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Newsticker

Skispringen21.09. 11:01

Gregor Schlierenzauer beendet Karriere

Skispringer Gregor Schlierenzauer hat seine Karriere beendet. Der 31 Jahre alte Weltcup-Rekordsieger aus Österreich war zuletzt aus den Kadern gestrichen worden. Den Rücktritt verkündete er auf seiner Webseite. In der vergangenen Saison war Schlierenzauer, auch geschwächt durch eine Coronaerkrankung, auf nur acht Weltcuppunkte gekommen. Im Februar erlitt er einen Kreuzbandriss. Schlierenzauer feierte 53 Weltcupsiege, gewann zwei Mal den Gesamtweltcup, drei Mal den Skiflug-Weltcup und zwei Mal die Vierschanzentournee. Außerdem wurde er 2010 in Vancouver Team-Olympiasieger.

Skispringen20.09. 10:06

Tande mit gelungenem Comeback

Rund ein halbes Jahr nach seinem heftigen Sturz beim Skifliegen in Planica hat der norwegische Skispringer Daniel-Andre Tande sein Comeback gemeistert. Nach den Rängen neun und vier beim Continental Cup in Oslo war sein Trainer Alexander Stöckl zufrieden. Der frühere Skiflug-Weltmeister Tande hatte nach seinem Sturz in Planica im März mehrere Tage in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana im Koma gelegen. Er zog sich einen Schlüsselbeinbruch und eine punktierte Lunge zu, zudem stellten die Ärzte vier Hirnblutungen fest. Zuletzt hatte er wieder mit dem Training begonnen.

Wintersport17.09. 17:58

Bob-/Skeleton-WM 2024 in Winterberg

Die Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften 2024 werden in Winterberg ausgetragen. Beim digitalen Kongress des Internationalen Bob- und Skeleton-Verbandes (IBSF) bekam der Ort im Hochsauerland einstimmig den Zuschlag zur Ausrichtung. Kurz zuvor hatte das kanadische Whistler seine WM-Bewerbung zurückgezogen. Winterberg war zuletzt 2015 Austragungsort der Bob- und Skeleton-WM. "Wir freuen uns riesig, dass wir den Zuschlag erhalten haben", sagte Stephan Pieper, Geschäftsführer des Sportzentrums Winterberg, das in der Ausrichtergemeinschaft mit dem BSC Winterberg die WM organisieren wird.

Wintersport15.09. 09:58

Olympia-Ort von 1960 umbenannt

Das Skigebiet Squaw Valley in Kalifornien, Wettkampfstätte der Olympischen Winterspiele von 1960, heißt künftig Palisades Tahoe. Der bisherige Name sei "abwertend und beleidigend", teilten die Betreiber mit: "Der Name stand nicht dafür, wer wir sind oder wofür wir stehen." Vor über einem Jahr war die Bezeichnung des "Squaw Valley Ski Ressorts" in große öffentliche Kritik geraten. Indigene Gruppen fordern schon länger eine Verbannung des Begriffs aus dem Sprachgebrauch. Sie empfinden ihn als rassistische und frauenfeindliche Bezeichnung gegenüber indigenen Frauen.

Biathlon10.09. 16:04

Einzel-Titel an Herrmann und Lesser

Denise Herrmann und Erik Lesser haben sich die deutschen Meistertitel im Biathlon-Einzel gesichert. Die 32 Jahre alte Herrmann setzte sich zum Auftakt in die Olympia-Saison in Bayerisch Eisenstein über 12,5 Kilometer trotz zwei Schießfehlern vor der fehlerfreien Franziska Hildebrand durch. Bei den Männern war der 33 Jahre alte Lesser auf Skirollern über 15 Kilometer der Schnellste. Zweiter wurde Roman Rees, auf Platz drei kam Johannes Donhauser. Alle drei leisteten sich einen Fehler am Schießstand.

Rodeln21.07. 18:22

Königssee-Weltcup nun in Winterberg

Der Rennrodel-Weltcup am 1. und 2.Januar am Königssee wird nach Winterberg verlegt. Nach der schweren Zerstörung durch die Überflutung sind die Schäden an der Eisbahn in Schönau so groß, dass der Betrieb für mindestens ein Jahr nicht möglich ist. Nach einem Beschluss der Exekutive des Internationalen Rennrodelverbandes FIL soll der sechste Weltcup der olympischen Saison daher nun in Winterberg ausgetragen werden.

Wintersport19.07. 16:24

Bob- und Rodelbahn Königssee zerstört

Die Bob- und Rodelbahn am Königssee ist durch das Unwetter zerstört worden. Thomas Schwab, Generalsekretär des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD), erklärte, der Schaden gehe in die Millionen: "An einen Bahnbetrieb in diesem Winter ist nicht zu denken. Wir hoffen, dass wir die Bahn bis Oktober 2022 wieder hinbekommen." Skeptischer äußerte sich Rodler Felix Loch am Montag: "Wenn ich die Bilder sehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass das in einem Jahr wieder aufgebaut ist", sagte er über den Zustand seiner Heimbahn: "Ich fürchte, dass das drei oder vier Jahre dauert."

Wintersport10.07. 17:47

Ex-Präsident Kasper gestorben

Der langjährige Präsident des Internationalen Skiverbandes FIS, Gian Franco Kasper, ist am Samstag im Alter von 77 Jahren gestorben. Das bestätigte der Verband in einer Mitteilung. Zuvor hatte Flavio Roda, der Präsident des italienischen Wintersportverbandes, vom Tod Kaspers berichtet. Kasper war von 1998 bis 2021 FIS-Präsident. Den Kongress Anfang Juni konnte der Schweizer aus gesundheitlichen Gründen weder leiten noch ihm beiwohnen, zu seinem Nachfolger wurde der Brite Johan Eliasch gewählt. Kasper wurde in Abwesenheit zum FIS-Ehrenpräsidenten gewählt.

Curling19.05. 18:54

Mixed-Team gewinnt gegen Spanien

Das deutsche Curling-Team hat bei der WM im olympischen Mixed-Doubles im schottischen Aberdeen den dritten Sieg eingefahren. Pia-Lisa Schöll, deren Mutter Almut Hege-Schöll 1988 in Glasgow WM-Gold gewonnen hatte, und Klaudius Harsch gewannen mit 9:2 gegen die bislang sieglosen Spanier. Am Mittwochmorgen hatte das deutsche Team eine 6:9-Niederlage gegen Italien kassiert. Die Vorentscheidung war im vierten und fünften End mit insgesamt fünf Steinverlusten gefallen. Nach fünf Spielen stehen nun drei Siege und zwei Niederlagen zu Buche.

Curling18.05. 19:01

WM: Deutsches Team besiegt Russland

Deutschlands Curler liegen bei der Mixed-Doubles-WM im schottischen Aberdeen nach dem zweiten Wettkampftag auf Kurs. Pia-Lisa Schöll (Oberstdorf), deren Mutter Almut Hege-Schöll und Klaudius Harsch (Rastatt) holten am Dienstagabend mit einem 7:1 gegen das russische Duo ihren 2.Sieg im 3.Spiel. Am Morgen hatten Schöll und Harsch 6:9 gegen Kanada verloren, zum Auftakt am Montag hatten sie Ungarn mit 8:5 geschlagen. Um die Chance auf eines von sieben direkten Tickets für die Olympischen Spiele zu wahren, muss das deutsche Duo in seiner Gruppe mindestens Vierter werden.

Curling10.05. 09:18

Schweizerinnen verteidigen WM-Titel

Die Schweizer Curlerinnen haben erneut die WM gewonnen. Im kanadischen Calgary gelang den Favoritinnen um Skip Alina Pätz mit einem 4:2-Sieg im Endspiel gegen Russland die erfolgreiche Titelverteidigung. Insgesamt feierten die Schweizerinnen ihren achten WM-Titel. Im Spiel um Platz drei siegten die USA gegen die Olympiasiegerinnen aus Schweden mit 9:5. Die dezimierte deutsche Auswahl verpasste in Calgary die Direktqualifikation für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking. Das dezimierte Team um Skip Daniela Jentsch verfehlte den notwendigen Sprung unter die besten Sechs.

Curling08.05. 10:37

Curlerinnen verpassen direkte Quali

Die deutschen Curlerinnen haben bei der WM in Calgary die direkte Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking verpasst. Durch die 3:8-Niederlage im letzten Vorrundenspiel gegen Titelverteidiger und Vorrundensieger Schweiz belegte das dreiköpfige Team um Skip Daniela Jentsch nach 13 Runden mit sechs Siegen nur den neunten Platz. Damit verfehlte die Auswahl den Sprung unter die besten Sechs. Die deutschen Curlerinnen haben nun bei einem letzten Ausscheidungsturnier im Dezember noch weitere Chance auf einen der drei letzten Plätze im Zehnerfeld bei Olympia

Curling05.05. 20:31

WM: Knapper Sieg gegen Japan

Die deutschen Curlerinnen haben ihre Chance auf die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele gewahrt. Bei der WM im kanadischen Calgary gewann das Team um Skip Daniela Jentsch gegen Japan im zweiten Extra-End 7:6. Im neunten Spiel sicherten sich die Deutschen damit den vierten Sieg. Nach dem siebten End hatte Deutschland noch 2:5 zurückgelegen und anschließend vier Steine in Folge gewonnen. Die Japanerinnen retteten sich in die Verlängerung, in der Jentsch und Co. knapp die Oberhand behielten. Nur die besten sechs Teams des 14er-Feldes qualifizieren sich direkt für die Winterspiele.

Curling04.05. 08:28

Rückschlag für deutsche Curlerinnen

Die deutschen Curlerinnen haben bei der WM im kanadischen Calgary einen Rückschlag einstecken müssen. Im siebten Turnierspiel unterlag das Team um Skip Daniela Jentsch Estland mit 9:11 nach Extra-End. Für die nach zwei Coronafällen dezimierte deutsche Auswahl bedeutete die vierte Niederlage den siebten Tabellenrang. Die besten sechs Teams qualifizieren sich direkt für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking, die restlichen drei Tickets nach China werden in einem Qualifyer vom 5. bis 10.Dezember ausgespielt. Komplettiert wird das olympische Turnier durch den Gastgeber.

Curling03.05. 21:42

Curlerinnen holen dritten Sieg

Die deutschen Curlerinnen haben bei der WM im kanadischen Calgary wieder eine ausgeglichene Bilanz. Im sechsten Turnierspiel holte das Team um Skip Daniela Jentsch beim 6:2 gegen die Gastgeberinnen den dritten Sieg. In der Nacht zu Montag hatte es ein 6:10 gegen die bis dahin sieglosen Italienerinnen gegeben. Mit einer 3:3-Bilanz ist die durch zwei Coronafälle dezimierte Auswahl Neunter. Die besten sechs Teams qualifizieren sich direkt für die Olympischen Winterspiele 2022, die restlichen drei Tickets werden in einem Qualifyer vom 5. bis 10.Dezember ausgespielt.

Curling02.05. 09:54

Curlerinnen gewinnen gegen Südkorea

Die durch zwei Coronafälle dezimierten deutschen Curlerinnen schlagen sich bei der WM im kanadischen Calgary auf dem Eis hervorragend. Das Team um Skip Daniela Jentsch feierte in der Nacht zum Sonntag einen 10:9-Erfolg gegen den WM-Dritten Südkorea und kam damit im vierten Spiel zum zweiten Sieg. Zuvor hatte es in einem umkämpften Duell mit Schottland um Ex-Weltmeisterin Eve Muirhead eine 6:7-Niederlage gegeben. Im deutschen Team kamen bislang einzig Jentsch, ihre Schwester Analena und Mia Höhne zum Einsatz, nachdem zwei positive Coronatests im Vorfeld des Turniers für Wirbel gesorgt hatten.

Curling01.05. 09:11

Curlerinnen unterliegen Schottland

Das Rumpfteam der deutschen Curlerinnen hat in einem dramatischen dritten Spiel bei der WM im schottischen Calgary die zweite Niederlage kassiert. Gegen die ungeschlagenen Gastgeberinnen verlor das Team um Skip Daniela Jentsch nach einer bis zum neunten End ausgeglichenen Partie 6:7. Ein Stein im letzten Spielabschnitt gab den Ausschlag zugunsten der Schottinnen. Zuvor hatte die Auswahl des Deutschen Curling-Verbandes (DCV) nach einem 4:8 zum Auftakt gegen Russland gegen die USA 8:7 gewonnen.

Eiskunstlauf30.04. 21:33

Kein Comeback von Savchenko/Massot

Die Eiskunstlauf-Olympiasieger Aljona Savchenko und Bruno Massot beenden ihre Karriere. Das teilte die 37 Jahre alte gebürtige Ukrainerin in den sozialen Netzwerken mit. Savchenko hatte zusammen mit Massot 2018 in Pyeongchang Olympia-Gold im Paarlauf gewonnen und mit ihrer "Jahrhundertkür" begeistert. "Bruno und ich haben beschlossen, nicht in den Wettkampf zurückzukehren", schrieb Savchenko, die zuletzt noch über ein mögliches Comeback bei den Winterspielen 2022 in Peking gesprochen hatte. Sie sprach von einer "extrem schwierigen Entscheidung" und kämpfe immer noch mit sich selbst.

Skispringen16.04. 11:37

Neuer Bundestrainer für die Frauen

Maximilian Mechler ist neuer Bundestrainer der deutschen Skispringerinnen. Der 37-Jährige folgt auf Andreas Bauer, der nach der Saison 2020/21 aufgehört hat. Mechler soll das Frauen-Team um die Oberstdorferin Katharina Althaus zurück in die absolute Weltspitze führen. Im vergangenen Winter hatten es die erfolgsverwöhnten deutschen Sportlerinnen in keinem Weltcup-Einzel auf das Podest geschafft. Als Skispringer hatte Mechler bei der Skiflug-WM 2012 die Silbermedaille mit dem Team gewonnen. Zuletzt hatte sich der Allgäuer um den B-Kader der Springerinnen gekümmert.

Skispringen13.04. 16:46

Tande aus dem Krankenhaus entlassen

Skispringer Daniel Andre Tande ist 19 Tage nach seinem Horrorsturz aus dem Krankenhaus entlassen worden. "Er ist in einem guten Allgemeinzustand, es geht ihm gut", teilte der norwegische Skiverband mit. Nun brauche der 27-Jährige Ruhe und Erholung als "Teil der Behandlung". Tande werde daher in den kommenden Wochen nicht für Interviews zur Verfügung stehen. Tande war am 25.März vor dem Skiflug-Weltcup in Planica gestürzt. Er musste per Intubation mechanisch beatmet werden, erlitt einen Schlüsselbeinbruch sowie eine Verletzung der Lunge und wurde in ein künstliches Koma versetzt.

Curling12.04. 09:44

Schweden macht Goldhattrick perfekt

Titelverteidiger Schweden hat den erträumten Gold-Hattrick bei der Curling-WM perfekt gemacht. Die Skandinavier um Skip Niklas Edin bezwangen Schottland in einem spannenden Finale im kanadischen Calgary mit 10:5. Die Entscheidung fiel erst im neunten End, das Schweden mit dem letzten Stein 5:0 gewann. Bronze ging an die Schweiz, die sich 6:5 gegen Russland durchsetzte. Für Schweden um den fünfmaligen Weltmeister Edin ist es der zehnte Titel und der dritte in Serie nach 2018 und 2019. 2020 war die WM wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden.

Curling10.04. 12:58

WM wegen Coronafällen unterbrochen

Die Curling-WM im kanadischen Calgary ist nach positiven Coronatests innerhalb der Turnierblase vorerst unterbrochen worden. Dies gab der Weltverband WCF am Samstag bekannt. Wann wieder gespielt werden kann, ist noch offen. Die WM sollte am Sonntag enden. "Sämtliche Play-off-Teams werden sich am Samstagmorgen Tests unterziehen. Bis deren Ergebnisse feststehen und geklärt ist, dass alle Spieler sicher sind, werden keine weiteren Matches ausgetragen", teilte die WCF mit. Die Maßnahmen würden in Abstimmung mit den Behörden im Bundesstaat Alberta umgesetzt.

Curling09.04. 20:05

Deutsche Männer verlieren zum Abschluss

Die deutschen Curling-Männer haben bei der WM in Calgary ihr letztes Spiel gegen Rekordtitelträger Kanada verloren. Die junge Mannschaft um Skip Sixten Totzek (Rastatt) musste sich dem 36-maligen Champion mit 6:9 geschlagen geben und beendete die WM mit vier Siegen und neun Niederlagen auf Platz zehn. Deutschland verpasste damit die direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2022 in Peking deutlich. Im Dezember werden in einem Qualifikationsturnier die restlichen drei Plätze ausgespielt. Gastgeber China komplettiert das olympische Zehner-Feld.

Curling08.04. 20:14

Deutsche Männer fegen China vom Eis

Vierter Sieg im elften Match, aber kein direktes Olympia-Ticket: Bei der WM in Calgary haben die deutschen Curler 8:4 gegen China gewonnen. Die Qualifikation für die Winterspiele 2022 in Peking kann das Team um den 21 Jahre alten Skip Sixten Totzek zwei Spiele vor Schluss in Kanada aber nicht mehr erreichen. Am Mittwoch hatten die Deutschen Südkorea 12:5 geschlagen, zuvor waren Siege gegen Dänemark und Norwegen gelungen. In der Nacht zu Freitag treffen Totzek und Co. in ihrem vorletzten Spiel auf die bereits für Olympia qualifizierten Schweden.

Curling08.04. 09:00

Deutsche Curler schlagen Südkorea

Die deutschen Curler haben bei der WM in Calgary ihren dritten Sieg im zehnten Match gefeiert. Die junge Mannschaft fegte Südkorea mit 12:5 vom Eis. Zuvor hatte Deutschland jeweils 8:6 gegen Dänemark und Norwegen gewonnen. Die direkte Olympia-Qualifikation ist für Totzek und Co. wohl dennoch nicht mehr zu schaffen. Nur die ersten sechs Teams des auf 14 Mannschaften aufgestockten Feldes qualifizieren sich direkt für die Winterspiele 2022 in Peking. Im Dezember werden in einem Olympic Qualifyer die restlichen drei Tickets vergeben. Gastgeber China komplettiert das Zehner-Feld für Olympia.

Curling07.04. 16:23

Sieg und Niederlage für DCV-Team

Die deutschen Curler haben nach ihrem zweiten Sieg bei der WM im kanadischen Calgary in einem Kellerduell die siebte Niederlage kassiert. Die junge Mannschaft um den 21 Jahre alten Skip Sixten Totzek verlor gegen das vorherige Schlusslicht Niederlande mit 5:7. Zuvor war Deutschland mit einem 8:6 gegen Dänemark der zweite Erfolg nach dem überraschenden 8:6 gegen Norwegen geglückt. Die Freude darüber währte aber nur kurz. Die direkte Olympia-Qualifikation ist nach der Pleite gegen Oranje für Totzek und Co. wohl nicht mehr zu schaffen.

Ski Alpin07.04. 12:06

Vlhova trennt sich von Erfolgstrainer

Die slowakische Skirennfahrerin Petra Vlhova hat die Zusammenarbeit mit Erfolgstrainer Livio Magoni nach fünf Jahren beendet. "Es war ein langer und steiniger Weg zum Erfolg, den wir uns alle so sehr gewünscht hatten", schrieb die Gesamtweltcup-Siegerin des vergangenen Winters in den sozialen Medien. Mit dem erstmaligen Gewinn der großen Kristallkugel sei für die 25-Jährige ein Traum wahr geworden. Gründe für die Trennung von dem 57 Jahre alten Italiener nannte Vlhova nicht. Auch, wer sie künftig trainieren wird, ließ sie offen.

Snowboard07.04. 08:47

Sprung-Weltrekord in der Halfpipe

Hoch hinaus zum Weltrekord ging es für Snowboarder Valentino Guseli im Schweizer Laax: Der 15 Jahre alte Australier sprang 7,30 m aus der Superpipe und verbesserte damit die alte Bestmarke von Legende Shaun White. Der dreimalige Halfpipe-Olympiasieger aus den USA war 2010 7,00 m über den Rand der Pipe hinaus gesprungen. "Die Idee vom Weltrekord hatte ich schon seit längerem im Kopf", sagte Teenager Guseli, "ich wollte schon immer so hoch hinaus wie möglich. Der Tag war perfekt und die Konditionen gut - so entschied ich mich, es einfach zu probieren."

Wintersport06.04. 12:22

Lewis will FIS-Präsidentin werden

Die ehemalige Generalsekretärin des Skiweltverbandes, Sarah Lewis, will Präsidentin der FIS werden. Wie die 56 Jahre alte Britin mitteilte, sei ihre Kandidatur am Dienstag eingereicht worden. Die Nachfolgerin oder der Nachfolger des scheidenden Präsidenten Gian Franco Kasper soll am 4.Juni beim FIS-Kongress gewählt werden. Lewis wäre die erste Frau an der Spitze der FIS seit deren Bestehen. Wegen der Corona-Pandemie wird die Wahl online abgehalten. Erst im vergangenen Oktober hatte sich die FIS von Lewis als Generalsekretärin getrennt. Grund war ein "totaler Vertrauensverlust".

Curling06.04. 11:11

WM: Erster Sieg für deutsche Männer

Die deutschen Curler haben bei der WM im kanadischen Calgary den ersten Sieg gefeiert. Nach fünf Niederlagen zum Auftakt bezwang die Mannschaft um den 21-jährigen Skip Sixten Totzek überraschend den zuvor unbesiegten Tabellenführer Norwegen mit 8:6. Die 2.Partie des Abends ging mit 8:9 gegen Schottland verloren. Die direkte Olympia-Qualifikation ist für Totzek und Co. kaum noch realisierbar. Nur die ersten sechs Teams des auf 14 Mannschaften aufgestockten Feldes qualifizieren sich direkt für die Winterspiele 2022 in Peking.

Curling05.04. 09:12

Fünfte Niederlage für deutsche Curler

Die deutschen Curler haben bei der WM im kanadischen Calgary nach einem schwachen Finish ihre fünfte Niederlage im fünften Spiel kassiert. Gegen die Auswahl der Russian Curling Federation (RCF) unterlag die Mannschaft um den erst 21 Jahre alten Skip Sixten Totzek nach einer 4:2-Führung noch 4:6. Dabei verlor das deutsche Team im neunten und vorletzten End drei Steine, das letzte endete dann 0:1. Die direkte Olympia-Qualifikation wird damit für Totzek und Co. immer unwahrscheinlicher.

Curling04.04. 19:28

Deutsche Curler weiter sieglos

Die deutschen Curler haben bei der WM im kanadischen Calgary auch ihr viertes Spiel verloren. Gegen Italien unterlag die Mannschaft um Skip Sixten Totzek mit 3:9 und kassierte damit ihre bislang höchste Pleite bei den Titelkämpfen. Die Olympia-Qualifikation in Calgary wird damit zunehmend zur Utopie. Nur die ersten sechs Teams des auf 14 Mannschaften aufgestockten Feldes qualifizieren sich direkt für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking. Im Dezember werden in einem Olympic Qualifyer die restlichen drei Tickets vergeben.

Curling03.04. 19:57

Zweite Niederlage für deutsches Team

Die deutschen Curler haben bei der WM in Calgary auch im zweiten Spiel eine Niederlage einstecken müssen. Nach der 5:8-Auftaktniederlage gegen Japan verlor die Mannschaft um Skip Sixten Totzek auch gegen die Schweiz mit 5:8 und steht dadurch immer mehr unter Druck. Nur die ersten sechs Teams des auf 14 Mannschaften aufgestockten Feldes qualifizieren sich direkt für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking. Im Dezember werden in einem Olympic Qualifyer die restlichen drei Tickets vergeben. Gastgeber China komplettiert das Zehner-Feld für das olympische Turnier.

Skispringen02.04. 19:47

Tande nach Sturz zurück in Norwegen

Skispringer Daniel Andre Tande ist acht Tage nach seinem Horror-Sturz im slowenischen Planica zurück in seiner norwegischen Heimat. Dies bestätigte sein Manager Clas Brede Brathen der Tageszeitung VG per SMS. Der 27-Jährige war mit einem Flugzeug der Ambulanz von Ljubljana zum Flughafen Oslo-Gardermoen geflogen worden. "Er ist jetzt in sicheren Händen des norwegischen Gesundheitssystems", schrieb Brathen dem Blatt, "er wird jetzt in ein Krankenhaus gebracht, ich weiß aber noch nicht in welches." Tande war am 25.März im Probedurchgang vor dem Weltcup in Planica schwer gestürzt.

Skispringen31.03. 18:48

Tande verlässt Intensivstation

Skispringer Daniel Andre Tande hat sechs Tage nach seinem Horror-Sturz im slowenischen Planica die Intensivstation verlassen. Wie der norwegische Verband mitteilte, wurde der 27-Jährige in der Klinik in Ljubljana auf die Trauma-Station verlegt. Bis Donnerstag soll darüber beraten werden, wann Tande zurück in die Heimat reisen kann. Der Team-Olympiasieger war am Montag aus dem künstlichen Koma erwacht. Tande prallte bei seinem Sturz mit voller Wucht auf den Hang. Er erlitt einen Schlüsselbeinbruch sowie eine leichte Verletzung der Lunge. Er musste per Intubation mechanisch beatmet werden.

Skispringen29.03. 09:49

Tande aus künstlichem Koma erwacht

Der norwegische Skispringer Daniel Andre Tande ist nach seinem Sturz in Planica aus dem künstlichen Koma aufgewacht. "Der heutige Tag hat bestmöglich begonnen - mit dieser Nachricht von unseren guten Freunden in Slowenien: Daniel ist aufgewacht und redet jetzt mit seiner Mutter und seiner Freundin", teilte der Sportchef der norwegischen Skispringer, Clas Brede Braathen, mit. Auch vom norwegischen Skiverband kamen am Morgen sehr positive Signale. "Im Laufe der Nacht hat es große Fortschritte bei Daniels Situation gegeben", wurde die Teamärztin der norwegischen Skispringer zitiert.

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Gregor Schlierenzauer beendet Karriere

Skispringer Gregor Schlierenzauer hat seine Karriere beendet. Der 31 Jahre alte Weltcup-Rekordsieger aus Österreich war zuletzt aus den Kadern gestrichen worden. Den Rücktritt verkündete er auf seiner Webseite. In der vergangenen Saison war Schlierenzauer, auch geschwächt durch eine Coronaerkrankung, auf nur acht Weltcuppunkte gekommen. Im Februar erlitt er einen Kreuzbandriss. Schlierenzauer feierte 53 Weltcupsiege, gewann zwei Mal den Gesamtweltcup, drei Mal den Skiflug-Weltcup und zwei Mal die Vierschanzentournee. Außerdem wurde er 2010 in Vancouver Team-Olympiasieger.

Tande mit gelungenem Comeback

Rund ein halbes Jahr nach seinem heftigen Sturz beim Skifliegen in Planica hat der norwegische Skispringer Daniel-Andre Tande sein Comeback gemeistert. Nach den Rängen neun und vier beim Continental Cup in Oslo war sein Trainer Alexander Stöckl zufrieden. Der frühere Skiflug-Weltmeister Tande hatte nach seinem Sturz in Planica im März mehrere Tage in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana im Koma gelegen. Er zog sich einen Schlüsselbeinbruch und eine punktierte Lunge zu, zudem stellten die Ärzte vier Hirnblutungen fest. Zuletzt hatte er wieder mit dem Training begonnen.

Bob-/Skeleton-WM 2024 in Winterberg

Die Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften 2024 werden in Winterberg ausgetragen. Beim digitalen Kongress des Internationalen Bob- und Skeleton-Verbandes (IBSF) bekam der Ort im Hochsauerland einstimmig den Zuschlag zur Ausrichtung. Kurz zuvor hatte das kanadische Whistler seine WM-Bewerbung zurückgezogen. Winterberg war zuletzt 2015 Austragungsort der Bob- und Skeleton-WM. "Wir freuen uns riesig, dass wir den Zuschlag erhalten haben", sagte Stephan Pieper, Geschäftsführer des Sportzentrums Winterberg, das in der Ausrichtergemeinschaft mit dem BSC Winterberg die WM organisieren wird.

Olympia-Ort von 1960 umbenannt

Das Skigebiet Squaw Valley in Kalifornien, Wettkampfstätte der Olympischen Winterspiele von 1960, heißt künftig Palisades Tahoe. Der bisherige Name sei "abwertend und beleidigend", teilten die Betreiber mit: "Der Name stand nicht dafür, wer wir sind oder wofür wir stehen." Vor über einem Jahr war die Bezeichnung des "Squaw Valley Ski Ressorts" in große öffentliche Kritik geraten. Indigene Gruppen fordern schon länger eine Verbannung des Begriffs aus dem Sprachgebrauch. Sie empfinden ihn als rassistische und frauenfeindliche Bezeichnung gegenüber indigenen Frauen.

Einzel-Titel an Herrmann und Lesser

Denise Herrmann und Erik Lesser haben sich die deutschen Meistertitel im Biathlon-Einzel gesichert. Die 32 Jahre alte Herrmann setzte sich zum Auftakt in die Olympia-Saison in Bayerisch Eisenstein über 12,5 Kilometer trotz zwei Schießfehlern vor der fehlerfreien Franziska Hildebrand durch. Bei den Männern war der 33 Jahre alte Lesser auf Skirollern über 15 Kilometer der Schnellste. Zweiter wurde Roman Rees, auf Platz drei kam Johannes Donhauser. Alle drei leisteten sich einen Fehler am Schießstand.

Königssee-Weltcup nun in Winterberg

Der Rennrodel-Weltcup am 1. und 2.Januar am Königssee wird nach Winterberg verlegt. Nach der schweren Zerstörung durch die Überflutung sind die Schäden an der Eisbahn in Schönau so groß, dass der Betrieb für mindestens ein Jahr nicht möglich ist. Nach einem Beschluss der Exekutive des Internationalen Rennrodelverbandes FIL soll der sechste Weltcup der olympischen Saison daher nun in Winterberg ausgetragen werden.

Bob- und Rodelbahn Königssee zerstört

Die Bob- und Rodelbahn am Königssee ist durch das Unwetter zerstört worden. Thomas Schwab, Generalsekretär des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD), erklärte, der Schaden gehe in die Millionen: "An einen Bahnbetrieb in diesem Winter ist nicht zu denken. Wir hoffen, dass wir die Bahn bis Oktober 2022 wieder hinbekommen." Skeptischer äußerte sich Rodler Felix Loch am Montag: "Wenn ich die Bilder sehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass das in einem Jahr wieder aufgebaut ist", sagte er über den Zustand seiner Heimbahn: "Ich fürchte, dass das drei oder vier Jahre dauert."

Ex-Präsident Kasper gestorben

Der langjährige Präsident des Internationalen Skiverbandes FIS, Gian Franco Kasper, ist am Samstag im Alter von 77 Jahren gestorben. Das bestätigte der Verband in einer Mitteilung. Zuvor hatte Flavio Roda, der Präsident des italienischen Wintersportverbandes, vom Tod Kaspers berichtet. Kasper war von 1998 bis 2021 FIS-Präsident. Den Kongress Anfang Juni konnte der Schweizer aus gesundheitlichen Gründen weder leiten noch ihm beiwohnen, zu seinem Nachfolger wurde der Brite Johan Eliasch gewählt. Kasper wurde in Abwesenheit zum FIS-Ehrenpräsidenten gewählt.

Mixed-Team gewinnt gegen Spanien

Das deutsche Curling-Team hat bei der WM im olympischen Mixed-Doubles im schottischen Aberdeen den dritten Sieg eingefahren. Pia-Lisa Schöll, deren Mutter Almut Hege-Schöll 1988 in Glasgow WM-Gold gewonnen hatte, und Klaudius Harsch gewannen mit 9:2 gegen die bislang sieglosen Spanier. Am Mittwochmorgen hatte das deutsche Team eine 6:9-Niederlage gegen Italien kassiert. Die Vorentscheidung war im vierten und fünften End mit insgesamt fünf Steinverlusten gefallen. Nach fünf Spielen stehen nun drei Siege und zwei Niederlagen zu Buche.

WM: Deutsches Team besiegt Russland

Deutschlands Curler liegen bei der Mixed-Doubles-WM im schottischen Aberdeen nach dem zweiten Wettkampftag auf Kurs. Pia-Lisa Schöll (Oberstdorf), deren Mutter Almut Hege-Schöll und Klaudius Harsch (Rastatt) holten am Dienstagabend mit einem 7:1 gegen das russische Duo ihren 2.Sieg im 3.Spiel. Am Morgen hatten Schöll und Harsch 6:9 gegen Kanada verloren, zum Auftakt am Montag hatten sie Ungarn mit 8:5 geschlagen. Um die Chance auf eines von sieben direkten Tickets für die Olympischen Spiele zu wahren, muss das deutsche Duo in seiner Gruppe mindestens Vierter werden.

Schweizerinnen verteidigen WM-Titel

Die Schweizer Curlerinnen haben erneut die WM gewonnen. Im kanadischen Calgary gelang den Favoritinnen um Skip Alina Pätz mit einem 4:2-Sieg im Endspiel gegen Russland die erfolgreiche Titelverteidigung. Insgesamt feierten die Schweizerinnen ihren achten WM-Titel. Im Spiel um Platz drei siegten die USA gegen die Olympiasiegerinnen aus Schweden mit 9:5. Die dezimierte deutsche Auswahl verpasste in Calgary die Direktqualifikation für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking. Das dezimierte Team um Skip Daniela Jentsch verfehlte den notwendigen Sprung unter die besten Sechs.

Curlerinnen verpassen direkte Quali

Die deutschen Curlerinnen haben bei der WM in Calgary die direkte Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking verpasst. Durch die 3:8-Niederlage im letzten Vorrundenspiel gegen Titelverteidiger und Vorrundensieger Schweiz belegte das dreiköpfige Team um Skip Daniela Jentsch nach 13 Runden mit sechs Siegen nur den neunten Platz. Damit verfehlte die Auswahl den Sprung unter die besten Sechs. Die deutschen Curlerinnen haben nun bei einem letzten Ausscheidungsturnier im Dezember noch weitere Chance auf einen der drei letzten Plätze im Zehnerfeld bei Olympia

WM: Knapper Sieg gegen Japan

Die deutschen Curlerinnen haben ihre Chance auf die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele gewahrt. Bei der WM im kanadischen Calgary gewann das Team um Skip Daniela Jentsch gegen Japan im zweiten Extra-End 7:6. Im neunten Spiel sicherten sich die Deutschen damit den vierten Sieg. Nach dem siebten End hatte Deutschland noch 2:5 zurückgelegen und anschließend vier Steine in Folge gewonnen. Die Japanerinnen retteten sich in die Verlängerung, in der Jentsch und Co. knapp die Oberhand behielten. Nur die besten sechs Teams des 14er-Feldes qualifizieren sich direkt für die Winterspiele.

Rückschlag für deutsche Curlerinnen

Die deutschen Curlerinnen haben bei der WM im kanadischen Calgary einen Rückschlag einstecken müssen. Im siebten Turnierspiel unterlag das Team um Skip Daniela Jentsch Estland mit 9:11 nach Extra-End. Für die nach zwei Coronafällen dezimierte deutsche Auswahl bedeutete die vierte Niederlage den siebten Tabellenrang. Die besten sechs Teams qualifizieren sich direkt für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking, die restlichen drei Tickets nach China werden in einem Qualifyer vom 5. bis 10.Dezember ausgespielt. Komplettiert wird das olympische Turnier durch den Gastgeber.

Curlerinnen holen dritten Sieg

Die deutschen Curlerinnen haben bei der WM im kanadischen Calgary wieder eine ausgeglichene Bilanz. Im sechsten Turnierspiel holte das Team um Skip Daniela Jentsch beim 6:2 gegen die Gastgeberinnen den dritten Sieg. In der Nacht zu Montag hatte es ein 6:10 gegen die bis dahin sieglosen Italienerinnen gegeben. Mit einer 3:3-Bilanz ist die durch zwei Coronafälle dezimierte Auswahl Neunter. Die besten sechs Teams qualifizieren sich direkt für die Olympischen Winterspiele 2022, die restlichen drei Tickets werden in einem Qualifyer vom 5. bis 10.Dezember ausgespielt.

Curlerinnen gewinnen gegen Südkorea

Die durch zwei Coronafälle dezimierten deutschen Curlerinnen schlagen sich bei der WM im kanadischen Calgary auf dem Eis hervorragend. Das Team um Skip Daniela Jentsch feierte in der Nacht zum Sonntag einen 10:9-Erfolg gegen den WM-Dritten Südkorea und kam damit im vierten Spiel zum zweiten Sieg. Zuvor hatte es in einem umkämpften Duell mit Schottland um Ex-Weltmeisterin Eve Muirhead eine 6:7-Niederlage gegeben. Im deutschen Team kamen bislang einzig Jentsch, ihre Schwester Analena und Mia Höhne zum Einsatz, nachdem zwei positive Coronatests im Vorfeld des Turniers für Wirbel gesorgt hatten.

Curlerinnen unterliegen Schottland

Das Rumpfteam der deutschen Curlerinnen hat in einem dramatischen dritten Spiel bei der WM im schottischen Calgary die zweite Niederlage kassiert. Gegen die ungeschlagenen Gastgeberinnen verlor das Team um Skip Daniela Jentsch nach einer bis zum neunten End ausgeglichenen Partie 6:7. Ein Stein im letzten Spielabschnitt gab den Ausschlag zugunsten der Schottinnen. Zuvor hatte die Auswahl des Deutschen Curling-Verbandes (DCV) nach einem 4:8 zum Auftakt gegen Russland gegen die USA 8:7 gewonnen.

Kein Comeback von Savchenko/Massot

Die Eiskunstlauf-Olympiasieger Aljona Savchenko und Bruno Massot beenden ihre Karriere. Das teilte die 37 Jahre alte gebürtige Ukrainerin in den sozialen Netzwerken mit. Savchenko hatte zusammen mit Massot 2018 in Pyeongchang Olympia-Gold im Paarlauf gewonnen und mit ihrer "Jahrhundertkür" begeistert. "Bruno und ich haben beschlossen, nicht in den Wettkampf zurückzukehren", schrieb Savchenko, die zuletzt noch über ein mögliches Comeback bei den Winterspielen 2022 in Peking gesprochen hatte. Sie sprach von einer "extrem schwierigen Entscheidung" und kämpfe immer noch mit sich selbst.

Neuer Bundestrainer für die Frauen

Maximilian Mechler ist neuer Bundestrainer der deutschen Skispringerinnen. Der 37-Jährige folgt auf Andreas Bauer, der nach der Saison 2020/21 aufgehört hat. Mechler soll das Frauen-Team um die Oberstdorferin Katharina Althaus zurück in die absolute Weltspitze führen. Im vergangenen Winter hatten es die erfolgsverwöhnten deutschen Sportlerinnen in keinem Weltcup-Einzel auf das Podest geschafft. Als Skispringer hatte Mechler bei der Skiflug-WM 2012 die Silbermedaille mit dem Team gewonnen. Zuletzt hatte sich der Allgäuer um den B-Kader der Springerinnen gekümmert.

Tande aus dem Krankenhaus entlassen

Skispringer Daniel Andre Tande ist 19 Tage nach seinem Horrorsturz aus dem Krankenhaus entlassen worden. "Er ist in einem guten Allgemeinzustand, es geht ihm gut", teilte der norwegische Skiverband mit. Nun brauche der 27-Jährige Ruhe und Erholung als "Teil der Behandlung". Tande werde daher in den kommenden Wochen nicht für Interviews zur Verfügung stehen. Tande war am 25.März vor dem Skiflug-Weltcup in Planica gestürzt. Er musste per Intubation mechanisch beatmet werden, erlitt einen Schlüsselbeinbruch sowie eine Verletzung der Lunge und wurde in ein künstliches Koma versetzt.

Schweden macht Goldhattrick perfekt

Titelverteidiger Schweden hat den erträumten Gold-Hattrick bei der Curling-WM perfekt gemacht. Die Skandinavier um Skip Niklas Edin bezwangen Schottland in einem spannenden Finale im kanadischen Calgary mit 10:5. Die Entscheidung fiel erst im neunten End, das Schweden mit dem letzten Stein 5:0 gewann. Bronze ging an die Schweiz, die sich 6:5 gegen Russland durchsetzte. Für Schweden um den fünfmaligen Weltmeister Edin ist es der zehnte Titel und der dritte in Serie nach 2018 und 2019. 2020 war die WM wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden.

WM wegen Coronafällen unterbrochen

Die Curling-WM im kanadischen Calgary ist nach positiven Coronatests innerhalb der Turnierblase vorerst unterbrochen worden. Dies gab der Weltverband WCF am Samstag bekannt. Wann wieder gespielt werden kann, ist noch offen. Die WM sollte am Sonntag enden. "Sämtliche Play-off-Teams werden sich am Samstagmorgen Tests unterziehen. Bis deren Ergebnisse feststehen und geklärt ist, dass alle Spieler sicher sind, werden keine weiteren Matches ausgetragen", teilte die WCF mit. Die Maßnahmen würden in Abstimmung mit den Behörden im Bundesstaat Alberta umgesetzt.

Deutsche Männer verlieren zum Abschluss

Die deutschen Curling-Männer haben bei der WM in Calgary ihr letztes Spiel gegen Rekordtitelträger Kanada verloren. Die junge Mannschaft um Skip Sixten Totzek (Rastatt) musste sich dem 36-maligen Champion mit 6:9 geschlagen geben und beendete die WM mit vier Siegen und neun Niederlagen auf Platz zehn. Deutschland verpasste damit die direkte Qualifikation für die Olympischen Spiele 2022 in Peking deutlich. Im Dezember werden in einem Qualifikationsturnier die restlichen drei Plätze ausgespielt. Gastgeber China komplettiert das olympische Zehner-Feld.

Deutsche Männer fegen China vom Eis

Vierter Sieg im elften Match, aber kein direktes Olympia-Ticket: Bei der WM in Calgary haben die deutschen Curler 8:4 gegen China gewonnen. Die Qualifikation für die Winterspiele 2022 in Peking kann das Team um den 21 Jahre alten Skip Sixten Totzek zwei Spiele vor Schluss in Kanada aber nicht mehr erreichen. Am Mittwoch hatten die Deutschen Südkorea 12:5 geschlagen, zuvor waren Siege gegen Dänemark und Norwegen gelungen. In der Nacht zu Freitag treffen Totzek und Co. in ihrem vorletzten Spiel auf die bereits für Olympia qualifizierten Schweden.

Deutsche Curler schlagen Südkorea

Die deutschen Curler haben bei der WM in Calgary ihren dritten Sieg im zehnten Match gefeiert. Die junge Mannschaft fegte Südkorea mit 12:5 vom Eis. Zuvor hatte Deutschland jeweils 8:6 gegen Dänemark und Norwegen gewonnen. Die direkte Olympia-Qualifikation ist für Totzek und Co. wohl dennoch nicht mehr zu schaffen. Nur die ersten sechs Teams des auf 14 Mannschaften aufgestockten Feldes qualifizieren sich direkt für die Winterspiele 2022 in Peking. Im Dezember werden in einem Olympic Qualifyer die restlichen drei Tickets vergeben. Gastgeber China komplettiert das Zehner-Feld für Olympia.

Sieg und Niederlage für DCV-Team

Die deutschen Curler haben nach ihrem zweiten Sieg bei der WM im kanadischen Calgary in einem Kellerduell die siebte Niederlage kassiert. Die junge Mannschaft um den 21 Jahre alten Skip Sixten Totzek verlor gegen das vorherige Schlusslicht Niederlande mit 5:7. Zuvor war Deutschland mit einem 8:6 gegen Dänemark der zweite Erfolg nach dem überraschenden 8:6 gegen Norwegen geglückt. Die Freude darüber währte aber nur kurz. Die direkte Olympia-Qualifikation ist nach der Pleite gegen Oranje für Totzek und Co. wohl nicht mehr zu schaffen.

Vlhova trennt sich von Erfolgstrainer

Die slowakische Skirennfahrerin Petra Vlhova hat die Zusammenarbeit mit Erfolgstrainer Livio Magoni nach fünf Jahren beendet. "Es war ein langer und steiniger Weg zum Erfolg, den wir uns alle so sehr gewünscht hatten", schrieb die Gesamtweltcup-Siegerin des vergangenen Winters in den sozialen Medien. Mit dem erstmaligen Gewinn der großen Kristallkugel sei für die 25-Jährige ein Traum wahr geworden. Gründe für die Trennung von dem 57 Jahre alten Italiener nannte Vlhova nicht. Auch, wer sie künftig trainieren wird, ließ sie offen.

Sprung-Weltrekord in der Halfpipe

Hoch hinaus zum Weltrekord ging es für Snowboarder Valentino Guseli im Schweizer Laax: Der 15 Jahre alte Australier sprang 7,30 m aus der Superpipe und verbesserte damit die alte Bestmarke von Legende Shaun White. Der dreimalige Halfpipe-Olympiasieger aus den USA war 2010 7,00 m über den Rand der Pipe hinaus gesprungen. "Die Idee vom Weltrekord hatte ich schon seit längerem im Kopf", sagte Teenager Guseli, "ich wollte schon immer so hoch hinaus wie möglich. Der Tag war perfekt und die Konditionen gut - so entschied ich mich, es einfach zu probieren."

Lewis will FIS-Präsidentin werden

Die ehemalige Generalsekretärin des Skiweltverbandes, Sarah Lewis, will Präsidentin der FIS werden. Wie die 56 Jahre alte Britin mitteilte, sei ihre Kandidatur am Dienstag eingereicht worden. Die Nachfolgerin oder der Nachfolger des scheidenden Präsidenten Gian Franco Kasper soll am 4.Juni beim FIS-Kongress gewählt werden. Lewis wäre die erste Frau an der Spitze der FIS seit deren Bestehen. Wegen der Corona-Pandemie wird die Wahl online abgehalten. Erst im vergangenen Oktober hatte sich die FIS von Lewis als Generalsekretärin getrennt. Grund war ein "totaler Vertrauensverlust".

WM: Erster Sieg für deutsche Männer

Die deutschen Curler haben bei der WM im kanadischen Calgary den ersten Sieg gefeiert. Nach fünf Niederlagen zum Auftakt bezwang die Mannschaft um den 21-jährigen Skip Sixten Totzek überraschend den zuvor unbesiegten Tabellenführer Norwegen mit 8:6. Die 2.Partie des Abends ging mit 8:9 gegen Schottland verloren. Die direkte Olympia-Qualifikation ist für Totzek und Co. kaum noch realisierbar. Nur die ersten sechs Teams des auf 14 Mannschaften aufgestockten Feldes qualifizieren sich direkt für die Winterspiele 2022 in Peking.

Fünfte Niederlage für deutsche Curler

Die deutschen Curler haben bei der WM im kanadischen Calgary nach einem schwachen Finish ihre fünfte Niederlage im fünften Spiel kassiert. Gegen die Auswahl der Russian Curling Federation (RCF) unterlag die Mannschaft um den erst 21 Jahre alten Skip Sixten Totzek nach einer 4:2-Führung noch 4:6. Dabei verlor das deutsche Team im neunten und vorletzten End drei Steine, das letzte endete dann 0:1. Die direkte Olympia-Qualifikation wird damit für Totzek und Co. immer unwahrscheinlicher.

Deutsche Curler weiter sieglos

Die deutschen Curler haben bei der WM im kanadischen Calgary auch ihr viertes Spiel verloren. Gegen Italien unterlag die Mannschaft um Skip Sixten Totzek mit 3:9 und kassierte damit ihre bislang höchste Pleite bei den Titelkämpfen. Die Olympia-Qualifikation in Calgary wird damit zunehmend zur Utopie. Nur die ersten sechs Teams des auf 14 Mannschaften aufgestockten Feldes qualifizieren sich direkt für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking. Im Dezember werden in einem Olympic Qualifyer die restlichen drei Tickets vergeben.

Zweite Niederlage für deutsches Team

Die deutschen Curler haben bei der WM in Calgary auch im zweiten Spiel eine Niederlage einstecken müssen. Nach der 5:8-Auftaktniederlage gegen Japan verlor die Mannschaft um Skip Sixten Totzek auch gegen die Schweiz mit 5:8 und steht dadurch immer mehr unter Druck. Nur die ersten sechs Teams des auf 14 Mannschaften aufgestockten Feldes qualifizieren sich direkt für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking. Im Dezember werden in einem Olympic Qualifyer die restlichen drei Tickets vergeben. Gastgeber China komplettiert das Zehner-Feld für das olympische Turnier.

Tande nach Sturz zurück in Norwegen

Skispringer Daniel Andre Tande ist acht Tage nach seinem Horror-Sturz im slowenischen Planica zurück in seiner norwegischen Heimat. Dies bestätigte sein Manager Clas Brede Brathen der Tageszeitung VG per SMS. Der 27-Jährige war mit einem Flugzeug der Ambulanz von Ljubljana zum Flughafen Oslo-Gardermoen geflogen worden. "Er ist jetzt in sicheren Händen des norwegischen Gesundheitssystems", schrieb Brathen dem Blatt, "er wird jetzt in ein Krankenhaus gebracht, ich weiß aber noch nicht in welches." Tande war am 25.März im Probedurchgang vor dem Weltcup in Planica schwer gestürzt.

Tande verlässt Intensivstation

Skispringer Daniel Andre Tande hat sechs Tage nach seinem Horror-Sturz im slowenischen Planica die Intensivstation verlassen. Wie der norwegische Verband mitteilte, wurde der 27-Jährige in der Klinik in Ljubljana auf die Trauma-Station verlegt. Bis Donnerstag soll darüber beraten werden, wann Tande zurück in die Heimat reisen kann. Der Team-Olympiasieger war am Montag aus dem künstlichen Koma erwacht. Tande prallte bei seinem Sturz mit voller Wucht auf den Hang. Er erlitt einen Schlüsselbeinbruch sowie eine leichte Verletzung der Lunge. Er musste per Intubation mechanisch beatmet werden.

Tande aus künstlichem Koma erwacht

Der norwegische Skispringer Daniel Andre Tande ist nach seinem Sturz in Planica aus dem künstlichen Koma aufgewacht. "Der heutige Tag hat bestmöglich begonnen - mit dieser Nachricht von unseren guten Freunden in Slowenien: Daniel ist aufgewacht und redet jetzt mit seiner Mutter und seiner Freundin", teilte der Sportchef der norwegischen Skispringer, Clas Brede Braathen, mit. Auch vom norwegischen Skiverband kamen am Morgen sehr positive Signale. "Im Laufe der Nacht hat es große Fortschritte bei Daniels Situation gegeben", wurde die Teamärztin der norwegischen Skispringer zitiert.

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