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Nachrichten | heute - in Deutschland - heute in Deutschland vom 22.03.2017

Mit den Themen: Neuer Präsident in Bellevue – Steinmeier legt den Amtseid ab / Flutwarnung per App – neue Wege in Schleswig-Holstein / Streit an Hamburger Strand – Geplanter Radweg an der Elbe sorgt für Ärger

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Polizei in Gelsenkirchen zerschlägt kriminelle Jugendbande

Mit einem größeren Einsatz hat die Polizei im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen eine kriminelle Jugendbande zerschlagen. Am Morgen durchsuchten Beamte acht Orte im Stadtgebiet, nahmen drei Jugendliche im Alter von 14, 15 und 17 Jahren fest und beschlagnahmten Beweismittel. Der Bande werden Raubdelikte, Schutzgelderpressungen, gefährliche Körperverletzung, Betrügereien und ein Einbruch vorgeworfen. Gegen die Jugendbande wurde seit Wochen ermittelt. Die Gruppe habe sich regelmäßig getroffen, "um gemeinsam Straftaten zu begehen".

US-Investmentbanken suchen wegen Brexit nach Büros in Frankfurt

Mehrere US-Investmentbanken machen sich wegen des Brexit konkrete Gedanken über eine Verlagerung von Geschäften und Arbeitsplätzen nach Frankfurt. Laut Helaba-Immobilienvorstand Jürgen Fenk registriere die Bank, die auch Immobilien vermietet, mehrere konkrete Anfragen. Dabei gehe es bei einzelnen Instituten durchaus um "erhebliche Zahlen". In London angesiedelte Geldhäuser benötigen nach dem Brexit aller Voraussicht nach eine Banklizenz in einem EU-Land. Laut EZB-Bankenaufsicht können die Geldhäuser auf Erleichterungen bei Lizentanträgen hoffen.

London-Attentäter war gebürtiger Brite

Die britische Premierministerin Theresa May hat nach dem tödlichen Anschlag in London Angaben zum mutmaßlichen Attentäter gemacht. Dieser sei gebürtiger Brite gewesen, die Polizei kenne seine Identität. Gegen den Mann wurde einst wegen extremistischer Verbindungen ermittelt, er sei aber als eine Randfigur eingestuft worden. Die Anti-Terror-Einheit der Londoner Polizei geht davon aus, dass der Attentäter von London alleine handelte. Er sei ein Einzeltäter gewesen, der "vom internationalen Terrorismus inspiriert" gewesen sei. London steht weiter unter Schock

Fahrgastrekord bei der Bahn

Die Deutsche Bahn hat im vergangenen Jahr einen Fahrgastrekord erreicht. Nach einem leichten Minus im Vorjahr stieg Zahl der Reisenden um fünf Prozent auf 2,37 Milliarden, wie das Unternehmen selbst mitteilte. Im Fernkehr mit ICE und Intercity stieg die Zahl mit 5,4 Prozent leicht überdurchschnittlich auf den Höchstwert von 139 Millionen. Bahnchef Richard Lutz führte das zurück auf mehr pünktliche Fahrten, gründlicher gereinigte Züge und eine verbesserte Kundeninformation. Der Umsatz im Fernverkehr stieg mit 2,6 Prozent auf 4,16 Milliarden Euro langsamer als die Reisendenzahl.

Bahn macht 716 Millionen Euro Gewinn

Nach dem Rekordverlust ist die Deutsche Bahn dank ihres Sparkurses wieder in die schwarzen Zahlen gefahren. Der Konzern erzielte 2016 einen Betriebsgewinn von rund 1,95 Milliarden Euro sowie einen Umsatz von 40,6 Milliarden Euro. Nach Abzug von Zinsen und Steuern sei ein Nettogewinn von 716 Millionen Euro geblieben. "Wir haben die Trendwende geschafft", verkündete der neue Bahnchef, Lutz. 2015 hatte das Unternehmen nach Abschreibungen im schlecht laufenden Güterverkehr und durch Kosten für den Konzernumbau einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro hinnehmen müssen. DB fährt wieder Gewinne ein

Bundestag beschließt Gesetz zur Suche nach Atommüll-Endlager

Der Bundestag hat das Gesetz für die Suche nach einem deutschen Endlager für hoch radioaktiven Atommüll beschlossen. Es legt Kriterien und den Ablauf für die Auswahl eines Standorts fest, der bis 2031 gefunden werden soll. Gesucht wird in ganz Deutschland, Mitte des Jahrhunderts soll das Endlager für den strahlenden Abfall aus den deutschen Atomkraftwerken in Betrieb gehen. An dem Gesetzentwurf hatten Politiker, Umweltschützer, Vertreter der Energiebranche, Wissenschaftler und interessierte Bürger jahrelang gearbeitet. Der Bundesrat soll nächste Woche zustimmen.

Wissenschaft: Tausende Frauen kaufen Eizellen im Ausland

Die Zahl der Frauen, die im Ausland Eizellen kaufen, steigt offenbar stark an. Es könne davon ausgegangen werden, dass aus Deutschland mittlerweile pro Jahr mehrere Tausend Frauen im Ausland Eizellspenden in Anspruch nähmen, sagte Birgit Mayer-Lewis von der Universität Würzburg bei einer Veranstaltung des Deutschen Ethikrats. Gründe dafür, Eizellen zu kaufen, sind meist Unfruchtbarkeit oder ein fortgeschrittenes Alter der Frauen. Die meisten Eizellspenden werden in Spanien, Tschechien und Russland vorgenommen . In Deutschland ist die Spende verboten.

Werner erleidet Muskelfaserriss

Bitteres Ende für Timo Werner bei seinem Nationalmannschafts-Debüt: Der Leipzig-Stürmer zog sich im Länderspiel gegen England (1:0) am Mittwoch einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu. Damit fällt Werner auch für das WMQualifikationsspiel am Sonntag (18 Uhr) in Baku gegen Aserbaidschan aus. Bundestrainer Joachim Löw erwartete am Donnerstag Mesut Özil und Mario Gomez zurück im Training. Sami Khedira sollte zumindest wieder ein reduziertes Programm absolvieren und am Freitag voll belastbar sein. Gegen Ende der Woche rechnet Löw zudem auch mit Julian Draxler.

Brand in Munitionslager der Ukraine - Sabotageakt vermutet

Eines der größten Munitionslager der Ukraine ist nach Militärangaben durch einen Sabotageakt in Brand gesetzt worden. Nach mehreren Explosionen stehe das Lager in der Nähe der Stadt Charkiw im Osten des Landes in Flammen, teilte das Militär in Kiew mit. Etwa 20.000 Menschen aus den umliegenden Ortschaften wurden in Sicherheit gebracht. Über Verletzte oder Tote war zunächst nichts bekannt. In dem Lager werden vor allem Artilleriegeschosse und Munition aufbewahrt. Es liegt nördlich von Donezk und Luhansk, wo sich das Militär und prorussische Separatisten gegenüber stehen.

Hessen verbietet salafistischen Verein in Kassel

Das hessische Innenministerium hat den "Almadinah Islamischer Kulturverein" in Kassel ab sofort verboten. Der hauptverantwortliche Imam der Medina-Moschee rief laut den Ermittlungen offen zum Dschihad und zur Tötung Andersgläubiger auf. Der Verein förderte ein dschihadistisch-salafistisches Netzwerk und bot in der Medina-Moschee eine "Plattform für den Austausch und Aufruf zu Hass und Gewalt gegen andere Religionsgruppen, Staaten und Völker sowie allgemein anders denkende Menschen", begründete Minister Peter Beuth (CDU) das Vorgehen.

Kräftiger Anstieg der Steuereinnahmen

Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen sind im Februar kräftig gestiegen. Das Gesamtaufkommen (ohne reine Gemeindesteuern) kletterte im Februar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,3 Prozent, wie aus dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht. Das Plus sei vor allem auf Zuwächse bei der Lohnsteuer sowie einen kräftigen Anstieg bei der Umsatzsteuer zurückzuführen -was Folge der anhaltend hohen Beschäftigung sowie Lohnsteigerungen ist und des stärkeren Privatkonsums. Auch die Steuereinnahmen aus Unternehmensgewinnen haben zugenommen.

Rumänische Jugendliche lösen mit gespieltem "Attentat" Panik aus

Mit einem spaßeshalber gespielten "Terroranschlag" haben fünf Jugendliche die südrumänische Stadt Ploiesti am Mittwochabend in Angst und Schrecken versetzt und einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Einer der jungen Rumänen, bekleidet mit einer weißen Pelerine und einem Turban, hatte vor der Kathedrale der Stadt mit einem Spielzeuggewehr aus einem Auto heraus in die Luft geschossen. Vorher hatte die Gruppe Passanten auf Englisch nach dem Weg gefragt, berichtete die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax.

Britische Polizei geht von Einzeltäter aus

Die Anti-Terror-Einheit der Londoner Polizei geht davon aus, dass der Attentäter von London alleine handelte. Er sei ein Einzeltäter gewesen, der "vom internationalen Terrorismus inspiriert" gewesen sei. Scotland Yard hat nach den Angriffen in London die Identität des Attentäters ermittelt. Wie der Leiter der Anti-Terror-Einheit, Rowley, mitteilte, wisse die Polizei, wer der Angreifer sei, wolle zunächst jedoch keine weiteren Details bekanntgeben. Allerdings werde islamischer Extremismus als Hintergrund der Tat vermutet. London: Identität des Attentäters bekannt

Mann bei Schießerei in Hannover getötet

Bei einer Schießerei auf offener Straße ist in Hannover ein 25-Jähriger getötet worden. Vorausgegangen waren am späten Mittwochabend Streitigkeiten zwischen zwei Personengruppen, wie die Polizei mitteilte. Im Verlauf der Auseinandersetzung seien dann mehrere Schüsse gefallen. Der 25-Jährige sei dabei getroffen und schwer verletzt worden. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus, wo er allerdings kurz darauf starb. Die Hintergründe der Tat waren zunächst noch unklar. Nach Angaben einer Polizeisprecherin wurden noch Zeugen vernommen.

Sieben Festnahmen nach Anschlag in London

Im Zuge der Ermittlungen zum Attentat in London hat die Polizei sieben Menschen festgenommen. Wie der Chef der Terrorabwehr von Scotland Yard, Mark Rowley, mitteilte, wurden die Verdächtigen an sechs verschiedenen Orten in London und Birmingham festgenommen. Bei der tödlichen Attacke mit vier Toten hatte ein Mann mit einem Auto am Mittwoch zunächst Fußgänger im Londoner Regierungsviertel niedergefahren und anschließend einen Polizisten vor dem britischen Parlament erstochen. Rund 40 Menschen wurden verletzt. Der Attentäter wurde erschossen.

Razzia in Birmingham nach Anschlag mit fünf Toten in London

Bewaffnete Polizisten haben eine Wohnung in Birmingham gestürmt. Ob die Razzia mit dem Anschlag in London zu tun hat, wollte die Polizei noch nicht bestätigen. Eine britische Nachrichtenagentur zitierte einen Augenzeugen, demzufolge mehrere Männer festgenommen wurden. Bei dem Terroranschlag in London waren am Mittwoch insgesamt fünf Menschen getötet und etwa 40 verletzt worden. Unter den Toten ist auch der Angreifer. Er wurde von einem Polizisten erschossen.

Arm-Reich: Regierung warnt vor Spaltung der Gesellschaft

Die Bundesregierung warnt vor einer zu starken sozialen Spaltung der Gesellschaft. Vor allem, wenn "erworbener Reichtum als überwiegend leistungslos empfunden wird, kann dies die Akzeptanz der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung verringern", heißt es im Armuts- und Reichtumsbericht der Regierung, der der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt. Weniger privilegierte Bürger empfänden "ihre Anstrengungen vielfach als nicht ausreichend respektiert". Demnach hat die berufliche Aufstiegsmobilität von Generation zu Generation abgenommen.

Weißes Haus: Trump wusste nichts von Manaforts Arbeit für Russen

US-Präsident Donald Trump hat laut Angaben des Weißen Hauses nicht gewusst, dass sein früherer Wahlkampfchef Paul Manafort für einen russischen Milliardär gearbeitet hat. Manafort hat nach AP-Informationen vor zehn Jahren heimlich für den russischen Aluminiumindustriellen Oleg Deripaska gearbeitet und dabei auch die Regierung von Präsident Wladimir Putin unterstützt. Er war Mitte August vom Posten des Wahlkampfleiters des späteren Präsidenten Trump zurückgetreten, nachdem Kritik an seiner vorherigen Arbeit laut geworden war.

Verivox: Strompreise steigen

Für Millionen Privathaushalte in Deutschland steigen wieder die Strompreise. Dies geht aus einer Übersicht des Vergleichsportals Verivox hervor, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt. 70 regionale Versorger verlangen demnach ab März, April oder Mai höhere Preise. Im Durchschnitt würden die Rechnungen für Privatkunden um 4,4 Prozent teurer. Nach Angaben von Verivox bedeute das für Haushalte mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden zusätzliche Kosten von 54 Euro. Die Anhebungen betreffen demnach alle Bundesländer, vor allem im Versorgungsgebiet von E.ON.

Griechenland wehrt sich gegen Rücknahme von Flüchtlingen

Griechenland sperrt sich gegen die von der EU-Kommission geforderte Rücknahme von Flüchtlingen aus anderen Ländern. Außenminister Nikos Kotzias sagte der Zeitung "Die Welt", "Es gibt einige EUStaaten, die denken, dass sie Süditalien und Griechenland als geschlossene Boxen gebrauchen können, wo man Flüchtlinge lagern kann." Diese Haltung entspreche nicht europäischem Denken. Die EU-Kommission will, dass ab Mitte des Monats Flüchtlinge, die in Griechenland ankommen und sich von dort auf den Weg in andere EU-Staaten machen, wieder zurückgebracht werden.

Solidarität mit London: Eiffelturm blieb dunkel

Aus Solidarität mit London ist das französische Wahrzeichen, der Eiffelturm, in der Nacht im Dunkeln geblieben. Frankreichs Präsident Francois Hollande verurteilte die Tat und bekundete May seine Unterstützung im Kampf gegen den Terror. Staats-und Regierungschefs aus aller Welt haben den Briten nach den Angriffen ihr Beileid ausgesprochen. Bundespräsident Steinmeier sagte: "Die Nachrichten über den mörderischen Angriff erschüttern mich." Die USA gratulierten der britischen Polizei zu ihrem schnellen Handeln.

Solidarität mit London: Eiffelturm bleibt unbeleuchtet

Aus Solidarität mit London ist die Beleuchtung am französischen Wahrzeichen, dem Eiffelturm, in der Nacht ausgeschaltet worden. Frankreichs Präsident Francois Hollande verurteilte die Tat und bekundete May seine Unterstützung im Kampf gegen den Terror. Staats- und Regierungschefs aus aller Welt haben den Briten nach den Angriffen ihr Beileid ausgesprochen. Bundespräsident Steinmeier sagte: "Die Nachrichten über den mörderischen Angriff erschüttern mich." Die USA gratulierten der britischen Polizei zu ihrem schnellen Handeln.

Gabriel: Europa muss unabhängiger von den USA werden

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) ruft Europa zu mehr Unabhängigkeit von den USA auf. "Die Partnerschaft mit den USA und die NATO sind die Grundpfeiler der transatlantischen Gemeinschaft. Aber die Europäische Union muss in der Lage sein, Krisen und Konflikte in ihrer Nachbarschaft eigenständig zu bewältigen", schrieb Gabriel in der "Rheinischen Post" zum 60-jährigen Bestehen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG). Zugleich kritisierte der Außenminister Populisten und Autokraten, die das europäische Einigungsprojekt ablehnen.

Einreiseverbot: Trump-Regierung fordert schnelle Gerichtsentscheidung

Im Streit um das Einreiseverbot hat die Regierung von US-Präsident Trump zu schnellem Handeln aufgefordert. Es gehe um eine Frage von nationaler Wichtigkeit, Anhörungen sollten so schnell wie möglich stattfinden, hieß es in Dokumenten, die beim Bundesberufungsgericht in Virginia eingereicht wurden. Gerichte in Maryland und Hawaii hatten das überarbeitete Einreiseverbot vor rund einer Woche ausgesetzt. Damit können Staatsbürger aus sechs überwiegend muslimischen Ländern in die Vereinigten Staaten einreisen, auch wenn das Dekret des Präsidenten das Gegenteil vorsieht.

Endgültige Rechnung 2016: Länderfinanzausgleich auf Rekordniveau

Der Finanzausgleich zwischen "reichen" und "armen" Bundesländern ist auf ein Rekordvolumen gestiegen. 2016 überwiesen die Geberländer über diesen Umverteilungstopf nach endgültigen Zahlen des Bundesfinanzministeriums 10,62 Milliarden Euro an die Nehmer. Dies ist ein Plus von gut einer Milliarde Euro gegenüber 2015. Mit Abstand größter Zahler bleibt Bayern. Der Freistaat schulterte nach Angaben mit 5,821 Milliarden Euro mehr als die Hälfte. Größter Profiteur war erneut Berlin. Die Hauptstadt erhielt 3,919 Milliarden Euro.

Unsere Korrespondenten vor Ort

ein blick auf das neue digitale nachrichtenstudio (l) des zweiten deutschen fernsehens (zdf), aufgenommen am montag (29.06.2009) auf dem gelaende des zdf in mainz. das zdf sendet seine nachrichten vom 17. juli an in voellig neuem design und aus einem virtuellen studio. fuer rund 30 millionen euro ist dafuer auf dem mainzer lerchenberg ein mehr als 2600 quadratmeter grosser komplex mit zwei studioflaechen entstanden. kernstueck des groesseren "n1" ist ein geschwungener, dreifluegeliger tisch. foto: fredrik v

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