VfB Stuttgart: Sebastian Hoeneß übernimmt von Labbadia

    Trennung von Labbadia:Sebastian Hoeneß übernimmt in Stuttgart

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    Bruno Labbadia ist nicht mehr Trainer des VfB Stuttgart. Sein Nachfolger beim Tabellenletzten wird Sebastian Hoeneß, der einen ligaunabhängigen Vertrag unterschreibt.

    Baden-Württemberg, Sinsheim: Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß
    Sebastian Hoeneß soll den VfB Stuttgart vor dem Abstieg retten.
    Quelle: dpa

    Die zweite Amtszeit von Trainer Bruno Labbadia beim VfB Stuttgart ist nach nur 120 Tagen schon wieder beendet. Am Montag bestätigte der Tabellenletzte der Fußball-Bundesliga die Trennung von dem 57-Jährigen, über die am Wochenende bereits von verschiedenen Medien berichtet worden war.

    Ich freue mich riesig auf die Herausforderung beim VfB und bedanke mich für das Vertrauen.

    Sebastian Hoeneß

    Hoeneß bekommt Vertrag bis 2025

    Als neuen Coach stellte der Klub Sebastian Hoeneß vor, der einen ligaunabhängig gültigen Vertrag bis 30. Juni 2025 bekommt. Bereits am Mittwoch wird Hoeneß beim Duell im Viertelfinale um den DFB-Pokal beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg auf der Stuttgarter Bank sitzen.
    Tweet des VfB Stuttgart
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    "Wir sind sicher, dass Sebastian der richtige Trainer für die anstehenden Herausforderungen ist, und er gemeinsam mit der Mannschaft diese schwierige Situation meistern wird", sagte der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle.
    Labbadia hatte mit einem 0:3 bei Union Berlin am Samstag die siebte Niederlage in den vergangenen neun Spielen kassiert. Am Sonntag leitete er noch das Training, während die Verantwortlichen Gespräche über seine Zukunft führten. "Bruno hat vom ersten Tag mit großem Einsatz und großer Leidenschaft mit der Mannschaft gearbeitet, leider hat sich dies aber nicht in Form von Punkten ausgezahlt", sagte Wehrle. 
    Sheraldo Becker (Union Berlin) Tor zum 1:0
    Schlusslicht VfB Stuttgart sieht in Berlin zunächst nicht schlecht aus und verliert dennoch deutlich mit 0:3. Die Eisernen setzen ihre Traumsaison mit dem nächsten Heimsieg fort.03.04.2023 | 6:50 min

    Vierter Stuttgarter Trainer in dieser Saison

    Nach dem Aus von Coach Pellegrino Matarazzo Mitte Oktober und dem Intermezzo von Michael Wimmer als Interimslösung ist Labbadia, der zuvor einige Klubs vor dem Abstieg bewahrt hatte, der dritte Coach in dieser Saison, unter dem keine Leistungssteigerung gelungen war. Auch mit dem VfB hatte er in seiner ersten Amtszeit zwischen 2010 und 2013 den Klassenerhalt geschafft.
    Der 40-jährige Hoeneß spielte in seiner Jugend selbst für den VfB. Zuletzt trainierte der Sohn von Dieter Hoeneß und Neffe von Uli Hoeneß in der Bundesliga die TSG Hoffenheim, wo er im Mai 2022 entlassen worden war.
    Trainer Marco Grote
    Heiko Butscher
    Ralph Hasenhüttl, der neue Trainer von VfL Wolfsburg.
    Grasshopper Trainer Bo Henriksen (FC Zürich)
    Timo Schultz
    Thomas Tuchel
    Edin Terzic
    Leipzigs Trainer Maro Rose reagiert auf Fans vor dem Spiel zwischen RB Leipzig und  Borussia Dortmund am 10.09.2022 in Leipzig.
    Porträt von Christian Streich dem Cheftrainer des SC Freiburg.
    Xabi Alonso
    Dino Toppmöller, der neue Trainer von Eintracht Frankfurt.
    Leverkusen Trainer Gerardo Seoane beim Spiel Bayer Leverkusen vs. Arminia Bielefeld am 26.02.2022.
    Pellegrino Matarazzo, Hoffenheim Trainer
    Ole Werner
    Augsburgs neuer Fußballtrainer, der Däne Jess Thorup, steht in Augsburg am 16.10.2023 im Stadion.
    Hoffenheim Trainer Sebastian Hoeneß gestikuliert.
    Torsten Lieberknecht Trainer von SV Darmstadt 98.
    Trainer vom 1. FC Heidenheim: Frank Schmidt.

    1. FC Union Berlin

    Der Hauptstadtklub hatte erst Urs Fischer durch Nenad Bjelica ersetzt, doch auch für den Kroaten war vorzeitig Schluss. Als Interimslösung übernimmt Marco Grote (geboren am 11. Oktober 1972).

    Quelle: Imago


    Quelle: SID, dpa

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