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Nachrichten | heute-journal - ZDF heute journal vom 23.02.2017

Mit den Themen: Gipfel der US-Konservativen - Heimspiel für Trumps Team?; Opel und PSA - Übernahme schon im März?; Attacken von Rechtsaußen - Kein Spaß für Büttenredner

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Skispringen 18:04

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Kind überlebt Biss von tödlicher Trichternetz-Spinne

Ein australischer Junge hat den Biss einer tödlichen Trichternetz-Spinne überlebt, die sich in einem Schuh ver- steckt hatte. Wie australische Medien berichteten, mussten Ärzte dem Jungen zwölf Ampullen des Gegengifts verabreichen, um ihm das Leben zu retten. Dies sei eine der größten Mengen, die je in Australien verabreicht wurden. Auch die Spinne überlebte den Vorfall. Sie wurde in einen Reptilienpark verfrachtet. Ihr Gift wird benötigt, um über Antikörper Gegengift zu produzieren.

Boeing will erstes Produktionswerk in Europa eröffnen

Boeing will in Großbritannien sein erstes europäisches Produktionswerk eröffnen. Der Flugzeughersteller werde für umgerechnet 23,5 Millionen Euro eine Anlage in Sheffield errichten, teilte der Airbus-Konkurrent mit. In der nordenglischen Stadt sollen Stellmotoren für Klappen der Modelle 737 MAX und 777 hergestellt werden. Das neue Werk werde eng mit dem Standort Portland im US-Bundesstaat Oregon kooperieren. In Sheffield sollen 30 Mitarbeiter beschäftigt werden. Mit dem Schritt wolle Boeing Kosten in der Lieferkette senken.

Weißes Haus verwehrt Journalisten Zugang zu Fragerunde

Das Weiße Haus hat mehreren Journalisten den Zugang zu einer Fragerunde mit dem Sprecher von US-Präsident Donald Trump verwehrt. Betroffen waren unter anderem Reporter von CNN, der "New York Times", "BuzzFeed" und "Politico", wie die Medienhäuser berichteten. Stattdessen durften nur ausgewählte Journalisten an dem Briefing von Trumps Sprecher Sean Spicer teilnehmen. Vertreter der Nachrichtenagentur ap und des "Time"-Magazins boykottierten die Fragerunde daraufhin aus Solidarität mit ihren Kollegen.

Bremen gewinnt in Wolfsburg

Eine gute Portion Glück und zwei Tore von Serge Gnabry haben Werder Bremen im Kampf um den Klassenerhalt aufatmen lassen. Die Hanseaten gewannen den norddeutschen Bundesliga-Abstiegsgipfel beim VfL Wolfsburg sehr schmeichelhaft mit 2:1 (2:1) und zogen so nach Punkten mit den enttäuschten Platzherren gleich. Nach den beiden Treffern durch Gnarby waren die "Wölfe" in der Offensive klar das aktivere Team, wirkten im Abschluss aber zu unentschlossen. Die Bremer Deckung brauchte mehrfach eine Menge Glück, um nicht weitere Gegentore zu kassieren.

Bremen gewinnt in Wolfsburg

Eine gute Portion Glück und zwei Tore von Serge Gnabry haben Werder Bremen im Kampf um den Klassenerhalt aufatmen lassen. Die Hanseaten gewannen den norddeutschen Bundesliga-Abstiegsgipfel beim VfL Wolfsburg sehr schmeichelhaft mit 2:1 (2:1) und zogen so nach Punkten mit den enttäuschten Platzherren gleich. Nach den beiden Treffern durch Gnarby waren die "Wölfe" in der Offensive klar das aktivere Team, wirkten im Abschluss aber zu unentschlossen. Die Bremer Deckung brauchte mehrfach eine Menge Glück, um nicht weitere Gegentore zu kassieren.

Berlin erreicht Vor-Playoffs

Berlin hat sich in der DEL durch ein 5:4 gegen Ingolstadt den Einzug in die Vor-Playoffs gesichert. Auch für Straubing geht die Saison wohl weiter. Nach dem 1:2 n.P. gegen Schwenningen liegen die Niederbayern drei Punkte und elf Tore vor dem Tabellenelften Düsseldorf. Der DEG nutzte das 2:1 gegen Krefeld wohl nichts mehr. Mannheim festigte Tabellenplatz eins mit einem 4:1 bei Augsburg. Die Adler liegen weiter zwei Punkte vor München, das Köln mit 5:2 bezwang. Nürnberg behauptete mit dem 6:4 gegen Bremerhaven Platz drei. Wolfsburg bleibt nach dem 4:2 gegen Iserlohn Fünfter.

Trump betont nationalistische Agenda und kritisiert Zustände in Europa

US-Präsident Trump hat das nationalistische Fundament seiner Agenda erneut betont. "Ich repräsentiere nicht den Globus. Ich repräsentiere Euer Land", sagte Trump bei einem Auftritt vor konservativen Aktivisten nahe Washington. Trump bekräftigte auch, "radikale islamische Terroristen" nicht ins Land zu lassen, und nannte Länder in Europa als mahnende Beispiele: Neben Schweden und Frankreich diesmal auch Deutschland. Letzte Woche hatte Trump in einer Rede den Eindruck erweckt, in Schweden hätten Flüchtlinge einen Anschlag verübt - es gab jedoch keinen Anschlag. USA: Rückbau des Staates

Bamberg unterliegt in EuroLeague

Brose Bamberg kann das Viertelfinale in der EuroLeague praktisch abschreiben. Die Mannschaft unterlag zuhause dem litauischen Spitzenklub Zalgiris Kaunas mit 86:91 (45:49). Mit einer Bilanz von 8:15-Siegen sind die Bamberger weiter Zwölfter, das achtplatzierte Team von Anadolu Istanbul weist bei noch sieben ausstehenden Spielen 12:11-Siege auf. Die Baskets kamen nur schwer in die Partie, gerieten schnell deutlich in Rückstand (5:15). Im dritten Viertel glückte dann die erste Führung (56:55). Doch der Aufschwung währte nicht lange, im Schlussviertel behielten die Gäste vom Baltikum die Nerven.

Erdogan stellt Referendum über Todesstrafe in Aussicht

Der türkische Staatschef Erdogan hat nach der Volksabstimmung über das von ihm gewünschte Präsidialsystem ein weiteres Referendum über die Todesstrafe in Aussicht gestellt. Sollte die Wiedereinführung der Todesstrafe ins Parlament kommen und dort die Zweidrittelmehrheit für eine Verfassungsänderung verfehlen, sei eine Volksabstimmung eine Möglichkeit, sagte Erdogan bei einem Wahlkampfauftritt. Erdogan warb für ein "Ja" bei der geplanten Volksabstimmung über das Präsidialsystem, das ihn selber mit deutlich mehr Macht ausstatten würde.

Peles Sohn muss lange ins Gefängnis

Der Sohn von Fußball-Legende Pele, Edson Cholbi do Nascimento, muss ins Gefängnis, um eine über zwölfjährige Haftstrafe zu verbüßen. Der 46-jährige frühere Profitorwart wurde der Geldwäsche im Zusammenhang mit Drogengeschäften für schuldig befunden, wie am Freitag ein Gericht im brasilianischen Sao Paulo urteilte. Er war dafür bereits 2014 verurteilt worden, damals sogar zu 33 Jahren. Nach einer Revision war er bis zur Entscheidung aber auf freiem Fuß. Nun wurde die Strafe auf 12 Jahre und 10 Monate reduziert.

Französische Staatsanwaltschaft will Verfahren gegen Fillon

Der Kandidat der französischen Konservativen bei der Präsidentenwahl, Francois Fillon, hat in der Scheinbeschäftigungsaffäre einen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Richter mit der Fortsetzung der Ermittlungen. Fillon wird vorgeworfen, seine Frau nur zum Schein als Assistentin angestellt und Hunderttausende Euro aus der Staatskasse kassiert zu haben. Der frühere Ministerpräsident wies die Vorwürfe zurück. Durch die Hinzuziehung eines Richters können die Ermittlungen nun ausgeweitet werden.

Magdeburg holt Punkt im Spitzenspiel

Der 1.FC Magdeburg hat im Spitzenspiel der 3.Liga bei Tabellenführer MSV Duisburg einen wichtigen Punkt geholt. Die Mannschaften trennten sich 0:0. Die Duisburger verteidigten damit zwar ihren Sieben-Punkte-Vorsprung auf die Magdeburger. Der 1.FC kommt nach 24 Spielen aber auf 39 Punkte und bleibt damit vorerst Zweiter. Der VfL Osnabrück hat dagegen einen Rückschlag erlitten. Die Niedersachsen verloren gegen Werder Bremen II mit 0:1 (0:1) und kassierte damit die dritte Niederlage in Folge. Wehen Wiesbaden gewann beim SC Paderborn mit 1:0 (1:0) und verlässt vorerst die Abstiegsränge.

Volkswagen deckelt Vorstandsgehälter

Der Autokonzern Volkswagen war massiv in der Kritik wegen der hohen Gehälter seiner Top-Manager. Nun hat der Aufsichtsrat eine Reform des Vergütungssystems verabschiedet. Damit sollen die Bezüge deutlich gesenkt werden. Das Gehalt des Konzernchefs wird bei zehn Millionen Euro, das der übrigen Vorstandsmitglieder bei 5,5 Millionen Euro gedeckelt. Volkswagen bezieht künftig die Aktienkursentwicklung in die Bezahlung ein und orientiert sich damit stärker am Kapitalmarkt. Damit reiht sich VW bei der Maximalvergütung in die Reihe anderer Dax-Konzerne ein.

Union Berlin bleibt Dritter

Union Berlin bleibt in der 2.Liga auf Aufstiegskurs. Das Team siegte zum Auftakt des 22.Spieltages gegen 1860 München verdient mit 2:0 (1:0) und zog vorerst nach Punkten mit dem Tabellenzweiten Hannover 96 gleich (beide 41). Die Löwen (25) mussten nach zuletzt zwei Siegen nacheinander wieder einen Rückschlag hinnehmen. Nach fünf Spielen ohne Sieg konnte Eintracht Braunschweig beim SV Sandhausen mit 1:0 (0:0) punkten. Weiter in der Krise sind die Würzburger Kickers. Die Mannschaft kam im Frankenduell gegen die SpVgg Fürth trotz deutlicher Überlegenheit nur zu einem 1:1 (0:0).

Volkswagen zurück in der Gewinnzone

Volkswagen hat trotz hoher Belastungen durch den Abgasskandal im vergangenen Jahr wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das Ergebnis nach Steuern lag bei 5,1 Milliarden Euro, wie der Autokonzern mitteilte. Der Umsatz sei demnach um 4,0 Milliarden Euro auf 217,3 Milliarden Euro - und damit auf einen neuen Rekord - gesteigen. Die Zahlen zeigten, dass Volkswagen "sehr robust aufgestellt" sei, erklärte VW-Chef Müller. 2015 hatte VW wegen der immensen Kosten für den Dieselskandal mit einem Minus von 1,58 Milliarden Euro den größten Verlust der Konzerngeschichte geschrieben.

IAEA: Der Iran setzt das Atomabkommen problemlos um

Der Iran hält sich nach Ansicht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) an die Vorschriften aus dem internationalen Atomabkommen. Laut einem Bericht der Behörde hat Teheran den Bau seines Forschungsreaktors nicht weiter vorangetrieben und kein Uran über den festgelegten Grad hinaus angereichert. Der Iran hatte 2015 mit den USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und China sowie Deutschland ein Abkommen geschlossen, das ihm die friedliche Nutzung der Atomenergie erlaubt. Der Westen hob im Gegenzug einen Teil seiner Sanktionen gegen das Land auf.

Gabriel gegen Auffanglager für Flüchtlinge in Nordafrika

Außenminister Gabriel hat sich skeptisch zu Überlegungen für Flüchtlingsauffanglager in Nordafrika ausgesprochen. "Ich habe meine Zweifel, ob das alles reiflich überlegt und wirklich durchdacht ist", sagte der SPD-Chef dem "Spiegel". Abgesehen von "schwierigen rechtlichen und politischen Fragen" sollte man die Lage der betroffenen Länder im Blick haben. Auch Luxemburgs Außenminister Asselborn sieht das Vorhaben kritisch. Die Idee für Flüchtlingsauffanglager war am Rande der Konferenzen der EU-Staats- und Regierungschefs in Malta aufgekommen.

Ranieri: "Traum geplatzt"

Meistertrainer Claudio Ranieri hat mit großer Enttäuschung auf seine Entlassung beim englischen Erstligisten Leicester City reagiert. "Gestern ist mein Traum gestorben. Nach der Euphorie der vergangenen Saison wollte ich für immer bei Leicester City bleiben, dem Klub, den ich liebe", so Ranieri. Der 65-jährige Italiener, der die Foxes in der Vorsaison sensationell zum Titelgewinn in der Premier League geführt hatte, war am Donnerstag etwas unerwartet entlassen worden. Der Klub traf die Entscheidung als Konsequenz der sportlichen Talfahrt. Leicester ist in der Liga Tabellen-17.

Marke Eigenbau: Jugendliche mit selbstgebautem Wagen unterwegs

Zwei Jugendliche haben einen selbstgebauten Wagen mit einem fünf PS starken Rasenmähermotor durch das sauerländische Kierspe gefahren. Eine Streife beendete die verbotene Spritztour der 13 und 14 Jahre alten Jungen auf einem Baumarkt-Parkplatz, wie die Polizei mitteilte. Die Jungen gaben an, den Wagen inklusive Brems-und Kuppelpedal selbst zusammengeschweißt zu haben. Die Lenkstange stammt aus einem alten Auto und funktioniert falsch herum. Der 13-jährige Fahrer ist strafunmündig und muss daher keine Konsequenzen befürchten.

Schalke kauft Leihgabe Bentaleb

Bundesligist Schalke 04 hat den bislang ausgeliehenen Mittelfeldspieler Nabil Bentaleb fest verpflichtet. Die Königsblauen bestätigten, dass der 22-jährige Algerier einen Vertrag bis 2021 bekommt. Sein bisheriger Klub Tottenham Hotspur erhält eine geschätzte Ablösesumme von 19 Millionen Euro. Bentaleb musste eine bestimmte Anzahl an Pflichtspielen erreichen, damit die Schalker Kaufoption griff. Für Innenverteidiger Naldo ist die Bundesligasaison unterdessen vorzeitig beendet. Der Brasilianer erlitt im Europa-League-Spiel gegen PAOK Saloniki (1:1) einen Teilabriss der Adduktoren.

160 Bundestagsabgeordnete fordern Freilassung von Deniz Yücel

Rund 160 Abgeordnete aller Fraktionen des Bundestages fordern die Freilassung des in Ankara inhaftierten deutschen Journalisten Deniz Yücel. In einem offenen Brief an den türkischen Botschafter in Berlin rufen sie die Türkei auf, Yücel sowie seinen Kolleginnen und Kollegen "freie Arbeit zu ermöglichen". Der "Welt"-Korrespondent befindet sich seit Dienstag vergangener Woche in türkischem Polizeigewahrsam. Laut Medienberichten werden ihm Datenmissbrauch, Terrorpropaganda und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen.

Kerber in Dubai ausgeschieden

Angelique Kerber hat den Final-Einzug beim Tennisturnier in Dubai verpasst. Die Kielerin verlor 3:6, 6:7 (3:7) gegen Jelina Switolina aus der Ukraine und verspielte damit auch die Chance, an die Spitze der Weltrangliste zurückzukehren. Beim Stand von 2:3 im zweiten Satz nahm Kerber eine Behandlungspause. Die Norddeutsche holte zwar ein 2:5 auf, nach 1:40 Stunden war ihre dritte Niederlage nacheinander gegen die Weltranglisten-13. dennoch besiegelt. Nur mit einem Sieg in Dubai hätte Kerber die US-Amerikanerin Serena Williams wieder als Nummer eins abgelöst.

Carina Vogt holt wieder WM-Gold

Skispringerin Carina Vogt hat bei der WM in Lahti die Goldmedaille gewonnen. Die Titelverteidigerin aus Degenfeld siegte vor den favorisierten Japanerinnen Yuki Ito und Sara Takanashi. "Mir kommt es vor wie bei der Geschichte vom Hasen und dem Igel. Im Weltcup gewinnen immer die anderen, aber wenn es darauf ankommt, ist Carina ganz vorne", sagte Bundestrainer Andreas Bauer. Olympiasiegerin Vogt hat in ihrer Karriere erst zwei Weltcups gewonnen, auch in Finnland lag sie nach dem ersten Durchgang nur auf dem dritten Rang.

Carina Vogt holt wieder WM-Gold

Skispringerin Carina Vogt hat bei der WM in Lahti die Goldmedaille gewonnen. Die Titelverteidigerin aus Degenfeld siegte vor den favorisierten Japanerinnen Yuki Ito und Sara Takanashi. "Mir kommt es vor wie bei der Geschichte vom Hasen und dem Igel. Im Weltcup gewinnen immer die anderen, aber wenn es darauf ankommt, ist Carina ganz vorne", sagte Bundestrainer Andreas Bauer. Olympiasiegerin Vogt hat in ihrer Karriere erst zwei Weltcups gewonnen, auch in Finnland lag sie nach dem ersten Durchgang nur auf dem dritten Rang.

Skeletonis mit starkem WM-Start

Deutschlands beste Skeleton-Pilotinnen liefern sich bei der Heim-WM am Königssee ein Duell um den Titel. Jacqueline Lölling führt vor den drei entscheidenden Läufen am Samstag knapp vor Tina Hermann, nur sechs Hundertstelsekunden trennen die Kontrahentinnen. Der zweite Lauf war am Freitag wegen Unregelmäßigkeiten annuliert worden. Die deutschen Männer greifen unterdessen nach der ersten WM-Medaille seit fünf Jahren. Nach zwei von vier Läufen belegt Axel Jungk den dritten Platz. Fast neun Zehntelsekunden (0,86) trennen ihn vom führenden Titelverteidiger Martins Dukurs (Lettland).

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