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Irak - Zerstörung eines Landes: Kuwait und die Folgen

Am 2. August 1990 marschiert Saddam Hussein in Kuwait ein. Doch die vermeintlichen Alliierten aus dem Westen greifen ein – zugunsten Kuwaits und mit Sanktionen gegen den Irak.

44 min
44 min
07.06.2021
07.06.2021
UT
UT
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 14.05.2024, in Deutschland

Die irakische Infrastruktur wird von den westlichen Alliierten zerstört. Die Zustände im Irak rufen humanitäre Rettungskräfte auf den Plan, deren Warnungen ignoriert werden. Die Folge: Das Embargo stärkt das Regime des größenwahnsinnigen Präsidenten.

Der Golfkrieg (Januar bis Februar 1991) verläuft ebenso schnell wie verheerend: 100 000 Soldaten und mindestens 60 000 Zivilisten sterben. Es folgt ein zwölfjähriges Embargo, durch das vor allem das irakische Volk für den Größenwahn seines Präsidenten bezahlt: Hunderttausende Kinder sterben an Unterernährung. Die irakische Gesellschaft schrumpft, während eine schleichende Islamisierung der Jugend beginnt. Die westlichen Mächte, allen voran die USA, werden zum Feindbild, das es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt.

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