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Nachrichten | heute-journal - ZDF heute journal vom 22.02.2017

Mit den Themen: SPD will Managergehälter begrenzen; Neues Abschiebegesetz gebilligt; Flucht in die Kälte Kanadas

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Mehr Steuereinnahmen von Bund und Ländern

Der Staat hat auch zu Beginn dieses Jahres von einem kräftigen Steuerplus profitiert. Im Januar sind die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen (ohne reine Gemeindesteuern) um 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 46,57 Milliarden Euro gestiegen, wie aus dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht. Vor allem die Lohnsteuer sowie die Steuern vom Umsatz seien kräftig gestiegen, heißt es darin.Für das Gesamtjahr 2017 wird bisher ein Steuerplus für den Gesamtstaat von 2,9 Prozent erwartet.

Amnesty kritisiert Türkei

Die Türkei ist nach Angaben von Amnesty International im vergangenen Jahr zu den Ländern mit der schlechtesten Menschenrechtslage abgestiegen. In ihrem Jahresbericht 2016 verweist die Menschenrechtsorganisation unter anderem auf die Verhaftung von 118 Journalisten und der Schließung von 184 Medienunternehmen seit der Ausrufung des Ausnahmezustands nach dem gescheiterten Putsch vom Juli. In Regionen mit Ausgehverbot, in denen Sicherheitskräfte gegen kurdische Extremisten vorgehen, hätten zudem Folter und Misshandlungen in Polizeigewahrsam zugenommen.

Brit Awards vergeben

Drake und Beyonce haben bei den Brit Awards das Rennen als beste internationale Solokünstler gemacht: Der kanadische Rapper und R&B-Sänger wurde am Mittwochabend mit der Auszeichnung als bester männlicher internationaler Musiker geehrt, Beyonce bekam denselben Preis bei den weiblichen Musikerinnen. Die US-Hip-Hop-Gruppe A Tribe Called Quest erhielt den britischen Musikpreis als beste internationale Band. Als bestes britisches Album wurde "Black Star" ausgezeichnet. David Bowie hatte es wenige Tage vor seinem Tod veröffentlicht.

UN-Chef Guterres ruft zum Kampf gegen Hungersnöte auf

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat wegen drohenden Hungerkatastrophen in vier Krisenstaaten einen dringenden Hilfsappell an die internationale Gemeinschaft gerichtet: Die Hilfsorganisationen benötigten bis Ende März rund 4,2 Milliarden Euro, um Hungersnöte in Nigeria, Somalia, Südsudan und Jemen zu lindern, sagte Guterres am Mittwoch in New York. Bislang stünden nur 85 Millionen Euro zur Verfügung. Rund 20 Millionen Menschen seien in diesen Ländern vom Hunger bedroht.Viele von ihnen seien durch Mangelernährung dem Tode nahe.

Leicester hält sich Chance offen

Leicester City hat sich durch ein Auswärtstor beim FC Sevilla die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale der Champions League gewahrt. Der englische Meister unterlag in Spanien mit 1:2 (0:1) - ein schmeichelhaftes Ergebnis für die Briten. Leicester spielte vor allem in der Defensive viel zu passiv und entwickelte vorne lange keine Durchschlagskraft. Erst im zweiten Durchgang unterliefen Sevilla einige Fehler, so dass Leicester erstmals zu Chancen kam. Die Treffer für Sevilla erzielten Pablo Sarabia (25.) und Joaquin Correa (62.). Für Leicester traf Jamie Vardy (73.).

Leicester hält sich Chance offen

Leicester City hat sich durch ein Auswärtstor beim FC Sevilla die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale der Champions League gewahrt. Der englische Meister unterlag in Spanien mit 1:2 (0:1) - ein schmeichelhaftes Ergebnis für die Briten. Leicester spielte vor allem in der Defensive viel zu passiv und entwickelte vorne lange keine Durchschlagskraft. Erst im zweiten Durchgang unterliefen Sevilla einige Fehler, so dass Leicester erstmals zu Chancen kam. Die Treffer für Sevilla erzielten Pablo Sarabia (25.) und Joaquin Correa (62.). Für Leicester traf Jamie Vardy (73.).

Joker lassen Juve jubeln

Juventus Turin steht mit einem Bein im Viertelfinale der Champions League. Der italienische Rekordmeister gewann das Achtelfinal-Hinspiel beim FC Porto mit 2:0 (0:0) und kann dem Rückspiel am 14. März entspannt entgegensehen. Auch begünstigt durch einen frühen Platzverweis für Portos Telles war Juve in Hälfte eins klar überlegen, hatte bei einem Pfostenschuss von Dybala zunächst aber noch Pech. Mit Wiederbeginn konnten die Gastgeber die Angriffe der Italiener zunächst besser unterbinden. Ein Doppelschlag durch die Joker Pjaca und Dani Alves beraubte Porto dann aber doch fast aller Hoffnung.

Ermittlungen gegen Le-Pen-Vertraute

In der Affäre um Scheinbeschäftigungsverhältnisse der rechtsextremen französischen Front National (FN) hat die französische Justiz am Mittwoch gegen die Büroleiterin von FN-Chefin Marine Le Pen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet: Catherine Griset wird in der Affäre um EU-Parlamentsjobs Verschleierung vorgeworfen. Nun könnte auch Le Pen selbst ins Fadenkreuz der Ermittler geraten. Die Front-National-Chefin und andere EU-Abgeordnete ihrer Partei sollen Mitarbeiter als parlamentarische Assistenten be schäftigt haben, obwohl diese in Wirklichkeit für die Partei arbeiteten.

Mannheim gewinnt 4:1

Die Adler Mannheim gehen als Tabellenerster vor dem EHC Red Bull München in das abschließende Hauptrunden-Wochenende der Saison in der Deutschen Eishockey Liga. Dank des 4:1 gegen die Schwenninger Wild Wings baute der siebenmalige Meister seine Führung vor dem Titelverteidiger auf zwei Zähler aus. Die Münchner setzten sich gegen die Augsburger Panther 2:1 nach Penaltyschießen durch und ließen damit einen Punkt liegen, wendeten aber die dritte Niederlage nacheinander ab. Dominik Kahun war mit seinem Treffer in der regulären Spielzeit und gleich drei verwandelten Penaltys der Matchwinner.

Ludwigsburg im Achtelfinale

Basketball-Bundesligist MHP Riesen Ludwigsburg ist Ligakonkurrent EWE Baskets Oldenburg ins Achtelfinale der Champions League gefolgt. Das Team von Trainer John Patrick besiegte im Rückspiel der Zwischenrunde Maccabi Rischon LeZion aus Israel mit 84:82 (31:35) und sicherte sich sein Ticket für die Runde der letzten 16. Erfolgreichster Schütze der Gastgeber war der US-Amerikaner Jack Cooley mit 20 Zählern. Das Hinspiel hatten die Riesen mit 83:66 für sich entschieden. In der nächsten Runde trifft Ludwigsburg auf den litauischen Vertreter Neptunas Klaipeda.

Stahl-Tarifrunde ohne Ergebnis

In der nordwestdeutschen Stahlindustrie ist die erste Tarifrunde des Jahres ohne greifbare Ergebnisse zuende gegangen. Die IG Metall fordert für die rund 72.000 Beschäftigten der Branche 4,5 Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von einem Jahr. Zudem sollen die Tarifverträge zur Altersteilzeit und zum Einsatz von Werkvertragsbeschäftigten fortgeschrieben werden. Verhandelt wird zunächst für die Beschäftigten der Stahlindustrie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen. Insgesamt zählt die Branche bundesweit rund 88.000 Beschäftigte.

Eingangstor zurück in Dachauer KZ-Gedenkstätte

Das vor mehr als zwei Jahren gestohlene und 2016 in Norwegen wiedergefundene Tor der KZ-Gedenkstätte in Dachau ist an seinen Ursprungsort zurückgekehrt. Unter den Augen von politischer Prominenz und Vertretern des Gedenkortes wurde es am Mittwoch in Empfang genommen. "Das ist ein bedeutender Tag für die Gedenkstätte", sagte Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU). Das Tor mit der Aufschrift "Arbeit macht frei" wird in die Dauerausstellung der Gedenkstätte übernommen. Im KZ Dachau waren von 1933 bis 1945 mehr als 200.000 Menschen inhaftiert. Dachau: Tor der KZ-Gedenkstätte zurück

EU kritisiert türkische Justiz

Die Europäische Union hat das Vorgehen der türkischen Justiz gegen drei Abgeordnete der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP kritisiert. Die am Dienstag veranlassten Maßnahmen stünden in einer Reihe mit anderen besorgniserregenden Entwicklungen, teilte eine Sprecherin der Außenbeauftragten Federica Mogherini am Mittwochabend mit. Die inhaftierte Ko-Chefin der HDP, Figen Yüksekdag verlor nach einem Gerichtsurteil ihr Mandat im Parlament in Ankara. Der ebenfalls inhaftierte Ko- Vorsitzende Selahattin Demirtas wurde zu fünf Monaten Gefägnis verurteilt.

Dresden feiert Achtungserfolg

Die Volleyballerinnen vom bereits ausgeschiedenen deutschen Meister Dresdner SC haben in der Champions League einen Achtungserfolg geschafft. Am fünften und vorletzten Spieltag der Gruppenphase gewann die Mannschaft von Trainer Alexander Waibl gegen den russischen Vertreter Uralotschka-NTMK Jekaterinburg mit 3:1 (25:22, 25:20, 20:25, 25:19) und feierte den ersten Sieg. In der Vierergruppe D hatten die letztplatzierten Dresdnerinnen bereits vor der Partie keine Chance mehr auf einen der ersten beiden Ränge gehabt, die zur Teilnahme an den Play-offs berechtigen.

Real unterliegt Valencia

Champions-League-Sieger Real Madrid hat im Kampf um die spanische Meisterschaft einen Big Point verpasst. Das Starensemble mit Toni Kroos verlor beim abstiegsgefährdeten FC Valencia 1:2 (1:2) und verpasste damit die Chance, seinen Vorsprung auf Meister und Erzrivale FC Barcelona auszubauen. Mit 52 Punkten und noch einem Spiel in der Hinterhand ist Madrid dennoch weiter Spitzenreiter vor den Katalanen (51). Zaza (4.) und Orellana (9.) brachten Valencia, das mit 26 Punkten auf Platz 14 kletterte, im Estadio Mestalla früh in Führung. Ronaldo erzielte kurz vor der Pause den Ausgleich (44.).

Flensburg festigt Spitze

Die SG Flensburg-Handewitt hat im Titel-Dreikampf der Handball-Bundesliga ihre Tabellenführung gefestigt. Die Mannschaft von Trainer Ljubomir Vranjes besiegt die TSV Hannover-Burgdorf mit 30:25 (15:12) und steht nun mit 39:3 Punkten an der Spitze. Rekordmeister THW Kiel (36:6) bleibt den Hanseaten aber auf den Fersen und verdrängte den deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen von Platz zwei. Die Kieler gewannen gegen die MT Melsungen mit 30:28 (19:12).

Dramatische Flüchtlingslage in Libyen

Der UN-Sondergesandte für Libyen, Martin Kobler, hat die Zustände in den Flüchtlingslagern in dem Land scharf kritisiert. Die Bewohner würden unter "völlig menschenunwürdigen Bedingungen gehalten", so Kobler. Libyen sei kein funktionierender Staat. Es gebe keine starke Regierung, keine Polizei, keine Armee. Auch Amnesty International prangert in seinem Jahresbericht die Lage in dem nordafrikanischen Land an. Flüchtlinge aus anderen Teilen Afrikas würden getötet, gefoltert und wegen ihres Glaubens verfolgt. Amnesty Jahresbericht

Lallana bleibt in Liverpool

Mittelfeldspieler Adam Lallana hat seinen Vertrag beim englischen PremierLeague-Klub FC Liverpool vorzeitig bis 2020 verlängert. "Ich bin sehr stolz und fühle mich durch das Vertrauen des Klubs geehrt", wird der Leistungsträger im Team von Trainer Jürgen Klopp auf der Klub-Homepage zitiert. Lallana hat in 27 Pflichtspielen in dieser Saison sieben Tore erzielt. Seitdem er 2014 vom FC Southampton an die Anfield Road gewechselt ist, markierte er in 177 Partien 20 Treffer. "Wir haben ein ausgezeichnetes Team. Und wir werden noch besser werden, je länger wir zusammenspielen", sagte er.

Budapest kandidiert nicht

Die ungarische Hauptstadt Budapest hat ihre Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 zurückgezogen. Das bestätigte Bürgermeister Istvan Tarlos. Damit sind um die Sommerspiele in sieben Jahren nur noch die Bewerber Los Angeles und Paris im Rennen. Die Entscheidung fällt am 13.September auf der Session des Internationalen Olympischen Komitees in Lima. Zuvor hatten sich bereits Boston, Hamburg und Rom aus dem Kreis der Bewerber zurückgezogen. "Budapest wird den Stadtrat ersuchen, die ungarische Kandidatur im Einvernehmen mit der Regierung zurückzuziehen", sagte Tarlos.

Budapest kandidiert nicht

Die ungarische Hauptstadt Budapest hat ihre Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 zurückgezogen. Das bestätigte Bürgermeister Istvan Tarlos. Damit sind um die Sommerspiele in sieben Jahren nur noch die Bewerber Los Angeles und Paris im Rennen. Die Entscheidung fällt am 13.September auf der Session des Internationalen Olympischen Komitees in Lima. Zuvor hatten sich bereits Boston, Hamburg und Rom aus dem Kreis der Bewerber zurückgezogen. "Budapest wird den Stadtrat ersuchen, die ungarische Kandidatur im Einvernehmen mit der Regierung zurückzuziehen", sagte Tarlos.

Löwen übernehmen Tabellenspitze

Die Rhein-Neckar Löwen haben im Kampf um den direkten Einzug ins Viertelfinale der Champions League einen hart erkämpften Heimsieg gelandet. Der deutsche Handball-Meister gewann gegen den weißrussischen Champion HC Meschkow Brest 25:24 (11:12) und übernahm in der Gruppe B die Tabellenspitze. Das Team hat einen Zähler mehr auf dem Konto als Verfolger Vardar Skopje, der noch ein Spiel in der Hinterhand hat. Nur der Gruppensieger zieht direkt in die Runde der letzten Acht ein. Die Achtelfinal-Teilnahme hatten die Löwen schon durch das 31:29 beim schwedischen Champion IFK Kristianstad gesichert.

Manchester United setzt sich durch

Mit dem eingewechselten Bastian Schweinsteiger ist Manchester United souverän ins Achtelfinale der Europa League eingezogen. Nach dem 3:0-Hinspielsieg gegen die AS Saint-Etienne vor knapp einer Woche gewann der englische Spitzenklub die zweite ZwischenrundenPartie mit 1:0 (1:0) und qualifizierte sich für die nächste Runde. Schweinsteiger wurde nach 62 Minuten für Michael Carrick eingewechselt und feierte damit sein Saisondebüt auf europäischer Ebene.

Schalke nach 1:1 im Achtelfinale

Der FC Schalke 04 steht wie erwartet im Achtelfinale der Europa League. Sechs Tage nach dem 3:0-Sieg bei PAOK Saloniki im Zwischenrunden-Hinspiel kamen die Königsblauen in der zweiten Partie daheim zu einem 1:1 (1:1). Der Österreicher Alessandro Schöpf brachte das Team von Trainer Markus Weinzierl in der 23.Minute in Führung. Matija Nastasic sorgte nur zwei Minuten später mit einem Eigentor für den Ausgleich für die Griechen. Nun schaut der Fußball-Bundesligist am Freitag nach Nyon, wenn am dortigen UEFA-Hauptsitz die Runde der besten 16 Mannschaften ausgelost wird.

Schalke nach 1:1 im Achtelfinale

Der FC Schalke 04 steht wie erwartet im Achtelfinale der Europa League. Sechs Tage nach dem 3:0-Sieg bei PAOK Saloniki im Zwischenrunden-Hinspiel kamen die Königsblauen in der zweiten Partie daheim zu einem 1:1 (1:1). Der Österreicher Alessandro Schöpf brachte das Team von Trainer Markus Weinzierl in der 23.Minute in Führung. Matija Nastasic sorgte nur zwei Minuten später mit einem Eigentor für den Ausgleich für die Griechen. Nun schaut der Fußball-Bundesligist am Freitag nach Nyon, wenn am dortigen UEFA-Hauptsitz die Runde der besten 16 Mannschaften ausgelost wird.

Forscher entdecken sieben erdähnliche Planeten

Wissenschaftler haben sieben erdähnliche Planeten rund um einen Zwergstern in einem benachbarten Sonnensystem entdeckt. Auf drei der Planeten rund um den Zwergstern namens Trappist-1 könnte es möglicherweise Wasser geben und damit die Voraussetzung für Leben, erklärten die Forscher am Mittwoch im Fachmagazin "Nature". "Wir haben einen entscheidenden Schritt auf der Suche nach Leben dort draußen gemacht", erklärte Amaury Triaud von der University of Cambridge. Alle sieben Planeten sind von Größe und Masse her mit der Erde vergleichbar.

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