Rubrik Sport

ZDFsport

Newsticker

Formel 1 08:28

Reaktionen zum Tod von Niki Lauda

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff: "Unser Team hat in ihm seinen Leitstern verloren. Als unser Kollege war Niki in den vergangenen sechseinhalb Jahren immer brutal ehrlich und ebenso loyal. Es war ein Privileg, ihn zu unserem Team zählen zu dürfen, und es war bewegend zu sehen, wie viel es ihm bedeutete, Teil des Erfolgs dieses Teams zu sein." Ferrari-Rennstall: "Die Ferrari-Familie hat mit tiefer Trauer die Nachricht vom Tod ihres Freundes Niki Lauda, dreimaliger Weltmeister, zweimal mit der Scuderia (1975-1977), aufgenommen. Du wirst für immer in unseren Herzen und denen der Fans bleiben." McLaren-Rennstall: "Alle bei McLaren sind zutiefst traurig darüber, dass unser Freund, Kollege und Formel-1-Weltmeister von 1984, Niki Lauda, verstorben ist. Niki wird für immer in unseren Herzen und in unserer Geschichte verankert sein." Nico Rosberg (Weltmeister 2016): "Lieber Niki. Danke für alles. Ich habe so viel von dir gelernt. Deine Leidenschaft, deinen Kampfgeist, deine Wiedergutmachungsstärke und sogar deine Geduld mit uns jungen Fahrern! Ich und deine 100 Millionen Fans, denen du in deinem Leben auch so viel Ermutigung gegeben hast, in schweren Zeiten nicht aufzugeben, denken ganz stark an dich und deine Familie. Ruhe in Friededen. Hans-Joachim Stuck (Präsident Deutscher Motor Sport Bund): "Niki Lauda war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die ich je kennenlernen durfte, und diese Bedeutung bezieht sich nicht nur auf die Motorsportwelt. Als Unternehmer, als Pilot, als Rennfahrer, als Teammanager: Niki war für viele Menschen ein Vorbild und eine Inspiration. MotoGP (Motorrad-WM-Rennserie): "Wir sind traurig über die Nachricht, dass Niki Lauda gestorben ist. Ein dreimaliger Formel-1-Weltmeister, der Tapferkeit und Brillanz verkörperte. Eine wahre Legende, die den Motorsport veränderte." Alexander Van der Bellen (Österreichischer Bundespräsident): "Ein ganz Großer und Schillernder, ein Idol und ehrgeiziger Kämpfer, der nie aufgegeben hat, ist von uns gegangen. Wie kein anderer hat Niki Lauda unser Bild vom Rennsport, von der Formel 1 geprägt. Unser Mitgefühl ist bei seiner Familie." Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz: "Mit Niki Lauda verliert Österreich eine seiner herausragendsten Persönlichkeiten. Die Rennstrecken waren seine Heimat und die Luftfahrt seine Liebe. Und wie kein anderer hat er sich mehrmals ins Leben zurück gekämpft. Er ist ein Vorbild für Mut, Disziplin und Geradlinigkeit."

Charles Leclerc am 16.03.19 in Melbourne

Formel 1 10:15

Zitate von Niki Lauda

"Es ist nicht einfach, perfekt zu sein. Aber einer muss es ja sein." "Der Mensch ist bereit, alles zuzugeben. Nur nicht, dass er ein schlechter Autofahrer ist." "Nachdem ich in meinem Beruf nur vom rechten Fuß lebe, ist es mir egal, wie ich ausschaue." "Die Formel 1 ist immer noch die zweitschönste Sache der Welt." "Aber ich habe immer gesagt, ein Affe kann mit den heutigen Formel-1-Autos fahren - also auch ich." "Da habe ich mir gedacht: So nicht mit mir. Das war gut so und motivierte mich, am Leben zu bleiben." (Lauda nach der letzten Ölung nach dem Feuerunfall am Nürburgring) "Kimi (Räikkönen, d.Red.) mag ab und zu mal einen trinken. Aber wir haben früher nach jedem Rennen gesoffen." "Ich habe es satt, blöd im Kreis herumzufahren." (Lauda nach seinem Rücktritt 1979) "Ich hoffe, dass uns beim Start nicht das Arztauto hinter uns überholt." (Rennleiter und Teamchef Lauda 2002 über den langsamen Jaguar) "Die Mutter hat mich geküsst, der Vater war glücklich." (Über die Fälschung seines Abiturzeugnisses) "Einer soll Schumacher vier Rennen lang einsperren." (Lauda zur Dominanz von Michael Schumacher) "Das Leben ist wichtiger als der WM-Titel. Ich möchte mich doch nicht umbringen, jedenfalls kein zweites Mal ..." (Lauda nach seiner Aufgabe beim Regenrennen 1976 in Japan) "Wir mussten uns damit auseinandersetzen, dass wir vielleicht morgen nicht mehr da sind. Wir lebten schneller. Intensiver." (Lauda über das Leben als Formel-1-Fahrer)

Niki Lauda in Flugzeugcockpit

Bundesliga 11:57

BVB verpflichtet Nico Schulz

Borussia Dortmund hat Nationalspieler Nico Schulz vom Ligakonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet. Der 26 Jahre alte Linksverteidiger habe einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2024, teilte der BVB am Dienstag mit. "Genau wie die Fußball-Nationalmannschaft werden wir von seiner Physis, seinem Tempo und seiner extremen Dynamik sehr profitieren. Ein Spieler wie er mit seinem Kampfgeist und seiner Erfolgsgier tut jeder Mannschaft gut", so Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc. Über die Ablösesummer wurde Stillschweigen vereinbart. Schulz hatte in Hoffenheim noch einen Vertrag bis 2021.

Nico Schulz auf dem Spielfeld in München

Fußball 20.05. 19:57

Manfred Burgsmüller ist tot

Der langjährige Bundesliga-Stürmer Manfred Burgsmüller ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Dies bestätigte sein ehemaliger Verein Borussia Dortmund via Twitter. Details nannte der Klub nicht. Laut "Bild" sei Burgsmüller bereits am Samstag in seiner Wohnung in Essen eines natürlichen Todes gestorben. "Ein ganz großer Borusse ist von uns gegangen. Ruhe in Frieden", schrieb der BVB bei Twitter. Burgsmüller, der in 447 Bundesliga-Spielen 213 Tore erzielt hat und damit Rang vier der ewigen Torjägerliste der Liga belegt, spielte in seiner Karriere für Rot-Weiss Essen, den BVB, den 1.FC Nürnberg und Werder.

Manfred Burgsmüller

Eishockey 20.05. 22:56

Briten und Italiener halten Klasse

Die Aufsteiger Großbritannien und Italien haben bei der Eishockey-WM in der Slowakei überraschend den Klassenerhalt geschafft, Frankreich und Österreich steigen dagegen ab. Die Briten, die vor zwei Jahren noch drittklassig waren, gewannen ihr letztes Vorrundenspiel mit 4:3 nach Verlängerung gegen die Equipe Tricolore und sicherten sich in der Gruppe A in Kosice dank des direkten Vergleichs noch den vorletzten Platz. Österreich unterlag in Gruppe B den Italienern in Bratislava mit 3:4 nach Penaltyschießen und steigt damit nach zwei Jahren in der Top-Division wieder ab.

US Sport 12:29

Warriors wieder im NBA-Finale

Die Golden State Warriors stehen als erstes Team seit fast 60 Jahren zum fünften Mal nacheinander im Finale der Basketball-Profiliga NBA. Der Titelverteidiger gewann in der Nacht zu Dienstag das vierte Halbfinale bei den Portland Trail Blazers mit 119:117 nach Verlängerung und entschied dadurch die Best-of-Seven-Serie auf schnellstem Wege mit 4:0 für sich. Gegner der Warriors im Kampf um die siebte Meisterschaft der Klubgeschichte sind die Toronto Raptors oder die Milwaukee Bucks. In der Serie steht es 2:1 für Hauptrundensieger Milwaukee. Das Finale beginnt am 30. Mai.

warriors trail blazers basketball

Handball 12:14

Sechster Euro-Platz für HBL

Die Handball-Bundesliga ist in der kommenden Saison mit sechs Vereinen in den europäischen Wettbewerben vertreten. Für den zusätzlichen Startplatz sorgte der THW Kiel, der am Samstag durch einen 26:22-Finalsieg über die Füchse Berlin den EHF-Pokal gewann. Wie die HBL am Dienstag mitteilte, sind der deutsche Meister für die Champions League sowie die Clubs auf den Plätzen zwei bis sechs für den EHF-Pokal qualifiziert. Sollte wie in den Vorjahren der Vizemeister vom europäischen Verband in die Champions League hochgestuft werden, gäbe es vier Bundesligisten im EHF-Pokal.

Handball

Bundesliga 11:57

BVB verpflichtet Nico Schulz

Borussia Dortmund hat Nationalspieler Nico Schulz vom Ligakonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet. Der 26 Jahre alte Linksverteidiger habe einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2024, teilte der BVB am Dienstag mit. "Genau wie die Fußball-Nationalmannschaft werden wir von seiner Physis, seinem Tempo und seiner extremen Dynamik sehr profitieren. Ein Spieler wie er mit seinem Kampfgeist und seiner Erfolgsgier tut jeder Mannschaft gut", so Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc. Über die Ablösesummer wurde Stillschweigen vereinbart. Schulz hatte in Hoffenheim noch einen Vertrag bis 2021.

Nico Schulz auf dem Spielfeld in München

Formel 1 10:15

Zitate von Niki Lauda

"Es ist nicht einfach, perfekt zu sein. Aber einer muss es ja sein." "Der Mensch ist bereit, alles zuzugeben. Nur nicht, dass er ein schlechter Autofahrer ist." "Nachdem ich in meinem Beruf nur vom rechten Fuß lebe, ist es mir egal, wie ich ausschaue." "Die Formel 1 ist immer noch die zweitschönste Sache der Welt." "Aber ich habe immer gesagt, ein Affe kann mit den heutigen Formel-1-Autos fahren - also auch ich." "Da habe ich mir gedacht: So nicht mit mir. Das war gut so und motivierte mich, am Leben zu bleiben." (Lauda nach der letzten Ölung nach dem Feuerunfall am Nürburgring) "Kimi (Räikkönen, d.Red.) mag ab und zu mal einen trinken. Aber wir haben früher nach jedem Rennen gesoffen." "Ich habe es satt, blöd im Kreis herumzufahren." (Lauda nach seinem Rücktritt 1979) "Ich hoffe, dass uns beim Start nicht das Arztauto hinter uns überholt." (Rennleiter und Teamchef Lauda 2002 über den langsamen Jaguar) "Die Mutter hat mich geküsst, der Vater war glücklich." (Über die Fälschung seines Abiturzeugnisses) "Einer soll Schumacher vier Rennen lang einsperren." (Lauda zur Dominanz von Michael Schumacher) "Das Leben ist wichtiger als der WM-Titel. Ich möchte mich doch nicht umbringen, jedenfalls kein zweites Mal ..." (Lauda nach seiner Aufgabe beim Regenrennen 1976 in Japan) "Wir mussten uns damit auseinandersetzen, dass wir vielleicht morgen nicht mehr da sind. Wir lebten schneller. Intensiver." (Lauda über das Leben als Formel-1-Fahrer)

Niki Lauda in Flugzeugcockpit

Formel 1 08:28

Reaktionen zum Tod von Niki Lauda

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff: "Unser Team hat in ihm seinen Leitstern verloren. Als unser Kollege war Niki in den vergangenen sechseinhalb Jahren immer brutal ehrlich und ebenso loyal. Es war ein Privileg, ihn zu unserem Team zählen zu dürfen, und es war bewegend zu sehen, wie viel es ihm bedeutete, Teil des Erfolgs dieses Teams zu sein." Ferrari-Rennstall: "Die Ferrari-Familie hat mit tiefer Trauer die Nachricht vom Tod ihres Freundes Niki Lauda, dreimaliger Weltmeister, zweimal mit der Scuderia (1975-1977), aufgenommen. Du wirst für immer in unseren Herzen und denen der Fans bleiben." McLaren-Rennstall: "Alle bei McLaren sind zutiefst traurig darüber, dass unser Freund, Kollege und Formel-1-Weltmeister von 1984, Niki Lauda, verstorben ist. Niki wird für immer in unseren Herzen und in unserer Geschichte verankert sein." Nico Rosberg (Weltmeister 2016): "Lieber Niki. Danke für alles. Ich habe so viel von dir gelernt. Deine Leidenschaft, deinen Kampfgeist, deine Wiedergutmachungsstärke und sogar deine Geduld mit uns jungen Fahrern! Ich und deine 100 Millionen Fans, denen du in deinem Leben auch so viel Ermutigung gegeben hast, in schweren Zeiten nicht aufzugeben, denken ganz stark an dich und deine Familie. Ruhe in Friededen. Hans-Joachim Stuck (Präsident Deutscher Motor Sport Bund): "Niki Lauda war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die ich je kennenlernen durfte, und diese Bedeutung bezieht sich nicht nur auf die Motorsportwelt. Als Unternehmer, als Pilot, als Rennfahrer, als Teammanager: Niki war für viele Menschen ein Vorbild und eine Inspiration. MotoGP (Motorrad-WM-Rennserie): "Wir sind traurig über die Nachricht, dass Niki Lauda gestorben ist. Ein dreimaliger Formel-1-Weltmeister, der Tapferkeit und Brillanz verkörperte. Eine wahre Legende, die den Motorsport veränderte." Alexander Van der Bellen (Österreichischer Bundespräsident): "Ein ganz Großer und Schillernder, ein Idol und ehrgeiziger Kämpfer, der nie aufgegeben hat, ist von uns gegangen. Wie kein anderer hat Niki Lauda unser Bild vom Rennsport, von der Formel 1 geprägt. Unser Mitgefühl ist bei seiner Familie." Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz: "Mit Niki Lauda verliert Österreich eine seiner herausragendsten Persönlichkeiten. Die Rennstrecken waren seine Heimat und die Luftfahrt seine Liebe. Und wie kein anderer hat er sich mehrmals ins Leben zurück gekämpft. Er ist ein Vorbild für Mut, Disziplin und Geradlinigkeit."

Charles Leclerc am 16.03.19 in Melbourne

Formel 1 06:26

Formel-1-Legende Niki Lauda ist tot

Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda ist am Montag im Alter von 70 Jahren gestorben. Der Österreicher mit der roten Kappe als Markenzeichen hatte seit seinem schweren Unfall auf dem Nürburgring 1976 immer wieder mit Gesundheitsproblemen zu tun. Nur knapp hatte er damals das Flammeninferno überlebt. Nicht nur seine Kopfhaut wurde dabei durch schwere Verbrennungen gezeichnet. er zog sich unter anderem auch Verätzungen der Lunge zu. Im vergangenen Sommer war Lauda eine Lunge transplantiert worden. Nach einer Grippe-Erkrankung musste er im Januar wieder im Krankenhaus behandelt werden.

Fußball International 20.05. 23:07

Osasuna zurück in Primera Division

CA Osasuna kehrt nach zwei Jahren in die erste spanische Liga zurück. Am Montagabend gewann der Tabellenzweite FC Granada das Verfolgerduell beim Dritten Albacete Balompie durch einen Treffer des früheren Hertha- und Dortmund-Stürmers Adrian Ramos (76.) mit 1:0 (0:0). Dadurch ist Spitzenreiter Osasuna bei zehn Punkten Vorsprung auf Albacete an den letzten drei Spieltagen nicht mehr von einem der beiden direkten Aufstiegsplätze zu verdrängen.

Eishockey 20.05. 22:56

Briten und Italiener halten Klasse

Die Aufsteiger Großbritannien und Italien haben bei der Eishockey-WM in der Slowakei überraschend den Klassenerhalt geschafft, Frankreich und Österreich steigen dagegen ab. Die Briten, die vor zwei Jahren noch drittklassig waren, gewannen ihr letztes Vorrundenspiel mit 4:3 nach Verlängerung gegen die Equipe Tricolore und sicherten sich in der Gruppe A in Kosice dank des direkten Vergleichs noch den vorletzten Platz. Österreich unterlag in Gruppe B den Italienern in Bratislava mit 3:4 nach Penaltyschießen und steigt damit nach zwei Jahren in der Top-Division wieder ab.

Bundesliga 20.05. 22:09

Presse: BVB holt spanisches Talent

Borussia Dortmund verstärkt sich einem Medienbericht zufolge mit dem spanischen Nachwuchstalent Mateu Morey. Der Junioren-Nationalspieler kommt laut "kicker" ablösefrei vom FC Barcelona. Der 19 Jahre alte Morey gewann mit der spanischen U17 vor zwei Jahren die Europameisterschaft und im vergangenen Jahr mit dem FC Barcelona die Youth League. Anschließend musste der Abwehrspieler mit einem Meniskus- und einem Bänderriss im Knie mehrere Monate pausieren. Nun ist er aber wieder genesen. Morey gilt als Vorgriff auf die Zukunft.

Tennis 20.05. 21:10

Gojowczyk in Runde eins ausgeschieden

Ein Jahr nach seinem Final-Einzug ist Peter Gojowczyk in Genf bereits in der ersten Runde gescheitert. Der 29-Jährige unterlag dem Serben Janko Tipsarevic 5:7, 5:7. Der Weltranglisten-96. hatte 2018 bei der Sandplatz-Veranstaltung erst im Endspiel gegen den Ungarn Marton Fucsovics seinen zweiten Titel auf der ATP-Tour verpasst. Für das Genfer Turnier hatte kurzfristig auch Alexander Zverev gemeldet, um Spielpraxis für die am Sonntag beginnenden French Open in Paris zu sammeln. Der Weltranglisten-Fünfte trifft nach einem Freilos am#Dienstag auf den Letten Ernests Gulbis.

2. Liga 20.05. 20:45

FCH: Zwei Spiele Sperre für Glatzel

Der 1.FC Heidenheim muss in den ersten beiden Spielen der kommenden Saison auf Robert Glatzel verzichten. Der Stürmer wurde nach seiner Roten Karte vom letzten Spieltag dieser Saison gesperrt, wie der Fünfte der abgelaufenen Saison mitteilte. Glatzel war am Sonntag beim 4:2 gegen den FC Ingolstadt wegen einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen worden. Der Verein und der 25-Jährige haben der Sperre durch das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zugestimmt.

Fußball International 20.05. 20:35

FC Girona entlässt Trainer Eusebio

Der spanische Erstligist FC Girona hat sich nach dem Abstieg aus der Primera Division von Trainer Eusebio getrennt. Der 55 Jahre alte ehemalige Profi des FC Barcelona hatte den katalanischen Klub zu Saisonbeginn übernommen und war mit Girona in der Rückrunde von Platz neun auf 18 abgerutscht. Ein Nachfolger wird noch gesucht. Girona, an dem die Besitzer von Manchester City Anteile halten, war 2017 erstmals in die höchste Spielklasse aufgestiegen.

Fußball International 20.05. 20:30

Potter wird Trainer in Brighton

Graham Potter wird Teammanager bei Brighton und Hove Albion. Der 44-Jährige unterschrieb beim Tabellen-17. der abgelaufenen Premier-League-Saison einen Vierjahresvertrag. "Die Ideen und Pläne, die sie für die Zukunft dieses Fußballvereins haben, haben mich begeistert. Ich freue mich und fühle mich geehrt, daran beteiligt zu sein", sagte Potter. Der Engländer, der zuletzt den Zweitligisten Swansea City trainierte, tritt bei Brighton die Nachfolge von Chris Hughton an, der einen Tag nach dem Saisonfinale entlassen worden war.

Fußball 20.05. 20:23

Große Aufstiegsparty in Paderborn

Mehr als 10000 Fans haben mit dem SC Paderborn am Montagabend im strömenden Regen eine große Aufstiegsparty am Paderborner Rathausplatz gefeiert. Nach dem zweiten Bundesligaaufstieg in der Vereinsgeschichte trug sich die Mannschaft um Trainer Steffen Baumgart ins Goldene Buch der Stadt ein und präsentierte sich anschließend unter großem Jubel der Anhänger auf der eigens errichteten Bühne vor dem Rathaus. Die Ostwestfalen hatten am Sonntag trotz einer 1:3-Niederlage in Dresden den direkten Aufstieg ins Oberhaus geschafft und profitierten dabei vom 2:2 des VfL Bochum gegen Union Berlin.

Fußball 20.05. 19:57

Manfred Burgsmüller ist tot

Der langjährige Bundesliga-Stürmer Manfred Burgsmüller ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Dies bestätigte sein ehemaliger Verein Borussia Dortmund via Twitter. Details nannte der Klub nicht. Laut "Bild" sei Burgsmüller bereits am Samstag in seiner Wohnung in Essen eines natürlichen Todes gestorben. "Ein ganz großer Borusse ist von uns gegangen. Ruhe in Frieden", schrieb der BVB bei Twitter. Burgsmüller, der in 447 Bundesliga-Spielen 213 Tore erzielt hat und damit Rang vier der ewigen Torjägerliste der Liga belegt, spielte in seiner Karriere für Rot-Weiss Essen, den BVB, den 1.FC Nürnberg und Werder.

Manfred Burgsmüller

Eishockey 20.05. 19:04

Söderholm trifft auf sein Heimatland

Bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei trifft Deutschland zum Abschluss der Vorrunde auf Finnland. Für Bundestrainer Toni Söderholm ist das Spiel am Dienstag (12:15 Uhr) in Kosice ein besonderes Erlebnis. Zum ersten Mal tritt er gegen sein Heimatland an. Beide Mannschaften sind bereits für das Viertelfinale am Donnerstag qualifiziert. Es geht darum, die Ausgangslage für die K.o.-Runde zu verbessern. Mit einem Sieg könnte Deutschland noch Gruppendritter werden und würde damit wahrscheinlich dem Top-Favoriten Russland aus dem Weg gehen.

Eishockey 20.05. 18:57

Frankreich verliert und steigt ab

Frankreich spielt bei der EW im kommenden Jahr nur noch zweitklassig. Die Franzosen verloren in Kosice überraschend das entscheidende Spiel gegen Aufsteiger Großbritannien mit 3:4 (0:0, 3:2, 0:1) nach Verlängerung. Das entscheidende Tor für den Außenseiter schoss Ben Davies in der dritten Minute der Verlängerung. In der regulären Spielzeit hatten die Briten ein 0:3 aufgeholt. Im zweiten Spiel am Nachmittag gewann in Gruppe B Schweden gegen Lettland. Die Tre Konor siegte in Bratislava knapp mit 5:4 (1:0, 1:1, 3:3).

Badminton 20.05. 18:41

Badminton-Team holt zweiten Sieg

Das deutsche Badminton-Nationalteam hat auch das zweite Gruppenspiel bei der WM in der chinesischen Stadt Nanning gewonnen. Die Mannschaft von Bundestrainer Detlef Poste setzte sich beim 3:2 gegen Singapur erst im entscheidenden Herren-Doppel durch. Den Siegpunkt verbuchte das Duo Mark Lamsfuß/Marvin Seidel mit 21:14, 22:20. Im abschließenden Gruppenspiel trifft die deutsche Mannschaft am Mittwoch auf Kanada.

Doping 20.05. 17:41

NADA verspricht umfassende Aufklärung

Die österreichische Anti-Doping-Agentur (NADA) rechnet mit einem vollen Ermittlungserfolg bei der so genannten Operation Aderlass. "Man muss sich keine Sorgen machen, es wird alles aufgedeckt werden", sagte David Müller, Leiter Information und Prävention in der NADA Austria. Bisher sind im Blutdoping-Skandal Namen von 21 Sportlern aus acht Ländern und fünf Sportarten bekannt. Der österreichische NADA-Geschäftsführer Michael Cepic rechnet damit, dass sich die Anzahl der überführten Sportler weiter erhöhen wird. "Namen werden kommen", so Cepic.

Frauenfußball 20.05. 17:36

Däbritz wechselt zu Paris St.Germain

Sara Däbritz wechselt zu Paris St.Ger- main. Die 24-Jährige, deren Vertrag bei Bayern München nach vier Jahren ausgelaufen war, unterschrieb in der französischen Hauptstadt bis 2022. "PSG ist einer der größten Klubs Europas, der Wechsel ist ein wichtiger Schritt in meiner Karriere", sagte Däbritz, die zum Kader der deutschen Nationalmannschaft für die WM in Frankreich (7.Juni bis 7.Juli) gehört. Neben Däbritz wechseln auch Österreichs Nationaltorhüterin Ramona Zinsberger und die Niederländerin Jill Roord (beide zum FC Arsenal) vom FC Bayern zu einem europäischen Topklub.

Newsticker

Formel 1 08:28

Formel 1 10:15

Bundesliga 11:57

Fußball 20.05. 19:57

Eishockey 20.05. 22:56

US Sport 12:29

Handball 12:14

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Formel 1 10:15

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Formel 1 06:26

Fußball International 20.05. 23:07

Eishockey 20.05. 22:56

Bundesliga 20.05. 22:09

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Fußball International 20.05. 20:30

Fußball 20.05. 20:23

Fußball 20.05. 19:57

Eishockey 20.05. 19:04

Eishockey 20.05. 18:57

Badminton 20.05. 18:41

Doping 20.05. 17:41

Frauenfußball 20.05. 17:36

Reaktionen zum Tod von Niki Lauda

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff: "Unser Team hat in ihm seinen Leitstern verloren. Als unser Kollege war Niki in den vergangenen sechseinhalb Jahren immer brutal ehrlich und ebenso loyal. Es war ein Privileg, ihn zu unserem Team zählen zu dürfen, und es war bewegend zu sehen, wie viel es ihm bedeutete, Teil des Erfolgs dieses Teams zu sein." Ferrari-Rennstall: "Die Ferrari-Familie hat mit tiefer Trauer die Nachricht vom Tod ihres Freundes Niki Lauda, dreimaliger Weltmeister, zweimal mit der Scuderia (1975-1977), aufgenommen. Du wirst für immer in unseren Herzen und denen der Fans bleiben." McLaren-Rennstall: "Alle bei McLaren sind zutiefst traurig darüber, dass unser Freund, Kollege und Formel-1-Weltmeister von 1984, Niki Lauda, verstorben ist. Niki wird für immer in unseren Herzen und in unserer Geschichte verankert sein." Nico Rosberg (Weltmeister 2016): "Lieber Niki. Danke für alles. Ich habe so viel von dir gelernt. Deine Leidenschaft, deinen Kampfgeist, deine Wiedergutmachungsstärke und sogar deine Geduld mit uns jungen Fahrern! Ich und deine 100 Millionen Fans, denen du in deinem Leben auch so viel Ermutigung gegeben hast, in schweren Zeiten nicht aufzugeben, denken ganz stark an dich und deine Familie. Ruhe in Friededen. Hans-Joachim Stuck (Präsident Deutscher Motor Sport Bund): "Niki Lauda war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die ich je kennenlernen durfte, und diese Bedeutung bezieht sich nicht nur auf die Motorsportwelt. Als Unternehmer, als Pilot, als Rennfahrer, als Teammanager: Niki war für viele Menschen ein Vorbild und eine Inspiration. MotoGP (Motorrad-WM-Rennserie): "Wir sind traurig über die Nachricht, dass Niki Lauda gestorben ist. Ein dreimaliger Formel-1-Weltmeister, der Tapferkeit und Brillanz verkörperte. Eine wahre Legende, die den Motorsport veränderte." Alexander Van der Bellen (Österreichischer Bundespräsident): "Ein ganz Großer und Schillernder, ein Idol und ehrgeiziger Kämpfer, der nie aufgegeben hat, ist von uns gegangen. Wie kein anderer hat Niki Lauda unser Bild vom Rennsport, von der Formel 1 geprägt. Unser Mitgefühl ist bei seiner Familie." Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz: "Mit Niki Lauda verliert Österreich eine seiner herausragendsten Persönlichkeiten. Die Rennstrecken waren seine Heimat und die Luftfahrt seine Liebe. Und wie kein anderer hat er sich mehrmals ins Leben zurück gekämpft. Er ist ein Vorbild für Mut, Disziplin und Geradlinigkeit."

Charles Leclerc am 16.03.19 in Melbourne
Zitate von Niki Lauda

"Es ist nicht einfach, perfekt zu sein. Aber einer muss es ja sein." "Der Mensch ist bereit, alles zuzugeben. Nur nicht, dass er ein schlechter Autofahrer ist." "Nachdem ich in meinem Beruf nur vom rechten Fuß lebe, ist es mir egal, wie ich ausschaue." "Die Formel 1 ist immer noch die zweitschönste Sache der Welt." "Aber ich habe immer gesagt, ein Affe kann mit den heutigen Formel-1-Autos fahren - also auch ich." "Da habe ich mir gedacht: So nicht mit mir. Das war gut so und motivierte mich, am Leben zu bleiben." (Lauda nach der letzten Ölung nach dem Feuerunfall am Nürburgring) "Kimi (Räikkönen, d.Red.) mag ab und zu mal einen trinken. Aber wir haben früher nach jedem Rennen gesoffen." "Ich habe es satt, blöd im Kreis herumzufahren." (Lauda nach seinem Rücktritt 1979) "Ich hoffe, dass uns beim Start nicht das Arztauto hinter uns überholt." (Rennleiter und Teamchef Lauda 2002 über den langsamen Jaguar) "Die Mutter hat mich geküsst, der Vater war glücklich." (Über die Fälschung seines Abiturzeugnisses) "Einer soll Schumacher vier Rennen lang einsperren." (Lauda zur Dominanz von Michael Schumacher) "Das Leben ist wichtiger als der WM-Titel. Ich möchte mich doch nicht umbringen, jedenfalls kein zweites Mal ..." (Lauda nach seiner Aufgabe beim Regenrennen 1976 in Japan) "Wir mussten uns damit auseinandersetzen, dass wir vielleicht morgen nicht mehr da sind. Wir lebten schneller. Intensiver." (Lauda über das Leben als Formel-1-Fahrer)

Niki Lauda in Flugzeugcockpit
BVB verpflichtet Nico Schulz

Borussia Dortmund hat Nationalspieler Nico Schulz vom Ligakonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet. Der 26 Jahre alte Linksverteidiger habe einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2024, teilte der BVB am Dienstag mit. "Genau wie die Fußball-Nationalmannschaft werden wir von seiner Physis, seinem Tempo und seiner extremen Dynamik sehr profitieren. Ein Spieler wie er mit seinem Kampfgeist und seiner Erfolgsgier tut jeder Mannschaft gut", so Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc. Über die Ablösesummer wurde Stillschweigen vereinbart. Schulz hatte in Hoffenheim noch einen Vertrag bis 2021.

Nico Schulz auf dem Spielfeld in München
Manfred Burgsmüller ist tot

Der langjährige Bundesliga-Stürmer Manfred Burgsmüller ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Dies bestätigte sein ehemaliger Verein Borussia Dortmund via Twitter. Details nannte der Klub nicht. Laut "Bild" sei Burgsmüller bereits am Samstag in seiner Wohnung in Essen eines natürlichen Todes gestorben. "Ein ganz großer Borusse ist von uns gegangen. Ruhe in Frieden", schrieb der BVB bei Twitter. Burgsmüller, der in 447 Bundesliga-Spielen 213 Tore erzielt hat und damit Rang vier der ewigen Torjägerliste der Liga belegt, spielte in seiner Karriere für Rot-Weiss Essen, den BVB, den 1.FC Nürnberg und Werder.

Manfred Burgsmüller
Briten und Italiener halten Klasse

Die Aufsteiger Großbritannien und Italien haben bei der Eishockey-WM in der Slowakei überraschend den Klassenerhalt geschafft, Frankreich und Österreich steigen dagegen ab. Die Briten, die vor zwei Jahren noch drittklassig waren, gewannen ihr letztes Vorrundenspiel mit 4:3 nach Verlängerung gegen die Equipe Tricolore und sicherten sich in der Gruppe A in Kosice dank des direkten Vergleichs noch den vorletzten Platz. Österreich unterlag in Gruppe B den Italienern in Bratislava mit 3:4 nach Penaltyschießen und steigt damit nach zwei Jahren in der Top-Division wieder ab.

Warriors wieder im NBA-Finale

Die Golden State Warriors stehen als erstes Team seit fast 60 Jahren zum fünften Mal nacheinander im Finale der Basketball-Profiliga NBA. Der Titelverteidiger gewann in der Nacht zu Dienstag das vierte Halbfinale bei den Portland Trail Blazers mit 119:117 nach Verlängerung und entschied dadurch die Best-of-Seven-Serie auf schnellstem Wege mit 4:0 für sich. Gegner der Warriors im Kampf um die siebte Meisterschaft der Klubgeschichte sind die Toronto Raptors oder die Milwaukee Bucks. In der Serie steht es 2:1 für Hauptrundensieger Milwaukee. Das Finale beginnt am 30. Mai.

warriors trail blazers basketball
Sechster Euro-Platz für HBL

Die Handball-Bundesliga ist in der kommenden Saison mit sechs Vereinen in den europäischen Wettbewerben vertreten. Für den zusätzlichen Startplatz sorgte der THW Kiel, der am Samstag durch einen 26:22-Finalsieg über die Füchse Berlin den EHF-Pokal gewann. Wie die HBL am Dienstag mitteilte, sind der deutsche Meister für die Champions League sowie die Clubs auf den Plätzen zwei bis sechs für den EHF-Pokal qualifiziert. Sollte wie in den Vorjahren der Vizemeister vom europäischen Verband in die Champions League hochgestuft werden, gäbe es vier Bundesligisten im EHF-Pokal.

Handball
BVB verpflichtet Nico Schulz

Borussia Dortmund hat Nationalspieler Nico Schulz vom Ligakonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet. Der 26 Jahre alte Linksverteidiger habe einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2024, teilte der BVB am Dienstag mit. "Genau wie die Fußball-Nationalmannschaft werden wir von seiner Physis, seinem Tempo und seiner extremen Dynamik sehr profitieren. Ein Spieler wie er mit seinem Kampfgeist und seiner Erfolgsgier tut jeder Mannschaft gut", so Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc. Über die Ablösesummer wurde Stillschweigen vereinbart. Schulz hatte in Hoffenheim noch einen Vertrag bis 2021.

Nico Schulz auf dem Spielfeld in München
Zitate von Niki Lauda

"Es ist nicht einfach, perfekt zu sein. Aber einer muss es ja sein." "Der Mensch ist bereit, alles zuzugeben. Nur nicht, dass er ein schlechter Autofahrer ist." "Nachdem ich in meinem Beruf nur vom rechten Fuß lebe, ist es mir egal, wie ich ausschaue." "Die Formel 1 ist immer noch die zweitschönste Sache der Welt." "Aber ich habe immer gesagt, ein Affe kann mit den heutigen Formel-1-Autos fahren - also auch ich." "Da habe ich mir gedacht: So nicht mit mir. Das war gut so und motivierte mich, am Leben zu bleiben." (Lauda nach der letzten Ölung nach dem Feuerunfall am Nürburgring) "Kimi (Räikkönen, d.Red.) mag ab und zu mal einen trinken. Aber wir haben früher nach jedem Rennen gesoffen." "Ich habe es satt, blöd im Kreis herumzufahren." (Lauda nach seinem Rücktritt 1979) "Ich hoffe, dass uns beim Start nicht das Arztauto hinter uns überholt." (Rennleiter und Teamchef Lauda 2002 über den langsamen Jaguar) "Die Mutter hat mich geküsst, der Vater war glücklich." (Über die Fälschung seines Abiturzeugnisses) "Einer soll Schumacher vier Rennen lang einsperren." (Lauda zur Dominanz von Michael Schumacher) "Das Leben ist wichtiger als der WM-Titel. Ich möchte mich doch nicht umbringen, jedenfalls kein zweites Mal ..." (Lauda nach seiner Aufgabe beim Regenrennen 1976 in Japan) "Wir mussten uns damit auseinandersetzen, dass wir vielleicht morgen nicht mehr da sind. Wir lebten schneller. Intensiver." (Lauda über das Leben als Formel-1-Fahrer)

Niki Lauda in Flugzeugcockpit
Reaktionen zum Tod von Niki Lauda

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff: "Unser Team hat in ihm seinen Leitstern verloren. Als unser Kollege war Niki in den vergangenen sechseinhalb Jahren immer brutal ehrlich und ebenso loyal. Es war ein Privileg, ihn zu unserem Team zählen zu dürfen, und es war bewegend zu sehen, wie viel es ihm bedeutete, Teil des Erfolgs dieses Teams zu sein." Ferrari-Rennstall: "Die Ferrari-Familie hat mit tiefer Trauer die Nachricht vom Tod ihres Freundes Niki Lauda, dreimaliger Weltmeister, zweimal mit der Scuderia (1975-1977), aufgenommen. Du wirst für immer in unseren Herzen und denen der Fans bleiben." McLaren-Rennstall: "Alle bei McLaren sind zutiefst traurig darüber, dass unser Freund, Kollege und Formel-1-Weltmeister von 1984, Niki Lauda, verstorben ist. Niki wird für immer in unseren Herzen und in unserer Geschichte verankert sein." Nico Rosberg (Weltmeister 2016): "Lieber Niki. Danke für alles. Ich habe so viel von dir gelernt. Deine Leidenschaft, deinen Kampfgeist, deine Wiedergutmachungsstärke und sogar deine Geduld mit uns jungen Fahrern! Ich und deine 100 Millionen Fans, denen du in deinem Leben auch so viel Ermutigung gegeben hast, in schweren Zeiten nicht aufzugeben, denken ganz stark an dich und deine Familie. Ruhe in Friededen. Hans-Joachim Stuck (Präsident Deutscher Motor Sport Bund): "Niki Lauda war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die ich je kennenlernen durfte, und diese Bedeutung bezieht sich nicht nur auf die Motorsportwelt. Als Unternehmer, als Pilot, als Rennfahrer, als Teammanager: Niki war für viele Menschen ein Vorbild und eine Inspiration. MotoGP (Motorrad-WM-Rennserie): "Wir sind traurig über die Nachricht, dass Niki Lauda gestorben ist. Ein dreimaliger Formel-1-Weltmeister, der Tapferkeit und Brillanz verkörperte. Eine wahre Legende, die den Motorsport veränderte." Alexander Van der Bellen (Österreichischer Bundespräsident): "Ein ganz Großer und Schillernder, ein Idol und ehrgeiziger Kämpfer, der nie aufgegeben hat, ist von uns gegangen. Wie kein anderer hat Niki Lauda unser Bild vom Rennsport, von der Formel 1 geprägt. Unser Mitgefühl ist bei seiner Familie." Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz: "Mit Niki Lauda verliert Österreich eine seiner herausragendsten Persönlichkeiten. Die Rennstrecken waren seine Heimat und die Luftfahrt seine Liebe. Und wie kein anderer hat er sich mehrmals ins Leben zurück gekämpft. Er ist ein Vorbild für Mut, Disziplin und Geradlinigkeit."

Charles Leclerc am 16.03.19 in Melbourne
Formel-1-Legende Niki Lauda ist tot

Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Niki Lauda ist am Montag im Alter von 70 Jahren gestorben. Der Österreicher mit der roten Kappe als Markenzeichen hatte seit seinem schweren Unfall auf dem Nürburgring 1976 immer wieder mit Gesundheitsproblemen zu tun. Nur knapp hatte er damals das Flammeninferno überlebt. Nicht nur seine Kopfhaut wurde dabei durch schwere Verbrennungen gezeichnet. er zog sich unter anderem auch Verätzungen der Lunge zu. Im vergangenen Sommer war Lauda eine Lunge transplantiert worden. Nach einer Grippe-Erkrankung musste er im Januar wieder im Krankenhaus behandelt werden.

Osasuna zurück in Primera Division

CA Osasuna kehrt nach zwei Jahren in die erste spanische Liga zurück. Am Montagabend gewann der Tabellenzweite FC Granada das Verfolgerduell beim Dritten Albacete Balompie durch einen Treffer des früheren Hertha- und Dortmund-Stürmers Adrian Ramos (76.) mit 1:0 (0:0). Dadurch ist Spitzenreiter Osasuna bei zehn Punkten Vorsprung auf Albacete an den letzten drei Spieltagen nicht mehr von einem der beiden direkten Aufstiegsplätze zu verdrängen.

Briten und Italiener halten Klasse

Die Aufsteiger Großbritannien und Italien haben bei der Eishockey-WM in der Slowakei überraschend den Klassenerhalt geschafft, Frankreich und Österreich steigen dagegen ab. Die Briten, die vor zwei Jahren noch drittklassig waren, gewannen ihr letztes Vorrundenspiel mit 4:3 nach Verlängerung gegen die Equipe Tricolore und sicherten sich in der Gruppe A in Kosice dank des direkten Vergleichs noch den vorletzten Platz. Österreich unterlag in Gruppe B den Italienern in Bratislava mit 3:4 nach Penaltyschießen und steigt damit nach zwei Jahren in der Top-Division wieder ab.

Presse: BVB holt spanisches Talent

Borussia Dortmund verstärkt sich einem Medienbericht zufolge mit dem spanischen Nachwuchstalent Mateu Morey. Der Junioren-Nationalspieler kommt laut "kicker" ablösefrei vom FC Barcelona. Der 19 Jahre alte Morey gewann mit der spanischen U17 vor zwei Jahren die Europameisterschaft und im vergangenen Jahr mit dem FC Barcelona die Youth League. Anschließend musste der Abwehrspieler mit einem Meniskus- und einem Bänderriss im Knie mehrere Monate pausieren. Nun ist er aber wieder genesen. Morey gilt als Vorgriff auf die Zukunft.

Gojowczyk in Runde eins ausgeschieden

Ein Jahr nach seinem Final-Einzug ist Peter Gojowczyk in Genf bereits in der ersten Runde gescheitert. Der 29-Jährige unterlag dem Serben Janko Tipsarevic 5:7, 5:7. Der Weltranglisten-96. hatte 2018 bei der Sandplatz-Veranstaltung erst im Endspiel gegen den Ungarn Marton Fucsovics seinen zweiten Titel auf der ATP-Tour verpasst. Für das Genfer Turnier hatte kurzfristig auch Alexander Zverev gemeldet, um Spielpraxis für die am Sonntag beginnenden French Open in Paris zu sammeln. Der Weltranglisten-Fünfte trifft nach einem Freilos am#Dienstag auf den Letten Ernests Gulbis.

FCH: Zwei Spiele Sperre für Glatzel

Der 1.FC Heidenheim muss in den ersten beiden Spielen der kommenden Saison auf Robert Glatzel verzichten. Der Stürmer wurde nach seiner Roten Karte vom letzten Spieltag dieser Saison gesperrt, wie der Fünfte der abgelaufenen Saison mitteilte. Glatzel war am Sonntag beim 4:2 gegen den FC Ingolstadt wegen einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen worden. Der Verein und der 25-Jährige haben der Sperre durch das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zugestimmt.

FC Girona entlässt Trainer Eusebio

Der spanische Erstligist FC Girona hat sich nach dem Abstieg aus der Primera Division von Trainer Eusebio getrennt. Der 55 Jahre alte ehemalige Profi des FC Barcelona hatte den katalanischen Klub zu Saisonbeginn übernommen und war mit Girona in der Rückrunde von Platz neun auf 18 abgerutscht. Ein Nachfolger wird noch gesucht. Girona, an dem die Besitzer von Manchester City Anteile halten, war 2017 erstmals in die höchste Spielklasse aufgestiegen.

Potter wird Trainer in Brighton

Graham Potter wird Teammanager bei Brighton und Hove Albion. Der 44-Jährige unterschrieb beim Tabellen-17. der abgelaufenen Premier-League-Saison einen Vierjahresvertrag. "Die Ideen und Pläne, die sie für die Zukunft dieses Fußballvereins haben, haben mich begeistert. Ich freue mich und fühle mich geehrt, daran beteiligt zu sein", sagte Potter. Der Engländer, der zuletzt den Zweitligisten Swansea City trainierte, tritt bei Brighton die Nachfolge von Chris Hughton an, der einen Tag nach dem Saisonfinale entlassen worden war.

Große Aufstiegsparty in Paderborn

Mehr als 10000 Fans haben mit dem SC Paderborn am Montagabend im strömenden Regen eine große Aufstiegsparty am Paderborner Rathausplatz gefeiert. Nach dem zweiten Bundesligaaufstieg in der Vereinsgeschichte trug sich die Mannschaft um Trainer Steffen Baumgart ins Goldene Buch der Stadt ein und präsentierte sich anschließend unter großem Jubel der Anhänger auf der eigens errichteten Bühne vor dem Rathaus. Die Ostwestfalen hatten am Sonntag trotz einer 1:3-Niederlage in Dresden den direkten Aufstieg ins Oberhaus geschafft und profitierten dabei vom 2:2 des VfL Bochum gegen Union Berlin.

Manfred Burgsmüller ist tot

Der langjährige Bundesliga-Stürmer Manfred Burgsmüller ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Dies bestätigte sein ehemaliger Verein Borussia Dortmund via Twitter. Details nannte der Klub nicht. Laut "Bild" sei Burgsmüller bereits am Samstag in seiner Wohnung in Essen eines natürlichen Todes gestorben. "Ein ganz großer Borusse ist von uns gegangen. Ruhe in Frieden", schrieb der BVB bei Twitter. Burgsmüller, der in 447 Bundesliga-Spielen 213 Tore erzielt hat und damit Rang vier der ewigen Torjägerliste der Liga belegt, spielte in seiner Karriere für Rot-Weiss Essen, den BVB, den 1.FC Nürnberg und Werder.

Manfred Burgsmüller
Söderholm trifft auf sein Heimatland

Bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei trifft Deutschland zum Abschluss der Vorrunde auf Finnland. Für Bundestrainer Toni Söderholm ist das Spiel am Dienstag (12:15 Uhr) in Kosice ein besonderes Erlebnis. Zum ersten Mal tritt er gegen sein Heimatland an. Beide Mannschaften sind bereits für das Viertelfinale am Donnerstag qualifiziert. Es geht darum, die Ausgangslage für die K.o.-Runde zu verbessern. Mit einem Sieg könnte Deutschland noch Gruppendritter werden und würde damit wahrscheinlich dem Top-Favoriten Russland aus dem Weg gehen.

Frankreich verliert und steigt ab

Frankreich spielt bei der EW im kommenden Jahr nur noch zweitklassig. Die Franzosen verloren in Kosice überraschend das entscheidende Spiel gegen Aufsteiger Großbritannien mit 3:4 (0:0, 3:2, 0:1) nach Verlängerung. Das entscheidende Tor für den Außenseiter schoss Ben Davies in der dritten Minute der Verlängerung. In der regulären Spielzeit hatten die Briten ein 0:3 aufgeholt. Im zweiten Spiel am Nachmittag gewann in Gruppe B Schweden gegen Lettland. Die Tre Konor siegte in Bratislava knapp mit 5:4 (1:0, 1:1, 3:3).

Badminton-Team holt zweiten Sieg

Das deutsche Badminton-Nationalteam hat auch das zweite Gruppenspiel bei der WM in der chinesischen Stadt Nanning gewonnen. Die Mannschaft von Bundestrainer Detlef Poste setzte sich beim 3:2 gegen Singapur erst im entscheidenden Herren-Doppel durch. Den Siegpunkt verbuchte das Duo Mark Lamsfuß/Marvin Seidel mit 21:14, 22:20. Im abschließenden Gruppenspiel trifft die deutsche Mannschaft am Mittwoch auf Kanada.

NADA verspricht umfassende Aufklärung

Die österreichische Anti-Doping-Agentur (NADA) rechnet mit einem vollen Ermittlungserfolg bei der so genannten Operation Aderlass. "Man muss sich keine Sorgen machen, es wird alles aufgedeckt werden", sagte David Müller, Leiter Information und Prävention in der NADA Austria. Bisher sind im Blutdoping-Skandal Namen von 21 Sportlern aus acht Ländern und fünf Sportarten bekannt. Der österreichische NADA-Geschäftsführer Michael Cepic rechnet damit, dass sich die Anzahl der überführten Sportler weiter erhöhen wird. "Namen werden kommen", so Cepic.

Däbritz wechselt zu Paris St.Germain

Sara Däbritz wechselt zu Paris St.Ger- main. Die 24-Jährige, deren Vertrag bei Bayern München nach vier Jahren ausgelaufen war, unterschrieb in der französischen Hauptstadt bis 2022. "PSG ist einer der größten Klubs Europas, der Wechsel ist ein wichtiger Schritt in meiner Karriere", sagte Däbritz, die zum Kader der deutschen Nationalmannschaft für die WM in Frankreich (7.Juni bis 7.Juli) gehört. Neben Däbritz wechseln auch Österreichs Nationaltorhüterin Ramona Zinsberger und die Niederländerin Jill Roord (beide zum FC Arsenal) vom FC Bayern zu einem europäischen Topklub.

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