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Nachrichten | heute-journal - ZDF heute journal vom 22. Januar 2017

Mit den Themen: Trump und die Medien - US-Präsident auf Konfrontationskurs; Die Hölle von Aleppo - Zwischen Hoffnung und Verzweiflung; Deutsche Handballer in Paris - WM-Revanche gegen Katar

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Politik 10:08

Wirtschaft 09:40

Koslowski wird Volleyball-Bundestrainer

Felix Koslowski ist nach seinem Aushilfsjob 2016 zum Chefcoach der Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen befördert worden. Wie der Verband bekanntgab, wird der 32-Jährige die Auswahl damit weiter als Bundestrainer betreuen und in diesem Jahr zur WM-Qualifikation und der EM-Endrunde führen. "Es ist eine tolle Bestätigung und ein Vertrauensbeweis", sagte Koslowski, der nebenher Trainer beim Bundesligisten SSC Palmberg Schwerin ist. "Ich habe mal als junger Trainer angefangen, um etwas Geld zu verdienen, mir aber nie erträumen lassen, dass es mal bis zum Bundestrainer reicht."

Würzburg verstärkt sich mit Cobbins

Basketball-Bundesligist s.Oliver Würzburg hat Power Forward Michael Cobbins bis zum Ende der Saison unter Vertrag genommen. Der US-Amerikaner kommt vom griechischen Erstligisten Apollon Patras. "Er ist eine gute Ergänzung zu den großen Spielern, die wir schon haben. Er wird nicht nur die Tiefe unseres Kaders, sondern auch unsere Athletik verbessern", sagte Trainer Dirk Bauermann.

Gambias Ex-Präsident soll Staatskassen geplündert haben

Gambias neue Regierung hat Ex-Präsident Jammeh beschuldigt, vor seinem Flug ins Exil die Staatskassen geplündert zu haben. Jammeh habe binnen zwei Wochen umgerechnet rund elf Millionen Euro beiseite geschafft, sagte ein Berater des neuen Präsidenten Barrow. Die öffentlichen Kassen in Gambia seien "praktisch leer", so der Berater. Barrow will das Präsidenten-Amt erst antreten, wenn die Sicherheitslage stabil ist. Ex-Präsident Jammeh war im Dezember abgewählt worden und befindet sich seit Sonntag im Exil in Äquatorialguinea.

Mutko: WM-Auslosung im Kreml

Die Auslosung zur Endrunde der FußballWM 2018 in Russland soll nach Angaben der russischen Regierung im Kreml in Moskau stattfinden. "Wir haben den Kreml vorgeschlagen und die FIFA hat das angenommen", sagte der russische Vizeregierungschef und frühere Sportminister Witali Mutko der Agentur Tass zufolge in Moskau.  Die Gruppen werden am 1.Dezember ausgelost; das Turnier findet vom 14.Juni bis 15.Juli 2018 statt. Der Kreml in der russischen Hauptstadt ist der Amtssitz des russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Can-Schlagzeuger Jaki Liebezeit gestorben

Der Schlagzeuger der Krautrock-Band, Jaki Liebezeit, ist tot. Das teilte die Band über soziale Medien mit. Er starb demnach am Sonntagmorgen im Alter von 78 Jahren an einer Lungenentzündung. "Er schlief friedlich ein, umgeben von seinen Lieben", hieß es in dem Post. Die Kölner Band "Can" galt als eine der führenden avantgardistischen Bands der 70er Jahre und wurde zum Vorreiter von New Wave und Elektro-Pop. Liebezeit war vor allem für sein reduziertes Schlagzeugspiel bekannt. Im Mai wollte er eigentlich noch einmal mit seinen alten Bandkollegen auf der Bühne stehen.

Berlin: Kontakte zu neuer US-Regierung "wachsen"

Die Bundesregierung ist dabei, die Beziehungen zur neuen US-Regierung auszubauen. "Wir haben alle Kontakte, die wir in dieser noch sehr, sehr frühen Phase der Administration haben können. Und diese Kontakte wachsen", sagte Regierungssprecher Seibert. Zu einem möglichen Treffen von Kanzlerin Merkel und Trump, sagte er: "Es gibt zu diesem Punkt nichts Neues." Es gebe keinen Wettlauf von EU-Regierungschefs um ein Treffen mit Trump, fügte Seibert mit Blick auf den für Freitag geplanten Besuch der britischen Premierministerin May in Washington hinzu.

Arsenals Wenger droht Ungemach

Arsene Wenger droht nach dem Sieg gegen den FC Burnley Ungemach. Der Teammananger des FC Arsenal war am Sonntag wegen einer verbalen Entgleisung in der Nachspielzeit des Feldes verwiesen worden, blieb aber in der Schlussphase vor dem Spielertunnel stehen und schubste den vierten Offiziellen leicht, als dieser ihn dazu aufforderte, den Innenraum zu verlassen. Trotz einer Entschuldigung direkt nach dem Spiel steht Wenger womöglich eine lange Sperre bevor. "Ich bereue alles. Ich hätte einfach reingehen und nach Hause fahren sollen. Dafür entschuldige ich mich", sagte Wenger nach dem Spiel.

Thormann kehrt zu Balingen zurück

Rechtsaußen Gregor Thomann kehrt zur kommenden Saison zu HBW Balingen-Weilstetten zurück. Der 24Jährige unterschrieb einen Zweijahresvertrag, wie der Tabellen-14. mitteilte. Eigengewächs Thomann war in Balingen bereits Ergänzungsspieler gewesen, hatte den Verein aber nach der vergangenen Saison verlassen und sich dem Zweitligisten HSG Konstanz angeschlossen. Zuvor hatte Balingen bereits JuniorenNationalspieler Jona Schoch von Frisch Auf Göppingen zur nächsten Spielzeit verpflichtet. Rechtsaußen Dennis Wilke fällt unterdessen mindestens bis zum Sommer mit Hüftproblemen aus.

Gauck ehrt Eintracht Hildesheim

Bundespräsident Joachim Gauck hat Eintracht Hildesheim den "Großen Stern des Sports" in Gold verliehen. Der Verein erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Preis für sein Engagement, Sport-AGs an Ganztagsschulen der Stadt anzubieten. "Es ist wichtig, die Kinder für Bewegung zu begeistern", sagte Vereins-Vertreter Clemens Löcke in Berlin. Platz zwei ging an den VSG Darmstadt, der behinderten Menschen das Tauchen ermöglicht. Auf dem dritten Rang landete der Mainzer Schwimmverein 1901. Der Verein verhinderte das Aus des städtischen Bades im Stadteil Mombach und führt es in Eigenregie.

Festgenommener Neusser hatte Kontakt zu Terrorverdächtigem in Wien

Ein 21-Jähriger aus Neuss hatte Kontakt zu einem Österreicher, der unter Terrorverdacht in Wien festgenommenen wurde. Der Neusser habe zugegeben, dass der 17-Jährige aus Österreich ihn Ende 2016 für zwei Wochen besucht hatte, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der Grund des Besuches sei aber offen. In der Wohnung des Neussers seien keine Hinweise auf einen bevorstehenden Anschlag gefunden worden. Die Ermittler fanden auch keine Waffen und keinen Sprengstoff. Der Mann war in der Nacht zum Sonntag festgenommen worden und befindet sich in Untersuchungshaft. Ermittlungen gegen Terrorverdächtigen

Schwenker: "Aus ist kein Rückschritt"

Uwe Schwenker warnt vor einer Überbewertung des frühen deutschen Abschieds bei der Handball-WM. "Das ist eine Niederlage, aber kein Rückschritt", sagte der Präsident der Handball-Bundesliga-Vereinigung HBL. Schwenker glaubt, dass das Scheitern im Achtelfinale die DHB-Auswahl voranbringen wird. "Das kann der Mannschaft helfen, noch fokussierter in ein Spiel zu gehen." Mit EM-Sieg und Olympia-Bronze im vergangenen Jahr habe die deutsche Mannschaft Hervorragendes geleistet, sagte Schwenker. "Das bleibt durch das eine verlorene Spiel unangetastet".

17-jähriger Schwede wechselt zum BVB

Der Transfer von Alexander Isak zum BVB ist perfekt. Wie der Bundesligist mitteilte, wurde der 17-jährige schwedische Stürmer von AIK Solna "mit einem langfristigen Vertrag ausgestattet". "Alexander ist ein hochkarätiges Sturmtalent, das zahlreiche europäische Topklubs verpflichten wollten. Beide Seiten sind absolut überzeugt davon, dass dieser Transfer einer mit großer Perspektive ist", so Sportdirektor Zorc. Weil Isak noch nicht volljährig ist, sei "zur Abwicklung des Transfers noch eine gesonderte Zustimmung der FIFA erforderlich". Über die Höhe der Ablöse vereinbarten die Klubs Stillschweigen.

Kim geht zurück nach Südkorea

Der Wechsel des südkoreanischen Nationalspielers Jin-Su Kim vom Bundesligisten 1899 Hoffenheim zu Jeonbuk Hyundai Motors in die heimische K-League ist perfekt. Die Verträge wurden von den Kraichgauern und dem asiatischen Champions-League-Sieger unterzeichnet. Kim kam im Sommer 2014 nach Hoffenheim. Seitdem absolvierte der 24 Jahre alte Außenverteidiger 34 Punktspiele für die TSG. Zuletzt spielte Kim unter Trainer Julian Nagelsmann keine Rolle mehr.

DHB-Team nach Aus WM-Neunter

Die deutschen Handballer haben die WM nach dem Aus im Achtelfinale als Neunter beendet. Dies geht aus der Rangliste hervor, die der Weltverband IHF veröffentlichte. Dahinter folgt Dänemark, das in der ersten K.o.-Runde überraschend an Ungarn gescheitert war. Bei der Endrunde in Frankreich gibt es keine Platzierungsspiele. Ausschlaggebend für die Rangfolge sind die Punkte, die das jeweilige Team in der Vorrunde gegen die Teams auf den Gruppenplätzen eins bis vier geholt hat. Zwar waren das DHB-Team und die Dänen punktgleich, in diesem Fall sprach aber das bessere Torverhältnis für den Europameister.

AfD-Vorstand verzichtet auf Rauswurf von Höcke

Der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke muss die Partei trotz seiner umstrittenen Äußerungen zum deutschen Geschichtsverständnis nicht verlassen. Das beschloss der AfD-Parteivorstand nach einer Telefonkonferenz. Der Vorstand entschied stattdessen, Ordnungsmaßnahmen gegen ihn einzuleiten, verlautete aus Parteikreisen. Parteichefin Frauke Petry erklärte vergangene Woche, Höcke sei eine "Belastung für die Partei". Höcke hatte das Holocaust-Mahnmal in Berlin ein "Denkmal der Schande" genannt.

Verbraucher wählen Evian-Wasser zur "Mogelpackung des Jahres 2016"

Weniger drin und teurer: Tausende Verbraucher haben ein Mineralwasser der Marke Evian zur "Mogelpackung des Jahres" gewählt. Für das Produkt stimmten bei einer Online-Umfrage der Verbraucherzentrale Hamburg rund 38 Prozent der 23.400 Teilnehmer, teilte die Verbraucherzentrale Hamburg mit. Der Hersteller Danone Waters hatte die Füllmenge demnach von 1,5 Liter auf 1,25 Liter gesenkt und gleichzeitig den Preis angehoben. Auf Platz zwei folgte das Produkt Choco Crossies von Nestle. Auch hier wurden die Packungsgrößen reduziert.

AfD-Vorstand berät über Rauswurf von Höcke

Die AfD-Spitze berät heute nach ZDF-Informationen über einen Rauswurf des umstrittenen Thüringer Parteichefs Björn Höcke. Laut "Thüringer Allgemeine" hatte sich der Bundesvorstand bereits am Freitag mit dem Fall Höcke befasst. Dabei hätten mehrere Mitglieder für einen Parteiausschluss plädiert. Ein Grund dafür sei Höckes Rede in Dresden am vergangenen Dienstag. Der AfD-Politiker hatte das Berliner Holocaust-Mahnmal als "Denkmal der Schande" bezeichnet. Höcke löste mit seinen Aussagen scharfe Kritik und Empörung aus.

Torhüterin Schmitz bleibt bei Turbine

Auch Lisa Schmitz bleibt bei Turbine Potsdam. Die 24-jährige Torhüterin hat ihren Vertrag um zwei Jahre verlängert. Die ehemalige Leverkusenerin kassierte in den bisherigen elf Ligaspielen lediglich vier Gegentore und ist maßgeblich am Spitzenplatz der Potsdamer Damen beteiligt. "Viele brenzlige Situationen hat sie mit ihrer Klasse bisher gelöst. Wir sind sehr froh, weiterhin auf so eine souveräne und zuverlässige Torhüterin setzen zu können", erklärte Chefcoach Matthias Rudolph. Zuvor hatten bereits Svenja Huth, Bianca Schmidt und Johanna Elsig ihre Kontrakte verlängert.

Henrique vor Rückkehr nach Brasilien

Der Wechsel von Bruno Henrique vom VfL Wolfsburg zurück in seine Heimat Brasilien steht wohl unmittelbar bevor. Der Präsident des FC Santos, Modesto Roma, bestätigte im brasilianischen Fernsehen bereits den Transfer, nur noch Details müssten geklärt werden. Laut Henriques Berater fehle bei dem Deal noch ein Prozent. Henrique war erst im Januar 2016 zu den Wölfen gewechselt, sein Vertrag ist bis 2019 datiert. Der Rechtsaußen kam in dieser Saison erst zu sieben Liga-Einsätzen. Seine Ablösesumme soll bei knapp über vier Millionen Euro liegen.

"Reichsbürger"-Angriff: Ermittlungen gegen einen Beamten

Nach den tödlichen Schüssen eines "Reichsbürgers" auf einen Polizisten in Franken ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen Beamten. Ihm wird Beihilfe zum Totschlag durch Unterlassen vorgeworfen. Der 50-Jährige soll vom Waffenbesitz des "Reichsbürgers" gewusst haben. Der Beamte hätte diese Erkenntnis laut Anklage weitergeben müssen. Die tödlichen Schüsse hätten so möglicherweise verhindert werden können. "Reichsbürer" erkennen die Bundesrepublik nicht an. Der Mann schoss auf SEK-Beamte, die bei ihm eine Razzia durchführen wollten.

Vidal fällt wohl länger aus

Bayern München muss wohl länger auf Arturo Vidal verzichten. "Ich fühle mich schlecht und habe starke Schmerzen an der Rippe. Jetzt werde ich pausieren müssen, denn so kann ich nicht spielen. Ich war ohnehin schon eine Woche nicht im Training, jetzt dürften es aber mindestens zwei, drei Wochen Pause sein", sagte der Chilene der Münchner tz. Nur so könne er sich "auch vollends erholen", so Vidal weiter. Dann müsse man sehen, "wie ich mich für das Achtelfinale in der Champions League fühle". Das Hinspiel gegen den FC Arsenal findet am 15.Februar in München statt, das Rückspiel am 7.März in London.

Schwede Isak wechselt zum BVB

Borussia Dortmund ist ein Transfercoup gelungen. Im Poker um Alexander Isak hat der Bundesligist mehrere europäische Topklubs ausgestochen - wie schon zu Saisonbeginn bei Ousmane Dembele und Raphael Guerreiro. Das 17 Jahre alte Talent vom schwedischen Erstligisten AIK Solna ist der Borussia neun Millionen Euro wert. Damit wechselt der 1,90 Meter große Angreifer nicht wie eigentlich geplant im Sommer zu Real Madrid, sondern mit sofortiger Wirkung zum BVB.

Tumorviren entdeckt: US-Forscher erhalten Paul-Ehrlich-Preis

Für ihre Arbeiten zu Tumorviren bekommen zwei US-Forscher den Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstaedter-Preis. Yuan Chang und Patrick Moore haben zwei Viren entdeckt, die Krebs auslösen können, und Methoden entwickelt, noch weitere zu finden. Dafür wird ihnen der Preis, der mit 120.000 Euro dotiert ist, am 14. März in der Frankfurter Paulskirche überreicht. Weltweit gehe jede sechste Krebserkrankung auf eine Virusinfektion zurück. Mit ihren Arbeiten "tragen die Preisträger erheblich zur Krebsforschung bei", erklärte der Stiftungsrat.

Syrien-Gespräche in Kasachstan begonnen

Nach monatelangen heftigen Kämpfen haben neue Syrien-Gespräche in Kasachstan begonnen. Bei dem Treffen in der Hauptstadt Astana soll es zunächst um die Stärkung der brüchigen Waffenruhe gehen. Die Vertreter der syrischen Regierung und von Rebellengruppen kamen in einem Hotel zusammen, wo sie an einem großen runden Tisch Platz nahmen. Die Rebellen hatten Verhandlungen in getrennten Räumen angekündigt und direkten Gespräche mit der Regierung vorerst eine Absage erteilt. Russland, die Türkei und Iran hatten die Verhandlungen vorbereitet. Syriengespräche in Kasachstan

Samsung: Akku-Probleme führten zu Bränden bei Galaxy Note 7

Der Smartphone-Hersteller Samsung hat die Brände bei seinem Vorzeigegerät Galaxy Note 7 auf Design- und Produktionsfehler bei den Batterien zurückgeführt. Probleme mit der Hardware und Software schloss der südkoreanische Konzern aus. Samsung startete nach ersten Bränden im September eine Austauschaktion. Nachdem aber auch Ersatzgeräte in Brand gerieten, wurden Produktion und Verkauf eingestellt. Der durch das Pannen-Handy entstandene Verlust beträgt nach Schätzung des Konzerns mindestens 5,3 Milliarden Dollar.

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- Ein Tag im heute journal

Wie entsteht das heute journal? Wie lassen sich 24 Stunden Weltgeschehen in 30 Minuten zusammenfassen? Ein Blick hinter die Kulissen von Deutschlands erfolgreichstem News-Magazin.

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