Wintersport - Hintergrund

Wintersport | Saison 2019/20

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Newsticker

Ski Alpin05.08. 18:07

Rennen in Sölden finden früher statt

Der Auftakt der alpinen Skisaison wird wegen der Coronakrise verlegt - und zwar nach vorne: Wie die Organisatoren des Riesenslalom-Weltcups im österreichischen Sölden mitteilten, finden die Rennen der Männer und Frauen bereits am 17./18.Oktober und damit eine Woche früher als geplant statt. Der Weltverband FIS hat dem bereits zugestimmt. Durch die Vorverlegung werde es möglich sein, die Teilnehmer, Offiziellen und Mitarbeiter von Touristen zu trennen und die Unterbringung der Teams den Vorschriften gemäß zu regeln. Es sei davon auszugehen, dass die Rennen ohne große Zuschauerzahl stattfinden.

Eisschnelllauf27.07. 14:25

Neustart mit Niemann-Stirnemann/Behr

Gunda Niemann-Stirnemann und Andreas Behr sind von der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DEG) zu Team-Koordinatoren berufen worden. Die beiden Erfurter Trainer werden die Trainingssteuerung für alle Mannschaftswettbewerbe übernehmen. Ziel der neuen Verbandsführung unter Leitung des kommissarischen Präsidenten Matthias Große ist es, bei internationalen Rennen wieder mit Team-Trios zu starten. Das Koordinatoren-Duo arbeitet künftig direkt dem neuen Bundestrainer zu. Nach der Kündigung von Erik Bouwman soll die Stelle bis zum Verbandstag am 19.September besetzt werden.

Nordische Kombination21.07. 12:01

Weinbuch: Weitermachen erfolgsabhängig

Hermann Weinbuch hat seine Zukunft beim Deutschen Skiverband (DSV) vom sportlichen Abschneiden seiner Mannschaft im kommenden Winter abhängig gemacht. Demnach will er ein Jahr früher als angekündigt aufhören, wenn es im Winternicht läuft. Geplant ist das Karriereende des 60-Jährigen nach Olympia 2022. Weinbuch hatte seinem Team im Frühjahr nach einem weitgehend enttäuschenden Winter die Vertrauensfrage gestellt. Vor allem auf der Schanze offenbarten die DSV-Athleten zuletzt große Schwächen. Dafür verpflichtete Weinbuch in Heinz Kuttin einen neuen Sprungtrainer, mit dem man auf einem guten Weg sei.

Ski Alpin15.07. 14:27

Pinturault war an COVID erkrankt

Der zweimalige Ski-Weltmeister Alexis Pinturault hat sich im Frühjahr mit dem Coronavirus infiziert. "Ja, das stimmt. Und nicht nur ich, meine ganze Familie. Frau, Vater, Bruder. Alle. Aber es war kein großes Problem, wir haben es durchwegs gut überstanden", sagte der Franzose der österreichischen Kronenzeitung. Angesteckt habe er sich wohl im familieneigenen Hotel in Courchevel, vermutet der 29-Jährige: "Das ist ein Tourismusort, da kommen viele Leute hin. Läuft in Frankreich nicht viel anders ab als etwa in Ischgl." Inzwischen fühle er sich aber wieder topfit.

Snowboard08.07. 09:37

Ex-Weltmeister stirbt nach Unfall

Der australische Snowboarder Alex Pullin ist tot. Der frühere Cross-Weltmeister kam bei einem Unfall beim Speerfischen nahe Palm Beach (Queensland) im Alter von 32 Jahren ums Leben, wie der australische Verband bestätigte. Der britische "Guardian" schrieb, Pullin sei nach Angaben der Polizei bewusstlos aus dem Wasser gezogen worden. Sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen seien aber wirkungslos geblieben. Pullin hatte die WM im Snowboardcross in den Jahren 2011 und 2013 gewonnen. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi trug er die Flagge der australischen Mannschaft.

Ski Alpin02.07. 17:05

WM 2021 soll wie geplant stattfinden

Die kommende alpine Ski-WM soll wie geplant vom 9. bis 21.Februar 2021 im italienischen Cortina d'Ampezzo stattfinden. Das gab der Internationale Skiverband FIS am Donnerstag nach einer Telefonkonferenz bekannt. Die italienischen Organisatoren hatten die FIS Ende Mai wegen der Corona-Pandemie um eine Verlegung ins Olympia-Jahr 2022 gebeten. Dagegen hatte es einige kritische Stimmen gegeben, u.a. von Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg (Kreuth). Der italienische Verbandschef Flavio Roda sprach von einem "positiven Signal für das ganze Land".

Eisschnelllauf02.07. 12:23

Bouwman nicht mehr Bundestrainer

Erik Bouwman ist nicht mehr Bundestrainer der deutschen Eisschnellläufer. Das teilte Matthias Große mit, der kommissarische Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft. Dem Niederländer sei schriftlich mitgeteilt worden, dass sein Arbeitsverhältnis zum 31.Juli endet, sagte Große. Es hatte Konflikte zwischen Bouwman und Großes Lebensgefährtin Claudia Pechstein gegeben. "Ein Bundestrainer, der die Bewerbung um das höchste Amt der DESG als einen Witz bezeichnet und die erfolgreichste deutsche Eisschnellläuferin "zum Kotzen" findet, gehört nicht in dieses Amt", erklärte Große.

Ski Alpin30.06. 14:57

Italienisches Team mit 3 Corona-Fällen

Im italienischen Skiteam sind während eines Trainingslagers auf dem Stelvio-Gletscher drei Corona-Fälle aufgetreten. Zwei Trainer sowie ein/e Athlet/in wurden am Wochenende positiv auf Sars-Cov-2 getestet. Einer der Betreuer sei wegen Fiebers in ein Krankenhaus gebracht worden, die anderen zwei Infizierten zeigten dagegen keine Symptome. Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Lehrgänge am Stilfserjoch abgebrochen, wie der Skiverband FISI mitteilte. Die DSV-Delegation, die ebenfalls dort trainiert, ist nicht betroffen. Beide Mannschaften trainieren an unterschiedlichen Hängen und streng isoliert.

Biathlon26.06. 10:22

Dahlmeier in IBU-Expertengruppe

Olympiasiegerin Laura Dahlmeier wird Teil einer Expertengruppe, die die Internationale Biathlon-Union (IBU) künftig bei den Themen Nachhaltigkeit und Klima beraten wird. Die IBU arbeitet mit der Einsetzung der neunköpfigen Expertengruppe (ERG) weiter an ihrer Langzeitstrategie zur Umsetzung eines umfassenden Nachhaltigkeitsprogramms. Ziel sei es, "führender internationaler Sportverband im Bereich Nachhaltigkeit zu werden", teilte der Verband mit. Dahlmeier fungiert in der ERG als Athletenvertreterin.

Eisschnelllauf18.06. 16:11

Große kommissarischer Präsident

Claudia Pechsteins Lebensgefährte Matthias Große ist ab sofort kommissarischer Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft. Das bestätigte Schatzmeister Dieter Wallisch "Große hat bei seiner Bewerbung um das vakante Amt ein gutes Konzept vorgelegt", sagte Wallisch, der seit dem Rücktritt der damaligen Präsidentin Stefanie Teeuwen im November 2019 gemeinsam mit Vizepräsident Uwe Rietzke die Geschäfte des finanziell angeschlagenen Verbandes führte. Die Mitgliederversammlung findet am 19.September statt. Dann wird auch neu gewählt.

Snowboard11.06. 12:01

Ihedioha: Rassismus Teil des Alltags

Für Snowboardcrosserin Hanna Ihedioha ist "Rassismus Teil meines Alltags". Das sagte die WM-Dritte des Teamwettbewerbs von 2019. "Die Frage, woher ich komme, hängt mir schon zum Hals raus. Manche Leute greifen mir ungefragt in die Haare, weil sie so schön weich aussehen. Auch vermeintlich nette Kommentare wie "Du sprichst ja gut Deutsch" sind in meinen Augen rassistisch", sagte die 22-Jährige. Das Thema Rassismus sei ihrer Meinung nach in den vergangenen Jahren in Deutschland präsenter geworden, "weil es bestimmte Parteien mit ihren Parolen wieder salonfähiger machen",so Ihedioha

Skispringen10.06. 11:46

WM: Frauen erobern Großschanze

Die Skispringerinnen haben bei ihren Bemühungen um Gleichberechtigung einen weiteren Etappensieg gefeiert und dürfen bei der Nordisch-WM in Oberstdorf (23.Februar bis 7.März 2021) erstmals eine Weltmeisterin von der Großschanze ermitteln. Dazu wird ein zusätzlicher Wettbewerb ins Programm aufgenommen. Ausgetragen werden soll dieser zum Auftakt der Großschanzen-Konkurrenzen am 3.März. Damit ist das WM-Programm der Frauen fast identisch mit jenem der Männer. Einziger Unterschied: Im Teamwettbewerb springen die Männer von der großen, die Frauen von der kleinen Schanze.

Rodeln03.06. 18:46

Umbau von Oberhofer Rodelbahn beginnt

Die Rodelbahn Oberhof wird in den kommenden drei Jahren für rund 30 Millionen Euro umgebaut und modernisiert. Dafür vollzogen Ministerpräsident Bodo Ramelow und der Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter, am Mittwoch den symbolischen Spatenstich. Mit den Arbeiten soll die Bahn für die Rodel-WM 2023 fit gemacht werden. Bis Herbst 2022 soll jeweils von Frühjahr bis Herbst gearbeitet werden. Dabei wird nicht nur an der Bahn, sondern auch an der Infrastruktur etwas getan. Die Oberhofer Bahn war 1971 eingeweiht worden und erlebte 1973 mit der Rodel-WM ihren ersen Höhepunkt.

Langlauf27.05. 12:24

Marit Björgen peilt Wasalauf an

Langlauf-Königin Marit Björgen kehrt überraschend in die Loipe zurück. Die 40 Jahre alte Norwegerin plant ein Comeback und will im kommenden Frühjahr beim legendären Wasalauf starten. Die erfolgreichste Winterolympionikin aller Zeiten (15 Medaillen, achtmal Gold) hatte ihre Karriere im Frühjahr 2018 beendet und ist inzwischen zweifache Mutter. In den nächsten Monaten will Björgen zehn Stunden pro Woche trainieren und sich gezielt auf den Wasalauf in Schweden vorbereiten. Auch Starts bei anderen Distanzrennen oder der norwegischen Meisterschaft schließt sie nicht aus.

Ski Alpin25.05. 20:17

FIS prüft Verschiebung der WM auf 2022

Die alpine Ski-WM in Cortina d'Ampezzo könnte ein Jahr später als geplant stattfinden und erst im März 2022 über die Bühne gehen. Flavio Roda, Präsident des italienischen Wintersportverbandes, stellte beim Weltverband FIS einen entsprechenden Antrag. Die FIS kündigte daraufhin ein Urteil bis zum 1.Juli an. Die WM soll nach Wunsch der Organisatoren aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie erst nach den Winterspielen 2022 ausgetragen werden. "Es ist eine sehr schmerzhafte Entscheidung, aber eine, die Sinn macht", sagte der italienische NOK-Chef Giovanni Malago dem TV-Sender Rai2.

Ski Alpin25.05. 12:24

Wengen nach Spende im Rennkalender

Der Schweizer Skiverband will den Abfahrtsklassiker von Wengen nun doch im Kalender für die Weltcup-Saison 2021/22 behalten. Das teilte Swiss Ski mit, nachdem der Unternehmer Jörg Moser eine Spende von 300.000 Schweizer Franken (283.000 Euro) angekündigt hatte. Mit dem Geld werde das strukturelle Defizit der Austragung der Lauberhornrennen ausgeglichen, hieß es beim Verband. Zwischen Wengen und Swiss Ski war ein Streit um die Verteilung der TV-Gelder eskaliert; mit der Causa beschäftigt sich auch der Sportgerichtshof CAS. Als Reaktion hatten die Schweizer Wengen aus dem Kalender streichen wollen.

Ski Alpin23.05. 20:00

Olympiasiegerin Veith hört auf

Ski-Olympiasiegerin Anna Veith hat wie erwartet ihren Rücktritt vom alpinen Rennsport erklärt. "Ich habe meinen Kindheitstraum gelebt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt aufzuhören", sagte die 30 Jahre alte Österreicherin, die in ihrer bewegten Karriere unter anderem Super-G-Gold bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi sowie drei WM-Titel und zwei weitere Olympiamedaillen gewonnen hatte. Sie sei glücklich, sagte die unter ihrem Mädchennamen Fenninger bekannt gewordene Veith, dass sie ihre Karriere "gesund und erfolgreich" beenden könne.

Ski Alpin22.05. 11:36

Schweiz plant "Marathon"-Abfahrt

In der Schweiz gibt es Pläne für eine Weltcup-Abfahrt mit Rekord-Dimensionen. Diese soll vom Klein Matterhorn startend mit einer Länge von fast fünf Kilometern über die Grenze nach Italien gehen und im Skigebiet von Cervinia im Aostatal ins Ziel führen. Das sagte der Präsident der Zermatt Bergbahnen AG, Franz Julen, der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Bestätigung der Pläne kommt zur Unzeit, nachdem diese Woche der Streit zwischen dem Schweizer Ski-Verband und Wengen eskaliert war. Swiss Ski will die Lauberhorn-Rennen wegen finanzieller Differenzen absagen.

Ski Alpin21.05. 13:53

FIS: Weltcupkalender 2020/21 bleibt

Der Internationale Skiverband FIS will vorerst an seinem geplanten Weltcup-Kalender für die Saison 2020/21 festhalten, plant aber eine Modus-Anpassung bei den Parallelrennen. Künftig soll es keine Duelle mehr mit nur einem Lauf geben. Damit sich die Veranstaltungen nicht in die Länge ziehen, qualifizieren sich nur noch 16 statt 32 Fahrerinnen und Fahrer für die K.o.-Durchgänge. Eine Taskforce soll für faire Bedingungen eine Strategie für möglicherweise länger anhaltende Reise- und Zuschauerbeschränkungen entwickeln. Alle Vorschläge des Alpin-Komitees müssen erst vom FIS-Council abgesegnet werden.

Nordische Kombination12.05. 14:51

Kuttin kommt, Ackermann geht

Die deutschen Nordischen Kombinierer haben auf die enttäuschende Saison reagiert und überraschend den Österreicher Heinz Kuttin als neuen Sprungtrainer verpflichtet. Wie der Deutsche Skiverband gut neun Monate vor der Heim-WM in Oberstdorf bekannt gab, wird der frühere Nationalcoach der österreichischen Spezialspringer künftig Bundestrainer Hermann Weinbuch zur Seite stehen. Der bisherige Weinbuch-Assistent Ronny Ackermann, der lange als designierter Chef galt, gibt seinen Posten im Gegenzug ab.

Snowboard08.05. 12:14

Crosser Schad beendet Athletenlaufbahn

Snowboardcrosser Konstantin Schad beendet seine aktive Karriere. Der 32-Jährige setzte die vergangene Saison bereits wegen der Geburt seines zweiten Kindes aus und wird nicht mehr in den Weltcup zurückkommen. Neben der Familie sei die Gesundheit ein Rücktrittsgrund. Der Athlet aus Miesbach in Oberbayern holte in fast zwei Jahrzehnten Leistungssport drei Weltcupsiege - zwei davon im Team - und zwei Bronzemedaillen bei den X-Games. Schad war jahrelang Athletensprecher, auch beim Ski-Weltverband FIS. Künftig wird er ehrenamtliches Mitglied im Präsidium von Snowboard Germany.

Skispringen07.05. 13:11

Skispringer Kasai im Guinness-Buch

Japans Skisprung-Ikone Noriaki Kasai ist in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen worden. Der 47-Jährige erhielt den Eintrag für die meisten Starts im Weltcup: Zwischen 1988 und 2020 nahm der Oldie an 569 Einzelspringen teil. Genug hat Kasai indes noch lange nicht. "Ich werde weiter mein Bestes geben um diesen Rekord noch auszubauen", sagte Kasai nach Angaben des Ski-Weltverbandes FIS bei der Übergabe der Urkunde. Zuvor war Kasai bereits für seine acht Olympia-Teilnahmen und 13 WM-Starts ausgezeichnet worden.

Shorttrack07.05. 11:55

Südkorea: Hose-runterziehen bestraft

Südkoreas Shorttrack-Olympiasieger Lim Hyo Jun ist wegen sexueller Belästigung zu Therapiestunden und einer Geldstrafe verurteilt worden. Das bestätigte ein Gericht in Seoul am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Der 23-Jährige, sechsmaliger Weltmeister und Goldmedaillengewinner über die 1500 m in Pyeongchang, hatte einem Teamkollegen im nationalen Trainingsstützpunkt vor weiteren Sportlern die Hosen heruntergezogen. Im August wurde er daher für ein Jahr gesperrt. Das Gericht verurteilte Lim nun zu umgerechnet 2300 Euro Strafe und 40 Therapiestunden.

Eisschnelllauf01.05. 13:00

China entlässt ausländische Trainer

Knapp zwei Jahre vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking hat der chinesische Eissportverband Cheftrainerin Meng Wang und fast alle ausländischen Trainer für Shorttrack und Eisschnelllauf zum 1.April entlassen. "Ich habe von meiner Entlassung nachträglich am 15.April erfahren", sagte Arie Koops, der ehemalige Sportdirektor des niederländischen Eislaufverbandes KNSB, dem Internetportal "NU.nl". Er hatte noch einen Vertrag bis 2022. Koops vermutet, dass die Arbeit der Coaches auf wissenschaftlicher Basis der Grund seien, dies passte nicht zur chinesischen Philosophie.

Ski Alpin01.05. 12:47

ÖSV plant Trainingslager für Athleten

Der Österreichische Skiverband (ÖSV) hat seine Trainingsvorbereitung für den kommenden Winter gestartet und seine Athleten sowie Betreuer umfassend auf das Coronavirus getestet. "Die Alpinen im Speziellen werden zweimal getestet", ließ ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel wissen. Um die Skirennläufer und deren Umfeld zu schützen, werden vor der Anreise ins Trainingscamp sowie vor der Abreise sogenannte PCR-Tests gemacht, sagte Schröcksnadel. Geplant ist ein Trainingslager mit Kleingruppen. Insgesamt rechne der ÖSV, der auch eine Studie zu Antikörper-Tests plant, mit mehr als 1500 Tests.

Biathlon30.04. 12:56

Sklorz neuer DSV-Schießtrainer

Engelbert Sklorz wird neuer Schießtrainer der deutschen Biathleten und löst den ehemaligen Frauen-Bundestrainer Gerald Hönig in dieser Funktion ab. Der 54-Jährige übernimmt das Amt bereits am Freitag. Als Trainer der Bundespolizei-Sportschule in Bad Endorf er u.a. Spitzenathleten des DSV. Sklorz besitzt alle Sportschützen-Trainerlizenzen. Tobias Reiter, ehemaliger Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft, kehrt indes ins deutsche Biathlon-Team zurück und betreut ab sofort gemeinsam mit Peter Sendel die Perspektiv-Athletinnen der Lehrgangsgruppe 1 b.

Biathlon30.04. 11:51

Biathlon: Hönig Coach für Österreich

Der deutsche Coach Gerald Hönig wird ab der kommenden Saison Österreichs Biathletinnen als Schieß-Trainer betreuen. Dies gab der nationale Skiverband am Donnerstag bekannt. Der 61 Jahre alte Thüringer war von 2014 bis 2018 Bundestrainer bei den deutschen Frauen. In der Folgezeit war Hönig speziell für das Schießtraining der Kaderathletinnen zuständig. "Ich gehe voll motiviert eine neue He-rausforderung an. Es steckt sehr viel Potenzial in der österreichischen Mannschaft", sagte Hönig.

Ski Alpin29.04. 14:37

Ertl neuer Sportlicher Leiter

Der frühere Team-Weltmeister Andreas Ertl ist im Deutschen Skiverband neuer Sportlicher Leiter der Alpinen. Die Beförderung des langjährigen Nachwuchs-Cheftrainers gab der DSV#bekannt. "Mit der Installation von Andreas wollen wir sicherstellen, dass er sich zukünftig noch intensiver um die so wichtige strukturelle und nachhaltige Entwicklung des Nachwuchses kümmern kann." Ertl, der weiter einen Schwerpunkt bei der Entwicklung des Nachwuchses hat, wurde bei der WM 2005 in Bormio Mannschafts-Weltmeister.

Biathlon29.04. 09:42

Schempp dachte an Rücktritt

Simon Schempp war im Winter so unzufrieden mit sich selbst, dass er an Rücktritt dachte. "Es kam schon ab und an der Gedanke: Jetzt langt's mir aber. Durch die ständige Unzufriedenheit war mir zwischendurch die Lust vergangen", sagte der Ex-Biathlon-Weltmeister der "tz" und dem "Münchner Merkur": "Aber ich habe mich wieder gefangen." Schempp wird am 1.Mai mit gemischten Gefühlen in die Saisonvorbereitung starten. "Es kribbelt schon wieder. Andererseits ist eine Ungewissheit da. Wir wissen noch nicht einmal, wie die erste Trainingswoche genau ablaufen kann", sagte er.

Shorttrack28.04. 09:32

Shorttracker An hört auf

Der sechsmalige Olympiasieger und russische Shorttrack-Star Viktor An will seine Karriere offenbar endgültig beenden. "Das ist jetzt ein guter Augenblick zu sagen, ich höre auf", sagte der 34-Jährige russischen Medien. Zuletzt litt er an einer Knie-Verletzung. Der in Südkorea als Ahn Hyun-Soo geborene Läufer hatte bei den Winterspielen in Turin 2006 dreimal Gold und einmal Bronze für das asiatische Land gewonnen. 2011 nahm er die russische Staatsbürgerschaft an und holte bei den Spielen in Sotschi 2014 wieder dreimal Gold und einmal Bronze.

Langlauf26.04. 15:41

Sundby verliert Platz im Nationalteam

Der zweimalige Olympiasieger Martin Johnsrud Sundby verliert nach zwölf Jahren seinen Platz in der norwegischen Langlauf-Nationalmannschaft. "Das ist ein unglaublich seltsames Gefühl. Es ist, als würde deine Frau nach 30 Jahren die Scheidung einreichen", sagte Sundby dem Fernsehsender NRK. An seinem Saisonziel ändere sich dadurch nichts, betonte der 35-Jährige: Er peile bei der WM 2021 in Oberstdorf (23.Februar bis 7.März) eine Medaille an. Der Norwegische Skiverband wollte die Meldung nicht kommentieren und verwies auf die Bekanntgabe des Kaders für die WM-Saison 2020/21 am Dienstag.

Biathlon23.04. 21:30

Vitkova beendet ihre Karriere

Die tschechische Biathletin Veronika Vitkova beendet im Alter von 31 Jahren ihre Karriere. "Es beginnt eine neue Etappe in meinem Leben", sagte sie der Agentur "CTK". Gemeinsam mit dem früheren Biathlon-Trainer Marek Lejsek erwarte sie ihr erstes Kind. Bei der WM 2015 im finnischen Kontiolahti gewann Vitkova mit ihren Kolleginnen und Kollegen den Titel in der Mixed-Staffel. Sie war auch dabei, als Tschechien ein Jahr zuvor bei den Spielen in Sotschi in der Mixed-Staffel Silber geholt hatte. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 sicherte sie sich Bronze im Sprint.

Langlauf22.04. 16:49

Norwegerin Jacobsen hört auf

Die norwegische Ski-Langläuferin Astrid Uhrenholdt Jacobsen beendet ihre Karriere. In einem Interview des norwegischen Rundfunks NRK sagte die 33-Jährige, die Corona-Pandemie habe sie darin bestärkt, dass ihre Zukunft im Arztberuf liege. "Ich denke, dass ich reif bin, meine Zeit anders zu verbringen und mein Medizinstudium an erste Stelle zu stellen." Uhrenholdt Jacobsen war 2018 dabei, als die Norweger in Pyeongchang im Staffellauf olympisches Gold holten. Zweimal Gold gab es für sie bei WM-Staffelläufen. Außerdem holte sie zwei WM-Silbermedaillen im Einzel und fünfmal Bronze.

Ski Alpin22.04. 14:11

Fanchini-Schwestern beenden Karriere

Die italienischen Ski-Rennfahrerinnen Elena und Nadia Fanchini haben das Ende ihrer alpinen Karrieren bekannt gegeben. "Ich habe mit Elena gemeinsam im Weltcup angefangen, nun hören wir auch gemeinsam auf", sagte die 33-jährige Nadia Fanchini, die in der Abfahrt 2009 WM-Bronze und 2012 WM-Silber gewonnen hatte, auf Instagram. Die ein Jahr ältere Elena Fanchini hatte in Sachen Medaillen vorgelegt und war 2005 Vizeweltmeisterin in der Abfahrt geworden. Beide gewannen jeweils zwei Weltcuprennen.

Biathlon19.04. 19:13

Landertinger beendet Biathlon-Karriere

Biathlet Dominik Landertinger hat seine Karriere beendet. Der Österreicher gewann bei drei Olympia-Teilnahmen vier Medaillen (zwei Mal Silber und zwei Mal Bronze) und fünf WM-Medaillen, darunter 2009 in Pyeongchang den Titel im Massenstart. "Für mich ist jetzt der richtige Zeitpunkt aufzuhören", erklärte der 32-Jährige: "Seit meiner Bandscheiben-OP (2017, die Red.) liegen schwierige Jahre hinter mir, in denen ich meinen Leistungen oft hinterhergelaufen bin. Meine Karriere fortzusetzen, wäre meinem Körper und meiner Gesundheit gegenüber gierig gewesen."

Biathlon18.04. 13:41

Biathlonsaison ab November geplant

Die für August geplante Sommer-Weltmeisterschaft der Biathleten in Ruhpolding steht weiter auf der Kippe. Nachdem in Deutschland vorläufig noch bis zum 31.August Großveranstaltungen verboten sind, werden von den Veranstaltern verschiedene Optionen durchgespielt. Auch eine Verlegung der ursprünglich für den 20. bis 23.August 2020 geplanten Titelkämpfe auf einen späteren Termin steht zur Diskussion. Die Wintersaison soll nun am 28./29. November im finnischen Kontiolathi beginnen. Die Weltmeisterschaften im slowenischen Pokljuka sind vom 10. bis 21. Februar 2021 geplant.

Newsticker

Ski Alpin 05.08. 18:07

Eisschnelllauf 27.07. 14:25

Nordische Kombination 21.07. 12:01

Ski Alpin 15.07. 14:27

Snowboard 08.07. 09:37

Ski Alpin 02.07. 17:05

Eisschnelllauf 02.07. 12:23

Ski Alpin 30.06. 14:57

Biathlon 26.06. 10:22

Eisschnelllauf 18.06. 16:11

Snowboard 11.06. 12:01

Skispringen 10.06. 11:46

Rodeln 03.06. 18:46

Langlauf 27.05. 12:24

Ski Alpin 25.05. 20:17

Ski Alpin 25.05. 12:24

Ski Alpin 23.05. 20:00

Ski Alpin 22.05. 11:36

Ski Alpin 21.05. 13:53

Nordische Kombination 12.05. 14:51

Snowboard 08.05. 12:14

Skispringen 07.05. 13:11

Shorttrack 07.05. 11:55

Eisschnelllauf 01.05. 13:00

Ski Alpin 01.05. 12:47

Biathlon 30.04. 12:56

Biathlon 30.04. 11:51

Ski Alpin 29.04. 14:37

Biathlon 29.04. 09:42

Shorttrack 28.04. 09:32

Langlauf 26.04. 15:41

Biathlon 23.04. 21:30

Langlauf 22.04. 16:49

Ski Alpin 22.04. 14:11

Biathlon 19.04. 19:13

Biathlon 18.04. 13:41

Rennen in Sölden finden früher statt

Der Auftakt der alpinen Skisaison wird wegen der Coronakrise verlegt - und zwar nach vorne: Wie die Organisatoren des Riesenslalom-Weltcups im österreichischen Sölden mitteilten, finden die Rennen der Männer und Frauen bereits am 17./18.Oktober und damit eine Woche früher als geplant statt. Der Weltverband FIS hat dem bereits zugestimmt. Durch die Vorverlegung werde es möglich sein, die Teilnehmer, Offiziellen und Mitarbeiter von Touristen zu trennen und die Unterbringung der Teams den Vorschriften gemäß zu regeln. Es sei davon auszugehen, dass die Rennen ohne große Zuschauerzahl stattfinden.

Neustart mit Niemann-Stirnemann/Behr

Gunda Niemann-Stirnemann und Andreas Behr sind von der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DEG) zu Team-Koordinatoren berufen worden. Die beiden Erfurter Trainer werden die Trainingssteuerung für alle Mannschaftswettbewerbe übernehmen. Ziel der neuen Verbandsführung unter Leitung des kommissarischen Präsidenten Matthias Große ist es, bei internationalen Rennen wieder mit Team-Trios zu starten. Das Koordinatoren-Duo arbeitet künftig direkt dem neuen Bundestrainer zu. Nach der Kündigung von Erik Bouwman soll die Stelle bis zum Verbandstag am 19.September besetzt werden.

Weinbuch: Weitermachen erfolgsabhängig

Hermann Weinbuch hat seine Zukunft beim Deutschen Skiverband (DSV) vom sportlichen Abschneiden seiner Mannschaft im kommenden Winter abhängig gemacht. Demnach will er ein Jahr früher als angekündigt aufhören, wenn es im Winternicht läuft. Geplant ist das Karriereende des 60-Jährigen nach Olympia 2022. Weinbuch hatte seinem Team im Frühjahr nach einem weitgehend enttäuschenden Winter die Vertrauensfrage gestellt. Vor allem auf der Schanze offenbarten die DSV-Athleten zuletzt große Schwächen. Dafür verpflichtete Weinbuch in Heinz Kuttin einen neuen Sprungtrainer, mit dem man auf einem guten Weg sei.

Pinturault war an COVID erkrankt

Der zweimalige Ski-Weltmeister Alexis Pinturault hat sich im Frühjahr mit dem Coronavirus infiziert. "Ja, das stimmt. Und nicht nur ich, meine ganze Familie. Frau, Vater, Bruder. Alle. Aber es war kein großes Problem, wir haben es durchwegs gut überstanden", sagte der Franzose der österreichischen Kronenzeitung. Angesteckt habe er sich wohl im familieneigenen Hotel in Courchevel, vermutet der 29-Jährige: "Das ist ein Tourismusort, da kommen viele Leute hin. Läuft in Frankreich nicht viel anders ab als etwa in Ischgl." Inzwischen fühle er sich aber wieder topfit.

Ex-Weltmeister stirbt nach Unfall

Der australische Snowboarder Alex Pullin ist tot. Der frühere Cross-Weltmeister kam bei einem Unfall beim Speerfischen nahe Palm Beach (Queensland) im Alter von 32 Jahren ums Leben, wie der australische Verband bestätigte. Der britische "Guardian" schrieb, Pullin sei nach Angaben der Polizei bewusstlos aus dem Wasser gezogen worden. Sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen seien aber wirkungslos geblieben. Pullin hatte die WM im Snowboardcross in den Jahren 2011 und 2013 gewonnen. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi trug er die Flagge der australischen Mannschaft.

WM 2021 soll wie geplant stattfinden

Die kommende alpine Ski-WM soll wie geplant vom 9. bis 21.Februar 2021 im italienischen Cortina d'Ampezzo stattfinden. Das gab der Internationale Skiverband FIS am Donnerstag nach einer Telefonkonferenz bekannt. Die italienischen Organisatoren hatten die FIS Ende Mai wegen der Corona-Pandemie um eine Verlegung ins Olympia-Jahr 2022 gebeten. Dagegen hatte es einige kritische Stimmen gegeben, u.a. von Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg (Kreuth). Der italienische Verbandschef Flavio Roda sprach von einem "positiven Signal für das ganze Land".

Bouwman nicht mehr Bundestrainer

Erik Bouwman ist nicht mehr Bundestrainer der deutschen Eisschnellläufer. Das teilte Matthias Große mit, der kommissarische Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft. Dem Niederländer sei schriftlich mitgeteilt worden, dass sein Arbeitsverhältnis zum 31.Juli endet, sagte Große. Es hatte Konflikte zwischen Bouwman und Großes Lebensgefährtin Claudia Pechstein gegeben. "Ein Bundestrainer, der die Bewerbung um das höchste Amt der DESG als einen Witz bezeichnet und die erfolgreichste deutsche Eisschnellläuferin "zum Kotzen" findet, gehört nicht in dieses Amt", erklärte Große.

Italienisches Team mit 3 Corona-Fällen

Im italienischen Skiteam sind während eines Trainingslagers auf dem Stelvio-Gletscher drei Corona-Fälle aufgetreten. Zwei Trainer sowie ein/e Athlet/in wurden am Wochenende positiv auf Sars-Cov-2 getestet. Einer der Betreuer sei wegen Fiebers in ein Krankenhaus gebracht worden, die anderen zwei Infizierten zeigten dagegen keine Symptome. Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Lehrgänge am Stilfserjoch abgebrochen, wie der Skiverband FISI mitteilte. Die DSV-Delegation, die ebenfalls dort trainiert, ist nicht betroffen. Beide Mannschaften trainieren an unterschiedlichen Hängen und streng isoliert.

Dahlmeier in IBU-Expertengruppe

Olympiasiegerin Laura Dahlmeier wird Teil einer Expertengruppe, die die Internationale Biathlon-Union (IBU) künftig bei den Themen Nachhaltigkeit und Klima beraten wird. Die IBU arbeitet mit der Einsetzung der neunköpfigen Expertengruppe (ERG) weiter an ihrer Langzeitstrategie zur Umsetzung eines umfassenden Nachhaltigkeitsprogramms. Ziel sei es, "führender internationaler Sportverband im Bereich Nachhaltigkeit zu werden", teilte der Verband mit. Dahlmeier fungiert in der ERG als Athletenvertreterin.

Große kommissarischer Präsident

Claudia Pechsteins Lebensgefährte Matthias Große ist ab sofort kommissarischer Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft. Das bestätigte Schatzmeister Dieter Wallisch "Große hat bei seiner Bewerbung um das vakante Amt ein gutes Konzept vorgelegt", sagte Wallisch, der seit dem Rücktritt der damaligen Präsidentin Stefanie Teeuwen im November 2019 gemeinsam mit Vizepräsident Uwe Rietzke die Geschäfte des finanziell angeschlagenen Verbandes führte. Die Mitgliederversammlung findet am 19.September statt. Dann wird auch neu gewählt.

Ihedioha: Rassismus Teil des Alltags

Für Snowboardcrosserin Hanna Ihedioha ist "Rassismus Teil meines Alltags". Das sagte die WM-Dritte des Teamwettbewerbs von 2019. "Die Frage, woher ich komme, hängt mir schon zum Hals raus. Manche Leute greifen mir ungefragt in die Haare, weil sie so schön weich aussehen. Auch vermeintlich nette Kommentare wie "Du sprichst ja gut Deutsch" sind in meinen Augen rassistisch", sagte die 22-Jährige. Das Thema Rassismus sei ihrer Meinung nach in den vergangenen Jahren in Deutschland präsenter geworden, "weil es bestimmte Parteien mit ihren Parolen wieder salonfähiger machen",so Ihedioha

WM: Frauen erobern Großschanze

Die Skispringerinnen haben bei ihren Bemühungen um Gleichberechtigung einen weiteren Etappensieg gefeiert und dürfen bei der Nordisch-WM in Oberstdorf (23.Februar bis 7.März 2021) erstmals eine Weltmeisterin von der Großschanze ermitteln. Dazu wird ein zusätzlicher Wettbewerb ins Programm aufgenommen. Ausgetragen werden soll dieser zum Auftakt der Großschanzen-Konkurrenzen am 3.März. Damit ist das WM-Programm der Frauen fast identisch mit jenem der Männer. Einziger Unterschied: Im Teamwettbewerb springen die Männer von der großen, die Frauen von der kleinen Schanze.

Umbau von Oberhofer Rodelbahn beginnt

Die Rodelbahn Oberhof wird in den kommenden drei Jahren für rund 30 Millionen Euro umgebaut und modernisiert. Dafür vollzogen Ministerpräsident Bodo Ramelow und der Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter, am Mittwoch den symbolischen Spatenstich. Mit den Arbeiten soll die Bahn für die Rodel-WM 2023 fit gemacht werden. Bis Herbst 2022 soll jeweils von Frühjahr bis Herbst gearbeitet werden. Dabei wird nicht nur an der Bahn, sondern auch an der Infrastruktur etwas getan. Die Oberhofer Bahn war 1971 eingeweiht worden und erlebte 1973 mit der Rodel-WM ihren ersen Höhepunkt.

Marit Björgen peilt Wasalauf an

Langlauf-Königin Marit Björgen kehrt überraschend in die Loipe zurück. Die 40 Jahre alte Norwegerin plant ein Comeback und will im kommenden Frühjahr beim legendären Wasalauf starten. Die erfolgreichste Winterolympionikin aller Zeiten (15 Medaillen, achtmal Gold) hatte ihre Karriere im Frühjahr 2018 beendet und ist inzwischen zweifache Mutter. In den nächsten Monaten will Björgen zehn Stunden pro Woche trainieren und sich gezielt auf den Wasalauf in Schweden vorbereiten. Auch Starts bei anderen Distanzrennen oder der norwegischen Meisterschaft schließt sie nicht aus.

FIS prüft Verschiebung der WM auf 2022

Die alpine Ski-WM in Cortina d'Ampezzo könnte ein Jahr später als geplant stattfinden und erst im März 2022 über die Bühne gehen. Flavio Roda, Präsident des italienischen Wintersportverbandes, stellte beim Weltverband FIS einen entsprechenden Antrag. Die FIS kündigte daraufhin ein Urteil bis zum 1.Juli an. Die WM soll nach Wunsch der Organisatoren aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklung der Corona-Pandemie erst nach den Winterspielen 2022 ausgetragen werden. "Es ist eine sehr schmerzhafte Entscheidung, aber eine, die Sinn macht", sagte der italienische NOK-Chef Giovanni Malago dem TV-Sender Rai2.

Wengen nach Spende im Rennkalender

Der Schweizer Skiverband will den Abfahrtsklassiker von Wengen nun doch im Kalender für die Weltcup-Saison 2021/22 behalten. Das teilte Swiss Ski mit, nachdem der Unternehmer Jörg Moser eine Spende von 300.000 Schweizer Franken (283.000 Euro) angekündigt hatte. Mit dem Geld werde das strukturelle Defizit der Austragung der Lauberhornrennen ausgeglichen, hieß es beim Verband. Zwischen Wengen und Swiss Ski war ein Streit um die Verteilung der TV-Gelder eskaliert; mit der Causa beschäftigt sich auch der Sportgerichtshof CAS. Als Reaktion hatten die Schweizer Wengen aus dem Kalender streichen wollen.

Olympiasiegerin Veith hört auf

Ski-Olympiasiegerin Anna Veith hat wie erwartet ihren Rücktritt vom alpinen Rennsport erklärt. "Ich habe meinen Kindheitstraum gelebt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt aufzuhören", sagte die 30 Jahre alte Österreicherin, die in ihrer bewegten Karriere unter anderem Super-G-Gold bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi sowie drei WM-Titel und zwei weitere Olympiamedaillen gewonnen hatte. Sie sei glücklich, sagte die unter ihrem Mädchennamen Fenninger bekannt gewordene Veith, dass sie ihre Karriere "gesund und erfolgreich" beenden könne.

Schweiz plant "Marathon"-Abfahrt

In der Schweiz gibt es Pläne für eine Weltcup-Abfahrt mit Rekord-Dimensionen. Diese soll vom Klein Matterhorn startend mit einer Länge von fast fünf Kilometern über die Grenze nach Italien gehen und im Skigebiet von Cervinia im Aostatal ins Ziel führen. Das sagte der Präsident der Zermatt Bergbahnen AG, Franz Julen, der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Bestätigung der Pläne kommt zur Unzeit, nachdem diese Woche der Streit zwischen dem Schweizer Ski-Verband und Wengen eskaliert war. Swiss Ski will die Lauberhorn-Rennen wegen finanzieller Differenzen absagen.

FIS: Weltcupkalender 2020/21 bleibt

Der Internationale Skiverband FIS will vorerst an seinem geplanten Weltcup-Kalender für die Saison 2020/21 festhalten, plant aber eine Modus-Anpassung bei den Parallelrennen. Künftig soll es keine Duelle mehr mit nur einem Lauf geben. Damit sich die Veranstaltungen nicht in die Länge ziehen, qualifizieren sich nur noch 16 statt 32 Fahrerinnen und Fahrer für die K.o.-Durchgänge. Eine Taskforce soll für faire Bedingungen eine Strategie für möglicherweise länger anhaltende Reise- und Zuschauerbeschränkungen entwickeln. Alle Vorschläge des Alpin-Komitees müssen erst vom FIS-Council abgesegnet werden.

Kuttin kommt, Ackermann geht

Die deutschen Nordischen Kombinierer haben auf die enttäuschende Saison reagiert und überraschend den Österreicher Heinz Kuttin als neuen Sprungtrainer verpflichtet. Wie der Deutsche Skiverband gut neun Monate vor der Heim-WM in Oberstdorf bekannt gab, wird der frühere Nationalcoach der österreichischen Spezialspringer künftig Bundestrainer Hermann Weinbuch zur Seite stehen. Der bisherige Weinbuch-Assistent Ronny Ackermann, der lange als designierter Chef galt, gibt seinen Posten im Gegenzug ab.

Crosser Schad beendet Athletenlaufbahn

Snowboardcrosser Konstantin Schad beendet seine aktive Karriere. Der 32-Jährige setzte die vergangene Saison bereits wegen der Geburt seines zweiten Kindes aus und wird nicht mehr in den Weltcup zurückkommen. Neben der Familie sei die Gesundheit ein Rücktrittsgrund. Der Athlet aus Miesbach in Oberbayern holte in fast zwei Jahrzehnten Leistungssport drei Weltcupsiege - zwei davon im Team - und zwei Bronzemedaillen bei den X-Games. Schad war jahrelang Athletensprecher, auch beim Ski-Weltverband FIS. Künftig wird er ehrenamtliches Mitglied im Präsidium von Snowboard Germany.

Skispringer Kasai im Guinness-Buch

Japans Skisprung-Ikone Noriaki Kasai ist in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen worden. Der 47-Jährige erhielt den Eintrag für die meisten Starts im Weltcup: Zwischen 1988 und 2020 nahm der Oldie an 569 Einzelspringen teil. Genug hat Kasai indes noch lange nicht. "Ich werde weiter mein Bestes geben um diesen Rekord noch auszubauen", sagte Kasai nach Angaben des Ski-Weltverbandes FIS bei der Übergabe der Urkunde. Zuvor war Kasai bereits für seine acht Olympia-Teilnahmen und 13 WM-Starts ausgezeichnet worden.

Südkorea: Hose-runterziehen bestraft

Südkoreas Shorttrack-Olympiasieger Lim Hyo Jun ist wegen sexueller Belästigung zu Therapiestunden und einer Geldstrafe verurteilt worden. Das bestätigte ein Gericht in Seoul am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Der 23-Jährige, sechsmaliger Weltmeister und Goldmedaillengewinner über die 1500 m in Pyeongchang, hatte einem Teamkollegen im nationalen Trainingsstützpunkt vor weiteren Sportlern die Hosen heruntergezogen. Im August wurde er daher für ein Jahr gesperrt. Das Gericht verurteilte Lim nun zu umgerechnet 2300 Euro Strafe und 40 Therapiestunden.

China entlässt ausländische Trainer

Knapp zwei Jahre vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking hat der chinesische Eissportverband Cheftrainerin Meng Wang und fast alle ausländischen Trainer für Shorttrack und Eisschnelllauf zum 1.April entlassen. "Ich habe von meiner Entlassung nachträglich am 15.April erfahren", sagte Arie Koops, der ehemalige Sportdirektor des niederländischen Eislaufverbandes KNSB, dem Internetportal "NU.nl". Er hatte noch einen Vertrag bis 2022. Koops vermutet, dass die Arbeit der Coaches auf wissenschaftlicher Basis der Grund seien, dies passte nicht zur chinesischen Philosophie.

ÖSV plant Trainingslager für Athleten

Der Österreichische Skiverband (ÖSV) hat seine Trainingsvorbereitung für den kommenden Winter gestartet und seine Athleten sowie Betreuer umfassend auf das Coronavirus getestet. "Die Alpinen im Speziellen werden zweimal getestet", ließ ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel wissen. Um die Skirennläufer und deren Umfeld zu schützen, werden vor der Anreise ins Trainingscamp sowie vor der Abreise sogenannte PCR-Tests gemacht, sagte Schröcksnadel. Geplant ist ein Trainingslager mit Kleingruppen. Insgesamt rechne der ÖSV, der auch eine Studie zu Antikörper-Tests plant, mit mehr als 1500 Tests.

Sklorz neuer DSV-Schießtrainer

Engelbert Sklorz wird neuer Schießtrainer der deutschen Biathleten und löst den ehemaligen Frauen-Bundestrainer Gerald Hönig in dieser Funktion ab. Der 54-Jährige übernimmt das Amt bereits am Freitag. Als Trainer der Bundespolizei-Sportschule in Bad Endorf er u.a. Spitzenathleten des DSV. Sklorz besitzt alle Sportschützen-Trainerlizenzen. Tobias Reiter, ehemaliger Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft, kehrt indes ins deutsche Biathlon-Team zurück und betreut ab sofort gemeinsam mit Peter Sendel die Perspektiv-Athletinnen der Lehrgangsgruppe 1 b.

Biathlon: Hönig Coach für Österreich

Der deutsche Coach Gerald Hönig wird ab der kommenden Saison Österreichs Biathletinnen als Schieß-Trainer betreuen. Dies gab der nationale Skiverband am Donnerstag bekannt. Der 61 Jahre alte Thüringer war von 2014 bis 2018 Bundestrainer bei den deutschen Frauen. In der Folgezeit war Hönig speziell für das Schießtraining der Kaderathletinnen zuständig. "Ich gehe voll motiviert eine neue He-rausforderung an. Es steckt sehr viel Potenzial in der österreichischen Mannschaft", sagte Hönig.

Ertl neuer Sportlicher Leiter

Der frühere Team-Weltmeister Andreas Ertl ist im Deutschen Skiverband neuer Sportlicher Leiter der Alpinen. Die Beförderung des langjährigen Nachwuchs-Cheftrainers gab der DSV#bekannt. "Mit der Installation von Andreas wollen wir sicherstellen, dass er sich zukünftig noch intensiver um die so wichtige strukturelle und nachhaltige Entwicklung des Nachwuchses kümmern kann." Ertl, der weiter einen Schwerpunkt bei der Entwicklung des Nachwuchses hat, wurde bei der WM 2005 in Bormio Mannschafts-Weltmeister.

Schempp dachte an Rücktritt

Simon Schempp war im Winter so unzufrieden mit sich selbst, dass er an Rücktritt dachte. "Es kam schon ab und an der Gedanke: Jetzt langt's mir aber. Durch die ständige Unzufriedenheit war mir zwischendurch die Lust vergangen", sagte der Ex-Biathlon-Weltmeister der "tz" und dem "Münchner Merkur": "Aber ich habe mich wieder gefangen." Schempp wird am 1.Mai mit gemischten Gefühlen in die Saisonvorbereitung starten. "Es kribbelt schon wieder. Andererseits ist eine Ungewissheit da. Wir wissen noch nicht einmal, wie die erste Trainingswoche genau ablaufen kann", sagte er.

Shorttracker An hört auf

Der sechsmalige Olympiasieger und russische Shorttrack-Star Viktor An will seine Karriere offenbar endgültig beenden. "Das ist jetzt ein guter Augenblick zu sagen, ich höre auf", sagte der 34-Jährige russischen Medien. Zuletzt litt er an einer Knie-Verletzung. Der in Südkorea als Ahn Hyun-Soo geborene Läufer hatte bei den Winterspielen in Turin 2006 dreimal Gold und einmal Bronze für das asiatische Land gewonnen. 2011 nahm er die russische Staatsbürgerschaft an und holte bei den Spielen in Sotschi 2014 wieder dreimal Gold und einmal Bronze.

Sundby verliert Platz im Nationalteam

Der zweimalige Olympiasieger Martin Johnsrud Sundby verliert nach zwölf Jahren seinen Platz in der norwegischen Langlauf-Nationalmannschaft. "Das ist ein unglaublich seltsames Gefühl. Es ist, als würde deine Frau nach 30 Jahren die Scheidung einreichen", sagte Sundby dem Fernsehsender NRK. An seinem Saisonziel ändere sich dadurch nichts, betonte der 35-Jährige: Er peile bei der WM 2021 in Oberstdorf (23.Februar bis 7.März) eine Medaille an. Der Norwegische Skiverband wollte die Meldung nicht kommentieren und verwies auf die Bekanntgabe des Kaders für die WM-Saison 2020/21 am Dienstag.

Vitkova beendet ihre Karriere

Die tschechische Biathletin Veronika Vitkova beendet im Alter von 31 Jahren ihre Karriere. "Es beginnt eine neue Etappe in meinem Leben", sagte sie der Agentur "CTK". Gemeinsam mit dem früheren Biathlon-Trainer Marek Lejsek erwarte sie ihr erstes Kind. Bei der WM 2015 im finnischen Kontiolahti gewann Vitkova mit ihren Kolleginnen und Kollegen den Titel in der Mixed-Staffel. Sie war auch dabei, als Tschechien ein Jahr zuvor bei den Spielen in Sotschi in der Mixed-Staffel Silber geholt hatte. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 sicherte sie sich Bronze im Sprint.

Norwegerin Jacobsen hört auf

Die norwegische Ski-Langläuferin Astrid Uhrenholdt Jacobsen beendet ihre Karriere. In einem Interview des norwegischen Rundfunks NRK sagte die 33-Jährige, die Corona-Pandemie habe sie darin bestärkt, dass ihre Zukunft im Arztberuf liege. "Ich denke, dass ich reif bin, meine Zeit anders zu verbringen und mein Medizinstudium an erste Stelle zu stellen." Uhrenholdt Jacobsen war 2018 dabei, als die Norweger in Pyeongchang im Staffellauf olympisches Gold holten. Zweimal Gold gab es für sie bei WM-Staffelläufen. Außerdem holte sie zwei WM-Silbermedaillen im Einzel und fünfmal Bronze.

Fanchini-Schwestern beenden Karriere

Die italienischen Ski-Rennfahrerinnen Elena und Nadia Fanchini haben das Ende ihrer alpinen Karrieren bekannt gegeben. "Ich habe mit Elena gemeinsam im Weltcup angefangen, nun hören wir auch gemeinsam auf", sagte die 33-jährige Nadia Fanchini, die in der Abfahrt 2009 WM-Bronze und 2012 WM-Silber gewonnen hatte, auf Instagram. Die ein Jahr ältere Elena Fanchini hatte in Sachen Medaillen vorgelegt und war 2005 Vizeweltmeisterin in der Abfahrt geworden. Beide gewannen jeweils zwei Weltcuprennen.

Landertinger beendet Biathlon-Karriere

Biathlet Dominik Landertinger hat seine Karriere beendet. Der Österreicher gewann bei drei Olympia-Teilnahmen vier Medaillen (zwei Mal Silber und zwei Mal Bronze) und fünf WM-Medaillen, darunter 2009 in Pyeongchang den Titel im Massenstart. "Für mich ist jetzt der richtige Zeitpunkt aufzuhören", erklärte der 32-Jährige: "Seit meiner Bandscheiben-OP (2017, die Red.) liegen schwierige Jahre hinter mir, in denen ich meinen Leistungen oft hinterhergelaufen bin. Meine Karriere fortzusetzen, wäre meinem Körper und meiner Gesundheit gegenüber gierig gewesen."

Biathlonsaison ab November geplant

Die für August geplante Sommer-Weltmeisterschaft der Biathleten in Ruhpolding steht weiter auf der Kippe. Nachdem in Deutschland vorläufig noch bis zum 31.August Großveranstaltungen verboten sind, werden von den Veranstaltern verschiedene Optionen durchgespielt. Auch eine Verlegung der ursprünglich für den 20. bis 23.August 2020 geplanten Titelkämpfe auf einen späteren Termin steht zur Diskussion. Die Wintersaison soll nun am 28./29. November im finnischen Kontiolathi beginnen. Die Weltmeisterschaften im slowenischen Pokljuka sind vom 10. bis 21. Februar 2021 geplant.

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