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Deutscher Gründerpreis

15 Jahre engagiert für Gründer

Engagement für die Gesellschaft

Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende unternehmerische Leistung in Deutschland. Er wird sowohl für den Aufbau neuer Unternehmen als auch für die erfolgreiche Entwicklung innovativer und tragfähiger Geschäftsideen verliehen und zwar in den Kategorien »Schüler«, »Start-up«, »Aufsteiger« und »Lebenswerk«. Damit werden unternehmerische Vorbilder in unterschiedlichen Unternehmensphasen ausgezeichnet. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Glanzvoller Höhepunkt des 15. Wettbewerbsjahres ist die Preisverleihung im ZDF-Hauptstadtstudio am 5. Juli 2016 in Anwesenheit des Bundeswirtschaftsministers.

Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den vier Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche. Die Initiative wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Kooperationspartner unterstützt und von einem Kuratorium namhafter deutscher Unternehmerpersönlichkeiten begleitet.

Gründerpreis für Lebenswerk

Im Jahr 2016 wurde Dr.-Ing. h. c. Roland Mack in Berlin der Deutsche Gründerpreis 2016 in der Kategorie Lebenswerk verliehen. Der Begründer des Europa-Parks in Rust brachte Mitte der 1970er-Jahre die Idee des Freizeitparks aus den USA nach Deutschland. Zeit seines Lebens hielt der Sohn eines Karussellbauers an der Idee des hochmodernen Vergnügungsparadieses fest. Ein Kindheitstraum. Ein Lebenstraum.

Preisträger Kategorien Start-up und Aufsteiger

Der Deutsche Gründerpreis 2016 in den Kategorien "Start-up" und "Aufsteiger" 2016 ging an die iNDTact GmbH aus Würzburg und die Lemonaid Beverages GmbH aus Hamburg.

Die Jury des zum 15. Mal vergebenen Deutschen Gründerpreises ehrte die "iNDTact GmbH" aus Würzburg in der Kategorie "Start-up". iNDTact entwickelt hochempfindliche Sensorsysteme, die Alarm schlagen, wenn Auto- und Flugzeugteile verschleißen oder Maschinen sich abnutzen. So können Reparaturen frühzeitig durchgeführt und gefährliche Unfälle verhindert werden.

Die Auszeichnung in der Kategorie Aufsteiger ging an die "Lemonaid Beverages GmbH". Das Unternehmen aus Hamburg stellt frisch gemachte Limonaden und Eistees aus hochwertigen, fair gehandelten Zutaten her, die sich zum Trendgetränk entwickelt haben. Und für jede verkaufte Flasche spendet Lemonaid eine feste Summe für soziale Zwecke in den Erzeugerländern der Rohstoffe.

Sonderpreis

Die Gründer der "Kiron Open Higher Education gGmbH" – Markus Kreßler, Christoph Staudt, Vincent Zimmer – wurden mit dem Sonderpreis des Deutschen Gründerpreises 2016 ausgezeichnet. Ihr innovativer Ansatz ermöglicht geflüchteten Menschen einen unbürokratischen Zugang zu einem Studium. Warum nicht schon mit dem Lernen beginnen, während man auf die Genehmigungen wartet? Dazu nutzt Kiron ECTS-zertifizierte, frei zugängliche Online-Kurse renommierter amerikanischer Universitäten wie Harvard oder dem MIT. Und weil die dabei erbrachten Studienleistungen anerkannt werden, kann der Student anschließend direkt in ein höheres Semester an einer Kiron-Partnerhochschule wechseln. Inzwischen studieren bei Kiron mehr als 1.250 Flüchtlinge in vier Fachbereichen, die meisten sind junge Männer Mitte 20. Aktuell hat Kiron 18 Partneruniversitäten im In- und Ausland, mit weiteren Kooperationspartnern laufen Verhandlungen.

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