FIFA WM 2018

Spanien im Blickpunkt

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Spanien im Blickpunkt

Vorrunde: Gruppe A und B

Sport | FIFA WM 2018 - Spanien im Blickpunkt

Der zweite Vorrundenspieltag der WM wartet direkt mit einem brisanten Duell auf: Wenn Spanien auf Portugal trifft, sind Emotionen garantiert. Spannend wird sein, wie die Spanier den überraschenden Trainerwechsel wegstecken. Außerdem: Ägypten - Uruguay …

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Gruppe A: Ägypten - Uruguay (14 Uhr/ARD):

Ägypten: Stürmer Mohamed Salah steht heute nicht in der Startelf - trotz angeblich auskurierter Schulterverletzung. Keeper Essam Al-Hadari (45) dürfte zum ältesten Spieler der WM-Geschichte aufsteigen.

Uruguay: Der WM-Vierte von 2010 setzt auf eine erfahrene Abwehr und ein Sturmduo der Extraklasse. Hinten sollen José Maria Giménez und Diego Godin vom Europa-League-Sieger Atletico Madrid dicht machen, vorne die Stars Luis Suárez und Edinson Cavani für die nötigen Tore sorgen.

Gruppe B: Marokko - Iran (17 Uhr/ARD):

Marokko: Nach 20 Jahren sind die Nordafrikaner um Abwehrstar Medhi Benatia wieder bei einer WM dabei - und hoffen bei ihrer fünften Teilnahme auf den zweiten Achtelfinaleinzug nach 1986. Grundvoraussetzung dafür ist ein Auftaktsieg gegen Iran, bei dem auch der Schalker Amine Harit mithelfen möchte.

Iran: Bei der fünften WM-Teilnahme will Team Melli endlich die nächste Runde erreichen. Das Team des portugiesischen Trainers Carlos Queiroz ist defensivstark, kassierte in 18 Qualifikationsspielen nur fünf Gegentreffer. Ex-Bundesligaprofi Dejagah könnte noch ausfallen.

Gruppe B: Portugal - Spanien (20 Uhr/ARD):


Portugal: Der Europameister will es nun auch bei der WM schaffen. Es wäre schon eine Sensation. Vieles hängt von ihm ab: dem fünfmaligen Weltfußballer Cristiano Ronaldo. Gegen seine Wahlheimat Spanien und Interimscoach und Real-Legende Fernando Hierro bestreitet er sein 151. Länderspiel.

Spanien: Nach dem Trainerwirbel mit der Trennung von Julen Lopetegui soll es Interimscoach Fernando Hierro richten. Der im Champions-Legaue-Finale verletzte Außenverteidiger Daniel Carvajal wird wohl noch fehlen. Alternativen sind Real-Kollege Nacho und Alvaro Odriozola von Real San Sebastián.

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