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Nachrichten | heute - in Deutschland - heute in Deutschland vom 25.04.2017

Mit den Themen: Das Treffen der Powerfrauen - Women 20 Gipfel in Berlin / Gedenken an Polizistin Kiesewetter - Mögliche neue Spur am 10. Todestag / Durchbruch im Kampf gegen Malaria? - Tübinger Ärzte forschen an Impfstoff

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Gutenberg-Gymnasium Erfurt erinnert an Schulmassaker vor 15 Jahren

Der Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium Erfurt jährt sich heute zum 15. Mal. In einer Gedenkstunde an der Schule wollen Schüler und Lehrer an die 16 Todesopfer erinnern, die die Bluttat am Vormittag des 26. April 2002 gefordert hatte. Damals hatte ein ehemaliger Schüler des Gymnasiums elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten erschossen. Danach erschoss sich der 19 Jahre alte Amokläufer selbst. Zur Erinnerung an die ums Leben gekommenen Opfer soll eine neu gegossene Schulglocke erklingen.

Buhrufe gegen Ivanka Trump in Berlin großes Thema in US-Medien

Buhrufe gegen Ivanka Trump in Berlin sind in US-Medien ein großes Thema. Die Tochter von US-Präsident Donald Trump war bei einer Podiumsdiskussion von Teilen des Publikums ausgebuht worden. Sie hatte ihren Vater gegen Kritik verteidigt. Sie wisse aus eigener Erfahrung, dass er eine positive Haltung gegenüber Frauen habe. In großen US-Sendern wie ABC, CNN oder Fox waren die Buhrufe gegen Ivanka Trump Aufmacher der Berichte über ihren Besuch in Berlin, ebenso in den Artikeln großer Zeitungen. Ivanka Trump nimmt am Frauen-Gipfel der G20 teil. Netanjahu macht Drohung wahr

China: Kritik an Raketenabwehrsystem

In einer Phase, in der die USA und China wegen Nordkorea stärker zusammenarbeiten wollen, sorgt das Raketenabwehrsystem in Südkorea für neuen Konfliktstoff. "China lehnt dieses Raketenabwehrsystem wehement ab, weil es seine eigene Sicherheit bedroht sieht", sagt ZDF-Korrespondent Thomas Reichart im ZDF-Morgenmagazin. Das Gleichgewicht der nuklearen Abschreckung in der Region sei nach Ansicht Pekings zwischen China und den USA aus der Balance geraten. Die USA könnten mit dem System einen Erstschlag auch gegen China durchführen. Peking könne darauf nicht antworten. Nordkorea: "Krise in Zeitlupe"

Ex-Botschafter Israels kritisiert Netanjahu für Absage

Nachdem Israels Ministerpräsident Netanjahu sein Treffen mit Außenminister Gabriel abgesagt hat, gibt es Kritk vom ehemaligen israelischen Botschafter in Deutschland. Im ZDF sagte Schimon Stein, er halte die Absage für "eine Schwäche und nicht für eine Stärke". "Ich sehe das mit Sorge", sagte er. Netanjahu hätte das Treffen mit Gabriel nutzen sollen, um ihm die Lage aus seiner Sicht zu schildern und zu versuchen zu erklären, warum er seine Positionen vertritt.

USA bauen im Nordkorea-Konflikt Raketenabwehr in Südkorea auf

Angesichts der wachsenden Spannungen im Konflikt mit Nordkorea demonstrieren die USA militärische Stärke. Das US-Militär begann mit dem Aufbau eines umstrittenen Raketenabwehrsystems in Südkorea. Erste Container mit Bauteilen wurden auf ein Gelände in der Provinz Gyeongsang gebracht. Das System dient der Abwehr von Kurz- und Mittelstreckenraketen. Nach zwei Atomversuchen und zahlreichen Raketentests durch Nordkorea seit dem vergangenen Jahr ist die Lage in der Region sehr angespannt.

Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert Gabriel

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft hat das Vorgehen von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) bei seinem Besuch in Israel kritisiert. "Ich hätte mir mehr Fingerspitzengefühl des Ministers gewünscht", sagte die Vize-Präsidentin der Gesellschaft und stellvertretende Fraktionschefin der Union im Bundestag, Gitta Connemann (CDU), der "Rheinischen Post". Es sei zwar Tradition, bei Besuchen im Ausland mit regierungskritischen Organisationen zu sprechen. Das sei auch gut so. "Aber hier vermisse ich Sorgfalt bei der Auswahl", fügte sie hinzu. Netanjahu macht Drohung wahr

Kabinett will Rentenerhöhung beschließen

Mehr Geld für die 21 Millionen Rentner in Deutschland: Das Kabinett will heute die schon vor Wochen angekündigte Rentenanpassung formal beschließen. Danach steigen zum 1. Juli die Renten im Westen um 1,9 Prozent, in Ostdeutschland um 3,59 Prozent. Die Anhebung der Renten orientiert sich dabei an der aktuellen Lohnentwicklung. Gleichzeitig wird die Kluft zwischen Ost-und West-Renten weiter geschlossen. Bis zum Jahr 2025 sollen die Renten vollständig angeglichen werden.

Gabriel trifft wie geplant israelische Regierungskritiker

Zum Abschluss seines Antrittsbesuchs in Israel ist Außenminister Gabriel am Abend wie geplant mit regierungskritischen Friedensaktivisten zusammengekommen. Wegen dieses Treffens hatte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Gabriel nicht empfangen. Er wolle sich nicht mit ausländischen Besuchern treffen, die sich mit Gruppen verabreden, "die israelische Soldaten als Kriegsverbrecher verleumden", hieß es zur Begründung. Gabriel hatte das Treffen als "ganz normal" bezeichnet.

USA verurteilen türkischen Luftangriff

Bei türkischen Luftangriffen auf Kurdenstellungen im Norden Syriens und des Iraks sind Aktivisten zufolge mehr als 20 Menschen getötet worden. Jets hätten die mit den USA verbündete Kurden-Miliz YPG sowie die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK bombardiert, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die USA verurteilen das türkische Vorgehen scharf. Die Angriffe seien weder mit den USA noch mit der Anti-IS-Koalition in Syrien und im Irak abgesprochen gewesen, sagte ein US-Sprecher. Er rief Ankara dazu auf, alle militärischen Schritte mit den Partnern zu koordinieren.

Frankfurt im Pokalfinale

Eintracht Frankfurt hat erstmals seit 2006 wieder das Endspiel im DFB-Pokal erreicht. Die Hessen gewannen bei Borussia Mönchengladbach mit 7:6 (1:1, 1:1, 1:1) im Elfmeterschießen und treffen im Finale am 27.Mai in Berlin auf den Gewinner der Partie zwischen Bayern München und Borussia Dortmund. Die SGE war über die gesamte erste Hälfte überlegen und führte verdient mit 1:0. Erst in der letzten Aktion vor der Pause glich Gladbach aus. Danach übernahmen die Borussia das Kommando. Große Torchancen gab es bis zum Ende nicht, auch nicht auf Seite der Frankfurter.

Merkel würdigt Altkanzler Adenauer

Kanzlerin Merkel (CDU) hat ihren vor 50 Jahren gestorbenen Amtsvorgänger Konrad Adenauer (CDU) gewürdigt. "Wir ehren einen großen Staatsmann, der unserem Land mit Weitsicht und Geschick nach dem Scheitern der Weimarer Republik und den Schrecken des Nationalsozialismus wieder Perspektive und Halt gegeben hat", so Merkel bei einem Festakt der CDU-nahen Konrad Adenauer-Stiftung. Adenauers Wirken sei auch ein Auftrag in den aktuellen unruhigen Zeiten. "Es ist wichtig, nicht zu vergessen, wie hart und unter welchen Bedingungen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung erkämpft wurde.", so Merkel.

Dobrindt: Fernbus-Wachstum nicht durch Maut gefährden

Verkehrsminister Dobrindt (CSU) bleibt trotz weiter gestiegener Fahrgastzahlen in Fernbussen dagegen, die Lkw-Maut auf Busse auszudehnen. "Solange ich sehe, dass wir mit dieser Branche Wachstumschancen haben, will ich keine zusätzliche Belastungen einführen", sagte Dobrindt. Die Bundesregierung prüft derzeit auf Betreiben des Umweltministeriums, ob die Abgabe auch für Busse fällig werden soll. Der Verkehrsminister deutete vor Branchenvertretern auf der Messe Bus2Bus in Berlin auch an, dass Elektrobusse stärker gefördert werden könnten.

Bundesregierung: Deutschland Vorreiter bei digitaler Industrie

Deutschland gehört nach Ansicht der Bundesregierung zu den globalen Vorreitern bei digitalen Industrieanwendungen. "Deutschland ist zu einem Leitmarkt und einem Leitanbieter für Technologie im Bereich Industrie 4.0 geworden - und alle Debatten darüber, dass wir die erste Halbzeit der Digitalisierung verloren hätten, gehen an der Realität vorbei", sagte Staatssekretär Matthias Machnig (SPD). Bei einer Zwischenbilanz der 2015 gegründeten Plattform Industrie 4.0 betonte er, Deutschland habe mit Südkorea und Japan die Nase vorne.

Deutscher Städtetag fordert blaue Plakette

Der Deutsche Städtetag verlangt wegen der Stickoxid-Probleme in den Kommunen die Einführung der blauen Plakette und eine bessere Finanzausstattung für den Nahverkehr. Die Städte wollten keine Fahrverbote, kämen aber wegen der Luftbelastung nicht drumherum, sagte der Vizepräsident des Städtetags. Die blaue Plakette für schadstoffärmere Dieselautos sei die einzige Möglichkeit, zeitweise nötige Fahrverbote zu handhaben. Die blaue Plakette war auf Eis gelegt worden, weil sich Bundesumwelt- und Bundesverkehrministerium darüber uneinig waren.

Europol-Fahnder entlarven Schummelnüsse und Fuselwein

Europol und Interpol haben gefälschte Lebensmittel im Gesamtwert von 230 Millionen Euro beschlagnahmt, die auch eine Gefahr für die Gesundheit sein könnten. Das teilte die europäische Polizeibehörde mit. Betrüger in Portugal etwa verpackten 300.000 Sardinendosen kurz vor Ablauf des Verfallsdatums neu, um Frische vorzutäuschen. Banden fälschen Alltagsprodukte wie Mineralwasser, Brühwürfel oder Olivenöl, aber auch Luxusgüter wie Weine und Kaviar. Die Produkte könnten sehr schädlich für die Gesundheit von Verbrauchern sein, erklärte Europol. Lebensmittelfälschung im großen Stil

Festnahmen und Razzien gegen mutmaßliche Schleuser

Die Polizei hat ein auf das Einschleusen von Iranern spezialisiertes Netzwerk zerschlagen und im Raum Hannover zwei 37 und 54 Jahre alte Männer verhaftet. Die Schleuser sollen Iraner gezielt für ihr Anhörungsgespräch als Asylbewerber trainiert und sie auf die Schilderung falscher Fluchtgeschichten sowie die vorgetäuschte Annahme des christlichen Glaubens vorbereitet haben, teilte die Bundespolizei mit. Als Schleuserlohn sollen vier bis fünfstellige Beträge verlangt worden sein. Bei einer bundesweiten Razzia gab es am Dienstagmorgen 22 Durchsuchungen.

Fall Niklas: Anklage fordert Freispruch

Paukenschlag im Bonner Prozess um den Tod des verprügelten Schülers Niklas: Die Staatsanwaltschaft hat im Kernvorwurf einen Freispruch gefordert. Es sei nicht zweifelsfrei sicher, dass der 21 Jahre alte Angeklagte Niklas in der Tatnacht geschlagen und getreten habe, sagte Staatsanwalt Florian Geßler. Der 17 Jahre alte Niklas, der zuletzt in Bad Breisig in Rheinland-Pfalz wohnte, war im Mai 2016 im Bonner Stadtteil Bad Godesberg auf offener Straße mit einem Schlag gegen die Schläfe niedergestreckt worden. Anschließend wurde ihm gegen den Kopf getreten. Er starb wenige Tage später im Krankenhaus.

Coca-Cola verdient deutlich weniger - Tarifabschluss in Deutschland

Der US-Getränkeriese Coca-Cola hat zum Jahresbeginn weitere Geschäftseinbußen verkraften müssen. Im ersten Quartal sanken die Erlöse verglichen mit dem Vorjahreswert um elf Prozent auf 9,1 Milliarden Dollar (8,4 Milliarden Euro), wie der Pepsi-Rivale mitteilte. In Deutschland einigte sich der Konzern derweil mit der Gewerkschaft auf einen neuen Tarifvertrag. Sonderkosten wegen des Umbaus des Abfüllgeschäfts drückten den Überschuss bei Coca-Cola im Auftaktquartal um 20 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum auf 1,2 Milliarden Dollar.

Gabriel: Absage "keine Katastrophe"

Außenminister Gabriel (SPD) führt die Absage eines Treffens durch den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu auf innenpolitische Motive zurück. "Ich denke, dass wir jetzt hier nicht zum Spielball der Innenpolitik Israels werden dürfen", so Gabriel. Die Absage sei "keine Katastrophe", betonte der Außenminister. "Mein Verhältnis zu Israel und das Verhältnis Deutschlands zu Israel wird sich jetzt in keiner Weise dadurch ändern." Netanjahu hatte das Treffen zuvor kurzfristig abgesagt, weil Gabriel auch eine Diskussionsrunde mit Regierungskritikern geplant hat.

Ivanka Trump in Berlin

Bei ihrem Berlin-Besuch hat US-Präsidententochter Ivanka Trump ihren Vater gegen den Vorwurf der Frauenfeindlichkeit in Schutz genommen. Der US-Präsident sei "fest davon überzeugt, dass Frauen das Potenzial und das Können besitzen, den Job genauso gut wie Männer zu erledigen", sagte sie am Dienstag auf der internationalen W20-Konferenz zur Stärkung von Frauen in der Arbeitswelt. "Die tausenden von Frauen, die über Jahrzehnte im Privatsektor für meinen Vater gearbeitet haben, legen davon Zeugnis ab." An der Podiumsdiskussion nimmt auch Bundeskanzlerin Merkel teil. Berlin: W20-Frauengipfel

Dramatischer Hilfsappell von Guterres

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat auf der Genfer UN-Geberkonferenz für den Jemen einen dramatischen Hilfsappell an die internationale Staatengemeinschaft gerichtet. Eine "ganze Generation" sei dabei zu verhungern, aber bei raschem Handeln könnten der Hungertod vermieden und Menschenleben gerettet werden, sagte Guterres am Dienstag in Genf. Alle zehn Minuten sterbe in dem Bürgerkriegsland ein Kind unter fünf Jahren an vermeidbaren Krankheiten. Der UN-Nothilfekoordinator Stephen O'Brien sprach von der "derzeit größten humanitären Krise" der Welt. Hungerkatastrophe im Jemen

Weiterhin keine WhatsApp-Daten deutscher Nutzer für Facebook

Facebook darf weiterhin keine Daten deutscher Nutzer des Kurzmitteilungsdienstes WhatsApp nutzen. Die Anordnung des Hamburger Datenschutzbeauftragten Caspar, bereits erhobene Daten zu löschen, müsse Facebook allerdings zunächst nicht befolgen, teilte das Verwaltungsgericht Hamburg mit. Facebook hatte WhatsApp 2014 für etwa 22 Milliarden Dollar gekauft. Damals war erklärt worden, dass die Daten bis auf weiteres getrennt bleiben. 2016 kündigte WhatsApp an, künftig die Telefonnummer des Nutzers an Facebook weiterzugeben.

Zu viel Stickoxide: Hendricks fordert Diesel-Nachrüstungen

Angesichts des hohen Stickoxid-Ausstoßes der deutschen Diesel-Flotte fordert Bundesumweltministerin Hendricks von der Autobranche, die Wagen auf eigene Kosten nachzurüsten. Die realen Emissionen müssten um mindestens die Hälfte gesenkt werden, sagte die SPD-Politikerin am Dienstag in Berlin. Das betreffe vor allem Euro-5-Diesel - aber auch neuere Modelle, die der EU- Abgasnorm Euro 6 entsprächen. "Es muss klar sein, dass die Hersteller die kompletten Kosten tragen und dem Halter dadurch keine Nachteile entstehen dürfen", verlangte Hendricks. Diesel-Autos: Zu viele Stickoxide

Hamburg: Schlag gegen Fahrrad-Mafia

Die Hamburger Polizei hat rund 3500 möglicherweise gestohlene Fahrräder sichergestellt. Zum Abtransport stünden 15 Lastwagen bereit, teilte die Polizei nach der Razzia mit 180 Beamten am Dienstag mit. Gleichzeitig mit der Aktion in vier Lagerhallen wurden zwei Wohnungen in Essen durchsucht. Ob Verdächtige festgenommen wurden, sagte eine Polizeisprecherin zunächst nicht. Der Aktion seien monatelange Ermittlungen vorausgegangen. Nun sollen die Fahrräder katalogisiert werden, um sie möglichst bald ihren rechtmäßigen Besitzern zurückzugeben.

Zukunft von Alitalia in der Schwebe

Nach dem Scheitern eines Sanierungsplans für die defizitäre italienische Fluggesellschaft Alitalia ist deren Zukunft ungewiss. Der Verwaltungsrat des Unternehmens erklärte nach einer Krisensitzung am Dienstag, er werde die "nötigen gesetzlichen Schritte einleiten" - ohne zu sagen, welche das sind. Für Donnerstag wurden die Anteilseigner einberufen. Beobachter erwarten, dass Alitalia unter staatliche Aufsicht gestellt wird, um einen Verkauf oder die Insolvenz vorzubereiten. Alitalia schreibt seit vielen Jahren Verluste.

Unsere Korrespondenten vor Ort

ein blick auf das neue digitale nachrichtenstudio (l) des zweiten deutschen fernsehens (zdf), aufgenommen am montag (29.06.2009) auf dem gelaende des zdf in mainz. das zdf sendet seine nachrichten vom 17. juli an in voellig neuem design und aus einem virtuellen studio. fuer rund 30 millionen euro ist dafuer auf dem mainzer lerchenberg ein mehr als 2600 quadratmeter grosser komplex mit zwei studioflaechen entstanden. kernstueck des groesseren "n1" ist ein geschwungener, dreifluegeliger tisch. foto: fredrik v

Politik | Länderspiegel -

Das ZDF ist in den Bundesländern präsent und berichtet von dort. Wir stellen Ihnen die Leiter unserer …

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