Rubrik Nachrichten

Nachrichten

heute.de - immer aktuell

Aktuelle Ereignisse, Hintergründe, Eilmeldungen finden Sie unter heute.de, über die heute-App sowie auf den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Google+ und Instagram.

Kurznachrichten

Politik 20:09

Panorama 19:39

Politik 19:11

Politik 18:59

Wirtschaft 18:31

Politik 18:10

Politik 17:52

Politik 17:29

Panorama 17:10

Wirtschaft 16:52

Politik 16:43

Wirtschaft 16:18

Panorama 15:59

Politik 15:41

Wirtschaft 15:20

Formel 1 15:01

Politik 14:58

Panorama 14:31

Panorama 14:09

Politik 13:47

Wirtschaft 13:26

Panorama 12:58

Politik 12:35

Wirtschaft 12:14

Politik 11:55

Neuwahlen in Nordirland Anfang März

In Nordirland finden nach dem Scheitern der Regierungskoalition vorgezogene Neuwahlen statt. Nötig ist die Neuwahl am 2. März wegen des Rücktritts von Vize-Regierungschef McGuinness von der katholisch-republikanischen Partei Sinn Fein. Dieser hatte zur Folge, dass automatisch auch Regierungschefin Foster von der Democratic Unionist Party (DUP) ihren Posten verliert. Seit dem Friedensabkommen von 1998 gilt, dass die Macht zwischen den katholisch-republikanischen Kräften und den pro-britischen protestantischen Unionisten geteilt wird.

Brasilien: 26 Tote bei neuen Gefängnisunruhen

In einem brasilianischen Gefängnis sind abermals bei einem Massaker zwischen rivalisierenden Banden 26 Menschen getötet worden. Die Polizei hatte nach Kämpfen das Gefängnis am Sonntag gestürmt, aber auch am Montag war die Lage nicht unter Kontrolle. Es sei mit weiteren Unruhen zu rechnen, hieß es vonseiten der Gefängnisleitung. Seit Jahresbeginn starben bei Gefängnisunruhen mehr als 120 Menschen in Brasilien. In den Gefängnissen toben Stellvertreterkriege zwischen Mitgliedern von Banden.

Renten-Reform wird Bund Milliarden kosten

Die Bundesregierung rechnet mit neuen Milliardenkosten für die geplante Renten-Reform. Dies geht aus Gesetzentwürfen des Sozialministeriums hervor. Die Angleichung der Rente in den neuen Bundesländern ans Westniveau werde der Rentenkasse ab 2025 bis zu 3,9 Milliarden Euro Mehrkosten bringen. Bis dahin würden die Jahresbeiträge stetig ansteigen, bis sich der Bund ab 2025 mit jährlich zwei Milliarden Euro aus Steuermitteln daran beteilige. Die Mehrausgaben für die verbesserte Erwerbsminderungsrente taxiert die Regierung für 2045 auf 3,2 Milliarden Euro.

Iran hält weitere Atom-Auflage fristgerecht ein

Iran hat eine weitere Auflage aus dem Atomabkommen mit der internationalen Gemeinschaft erfüllt und die Zahl der Zentrifugen in seiner lange umstrittenen Atomanlage Fordo reduziert. Die überschüssigen Maschinen seien fristgerecht aus dem unterirdischen Labor geschafft worden, teilte die Atomenergiebehörde IAEA mit. Mit dem Abkommen wollte die internationale Gemeinschaft verhindern, dass Iran die technischen Fähigkeiten zum Bau von Atombomben erreicht. Teheran beharrte aber darauf, dass Iran nie daran interessiert gewesen sei.

Leiharbeiter können Fahrtkosten als Werbungskosten absetzen

Leiharbeiter können ihre tägliche Fahrt zur Arbeit als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Wie das Niedersächsische Finanzgericht entschied, bezieht sich der Anspruch nicht nur auf den Abzug der Entfernungspauschale. Vielmehr können Fahrten zwischen Wohnung und Entleihbetrieb mit 30 Cent pro Kilometer abgesetzt werden. (Az.: 9 K 130/16) Von den Auswirkungen der Entscheidung sind laut Gericht fast eine Million Leiharbeitnehmer in Deutschland betroffen. Für sie kann das Urteil einen deutlichen finanziellen Vorteil bedeuten.

Sicherheit: Bayern kündigt Sofortmaßnahmen an

Die CSU will bei der Verschärfung der Sicherheitspolitik aufs Tempo drücken: Landtagsfraktionschef Kreuzer kündigte Sofortmaßnahmen an, die Bayern ohne Zustimmung des Bundes sofort umsetzen könne. Man wolle alles tun, was man auf bayerischer Ebene tun könne -und sich zugleich für die notwendigen Gesetzesverschärfungen auf Bundesebene einsetzen. "Es kommt hier auf die Geschwindigkeit an", betonte der CSU-Politiker. Innenexperte Florian Herrmann kündigte eine Ausweitung der Video-Überwachung mit längeren Speicherfristen an. Zudem wolle man Staatsanwaltschaften stärken.

Merkel weist Trump-Kritik zurück

Nach einem offensiv-kritischen Interview des designierten US-Präsidenten Trump fordert Kanzlerin Merkel die EU auf, sich nicht beirren zu lassen: "Also, ich denke, wir Europäer haben unser Schicksal selbst in der Hand." Trumps hatte ihre Flüchtlingspolitik als "katastrophalen Fehler" bezeichnet. Deutschland habe mit dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag einen "deutlichen Eindruck" davon bekommen. Dazu sagte Merkel, der Anti-Terror-Kampf sei von der Flüchtlingsfrage "deutlich" zu trennen. Viele Syrer seien nicht nur vor dem Bürgerkrieg geflohen, sondern auch vor Terrorismus in ihrem Land.

Ernährungsminister für steuerfreies Schulessen

Bundesernährungsminister Schmidt hat sich für eine Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Schulessen ausgesprochen. "Es ist niemandem damit geholfen, wenn möglichst viel Geld im Steuersäckel landet", sagte der CSU-Politiker dem "Tagesspiegel". Dies und eine Verbesserung der Essensqualität seien Ziele für die nächste Legislaturperiode. Die Grünen-Verbraucherpolitikerin Maisch kritisierte die Ankündigung, dies erst nach der Wahl umsetzen zu wollen: "Dem Minister verbleiben noch zehn Monate Regierungszeit."

Dittsches "Schildkröte" Franz Jarnach stirbt mit 72 Jahren

"Halt die Klappe, ich hab Feierabend!" - Franz Jarnach alias "Schildkröte" aus der Comedyserie "Dittsche" ist tot. Das teilte sein Schauspielkollege und Musiker Jon Flemming Olsen, der in der Kultserie als Imbisswirt hinter der Theke steht, auf seiner Facebookseite mit. Beim Publikum war Jarnach für seine Rolle als Imbiss-Stammgast an der Seite von Olli Dittrich bekannt, in der er seit 2004 regelmäßig zu sehen war. Zudem spielte er seit rund vier Jahrzehnten unter seinem Künstlernamen "Mr. Piggi" überwiegend in der Hamburger Musikszene als Rock-'n'-Roll-Pianist.

Airbus: Fliegen ohne Piloten rückt näher

Nach selbstfahrenden Autos wird aus Sicht von Airbus-Chef Enders auch das Fliegen in der Zukunft automatisiert werden können. Die Zahl der Unfälle in der Luftfahrt sinke stetig, schon heute sei Fliegen sehr sicher. "90 Prozent der Fehler bei Flugunfällen gingen auf menschliches Versagen zurück", so Enders auf einer Konferenz. Technisch sei autonomes Fliegen einfacher umzusetzen als automatisiertes Fahren. Teure Infrastruktur wie Straßen sei außerdem nicht nötig. Airbus arbeitet, wie andere auch, an kleinen elektrischen Fluggeräten für die Stadt.

Geheimdienst-Kontrolleure dringen auf rasche Aufklärung im Fall Amri

Das Parlamentsgremium zur Kontrolle der Geheimdienste fordert rasche Aufklärung über den Umgang der Sicherheitsbehörden mit dem späteren Berliner Attentäter Anis Amri. Der Vorsitzende Binninger dämpfte aber zu große Erwartungen: "Es wird sicher nicht möglich sein, jede Frage zu beantworten", so der CDU-Politiker. Er hoffe, es werde im Anschluss möglich sein, Fragen zu formulieren. Amri war am 19. Dezember mit einem Lkw in eine Budengasse auf einem Berliner Weihnachtsmarkt gerast. Bei dem Anschlag starben zwölf Menschen, Dutzende wurden zum Teil schwer verletzt. Was lief falsch im Fall Amri?

Airbus: Fliegen ohne Piloten rückt näher

Nach selbstfahrenden Autos wird aus Sicht von Airbus-Chef Enders auch das Fliegen in der Zukunft automatisiert werden können. Die Zahl der Unfälle in der Luftfahrt sinke stetig, schon heute sei Fliegen sehr sicher. "90 Prozent der Fehler bei Flugunfällen gingen auf menschliches Versagen zurück", so Enders auf einer Konferenz. Technisch sei autonomes Fliegen einfacher umzusetzen als automatisiertes Fahren. Teure Infrastruktur wie Straßen sei außerdem nicht nötig. Airbus arbeitet, wie andere auch, an kleinen elektrischen Fluggeräten für die Stadt.

Nürnberg: Faschingsprinz offenbar in Drogenaffäre verwickelt

Der Nürnberger Faschingsprinz Prinz Oliver I. sitzt seit Freitag wegen des Verdachts auf Kokainschmuggel in Untersuchungshaft. Entsprechende Informationen der dpa hatte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth bestätigt. Die Ermittler werfen dem 36-Jährigen vor, mehrere Hundert Gramm Kokain aus Spanien nach Deutschland geschmuggelt zu haben. Das Rauschgift sei Ende vergangener Woche bei einer gezielten Polizeikontrolle im Wagen des Nürnbergers entdeckt worden. Nürnberger Karnevalisten reagierten am Montag entsetzt auf die Vorwürfe.

Umstrittene Inseln im Roten Meer bleiben ägyptisch

Zwei umstrittene Inseln im Roten Meer bleiben ägyptisches Hoheitsgebiet. Das höchste Verwaltungsgericht des Landes wies in einem Urteil die Absicht der Regierung in Kairo zurück, die beiden unbewohnten, aber strategisch wichtigen Inseln Tiran und Sanfir an Saudi-Arabien zu übergeben. Der Vorsitzende Richter sagte, die Regierung habe keine Beweise geliefert, dass die Inseln nicht zu Ägypten gehörten. Sie seien "definitiv ägyptisch". Strategisch wichtig sind sie wegen ihrer Lage am Golf von Akaba - Israels einzigem Zugang zum Roten Meer.

Lkw aus Osteuropa betrügen bei Abgasen und Maut

Laut ZDF-Recherchen sollen 20 Prozent aller Lkw aus Osteuropa manipulierte Abgasanlagen haben. Die osteuropäischen Lkw-Halter betrügen den deutschen Staat dadurch jährlich um etwa 110 Millionen Euro bei der Lkw-Maut. Der Schaden für die Umwelt mit einem Ausstoß von rund 14.000 Tonnen Stickoxiden pro Jahr ist laut Experten doppelt so groß wie bei den Abgas-Manipulationen von VW in den USA. Mit Hilfe so genannter Emulatoren sparen sich die Betreiber der LKW den Zusatzstoff "AdBlue" und erzielen dadurch Mehrgewinne und emittieren vermehrt Stickoxide.

Bottas wechselt zu Mercedes

Valtteri Bottas hat von Williams die Freigabe für einen Wechsel zu Mercedes als Nachfolger des zurückgetretenen Weltmeisters Nico Rosberg erhalten. Das deutsche Formel-1-Team bestätigte den Wechsel. Der 27 Jahre alte Finne galt seit Wochen als Wunschkandidat des Weltmeister-Teams. Pascal Wehrlein, der ebenfalls als Kandidat für das freie Mercedes-Cockpit galt, wechselt von Manor zu Sauber. Den Platz von Bottas bei Williams übernimmt in der neuen Saison der Brasilianer Felipe Massa, der seine Karriere eigentlich am Ende der Saison 2016 eigentlich beendet hatte.

Sachsen übernimmt Vorsitz der Innenministerkonferenz

Sachsens Innenminister Ulbig (CDU) hat Bund und Länder zu einem entschlossenen und gemeinsamen Vorgehen gegen die terroristische Bedrohung aufgerufen. Die Menschen erwarteten, "dass wir diese Aufgaben über alle Grenzen hinweg und ohne parteipolitische Gräben angehen", sagte er bei der Übernahme des Vorsitzes der Innenministerkonferenz (IMK). "Die Sicherheitspolitik steht insgesamt vor großen Aufgaben, denn der Terror ist leider auch bei uns Realität", sagte Ulbig. Ihm wurde der Staffelstab im IMK-Vorsitz von seinem saarländischen Amtskollegen Bouillon (CDU) überreicht.

Mindestens fünf Tote bei Schießerei während Musikfestival in Mexiko

Bei einer Schießerei während eines Festivals für elektronische Musik im mexikanischen Urlaubsort Playa del Carmen sind mindestens fünf Menschen getötet worden, darunter vermutlich auch drei Ausländer. Nach Angaben von Bürgermeisterin Cristina Torres eröffnete mindestens ein Bewaffneter am frühen Montagmorgen während des BPM-Festivals im Nachtclub "Blue Parrot" das Feuer. Es entstand eine Panik, dabei wurden mehrere weitere Menschen verletzt, sagte sie dem Radiosender Turquesa.

Journalistenverband begrüßt Fakten-Check bei Facebook

Der Deutsche Journalistenverband begrüßt die Zusammenarbeit des Recherchezentrums Correctiv mit Facebook zur Aufdeckung von Fake News. Auch wenn die Details der Kooperation noch ausgearbeitet werden müssten, sei dies ein Schritt in die richtige Richtung, sagte der Sprecher des Journalistenverbands. Der Leiter des Recherchezentrums, David Schraven, erklärte auf Facebook, die geplante Zusammenarbeit sei eine Testphase. Demnach sollen angebliche Falschmeldungen bei Facebook markiert und von den Correctiv-Mitarbeitern überprüft werden.

UN verlangen Zugang zu Millionen bedürftigen Syrern

Die Chefs der humanitären Organisationen der UN haben ungehinderten Zugang ihrer Mitarbeiter zu Millionen notleidenden Menschen in Syrien eingefordert. Trotz der Waffenruhe hätten viele noch immer keinen Zugang zu Lebensmitteln und Medikamenten, sagte UN-Hochkommissar Grandi in Davos. Vor Beginn des Weltwirtschaftsforums betonten UN-Vertreter, dass knapp fünf Millionen Menschen in Syrien in unsicheren Regionen lebten. Rund 700.000 harrten in belagerten Gebieten aus. Der Zugang werde von Behörden, Truppen, Rebellen und Terrormilizen verwehrt.

Brillenhersteller Luxottica und Essilor wollen fusionieren

Der weltgrößte Brillenhersteller Luxottica, der unter anderem die Marke Ray-Ban und Gestelle für Luxusmarken wie Chanel produziert, und der französische Brillenglas-Spezialist Essilor wollen sich zusammenschließen. Dies teilten beide Konzerne am Montag mit. Das neue Unternehmen werde einen Jahresumsatz von mehr als 15 Milliarden Euro sowie 140.000 Beschäftigte in rund 150 Ländern haben. Der Fusion müssen noch die Wettbewerbsbehörden zustimmen. Nach der Bekanntgabe legten die Aktien der Unternehmen an den Börsen von Paris und Mailand kräftig zu.

Bangladesch: Todesstrafe für 26 Menschen verhängt

Ein Gericht in der Hauptstadt von Bangladesch, Dhaka, hat am Montag 26 Menschen wegen Entführung und siebenfachen Mordes im April 2014 zum Tode verurteilt. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft. Neun weitere Angeklagte wurden zu Gefängnisstrafen zwischen sieben und 17 Jahren verurteilt. Der Großteil der Verurteilten gehörte zur Anti-Terror-Einheit der Polizei, darunter drei Offiziere. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Verurteilten ihre Opfer offenbar aus politischen Gründen entführt, getötet und in einen Fluss geworfen hatten.

DGB fordert Politikwechsel gegen Rechtspopulismus

Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert eine grundsätzliche soziale Neubestimmung der Politik im Kampf gegen Rechtspopulismus. "Wer den Trend zu radikalen Positionen ernsthaft brechen will, darf nicht deswegen Grenzen hochziehen, sondern muss für einen grundlegenden Politikwechsel bereit sein", sagte DGB-Chef Hoffmann in Berlin. Die Politik müsse für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen. Als Beispiel nannte er Großbritannien: Die Entscheidung zum britischen EU-Austritt sei kein Votum gegen Migranten gewesen, sondern "gegen lausig bezahlte und unsichere Jobs".

Umweltbundesamt drängt zu Ausstieg aus der Kohle

Das Umweltbundesamt fordert rasche Vorbereitungen für den Kohleausstieg in Deutschland. "Es ist schon zu viel Zeit verstrichen", sagte Behördenchefin Maria Krautzberger der "SZ". Bis 2030 ließen sich die Emissionen der Energiewirtschaft halbieren, ohne dass Stromkunden dadurch stark belastet würden. Ein Gutachten der Behörde zeigt auf, wie drei Viertel der Braunkohlekraftwerke bis 2030 stillgelegt werden könnten. Der Strompreis würde nur um 0,2 Cent je Kilowattstunde steigen. Sieben Euro müsste ein Durchschnittshaushalt pro Jahr mehr zahlen.

Stasi-belasteter Staatssekretär Holm tritt zurück

Der wegen seiner Stasi-Vergangenheit umstrittene Berliner Bau-Staatssekretär Andrej Holm (Linke) tritt zurück. Das teilte er am Montag auf seiner Internetseite mit und kam einer Entlassung aus dem rot-rot-grünen Senat zuvor. Berlins Regierender Bürgermeister (SPD) hatte am Wochenende angekündigt, er wolle Holm wegen dessen Umgangs mit seiner Stasi-Vergangenheit entlassen. Der 46-Jährige hatte als junger Mann für die DDR-Staatssicherheit gearbeitet. Seinen bisherigen Arbeitgeber, die Universität Berlin, soll er darüber nicht umfänglich informiert haben.

Nachrichten

heute.de-Schlagzeilen

heute

Nachrichten | heute -

Aktuelle Informationen und Hintergründe zum Tagesgeschehen - täglich um 19 Uhr im ZDF.

heute journal

Nachrichten | heute-journal -

Sie wollen sich am Ende eines langen Tages noch einmal kompakt und umfassend informieren? Sie wollen höchste …

Wolfgang Schäuble

Nachrichten | heute-journal -

Zu Donald Trumps angedrohten Schutzzöllen sagt der Bundesfinanzminister: „Wer auf wirtschaftliches Wachstum …

Videolänge:
5 min
Donald Trump

Nachrichten | heute - in Europa -

Noch vier Tage bis zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten und Donald Trump bleibt seinem Kurs weiter …

Videolänge:
5 min
Donald Trump

Nachrichten | heute -

In einem Interview mit den Zeitungen „Bild“ und „The Times“ hat der designierte US-Präsident Donald Trump …

Videolänge:
3 min
In Straßburg bestimmen die Abgeordneten des EU-Parlaments ihren neuen Präsidenten. Die Wahl gestaltet sich anders als die vergangenen - nämlich völlig offen. Weil Absprachen und schriftliche Vereinbarungen zwischen den beiden größten Fraktionen einfach nicht mehr eingehalten wurden.

Nachrichten | ZDF-Mittagsmagazin -

In Straßburg bestimmen die Abgeordneten des EU-Parlaments ihren neuen Präsidenten. Die Wahl gestaltet sich …

Videolänge:
6 min
Berliner Baustaatssekretär Andrej Holm

Nachrichten | heute - in … -

Nach einer quälenden Debatte um seine Stasi-Vergangenheit hat der von den Linken berufene, aber parteilose …

Videolänge:
2 min
Behördenversagen im Fall Anis Amri

Nachrichten | heute -

Auch das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages beschäftigt sich nun mit dem Anschlag in Berlin. …

Videolänge:
1 min
NPD-Fahne

Nachrichten | heute -

Die Karlsruher Verfassungsrichter haben es in der Hand, die NPD von der politischen Landkarte zu tilgen. …

Videolänge:
2 min
Atomkraftwerk und Strommast

Nachrichten | heute - in Europa -

Seit Dezember sind in Frankreich zahlreiche Atomkraftwerke vom Netz genommen oder gedrosselt worden. Da in …

Videolänge:
2 min
Schlangen vor den Geldautomaten in Indien

Nachrichten | heute -

Eigentlich hatte die Bargeld-Reform in Indien Schwarzgeld und Korruption bekämpfen sollen. Stattdessen …

Videolänge:
1 min
Frühtest zur Schlaganfall-Erkennung

Nachrichten | heute -

Schlaganfälle sind eine der häufigsten Todesursachen. Die Uniklinik Aachen startet nun ein bundesweit …

Videolänge:
1 min
Niedrigwasser am Rhein

Nachrichten | drehscheibe -

Extremes Niedrigwasser im Rhein: Geröllfelder und Sandbänke sind zu sehen, die Fahrrinne wird immer flacher. …

Videolänge:
3 min
Mit dem Auto sicher durch den Winter

Nachrichten | drehscheibe -

Um mit dem Auto sicher durch den Winter zu kommen, müssen Autofahrer so manches an Mehrarbeit leisten. …

Videolänge:
3 min
Spitzbergen

Nachrichten | heute - in Europa -

Wenn die Polarnacht Spitzbergen monatelang in totale Finsternis taucht, dann kann kommt das Nordlicht ganz …

Videolänge:
2 min

Das Wetter in Deutschland

-- °C

Das Jahr 2017 - auch via App

heute journal

heute-Nachrichten

Nachrichtengrafik

Social

  • heute.de auf facebook

  • heute.de auf Twitter

Um unser Web-Angebot optimal zu präsentieren und zu verbessern, verwendet das ZDF Cookies. Durch die weitere Nutzung des Web-Angebots stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Gemerkt! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert! Abo beendet