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Olympia - Tokio 2020

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Newsticker

Olympia21.05. 12:12

Bach will keine Geisterspiele 2021

IOC-Präsident Thomas Bach hat Verständnis, dass die um ein Jahr verschobenen Olympischen Spiele von Tokio abgesagt werden müssten, wenn sie auch im Sommer 2021 wegen der Corona-Krise nicht stattfinden können. Premierminister Shinzo Abe habe ihm klar gemacht, dass für Japan der nächste Sommer "die letzte Option" sei. Zudem hätten die Organisatoren keinen Plan für ein Backup. "Wenn wir eine klare Vorstellung davon haben, wie die Welt am 23.Juli 2021 aussehen wird, dann werden wir die entsprechenden Entscheidungen treffen", sagte Bach. Geisterspiele ohne Zuschauer wären nicht gewollt, so Bach.

Olympia17.05. 19:29

Bach mahnt Zweifler zur Geduld

IOC-Chef Thomas Bach hält Zweifel an der Austragung der auf 2021 verschobenen Sommerspiele in Tokio für verfrüht. "Zurzeit kann niemand eine Antwort darauf geben, wie die Welt im Juli 2021 aussieht. Wir müssen wachsam und geduldig sein und die richtigen Maßnahmen treffen", sagte Bach. Die Tokio-Spiele seien noch 14 Monate entfernt. "Wir werden die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen", so Bach. Die Olympia-Macher stehen wegen der anhaltenden Corona-Krise unter Druck und müssen sich Fragen gefallen lassen, ob der Zeitplan für die Neuorganisation der Sommerspiele zu halten ist.

Olympia14.05. 18:02

IOC: Rund 800 Mio. Verschiebungskosten

Das Internationale Olympische Komitee stellt bis zu 800 Millionen Dollar zur Bewältigung der Folgen der Verschiebung der Sommerspiele in Tokio bereit. Die Corona-Krise habe auch "erhebliche finanzielle Auswirkungen auf die Olympischen Spiele, die olympische Bewegung und das IOC", sagte IOC-Präsident Thomas Bach am Donnerstag bei einer Telefonschalte. Auf seiner Sitzung habe das Exekutivkomitee daher die Summe von umgerechnet 740 Millionen Euro bewilligt. Der Löwen-Anteil von umgerechnet 601 Mio. Euro soll die Zusatzkosten des IOC für die Organisation der ins nächste Jahr verlegten Tokio-Spiele decken.

Olympia06.05. 21:10

IOC plant virtuelle Session im Juli

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will trotz der Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie seine diesjährige Session im Juli abhalten. Die virtuelle Sitzung mit den 100 IOC-Mitgliedern soll am 17.Juli (12 bis 16 Uhr) stattfinden. Eine endgültige Entscheidung über die 136.Session soll am 14.Mai auf der nächsten Sitzung des Exekutivkomitees getroffen werden. Ursprünglich sollte die Session kurz vor den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio stattfinden, doch wegen der Pandemie wurden die Spiele um fast ein Jahr auf den Zeitraum vom 23.Juli bis 8.August 2021 verlegt.

Olympia04.05. 14:15

Olympia-Fußballer mit 97er-Jahrgang

U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz darf für das Fußball-Turnier bei den um ein Jahr verlegten Olympischen Spielen in Tokio auch auf Spieler des 1997er-Jahrgangs zurückgreifen. Die FIFA habe nun offiziell bestätigt, dass der Stichtag zur Teilnahme beibehalten werde. "Ich freue mich für die Jungs, weil sie durch den zweiten Platz bei der U21-EM 2019 auch für die Qualifikation gesorgt haben." Der Nationaltrainer soll das deutsche Männer-Team bei Olympia betreuen. Dabei sind pro Team zudem drei Spieler im Kader erlaubt, die vor 1997 geboren wurden.

Olympia04.05. 11:12

Mihambo hat Verschiebung verdaut

Malaika Mihambo hat sich mit der Verschiebung der Olympischen Spiele inzwischen arrangiert. "Inzwischen hatte ich Zeit, das sacken zu lassen. Klar ist es schade, wenn man weiß, dass man zu den Besten gehört. Aber bleibe ich gesund, sollte sich bis nächstes Jahr nicht so viel ändern", sagte sie dem "Kicker". Auf die Frage, ob die Absage die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt gewesen sei, antwortete Mihambo: "Man kann nur einen Weg gehen, nicht verschiedene Szenarien ausprobieren. Von daher finde ich es in Ordnung, dass eine Entscheidung getroffen wurde. Und die ist auf jeden Fall gerechtfertigt."

Olympia28.04. 08:43

Olympia: Absage bei Pandemie 2021

Den Olympischen Spielen in Tokio droht ohne Durchbruch im Kampf gegen die Corona-Pandemie 2021 die Absage. Dies bekräftigte OK-Chef Yoshiro Mori im Gespräch mit der japanischen Sportzeitung "Nikkan Sports". Gleiches hatte Mori bereits vergangene Woche nach einem Gespräch mit Japans Ministerpräsident Shinzo Abe erklärt. Die Spiele könnten nicht über 2021 hinaus verschoben werden, sagte Mori: "In dem Fall werden sie abgesagt." Der Chef des japanischen Ärzteverbands, Yoshitake Yokokura, erklärte, es wäre "überaus schwierig", die Spiele 2021 auszutragen, wenn kein Impfstoff gefunden sei.

Olympia24.04. 17:19

IOC zahlt weitere 10,3 Mio Dollar

Das Internationale Olympische Komitee stellt den nationalen Verbänden weitere 10,3 Millionen Dollar (rund 9,5 Millionen Euro) zur Verfügung. Das teilte das IOC am Freitag mit. Mit den Geldern sollen die Nationalen Olympischen Komitees ihre Kosten decken, die im Zuge der Verschiebung der Sommerspiele auf das nächste Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie entstanden sind. Die Verbände können individuell die Auszahlung von Hilfsgeldern beantragen. Insgesamt hat das IOC nun 57 Millionen Dollar an Unterstützung zur Verfügung gestellt.

Olympia23.04. 11:09

Olympia: 2021 letzte Chance für Tokio

2021 wird für Tokio die letzte Chance sein, die wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Olympischen Spiele nachzuholen. Dies sagte der OK-Chef Yoshiro Mori der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. "Absolut nein", antwortete Mori auf die Frage, ob es auch über 2021 hinaus eine Chance gebe, die Sommerspiele in Japans Metropole auszutragen. Wegen der Corona-Krise waren die ab 24. Juli 2020 geplanten Spiele um ein Jahr verschoben worden. "Wenn man auch an die Athleten und das Management der Spiele denke, ist eine Verlegung um zwei Jahre sehr schwierig", sagte Mori.

Olympia20.04. 14:43

Experte zweifelt an Ersatztermin

In Japan hat erneut ein namhafter Wissenschaftler Zweifel geäußert, dass der Ersatztermin für die Olympischen Spiele in Tokio zu halten sei. "Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass die Olympischen Spiele nächstes Jahr stattfinden werden", sagte Kentaro Iwata, Professor für Infektionskrankheiten an der Universität Kobe. Iwata erklärte, dass das Virus zunächst im In- und Ausland unter Kontrolle gebracht sein müsse, bevor man die Spiele startet, "weil man die Athleten und das Publikum aus der ganzen Welt einladen muss." Die Olympischen Spiele sollen am 23.Juli 2021 beginnen.

Olympia07.04. 20:36

IOC legt Qualifikations-Frist fest

Das Internationale Olympischen Komitee (IOC) hat nach der Verlegung der Olympischen Sommerspiele in Tokio (23.Juli bis 8.August 2021) auch die Qualifikations-Frist bis zum 29.Juni 2021 ausgedehnt. Dies entschied die neu gegründete Task Force mit dem Namen "Here we go" (deutsch: "Auf gehts"). Das IOC bekräftigte, dass bereits qualifizierte Athleten ihre Startplätze behalten. Rund 57 Prozent der vorgesehenen 11.000 Olympia-Tickets waren bis zur Verschiebung der Spiele aufgrund der Corona-Pandemie über entsprechende Leistungsnachweise vergeben.

Olympia07.04. 13:26

Olympisches Feuer: Ausstellung beendet

Die Ausstellung des Olympischen Feuers wird aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus vorzeitig beendet. Das gab das OK zwei Wochen nach der Verlegung der Olympischen Spiele (23.Juli bis 8.August 2021) bekannt. Ursprünglich sollte die Ausstellung bis Ende April durchgeführt werden, wurde aber nun wegen der jüngsten Entwicklungen beendet, so ein OK-Sprecher. Wo die Flamme aufbewahrt werden soll, ist nicht bekannt. Japans Premierminister Shinzo Abe hat bis 6.Mai den Notstand für Tokio, Osaka und fünf weitere Präfekturen aus Angst vor einem explosionsartigen Anstieg der Coronafälle ausgerufen.

Olympia01.04. 13:07

Olympisches Feuer erreicht Fukushima

Das Olympische Feuer ist an die japanische Provinz Fukushima übergeben worden. Eine kleine Laterne mit der Flamme wird bis Ende April im Fußball-Trainingszentrum nahe der Atomruine Fukushima zur Schau gestellt, wie die Olympia-Organisatoren bei der Übergabezeremonie mitteilten. Der Zutritt für die Bürger unterliegt zum Schutz vor dem Coronavirus Restriktionen. In Fukushima hätte eigentlich am 26. März der olympische Fackellauf starten sollen. Wegen der Verschiebung der Spiele um ein Jahr wurde auch der Fackellauf zunächst ausgesetzt.

Olympia31.03. 14:22

Eröffnungsfeier im Zeichen von Corona

Die Eröffnungszeremonie für die ins kommende Jahr verlegten Olympischen Spiele in Tokio (23.Juli bis 8.August 2021) soll ganz im Zeichen der Folgen der Coronakrise stehen. "Bei der Eröffnungsfeier zelebrieren wir den Sport und die Athleten. Aber wir sind auch dazu aufgerufen, das zu zeigen, was durch die Corona-Pandemie geschehen ist, und die neue Welt zu erzählen, die danach entstehen wird", sagte der Verantwortliche für die Produktion der Feier, Marco Balich im Interview mit "La Repubblica". "Wir werden die Eröffnungsfeier neu interpretieren", so Balich.

Olympia30.03. 14:11

Olympia in Tokio ab 23.Juli 2021

Die wegen der Corona-Pandemie verschobenen Olympischen Spiele in Tokio sollen am 23.Juli 2021 eröffnet werden. Auf diesen Termin haben sich das IOC, die Stadt Tokio und der japanische Staat geeinigt. Alle bereits qualifizierten Athleten behalten ihr Startrecht, 57 Prozent der Plätze sind bereits vergeben. Noch nicht geklärt ist, inwieweit die 43 Sportstätten für 2021 genutzt werden können. Auch das Olympische Dorf bereitet Sorge. Viele der begehrten Appartements in den 21 Hochhäusern sind für die Nutzung nach den Spielen schon verkauft oder vermietet worden.

Olympia29.03. 22:35

Pound stützt IOC-Präsident Bach

Das ehemalige IOC-Mitglied Richard Pound hatte die Olympia-Verschiebung noch vor der offiziellen Verkündung ausgeplaudert. Fehler will er in der Krisenkommunikation des IOC jedoch nicht erkennen. Die getroffenen Maßnahmen waren koordiniert und gut kommuniziert", so Pound im Deutschlandfunk. Pound stützt auch den teils heftig kritisierten Bach: "Unter diesen Umständen würde niemand einen Rücktritt fordern", betonte der Kanadier. Im Gegenteil: "Wenn der Nebel sich lichtet, wird man sehen, dass das IOC wie eine wichtige, zuverlässige und internationale Organisation gehandelt hat."

Olympia29.03. 17:24

DOSB-Umfrage: Sportler für Verlegung

Die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio wegen der Coronavirus-Pandemie ins nächste Jahr entspricht dem Stimmungsbild der Mehrheit des "Team Deutschland". Wie der Deutsche Olympische Sportbund auf Anfrage mitteilte, sprachen sich rund 95 Prozent der Athleten kurz vor der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees für eine Verschiebung der Sommerspiele aus. Knapp 70 Prozent der Sportler, die für die Tokio-Spiele qualifiziert sind oder noch die Chance dazu haben, präferierten das Jahr 2021. Befragt wurden 1409 Athleten, von denen sich 808 aus 35 Sportarten beteiligten.

Olympia29.03. 09:27

Neuer Termin für die Spiele gefunden?

Die für dieses Jahr abgesagten Olympischen Sommerspiele in Tokio sollen nach Berichten aus Japan und den USA voraussichtlich am 23.Juli 2021 eröffnet werden. Die Schlussfeier soll demnach am 8.August steigen. Die wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagten Spiele waren ursprünglich für den 24.Juli bis 9.August 2020 vorgesehen. Das IOC und die Organisatoren in Tokio hätten sich auf diesen Termin geeinigt, schrieb die "New York Times". Der japanische Fernsehsender NHK berief sich auf Informationen aus dem Organisationskomitee, wonach der Sommer-Termin als Option bevorzugt werde.

Olympia28.03. 18:36

Zeidler: Verlegung "Schlag ins Gesicht"

Für Ruderer Oliver Zeidler war die Olympia-Verlegung ein "Schlag ins Gesicht". "Ich bin immer noch der Meinung, dass man Alleingänge hätte vermeiden sollen. Ich hätte die Spiele niemals boykottiert. Am Ende war es wohl der Todesstoß, dass sich Nationen wie Australien und Kanada dazu entschieden haben, in diesem Jahr keine Athleten nach Tokio zu schicken", sagt Zeidler in einem "Spiegel"-Interview. "Zwischen der Aussage, dass die Spiele stattfinden, und der Verschiebung lag eine Woche - das ist mir zu impulsiv. Das hätte man definitiv eleganter und schonender lösen können", so Zeidler.

Olympia28.03. 10:12

"Unmöglich": Neuner kritisiert Bach

Die zweifache Biathlon-Olympiasiegerin Magdalena Neuner hat IOC-Präsident Thomas Bach wegen seiner Haltung vor der Verlegung der Sommerspiele scharf kritisiert. "Es hat ziemlich in mir gebrodelt, weil ich mich gefragt habe, wie er das so durchziehen kann. Die ganze Welt kämpft gegen dieses Virus, und der will Olympische Spiele machen", sagte Neuner der "Augsburger Allgemeinen". "Das Verhalten von Herrn Bach fand ich unmöglich. Es hat sich genau das widergespiegelt, was ich selbst auch schon erlebt habe", so Neuner: "Es geht bei Olympia eben nicht nur um die Sportler. Es geht um sehr viele andere Dinge."

Olympia27.03. 20:01

Qualifizierte behalten Startplätze

Die bereits für die Olympischen Spiele in Tokio qualifizierten Athleten behalten ihre Startplätze für 2021. Das gab das Internationale Olympische Komitee bekannt. Bisher hatten sich 57 Prozent der Athleten für die Sommerspiele in Tokio qualifiziert, die wegen der Corona-Krise bis zum Sommer kommenden Jahres nachgeholt werden sollen - ein Termin steht noch nicht fest. Die Athletenquote für die verschiedenen Sportarten solle beibehalten werden, hieß es in der Bekanntmachung weiter.

Olympia27.03. 09:41

Bund fördert Athleten weiterhin

Die von Bund und Ländern geförderten Athleten müssen sich nicht um ihr Einkommen sorgen. Die bei Bundespolizei und Zoll angestellten Sportler seien "vollumfänglich abgesichert", teilte das für den Sport zuständige Bundesinnenministerium dem "Spiegel" mit. Damit würden Bezüge auch bei ausfallenden Wettkämpfen weitergezahlt, hieß es weiter. Auch für Sport-Soldaten -Soldatinnen und gebe keine Einbußen. Wegen der Folgen der Corona-Krise sind bis zum Sommer schon viele Wettbewerbe abgesagt oder verschoben worden. Auch die Stiftung Deutsche Sporthilfe hatte schon ihre Unterstützung zugesagt.

Olympia26.03. 21:54

Wer qualifiziert ist, soll starten

Bereits qualifizierte Athletinnen und Athleten sollen ihre Plätze für die ins Jahr 2021 verlegten Olympischen Sommerspiele in Tokio offenbar behalten. Wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf übereinstimmende Quellen berichtet, haben das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die Sportverbände diese Entscheidung in einer Telefonkonferenz getroffen. Rund 57 Prozent der geplanten 11.000 Plätze für die Spiele waren am Dienstag, als das IOC die Verschiebung wegen der Corona-Pandemie bekannt gegeben hatte, bereits an qualifizierte Athleten vergeben.

Olympia26.03. 14:41

Kosten: Tokio bittet IOC um Hilfe

Tokios Gouverneurin Yuriko Koike will das Internationale Olympische Komitee (IOC) um eine Beteiligung an den Kosten bitten, die durch die Verlegung der Sommerspiele auf das nächste Jahr entstehen. Dies berichtet die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Nach einer Rechnung der japanischen Tageszeitung Nikkei sollen zunächst zusätzlich bis zu 2,7 Milliarden Dollar aufgewendet werden müssen. Experten schätzen die Mehrkosten durch die Verlegung insgesamt auf mehr als fünf Milliarden Euro, insgesamt soll Japan schon mehr als 20 Milliarden Euro in sein Prestigeprojekt gepumpt haben.

Olympia26.03. 11:20

Task Force nimmt Arbeit auf

Nach der Verlegung der Olympischen Spiele und Paralympics in Tokio um bis zu einem Jahr hat die neu gegründete Task Force am Donnerstag ihre Arbeit aufgenommen. "Von nun an stellen wir uns einer beispiellosen Herausforderung", sagte der Präsident des Organisationskomitees, Yoshiro Mori. Die Arbeitsgruppe mit dem offiziellen Namen "Tokio 2020 Neustart Task Force" ist rund 30 Mitglieder groß. Erstes Ziel des Gremiums ist es, einen Termin für die wegen der Coronavirus-Pandemie verlegten Sommerspiele zu finden. Im Gespräch ist auch ein Zeitraum im Frühjahr.

Olympia26.03. 10:49

Organisatoren: Hohe Zusatzkosten

Die Organisatoren der ins Jahr 2021 verlegten Olympischen Spiele in Tokio erwarten einen "massiven" Anstieg der Kosten. Das sagte Toshiro Muto, Geschäftsführer des Organisationskomitees, beim Treffen der vom IOC eingesetzten Task Force. "Wir gehen davon aus, dass die zusätzlichen Kosten sehr hoch sein werden", sagte Muto. Nach einer Rechnung der japanischen Tageszeitung Nikkei sollen unter anderem für die Miete von Wettkampfstätten, Umbuchungen von Hotels und Kosten für Personal und Sicherheitskräfte zunächst zusätzlich bis zu 2,7 Milliarden Dollar aufgewendet werden müssen.

Olympia26.03. 09:21

IOC in der Kritik: Zwei Boxer erkrankt

Das Internationale Olympische Komitee ist nach der Coronavirus-Infektion von zwei türkischen Boxern und deren Cheftrainer beim Qualifikationsturnier in London in die Kritik geraten. "Während die Welt extreme Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus ergriffen hat, bin ich verblüfft, dass eine IOC-Taskforce und die britische Regierung das Turnier zugelassen haben, obwohl viele von uns Bedenken hatten", wurde Verbandspräsident Eyup Gozgec im "Guardian" zitiert. "Es war unverantwortlich. Und das Ergebnis ist, dass nun drei Teammitglieder positiv getestet worden sind. Alle sind zum Glück in gutem Zustand."

Olympia26.03. 08:20

Australien will U24-Fußball-Turnier

Der australische Verband FFA hat als Folge der Olympia-Verschiebung ins Jahr 2021 eine höhere Altersgrenze für die Teilnehmer des Fußballturniers ins Gespräch gebracht. "Wir möchten mit dem Weltverband FIFA und dem asiatischen Verband AFC besprechen, ob aus dem U23-Turnier ein U24-Turnier werden kann", sagte FFA-Boss James Johnson. Für Johnson wäre das die beste Lösung, um die Auswirkungen der Verschiebung aufgrund der Coronakrise abzumildern. "So könnten sich die Spieler, die ihre Länder zu den Spielen in Tokio gebracht haben, ihren Traum von Olympia erfüllen", äußerte der Verbands-Chef.

Olympia25.03. 21:48

Drei Infektionen bei Box-Quali

Nachdem sich zwei Boxer und deren Trainer offenbar beim olympischen Qualifikationsturnier in London mit dem Coronavirus infiziert haben, erhebt der türkische Boxverband Vorwürfe gegen das Internationale Olympische Komitee (IOC). "Es war unverantwortlich", sagte Verbandspräsident Eyüp Gözgec laut der britischen Zeitung "The Guardian". Obwohl die Sportwelt bereits größtenteils wegen der Pandemie still stand, hatte die Europa-Ausscheidung am vorvergangenen Wochenende in London mit fast 350 Boxern aus über 40 Nationen planmäßig begonnen. Das Turnier wurde nach drei Tagen abgebrochen.

Olympia25.03. 20:26

Brownlee startet auch 2021 in Tokio

Der zweimalige Triathlon-Olympiasieger Alistair Brownlee peilt trotz der Verlegung der Sommerspiele von Tokio ins kommende Jahr weiter sein drittes Gold an. "Tokio 2020 wäre zu 100 Prozent mein letztes Rennen über die Kurzdistanz gewesen. Nun dehne ich die Frist eben um ein Jahr aus", sagte der Brite: "Logischerweise dürfte es härter werden, da ich dann ein Jahr älter bin." Der 31-Jährige, der 2012 in London als Nachfolger von Jan Frodeno und 2016 in Rio vor seinem Bruder Jonathan Olympiasieger geworden war, hatte im Herbst nach den Spielen von Tokio auf die Langdistanz wechseln wollen.

Olympia25.03. 13:04

Mihambo einsichtig, aber traurig

Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo hat mit Enttäuschung, aber auch Verständnis auf die Verlegung der Olympischen Spiele von Tokio reagiert. "Ich bin natürlich traurig, da ich mich nach der Weltmeisterschaft in Doha auf diesen Wettkampf besonders gefreut habe. Aber die Verschiebung der Olympischen Spiele auf das nächste Jahr war angesichts der dramatischen Lage in vielen Ländern die einzig richtige Entscheidung", sagte Deutschlands "Sportlern des Jahres 2019" in einer Mitteilung. Die 26-Jährige hatte bei der WM#in Katar mit 7,30 Meter Gold gewonnen und galt auch in Tokio als Topfavoritin.

Olympia25.03. 12:05

Ex-DLV-Präsident Prokop kritisiert Bach

Der frühere Leichtathletik-Präsident Clemens Prokop hat IOC-Präsident Thomas Bach im Zuge der Verlegung der Olympischen Spiele Versagen vorgeworfen. "Letzten Endes hat sich Thomas Bach aus meiner Sicht als unfähig erwiesen, diese Krise zu meistern", sagte Prokop der "Mittelbayerischen Zeitung". "Die Verbände und Sportler nahmen das Geschehen selbst in die Hand", sagte Prokop. Das IOC habe unter Bachs Führung versucht, "die Problematik mit einer unglaublichen Ignoranz wegzudrücken". Thomas Bach habe sich "an den Interessen der Athleten versündigt", kritisierte Prokop.

Olympia25.03. 11:49

Bach: Terminsuche läuft auf Hochtouren

Bei der Suche nach einem neuen Termin für die auf 2021 verlegten Olympischen Spiele von Tokio will das IOC schnell in die Abstimmung mit allen 33 internationalen Sportfachverbänden gehen. Schon am Donnerstag könnte es dazu eine gemeinsame Telefonschalte geben, kündigte IOC-Präsident Thomas Bach an. "Das ist der erste Schritt. Dann müssen wir schauen, welche Optionen wir haben", so Bach. Dafür müsse aber auch der weitere Sportkalender rund um Olympia betrachtet werden. "Wir sollten zu einer Lösung so bald wie möglich kommen", sagte Bach. Die Wahl des Termins müsse aber wohl überlegt sein.

Olympia25.03. 10:12

Presse: "Eine kluge Entscheidung"

"Mundo Deportivo" (Spanien): Das IOC hat nicht nur eine großartige Chance verpasst, sein Image zu verbessern, sondern auch gezeigt, dass es eine Institution bleibt, die (...) mehr um ihre eigenen Interessen als um alles andere bemüht ist. "Dernieres Nouvelles d'Alsace" (Frankreich): Dieses Mal hat sich glücklicherweise der gesunde Menschenverstand durchgesetzt. "Jyllands-Posten" (Dänemark): Jetzt ist Ruhe und die Athleten können sich auf die neue Situation einstellen. "Le Soir" (Belgien): Das Coronavirus verschiebt die Olympischen Spiele von Tokio, aber tötet sie nicht. "De Standaard" (Belgien): Eine Entscheidung zu einem gigantischen Preis. (...) 'Tokio 2020' (...) schafft drohende Interessenkonflikte auf verschiedenen Gebieten. "Sport-Express" (Russland): Das Spiel ist aus. Positiv lässt sich aber sehen, dass nun mehr Zeit ist, endlich die Frage des Status des russischen Leichtathletikverbandes zu klären. Bis dahin heißt es: unablässig ackern. "Corriere della Sera" (Italien): Es ist eine kluge Entscheidung. Der Sport kann es sich nicht leisten, aus dieser Zeit und Welt zu fallen. Vor allem, wenn in Krankenhäusern gestorben wird. "Kurier" (Österreich): Nach Politik und Terror ist ein Virus der Spiele-Verderber.

Olympia25.03. 09:47

Bach bittet Athleten um Mithilfe

IOC-Präsident Thomas Bach hat die Athleten um Verständnis für mögliche Einschnitte bei der Neuorganisation der verlegten Sommerspiele in Tokio gebeten. "Ich kann keine idealen Lösungen versprechen, aber ich kann versprechen, dass wir die bestmöglichen Spiele haben werden", sagte der IOC-Chef in einer an die Sportlerinnen und Sportler gerichteten Video-Botschaft. Bach bat die olympischen Athleten um Mithilfe: "Gebt uns allen Input und alle Informationen, die wir brauchen, um all dies möglich zu machen." Die Sportler sollten flexibel und vereint sein, so Bach.

Olympia25.03. 08:47

Presse: Unmut bei Spitzenverbänden

In den internationalen Spitzenverbänden gibt es wegen der Olympia-Verschiebung Ärger über das IOC. "Wir haben vor einer Woche mit Thomas Bach beraten, der Solidarität von uns einforderte. Nun wurden wir nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen", kritisierte der Präsident des Tischtennis-Weltverbands, Thomas Weikert, im "Spiegel". Dem Bericht zufolge hätten mehrere Verbandschefs in vertraulichen Gesprächen ihren Unmut über den vermeintlichen Alleingang Luft gemacht. "Natürlich bin ich erleichtert über diese überfällige Entscheidung", so Weikert. Er sei "aber auch irritiert" über Bach und das IOC.

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Bach will keine Geisterspiele 2021

IOC-Präsident Thomas Bach hat Verständnis, dass die um ein Jahr verschobenen Olympischen Spiele von Tokio abgesagt werden müssten, wenn sie auch im Sommer 2021 wegen der Corona-Krise nicht stattfinden können. Premierminister Shinzo Abe habe ihm klar gemacht, dass für Japan der nächste Sommer "die letzte Option" sei. Zudem hätten die Organisatoren keinen Plan für ein Backup. "Wenn wir eine klare Vorstellung davon haben, wie die Welt am 23.Juli 2021 aussehen wird, dann werden wir die entsprechenden Entscheidungen treffen", sagte Bach. Geisterspiele ohne Zuschauer wären nicht gewollt, so Bach.

Bach mahnt Zweifler zur Geduld

IOC-Chef Thomas Bach hält Zweifel an der Austragung der auf 2021 verschobenen Sommerspiele in Tokio für verfrüht. "Zurzeit kann niemand eine Antwort darauf geben, wie die Welt im Juli 2021 aussieht. Wir müssen wachsam und geduldig sein und die richtigen Maßnahmen treffen", sagte Bach. Die Tokio-Spiele seien noch 14 Monate entfernt. "Wir werden die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen", so Bach. Die Olympia-Macher stehen wegen der anhaltenden Corona-Krise unter Druck und müssen sich Fragen gefallen lassen, ob der Zeitplan für die Neuorganisation der Sommerspiele zu halten ist.

IOC: Rund 800 Mio. Verschiebungskosten

Das Internationale Olympische Komitee stellt bis zu 800 Millionen Dollar zur Bewältigung der Folgen der Verschiebung der Sommerspiele in Tokio bereit. Die Corona-Krise habe auch "erhebliche finanzielle Auswirkungen auf die Olympischen Spiele, die olympische Bewegung und das IOC", sagte IOC-Präsident Thomas Bach am Donnerstag bei einer Telefonschalte. Auf seiner Sitzung habe das Exekutivkomitee daher die Summe von umgerechnet 740 Millionen Euro bewilligt. Der Löwen-Anteil von umgerechnet 601 Mio. Euro soll die Zusatzkosten des IOC für die Organisation der ins nächste Jahr verlegten Tokio-Spiele decken.

IOC plant virtuelle Session im Juli

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will trotz der Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie seine diesjährige Session im Juli abhalten. Die virtuelle Sitzung mit den 100 IOC-Mitgliedern soll am 17.Juli (12 bis 16 Uhr) stattfinden. Eine endgültige Entscheidung über die 136.Session soll am 14.Mai auf der nächsten Sitzung des Exekutivkomitees getroffen werden. Ursprünglich sollte die Session kurz vor den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio stattfinden, doch wegen der Pandemie wurden die Spiele um fast ein Jahr auf den Zeitraum vom 23.Juli bis 8.August 2021 verlegt.

Olympia-Fußballer mit 97er-Jahrgang

U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz darf für das Fußball-Turnier bei den um ein Jahr verlegten Olympischen Spielen in Tokio auch auf Spieler des 1997er-Jahrgangs zurückgreifen. Die FIFA habe nun offiziell bestätigt, dass der Stichtag zur Teilnahme beibehalten werde. "Ich freue mich für die Jungs, weil sie durch den zweiten Platz bei der U21-EM 2019 auch für die Qualifikation gesorgt haben." Der Nationaltrainer soll das deutsche Männer-Team bei Olympia betreuen. Dabei sind pro Team zudem drei Spieler im Kader erlaubt, die vor 1997 geboren wurden.

Mihambo hat Verschiebung verdaut

Malaika Mihambo hat sich mit der Verschiebung der Olympischen Spiele inzwischen arrangiert. "Inzwischen hatte ich Zeit, das sacken zu lassen. Klar ist es schade, wenn man weiß, dass man zu den Besten gehört. Aber bleibe ich gesund, sollte sich bis nächstes Jahr nicht so viel ändern", sagte sie dem "Kicker". Auf die Frage, ob die Absage die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt gewesen sei, antwortete Mihambo: "Man kann nur einen Weg gehen, nicht verschiedene Szenarien ausprobieren. Von daher finde ich es in Ordnung, dass eine Entscheidung getroffen wurde. Und die ist auf jeden Fall gerechtfertigt."

Olympia: Absage bei Pandemie 2021

Den Olympischen Spielen in Tokio droht ohne Durchbruch im Kampf gegen die Corona-Pandemie 2021 die Absage. Dies bekräftigte OK-Chef Yoshiro Mori im Gespräch mit der japanischen Sportzeitung "Nikkan Sports". Gleiches hatte Mori bereits vergangene Woche nach einem Gespräch mit Japans Ministerpräsident Shinzo Abe erklärt. Die Spiele könnten nicht über 2021 hinaus verschoben werden, sagte Mori: "In dem Fall werden sie abgesagt." Der Chef des japanischen Ärzteverbands, Yoshitake Yokokura, erklärte, es wäre "überaus schwierig", die Spiele 2021 auszutragen, wenn kein Impfstoff gefunden sei.

IOC zahlt weitere 10,3 Mio Dollar

Das Internationale Olympische Komitee stellt den nationalen Verbänden weitere 10,3 Millionen Dollar (rund 9,5 Millionen Euro) zur Verfügung. Das teilte das IOC am Freitag mit. Mit den Geldern sollen die Nationalen Olympischen Komitees ihre Kosten decken, die im Zuge der Verschiebung der Sommerspiele auf das nächste Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie entstanden sind. Die Verbände können individuell die Auszahlung von Hilfsgeldern beantragen. Insgesamt hat das IOC nun 57 Millionen Dollar an Unterstützung zur Verfügung gestellt.

Olympia: 2021 letzte Chance für Tokio

2021 wird für Tokio die letzte Chance sein, die wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Olympischen Spiele nachzuholen. Dies sagte der OK-Chef Yoshiro Mori der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo. "Absolut nein", antwortete Mori auf die Frage, ob es auch über 2021 hinaus eine Chance gebe, die Sommerspiele in Japans Metropole auszutragen. Wegen der Corona-Krise waren die ab 24. Juli 2020 geplanten Spiele um ein Jahr verschoben worden. "Wenn man auch an die Athleten und das Management der Spiele denke, ist eine Verlegung um zwei Jahre sehr schwierig", sagte Mori.

Experte zweifelt an Ersatztermin

In Japan hat erneut ein namhafter Wissenschaftler Zweifel geäußert, dass der Ersatztermin für die Olympischen Spiele in Tokio zu halten sei. "Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass die Olympischen Spiele nächstes Jahr stattfinden werden", sagte Kentaro Iwata, Professor für Infektionskrankheiten an der Universität Kobe. Iwata erklärte, dass das Virus zunächst im In- und Ausland unter Kontrolle gebracht sein müsse, bevor man die Spiele startet, "weil man die Athleten und das Publikum aus der ganzen Welt einladen muss." Die Olympischen Spiele sollen am 23.Juli 2021 beginnen.

IOC legt Qualifikations-Frist fest

Das Internationale Olympischen Komitee (IOC) hat nach der Verlegung der Olympischen Sommerspiele in Tokio (23.Juli bis 8.August 2021) auch die Qualifikations-Frist bis zum 29.Juni 2021 ausgedehnt. Dies entschied die neu gegründete Task Force mit dem Namen "Here we go" (deutsch: "Auf gehts"). Das IOC bekräftigte, dass bereits qualifizierte Athleten ihre Startplätze behalten. Rund 57 Prozent der vorgesehenen 11.000 Olympia-Tickets waren bis zur Verschiebung der Spiele aufgrund der Corona-Pandemie über entsprechende Leistungsnachweise vergeben.

Olympisches Feuer: Ausstellung beendet

Die Ausstellung des Olympischen Feuers wird aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus vorzeitig beendet. Das gab das OK zwei Wochen nach der Verlegung der Olympischen Spiele (23.Juli bis 8.August 2021) bekannt. Ursprünglich sollte die Ausstellung bis Ende April durchgeführt werden, wurde aber nun wegen der jüngsten Entwicklungen beendet, so ein OK-Sprecher. Wo die Flamme aufbewahrt werden soll, ist nicht bekannt. Japans Premierminister Shinzo Abe hat bis 6.Mai den Notstand für Tokio, Osaka und fünf weitere Präfekturen aus Angst vor einem explosionsartigen Anstieg der Coronafälle ausgerufen.

Olympisches Feuer erreicht Fukushima

Das Olympische Feuer ist an die japanische Provinz Fukushima übergeben worden. Eine kleine Laterne mit der Flamme wird bis Ende April im Fußball-Trainingszentrum nahe der Atomruine Fukushima zur Schau gestellt, wie die Olympia-Organisatoren bei der Übergabezeremonie mitteilten. Der Zutritt für die Bürger unterliegt zum Schutz vor dem Coronavirus Restriktionen. In Fukushima hätte eigentlich am 26. März der olympische Fackellauf starten sollen. Wegen der Verschiebung der Spiele um ein Jahr wurde auch der Fackellauf zunächst ausgesetzt.

Eröffnungsfeier im Zeichen von Corona

Die Eröffnungszeremonie für die ins kommende Jahr verlegten Olympischen Spiele in Tokio (23.Juli bis 8.August 2021) soll ganz im Zeichen der Folgen der Coronakrise stehen. "Bei der Eröffnungsfeier zelebrieren wir den Sport und die Athleten. Aber wir sind auch dazu aufgerufen, das zu zeigen, was durch die Corona-Pandemie geschehen ist, und die neue Welt zu erzählen, die danach entstehen wird", sagte der Verantwortliche für die Produktion der Feier, Marco Balich im Interview mit "La Repubblica". "Wir werden die Eröffnungsfeier neu interpretieren", so Balich.

Olympia in Tokio ab 23.Juli 2021

Die wegen der Corona-Pandemie verschobenen Olympischen Spiele in Tokio sollen am 23.Juli 2021 eröffnet werden. Auf diesen Termin haben sich das IOC, die Stadt Tokio und der japanische Staat geeinigt. Alle bereits qualifizierten Athleten behalten ihr Startrecht, 57 Prozent der Plätze sind bereits vergeben. Noch nicht geklärt ist, inwieweit die 43 Sportstätten für 2021 genutzt werden können. Auch das Olympische Dorf bereitet Sorge. Viele der begehrten Appartements in den 21 Hochhäusern sind für die Nutzung nach den Spielen schon verkauft oder vermietet worden.

Pound stützt IOC-Präsident Bach

Das ehemalige IOC-Mitglied Richard Pound hatte die Olympia-Verschiebung noch vor der offiziellen Verkündung ausgeplaudert. Fehler will er in der Krisenkommunikation des IOC jedoch nicht erkennen. Die getroffenen Maßnahmen waren koordiniert und gut kommuniziert", so Pound im Deutschlandfunk. Pound stützt auch den teils heftig kritisierten Bach: "Unter diesen Umständen würde niemand einen Rücktritt fordern", betonte der Kanadier. Im Gegenteil: "Wenn der Nebel sich lichtet, wird man sehen, dass das IOC wie eine wichtige, zuverlässige und internationale Organisation gehandelt hat."

DOSB-Umfrage: Sportler für Verlegung

Die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio wegen der Coronavirus-Pandemie ins nächste Jahr entspricht dem Stimmungsbild der Mehrheit des "Team Deutschland". Wie der Deutsche Olympische Sportbund auf Anfrage mitteilte, sprachen sich rund 95 Prozent der Athleten kurz vor der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees für eine Verschiebung der Sommerspiele aus. Knapp 70 Prozent der Sportler, die für die Tokio-Spiele qualifiziert sind oder noch die Chance dazu haben, präferierten das Jahr 2021. Befragt wurden 1409 Athleten, von denen sich 808 aus 35 Sportarten beteiligten.

Neuer Termin für die Spiele gefunden?

Die für dieses Jahr abgesagten Olympischen Sommerspiele in Tokio sollen nach Berichten aus Japan und den USA voraussichtlich am 23.Juli 2021 eröffnet werden. Die Schlussfeier soll demnach am 8.August steigen. Die wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagten Spiele waren ursprünglich für den 24.Juli bis 9.August 2020 vorgesehen. Das IOC und die Organisatoren in Tokio hätten sich auf diesen Termin geeinigt, schrieb die "New York Times". Der japanische Fernsehsender NHK berief sich auf Informationen aus dem Organisationskomitee, wonach der Sommer-Termin als Option bevorzugt werde.

Zeidler: Verlegung "Schlag ins Gesicht"

Für Ruderer Oliver Zeidler war die Olympia-Verlegung ein "Schlag ins Gesicht". "Ich bin immer noch der Meinung, dass man Alleingänge hätte vermeiden sollen. Ich hätte die Spiele niemals boykottiert. Am Ende war es wohl der Todesstoß, dass sich Nationen wie Australien und Kanada dazu entschieden haben, in diesem Jahr keine Athleten nach Tokio zu schicken", sagt Zeidler in einem "Spiegel"-Interview. "Zwischen der Aussage, dass die Spiele stattfinden, und der Verschiebung lag eine Woche - das ist mir zu impulsiv. Das hätte man definitiv eleganter und schonender lösen können", so Zeidler.

"Unmöglich": Neuner kritisiert Bach

Die zweifache Biathlon-Olympiasiegerin Magdalena Neuner hat IOC-Präsident Thomas Bach wegen seiner Haltung vor der Verlegung der Sommerspiele scharf kritisiert. "Es hat ziemlich in mir gebrodelt, weil ich mich gefragt habe, wie er das so durchziehen kann. Die ganze Welt kämpft gegen dieses Virus, und der will Olympische Spiele machen", sagte Neuner der "Augsburger Allgemeinen". "Das Verhalten von Herrn Bach fand ich unmöglich. Es hat sich genau das widergespiegelt, was ich selbst auch schon erlebt habe", so Neuner: "Es geht bei Olympia eben nicht nur um die Sportler. Es geht um sehr viele andere Dinge."

Qualifizierte behalten Startplätze

Die bereits für die Olympischen Spiele in Tokio qualifizierten Athleten behalten ihre Startplätze für 2021. Das gab das Internationale Olympische Komitee bekannt. Bisher hatten sich 57 Prozent der Athleten für die Sommerspiele in Tokio qualifiziert, die wegen der Corona-Krise bis zum Sommer kommenden Jahres nachgeholt werden sollen - ein Termin steht noch nicht fest. Die Athletenquote für die verschiedenen Sportarten solle beibehalten werden, hieß es in der Bekanntmachung weiter.

Bund fördert Athleten weiterhin

Die von Bund und Ländern geförderten Athleten müssen sich nicht um ihr Einkommen sorgen. Die bei Bundespolizei und Zoll angestellten Sportler seien "vollumfänglich abgesichert", teilte das für den Sport zuständige Bundesinnenministerium dem "Spiegel" mit. Damit würden Bezüge auch bei ausfallenden Wettkämpfen weitergezahlt, hieß es weiter. Auch für Sport-Soldaten -Soldatinnen und gebe keine Einbußen. Wegen der Folgen der Corona-Krise sind bis zum Sommer schon viele Wettbewerbe abgesagt oder verschoben worden. Auch die Stiftung Deutsche Sporthilfe hatte schon ihre Unterstützung zugesagt.

Wer qualifiziert ist, soll starten

Bereits qualifizierte Athletinnen und Athleten sollen ihre Plätze für die ins Jahr 2021 verlegten Olympischen Sommerspiele in Tokio offenbar behalten. Wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf übereinstimmende Quellen berichtet, haben das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die Sportverbände diese Entscheidung in einer Telefonkonferenz getroffen. Rund 57 Prozent der geplanten 11.000 Plätze für die Spiele waren am Dienstag, als das IOC die Verschiebung wegen der Corona-Pandemie bekannt gegeben hatte, bereits an qualifizierte Athleten vergeben.

Kosten: Tokio bittet IOC um Hilfe

Tokios Gouverneurin Yuriko Koike will das Internationale Olympische Komitee (IOC) um eine Beteiligung an den Kosten bitten, die durch die Verlegung der Sommerspiele auf das nächste Jahr entstehen. Dies berichtet die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Nach einer Rechnung der japanischen Tageszeitung Nikkei sollen zunächst zusätzlich bis zu 2,7 Milliarden Dollar aufgewendet werden müssen. Experten schätzen die Mehrkosten durch die Verlegung insgesamt auf mehr als fünf Milliarden Euro, insgesamt soll Japan schon mehr als 20 Milliarden Euro in sein Prestigeprojekt gepumpt haben.

Task Force nimmt Arbeit auf

Nach der Verlegung der Olympischen Spiele und Paralympics in Tokio um bis zu einem Jahr hat die neu gegründete Task Force am Donnerstag ihre Arbeit aufgenommen. "Von nun an stellen wir uns einer beispiellosen Herausforderung", sagte der Präsident des Organisationskomitees, Yoshiro Mori. Die Arbeitsgruppe mit dem offiziellen Namen "Tokio 2020 Neustart Task Force" ist rund 30 Mitglieder groß. Erstes Ziel des Gremiums ist es, einen Termin für die wegen der Coronavirus-Pandemie verlegten Sommerspiele zu finden. Im Gespräch ist auch ein Zeitraum im Frühjahr.

Organisatoren: Hohe Zusatzkosten

Die Organisatoren der ins Jahr 2021 verlegten Olympischen Spiele in Tokio erwarten einen "massiven" Anstieg der Kosten. Das sagte Toshiro Muto, Geschäftsführer des Organisationskomitees, beim Treffen der vom IOC eingesetzten Task Force. "Wir gehen davon aus, dass die zusätzlichen Kosten sehr hoch sein werden", sagte Muto. Nach einer Rechnung der japanischen Tageszeitung Nikkei sollen unter anderem für die Miete von Wettkampfstätten, Umbuchungen von Hotels und Kosten für Personal und Sicherheitskräfte zunächst zusätzlich bis zu 2,7 Milliarden Dollar aufgewendet werden müssen.

IOC in der Kritik: Zwei Boxer erkrankt

Das Internationale Olympische Komitee ist nach der Coronavirus-Infektion von zwei türkischen Boxern und deren Cheftrainer beim Qualifikationsturnier in London in die Kritik geraten. "Während die Welt extreme Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus ergriffen hat, bin ich verblüfft, dass eine IOC-Taskforce und die britische Regierung das Turnier zugelassen haben, obwohl viele von uns Bedenken hatten", wurde Verbandspräsident Eyup Gozgec im "Guardian" zitiert. "Es war unverantwortlich. Und das Ergebnis ist, dass nun drei Teammitglieder positiv getestet worden sind. Alle sind zum Glück in gutem Zustand."

Australien will U24-Fußball-Turnier

Der australische Verband FFA hat als Folge der Olympia-Verschiebung ins Jahr 2021 eine höhere Altersgrenze für die Teilnehmer des Fußballturniers ins Gespräch gebracht. "Wir möchten mit dem Weltverband FIFA und dem asiatischen Verband AFC besprechen, ob aus dem U23-Turnier ein U24-Turnier werden kann", sagte FFA-Boss James Johnson. Für Johnson wäre das die beste Lösung, um die Auswirkungen der Verschiebung aufgrund der Coronakrise abzumildern. "So könnten sich die Spieler, die ihre Länder zu den Spielen in Tokio gebracht haben, ihren Traum von Olympia erfüllen", äußerte der Verbands-Chef.

Drei Infektionen bei Box-Quali

Nachdem sich zwei Boxer und deren Trainer offenbar beim olympischen Qualifikationsturnier in London mit dem Coronavirus infiziert haben, erhebt der türkische Boxverband Vorwürfe gegen das Internationale Olympische Komitee (IOC). "Es war unverantwortlich", sagte Verbandspräsident Eyüp Gözgec laut der britischen Zeitung "The Guardian". Obwohl die Sportwelt bereits größtenteils wegen der Pandemie still stand, hatte die Europa-Ausscheidung am vorvergangenen Wochenende in London mit fast 350 Boxern aus über 40 Nationen planmäßig begonnen. Das Turnier wurde nach drei Tagen abgebrochen.

Brownlee startet auch 2021 in Tokio

Der zweimalige Triathlon-Olympiasieger Alistair Brownlee peilt trotz der Verlegung der Sommerspiele von Tokio ins kommende Jahr weiter sein drittes Gold an. "Tokio 2020 wäre zu 100 Prozent mein letztes Rennen über die Kurzdistanz gewesen. Nun dehne ich die Frist eben um ein Jahr aus", sagte der Brite: "Logischerweise dürfte es härter werden, da ich dann ein Jahr älter bin." Der 31-Jährige, der 2012 in London als Nachfolger von Jan Frodeno und 2016 in Rio vor seinem Bruder Jonathan Olympiasieger geworden war, hatte im Herbst nach den Spielen von Tokio auf die Langdistanz wechseln wollen.

Mihambo einsichtig, aber traurig

Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo hat mit Enttäuschung, aber auch Verständnis auf die Verlegung der Olympischen Spiele von Tokio reagiert. "Ich bin natürlich traurig, da ich mich nach der Weltmeisterschaft in Doha auf diesen Wettkampf besonders gefreut habe. Aber die Verschiebung der Olympischen Spiele auf das nächste Jahr war angesichts der dramatischen Lage in vielen Ländern die einzig richtige Entscheidung", sagte Deutschlands "Sportlern des Jahres 2019" in einer Mitteilung. Die 26-Jährige hatte bei der WM#in Katar mit 7,30 Meter Gold gewonnen und galt auch in Tokio als Topfavoritin.

Ex-DLV-Präsident Prokop kritisiert Bach

Der frühere Leichtathletik-Präsident Clemens Prokop hat IOC-Präsident Thomas Bach im Zuge der Verlegung der Olympischen Spiele Versagen vorgeworfen. "Letzten Endes hat sich Thomas Bach aus meiner Sicht als unfähig erwiesen, diese Krise zu meistern", sagte Prokop der "Mittelbayerischen Zeitung". "Die Verbände und Sportler nahmen das Geschehen selbst in die Hand", sagte Prokop. Das IOC habe unter Bachs Führung versucht, "die Problematik mit einer unglaublichen Ignoranz wegzudrücken". Thomas Bach habe sich "an den Interessen der Athleten versündigt", kritisierte Prokop.

Bach: Terminsuche läuft auf Hochtouren

Bei der Suche nach einem neuen Termin für die auf 2021 verlegten Olympischen Spiele von Tokio will das IOC schnell in die Abstimmung mit allen 33 internationalen Sportfachverbänden gehen. Schon am Donnerstag könnte es dazu eine gemeinsame Telefonschalte geben, kündigte IOC-Präsident Thomas Bach an. "Das ist der erste Schritt. Dann müssen wir schauen, welche Optionen wir haben", so Bach. Dafür müsse aber auch der weitere Sportkalender rund um Olympia betrachtet werden. "Wir sollten zu einer Lösung so bald wie möglich kommen", sagte Bach. Die Wahl des Termins müsse aber wohl überlegt sein.

Presse: "Eine kluge Entscheidung"

"Mundo Deportivo" (Spanien): Das IOC hat nicht nur eine großartige Chance verpasst, sein Image zu verbessern, sondern auch gezeigt, dass es eine Institution bleibt, die (...) mehr um ihre eigenen Interessen als um alles andere bemüht ist. "Dernieres Nouvelles d'Alsace" (Frankreich): Dieses Mal hat sich glücklicherweise der gesunde Menschenverstand durchgesetzt. "Jyllands-Posten" (Dänemark): Jetzt ist Ruhe und die Athleten können sich auf die neue Situation einstellen. "Le Soir" (Belgien): Das Coronavirus verschiebt die Olympischen Spiele von Tokio, aber tötet sie nicht. "De Standaard" (Belgien): Eine Entscheidung zu einem gigantischen Preis. (...) 'Tokio 2020' (...) schafft drohende Interessenkonflikte auf verschiedenen Gebieten. "Sport-Express" (Russland): Das Spiel ist aus. Positiv lässt sich aber sehen, dass nun mehr Zeit ist, endlich die Frage des Status des russischen Leichtathletikverbandes zu klären. Bis dahin heißt es: unablässig ackern. "Corriere della Sera" (Italien): Es ist eine kluge Entscheidung. Der Sport kann es sich nicht leisten, aus dieser Zeit und Welt zu fallen. Vor allem, wenn in Krankenhäusern gestorben wird. "Kurier" (Österreich): Nach Politik und Terror ist ein Virus der Spiele-Verderber.

Bach bittet Athleten um Mithilfe

IOC-Präsident Thomas Bach hat die Athleten um Verständnis für mögliche Einschnitte bei der Neuorganisation der verlegten Sommerspiele in Tokio gebeten. "Ich kann keine idealen Lösungen versprechen, aber ich kann versprechen, dass wir die bestmöglichen Spiele haben werden", sagte der IOC-Chef in einer an die Sportlerinnen und Sportler gerichteten Video-Botschaft. Bach bat die olympischen Athleten um Mithilfe: "Gebt uns allen Input und alle Informationen, die wir brauchen, um all dies möglich zu machen." Die Sportler sollten flexibel und vereint sein, so Bach.

Presse: Unmut bei Spitzenverbänden

In den internationalen Spitzenverbänden gibt es wegen der Olympia-Verschiebung Ärger über das IOC. "Wir haben vor einer Woche mit Thomas Bach beraten, der Solidarität von uns einforderte. Nun wurden wir nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen", kritisierte der Präsident des Tischtennis-Weltverbands, Thomas Weikert, im "Spiegel". Dem Bericht zufolge hätten mehrere Verbandschefs in vertraulichen Gesprächen ihren Unmut über den vermeintlichen Alleingang Luft gemacht. "Natürlich bin ich erleichtert über diese überfällige Entscheidung", so Weikert. Er sei "aber auch irritiert" über Bach und das IOC.

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Olympia 2020 findet 2021 statt
 

Die Olympischen Spiele in Tokio werden ins Jahr 2021 verschoben. Darauf einigten sich IOC-Präsident Thomas Bach und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe.

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Olympia - Tokio 2020

Sommerspiele der XXXII. Olympiade

Ursprünglich sollten die Olympischen Sommerspiele in Tokio vom 24. Juli bis zum 9. August 2020 stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie sind diese in den Sommer 2021 (23. Juli 2021 - 8. August 2021) verlegt worden.

Hier finden Sie zukünftig den Zeitplan, exklusive Livestreams, Ergebnisse, Highlights und Zusammenfassungen rund um die Olympischen Sommerspiele 2021 in Tokio.

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