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Wintersport 2021/22

Newsticker

Eiskunstlauf25.09. 10:38

Jefimowa/Blommaert bei Debüt Zweite

Bei ihrem internationalen Debüt für die Deutsche Eislauf-Union (DEU) haben die Paarläufer Alissa Jefimowa und Ruben Blommaert in Oberstdorf den zweiten Platz belegt. "Es war für Alissa und Ruben sehr wichtig, dass sie nach ihrer langen Wartezeit überzeugen konnten", sagte DEU-Sportdirektorin Claudia Pfeifer. Die 23 Jahre alte Russin hatte erst im Mai die Startfreigabe für Deutschland erhalten. Bei der DEU hofft man darauf, dass Je-fimowa/Blommaert die diesjährigen WM-Fünften Minerva Hase und Nolan Seegert ersetzen können. Das Paar hatte sich nach dem olympischen Winter getrennt.

Rodeln25.09. 09:55

FIL schließt Russland von Rennen aus

Die kommende Saison im Rennrodeln wird wegen der Auswirkungen des russischen Einmarsches in die Ukraine ohne Athleten aus Russland stattfinden. Dies hat der Internationale Rennrodel-Verband FIL nach der Entscheidung der Exekutive bekanntgegeben. "Aus Gründen der Sicherheit für die Athleten wurde beschlossen, dass die russischen Athleten vorübergehend von der Teilnahme an FIL sanktionierten Veranstaltungen ausgeschlossen werden", so der Verband. Die Weltcup-Saison beginnt am ersten Dezember-Wochenende in Innsbruck. Höhepunkt ist die Weltmeisterschaft vom 27. bis 29.Januar 2023 in Oberhof.

Ski Alpin24.09. 17:25

Svindal an Hodenkrebs erkrankt

Der ehemalige Ski-Star Aksel Lund Svindal hat seine Hodenkrebs-Erkrankung öffentlich gemacht. Er habe eine Veränderung in seinem Körper gespürt, so der 39-Jährige. "Ich habe mich entschieden, es überprüfen zu lassen. Ich suchte einen Arzt auf und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo der Verdacht des Arztes bestätigt wurde. Hodenkrebs". Bei Svindal waren Tests, Scans und die OP sehr schnell gegangen. "Und schon nach der ersten Woche wusste ich, dass die Prognosen sehr gut aussahen", schrieb Svindal. Das alles habe er der Entscheidung zu verdanken, gleich nach seinem Verdacht zum Arzt zu gehen.

Eiskunstlauf23.09. 23:17

Silber und Bronze für DEU-Paare

Bei der Nebelhorn Trophy in Oberstdorf haben die deutschen Paare Silber und Bronze gewonnen. Alisa Efimova/Ruben Blommaert aus Oberstdorf holten mit 186,17 Punkten eine Silbermedaille. Dicht dahinter mit 184,47 Punkten lagen die Berliner Annika Hocke/Robert Kunkel auf dem dritten Platz. Beide Paare haben Medaillenchancen bei der nächsten EM im Januar. Der Sieg ging an die Kanadier Deanna Stellato-Dudek/Maxime Deschamps mit 192,74 Zählern. Bei den Männern konnte sich Nikita Starostin vom zwölften auf den neunten Platz verbessern. Sieger wurde der Kanadier Keegan Messing.

Biathlon16.09. 17:30

Ausschluss von Russland verlängert

Russland und Belarus sowie Sportler und Offizielle beider Länder bleiben als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine von allen internationalen Biathlon-Wettbewerben ausgeschlossen. Das beschloss der Weltverband IBU. Die Mitgliedsverbände folgten mit großer Mehrheit dem Antrag der Verbandsführung, die seit 1.März 2022 geltenden Sanktionen zu verlängern. Die Verbände von Russland und Belarus, das als Unterstützer der russischen Invasion gilt, bleiben einem weiteren Beschluss zufolge so lange suspendiert, bis sie sich klar vom Krieg distanzierten.

Eiskunstlauf15.09. 11:31

Erstmals vierfachen Axel gestanden

Mit dem ersten im Wettkampf sauber gestandenen vierfachen Axel hat Junioren-Weltmeister Ilia Malinin Eiskunstlauf-Geschichte geschrieben. Der Sprung mit viereinhalb Umdrehungen gelang dem US-Amerikaner bei einem Wettbewerb in Lake Placid. "Ich hatte schon seit einiger Zeit die Idee, es im Wettkampf auszuprobieren. Und es hat sich richtig gut angefühlt", sagte der 17-Jährige. Den ersten Doppel-Axel präsentierte Dick Button bei den Olympischen Winterspielen 1948 in St.Moritz. 1978 stand der Kanadier Vern Taylor bei der Weltmeisterschaft den Königssprung erstmals in der dreifachen Version.

Biathlon04.09. 15:21

Herrmann und Rees holen DM-Titel

Biathlon-Olympiasiegerin Denise Herrmann hat die Verfolgung bei den deutschen Sommermeisterschaften in Oberhof gewonnen. Auf den Skirollen setzte sich die 33-Jährige gegen Marion Wiesensarter durch. Rang drei ging an Janina Hettich. Bei den Männern gewann Roman Rees vor Matthias Dorfer und Justus Strelow. Je zwei Titel holten sich Sophia Schneider und Philipp Horn. Die Traunsteinerin und der Arnstädter hatte sich jeweils im Einzel und im Sprint durchgesetzt. Der Start in den Weltcup ist vom 26.November bis zum 4.Dezember im finnischen Kontiolahti geplant.

Biathlon02.09. 16:28

Auf Skirollern: Lesser bei DM gestartet

Ex-Weltmeister Erik Lesser hat ein überraschendes Comeback gefeiert. Obwohl der 34-Jährige nach dem Saisonende zurückgetreten war, lief er zum Auftakt der deutschen Biathlon-Meisterschaften auf Skirollern auf seinen Heimstrecken in Oberhof im verkürzten Einzel mit - war aber nach Monaten ohne Training chancenlos. Er war als Titelverteidiger an den Start gegangen. Sein Nachfolger wurde der ebenfalls in Oberhof lebenden Philipp Horn. Bei den Frauen sicherte sich Sophia Schneider in Abwesenheit der Elite um Olympiasiegerin und Vorjahresmeisterin Denise Herrmann den Titel.

Biathlon28.08. 14:05

Sommer-WM: Herrmann Massenstart-Zweite

Denise Herrmann hat bei der Sommer-WM in Ruhpolding den Massenstart-Titel knapp verpasst. Die 33-Jährige lag nach den ersten drei Schießen vorne, leistete sich dann aber ihren einzigen Fehler und wurde noch von der Italienerin Dorothea Wierer abgefangen. Herrmann lag im Ziel 9,4 Sekunden hinter Wierer, die beim ersten Schießen einmal danebengelegen hatte. Dritte wurde Marketa Davidova (Tschechien). Wierer (32) hatte am Freitag bereits den Supersprint gewonnen, ihre Landsfrau Lisa Vittozzi siegte am Samstag im Sprint.

27.08. 18:08

Fratzscher Sprint-5., Herrmann 6.

Biathlet Lucas Fratzscher ist bei der Sommer-WM in Ruhpolding Fünfter im Sprint geworden. Der 28 Jahre alte Thüringer leistete sich zwei Strafrunden und hatte auf Skirollern nach 7,5 Kilometern 30,4 Sekunden Rückstand auf den neuen Weltmeister Sebastian Samuelsson (1 Fehler) aus Schweden. Dessen Landsmann Peppe Femling (1) holte vor dem Schweizer Niklas Hartweg (1) Silber. Bei den Frauen belegte Olympiasiegerin Denise Herrmann (2) über sechs Kilometer den sechsten Platz. Die Italienerin Lisa Vittozzi (1) siegte vor Marketa Davidova aus Tschechien (0) und Lena Häcki-Groß aus der Schweiz (0).

Biathlon26.08. 16:07

Horn holt WM-Gold im Super-Sprint

Biathlet Philipp Horn hat sich zum Auftakt der Sommer-Weltmeisterschaften in Ruhpolding Gold im Super-Sprint gesichert. Der 27-Jährige setzte sich nach 7,5 Kilometern vor rund 3000 Zuschauern im Schlussspurt mit 0,2 Sekunden Vorsprung vor dem Schweden Sebastian Samuelsson durch. Dessen Teamkollege Peppe Femling holte mit 0,7 Sekunden Rückstand Bronze. Horn schoss zwei Fehler, das Schweden-Duo je drei. Im Frauen-Rennen schaffte es Juliane Frühwirt beim Doppelerfolg der Italienerinnen Dorothea Wierer und Lisa Vittozzi als beste Deutsche auf Position acht.

Biathlon23.08. 17:50

Doll verzichtet auf Biathlon-Sommer-WM

Ex-Weltmeister Benedikt Doll verzichtet wegen der Geburt seines ersten Kindes kurzfristig auf die Teilnahme an der Sommer-WM der Biathleten in dieser Woche in Ruhpolding. Das verkündete der 32 Jahre alte Schwarzwälder bei Facebook. "Ich habe Nachwuchs bekommen und das braucht natürlich ganz schön viel Energie und Zeit", sagte Doll: "Da steht gerade mal das Training ein bisschen hinten an. Ich kann einfach daheim nicht weg und möchte auch die Zeit nutzen mit dem Kind und meiner Frau." Die Sommer-WM startet an diesem Freitag (ab 15:05 Uhr/ZDF) und dauert bis Sonntag.

Biathlon17.08. 10:44

DSV-Team fast in Bestbesetzung

Denise Herrmann und Benedikt Doll führen das Aufgebot des DSV bei der Biathlon-Sommer-WM in Ruhpolding an. "Das deutsche Team wird mit allen A-Kader-Athleten, die im Trainingssoll sind, an der Sommer-WM teilnehmen. Wir sehen den Event als gute Formüberprüfung", sagte Felix Bitterling, neuer Sportdirektor Biathlon beim DSV. Neben Herrmann sind unter anderem Vanessa Voigt und Vanessa Hinz dabei. Bei den Männern starten neben Doll auch Johannes Kühn, Roman Rees oder Philipp Nawrath. Am 26. August steht der Supersprint an. Am 27. und 28. August folgen Sprint und Massenstart.

Biathlon16.08. 10:45

IBU: Ausschluss soll weitergehen

Der Biathlon-Weltverband IBU spricht sich weiterhin für einen Ausschluss von Russland und dessen Verbündeten Belarus im Zuge des Ukraine-Krieges aus. Die IBU-Exekutive gab eine entsprechende Empfehlung für den Kongress vom 15. bis zum 18.September in Salzburg, solange gewisse Bedingungen nicht erfüllt seien. Der russische und belarussische Verband müssten sich klar vom Krieg in der Ukraine distanzieren und sicherstellen, dass keiner ihrer Funktionäre oder Athleten aktiv im russischen Militär tätig sind bzw. sich an den Kriegsanstrengungen beteiligen.

Skispringen12.08. 17:59

Slowenien trauert um 19-Jährige

Slowenien trauert um die Ski-Langläuferin, Skateboarderin und Rollschuhläuferin Hana Mazi Jamnik. Die Sportlerin war im Alter von 19 Jahren in Norwegen durch einen Unfall ums Leben gekommen, berichtete die slowenische Nachrichtenagentur STA. Zu dem Unfall sei es im Botshei-Tunnel zwischen Forsand und Joerpeland gekommen. Ein LKW sei mit der trainierenden Sportlerin kollidiert. Jamnik hatte letztes Jahr Gold- und Silbermedaillen im Jugendwettbewerb bei der Rollschuh-Weltmeisterschaft in Italien gewonnen. Sie wurde zudem im Langlauf Junioren-Weltmeisterin in der Skating-Technik.

23.07. 17:28

Karl Geiger in Wisla auf dem Podest

Der deutsche Skispringer Karl Geiger hat beim ersten Wettbewerb des Sommer-Grand-Prix einen Podestplatz erreicht. Der Oberstdorfer belegte im polnischen Wisla Rang drei und musste sich nach Sprüngen auf 123,5 und 126 Meter nur den beiden Lokalmatadoren Dawid Kubacki und Kamil Stoch geschlagen geben. Unter den ersten zehn Athleten waren sieben Polen, der zweitbeste Deutsche war Pius Paschke auf Rang elf. Bei den Frauen, die bereits am Vormittag in Wisla sprangen, siegte die Slowenin Ursa Bogataj. Die Deutsche Katharina Althaus belegte Rang fünf.

Eisschnelllauf12.07. 09:40

Pechstein-Prozess kann weitergehen

Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein bekommt doch noch eine Chance, wegen ihrer Dopingsperre Schmerzensgeld und Schadenersatz durchzusetzen. Das Bundesverfassungsgericht hob ein Urteil des Bundesgerichtshofes von 2016 auf. Pechsteins Prozess gegen die Internationale Eislauf-Union (ISU) kann damit fortgesetzt werden. Pechstein war 2009 vom Welt-Eislauf-Verband wegen auffälliger Blutwerte für zwei Jahre gesperrt worden. Sie bestritt jegliches Doping. Spätere intensive Untersuchungen ermittelten eine vom Vater vererbte Blutanomalie als Grund ihrer erhöhten Werte.

Ski Alpin18.06. 12:01

Klage gegen Wahl des FIS-Präsidenten

Der Deutsche Skiverband und drei weitere Nationalverbände ziehen nach der umstrittenen Wahl des Weltverbandspräsidenten Johan Eliasch vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS. Gemeinsam mit dem DSV werden wohl auch die Verbände Österreichs, der Schweiz und Kroatiens Klage gegen die Wahl einreichen. Zuvor hatte unter anderen der Schweizer "Blick" darüber berichtet. Eliasch war Ende Mai als einziger Kandidat angetreten und für mindestens vier weitere Jahre zum Präsidenten gewählt worden. Die Delegierten hatten als Wahl-Option nur "Ja", das sei rechtswidrig, so ein DSV-Sprecher.

Eiskunstlauf07.06. 12:00

Mindestalter wird auf 17 erhöht

Das Mindestalter im Eiskunstlauf wird bis zu den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo von 15 auf 17 Jahre angehoben. Der Kongress des Eislauf-Weltverbandes ISU verabschiedete die neue Altersgrenze mit 110:16 Stimmen. Die Umstellung erfolgt schrittweise. In der Saison 2023/24 dürfen 16-Jährige antreten, im Winter darauf nur 17-Jährige. Die Entscheidung folgt rund vier Monate nach dem Dopingskandal bei den Olympischen Winterspielen in Peking um die damals 15-jährige Russin Kamila Walijewa. "Das ist eine historische Entscheidung", so ISU-Präsident Jan Dijkema.

Ski Alpin26.05. 16:54

Drei Männer-Rennen in Garmisch

Die alpinen Skirennfahrer starten im kommenden Winter nun doch auf der anspruchsvollen Abfahrtsstrecke Kandahar in Garmisch-Partenkirchen. Dies geht aus dem Rennkalender für die neue Saison hervor, den der internationale Skiverband FIS veröffentlichte. Die legendäre Abfahrt, die vergangene Saison wegen Olympia aus dem Programm genommen worden war, gehört zu den Klassikern im Weltcup-Kalender. Zusätzlich ist Ende Januar ein Männer-Riesenslalom geplant. Außerdem soll es einen Nachtslalom am Gudiberg geben. Die zwei Frauen-Speed-Rennen werden hingegen nicht mehr berücksichtigt.

Ski Alpin26.05. 13:36

Brite Eliasch bleibt FIS-Präsident

Johan Eliasch bleibt mindestens vier weitere Jahre bis 2026 Präsident des internationalen Skiverbandes FIS. Der britisch-schwedische Geschäftsmann hatte bei seiner Wiederwahl auf dem Ski-Kongress in Mailand keinen Gegenkandidaten. Der 60-jährige Eliasch führt den Skiverband seit Juni 2021 an. Er erhielt 100 Prozent der abgegebenen Stimmen, aber nicht alle Delegierte hatten gewählt. Eliasch gilt als umstritten in der Ski-Szene. Seine Vorschläge sorgen seit seinem Amtsantritt immer wieder für Kritik - etwa der Plan, Skirennen in Dubai zu veranstalten.

Ski Alpin25.05. 20:49

Ski-WM 2027: Garmisch geht leer aus

Keine alpine Ski-Weltmeisterschaft in Deutschland: Garmisch-Partenkirchen ist bei der Vergabe des Winter-Highlights 2027 erneut leer ausgegangen. Der oberbayerische Ski-Ort, in dem unter anderem die Weltcup-Rennen auf der Kandahar stattfinden, musste sich bei der Entscheidung des internationalen Skiverbandes FIS der Schweizer Gemeinde Crans-Montana geschlagen geben. "Mir tut es weh. Vor allem, weil wir ein Angebot gemacht haben, das kein anderer gemacht hat", sagte die enttäuschte Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, Elisabeth Koch, dem BR.

Wintersport25.05. 19:40

Skiflug-WM 2026 in Oberstdorf

Die Skiflug-Weltmeisterschaft findet 2026 in Oberstdorf statt. Dies teilte der Weltverband FIS mit. Da es weltweit nur vier taugliche Flugschanzen gibt, wechselt sich die Heini-Klopfer-Skiflugschanze im Allgäu mit den Anlangen in Planica, Vikersund (Norwegen) und dem österreichischen Bad Mitterndorf ab. Die Nordische Ski-WM 2027 findet wie erwartet im schwedischen Falun statt. Der kleine Ort mit großer Wintersport-Tradition ist nach 1954, 1974, 1993 und 2015 zum fünften Mal Ausrichter des Großevents, das alle zwei Jahre ausgetragen wird.

Skispringen20.05. 14:44

Olympiasiegerin Vogt beendet Karriere

Skisprung-Olympiasiegerin Carina Vogt beendet ihre Karriere. Das gab die 30-Jährige bei einer Online-Medienrunde des Deutschen Skiverbands bekannt. Vogt gewann 2014 bei der Olympia-Premiere des Frauen-Skispringens im russischen Sotschi die Goldmedaille im Einzel von der Normalschanze und feierte in ihrer Karriere zahlreiche weitere Erfolge. Bei Weltmeisterschaften holte die in Schwäbisch Gmünd geborene Sportlerin fünf Titel. Zudem feierte Vogt zwei Siege im Einzel-Weltcup. In Zukunft will sie nun erstmal ihre weitere berufliche Entwicklung bei der Bundespolizei angehen.

Rodeln16.05. 21:35

Olympiasieger Ludwig hört auf

Rodel-Olympiasieger Johannes Ludwig beendet seine sportliche Laufbahn. Das gab der 36-Jährige bekannt. "In den zurückliegenden 30 Jahren war nahezu jeder Tag vom Kufensport bestimmt und verlangte mir, aber auch meinem familiären Umfeld, große Entbehrungen ab", sagte Ludwig in einer persönlichen Erklärung. Die großen Erfolge hob sich Ludwig für das Karriereende auf. Bei den Winterspielen in Pyeongchang 2018 wurde er Dritter im Einzel und Teamstaffel-Olympiasieger. Seine Laufbahn krönte er mit Einzel- und Team-Gold bei den Spielen in Peking 2022.

Langlauf03.05. 13:25

DSV bis 2026 mit Schlickenrieder

Der Deutsche Skiverband (DSV) hat den Vertrag mit Langlauf-Teamchef Peter Schlickenrieder um vier Jahre bis 2026 verlängert. Schlickenrieder hatte den Posten zur Saison 2018/19 übernommen und diesen Winter seine größten Erfolge gefeiert. In Peking gab es einen Olympiasieg im Frauen-Teamsprint sowie eine Silbermedaille in der Frauen-Staffel. Den erfolgreichen Weg wolle man fortsetzen, so der DSV, allerdings mit neuen Disziplinentrainern. Bei den Damen folgt der Schwede Per Nilsson auf Erik Schneider, der das Team auf eigenen Wunsch verlässt. Bei den Männern übernimmt Marc Steur für Janko Neuber.

Skispringen21.04. 17:18

Frauen-Vierschanzentournee kommt

Die Vierschanzentournee für Skispringerinnen soll im übernächsten Winter Premiere feiern. Dies teilte der Österreichische Skiverband (ÖSV) mit, nachdem sich der ÖSV zuvor mit dem Deutschen Skiverband (DSV) und dem Ski-Weltverband Fis einig geworden war. Losgehen soll es in der Saison 2023/24. "Die Zeit bis zum ersten Springen der Damen-Tournee soll nun genutzt werden, um gemeinsam mit allen Stakeholdern alle offenen Fragen und die jeweiligen Rahmenbedingungen zu klären", schrieb der ÖSV. Das erste Springen soll auf der Großen Olympiaschanze in Garmisch stattfinden.

Rodeln19.04. 15:24

Hackl wird Trainer in Österreich

Rodel-Legende Georg Hackl wechselt in den Trainerstab des österreichischen Verbandes, in dem sein langjähriger Rivale Markus Prock seit 2018 Präsident ist. "Gemeinsam mit meinen Sportlern haben wir die Rodelwelt gerockt, jetzt ist es aber Zeit zu gehen", so Hackl. Der dreimalige Olympiasieger wechselt zum 1.Mai zum Österreichischen Rodelverband (ÖRV). Hackl arbeitete seit vielen Jahren beim Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD). Für den BSD sei Hackls Abgang ein "Riesenverlust", so Vorstand Alexander Resch. Der 55-jährige Hackl sei "das Gesicht des Rodelsports".

13.04. 14:39

Neuer Cheftrainer für DSV-Frauen

Die deutschen Ski-Rennläuferinnen um Vizeweltmeisterin Kira Weidle und Lena Dürr haben einen neuen Cheftrainer. Der renommierte Österreicher Andreas Puelacher tritt die Nachfolge seines nach fünf Jahren zurückgetretenen Landsmanns Jürgen Graller an. Puelacher hatte zuletzt im österreichischen Verband ab 2014 die Männer-Mannschaft um die Olympiasieger Marcel Hirscher, Matthias Mayer und Johannes Strolz geleitet. Zusätzlich wird die Technikerinnen-Mannschaft um Slalom-Spezialistin Dürr und Talent Emma Aicher künftig vom bisherigen Co-Trainer Markus Lenz geführt.

Ski Alpin11.04. 21:52

BR: Keine Männer-Abfahrt in Garmisch

Im alpinen Weltcup-Winter 2022/23 soll es keine Männer-Abfahrt auf der legendären Kandahar von Garmisch geben. Über entsprechende Pläne des Internationalen Skiverbandes FIS berichtete am Montag der Bayerische Rundfunk. Demnach sehe der Rennkalender "nur zwei Damenrennen auf der Kandahar und einen Slalom der Herren am Gudiberg" in Partenkirchen vor. Er sei "regelrecht geschockt", sagte Florian Fischer, Vorstand des Skiclubs Garmisch, dem BR. Die Kandahar zählt neben der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen oder der Streif in Kitzbühel zu den berühmtesten Pisten im alpinen Ski-Weltcup.

Shorttrack10.04. 21:58

WM: Seidel gute Sechste über 1000 m

Deutschlands beste Shorttrackerin Anna Seidel hat bei der WM im kanadischen Montreal für einen versöhnlichen Saisonabschluss gesorgt. Die 24 Jahre alte Dresdnerin erreichte über 1000 und 1500 Meter jeweils das B-Finale. In der Endabrechnung reichte es für Seidel zu den Plätzen sechs und zehn. Den B-Lauf über die 1000 Meter gewann Seidel dabei. Über 1500 Meter war sie zuvor auf Rang zwei gekommen. Die Vize-Europameisterin über die längere Distanz hatte zuvor im Halbfinale als Dritte ihres Rennens die Medaillenentscheidung verpasst. Zudem schied sie im Viertelfinale über 500 Meter aus.

Shorttrack09.04. 22:06

WM: Seidel verpasst 1500-Meter-Finale

Deutschlands beste Shorttrackerin Anna Seidel hat bei der WM im kanadischen Montreal das Finale über 1500 Meter hauchdünn verpasst. Die Vize-Europameisterin über diese Distanz kam in ihrem Halbfinale auf den dritten Platz, zu Platz zwei und damit zur Teilnahme an der Medaillenentscheidung fehlten Seidel 108 Tausendstelsekunden, zu Platz eins keine zwei Zehntel. Damit kämpft die 24-Jährige am Sonntag im B-Finale bestenfalls um Platz neun. Zudem schied Seidel im Viertelfinale über 500 Meter aus, am Sonntag startet sie noch im Viertelfinale über 1000 Meter.

Biathlon29.03. 10:08

Russland und Belarus suspendiert

Der Biathlon-Weltverband IBU hat Russland und Belarus im Zuge der russischen Invasion in die Ukraine mit sofortiger Wirkung suspendiert. Die Entscheidung des Vorstandes sei einstimmig gefallen, teilte die IBU mit. Beide Verbände hätten gegen die humanitären Verpflichtungen gemäß der IBU-Satzung verstoßen. Die Suspendierung soll beim nächsten Ordentlichen Kongress im September überprüft werden, wenn sie nicht vorher vom IBU-Exekutivrat aufgehoben werden sollte. Die Athletinnen und Athleten aus den beiden Staaten waren bereits von den letzten drei Weltcups der Saison ausgeschlossen worden.

Skispringen27.03. 11:58

Ryoyu Kobayashi gewinnt Gesamtweltcup

Der japanische Skispringer Ryoyu Kobayashi hat sich den Gesamtweltcupsieg vor dem Oberstdorfer Karl Geiger gesichert. Dem zweimaligen Vierschanzentourneesieger, der mit großem Vorsprung in den letzten Saisonweltcup gegangen war, reichte dafür beim Skifliegen im slowenischen Planica ein achter Platz. Geiger wurde 16. und war damit der beste Deutsche. Den Tagessieg sicherte sich der Norweger Marius Lindvik (241,5 /245,5 Meter) vor dem Japaner Yukiya Sato und Peter Prevc aus Slowenien. Tagesbestweite sprang der Slowene Cene Prevc mit 246 Metern.

Skispringen27.03. 10:21

Severin Freund hört auf

Severin Freund, 2015 Einzel-Weltmeister auf der Großschanze, beendet seine Karriere. Diesen Entschluss hat der erfolgreichste deutsche Skispringer der letzten 20 Jahre am Sonntag verkündet. Neben Olympia-Gold mit dem Team 2014 waren drei weitere WM-Titel, der Gesamtweltcup-Gewinn und 22 Weltcupsiege die Höhepunkte in Freunds Laufbahn. "In den letzten Wochen ist mir klar geworden, dass die Zeit als aktiver Sportler zu Ende geht", sagte der 33-Jährige. Er hatte sich nach zwei Kreuzbandrissen im Jahr 2017 und einer Meniskus-OP Anfang 2018 mühsam zurück ins deutsche Weltcup-Team gekämpft.

Eiskunstlauf26.03. 21:05

Japaner Uno holt seinen ersten WM-Titel

Der Japaner Shoma Uno hat in Montpellier seinen ersten WM-Titel gewonnen. Der Olympia-Dritte von Peking zeigte vier saubere Vierfachsprünge und setzte sich mit 312,48 Punkten vor seinem Landsmann Yuma Kagiyama (297,60) durch. Bronze ging an Vincent Zhou aus den USA mit 277,38 Punkten. WM-Debütant Nikita Starostin aus Dortmund landete nach ein paar unsauberen Sprüngen auf Platz 22. Gold im Eistanz ging an die Olympiasieger Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron. Die Franzosen siegten vor den US-Paaren Madison Hubbell/Zachary Donohue und Madison Chock/Evan Bates. Ein deutsches Tanzpaar war nicht am Start.

Newsticker

  • Eiskunstlauf 25.09. 10:38

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Jefimowa/Blommaert bei Debüt Zweite

Bei ihrem internationalen Debüt für die Deutsche Eislauf-Union (DEU) haben die Paarläufer Alissa Jefimowa und Ruben Blommaert in Oberstdorf den zweiten Platz belegt. "Es war für Alissa und Ruben sehr wichtig, dass sie nach ihrer langen Wartezeit überzeugen konnten", sagte DEU-Sportdirektorin Claudia Pfeifer. Die 23 Jahre alte Russin hatte erst im Mai die Startfreigabe für Deutschland erhalten. Bei der DEU hofft man darauf, dass Je-fimowa/Blommaert die diesjährigen WM-Fünften Minerva Hase und Nolan Seegert ersetzen können. Das Paar hatte sich nach dem olympischen Winter getrennt.

FIL schließt Russland von Rennen aus

Die kommende Saison im Rennrodeln wird wegen der Auswirkungen des russischen Einmarsches in die Ukraine ohne Athleten aus Russland stattfinden. Dies hat der Internationale Rennrodel-Verband FIL nach der Entscheidung der Exekutive bekanntgegeben. "Aus Gründen der Sicherheit für die Athleten wurde beschlossen, dass die russischen Athleten vorübergehend von der Teilnahme an FIL sanktionierten Veranstaltungen ausgeschlossen werden", so der Verband. Die Weltcup-Saison beginnt am ersten Dezember-Wochenende in Innsbruck. Höhepunkt ist die Weltmeisterschaft vom 27. bis 29.Januar 2023 in Oberhof.

Svindal an Hodenkrebs erkrankt

Der ehemalige Ski-Star Aksel Lund Svindal hat seine Hodenkrebs-Erkrankung öffentlich gemacht. Er habe eine Veränderung in seinem Körper gespürt, so der 39-Jährige. "Ich habe mich entschieden, es überprüfen zu lassen. Ich suchte einen Arzt auf und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo der Verdacht des Arztes bestätigt wurde. Hodenkrebs". Bei Svindal waren Tests, Scans und die OP sehr schnell gegangen. "Und schon nach der ersten Woche wusste ich, dass die Prognosen sehr gut aussahen", schrieb Svindal. Das alles habe er der Entscheidung zu verdanken, gleich nach seinem Verdacht zum Arzt zu gehen.

Silber und Bronze für DEU-Paare

Bei der Nebelhorn Trophy in Oberstdorf haben die deutschen Paare Silber und Bronze gewonnen. Alisa Efimova/Ruben Blommaert aus Oberstdorf holten mit 186,17 Punkten eine Silbermedaille. Dicht dahinter mit 184,47 Punkten lagen die Berliner Annika Hocke/Robert Kunkel auf dem dritten Platz. Beide Paare haben Medaillenchancen bei der nächsten EM im Januar. Der Sieg ging an die Kanadier Deanna Stellato-Dudek/Maxime Deschamps mit 192,74 Zählern. Bei den Männern konnte sich Nikita Starostin vom zwölften auf den neunten Platz verbessern. Sieger wurde der Kanadier Keegan Messing.

Ausschluss von Russland verlängert

Russland und Belarus sowie Sportler und Offizielle beider Länder bleiben als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine von allen internationalen Biathlon-Wettbewerben ausgeschlossen. Das beschloss der Weltverband IBU. Die Mitgliedsverbände folgten mit großer Mehrheit dem Antrag der Verbandsführung, die seit 1.März 2022 geltenden Sanktionen zu verlängern. Die Verbände von Russland und Belarus, das als Unterstützer der russischen Invasion gilt, bleiben einem weiteren Beschluss zufolge so lange suspendiert, bis sie sich klar vom Krieg distanzierten.

Erstmals vierfachen Axel gestanden

Mit dem ersten im Wettkampf sauber gestandenen vierfachen Axel hat Junioren-Weltmeister Ilia Malinin Eiskunstlauf-Geschichte geschrieben. Der Sprung mit viereinhalb Umdrehungen gelang dem US-Amerikaner bei einem Wettbewerb in Lake Placid. "Ich hatte schon seit einiger Zeit die Idee, es im Wettkampf auszuprobieren. Und es hat sich richtig gut angefühlt", sagte der 17-Jährige. Den ersten Doppel-Axel präsentierte Dick Button bei den Olympischen Winterspielen 1948 in St.Moritz. 1978 stand der Kanadier Vern Taylor bei der Weltmeisterschaft den Königssprung erstmals in der dreifachen Version.

Herrmann und Rees holen DM-Titel

Biathlon-Olympiasiegerin Denise Herrmann hat die Verfolgung bei den deutschen Sommermeisterschaften in Oberhof gewonnen. Auf den Skirollen setzte sich die 33-Jährige gegen Marion Wiesensarter durch. Rang drei ging an Janina Hettich. Bei den Männern gewann Roman Rees vor Matthias Dorfer und Justus Strelow. Je zwei Titel holten sich Sophia Schneider und Philipp Horn. Die Traunsteinerin und der Arnstädter hatte sich jeweils im Einzel und im Sprint durchgesetzt. Der Start in den Weltcup ist vom 26.November bis zum 4.Dezember im finnischen Kontiolahti geplant.

Auf Skirollern: Lesser bei DM gestartet

Ex-Weltmeister Erik Lesser hat ein überraschendes Comeback gefeiert. Obwohl der 34-Jährige nach dem Saisonende zurückgetreten war, lief er zum Auftakt der deutschen Biathlon-Meisterschaften auf Skirollern auf seinen Heimstrecken in Oberhof im verkürzten Einzel mit - war aber nach Monaten ohne Training chancenlos. Er war als Titelverteidiger an den Start gegangen. Sein Nachfolger wurde der ebenfalls in Oberhof lebenden Philipp Horn. Bei den Frauen sicherte sich Sophia Schneider in Abwesenheit der Elite um Olympiasiegerin und Vorjahresmeisterin Denise Herrmann den Titel.

Sommer-WM: Herrmann Massenstart-Zweite

Denise Herrmann hat bei der Sommer-WM in Ruhpolding den Massenstart-Titel knapp verpasst. Die 33-Jährige lag nach den ersten drei Schießen vorne, leistete sich dann aber ihren einzigen Fehler und wurde noch von der Italienerin Dorothea Wierer abgefangen. Herrmann lag im Ziel 9,4 Sekunden hinter Wierer, die beim ersten Schießen einmal danebengelegen hatte. Dritte wurde Marketa Davidova (Tschechien). Wierer (32) hatte am Freitag bereits den Supersprint gewonnen, ihre Landsfrau Lisa Vittozzi siegte am Samstag im Sprint.

Fratzscher Sprint-5., Herrmann 6.

Biathlet Lucas Fratzscher ist bei der Sommer-WM in Ruhpolding Fünfter im Sprint geworden. Der 28 Jahre alte Thüringer leistete sich zwei Strafrunden und hatte auf Skirollern nach 7,5 Kilometern 30,4 Sekunden Rückstand auf den neuen Weltmeister Sebastian Samuelsson (1 Fehler) aus Schweden. Dessen Landsmann Peppe Femling (1) holte vor dem Schweizer Niklas Hartweg (1) Silber. Bei den Frauen belegte Olympiasiegerin Denise Herrmann (2) über sechs Kilometer den sechsten Platz. Die Italienerin Lisa Vittozzi (1) siegte vor Marketa Davidova aus Tschechien (0) und Lena Häcki-Groß aus der Schweiz (0).

Horn holt WM-Gold im Super-Sprint

Biathlet Philipp Horn hat sich zum Auftakt der Sommer-Weltmeisterschaften in Ruhpolding Gold im Super-Sprint gesichert. Der 27-Jährige setzte sich nach 7,5 Kilometern vor rund 3000 Zuschauern im Schlussspurt mit 0,2 Sekunden Vorsprung vor dem Schweden Sebastian Samuelsson durch. Dessen Teamkollege Peppe Femling holte mit 0,7 Sekunden Rückstand Bronze. Horn schoss zwei Fehler, das Schweden-Duo je drei. Im Frauen-Rennen schaffte es Juliane Frühwirt beim Doppelerfolg der Italienerinnen Dorothea Wierer und Lisa Vittozzi als beste Deutsche auf Position acht.

Doll verzichtet auf Biathlon-Sommer-WM

Ex-Weltmeister Benedikt Doll verzichtet wegen der Geburt seines ersten Kindes kurzfristig auf die Teilnahme an der Sommer-WM der Biathleten in dieser Woche in Ruhpolding. Das verkündete der 32 Jahre alte Schwarzwälder bei Facebook. "Ich habe Nachwuchs bekommen und das braucht natürlich ganz schön viel Energie und Zeit", sagte Doll: "Da steht gerade mal das Training ein bisschen hinten an. Ich kann einfach daheim nicht weg und möchte auch die Zeit nutzen mit dem Kind und meiner Frau." Die Sommer-WM startet an diesem Freitag (ab 15:05 Uhr/ZDF) und dauert bis Sonntag.

DSV-Team fast in Bestbesetzung

Denise Herrmann und Benedikt Doll führen das Aufgebot des DSV bei der Biathlon-Sommer-WM in Ruhpolding an. "Das deutsche Team wird mit allen A-Kader-Athleten, die im Trainingssoll sind, an der Sommer-WM teilnehmen. Wir sehen den Event als gute Formüberprüfung", sagte Felix Bitterling, neuer Sportdirektor Biathlon beim DSV. Neben Herrmann sind unter anderem Vanessa Voigt und Vanessa Hinz dabei. Bei den Männern starten neben Doll auch Johannes Kühn, Roman Rees oder Philipp Nawrath. Am 26. August steht der Supersprint an. Am 27. und 28. August folgen Sprint und Massenstart.

IBU: Ausschluss soll weitergehen

Der Biathlon-Weltverband IBU spricht sich weiterhin für einen Ausschluss von Russland und dessen Verbündeten Belarus im Zuge des Ukraine-Krieges aus. Die IBU-Exekutive gab eine entsprechende Empfehlung für den Kongress vom 15. bis zum 18.September in Salzburg, solange gewisse Bedingungen nicht erfüllt seien. Der russische und belarussische Verband müssten sich klar vom Krieg in der Ukraine distanzieren und sicherstellen, dass keiner ihrer Funktionäre oder Athleten aktiv im russischen Militär tätig sind bzw. sich an den Kriegsanstrengungen beteiligen.

Slowenien trauert um 19-Jährige

Slowenien trauert um die Ski-Langläuferin, Skateboarderin und Rollschuhläuferin Hana Mazi Jamnik. Die Sportlerin war im Alter von 19 Jahren in Norwegen durch einen Unfall ums Leben gekommen, berichtete die slowenische Nachrichtenagentur STA. Zu dem Unfall sei es im Botshei-Tunnel zwischen Forsand und Joerpeland gekommen. Ein LKW sei mit der trainierenden Sportlerin kollidiert. Jamnik hatte letztes Jahr Gold- und Silbermedaillen im Jugendwettbewerb bei der Rollschuh-Weltmeisterschaft in Italien gewonnen. Sie wurde zudem im Langlauf Junioren-Weltmeisterin in der Skating-Technik.

Karl Geiger in Wisla auf dem Podest

Der deutsche Skispringer Karl Geiger hat beim ersten Wettbewerb des Sommer-Grand-Prix einen Podestplatz erreicht. Der Oberstdorfer belegte im polnischen Wisla Rang drei und musste sich nach Sprüngen auf 123,5 und 126 Meter nur den beiden Lokalmatadoren Dawid Kubacki und Kamil Stoch geschlagen geben. Unter den ersten zehn Athleten waren sieben Polen, der zweitbeste Deutsche war Pius Paschke auf Rang elf. Bei den Frauen, die bereits am Vormittag in Wisla sprangen, siegte die Slowenin Ursa Bogataj. Die Deutsche Katharina Althaus belegte Rang fünf.

Pechstein-Prozess kann weitergehen

Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein bekommt doch noch eine Chance, wegen ihrer Dopingsperre Schmerzensgeld und Schadenersatz durchzusetzen. Das Bundesverfassungsgericht hob ein Urteil des Bundesgerichtshofes von 2016 auf. Pechsteins Prozess gegen die Internationale Eislauf-Union (ISU) kann damit fortgesetzt werden. Pechstein war 2009 vom Welt-Eislauf-Verband wegen auffälliger Blutwerte für zwei Jahre gesperrt worden. Sie bestritt jegliches Doping. Spätere intensive Untersuchungen ermittelten eine vom Vater vererbte Blutanomalie als Grund ihrer erhöhten Werte.

Klage gegen Wahl des FIS-Präsidenten

Der Deutsche Skiverband und drei weitere Nationalverbände ziehen nach der umstrittenen Wahl des Weltverbandspräsidenten Johan Eliasch vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS. Gemeinsam mit dem DSV werden wohl auch die Verbände Österreichs, der Schweiz und Kroatiens Klage gegen die Wahl einreichen. Zuvor hatte unter anderen der Schweizer "Blick" darüber berichtet. Eliasch war Ende Mai als einziger Kandidat angetreten und für mindestens vier weitere Jahre zum Präsidenten gewählt worden. Die Delegierten hatten als Wahl-Option nur "Ja", das sei rechtswidrig, so ein DSV-Sprecher.

Mindestalter wird auf 17 erhöht

Das Mindestalter im Eiskunstlauf wird bis zu den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo von 15 auf 17 Jahre angehoben. Der Kongress des Eislauf-Weltverbandes ISU verabschiedete die neue Altersgrenze mit 110:16 Stimmen. Die Umstellung erfolgt schrittweise. In der Saison 2023/24 dürfen 16-Jährige antreten, im Winter darauf nur 17-Jährige. Die Entscheidung folgt rund vier Monate nach dem Dopingskandal bei den Olympischen Winterspielen in Peking um die damals 15-jährige Russin Kamila Walijewa. "Das ist eine historische Entscheidung", so ISU-Präsident Jan Dijkema.

Drei Männer-Rennen in Garmisch

Die alpinen Skirennfahrer starten im kommenden Winter nun doch auf der anspruchsvollen Abfahrtsstrecke Kandahar in Garmisch-Partenkirchen. Dies geht aus dem Rennkalender für die neue Saison hervor, den der internationale Skiverband FIS veröffentlichte. Die legendäre Abfahrt, die vergangene Saison wegen Olympia aus dem Programm genommen worden war, gehört zu den Klassikern im Weltcup-Kalender. Zusätzlich ist Ende Januar ein Männer-Riesenslalom geplant. Außerdem soll es einen Nachtslalom am Gudiberg geben. Die zwei Frauen-Speed-Rennen werden hingegen nicht mehr berücksichtigt.

Brite Eliasch bleibt FIS-Präsident

Johan Eliasch bleibt mindestens vier weitere Jahre bis 2026 Präsident des internationalen Skiverbandes FIS. Der britisch-schwedische Geschäftsmann hatte bei seiner Wiederwahl auf dem Ski-Kongress in Mailand keinen Gegenkandidaten. Der 60-jährige Eliasch führt den Skiverband seit Juni 2021 an. Er erhielt 100 Prozent der abgegebenen Stimmen, aber nicht alle Delegierte hatten gewählt. Eliasch gilt als umstritten in der Ski-Szene. Seine Vorschläge sorgen seit seinem Amtsantritt immer wieder für Kritik - etwa der Plan, Skirennen in Dubai zu veranstalten.

Ski-WM 2027: Garmisch geht leer aus

Keine alpine Ski-Weltmeisterschaft in Deutschland: Garmisch-Partenkirchen ist bei der Vergabe des Winter-Highlights 2027 erneut leer ausgegangen. Der oberbayerische Ski-Ort, in dem unter anderem die Weltcup-Rennen auf der Kandahar stattfinden, musste sich bei der Entscheidung des internationalen Skiverbandes FIS der Schweizer Gemeinde Crans-Montana geschlagen geben. "Mir tut es weh. Vor allem, weil wir ein Angebot gemacht haben, das kein anderer gemacht hat", sagte die enttäuschte Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, Elisabeth Koch, dem BR.

Skiflug-WM 2026 in Oberstdorf

Die Skiflug-Weltmeisterschaft findet 2026 in Oberstdorf statt. Dies teilte der Weltverband FIS mit. Da es weltweit nur vier taugliche Flugschanzen gibt, wechselt sich die Heini-Klopfer-Skiflugschanze im Allgäu mit den Anlangen in Planica, Vikersund (Norwegen) und dem österreichischen Bad Mitterndorf ab. Die Nordische Ski-WM 2027 findet wie erwartet im schwedischen Falun statt. Der kleine Ort mit großer Wintersport-Tradition ist nach 1954, 1974, 1993 und 2015 zum fünften Mal Ausrichter des Großevents, das alle zwei Jahre ausgetragen wird.

Olympiasiegerin Vogt beendet Karriere

Skisprung-Olympiasiegerin Carina Vogt beendet ihre Karriere. Das gab die 30-Jährige bei einer Online-Medienrunde des Deutschen Skiverbands bekannt. Vogt gewann 2014 bei der Olympia-Premiere des Frauen-Skispringens im russischen Sotschi die Goldmedaille im Einzel von der Normalschanze und feierte in ihrer Karriere zahlreiche weitere Erfolge. Bei Weltmeisterschaften holte die in Schwäbisch Gmünd geborene Sportlerin fünf Titel. Zudem feierte Vogt zwei Siege im Einzel-Weltcup. In Zukunft will sie nun erstmal ihre weitere berufliche Entwicklung bei der Bundespolizei angehen.

Olympiasieger Ludwig hört auf

Rodel-Olympiasieger Johannes Ludwig beendet seine sportliche Laufbahn. Das gab der 36-Jährige bekannt. "In den zurückliegenden 30 Jahren war nahezu jeder Tag vom Kufensport bestimmt und verlangte mir, aber auch meinem familiären Umfeld, große Entbehrungen ab", sagte Ludwig in einer persönlichen Erklärung. Die großen Erfolge hob sich Ludwig für das Karriereende auf. Bei den Winterspielen in Pyeongchang 2018 wurde er Dritter im Einzel und Teamstaffel-Olympiasieger. Seine Laufbahn krönte er mit Einzel- und Team-Gold bei den Spielen in Peking 2022.

DSV bis 2026 mit Schlickenrieder

Der Deutsche Skiverband (DSV) hat den Vertrag mit Langlauf-Teamchef Peter Schlickenrieder um vier Jahre bis 2026 verlängert. Schlickenrieder hatte den Posten zur Saison 2018/19 übernommen und diesen Winter seine größten Erfolge gefeiert. In Peking gab es einen Olympiasieg im Frauen-Teamsprint sowie eine Silbermedaille in der Frauen-Staffel. Den erfolgreichen Weg wolle man fortsetzen, so der DSV, allerdings mit neuen Disziplinentrainern. Bei den Damen folgt der Schwede Per Nilsson auf Erik Schneider, der das Team auf eigenen Wunsch verlässt. Bei den Männern übernimmt Marc Steur für Janko Neuber.

Frauen-Vierschanzentournee kommt

Die Vierschanzentournee für Skispringerinnen soll im übernächsten Winter Premiere feiern. Dies teilte der Österreichische Skiverband (ÖSV) mit, nachdem sich der ÖSV zuvor mit dem Deutschen Skiverband (DSV) und dem Ski-Weltverband Fis einig geworden war. Losgehen soll es in der Saison 2023/24. "Die Zeit bis zum ersten Springen der Damen-Tournee soll nun genutzt werden, um gemeinsam mit allen Stakeholdern alle offenen Fragen und die jeweiligen Rahmenbedingungen zu klären", schrieb der ÖSV. Das erste Springen soll auf der Großen Olympiaschanze in Garmisch stattfinden.

Hackl wird Trainer in Österreich

Rodel-Legende Georg Hackl wechselt in den Trainerstab des österreichischen Verbandes, in dem sein langjähriger Rivale Markus Prock seit 2018 Präsident ist. "Gemeinsam mit meinen Sportlern haben wir die Rodelwelt gerockt, jetzt ist es aber Zeit zu gehen", so Hackl. Der dreimalige Olympiasieger wechselt zum 1.Mai zum Österreichischen Rodelverband (ÖRV). Hackl arbeitete seit vielen Jahren beim Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD). Für den BSD sei Hackls Abgang ein "Riesenverlust", so Vorstand Alexander Resch. Der 55-jährige Hackl sei "das Gesicht des Rodelsports".

Neuer Cheftrainer für DSV-Frauen

Die deutschen Ski-Rennläuferinnen um Vizeweltmeisterin Kira Weidle und Lena Dürr haben einen neuen Cheftrainer. Der renommierte Österreicher Andreas Puelacher tritt die Nachfolge seines nach fünf Jahren zurückgetretenen Landsmanns Jürgen Graller an. Puelacher hatte zuletzt im österreichischen Verband ab 2014 die Männer-Mannschaft um die Olympiasieger Marcel Hirscher, Matthias Mayer und Johannes Strolz geleitet. Zusätzlich wird die Technikerinnen-Mannschaft um Slalom-Spezialistin Dürr und Talent Emma Aicher künftig vom bisherigen Co-Trainer Markus Lenz geführt.

BR: Keine Männer-Abfahrt in Garmisch

Im alpinen Weltcup-Winter 2022/23 soll es keine Männer-Abfahrt auf der legendären Kandahar von Garmisch geben. Über entsprechende Pläne des Internationalen Skiverbandes FIS berichtete am Montag der Bayerische Rundfunk. Demnach sehe der Rennkalender "nur zwei Damenrennen auf der Kandahar und einen Slalom der Herren am Gudiberg" in Partenkirchen vor. Er sei "regelrecht geschockt", sagte Florian Fischer, Vorstand des Skiclubs Garmisch, dem BR. Die Kandahar zählt neben der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen oder der Streif in Kitzbühel zu den berühmtesten Pisten im alpinen Ski-Weltcup.

WM: Seidel gute Sechste über 1000 m

Deutschlands beste Shorttrackerin Anna Seidel hat bei der WM im kanadischen Montreal für einen versöhnlichen Saisonabschluss gesorgt. Die 24 Jahre alte Dresdnerin erreichte über 1000 und 1500 Meter jeweils das B-Finale. In der Endabrechnung reichte es für Seidel zu den Plätzen sechs und zehn. Den B-Lauf über die 1000 Meter gewann Seidel dabei. Über 1500 Meter war sie zuvor auf Rang zwei gekommen. Die Vize-Europameisterin über die längere Distanz hatte zuvor im Halbfinale als Dritte ihres Rennens die Medaillenentscheidung verpasst. Zudem schied sie im Viertelfinale über 500 Meter aus.

WM: Seidel verpasst 1500-Meter-Finale

Deutschlands beste Shorttrackerin Anna Seidel hat bei der WM im kanadischen Montreal das Finale über 1500 Meter hauchdünn verpasst. Die Vize-Europameisterin über diese Distanz kam in ihrem Halbfinale auf den dritten Platz, zu Platz zwei und damit zur Teilnahme an der Medaillenentscheidung fehlten Seidel 108 Tausendstelsekunden, zu Platz eins keine zwei Zehntel. Damit kämpft die 24-Jährige am Sonntag im B-Finale bestenfalls um Platz neun. Zudem schied Seidel im Viertelfinale über 500 Meter aus, am Sonntag startet sie noch im Viertelfinale über 1000 Meter.

Russland und Belarus suspendiert

Der Biathlon-Weltverband IBU hat Russland und Belarus im Zuge der russischen Invasion in die Ukraine mit sofortiger Wirkung suspendiert. Die Entscheidung des Vorstandes sei einstimmig gefallen, teilte die IBU mit. Beide Verbände hätten gegen die humanitären Verpflichtungen gemäß der IBU-Satzung verstoßen. Die Suspendierung soll beim nächsten Ordentlichen Kongress im September überprüft werden, wenn sie nicht vorher vom IBU-Exekutivrat aufgehoben werden sollte. Die Athletinnen und Athleten aus den beiden Staaten waren bereits von den letzten drei Weltcups der Saison ausgeschlossen worden.

Ryoyu Kobayashi gewinnt Gesamtweltcup

Der japanische Skispringer Ryoyu Kobayashi hat sich den Gesamtweltcupsieg vor dem Oberstdorfer Karl Geiger gesichert. Dem zweimaligen Vierschanzentourneesieger, der mit großem Vorsprung in den letzten Saisonweltcup gegangen war, reichte dafür beim Skifliegen im slowenischen Planica ein achter Platz. Geiger wurde 16. und war damit der beste Deutsche. Den Tagessieg sicherte sich der Norweger Marius Lindvik (241,5 /245,5 Meter) vor dem Japaner Yukiya Sato und Peter Prevc aus Slowenien. Tagesbestweite sprang der Slowene Cene Prevc mit 246 Metern.

Severin Freund hört auf

Severin Freund, 2015 Einzel-Weltmeister auf der Großschanze, beendet seine Karriere. Diesen Entschluss hat der erfolgreichste deutsche Skispringer der letzten 20 Jahre am Sonntag verkündet. Neben Olympia-Gold mit dem Team 2014 waren drei weitere WM-Titel, der Gesamtweltcup-Gewinn und 22 Weltcupsiege die Höhepunkte in Freunds Laufbahn. "In den letzten Wochen ist mir klar geworden, dass die Zeit als aktiver Sportler zu Ende geht", sagte der 33-Jährige. Er hatte sich nach zwei Kreuzbandrissen im Jahr 2017 und einer Meniskus-OP Anfang 2018 mühsam zurück ins deutsche Weltcup-Team gekämpft.

Japaner Uno holt seinen ersten WM-Titel

Der Japaner Shoma Uno hat in Montpellier seinen ersten WM-Titel gewonnen. Der Olympia-Dritte von Peking zeigte vier saubere Vierfachsprünge und setzte sich mit 312,48 Punkten vor seinem Landsmann Yuma Kagiyama (297,60) durch. Bronze ging an Vincent Zhou aus den USA mit 277,38 Punkten. WM-Debütant Nikita Starostin aus Dortmund landete nach ein paar unsauberen Sprüngen auf Platz 22. Gold im Eistanz ging an die Olympiasieger Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron. Die Franzosen siegten vor den US-Paaren Madison Hubbell/Zachary Donohue und Madison Chock/Evan Bates. Ein deutsches Tanzpaar war nicht am Start.

Ticker, Ergebnisse, Wertungen

Berichte, Interviews und mehr

Weltpremiere beim Snowboard

ZDF-Morgenmagazin - Weltpremiere beim Snowboard 

Reira Iwabuchi ist die erste Frau die einen Frontside Triple Cork 1260 steht. Der Sprung mit dreieinhalb Drehungen gelang der Japanerin in Crans Montana.

08.04.2022
Videolänge

Vierschanzentournee

Biathlon - so geht's!

Laura Dahlmeier und Sven Fischer

Wintersport - Die Trainer 

Die Aufgabe der Trainer beim Biathlon am Streckenrand ist elementar für den Erfolg.

16.01.2020
Videolänge
Ein Fall für Zwei

Wintersport - Das Gewehr 

Die Eigenschaften und Unterschiede in der Entwicklung der Biathlon-Gewehre.

13.02.2020
Videolänge

Wintersportlegenden

Wintersport im ZDF und in der ZDFmediathek

Zur Wintersport-Saison 2021/2022 finden Sie hier Zusammenfassungen, Wettkämpfe in voller Länge, Höhepunkte, Hintergründe und Interviews im Video.
Die Kurzmeldungen sorgen für den schnellen nachrichtlichen Überblick.

Das Sportdatencenter liefert den Liveticker, einen überischtlichen Zeitplan und Ergebnisse zu allen Wettbewerben. Die "sportstudio live"-Sendungen sowie exklusive Livestreams finden Sie unter "Sport live".

Alle Livestreams und das gesamte Video-Angebot sind auch über den Red Button auf der Fernbedienung per HbbTV aufrufbar.

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