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Kampf um die Ghetto-Rente

Überlebende warten auf Entschädigung

von Andreas Halbach, Thomas Münten und Heiko Rahms

Die große Mehrheit der Holocaust-Überlebenden wartet bis heute noch immer auf die Anerkennung ihrer "Ghetto-Rente".

7 min
7 min
04.12.2012
04.12.2012

Von den 70.000 Rentenanträgen sind erst rund 25.000 bewilligt worden. Kritiker reden von "Verzögerungstaktik" der deutschen Rentenversicherung. Denn die Beamten verfuhren lange nach dem Grundsatz: Nur wer freiwillig und gegen Entgelt gearbeitet hat, habe auch Anspruch auf Rente. Die Juden im Ghetto hätten aber unter Zwang gearbeitet und höchstens Nahrung als Lohn erhalten. So wurden bis 2009 Rentenanträge regelmäßig abgelehnt.

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