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Obama sagt Tschüss auf Twitter

Der scheidende US-Präsident Obama hat sich kurz vor seiner Amtsübergabe noch einmal auf Twitter zu Wort gemeldet. "Es ist die Ehre meines Lebens gewesen, Euch zu dienen", schrieb Obama. "Ich bitte Euch weiterhin darum, zu glauben. Nicht an meine Fähigkeit, Wandel zu bringen, sondern an Eure. Ich glaube an Wandel, weil ich an Euch glaube." Gleichzeitig bat Obama seine Landsleute, ihre Gedanken zu seiner neuen Stiftung mitzuteilen. "Ich werde nicht aufhören. Ich werde als ein Bürger bei Euch sein, inspiriert durch Eure Stimmen der Wahrheit und Gerechtigkeit, guter Laune und Liebe."

Prozess zum Tod von Niklas: Angeklagter bestreitet Tatbeteiligung

Im Strafverfahren um die tödliche Prügelattacke auf den 17-jährigen Niklas in Bonn hat der Hauptangeklagte jede Tatbeteiligung abgestritten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, Niklas im vergangenen Mai auf einer Straße im Bonner Stadtteil Bad Godesberg mit einem Faustschlag gegen die Schläfe niedergestreckt zu haben. Der zweite Angeklagte schwieg zu den Vorwürfen. Der Tod des Schülers aus Bad Breisig hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst. Für den Prozess hat das Landgericht zunächst 17 Tage angesetzt.

Wirtschaft warnt Trump vor neuen Handelsbarrieren

Vertreter der deutschen Wirtschaft haben den neuen US-Präsidenten Trump vor neuen Handelsbarrieren gewarnt. Finanzminister Schäuble (CDU) rief die USA zur Vertragstreue auf. "Ich glaube nicht, dass morgen der große Handelskrieg ausbricht. Aber natürlich werden wir darauf pochen, dass Vereinbarungen eingehalten werden", betonte Schäuble im Interview mit dem "Spiegel". Trump hatte Autobauern mit hohen Strafzöllen gedroht, wenn sie in Mexiko gebaute Autos weiter in die USA einführen wollten. Auch hatte er angekündigt, das Handelsabkommen TPP zu kippen.

Schweden knackt die Zehn-Millionen-Einwohner-Marke

Schweden hat die Marke von zehn Millionen Einwohnern überschritten. Wer der zehnmillionste Einwohner sei, lasse sich allerdings nicht feststellen, wie das Statistikamt in Stockholm mitteilte. König Carl Gustaf gratulierte dennoch: "Du bist jetzt ein Teil von Schwedens Zukunft und seiner Geschichte. Ich möchte dich aufs Wärmste willkommen heißen." Den Angaben zufolge machen drei Viertel des Zuwachses Einwanderer aus. 82 Prozent aller Einwohner seien demnach Schweden, die übrigen 18 Prozent seien im Ausland geboren.

Pro Asyl: Abschiebungen nach Afghanistan stoppen

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat gefordert, auf weitere Sammelabschiebungen nach Afghanistan zu verzichten. Menschen würden dort "sehenden Auges" in Gefahr gebracht. Das UN- Flüchtlingshilfswerk UNHCR hatte zuletzt festgestellt, dass das gesamte Staatsgebiet Afghanistans von einem bewaffneten Konflikt betroffen sei. Innenminister de Maiziere (CDU) ignoriere dies jedoch, kritisierte Pro Asyl. Die nächste Sammelabschiebung von etwa 50 afghanischen Flüchtlingen ist nach unbestätigten Berichten für kommende Woche geplant.

Shipulin siegt, Schempp Fünfter

Biathlet Simon Schempp ist bei der WM- Generalprobe in Antholz im Einzel als bester Deutscher auf Platz fünf gelaufen. Beim letzten Weltcup drei Wochen vor der WM kassierte der Schwabe nach zwei Schießfehlern zwei Strafminuten. Der 28-Jährige lag 1:09,8 Minuten hinter dem Sieger Anton Schipulin. Der Russe schoss nur eine Strafminute und gewann über die 20 Kilometer vor Martin Fourcade aus Frankreich. Dritter wurde Sergej Semenow aus der Ukraine vor Ole Einar Björndalen aus Norwegen. Zweitbester deutscher Skijäger war Arnd Peiffer als Neunter. Benedikt Doll wurde Elfter.

Trump startet mit Gottesdienst in Tag seiner Amtseinführung

Wenige Stunden vor seiner Vereidigung hat der künftige US-Präsident Trump einen Gottesdienst besucht. Im Anschluss wurden er und seine Frau Melania vom scheidenden Präsidenten Obama zum Kaffee im Weißen Haus empfangen. Danach fahren sie gemeinsam zum Kapitol, wo am späten Vormittag die offizielle Amtseinführung stattfinden soll. Trump wird den Amtseid vor dem Obersten Verfassungsrichter der USA ablegen, John Roberts. Er wird auf zwei Bibeln schwören: auf seine eigene und - wie Obama - auf die des früheren US-Präsidenten Abraham Lincoln.

Brustimplantate-Skandal: TÜV zu 60 Millionen Euro Schadenersatz verurteilt

Der TÜV Rheinland ist wegen fehlerhafter Brustimplantate zur Zahlung von 60 Millionen Euro Schadenersatz verurteilt worden. Ein Gericht in Toulon sprach jeder der 20.000 Klägerinnen 3.000 Euro zu. Der TÜV kündigte umgehend Berufung gegen das Urteil an. Ein ähnliches Urteil hatte das Berufungsgericht 2015 aufgehoben. Der inzwischen insolvente französische Hersteller Poly Implant Prothese (PIP) hatte jahrelang billiges Industriesilikon für seine Implantate verwendet. Der TÜV hatte die Produktion von PIP zertifiziert.

Ex-VW-Chef Winterkorn darf Aussage in Schadenersatzprozess verweigern

Der ehemalige VW-Konzernchef Winterkorn muss nicht als Zeuge in einem Schadenersatzprozess zum Abgas-Skandal aussagen. Das Landgericht Paderborn räumte dem Ex-Manager ein umfassendes Zeugnisverweigerungsrecht ein, teilte ein Gerichtssprecher mit. Dagegen kann die Klägerseite aber Beschwerde einlegen. Es handelt sich um eines der vielen Zivilverfahren, in denen VW-Kunden den Autobauer verklagen. Winterkorn war nach Bekanntwerden des Skandals zurückgetreten. Gegen ihn ermittelt die Braunschweiger Staatsanwaltschaft wegen Verdachts der Marktmanipulation.

Nahles und Maas versprechen Hilfen für Terroropfer

Die Opfer des Anschlags von Berlin und ihre Angehörigen sollen Hilfen vom Staat erhalten. Arbeitsministerin Nahles und Justizminister Maas (beide SPD) hätten sich darauf verständigt, teilte das Arbeitsministerium mit. Grundlagen dafür seien der Härtefallfonds für Betroffene und Hinterbliebene von terroristischen Straftaten, Leistungen der Verkehrsopferhilfe und das Opferentschädigungsgesetz. Der Tunesier Anis Amri hatte am 19. Dezember einen Schwerlaster in einen Weihnachtsmarkt gelenkt. 12 Menschen starben, etwa 50 wurden verletzt.

Bundesregierung kritisiert Höcke-Rede

Die Bundesregierung hat die Rede von AfD-Chef Höcke zum Berliner Holocaust- Mahnmal kritisiert. Höckes Worte hätten "den Kern unseres Selbstverständnisses berührt", sagte Regierungssprecher Seibert. Deutschland sei nach den Verbrechen der Nazizeit "den Weg der aktiven Erinnerungskultur" gegangen und sei damit "zu einem weltweit geachteten freien demokratischen Staat" geworden. Höcke hatte offensichtlich unter Anspielung auf das Holocaust-Mahnmal in Berlin von einem "Denkmal der Schande" gesprochen. Mehrere Politiker hatten daraufhin gefordert, die AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

Enkel fesselt Großvater mit Handschellen

Beim Spielen hat ein Junge im schleswig-holsteinischen Timmendorfer Strand seinen Großvater mit Handschellen außer Gefecht gesetzt. "Zu spät allerdings machte das Kind sich Gedanken darüber, dass der Großvater nach dem Spiel auch wieder befreit werden müsste", erklärten die Polizeibeamten in Lübeck. Der Großvater wusste sich nicht anders zu helfen, als die Polizei zu rufen, die ihm die Fesseln schließlich abnahm. "Erfreulicherweise passten auch die Schlüssel der dienstlich gelieferten Handschellen", heißt es im Polizeibericht.

Verteidigung fordert milde Strafe im IS-Prozess gegen Schülerin Safia

Im Fall der IS-Sympathisantin Safia S. hat die Verteidigung eine milde Strafe gefordert. Sie plädierte vor dem Oberlandesgericht Celle dafür, die Schülerin ausschließlich wegen gefährlicher Körperverletzung zu verurteilen. Ein konkretes Strafmaß wurde nicht genannt. Die Bundesanwaltschaft hatte sechs Jahre Haft gefordert. S. hatte einen Bundespolizisten in Hannover bei einer Kontrolle mit einem Messer in den Hals gestochen. Er wurde lebensgefährlich verletzt. Die Anklage wirft ihr vor, von der Terrormiliz IS angestiftet worden zu sein.

Nigeria: 170 Tote nach Angriff auf Flüchtlingslager

Nach einem Luftangriff auf ein Flüchtlingslager in Nigeria geht die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen von bis zu 170 Toten aus. Allein Mitarbeiter der Organisation hätten rund 90 Tote gezählt. "Die meisten Opfer waren Frauen und Kinder", hieß es. Zuletzt war von rund 70 Opfern berichtet worden. Im Kampf gegen die Terrormiliz Boko Haram hatte die nigerianische Luftwaffe am Dienstag offenbar irrtümlich das Flüchtlingslager nahe der Grenze zu Kamerun getroffen. Dort hatten die Menschen Schutz vor den Terroristen gesucht.

Ferstl Achter bei Mayers Sieg

Josef Ferstl ist beim Super-G von Kitzbühel auf den achten Platz gefahren und hat dem deutschen Team einen Top-TenRang zum Auftakt des langen HahnenkammWochenendes beschert. Der Oberbayer war neun Zehntelsekunden langsamer als Sieger Matthias Mayer aus Österreich. Nach einem fünften Platz im Dezember in Santa Caterina unterstrich der 28-Jährige erneut seine gute Super-G-Form. Teamkollege Andreas Sander schaffte es dagegen nicht auf die vorderen Plätze. Thomas Dreßen schied aus. Abfahrts- Olympiasieger Mayer gewann vor Christof Innerhofer (+0,09) aus Südtirol und dem Schweizer Beat Feuz (+0,44).

DFB bewirbt sich um EM 2024

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird sich um die Ausrichtung der EM-Endrunde 2024 bewerben und will damit 18 Jahre nach dem Sommermärchen mit der WM 2006 erneut ein Fußball-Großereignis nach Deutschland holen. Dies beschloss das DFB-Präsidium am Freitag auf seiner Sitzung in Frankfurt/Main einstimmig. Bisher gibt es keinen Mitbewerber, die Türkei hat aber ebenso Interesse wie Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden als gemeinsame Bewerber. Es wäre die zweite EURO in Deutschland nach 1988. 2020 finden als Teil der paneuropäischen EM drei Vorrundenspiele und ein Viertelfinale in München statt.

Berlin: Grüne Woche für Besucher geöffnet

Die Agrar- und Ernährungsmesse Grüne Woche in Berlin hat für die Besucher geöffnet. Der Branchentreff sei "nicht nur eine Leistungsschau, sondern eine Transparenzoffensive für Landwirtschaft und Ernährung", sagte Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU). Bis zum 29. Januar präsentieren sich in den Hallen unter dem Berliner Funkturm 1.650 Aussteller aus 66 Ländern. Erwartet werden mehr als 400.000 Besucher. Diesjähriges Partnerland der Messe ist Ungarn. Wichtige politische Themen sind höhere Standards bei der Tierhaltung und mehr Umweltschutz.

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Windreich-Gründer

Die Pleite des schwäbischen Windpark- Entwicklers Windreich soll vor Gericht aufgearbeitet werden. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erhob Anklage gegen Firmengründer Willi Balz und sieben weitere Mitarbeiter. Die Vorwürfe sind vielfältig: Es geht vor allem um mehrfache Insolvenzverschleppung und Beihilfe dazu, aber auch um millionenschweren Betrug und Bilanzfälschung. Die Ermittlungen waren bereits Anfang 2013 aufgenommen worden, erst im September des gleichen Jahres meldeten die ersten Gesellschaften aus dem Geflecht von 17 Windreich-Firmen Insolvenz an.

Lawinenunglück in Italien: Helfer orten acht Überlebende

In dem von einer Schneelawine verschütteten Hotel in Mittelitalien sind acht Überlebende geortet worden. "Sie leben, und wir sprechen mit ihnen", sagte ein Feuerwehrsprecher. Es werde alles getan, um die Verschütteten rasch aus den Schneemassen zu befreien. Am Mittwoch hatte eine Lawine ein Berghotel in Farindola mit möglicherweise bis zu 30 Menschen unter sich begraben. Zwei Tote wurden bislang geborgen. Ausgelöst wurde die Lawine durch eine Serie von Erdbeben, die die Abruzzen und benachbarte Regionen erschütterten.

Anleger warten auf Trump-Rede

Donald Trump macht Anleger in Europa nervös. Kurz vor seiner Amtseinführung zum Präsidenten der USA fassten sie Aktien nur mit spitzen Fingern an. DAX und EuroStoxx50 traten mit 11.600 und mit 3.290 Punkten auf der Stelle. "Investoren werden versuchen, aus Trumps erster Rede als Präsident Hinweise auf seine zukünftige Politik abzuleiten", sagte Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. Mit Spannung warten Börsianer, ob Trump seinen Versprechen zu Steuersenkungen, Deregulierung und Handelsbeschränkungen Taten folgen lässt. Kritiker halten Trump für unberechenbar. Trump zieht ins Weiße Haus

UN: Mehr als 45.000 Menschen fliehen aus Gambia

Nach UN-Angaben sind in den vergangenen Tagen mehr als 45.000 Menschen aus dem westafrikanischen Gambia geflohen, die meisten von ihnen ins Nachbarland Senegal. In Gambia gibt es einen Machtkampf zwischen dem abgewählten Präsidenten Jammeh und seinem Nachfolger Barrow. Die Westafrikanische Staatengemeinschaft (Ecowas) hat Jammeh ein Ultimatum bis Freitagmittag gesetzt. Sollte dieser sein Amt nicht bis zum Mittag räumen und das Land verlassen, würden die Ecowas-Truppen ihre Militäraktion offiziell beginnen. Am Donnerstag waren bereits Truppen einmarschiert. Machtkampf im Gambia

Asselborn: Schicksal Europas nicht Nationalisten überlassen

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat zum Widerstand gegen Rechtspopulisten in Europa aufgerufen. "Wir dürfen das Schicksal dieses Kontinents nicht den Nationalisten überlassen", sagte Asselborn der Deutschen Presse-Agentur in Luxemburg. "Es gilt, sich einzusetzen für ein Europa des 21. Jahrhunderts und nicht für ein Europa des 19. Jahrhunderts." Deswegen nehme er auch am Samstag an einer Demonstration gegen ein Treffen europäischer Rechtspopulisten in Koblenz teil. Es gehe darum, sich "gegen die EU-Zerstörer" zu stellen.

Linke warnt vor "Krieg mit den Aufständischen" in Mali

Die Linke hat vor einem Abgleiten der Mali-Mission der Bundeswehr in einen "Krieg mit den Aufständischen" gewarnt. Die Entwicklung in dem westafrikanischen Krisenstaat erinnere sie an die Frühphase den Einsatzes in Afghanistan, sagte die Linken-Politikerin Christine Buchholz im Bundestag. Den Frieden, den die UN-Mission Minusma sichern solle, gebe es nicht. Das Parlament berät erstmals über das neue Mandat, das eine Ausweitung des Einsatzes von 650 auf bis zu 1.000 Soldaten vorsieht. Minusma gilt als die gefährlichste UN-Mission weltweit.

Von der Leyen wirbt im Bundestag für Ausweitung von Mali-Mission

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat im Bundestag für die Ausweitung des Bundeswehr-Einsatzes in Mali geworben. Mali sei ein "Schlüsselland", um in der Region Stabilität herzustellen. Zugleich betonte die CDU-Politikerin, die Mission in dem westafrikanischen Land sei eine der gefährlichsten der Bundeswehr. Die Bundeswehr soll sich künftig mit bis zu 1.000 Soldaten an der UN-Mission in Mali beteiligen. Deutschland will acht Hubschrauber bereitstellen. Das aktuelle Mandat mit einer Obergrenze von 650 Soldaten läuft Ende Januar aus.

Zahl der Verkehrstoten deutlich gesunken

Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland geht nach zwei Jahren des Anstiegs wieder zurück. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2016 bis November insgesamt 2.989 Menschen bei Verkehrsunfällen. Das waren 184 weniger als im Vorjahreszeitraum (5,8 Prozent). Die Zahl der Verletzten stieg hingegen von Januar bis November 2016 um 0,3 Prozent auf rund 364.300. In den beiden Vorjahren war die Zahl der Verkehrstoten gestiegen. 2015 starben 3.459 Menschen auf deutschen Straßen, 2014 waren es 3.377.

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