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Invasive Arten

Wenn Tier- und Pflanzenarten in fremde Länder eingeschleppt werden, kann es Probleme für Umwelt und Landwirtschaft geben.

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Jeden Tag werden ungefähr 7.000 Tier- und Pflanzenarten unfreiwillig mitgeschleppt. Sie sitzen in Waren, die mit Schiffen und Fliegern um die Welt transportiert werden. Diese Arten heißen invasiv. Das bedeutet übersetzt einfallen oder eindringen, weil sie in einen neuen Lebensraum eindringen und zum Beispiel nach Deutschland kommen.

Invasive Arten richten Schaden an

Nahaufnahme einer Kirschessigfliege auf einem Blatt
Kirschessigfliegen befallen Obst. Quelle: ZDF

Meistens bleibt das folgenlos, weil die eingeschleppten Tiere nicht überleben. Doch manche Arten verbreiten sich rasch. Oft verdrängen sie einheimische Arten. Für die Umwelt, aber auch für Landwirte kann das Folgen haben.

Ein Beispiel: Die Kirschessigfliege kommt aus Asien. Doch seit einigen Jahren lebt sie in Deutschland und beschädigt Obstbäume und Beerensträucher.

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