Inflation war zuletzt erneut Kritik an der lockeren Geldpolitik der EZB laut geworden.

Winterkorn bekräftigt: Kein früheres Wissen über Abgas-Manipulationen

Der über die Abgas-Affäre bei Volkswagen gestürzte Ex-Konzernchef Martin Winterkorn bleibt bei seiner Darstellung, erst Anfang September 2015 von den Diesel-Manipulationen erfahren zu haben. Zuletzt gab es Berichte, denen zufolge bei einem Manager-Treffen schon Ende Juli 2015 über die Strategie gegenüber ermittelnden US-Behörden gesprochen worden sein soll. Im Untersuchungsausschuss des Bundestags sagte Winterkorn dazu, einige Berichte legten das nahe, aber: "Das ist nicht der Fall.(...) Ich habe dazu auch keine Akteneinsicht erhalten." VW: Winterkorn im U-Ausschuss

Teheran: Brennendes Hochhaus stürzt ein - Viele Tote und Verschüttete

Beim Einsturz eines brennenden Hochhauses in Teheran sind nach Berichten des Staatsfernsehens offenbar 30 Feuerwehrleute ums Leben gekommen. Dutzende wurden verschüttet, nachdem das Gebäude aus den 60er Jahren einstürzte. Als der Brand ausbrach konnten sich viele der Bewohner und Geschäftsleute ins Freie retten. Ein Feuerwehrsprecher erklärte, die Behörden hätten die Hausverwaltung in der Vergangenheit mehrfach auf mangelnde Brandsicherheit hingewiesen. So hätten Feuerlöscher gefehlt und in den Treppenhäusern sei Kleidung gelagert gewesen.

George Bush senior auf Intensivstation

Der frühere US-Präsident George H.W. Bush liegt wegen einer Lungenentzündung auf einer Intensivstation in einem Krankenhaus in Texas. Ärzte hätten seine Atemwege unter Narkose befreit, teilte Bushs Sprecher mit. Der Zustand des 92-Jährigen sei stabil. Er müsse aber zur Beobachtung auf der Intensivstation des Krankenhauses in Houston bleiben. Bush war von 1981 bis 1989 Vizepräsident unter Ronald Reagan und anschließend vier Jahre lang Regierungschef in Washington. Sein Sohn George W. Bush war von 2001 bis 2009 Präsident.

Lammert erinnert an Terroropfer: "Teilen tiefe Trauer"

Einen Monat nach dem Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin mit zwölf Toten hat der Bundestag der Opfer gedacht. Bundestagspräsident Lammert (CDU) sagte, der schockierende Terroranschlag habe die Hoffnung auf besinnliche Feiertage auf entsetzliche Weise zerstört. An die Angehörigen der zwölf Mordopfer gerichtet sagte er: "Wir teilen Ihre tiefe Trauer." Das Parlament erhob sich zu einer Schweigeminute; viele Mitglieder der Bundesregierung waren anwesend. Auch Bundespräsident Gauck war zu dem Gedenken in den Bundestag gekommen. Schweigeminute für Terroropfer

Aus für Titelverteidiger Djokovic

Titelverteidiger Novak Djokovic ist sensationell in der zweiten Runde der Australian Open ausgeschieden. Der Weltranglistenzweite und sechsmalige Melbourne-Sieger musste sich in Melbourne völlig überraschend dem Weltranglisten-117. Denis Istomin (Usbekistan) mit 6:7 (8:10), 7:5, 6:2, 6:7 (5:7), 4:6 geschlagen geben. "Es ist der größte Sieg meiner Laufbahn. Es tut mir leid für Novak, aber ich habe so gut gespielt und mich selbst überrascht", sagte der 30-jährige Istomin, der nach einem schweren Autounfall 2001 bereits vor dem Ende seiner Karriere stand.

Gewalt in Syrien flammt wieder auf

Im syrischen Deir Essor ist die Gewalt zwischen Regierungstruppen und Dschihadisten wieder heftig aufgeflammt. Wie die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, legten Extremisten der Miliz Islamischer Staat große Feuer, um Angriffe der syrischen und russischen Luftwaffe zu stören. Seit Samstag läuft in Deir Essor im Osten des Landes eine Offensive der Terrormiliz IS, die den Teil der Stadt erobern will, der unter Kontrolle der Regierungstruppen steht. Laut Militärkreisen flogen russische und syrische Maschinen Angriffe auf die Stadt. Syrien: Hoffen auf Frieden

Bundestag gedenkt der Berlin- Opfer

Einen Monat nach dem Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtmarkt gedenkt der Bundestag der Opfer. Bundestagspräsident Norbert Lammert erinnerte zu Beginn der Parlamentssitzung mit einer Rede an die Toten und Verletzten vom Breitscheidplatz. An dem Gedenken nimmt auch Bundespräsident Joachim Gauck teil. Der Attentäter Anis Amri war am 19. Dezember mit einem Lastwagen in einen Berliner Weihnachtsmarkt gerast und hatte insgesamt zwölf Menschen getötet. Etwa 50 wurden teils schwer verletzt. Amri wurde später in Italien von der Polizei erschossen.

Petkovic in Melbourne ausgeschieden

Andrea Petkovic ist durch ein 0:6, 5:7 gegen die an Position 16 gesetzte Barbora Strycova ausgeschieden und wartet seit fünf Grand-Slam-Turnieren auf den Einzug in die dritte Runde eines Majors. Die 29-Jährige erlebte einen katastrophalen Start und gab gleich die ersten acht Spiele ab. Danach kämpfte sich die Weltranglisten-56., die sich zwischendurch am linken Fuß behandeln lassen musste, aber zurück und bot der Tschechin ein Match auf Augenhöhe. Allerdings konnte "Petko" insgesamt nur zwei ihrer 13 Breakchancen nutzen und musste selbst sechsmal ihren Aufschlag abgeben.

"Sehr schöner Tag" für Kohlschreiber

Philipp Kohlschreiber steht als vierter deutscher Tennisprofi in der dritten Runde der Australian Open. Der Augsburger siegte am Donnerstag in Melbourne souverän mit 7:5, 6:3, 6:0 gegen den Amerikaner Donald Young. Kohlschreiber zeigte sich zufrieden mit seiner Leistung: "Das war heute ein sehr, sehr schöner Tag. Ich denke, dass ich das sehr gut gemacht habe", sagte die deutsche Nummer zwei. Am Samstag trifft er auf den an Nummer sechs gesetzten Franzosen Gael Monfils, gegen den er nur zwei von bislang 14 Begegnungen gewinnen konnte.

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