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Nachrichten | heute - in Deutschland - heute in Deutschland vom 20.02.2017

Mit den Themen: Schulz will Agenda 2010 korrigieren - Arbeitslosengeld soll länger laufen; Starkstromleitung fällt auf ICE - Riesenschreck für 400 Passagiere; Notruf der Frankfurter Lehrer - viele Schüler ohne Deutschkenntnisse

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Umfrage - Japans Industrie wächst stark

Japans Industrie ist einer Umfrage zufolge im Februar so stark gewachsen wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Das geht aus dem Markit/Nikkei-Einkaufsmanagerindex hervor, dessen vorläufige Fassung am Dienstag veröffentlicht wurde. Er stieg saisonbereinigt auf 53,5 (Januar: 52,7) Punkte. Das ist das höchste Niveau seit März 2014. Der Index lag den sechsten Monat in Folge über der Schwelle von 50 Punkten, ab der eine anziehende Geschäftstätigkeit angezeigt wird.

Bayer:Vorfreude auf Vorjahresfinalisten

Zwei Jahre nach dem unglücklichen Ausscheiden bietet sich Bayer Leverkusen im Achtelfinale der Champions League gegen Atletico Madrid die Gelegenheit, es diesmal besser zu machen. Am Abend (20:45 Uhr) hat die Mannschaft von Trainer Roger Schmidt im Hinspiel der ersten K.o.-Runde Heimrecht gegen den Vorjahresfinalisten. Im Februar 2015 gelang Bayer im Hinspiel ein 1:0. Im Rückspiel stand es nach 120 Minuten 0:1 und Bayer verlor das Elfmeterschießen. Nachwuchsprofi Kai Havertz steht vor seinem Startelf-Debüt in der Champions League. Atletico ist in der Primera Division seit acht Spielen ungeschlagen.

Jazzfusion-Gitarrist Larry Coryell gestorben

Der US-Jazzgitarrist Larry Coryell, auch bekannt als "Godfather of Fusion", ist tot. Er sei bereits am Sonntag in New York in seinem Hotelzimmer eines natürlichen Todes gestorben, teilte sein Sprecher mit. Noch am Freitag und Samstag habe der Musiker jeweils zwei Konzerte gegeben. Coryell wurde 73 Jahre alt. Viele Kenner halten Coryell zugute, mit seinem Album "Spaces" den Funken für die Entstehung der Stilrichtung Fusion geliefert zu haben. Tatsächlich gilt das Werk von 1969 als eines seiner berühmtesten.

Wetterexperten warnen vor Überschwemmungen in Kalifornien

Meteorologen haben erneut Unwetterwarnungen für die Küste um San Francisco und den Norden Kaliforniens herausgegeben. Der bis zum Montagabend andauernde Regen könne für Überschwemmungen des Flusses Carmel im Süden San Franciscos sorgen, teilte der nationale Wetterdienst mit. Die in San Francisco gefallene Regenmenge habe bereits den jährlichen Durchschnitt der nassen Jahreszeit überschritten. Unwetter haben in den vergangenen Tagen in Kalifornien Probleme verursacht; ganze Ortschaften mussten evakuiert werden.

VW-Belegschaft diskutiert über umstrittenen Zukunftspakt

Bei der VW-Betriebsversammlung am Vormittag in Wolfsburg erwarten die Beschäftigten mehr Informationen über die umstrittenen Zukunftspläne des Konzerns. Der Zukunftspakt sieht Stellenstreichungen und Investitionen vor. Die Spar-und Umbaupläne sollen die renditeschwache Kernmarke profitabler machen und gleichzeitig Milliarden für neue Geschäftsfelder bereitstellen. Über die Umsetzung war kürzlich ein Streit zwischen Markenchef Herbert Diess und Betriebsratschef Bernd Osterloh entbrannt.

Trauer um russischen UN-Botschafter Tschurkin

Russland und die Vereinten Nationen haben mit Trauer und Bestürzung auf den überraschenden Tod des UN-Botschafters Tschurkin reagiert. Russlands Präsident Putin habe das diplomatische Talent Tschurkins sehr geschätzt, erklärte ein Kremlsprecher der Agentur Interfax. UN-Generalsekretär Guterres würdigte Tschurkin als außergewöhnlichen Diplomaten. Er habe dem russischen Außenministerium einen ausgezeichneten Dienst in den wohl herausfordernsten Zeiten der jüngeren Geschichte erwiesen, sagte er. Tschurkin war seit 2006 UN-Botschafter Russlands.

London: Proteste gegen Trump-Besuch

In London haben erneut mehrere tausend Menschen gegen einen Besuch des neuen US-Präsidenten Trump in Großbritannien demonstriert. Die Menge versammelte sich auf dem Parliament Square im Zentrum der britischen Hauptstadt. Auf Schildern war unter anderem zu lesen "Trump widerstehen" und "Migranten verteidigen, Trump festnehmen". Premierministerin Theresa May hatte Trump im Namen von Königin Elizabeth II. nach Großbritannien eingeladen. Eine Petition an das britische Parlament gegen den Staatsbesuch wurde mittlerweile von mehr als 1,8 Millionen Menschen unterzeichnet.

Arbeitgeber kritisieren SPD-Kanzlerkandidaten Schulz für Reformpläne

Deutschlands Arbeitgeber haben die Reformvorschläge von SPD-Kanzlerkandidat Schulz für den Arbeitsmarkt kritisiert. Viele Vorschläge seien ohne präzise Kenntnis der Zahlen oder der Rechtslage in Deutschland formuliert, heißt es in einer Bewertung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), aus der die Zeitungen der Funke Mediengruppe zitieren. Der Arbeitgeberverband warnte zudem vor einer Verlängerung des Arbeitslosengeldes-I. Dies würde demnach eine schnelle Wiederaufnahme von Arbeit erschweren.

De Maiziere verärgert über Abschiebestopp nach Afghanistan

Bundesinnenminister de Maiziere hat scharfe Kritik an dem von mehreren rotgrün regierten Bundesländern verhängten Abschiebestopp nach Afghanistan geäußert. Es ärgere ihn, weil sie ja gerade erst vor ein paar Tagen zusammengesessen hätten, sagte er in der ARD. Die Vertreter der Bundesländer hätten bei dem Treffen noch gesagt, dass sie sich auf die außenpolitische Einschätzung der Bundesregierung zur Lage in Afghanistan verlassen müssten. Mehrere Bundesländer haben einen Abschiebestopp erklärt. Sie begründen diesen Schritt mit der gefährlichen Lage im Land.

BGH prüft einseitiges Kündigungsrecht von Bausparkassen

Der Bundesgerichtshof (BGH) prüft heute, ob Bausparkassen einseitig alte Bausparverträge kündigen können, die seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind und von Sparern nicht abgerufen werden. Viele Bausparer sehen in den Bausparverträgen eine lukrative und sichere Geldanlage. Sie bekommen für ihr Erspartes teilweise bis zu 4,5 Prozent Zinsen. Bausparkassen haben deshalb bereits über 260.000 solcher Altverträge einseitig gekündigt. Ob zu Recht, prüft nun der BGH im Streit zwischen der Bausparkasse Wüstenrot und ihren Kunden.

UNICEF: Millionen Kindern in Afrika droht der Hungertod

Das UN-Kinderhilfswerks UNICEF warnt vor einer Hungerkatastrophe. Rund 1,4 Millionen Kindern in den Ländern Nigeria, Sudan, Südsudan und Jemen droht laut UNICEF in diesem Jahr der Hungertod. Besonders dramatisch ist die Lage demnach im Jemen und im Nordosten Nigerias. Im Jemen, wo seit fast zwei Jahren ein Bürgerkrieg tobt, seien rund 462.000 Kinder akut unterernährt, im Nordosten Nigerias 450.000 Kinder. In Somalia seien wegen Dürre 185.000 Kinder akut bedroht, in den kommenden Monaten könne diese Zahl auf bis zu 270.000 anwachsen, erklärte UNICEF.

Tote bei Flugzeugabsturz in Melbourne

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs auf ein Einkaufszentrum in Melbourne sind laut Polizei offenbar alle fünf Insassen der Maschine ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich kurz nach dem Start vom Flughafen Essendon Fields nördlich von Melbourne. Die private Chartermaschine vom Typ Beechcraft war auf dem Weg nach King Island, rund eine Flugstunde südlich, als sie plötzlich auf das Gebäude stürzte und laut Zeugen in einem gewaltigen Feuerball explodierte. Mehr als 90 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Laut Polizei könnte ein Triebwerksausfall Ursache für das Unglück sein.

Ungewöhnlich dicke Oxidschicht an Brennstäben im AKW Brokdorf

An Brennstäben im Atomkraftwerk Brokdorf haben sich außergewöhnlich dicke Oxidschichten gebildet. "Dieser Befund ist ernst zu nehmen", erklärte dazu der für die Atomaufsicht zuständige Minister Habeck. So könne das Kraftwerk nicht wieder anfahren. "Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung", so Habeck. Brokdorf ist das einzige Atomkraftwerk in SchleswigHolstein, das noch Strom produziert. Die Meiler Krümmel und Brunsbüttel sind bereits seit Jahren abgeschaltet und seit einiger Zeit endgültig stillgelegt. Sie sollen zurückgebaut werden.

Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden

Der deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden. Das entschied ein Gericht in Neuseeland. Die US-Ankläger hatten dem Gründer der Internet-Tauschplattform Megaupload ursprünglich Copyright-Betrug vorgeworfen. Durch Austausch von Material sollen Copyright-Besitzer um eine halbe Milliarde Dollar geprellt worden sein. Der Richter urteilte, dass Dotcom nach neuseeländischem Recht zwar nicht wegen Urheberrechtsverletzung ausgeliefert werden könne, wohl aber wegen Betruges.

Haftstrafen für Pariser Kunsträuber - Werke weiterhin unauffindbar

Mehr als sechs Jahre nach dem spektakuären Kunstraub aus einem Pariser Museum sind drei Männer zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Der 49-jährige Dieb bekam eine Haftstrafe von acht Jahren, die Hehler wurden mit sechs und sieben Jahren bestraft. Im Mai 2010 waren bei dem Einbruch fünf Meisterwerke von Picasso, Matisse, Modigliani, Leger und Braque entwendet worden. Ihr Wert wird auf rund 109 Millionen Euro geschätzt. Der Staatsanwalt sprach vom "bedeutendsten Raub der modernen Kunstgeschichte". Die Werke sind seit dem Raub verschollen.

DAX über 11.800 Punkten

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Montag wieder etwas Mut gefasst. Nach der mauen Vorwoche ging es für den DAX letztlich um 0,60 Prozent auf 11.827,62 Punkte bergauf, obwohl die zuletzt tonangebende Wall Street feiertagsbedingt geschlossen blieb und somit keine Impulse lieferte. Zum Schluss lag der Index der mittelgroßen Unternehmen 0,66 Prozent im Plus bei 23.453,99 Zählern. Der Technologiewerte-Index TECDAX verabschiedete sich 0,59 Prozent höher bei 1.899,27 Punkten - davor hatte er mit 1.900,47 Punkten den höchsten Stand seit fast 16 Jahren erreicht.

Linke sehen Schulz-Vorschlägen mit gemischten Gefühlen entgegen

Die Linken reagieren teils zuversichtlich, teils misstrauisch auf die Ankündigungen von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zur Reform der Agenda 2010. Die Linken-Spitzenkandidatin Wagenknecht bezeichnete eine Abkehr von der Agenda 2010 als "überfällig", forderte aber, dass die aktuelle Bundestags-Mehrheit von SPD, Linken und Grünen sofort für Änderungen genutzt werden müsse. SPD-Kandidat Schulz hatte angekündigt, dass er die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld I verlängern und damit die umstrittene Agenda 2010 reformieren will.

Trump ernennt General McMaster zum Nationalen Sicherheitsberater

US-Präsident Trump hat Generalleutnant H.R. McMaster zum neuen Nationalen Sicherheitsberater ernannt. Dies gab Trump bekannt. Am Sonntag hatte er mit insgesamt vier Kandidaten Gespräch geführt. Trump muss den Posten nach dem Rücktritt von Flynn neu besetzen. Hintergrund waren dessen möglicherweise strafbaren Kontakte zum russischen Botschafter vor Amtsantritt der neuen USRegierung. Trumps Favorit, Vize-Admiral Harward, hatte die Stelle abgelehnt. Der Nationale Sicherheitsberater nimmt unter anderem Einfluss auf die US-Außenpolitik.

Ringen um Opel-Jobs

Das Ringen um die Opel-Jobs geht weiter. Sechs Tage nach dem Bekanntwerden der Übernahmepläne gibt es vom französischen Konzern Peugeot-Citroen (PSA) noch immer keine Garantie für die Arbeitsplätze und Standorte von Opel. Wirtschaftsstaatssekretär Machnig berichtete nach Gesprächen mit PSA, General Motors und der französischen Regierung zwar von "konstruktiven Signalen" für die Opel-Beschäftigten, "nur: Diese Signale müssen jetzt auch in Verträge umgesetzt werden, damit Klarheit für die Beschäftigten, für die Standorte und auch für die Investitionen erreicht werden", so Machnig.

Schulz will Agenda 2010 reformieren

Der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, hat auf einer Arbeitnehmerkonferenz in Bielefeld angekündigt, einige Punkte der umstrittenen Agenda 2010 reformieren zu wollen. Zuvor hatte er in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung angeregt, die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I von bisher zwölf auf 24 Monate zu erhöhen. Im Zuge der Agenda waren ab 2003 die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I gekürzt und die Unterstützung für Langzeitarbeitslose auf das Niveau der Sozialhilfe gesenkt worden. Das Paket war umstritten. Unionsgeführte Regierungen setzten den Kurs fort. Schulz und Schröders Vermächtnis

Eurogruppe verständigt sich auf Rückkehr der Kontrolleure nach Athen

In der griechischen Schuldenkrise sind die Beteiligten der Auszahlung weiterer Hilfskredite einen Schritt näher gekommen. Die Euro-Finanzminister hätten sich darauf verständigt, dass die Kontrolleure der internationalen Geldgeber-Institutionen nach Athen zurückkehren, hieß es aus Kreisen der Eurogruppe. Eine Einigung über das weitere Vorgehen könne dort dann schon innerhalb einiger Tage gefunden werden. Griechenland muss im Sommer Kredite in Milliardenhöhe zurückzahlen. Zur Freigabe weiterer Finanzhilfen sind allerdings noch einige Reformschritte nötig.

Maas ermahnt Türkei zur Wahrung der Pressefreiheit

Bundesjustizminister Heiko Maas hat die Türkei angesichts der Festnahme eines deutschen Journalisten zur Wahrung der Meinungs- und Pressefreiheit ermahnt. "Wer bei uns die Meinungsfreiheit in Anspruch nimmt, muss auch selbst Rechtsstaat und Pressefreiheit gewährleisten", sagte Maas in Anspielung auf den Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim am Samstag in Oberhausen, der für die umstrittene Verfassungsreform warb. Der "Welt"-Journalist Deniz Yücel befindet sich in der Türkei in Polizeigewahrsam.

Flüchtlingsamt soll in Handys von Asylbewerbern schauen dürfen

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge soll künftig in bestimmten Fällen die Daten der Handys von Asylbewerbern auslesen dürfen. Mit einem Gesetzentwurf zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht sei auch diese Regelung auf den Weg gebracht worden, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Das BAMF soll so die Identität von Asylbewerbern feststellen können, wenn sie bei deren Klärung nicht mitwirken. Es gehe um Einzelfälle, so der Sprecher. Man sei sich bewusst, dass es sich um Eingriffe in einen Bereich privater Lebensgestaltung handele.

Russischer UN-Botschafter Tschurkin überraschend gestorben

Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin ist Agenturberichten zufolge überraschend gestorben. Der Top-Diplomat sei am Montag in New York verstorben, meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf das russische Außenministerium. Die Todesursache war zunächst nicht bekannt. Tschurkin wäre an diesem Dienstag 65 Jahre alt geworden. Er war seit 2006 Gesicht und Stimme Russlands bei den Vereinten Nationen.

Trump erwartet Fortschritte von NATO-Partnern bis Ende 2017

Zum Abschluss seiner ersten Europareise hat US-Vizepräsident Pence die NATO- Partner noch einmal zu einer Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben aufgefordert. Präsident Trump erwarte bis Ende 2017 "konkrete Fortschritte", sagte Pence nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Stoltenberg. Die NATO-Mitglieder haben sich eigentlich zum Ziel gesetzt, bis 2024 mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben. Die meisten Europäer sind allerdings noch sehr weit von diesem Ziel entfernt.

Unsere Korrespondenten vor Ort

ein blick auf das neue digitale nachrichtenstudio (l) des zweiten deutschen fernsehens (zdf), aufgenommen am montag (29.06.2009) auf dem gelaende des zdf in mainz. das zdf sendet seine nachrichten vom 17. juli an in voellig neuem design und aus einem virtuellen studio. fuer rund 30 millionen euro ist dafuer auf dem mainzer lerchenberg ein mehr als 2600 quadratmeter grosser komplex mit zwei studioflaechen entstanden. kernstueck des groesseren "n1" ist ein geschwungener, dreifluegeliger tisch. foto: fredrik v

Politik | Länderspiegel -

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