heute in deutschland

heute - in Deutschland

Nachrichten | heute - in Deutschland - heute in Deutschland vom 23.02.2017

Mit den Themen: Ungewiss in die Zukunft – trotz französischer Zusagen bleiben viele Opelaner skeptisch / Bitterer Hass statt bissiger Spaß – Drohbriefe gegen Mainzer Büttenredner

Beitragslänge:
15 min
Datum:

Aktuelle Beiträge:

Weitere Sendungen

Weitere Nachrichten

Politik 00:27

Politik 23:06

Europa League 23:04

Panorama 22:43

Politik 22:26

Wirtschaft 21:43

Fußball International 21:23

Politik 21:08

Panorama 20:49

Politik 20:22

Wirtschaft 20:11

Wirtschaft 19:52

Politik 19:33

Panorama 19:00

Wirtschaft 18:28

Langlauf 18:17

Politik 18:17

Politik 17:52

Panorama 17:34

Panorama 17:07

Wirtschaft 16:46

Panorama 16:21

Panorama 16:02

Wirtschaft 15:46

Wirtschaft 15:23

Mehr als ein Dutzend Soldaten in Niger getötet

Mutmaßliche islamistische Extremisten haben im Niger mindestens 15 Soldaten getötet. Weitere 19 seien bei dem Angriff nahe dem Dorf Interzawane verletzt worden, sagte ein Armeesprecher am Donnerstag. Die Soldaten seien nahe der Grenze zu Mali auf Patrouille gewesen, als sie am Mittwoch überfallen wurden. Die Truppen hätten die Verfolgung der Angreifer aufgenommen. Erst vor kurzen hatten Niger, Mali, Mauretanien, Burkina Faso und der Tschad die Aufstellung einer gemeinsamen Truppe für den Kampf gegen Terroristen beschlossen.

Zwei weitere türkische Militärs beantragen Asyl in Griechenland

Erneut haben zwei türkische Militärangehörige Asyl in Griechenland beantragt. Die beiden Offiziere, denen in der Türkei die Beteiligung am fehlgeschlagenen Juli-Putsch vorgeworfen wird, seien festgenommen worden, teilte die griechische Polizei mit. In Begleitung ihrer Anwälte haben sie in dem Ort Orestiada an der griechisch-türkischen Grenze Asyl beantragt und angegeben, ihr Leben sei in der Türkei in Gefahr. Ende Januar hatte die griechische Justiz die Auslieferung von acht türkischen Militärs an die Türkei abgelehnt, was zu Spannungen geführt hatte.

Mönchengladbach dank Stindl weiter

Borussia Mönchengladbach steht im Achtelfinale der Europa League. Der Bundesligist gewann beim AC Florenz mit 4:2 (2:1). Das Hinspiel hatten die Gladbacher mit 0:1 verloren. Überragender Spieler war Lars Stindl mit drei Toren (44.,FE/47./55.). Andreas Christensen (60.) markierte den Endstand. Dabei hatte es lange Zeit nicht nach einem Gladbacher Erfolg ausgesehen. Nach einer dominanten Anfangsphase stellte Nikola Kalinic (15.) den Spielverlauf auf den Kopf und verwertete die erste Chance zur Führung. Borja Valero (29.) nutzte später einen schweren Vestergaard-Patzer zum 0:2.

Vatikan kauft bei Landwirten in der italinenischen Erdbebenregion

Papst Franziskus hat den Chef seiner Almosenverwaltung auf eine Einkaufstour bei Bauern in der italienischen Erdbebenregion geschickt. Almosenmeister Konrad Krajewski besuchte Bauern und Händler, deren Geschäfte in Gefahr sind. Schinken, Käse und anderen landestypischen Produkte aus Umbrien, Marken, Abruzzen und dem Latium sollen an Suppenküchen in Rom verteilt und im Supermarkt des Vatikans verkauft werden. Eine Erdbebenserie hatte 2016 tausende Bewohner aus ihren Orten vertrieben und die regionale Wirtschaft schwer getroffen.

Wahlkampf in Frankreich: Grüner Kandidat verzichetet für Sozialisten

Der französische Grünen-Politiker Yannick Jadot zieht seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen zurück. In Wahlumfragen kam der Europapolitiker lediglich auf ein bis zwei Prozent der Stimmen. Jadot sagte, er gebe das Rennen um den Elysee-Palast zugunsten des sozialistischen Anwärters Hamon auf. Hamon will einen klaren Linksruck gegenüber der Politik des derzeitigen Präsidenten Francois Hollande. Die Franzosen wählen in zwei Wahlgängen am 23. April und am 7. Mai. In Umfragen lag Hamon zuletzt auf Platz vier, hinter Le Pen, Fillon und Macron.

Staatsanwaltschaft Wien eröffnet Verfahren gegen Airbus

Im Fall der Betrugsvorwürfe Österreichs gegen den Luftfahrtkonzern Airbus wegen eines Eurofighter-Geschäfts hat die Staatsanwaltschaft Wien ein Ermittlungsverfahren eröffnet. Das Wiener Verteidigungsministerium hatte die Airbus Defence and Space GmbH und die Eurofighter Jagdflugzeug GmbH angezeigt. Österreich will rund 14 Jahre nach dem Kauf von zuletzt 15 Kampfjets rund 1,1 Milliarden Euro zurück. Die Alpenrepublik fühlt sich hinsichtlich verschiedener Zusagen getäuscht. Airbus hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

Leicester City entlässt Ranieri

Teammanager Claudio Ranieri ist beim englischen Fußball-Meister Leicester City am Donnerstagabend etwas unerwartet entlassen worden. Der Klub bestäigte die Trennung per Twitter. Die Vereinsführung zog durch die Entlassung des Italieners einen Tag nach der 1:2-Niederlage im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Sevilla die Konsequenz aus der sportlichen Krise des Champions. Bis auf Weiteres leiten Ranieris bisherige Assistenten Craig Shakespeare und Mike Stowell das Training der Mannschaft.

Niederlande: Rechtspopulist Wilders setzt Wahlkampfauftritte aus

Nach der Entdeckung eines Lecks im Personenschutz hat der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders vorerst alle öffentlichen Wahlkampfauftritte seiner Partei ausgesetzt. Wilders gab den Schritt am Donnerstag über Twitter bekannt. Am Vortag war ein Polizeibeamter unter dem Verdacht des Geheimnisverrates festgenommen worden. Er soll geheime Informationen an eine marokkanisch-niederländische Verbrecherbande weitergegeben haben. Wilders wird wegen Bedrohungen seit 12 Jahren rund um die Uhr bewacht.

Wetterdienst: Sturmtief "Thomas" dürfte Freitag schwächer werden

Mit orkanartigen Böen hat Sturmtief "Thomas" weite Teile Deutschlands erreicht. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach dürfte es aber schon am Freitag wieder Entspannung geben. Der Wind werde im Laufe des Vormittags deutlich abnehmen, sagte eine Meteorologin am Donnerstag in Offenbach. Am Abend waren zunächst laut Wetterdienst hauptsächlich höhere Lagen betroffen. In Nordrhein-Westfalen habe der Sturm aber auch in flacheren Regionen Bäume entwurzelt und zu Verkehrsunfällen geführt.

Mexiko und USA wollen Differenzen im Dialog beilegen

Der mexikanische Außenminister Videgaray hat das Treffen mit seinem US-Kollegen Tillerson vorsichtig positiv bewertet. "Der beste Weg, um unsere Differenzen beizulegen, ist der Dialog." Tillerson und US-Heimatschutzminister Kelly hatten sich zuvor in Mexiko-Stadt mit Videgaray getroffen. Die Beziehung zwischen den Nachbarn sind seit dem Amtsantritt von US-Präsident Trump angespannt. Trump will Millionen illegaler Einwanderer abschieben, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (Nafta) neu verhandeln und eine Mauer an der Grenze bauen.

Russland unterliegt im Schweine-Streit erneut gegen EU

Russlands Importstopp für Schweine aus der EU bleibt illegal. Moskau scheiterte am Donnerstag in der Berufung im Streitschlichtungsausschuss der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf. Russland hatte 2014 eine Einfuhrsperre gegen lebende Schweine und einige Schweineprodukte verhängt, weil in östlichen EU-Ländern die Afrikanische Schweinepest aufgetreten war. Eine baldige Wiederaufnahme der Lieferungen ist allerdings nicht in Sicht. Russland hatte als Reaktion auf EU-Sanktionen inzwischen andere Importstopps für Agrarprodukte verfügt.

Nordex senkt Prognose - Aktie rutscht ab

Der Windturbinenbauer Nordex hat seine Umsatzprognose für 2017 gesenkt und den Aktienkurs damit ins Rutschen gebracht. Der Umsatz werde im laufenden Jahr voraussichtlich 3,1 bis 3,3 Milliarden Euro betragen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Grund für die Senkung des Umsatzziels seien niedrigere Erwartungen für das Geschäft in einzelnen Kernmärkten. Die Aktien stürzten daraufhin um siebzehn Prozent auf 16,36 Euro ab. Damit notierten sie auf dem tiefsten Stand seit zwei Jahren und waren mit Abstand größter Verlierer im TecDax.

Syriengespräche mit Regierungsvertretern und Opposition gestartet

Die Syriengespräche über eine Friedenslösung sind am Donnerstag in Genf offiziell gestartet. Nach stundenlangen bilateralen Gesprächen kamen Vertreter der syrischen Regierung und der Opposition unter dem Vorsitz von UN-Vermittler Staffan die Mistura in einem Saal zusammen. Schon das galt als Fortschritt. Bei der im April 2016 abgebrochenen Gesprächsrunde hatte es keine direkten Kontakte zwischen beiden Seiten gegeben. Auch am Donnerstag stand bis kurz vor dem Start der Runde ein Boykott durch die Opposition im Raum.

13 Flüchtinge in Container in Libyen erstickt

In Libyen sind 13 Flüchtlinge in einem Container erstickt, in dem sie vier Tage lang eingesperrt waren. Unter den Toten seien auch zwei Kinder gewesen, berichtete die Internationale Vereinigung des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds. Insgesamt seien 69 Menschen in den Container eingeschlossen und über Tage von der zentrallibyschen Stadt Bani Walid nach Choms im Westen des Landes gebracht worden. Von dort aus wollten sie nach Europa übersetzen. 2016 wagten mehr als 180.000 Menschen die riskante Fahrt übers Mittelmeer nach Europa - mehr als 5.000 ertranken.

Dax schließt erneut unter 12.000 Punkten

Der Dax hat sich am Donnerstag erneut nicht lange über 12.000 Punkte halten können. Wie tags zuvor schwanden ihm nach dem Anstieg über die viel beachtete Schwelle schnell wieder die Kräfte. Von den US-Börsen kam kein Rückenwind. Zudem vermieste der erstarkende Euro den Anlegern die Stimmung. Im späten Handel rutschte der deutsche Leitindex ab und schloss 0,42 Prozent tiefer bei 11.947,83 Punkten. In Paris und London verabschiedeten sich die nationalen Indizes ebenfalls mit Verlusten.

Pellegrino Weltmeister im Sprint

Federico Pellegrino hat den Weltmeistertitel im Freistil-Sprint der Langläufer gewonnen. Er setzte sich am Donnerstag im Finale im finnischen Lahti in 3:13,8 Sekunden knapp vor Tour-de- Ski-Sieger Sergej Ustjugow durch, der eine Zehntelsekunde langsamer war. Dritter wurde der neue norwegischen Sprint-Star Johannes Kläbo, der 0,3 Sekunden langsamer war als Pellegrino. Sebastian Eisenlauer war im Viertelfinale gescheitert. Thomas Bing hatte die Qualifikation nicht überstanden.

Ringen um Syrien-Lösung in Genf

Syriens Regierung lehnt Verhandlungen über eine Absetzung des Präsidenten al-Assad kategorisch ab. Die Delegation des Machthabers machte laut Diplomaten zum Auftakt der Syrien-Gespräche in Genf am Donnerstag klar, das Assads Position nicht Gegenstand eines Abkommens sein könne. Die Entfernung Assads aus dem Amt ist Kernforderung der Opposition. Der UN-Sondergesandte de Mistura empfing die Delegationen des Assad-Regimes und der Opposition zu getrennten Gesprächen. Für den Abend war eine Sitzung der Internationalen Syrien-Unterstützergruppe geplant.

Rebellen melden Einnahme von IS-Hochburg in Nord-Syrien

Protürkische Rebellen haben die Rückeroberung der Stadt Al-Bab im Norden Syriens von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gemeldet. Der türkische Verteidigungsminister sagte, die Rebellen hätten "fast vollständige Kontrolle" über die Stadt. Die türkische Armee und verbündete syrische Rebellen hatten die Stadt über Wochen belagert. Seit Beginn der türkischen Intervention in Nordsyrien Ende August wurden bereits 69 türkische Soldaten getötet, die meisten von ihnen vor Al-Bab.

Ministerium warnt vor gepanschtem Wodka

Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium hat vor gepanschtem Wodka gewarnt. Der Konsum des als "Diamond Vodka" vermutlich schwarz verkauften Getränks sei gesundheitsgefährdend, teilten das Ministerium und das Zollfahndungsamt Essen mit. Es wird dringend davon abgeraten, diesen Wodka zu trinken. Der erhöhte Methanolgehalt im gepanschten Wodkas könne zur Erblindung führen oder gar tötlich wirken. Mindestens 350 Flaschen seien seit Oktober 2016 verkauft worden. Anfang Februar hatten Ermittler des Zollfahndungsamts über tausend Flaschen in einer Duisburger Wohnung entdeckt.

Orkanböen: Zehntausende Briten ohne Strom

Ein starker Sturm hat die Stromversorgung von fast 80.000 Haushalten in Irland und Nordirland gekappt. Orkanböen erreichten Spitzengeschwindigkeiten von etwa 150 Stundenkilometern. In vielen britischen Städten fielen in der Folge Flüge aus, Züge hatten wetterbindt massive Verspätungen. In Schottland verwandelte Schnee die Straßen in gefährliche Rutschbahnen, mehrere Schulen wurden geschlossen. Die Behörden warnten, das Unwetter werde mehrere Regionen vom Süden bis zum Norden des Landes heimsuchen. Autofahrer wurden zur Vorsicht aufgerufen. Sturmtief Thomas sorgt für Unwetter

Autobauer PSA mit deutlichem Gewinn

Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroen hat vor einer möglichen OpelÜbernahme einen satten Gewinnzuwachs verbucht. Mit 1,73 Milliarden Euro konnte der Autokonzern seinen Nettogewinn fast verdoppeln. Die Aktionäre, darunter der französische Staat, sollen erstmals seit 2011 wieder eine Dividende bekommen. PSA Peugeot Citroen und der US-Mutterkonzern von Opel, General Motors (GM), hatten vergangene Woche bekanntgegeben, über einen Eigentümerwechsel für das defizitäre GM-Europageschäft zu verhandeln. Die Nachricht löste Sorge um die Arbeitsplätze bei Opel aus.

Sturmwarnung: Düsseldorf sagt Open-Air-Karneval in Altstadt ab

Aufgrund von Unwetterwarnungen mit schweren Sturm- und Orkanböen bis Windstärke zehn hat die Koordinierungsgruppe aus Karnevalsvereinen, Polizei, Feuerwehr und dem Ordnungsamt entschieden, alle Open-Air-Aktivitäten in der Düsseldorfer Altstadt ab 16 Uhr abzubrechen. Davon betroffen ist auch das Schlösser Zelt auf dem Burgplatz, das aus Sicherheitsgründen ab Windstärke acht geräumt werden muss. Die stärksten Windböen werden zwischen 16 und 20 Uhr erwartet und sollen bis nach 21 Uhr anhalten.

Weiberfastnacht vom Winde verweht - Sturmwarnungen und Regen

Vom Winde verweht - so könnte das Motto des diesjährigen Karnevals in vielen Teilen Deutschlands lauten. In den Mittelgebirgen erwarteten die Meteorologen Sturmböen in Orkanstärke. Der Deutsche Wetterdienst gab Unwetterwarnungen für die Nacht zum Freitag aus. Bäume könnten entwurzelt werden und ebenso wie gelockerte und von Dächern fallende Dachziegel für Gefahrenmomente sorgen. Von Sturm und Regen betroffen sind auch die Karnevalshochburgen im Rheinland und im Nordwesten, für die mit der Weiberfastnacht am Donnerstag der Höhepunkt der "tollen Tage" begonnen hat.

PSA-Chef: Opel soll deutsches Unternehmen bleiben

PSA-Konzernchef Carlos Tavares hat versichert, dass Opel im Falle einer Übernahme ein deutsches Unternehmen bleiben soll. "Das ist in unserem Interesse", sagte Tavares. Es gebe Kunden, die um französische Marken einen Bogen machten, deshalb sei es für PSA mit den Marken Peugeot und Citroen wichtig, eine deutsche Marke wie Opel zu haben. PSA will mit dem möglichen Zukauf zu einem "europäischen Auto-Champion" und damit zur Nummer Zwei hinter Volkswagen aufsteigen. Zugleich machte Tavares klar, dass der Opel-Deal noch nicht abgeschlossen sei.

Fielmann steigert Gewinn

Die Optikerkette Fielmann hat zum Jahresende 2016 ihren Gewinn gesteigert und damit besser abgeschnitten als gedacht. Nachdem der Konzern zunächst erwartet hatte, dass das Ergebnis wegen geplanter Investitionen zurückgehen würde, zeigen die vorläufigen Zahlen 2016 ein besseres Bild. Nach ersten Berechnungen lag der Gewinn vor Steuern 2016 mit 241 Millionen Euro etwa auf Vorjahresniveau (240 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss stieg mit 171 Millionen Euro geringfügig an. Fielmann verkaufte im abgelaufenen Jahr acht Millionen Brillen, 2,3 Prozent mehr als 2015.

Unsere Korrespondenten vor Ort

ein blick auf das neue digitale nachrichtenstudio (l) des zweiten deutschen fernsehens (zdf), aufgenommen am montag (29.06.2009) auf dem gelaende des zdf in mainz. das zdf sendet seine nachrichten vom 17. juli an in voellig neuem design und aus einem virtuellen studio. fuer rund 30 millionen euro ist dafuer auf dem mainzer lerchenberg ein mehr als 2600 quadratmeter grosser komplex mit zwei studioflaechen entstanden. kernstueck des groesseren "n1" ist ein geschwungener, dreifluegeliger tisch. foto: fredrik v

Politik | Länderspiegel -

Das ZDF ist in den Bundesländern präsent und berichtet von dort. Wir stellen Ihnen die Leiter unserer …

TV-Sendetermine

Zweites Deutsches Fernsehen Mo, 27.02 | 14:00

heute - in Deutschland

Zweites Deutsches Fernsehen Di, 28.02 | 14:00

heute - in Deutschland

Zweites Deutsches Fernsehen Mi, 01.03 | 14:00

heute - in Deutschland

Zweites Deutsches Fernsehen Do, 02.03 | 14:00

heute - in Deutschland

Zweites Deutsches Fernsehen Fr, 03.03 | 14:00

heute - in Deutschland

Um unser Web-Angebot optimal zu präsentieren und zu verbessern, verwendet das ZDF Cookies. Durch die weitere Nutzung des Web-Angebots stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet