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Abweisen und abschrecken

Bootsflüchtlinge im Mittelmeer

"I"Iuventa": Ein mit Menschen vollbesetztes Frachtschiff mit dem Namenszug „Iuventa“, von einem anderen Boot aus fotografiert, liegt im Mittelmeer.

Während die Zahl der Migranten nach Europa stetig sinkt, steigen die politischen Spannungen um das Thema. In immer mehr europäischen Ländern geben populistische Parteien den Anti-Einwanderungston an. Europa schottet sich zunehmend ab.

17.07.2018
17.07.2018
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Die neue italienische Regierung verweigert mittlerweile kategorisch allen Schiffen die Einfahrt in ihre Häfen, die Geflüchtete aus dem Mittelmeer gerettet haben. Besatzungen von Booten privater Hilfsorganisationen warten in Italien oder Malta auf ihre Prozesse. Über die Frage, ob die Helfer wirklich Retter sind oder den Schleusern bei ihrem schmutzigen Geschäft in die Hände spielen, ist eine Kontroverse entbrannt.

Frontal 21 fragt: Gehen Europas Werte auf dem Mittelmeer verloren und sind neue Grenzen längst salonfähig geworden?

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