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Mehr Unterstützung für Kinder!

Politikerinnen und Politiker haben sich am Freitag getroffen und vereinbart, dass es mehr Hilfsangebote für Kinder geben soll. Denn immer mehr Kinder leiden unter psychischen Krankheiten.

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Es fühlt sich in den vergangenen Monaten ein bisschen so an, als sei immer Krise, oder? Klima-Krise, dann Corona-Krise, jetzt Ukraine-Krise - das alles kann einem ziemliche Sorgen bereiten. Expertinnen und Experten sagen sogar, dass psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen in den vergangenen zwei Jahren deshalb zugenommen haben.

Das war für die Politikerinnen und Politiker, die sich um den Bereich Kinder und Familien kümmern, am Freitag ein Grund sich mal zusammenzusetzen. Sie haben überlegt, wie man euch noch besser unterstützen kann. Und sie sind sich einig: Es braucht mehr Hilfsangebote und auch mehr Geld für Hilfsangebote - und zwar schnell. Die Bundesfamilienministerin Lisa Paus sagte:

Viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene können nicht warten, sie brauchen jetzt Halt und Hilfe.
Lisa Paus, Familienministerin
Jugendlicher sitzt traurig an der Wand.
Immer mehr Kinder und Jugendliche haben psychische Krankheiten.
Quelle: imago

Das ist eine psychische Krankheit

Dass ihr wegen den vielen schlechten Nachrichten um euch herum oder wegen etwas ganz anderem mal gestresst, nervös, wütend, oder auch traurig seid, ist normal und auch erstmal kein Grund sich Sorgen zu machen.

Ähnlich wie eine körperliche Krankheit, kommt auch eine psychische Krankheit mal vor. Und genau wie bei einer körperlichen Krankheit ist es wichtig zu wissen, wann einem Hilfe von einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten gut tun könnte. Was euch helfen kann, eine psychische Störung zu erkennen, haben wir deshalb hier für euch zusammengefasst:

Wie erkenne ich eine psychische Störung

Je mehr dieser Punkte zutreffen, desto wahrscheinlicher ist eine psychische Störung. Wenn ihr also unsicher seid, dann solltet ihr euch Hilfe holen. Was ihr tun könnt, erfahrt ihr hier:

Was kann ich tun?

Diesen Text haben Meike und Karola geschrieben.

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