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Britische Geheimdienste : Russlands neue Panzer im schlechten Zustand?

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Der neueste russische Kampfpanzer T-14 Armata kommt britischen Geheimdiensten zufolge in der Ukraine zum Einsatz. Doch die Panzer seien in "miserablem Zustand", sagen die Experten.

T-14 Armata-Panzer bei einer Militärparade in Moskau im Jahr 2015
Russischer Kampfpanzer T14 (Archivfoto)
Quelle: AP

Nach Einschätzung britischer Geheimdienste hat Russland mehrere seiner neuesten Kampfpanzer vom Typ T-14 in die Ukraine geschickt - allerdings in schlechtem Zustand. Die dortigen Streitkräfte hätten gezögert, die Panzer wegen ihres miserablen Zustands zu akzeptieren, hieß es am heutigen Mittwoch im täglichen Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums.

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Probleme mit Motor und Wärmebildsystem

Konkret geht es um die modernsten russischen Kampfpanzer vom Typ T-14 Armata, von denen Moskau nach Angaben der Briten einige für ihren Einsatz im Ukraine-Krieg vorbereitet hat. Ein möglicher Einsatz der noch nicht in den regulären Dienst übernommenen Panzer sei eine mit hohem Risiko behaftete Entscheidung, hatten die britischen Militärexperten schon vergangene Woche gemeldet.  

In den vergangenen Jahren hätten russische Amtsträger immer wieder öffentlich über Probleme mit dem Motor und den Wärmebildsystemen der Panzer gesprochen, hieß es aus London. Sogar Verteidigungsminister Sergej Schoigu habe 2021 gesagt, dass der für 2022 geplante Produktionslauf nur eine experimentelle Charge sein solle.

Die Briten halten es daher für unwahrscheinlich, dass die in der Ukraine eingesetzten T-14-Panzer die üblichen Standards für einsatzbereite Ausrüstung erfüllen. Zuvor hatte London bereits häufiger auf Mängel der russischen Ausrüstung hingewiesen.

Montage: Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj vor einem Blick auf das zerstörte Mariupol

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31.01.2023
von Katrin Eigendorf
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