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Fragen und Antworten

zur Technik

Wie empfange ich die Sender der ZDF-Programmfamilie?

Die Empfangswege des ZDF sind vielfältig. Beschreibungen aller Empfangswege finden Sie hier.

Warum ist ZDFneo über DVB-T nicht als Vollprogramm zu sehen?

Wegen der begrenzten, technisch bedingten Frequenzressourcen können leider nicht sämtliche öffentlich-rechtlichen Programme über DVB-T angeboten werden. Über Antenne (DVB-T) ist ZDFneo daher von 21 Uhr bis 6 Uhr zu empfangen. Tagsüber wird an diesem Programmplatz KiKA eingespeist.

Was versteht man unter Barrierefreiheit?

Unter barrierefreien Angeboten werden die programmbegleitenden Dienste zum einen für hörgeschädigte Menschen, nämlich die Bereitstellung von Untertiteln, und zum anderen für sehbehinderte Menschen, nämlich die Bereitstellung von Audiodeskriptionen, verstanden.

Wie viele Sendungen des ZDF werden untertitelt?

Bis Ende 2012 lag der Anteil der Untertitelung bei 40 Prozent der ZDF-Sendungen. Bis Ende 2013 plant das ZDF die Quote der untertitelten Sendungen im Hauptprogramm auf circa 65 Prozent des Gesamtprogramms zu steigern. Schon jetzt wird die Zeit von 16.00 bis 22.15 Uhr, in der am meisten ferngesehen wird, mit wenigen Ausnahmen komplett untertitelt.

Mittelfristig soll der Anteil der untertitelten Beiträge weiter gesteigert werden, bis die 100-Prozent-Marke erreicht ist. Im Rahmen technischer Anpassungen werden künftig außerdem Untertitel in den Digitalkanälen des ZDF angeboten.

Was bedeutet Audiodeskription und wie sieht das ZDF-Angebot aus?

Audiodeskriptionen sind Hörfilm-Fassungen für Sehbehinderte und Blinde, bei denen auf einer separaten Tonspur von einem Sprecher die Filmszenen beschrieben werden. Dieses Angebot gibt es im ZDF-Hauptprogramm seit 1993 bei ausgewählten Produktionen. Seit 2013 werden die beliebten Vorabendserien dienstags bis freitags um 19.25 Uhr stets als Hörfilm-Fassung angeboten. Perspektivisch sind für die ZDFmediathek, deren Überarbeitung 2014 ansteht, neue Funktionen für die Nutzung von Sendungen mit Audiodeskription und wahlweise Einblendung von Gebärden bei Sendungen mit Gebärdendolmetscher geplant.

Was versteht man unter HbbTV?

HbbTV steht für "Hybrid broadband broadcast TV", was auch als "Smart-TV" bezeichnet wird. Dabei kann der Nutzer sowohl klassisches lineares Fernsehen als auch speziell für den TV-Bildschirm angepasste Online-Inhalte über das Internet direkt am TV-Gerät nutzen. Das Fernsehprogramm wird dabei mit Abruf-Angeboten aus dem Internet ergänzt und der Fernseher verfügt neben dem herkömmlichen Eingang (Kabel, Satellit oder Terrestrik) zusätzlich über einen Internet-Anschluss (Wireless, oder per LAN-Kabel). Der Zuschauer nutzt zum Abruf von Internet-Inhalten ganz bequem die TV-Fernbedienung. Typische Angebote sind z.B. die Mediatheken der Programmanbieter, Videotext, elektronische Programmvorschau oder programmbegleitende On-Demand-Angebote.

Bietet das ZDF Podcast-Angebote?

Das ZDF bietet Podcast-Angebote, die Ihnen ermöglichen, ZDF-Sendungen auf Ihren MP3-Player zu kopieren und so auch unterwegs stets über die neuesten Nachrichten informiert zu sein. Je nachdem, ob Ihr MP3-Player Video-Formate unterstützt, haben Sie die Möglichkeit einen Audio- oder Video-Podcast zu abonnieren. Mehr zu den ZDF-Podcast-Angeboten finden sie hier oder direkt unter www.podcast.zdf.de
Das Wort "Podcast" leitet sich übrigens aus dem englischen Begriff "broadcast" (=Rundfunk) und dem Namen des MP-3 Players "iPod" ab.

Was ist ein EPG?

Ein elektronischer Programmführer (englisch: Electronic Programme Guide, kurz: EPG) ist ein bildschirmgeführtes, interaktives Dialoginstrument, mit dem der Zuschauer zu den Fernsehprogrammen der Digital-Bouquets geführt wird. EPG's werden in der Regel von den Herstellern in ihre Receiverprodukte integriert, können aber auch von Programmanbietern angeboten und über das Rundfunksignal verbreitet werden. EPG’s sind damit simultan zum Fernsehprogramm abrufbar. Der EPG gibt Detailinformationen zu den einzelnen Sendungen und beschreibt technische Extras, wie etwa Mehrkanalton oder die Bedienungsanleitung interaktiver Begleitdienstangebote.

Für was steht HDTV?

HDTV steht für High Definition Television. Vereinfacht gesagt, hat HDTV bis zu fünfmal mehr Bildpunkte als das bisherige analoge bzw. digitale Fernsehsystem. Daraus resultiert eine weitaus höhere Bildschärfe und die Möglichkeit die Fernsehbilder auch auf sehr großen Fernsehschirmen in einer sehr guten Qualität genießen zu können. Mehr Angaben zu HDTV im ZDF finden Sie hier.

Was ist eine "Must-Carry"-Regel?

Regelung über die Rundfunkprogramme, die über das Fernsehkabelnetz verbreitet werden müssen, bzw. Priorität haben. Regulierungen hierzu gibt es in fast allen europäischen Ländern. ARD und ZDF haben in Deutschland grundsätzlich einen "Must Carry-Status" in den bestehenden Kabelnetzen.

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