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Olympia - Tokio 2020

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Newsticker

Olympia24.09. 17:19

CAS reduziert Sperren von 3 Russinnen

Der internationale Sportgerichtshof CAS hat die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verhängten lebenslangen Olympiasperren gegen die russischen Biathletinnen Olga Wiluchina, Jana Romanowa und Olga Saizewa aufgehoben. Darüber hinaus dürfen Wiluchina und Romanowa ihre bei den Winterspielen 2014 in Sotschi gewonnenen Medaillen behalten. Saizewas Sperre wurde auf die Spiele in Pyeongchang 2018 beschränkt. Damit wird die Russin 2022 in Peking wieder an den Start gehen können. Ihre in Sotschi erzielten Ergebnisse bleiben aber annulliert. Wiluchina und Romanowa haben ihre Karrieren mittlerweile beendet.

Olympia15.09. 15:26

IOC: Kein Ausschluss des Iran

Das Internationale Olympische Komitee strebt keinen Ausschluss des Iran von den Olympischen Spielen als Konsequenz aus der Hinrichtung des Ringers Navid Afkari an. "Der Ausschluss eines NOKs von den Spielen würde die Athleten dieses Landes bestrafen, nur weil sie unter einem bestimmten politischen oder rechtlichen System leben", hieß es. Dies gelte umso mehr, als dass das iranische Nationale Komitee die IOC-Bemühungen um eine Lösung des Falls unterstützt habe. Trotz weltweiter Proteste war Afkari hingerichtet worden. Er hatte laut iranischer Justiz bei einer Demo einen Sicherheitsbeamten getötet.

Olympia09.09. 19:44

Tokio 2021 mit oder ohne Zuschauer?

Thomas Bach will sich noch nicht festlegen, ob die wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verschobenen Olympischen Spiele in Tokio auch ohne Zuschauer stattfinden könnten. "Ich bin nicht in der Lage, wie die Welt morgen oder bis zu den Tokio-Spielen aussehen wird", sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees. Die vom IOC eingerichtete Task Force werde Szenarien für die Durchführung der Sommerspiele entwickeln. "Wichtig ist, dass wir bei den Spielen in Tokio den Teilnehmern eine sichere Umgebung schaffen können", so Bach. Neuer Termin für die Eröffnung ist der 23.Juli 2021.

Olympia09.09. 18:48

Freitag: Existenzsorgen berechtigt

Die Sportausschussvorsitzende des Bundestages sorgt sich um die Existenz-Absicherung der Topathleten durch Einnahmeeinbußen im Olympia-Jahr. Die Athletenvertreter Nadine Hildebrand und Max Hoff sowie der Geschäftsführer von Athleten Deutschland, Johannes Herber, hätten laut Dagmar Freitag "nachvollziehbare Zahlen" vorgelegt. So stünden Ausrüster- und Sponsorenverträge zur Disposition. "Es sind nur wenige Topathleten, die einen solchen Einnahmeverlust verkraften können." Sie sei irritiert, dass der DOSB keine Abfrage unter den Kaderathleten angestoßen habe.

Olympia07.09. 08:26

IOC-Vize: Tokio-Spiele finden statt

Die verschobenen Olympischen Sommerspiele von Tokio sollen 2021 definitiv stattfinden. "Mit oder ohne COVID-19: Die Spiele werden nächstes Jahr am 23. Juli beginnen", sagte John Coates, Vize-Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, zur Nachrichtenagentur AFP. Die Botschaft allerdings habe sich geändert. "Es sollten eigentlich die Spiele des Wiederaufbaus werden, nach der Zerstörung durch den Tsunami", sagte Coates mit Verweis auf die Fukushima-Katastrophe von 2011. "Nun werden es die Spiele sein, die Corona überwunden haben. Ein Licht am Ende des Tunnels."

Olympia21.08. 12:50

Japans Wirtschaft gegen Spiele

Nach der Bevölkerung hat sich auch Japans Wirtschaft mehrheitlich gegen die Ausrichtung der auf 2021 verlegten Olympischen Spiele in Tokio ausgesprochen. Dies geht aus einer Umfrage des Tokio Shoko Research Instituts unter 12.857 Firmen im Land hervor. Demnach sprachen sich 53,6 Prozent gegen die Spiele aus, 46,2 Prozent votierten dafür. Eine Umfrage im Juli unter der japanischen Bevölkerung hatte sogar noch ein deutlicheres Ergebnis erbracht. 36,4 Prozent der Befragten sprachen sich für eine erneute Verschiebung, 33,7 Prozent für eine Absage aus.

Olympia30.07. 10:18

Tokio 2021 "kann Vorbild sein"

Der Chef des japanischen Organisationskomitees hofft im Falle der Ausrichtung der Olympischen Spiele 2021 auf eine Symbolwirkung. "Falls die Spiele in Tokio unter diesen Bedingungen im kommenden Jahr realisiert werden können, dann können sie Vorbild für andere globale Ereignisse und Sportereignisse werden", sagte Toshiro Muto der "FAZ". Die Sommerspiele sollen vom 23.Juli bis 8.August 2021 stattfinden. "Wir verhandeln noch über die Termine, an denen wir die Sportstätten brauchen", so Muto. "Die Kosten sind Teil dieser Verhandlungen." Das Wettkampfprogramm soll so bleiben wie geplant.

Olympia27.07. 12:36

Katar will Sommerspiele 2032

Katar plant mit der Hauptstadt Doha eine Bewerbung für die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2032. Das bestätigte der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees des Landes der AFP. Der Ausrichter der kommenden Fußball-WM 2022 könnte damit zu einem Kontrahenten einer möglichen deutschen Bewerbung Rhein Ruhr werden. Zudem haben Neu-Delhi/Indien, Queensland/Australien und China mit Shanghai sowie Süd- und Nordkorea mit einer möglichen gemeinsamen Bewerbung ihr Interesse an Olympia 2032 signalisiert.

Olympia27.07. 09:21

Coubertins Olympia-Flagge ersteigert

Das originale Design der Olympischen Flagge mit den fünf Ringen von Baron Pierre de Coubertin ist bei einer Aktion in Cannes für 185.000 Euro ersteigert worden. Der 21x27,5 cm große Entwurf in Graphit und Aquarell übertraf den Schätzpreis von 80.000 bis 100.000 Euro deutlich. Der Entwurf sei an einen brasilianischen Sammler verkauft worden, sagte Alexandre Debussy vom Auktionshaus "Cannes Encheres". Das 1913 von Coubertin, Begründer der Olympischen Spiele der Neuzeit, geschaffene Design war einem seiner Anhänger in Lausanne geschenkt worden und dann in der Familie verblieben.

Olympia23.07. 18:41

Olympische Momente auf zdfsport.de

Die Olympischen Spiele von Tokio sind zwar verschoben worden. Die Nutzer von zdfsport.de müssen dennoch nicht auf die Faszination Olympia verzichten: ZDFsport lässt vom 24.Juli bis 9.August - in diesem Zeitraum sollten die Spiele in Tokio stattfinden - in Zusammenfassungen mit Original-Kommentaren Bilder und Emotionen vergangener Sommerspiele noch einmal aufleben, Protagonisten von damals erinnern sich an ihre olympischen Momente. ZDFsport nimmt die Zuschauer mit auf eine olympische Zeitreise. Täglich kommen weitere olympische Momente vergangener Sommerspiele hinzu.

Olympia23.07. 08:59

Hörmann: Absage wäre Höchststrafe

Eine endgültige Absage der Olympischen Spiele in Tokio im nächsten Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie wäre laut DOSB-Präsident Alfons Hörmann für die Sportler "die Höchststrafe". Der Deutsche Olympische Sportbund gehe aber von der Umsetzung im Jahr 2021 aus, aber verantwortungsvolles Management bedeute auch, "dass man sich mit alternativen Szenarien beschäftigt", sagte Hörmann im Interview auf sportbuzzer.de. Eine Entscheidung müsse laut Hörmann bis spätestens Ende des ersten Quartals 2021 fallen. Am Ende werde die Weltgemeinschaft die Entscheidung fällen.

Olympia22.07. 15:47

Bach: Comeback-Festival des Sports

Die auf das nächste Jahr verlegten Olympischen Spiele in Tokio sollen laut IOC-Präsident Thomas Bach zum "großen Comeback-Festival des Sports auf der internationalen Bühne" werden. "Die Spiele in Tokio können, sollen und werden das Licht am Ende des Tunnels sein. Wir leben in einer Zeit der großen Unsicherheit. Am Ende können die Olympische Spiele ein großes Signal der Hoffnung, des Optimismus, der Solidarität und der Einheit sein", sagte Bach. "Höchste Priorität haben die Schutzmaßnahmen und die Gesundheit aller Teilnehmer. Wir wollen die Spiele den Umständen der Krise anpassen", so Bach.

Olympia22.07. 13:19

OK-Chef: Spiele aktuell nicht möglich

Der Präsident des Organisationskomitees hält eine Austragung der Olympischen Spiele 2021 in Tokio für ausgeschlossen, wenn die Ausmaße der Coronavirus-Pandemie sich bis dahin nicht wesentlich verbessern. "Wenn die aktuelle Situation anhält, können wir das nicht", sagte Yoshiro Mori. Ein Schlüssel für die Rettung der um ein Jahr verschobenen Spiele sei ein Impfstoff. "Ob die Olympischen Spiele durchgeführt werden können oder nicht, hängt davon ab, ob die Menschheit das Coronavirus besiegen kann", sagte der frühere Premierminister Japans.

Olympia21.07. 11:32

Athleten fordern mehr Mitsprache

Der Verein Athleten Deutschland fordert vom Internationalen Olympischen Komitee, mehr in die Planung der als Folge der Corona-Krise verschobenen Sommerspiele 2021 in Tokio einbezogen zu werden. Man erkenne die Komplexität der Organisation inmitten der Pandemie an, wünsche sich aber eine einheitlichere und bessere Kommunikation, hieß es in einer Mitteilung. "Das IOC muss verstärkt über die geplanten Szenarien aufklären und vor allen Dingen für mehr Teilhabe sowie die Einbeziehung der Athleten in die weiteren Entscheidungen sorgen", schreibt die Vertretung der deutschen Sportler.

Olympia19.07. 15:33

ZDF: 50 Prozent befürchten Absage

In Deutschland ist das Vertrauen, dass die Olympischen Spiele 2021 in Tokio tatsächlich stattfinden können, nicht sehr groß. 50 Prozent aller Befragten einer Umfrage auf dem Instagram-Kanal des ZDF schätzten das Risiko als "hoch" ein, dass die Sommerspiele wegen der Corona-Pandemie noch abgesagt werden. Nur 36 Prozent waren der Meinung, dass die Spiele auch ohne Impfstoff stattfinden können. 71 Prozent glaubten, dass das Event im Ballungsraum Tokio eine zweite Infektionswelle auslösen könnte. 84 Prozent sind der Meinung, dass die Pandemie für Ungleichheit in der Vorbereitung sorgt.

Olympia19.07. 12:41

Mehrheit der Japaner gegen Tokio 2021

Eine große Mehrheit der Japaner findet einer Umfrage zufolge, dass die wegen der Corona-Pandemie auf Sommer nächsten Jahres verlegten Olympischen Spiele entweder nochmal verschoben (36,4 Prozent) oder ganz abgesagt (33,7 Prozent) werden sollten. Lediglich 23,9 Prozent sagten, dass die Sommerspiele in Tokio wie geplant im kommenden Jahr stattfinden sollten, wie aus einer landesweiten Umfrage der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo hervorgeht. 75,3 Prozent der Befürworter einer Absage oder Verschiebung glauben nicht, dass die globale Pandemie rechtzeitig eingedämmt werden könne.

Olympia17.07. 16:46

Coe ins IOC aufgenommen

Leichtathletik-Weltpräsident Sebastian Coe ist in das Internationale Olympische Komitee (IOC) aufgenommen worden. Dies beschloss die IOC-Generalversammlung in Lausanne. Dem 63-Jährigen wurde damit erst fünf Jahre nach seiner Wahl zum Präsidenten des Leichtathletik-Weltverbandes (World Athletics,früher IAAF) der Einzug ins IOC gewährt, obwohl die Leichtathletik ein Kernsport im olympischen Programm ist. Die Korruptionsaffäre um seinen Vorgänger Lamine Diack und der russische Doping-Skandals, bei dem Coe einen härteren Kurs steuerte als das IOC, trugen zur langen Wartezeit bei.

Olympia17.07. 15:41

DOSB begrüßt Bachs Bereitschaft

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat die Bereitschaft von Thomas Bach begrüßt, für eine zweite Amtszeit als IOC-Präsident zu kandidieren. "Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg", sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. "Es liegen schwierige, aber zugleich erfolgreiche sieben Jahre hinter ihm und gerade in der nun herausfordernden Zeit der Pandemie braucht der Weltsport eine starke Führung." Auch Sportdeutschland brauche ein starkes IOC. Der 66-jährige Bach hatte auf der IOC-Session seine Bereitschaft erklärt, nach den ersten acht Jahren für vier weitere im Amt zu bleiben.

Olympia17.07. 15:29

Tokio: Arenen und Programm stehen

Die Organisatoren der ins nächste Jahr verlegten Sommerspiele in Tokio können auch 2021 mit allen ursprünglich vorgesehenen Wettkampfstätten planen. Das sagte der Präsident des Organisationskomitees, Yoshiro Mori. Auch das olympische Dorf werde zur Verfügung stehen. Auch das Wettkampf-Programm werde grundsätzlich so bleiben wie geplant. Ziel der Gastgeber ist es, die Kosten und weitere Folgen der Verschiebung möglichst zu minimieren. "Einfachheit soll das Merkmal dieser Spieler sein", sagte Mori. Die Spiele würden wie kein Olympia zuvor sein, fügte der OK-Präsident hinzu.

Olympia17.07. 13:10

IOC-Chef Bach bereit für Wiederwahl

IOC-Präsident Thomas Bach ist zu einer weiteren vierjährigen Amtszeit bereit. Das erklärte der 66-Jährige zu Beginn der 136.IOC-Session, die wegen der Coronakrise virtuell durchgeführt wurde. "Wenn Sie, liebe Mitglieder, wollen, bin ich bereit für eine zweite Amtszeit als IOC-Präsident, um Ihnen und der Olympischen Familie weiterhin zu dienen", sagte Bach in Lausanne. Bach war 2013 zum ersten deutschen IOC-Präsidenten gewählt worden. 2021 läuft seine achtjährige Amtszeit aus. Bereits im Frühjahr 2021 soll die Session mit der Wahl des IOC-Chefs stattfinden, entschieden die IOC-Mitglieder.

Olympia15.07. 17:47

Jugendspiele auf 2026 verschoben

Nach der Verlegung der Olympischen Spiele in Tokio um ein Jahr (23.Juli bis zum 8.August 2021) ist ein weiteres IOC-Event von der Corona-Pandemie betroffen. Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), gab nach der Sitzung des Exekutivkomitees bekannt, dass die Olympischen Jugendspiele in Senegals Hauptstadt Dakar von 2022 auf 2026 verschoben werden. "Fünf Olympische Spiele in drei Jahren wären zu viel Arbeit für alle Beteiligten gewesen", sagte Bach. Senegals Staatspräsident Macky Sall gab "volle Unterstützung" für dieses Vorgehen.

Olympia27.06. 23:58

Appell zur Abschaffung von Regel 50

Nach der weltweiten Sportlervereinigung Global Athlete hat nun auch der Athletenbeirat des US-amerikanischen olympischen und paralympischen Komitees (USOPC AAC) mit Unterstützung des berühmten schwarzen Protestlers John Carlos die sofortige Abschaffung der Regel 50 der Olympischen Charta gefordert. In der Regel 50 ist festgelegt, dass "politische, religiöse oder rassistische Demonstration oder Propaganda" nicht gestattet sei. Schon mehrfach wurden Sportler für politische Äußerungen bei Olympia sanktioniert. So auch Carlos, der 1968 die Black-Power-Faust gezeigt hatte und ausgeschlossen wurde.

Olympia10.06. 10:02

USOPC will IOC-Regel 50 diskutieren

Das Nationale Olympische Komitee der USA (USOPC) will seine Regeln überdenken und sich international für das Erlauben von politischen Botschaften seiner Sportler einsetzen. Man werde eine von Athleten geführte Arbeitsgruppe einsetzen und die eigenen Regeln infrage stellen, sagt die "Washington Post" am Dienstag berichtete in einem Bericht über ein Schreiben des Verbands. Damit könnte eines der wichtigsten IOC-Mitglieder die sogenannte Regel 50 der olympischen Charta angreifen und infrage stellen. Diese Regel verbietet den Teilnehmern bei Olympia, sich politisch zu äußern.

Olympia04.06. 15:32

Tokio: Abgespeckte Sommerspiele 2021

Die Organisatoren von Tokio 2020 ziehen eine abgespeckte Version der Sommerspiele im Juli 2021 in Betracht. Laut Tokios Gouverneurin Yuriko Koike berät das OK darüber, was rationalisiert und vereinfacht werden könne, um der Kostensteigerung durch die Verschiebung der Spiele entgegenzuwirken. Japanischen Medienberichten zufolge könnten z.B. die Eröffnungs- und Schlussfeier mit reduziertem Programm und weniger Zuschauern ausgerichtet werden. Die Spiele sollen am 23.Juli 2021 beginnen. Die Veranstalter rechnen mit zusätzlichen Kosten von rund sechs Milliarden Euro.

Olympia21.05. 12:12

Bach will keine Geisterspiele 2021

IOC-Präsident Thomas Bach hat Verständnis, dass die um ein Jahr verschobenen Olympischen Spiele von Tokio abgesagt werden müssten, wenn sie auch im Sommer 2021 wegen der Corona-Krise nicht stattfinden können. Premierminister Shinzo Abe habe ihm klar gemacht, dass für Japan der nächste Sommer "die letzte Option" sei. Zudem hätten die Organisatoren keinen Plan für ein Backup. "Wenn wir eine klare Vorstellung davon haben, wie die Welt am 23.Juli 2021 aussehen wird, dann werden wir die entsprechenden Entscheidungen treffen", sagte Bach. Geisterspiele ohne Zuschauer wären nicht gewollt, so Bach.

Olympia17.05. 19:29

Bach mahnt Zweifler zur Geduld

IOC-Chef Thomas Bach hält Zweifel an der Austragung der auf 2021 verschobenen Sommerspiele in Tokio für verfrüht. "Zurzeit kann niemand eine Antwort darauf geben, wie die Welt im Juli 2021 aussieht. Wir müssen wachsam und geduldig sein und die richtigen Maßnahmen treffen", sagte Bach. Die Tokio-Spiele seien noch 14 Monate entfernt. "Wir werden die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen", so Bach. Die Olympia-Macher stehen wegen der anhaltenden Corona-Krise unter Druck und müssen sich Fragen gefallen lassen, ob der Zeitplan für die Neuorganisation der Sommerspiele zu halten ist.

Olympia14.05. 18:02

IOC: Rund 800 Mio. Verschiebungskosten

Das Internationale Olympische Komitee stellt bis zu 800 Millionen Dollar zur Bewältigung der Folgen der Verschiebung der Sommerspiele in Tokio bereit. Die Corona-Krise habe auch "erhebliche finanzielle Auswirkungen auf die Olympischen Spiele, die olympische Bewegung und das IOC", sagte IOC-Präsident Thomas Bach am Donnerstag bei einer Telefonschalte. Auf seiner Sitzung habe das Exekutivkomitee daher die Summe von umgerechnet 740 Millionen Euro bewilligt. Der Löwen-Anteil von umgerechnet 601 Mio. Euro soll die Zusatzkosten des IOC für die Organisation der ins nächste Jahr verlegten Tokio-Spiele decken.

Olympia06.05. 21:10

IOC plant virtuelle Session im Juli

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will trotz der Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie seine diesjährige Session im Juli abhalten. Die virtuelle Sitzung mit den 100 IOC-Mitgliedern soll am 17.Juli (12 bis 16 Uhr) stattfinden. Eine endgültige Entscheidung über die 136.Session soll am 14.Mai auf der nächsten Sitzung des Exekutivkomitees getroffen werden. Ursprünglich sollte die Session kurz vor den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio stattfinden, doch wegen der Pandemie wurden die Spiele um fast ein Jahr auf den Zeitraum vom 23.Juli bis 8.August 2021 verlegt.

Olympia04.05. 14:15

Olympia-Fußballer mit 97er-Jahrgang

U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz darf für das Fußball-Turnier bei den um ein Jahr verlegten Olympischen Spielen in Tokio auch auf Spieler des 1997er-Jahrgangs zurückgreifen. Die FIFA habe nun offiziell bestätigt, dass der Stichtag zur Teilnahme beibehalten werde. "Ich freue mich für die Jungs, weil sie durch den zweiten Platz bei der U21-EM 2019 auch für die Qualifikation gesorgt haben." Der Nationaltrainer soll das deutsche Männer-Team bei Olympia betreuen. Dabei sind pro Team zudem drei Spieler im Kader erlaubt, die vor 1997 geboren wurden.

Olympia04.05. 11:12

Mihambo hat Verschiebung verdaut

Malaika Mihambo hat sich mit der Verschiebung der Olympischen Spiele inzwischen arrangiert. "Inzwischen hatte ich Zeit, das sacken zu lassen. Klar ist es schade, wenn man weiß, dass man zu den Besten gehört. Aber bleibe ich gesund, sollte sich bis nächstes Jahr nicht so viel ändern", sagte sie dem "Kicker". Auf die Frage, ob die Absage die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt gewesen sei, antwortete Mihambo: "Man kann nur einen Weg gehen, nicht verschiedene Szenarien ausprobieren. Von daher finde ich es in Ordnung, dass eine Entscheidung getroffen wurde. Und die ist auf jeden Fall gerechtfertigt."

Olympia28.04. 08:43

Olympia: Absage bei Pandemie 2021

Den Olympischen Spielen in Tokio droht ohne Durchbruch im Kampf gegen die Corona-Pandemie 2021 die Absage. Dies bekräftigte OK-Chef Yoshiro Mori im Gespräch mit der japanischen Sportzeitung "Nikkan Sports". Gleiches hatte Mori bereits vergangene Woche nach einem Gespräch mit Japans Ministerpräsident Shinzo Abe erklärt. Die Spiele könnten nicht über 2021 hinaus verschoben werden, sagte Mori: "In dem Fall werden sie abgesagt." Der Chef des japanischen Ärzteverbands, Yoshitake Yokokura, erklärte, es wäre "überaus schwierig", die Spiele 2021 auszutragen, wenn kein Impfstoff gefunden sei.

Olympia24.04. 17:19

IOC zahlt weitere 10,3 Mio Dollar

Das Internationale Olympische Komitee stellt den nationalen Verbänden weitere 10,3 Millionen Dollar (rund 9,5 Millionen Euro) zur Verfügung. Das teilte das IOC am Freitag mit. Mit den Geldern sollen die Nationalen Olympischen Komitees ihre Kosten decken, die im Zuge der Verschiebung der Sommerspiele auf das nächste Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie entstanden sind. Die Verbände können individuell die Auszahlung von Hilfsgeldern beantragen. Insgesamt hat das IOC nun 57 Millionen Dollar an Unterstützung zur Verfügung gestellt.

Olympia23.04. 11:09

Olympia: 2021 letzte Chance für Tokio

2021 wird für Tokio die letzte Chance sein, die wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Olympischen Spiele nachzuholen. Dies sagte der OK-Chef Yoshiro Mori der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. "Absolut nein", antwortete Mori auf die Frage, ob es auch über 2021 hinaus eine Chance gebe, die Sommerspiele in Japans Metropole auszutragen. Wegen der Corona-Krise waren die ab 24. Juli 2020 geplanten Spiele um ein Jahr verschoben worden. "Wenn man auch an die Athleten und das Management der Spiele denke, ist eine Verlegung um zwei Jahre sehr schwierig", sagte Mori.

Olympia20.04. 14:43

Experte zweifelt an Ersatztermin

In Japan hat erneut ein namhafter Wissenschaftler Zweifel geäußert, dass der Ersatztermin für die Olympischen Spiele in Tokio zu halten sei. "Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass die Olympischen Spiele nächstes Jahr stattfinden werden", sagte Kentaro Iwata, Professor für Infektionskrankheiten an der Universität Kobe. Iwata erklärte, dass das Virus zunächst im In- und Ausland unter Kontrolle gebracht sein müsse, bevor man die Spiele startet, "weil man die Athleten und das Publikum aus der ganzen Welt einladen muss." Die Olympischen Spiele sollen am 23.Juli 2021 beginnen.

Olympia07.04. 20:36

IOC legt Qualifikations-Frist fest

Das Internationale Olympischen Komitee (IOC) hat nach der Verlegung der Olympischen Sommerspiele in Tokio (23.Juli bis 8.August 2021) auch die Qualifikations-Frist bis zum 29.Juni 2021 ausgedehnt. Dies entschied die neu gegründete Task Force mit dem Namen "Here we go" (deutsch: "Auf gehts"). Das IOC bekräftigte, dass bereits qualifizierte Athleten ihre Startplätze behalten. Rund 57 Prozent der vorgesehenen 11.000 Olympia-Tickets waren bis zur Verschiebung der Spiele aufgrund der Corona-Pandemie über entsprechende Leistungsnachweise vergeben.

Olympia07.04. 13:26

Olympisches Feuer: Ausstellung beendet

Die Ausstellung des Olympischen Feuers wird aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus vorzeitig beendet. Das gab das OK zwei Wochen nach der Verlegung der Olympischen Spiele (23.Juli bis 8.August 2021) bekannt. Ursprünglich sollte die Ausstellung bis Ende April durchgeführt werden, wurde aber nun wegen der jüngsten Entwicklungen beendet, so ein OK-Sprecher. Wo die Flamme aufbewahrt werden soll, ist nicht bekannt. Japans Premierminister Shinzo Abe hat bis 6.Mai den Notstand für Tokio, Osaka und fünf weitere Präfekturen aus Angst vor einem explosionsartigen Anstieg der Coronafälle ausgerufen.

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Olympia 24.09. 17:19

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Olympia 07.04. 13:26

CAS reduziert Sperren von 3 Russinnen

Der internationale Sportgerichtshof CAS hat die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verhängten lebenslangen Olympiasperren gegen die russischen Biathletinnen Olga Wiluchina, Jana Romanowa und Olga Saizewa aufgehoben. Darüber hinaus dürfen Wiluchina und Romanowa ihre bei den Winterspielen 2014 in Sotschi gewonnenen Medaillen behalten. Saizewas Sperre wurde auf die Spiele in Pyeongchang 2018 beschränkt. Damit wird die Russin 2022 in Peking wieder an den Start gehen können. Ihre in Sotschi erzielten Ergebnisse bleiben aber annulliert. Wiluchina und Romanowa haben ihre Karrieren mittlerweile beendet.

IOC: Kein Ausschluss des Iran

Das Internationale Olympische Komitee strebt keinen Ausschluss des Iran von den Olympischen Spielen als Konsequenz aus der Hinrichtung des Ringers Navid Afkari an. "Der Ausschluss eines NOKs von den Spielen würde die Athleten dieses Landes bestrafen, nur weil sie unter einem bestimmten politischen oder rechtlichen System leben", hieß es. Dies gelte umso mehr, als dass das iranische Nationale Komitee die IOC-Bemühungen um eine Lösung des Falls unterstützt habe. Trotz weltweiter Proteste war Afkari hingerichtet worden. Er hatte laut iranischer Justiz bei einer Demo einen Sicherheitsbeamten getötet.

Tokio 2021 mit oder ohne Zuschauer?

Thomas Bach will sich noch nicht festlegen, ob die wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verschobenen Olympischen Spiele in Tokio auch ohne Zuschauer stattfinden könnten. "Ich bin nicht in der Lage, wie die Welt morgen oder bis zu den Tokio-Spielen aussehen wird", sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees. Die vom IOC eingerichtete Task Force werde Szenarien für die Durchführung der Sommerspiele entwickeln. "Wichtig ist, dass wir bei den Spielen in Tokio den Teilnehmern eine sichere Umgebung schaffen können", so Bach. Neuer Termin für die Eröffnung ist der 23.Juli 2021.

Freitag: Existenzsorgen berechtigt

Die Sportausschussvorsitzende des Bundestages sorgt sich um die Existenz-Absicherung der Topathleten durch Einnahmeeinbußen im Olympia-Jahr. Die Athletenvertreter Nadine Hildebrand und Max Hoff sowie der Geschäftsführer von Athleten Deutschland, Johannes Herber, hätten laut Dagmar Freitag "nachvollziehbare Zahlen" vorgelegt. So stünden Ausrüster- und Sponsorenverträge zur Disposition. "Es sind nur wenige Topathleten, die einen solchen Einnahmeverlust verkraften können." Sie sei irritiert, dass der DOSB keine Abfrage unter den Kaderathleten angestoßen habe.

IOC-Vize: Tokio-Spiele finden statt

Die verschobenen Olympischen Sommerspiele von Tokio sollen 2021 definitiv stattfinden. "Mit oder ohne COVID-19: Die Spiele werden nächstes Jahr am 23. Juli beginnen", sagte John Coates, Vize-Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, zur Nachrichtenagentur AFP. Die Botschaft allerdings habe sich geändert. "Es sollten eigentlich die Spiele des Wiederaufbaus werden, nach der Zerstörung durch den Tsunami", sagte Coates mit Verweis auf die Fukushima-Katastrophe von 2011. "Nun werden es die Spiele sein, die Corona überwunden haben. Ein Licht am Ende des Tunnels."

Japans Wirtschaft gegen Spiele

Nach der Bevölkerung hat sich auch Japans Wirtschaft mehrheitlich gegen die Ausrichtung der auf 2021 verlegten Olympischen Spiele in Tokio ausgesprochen. Dies geht aus einer Umfrage des Tokio Shoko Research Instituts unter 12.857 Firmen im Land hervor. Demnach sprachen sich 53,6 Prozent gegen die Spiele aus, 46,2 Prozent votierten dafür. Eine Umfrage im Juli unter der japanischen Bevölkerung hatte sogar noch ein deutlicheres Ergebnis erbracht. 36,4 Prozent der Befragten sprachen sich für eine erneute Verschiebung, 33,7 Prozent für eine Absage aus.

Tokio 2021 "kann Vorbild sein"

Der Chef des japanischen Organisationskomitees hofft im Falle der Ausrichtung der Olympischen Spiele 2021 auf eine Symbolwirkung. "Falls die Spiele in Tokio unter diesen Bedingungen im kommenden Jahr realisiert werden können, dann können sie Vorbild für andere globale Ereignisse und Sportereignisse werden", sagte Toshiro Muto der "FAZ". Die Sommerspiele sollen vom 23.Juli bis 8.August 2021 stattfinden. "Wir verhandeln noch über die Termine, an denen wir die Sportstätten brauchen", so Muto. "Die Kosten sind Teil dieser Verhandlungen." Das Wettkampfprogramm soll so bleiben wie geplant.

Katar will Sommerspiele 2032

Katar plant mit der Hauptstadt Doha eine Bewerbung für die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2032. Das bestätigte der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees des Landes der AFP. Der Ausrichter der kommenden Fußball-WM 2022 könnte damit zu einem Kontrahenten einer möglichen deutschen Bewerbung Rhein Ruhr werden. Zudem haben Neu-Delhi/Indien, Queensland/Australien und China mit Shanghai sowie Süd- und Nordkorea mit einer möglichen gemeinsamen Bewerbung ihr Interesse an Olympia 2032 signalisiert.

Coubertins Olympia-Flagge ersteigert

Das originale Design der Olympischen Flagge mit den fünf Ringen von Baron Pierre de Coubertin ist bei einer Aktion in Cannes für 185.000 Euro ersteigert worden. Der 21x27,5 cm große Entwurf in Graphit und Aquarell übertraf den Schätzpreis von 80.000 bis 100.000 Euro deutlich. Der Entwurf sei an einen brasilianischen Sammler verkauft worden, sagte Alexandre Debussy vom Auktionshaus "Cannes Encheres". Das 1913 von Coubertin, Begründer der Olympischen Spiele der Neuzeit, geschaffene Design war einem seiner Anhänger in Lausanne geschenkt worden und dann in der Familie verblieben.

Olympische Momente auf zdfsport.de

Die Olympischen Spiele von Tokio sind zwar verschoben worden. Die Nutzer von zdfsport.de müssen dennoch nicht auf die Faszination Olympia verzichten: ZDFsport lässt vom 24.Juli bis 9.August - in diesem Zeitraum sollten die Spiele in Tokio stattfinden - in Zusammenfassungen mit Original-Kommentaren Bilder und Emotionen vergangener Sommerspiele noch einmal aufleben, Protagonisten von damals erinnern sich an ihre olympischen Momente. ZDFsport nimmt die Zuschauer mit auf eine olympische Zeitreise. Täglich kommen weitere olympische Momente vergangener Sommerspiele hinzu.

Hörmann: Absage wäre Höchststrafe

Eine endgültige Absage der Olympischen Spiele in Tokio im nächsten Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie wäre laut DOSB-Präsident Alfons Hörmann für die Sportler "die Höchststrafe". Der Deutsche Olympische Sportbund gehe aber von der Umsetzung im Jahr 2021 aus, aber verantwortungsvolles Management bedeute auch, "dass man sich mit alternativen Szenarien beschäftigt", sagte Hörmann im Interview auf sportbuzzer.de. Eine Entscheidung müsse laut Hörmann bis spätestens Ende des ersten Quartals 2021 fallen. Am Ende werde die Weltgemeinschaft die Entscheidung fällen.

Bach: Comeback-Festival des Sports

Die auf das nächste Jahr verlegten Olympischen Spiele in Tokio sollen laut IOC-Präsident Thomas Bach zum "großen Comeback-Festival des Sports auf der internationalen Bühne" werden. "Die Spiele in Tokio können, sollen und werden das Licht am Ende des Tunnels sein. Wir leben in einer Zeit der großen Unsicherheit. Am Ende können die Olympische Spiele ein großes Signal der Hoffnung, des Optimismus, der Solidarität und der Einheit sein", sagte Bach. "Höchste Priorität haben die Schutzmaßnahmen und die Gesundheit aller Teilnehmer. Wir wollen die Spiele den Umständen der Krise anpassen", so Bach.

OK-Chef: Spiele aktuell nicht möglich

Der Präsident des Organisationskomitees hält eine Austragung der Olympischen Spiele 2021 in Tokio für ausgeschlossen, wenn die Ausmaße der Coronavirus-Pandemie sich bis dahin nicht wesentlich verbessern. "Wenn die aktuelle Situation anhält, können wir das nicht", sagte Yoshiro Mori. Ein Schlüssel für die Rettung der um ein Jahr verschobenen Spiele sei ein Impfstoff. "Ob die Olympischen Spiele durchgeführt werden können oder nicht, hängt davon ab, ob die Menschheit das Coronavirus besiegen kann", sagte der frühere Premierminister Japans.

Athleten fordern mehr Mitsprache

Der Verein Athleten Deutschland fordert vom Internationalen Olympischen Komitee, mehr in die Planung der als Folge der Corona-Krise verschobenen Sommerspiele 2021 in Tokio einbezogen zu werden. Man erkenne die Komplexität der Organisation inmitten der Pandemie an, wünsche sich aber eine einheitlichere und bessere Kommunikation, hieß es in einer Mitteilung. "Das IOC muss verstärkt über die geplanten Szenarien aufklären und vor allen Dingen für mehr Teilhabe sowie die Einbeziehung der Athleten in die weiteren Entscheidungen sorgen", schreibt die Vertretung der deutschen Sportler.

ZDF: 50 Prozent befürchten Absage

In Deutschland ist das Vertrauen, dass die Olympischen Spiele 2021 in Tokio tatsächlich stattfinden können, nicht sehr groß. 50 Prozent aller Befragten einer Umfrage auf dem Instagram-Kanal des ZDF schätzten das Risiko als "hoch" ein, dass die Sommerspiele wegen der Corona-Pandemie noch abgesagt werden. Nur 36 Prozent waren der Meinung, dass die Spiele auch ohne Impfstoff stattfinden können. 71 Prozent glaubten, dass das Event im Ballungsraum Tokio eine zweite Infektionswelle auslösen könnte. 84 Prozent sind der Meinung, dass die Pandemie für Ungleichheit in der Vorbereitung sorgt.

Mehrheit der Japaner gegen Tokio 2021

Eine große Mehrheit der Japaner findet einer Umfrage zufolge, dass die wegen der Corona-Pandemie auf Sommer nächsten Jahres verlegten Olympischen Spiele entweder nochmal verschoben (36,4 Prozent) oder ganz abgesagt (33,7 Prozent) werden sollten. Lediglich 23,9 Prozent sagten, dass die Sommerspiele in Tokio wie geplant im kommenden Jahr stattfinden sollten, wie aus einer landesweiten Umfrage der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo hervorgeht. 75,3 Prozent der Befürworter einer Absage oder Verschiebung glauben nicht, dass die globale Pandemie rechtzeitig eingedämmt werden könne.

Coe ins IOC aufgenommen

Leichtathletik-Weltpräsident Sebastian Coe ist in das Internationale Olympische Komitee (IOC) aufgenommen worden. Dies beschloss die IOC-Generalversammlung in Lausanne. Dem 63-Jährigen wurde damit erst fünf Jahre nach seiner Wahl zum Präsidenten des Leichtathletik-Weltverbandes (World Athletics,früher IAAF) der Einzug ins IOC gewährt, obwohl die Leichtathletik ein Kernsport im olympischen Programm ist. Die Korruptionsaffäre um seinen Vorgänger Lamine Diack und der russische Doping-Skandals, bei dem Coe einen härteren Kurs steuerte als das IOC, trugen zur langen Wartezeit bei.

DOSB begrüßt Bachs Bereitschaft

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat die Bereitschaft von Thomas Bach begrüßt, für eine zweite Amtszeit als IOC-Präsident zu kandidieren. "Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg", sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. "Es liegen schwierige, aber zugleich erfolgreiche sieben Jahre hinter ihm und gerade in der nun herausfordernden Zeit der Pandemie braucht der Weltsport eine starke Führung." Auch Sportdeutschland brauche ein starkes IOC. Der 66-jährige Bach hatte auf der IOC-Session seine Bereitschaft erklärt, nach den ersten acht Jahren für vier weitere im Amt zu bleiben.

Tokio: Arenen und Programm stehen

Die Organisatoren der ins nächste Jahr verlegten Sommerspiele in Tokio können auch 2021 mit allen ursprünglich vorgesehenen Wettkampfstätten planen. Das sagte der Präsident des Organisationskomitees, Yoshiro Mori. Auch das olympische Dorf werde zur Verfügung stehen. Auch das Wettkampf-Programm werde grundsätzlich so bleiben wie geplant. Ziel der Gastgeber ist es, die Kosten und weitere Folgen der Verschiebung möglichst zu minimieren. "Einfachheit soll das Merkmal dieser Spieler sein", sagte Mori. Die Spiele würden wie kein Olympia zuvor sein, fügte der OK-Präsident hinzu.

IOC-Chef Bach bereit für Wiederwahl

IOC-Präsident Thomas Bach ist zu einer weiteren vierjährigen Amtszeit bereit. Das erklärte der 66-Jährige zu Beginn der 136.IOC-Session, die wegen der Coronakrise virtuell durchgeführt wurde. "Wenn Sie, liebe Mitglieder, wollen, bin ich bereit für eine zweite Amtszeit als IOC-Präsident, um Ihnen und der Olympischen Familie weiterhin zu dienen", sagte Bach in Lausanne. Bach war 2013 zum ersten deutschen IOC-Präsidenten gewählt worden. 2021 läuft seine achtjährige Amtszeit aus. Bereits im Frühjahr 2021 soll die Session mit der Wahl des IOC-Chefs stattfinden, entschieden die IOC-Mitglieder.

Jugendspiele auf 2026 verschoben

Nach der Verlegung der Olympischen Spiele in Tokio um ein Jahr (23.Juli bis zum 8.August 2021) ist ein weiteres IOC-Event von der Corona-Pandemie betroffen. Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), gab nach der Sitzung des Exekutivkomitees bekannt, dass die Olympischen Jugendspiele in Senegals Hauptstadt Dakar von 2022 auf 2026 verschoben werden. "Fünf Olympische Spiele in drei Jahren wären zu viel Arbeit für alle Beteiligten gewesen", sagte Bach. Senegals Staatspräsident Macky Sall gab "volle Unterstützung" für dieses Vorgehen.

Appell zur Abschaffung von Regel 50

Nach der weltweiten Sportlervereinigung Global Athlete hat nun auch der Athletenbeirat des US-amerikanischen olympischen und paralympischen Komitees (USOPC AAC) mit Unterstützung des berühmten schwarzen Protestlers John Carlos die sofortige Abschaffung der Regel 50 der Olympischen Charta gefordert. In der Regel 50 ist festgelegt, dass "politische, religiöse oder rassistische Demonstration oder Propaganda" nicht gestattet sei. Schon mehrfach wurden Sportler für politische Äußerungen bei Olympia sanktioniert. So auch Carlos, der 1968 die Black-Power-Faust gezeigt hatte und ausgeschlossen wurde.

USOPC will IOC-Regel 50 diskutieren

Das Nationale Olympische Komitee der USA (USOPC) will seine Regeln überdenken und sich international für das Erlauben von politischen Botschaften seiner Sportler einsetzen. Man werde eine von Athleten geführte Arbeitsgruppe einsetzen und die eigenen Regeln infrage stellen, sagt die "Washington Post" am Dienstag berichtete in einem Bericht über ein Schreiben des Verbands. Damit könnte eines der wichtigsten IOC-Mitglieder die sogenannte Regel 50 der olympischen Charta angreifen und infrage stellen. Diese Regel verbietet den Teilnehmern bei Olympia, sich politisch zu äußern.

Tokio: Abgespeckte Sommerspiele 2021

Die Organisatoren von Tokio 2020 ziehen eine abgespeckte Version der Sommerspiele im Juli 2021 in Betracht. Laut Tokios Gouverneurin Yuriko Koike berät das OK darüber, was rationalisiert und vereinfacht werden könne, um der Kostensteigerung durch die Verschiebung der Spiele entgegenzuwirken. Japanischen Medienberichten zufolge könnten z.B. die Eröffnungs- und Schlussfeier mit reduziertem Programm und weniger Zuschauern ausgerichtet werden. Die Spiele sollen am 23.Juli 2021 beginnen. Die Veranstalter rechnen mit zusätzlichen Kosten von rund sechs Milliarden Euro.

Bach will keine Geisterspiele 2021

IOC-Präsident Thomas Bach hat Verständnis, dass die um ein Jahr verschobenen Olympischen Spiele von Tokio abgesagt werden müssten, wenn sie auch im Sommer 2021 wegen der Corona-Krise nicht stattfinden können. Premierminister Shinzo Abe habe ihm klar gemacht, dass für Japan der nächste Sommer "die letzte Option" sei. Zudem hätten die Organisatoren keinen Plan für ein Backup. "Wenn wir eine klare Vorstellung davon haben, wie die Welt am 23.Juli 2021 aussehen wird, dann werden wir die entsprechenden Entscheidungen treffen", sagte Bach. Geisterspiele ohne Zuschauer wären nicht gewollt, so Bach.

Bach mahnt Zweifler zur Geduld

IOC-Chef Thomas Bach hält Zweifel an der Austragung der auf 2021 verschobenen Sommerspiele in Tokio für verfrüht. "Zurzeit kann niemand eine Antwort darauf geben, wie die Welt im Juli 2021 aussieht. Wir müssen wachsam und geduldig sein und die richtigen Maßnahmen treffen", sagte Bach. Die Tokio-Spiele seien noch 14 Monate entfernt. "Wir werden die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen", so Bach. Die Olympia-Macher stehen wegen der anhaltenden Corona-Krise unter Druck und müssen sich Fragen gefallen lassen, ob der Zeitplan für die Neuorganisation der Sommerspiele zu halten ist.

IOC: Rund 800 Mio. Verschiebungskosten

Das Internationale Olympische Komitee stellt bis zu 800 Millionen Dollar zur Bewältigung der Folgen der Verschiebung der Sommerspiele in Tokio bereit. Die Corona-Krise habe auch "erhebliche finanzielle Auswirkungen auf die Olympischen Spiele, die olympische Bewegung und das IOC", sagte IOC-Präsident Thomas Bach am Donnerstag bei einer Telefonschalte. Auf seiner Sitzung habe das Exekutivkomitee daher die Summe von umgerechnet 740 Millionen Euro bewilligt. Der Löwen-Anteil von umgerechnet 601 Mio. Euro soll die Zusatzkosten des IOC für die Organisation der ins nächste Jahr verlegten Tokio-Spiele decken.

IOC plant virtuelle Session im Juli

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will trotz der Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie seine diesjährige Session im Juli abhalten. Die virtuelle Sitzung mit den 100 IOC-Mitgliedern soll am 17.Juli (12 bis 16 Uhr) stattfinden. Eine endgültige Entscheidung über die 136.Session soll am 14.Mai auf der nächsten Sitzung des Exekutivkomitees getroffen werden. Ursprünglich sollte die Session kurz vor den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio stattfinden, doch wegen der Pandemie wurden die Spiele um fast ein Jahr auf den Zeitraum vom 23.Juli bis 8.August 2021 verlegt.

Olympia-Fußballer mit 97er-Jahrgang

U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz darf für das Fußball-Turnier bei den um ein Jahr verlegten Olympischen Spielen in Tokio auch auf Spieler des 1997er-Jahrgangs zurückgreifen. Die FIFA habe nun offiziell bestätigt, dass der Stichtag zur Teilnahme beibehalten werde. "Ich freue mich für die Jungs, weil sie durch den zweiten Platz bei der U21-EM 2019 auch für die Qualifikation gesorgt haben." Der Nationaltrainer soll das deutsche Männer-Team bei Olympia betreuen. Dabei sind pro Team zudem drei Spieler im Kader erlaubt, die vor 1997 geboren wurden.

Mihambo hat Verschiebung verdaut

Malaika Mihambo hat sich mit der Verschiebung der Olympischen Spiele inzwischen arrangiert. "Inzwischen hatte ich Zeit, das sacken zu lassen. Klar ist es schade, wenn man weiß, dass man zu den Besten gehört. Aber bleibe ich gesund, sollte sich bis nächstes Jahr nicht so viel ändern", sagte sie dem "Kicker". Auf die Frage, ob die Absage die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt gewesen sei, antwortete Mihambo: "Man kann nur einen Weg gehen, nicht verschiedene Szenarien ausprobieren. Von daher finde ich es in Ordnung, dass eine Entscheidung getroffen wurde. Und die ist auf jeden Fall gerechtfertigt."

Olympia: Absage bei Pandemie 2021

Den Olympischen Spielen in Tokio droht ohne Durchbruch im Kampf gegen die Corona-Pandemie 2021 die Absage. Dies bekräftigte OK-Chef Yoshiro Mori im Gespräch mit der japanischen Sportzeitung "Nikkan Sports". Gleiches hatte Mori bereits vergangene Woche nach einem Gespräch mit Japans Ministerpräsident Shinzo Abe erklärt. Die Spiele könnten nicht über 2021 hinaus verschoben werden, sagte Mori: "In dem Fall werden sie abgesagt." Der Chef des japanischen Ärzteverbands, Yoshitake Yokokura, erklärte, es wäre "überaus schwierig", die Spiele 2021 auszutragen, wenn kein Impfstoff gefunden sei.

IOC zahlt weitere 10,3 Mio Dollar

Das Internationale Olympische Komitee stellt den nationalen Verbänden weitere 10,3 Millionen Dollar (rund 9,5 Millionen Euro) zur Verfügung. Das teilte das IOC am Freitag mit. Mit den Geldern sollen die Nationalen Olympischen Komitees ihre Kosten decken, die im Zuge der Verschiebung der Sommerspiele auf das nächste Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie entstanden sind. Die Verbände können individuell die Auszahlung von Hilfsgeldern beantragen. Insgesamt hat das IOC nun 57 Millionen Dollar an Unterstützung zur Verfügung gestellt.

Olympia: 2021 letzte Chance für Tokio

2021 wird für Tokio die letzte Chance sein, die wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Olympischen Spiele nachzuholen. Dies sagte der OK-Chef Yoshiro Mori der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. "Absolut nein", antwortete Mori auf die Frage, ob es auch über 2021 hinaus eine Chance gebe, die Sommerspiele in Japans Metropole auszutragen. Wegen der Corona-Krise waren die ab 24. Juli 2020 geplanten Spiele um ein Jahr verschoben worden. "Wenn man auch an die Athleten und das Management der Spiele denke, ist eine Verlegung um zwei Jahre sehr schwierig", sagte Mori.

Experte zweifelt an Ersatztermin

In Japan hat erneut ein namhafter Wissenschaftler Zweifel geäußert, dass der Ersatztermin für die Olympischen Spiele in Tokio zu halten sei. "Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass die Olympischen Spiele nächstes Jahr stattfinden werden", sagte Kentaro Iwata, Professor für Infektionskrankheiten an der Universität Kobe. Iwata erklärte, dass das Virus zunächst im In- und Ausland unter Kontrolle gebracht sein müsse, bevor man die Spiele startet, "weil man die Athleten und das Publikum aus der ganzen Welt einladen muss." Die Olympischen Spiele sollen am 23.Juli 2021 beginnen.

IOC legt Qualifikations-Frist fest

Das Internationale Olympischen Komitee (IOC) hat nach der Verlegung der Olympischen Sommerspiele in Tokio (23.Juli bis 8.August 2021) auch die Qualifikations-Frist bis zum 29.Juni 2021 ausgedehnt. Dies entschied die neu gegründete Task Force mit dem Namen "Here we go" (deutsch: "Auf gehts"). Das IOC bekräftigte, dass bereits qualifizierte Athleten ihre Startplätze behalten. Rund 57 Prozent der vorgesehenen 11.000 Olympia-Tickets waren bis zur Verschiebung der Spiele aufgrund der Corona-Pandemie über entsprechende Leistungsnachweise vergeben.

Olympisches Feuer: Ausstellung beendet

Die Ausstellung des Olympischen Feuers wird aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus vorzeitig beendet. Das gab das OK zwei Wochen nach der Verlegung der Olympischen Spiele (23.Juli bis 8.August 2021) bekannt. Ursprünglich sollte die Ausstellung bis Ende April durchgeführt werden, wurde aber nun wegen der jüngsten Entwicklungen beendet, so ein OK-Sprecher. Wo die Flamme aufbewahrt werden soll, ist nicht bekannt. Japans Premierminister Shinzo Abe hat bis 6.Mai den Notstand für Tokio, Osaka und fünf weitere Präfekturen aus Angst vor einem explosionsartigen Anstieg der Coronafälle ausgerufen.

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Ursprünglich sollten die Olympischen Sommerspiele in Tokio vom 24. Juli bis zum 9. August 2020 stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie sind diese in den Sommer 2021 (23. Juli 2021 - 8. August 2021) verlegt worden.

Hier finden Sie zukünftig den Zeitplan, exklusive Livestreams, Ergebnisse, Highlights und Zusammenfassungen rund um die Olympischen Sommerspiele 2021 in Tokio.

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