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Tag der Familie

Jedes Jahr am 15. Mai findet der Internationale Tag der Familie statt.

Datum:

Neue Herausforderung für Familien: Corona

Die Coronapandemie hat auf viele Bereiche unseres Lebens Auswirkungen. Ganz besonders auch auf Familien. Die Vereinten Nationen rechnen damit, dass Corona mehr Familien weltweit in die Armut treiben wird. Und die Pandemie verändert auch unser Zusammenleben in der Familie - klar, wir verbringen viel mehr Zeit zusammen. Eltern müssen oft ihre Kinder zuhause betreuen, bei Schul-Dingen unterstützen und gleichzeitig irgendwie arbeiten. Nicht nur für die Eltern, sondern auch für euch Kinder eine Belastung!

Mutter mit Kind im Homeoffice
Mit Freunden chatten, Homeschooling und Homeoffice - ohne die richtige Technik sind wir in der Coronazeit ganz schön aufgeschmissen.
Quelle: imago/Westend61

Das Motto des internationalen Tag der Familie dieses Jahr ist deshalb auch: Familien und neue Technologien. Denn die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig digitale Technologien, also zum Beispiel Computer oder Internet, für das Arbeiten oder die Schule sind. Und damit eben auch für Familien. Aber nicht alle haben Zugang dazu und den Umgang damit muss man auch erst mal lernen!

Deshalb gibt es den Familien-Tag überhaupt

Den Internationalen Tag der Familie gibt es schon lange - seit 1993. Gestartet haben ihn die Vereinten Nationen, das ist ein Zusammenschluss fast aller Länder der Welt. Der Tag soll daran erinnern, wie wichtig Familien sind. Familien sehen auf der Welt sehr unterschiedlich aus. In dem asiatischen Land Mongolei zum Beispiel leben die Menschen in sehr großen Familien zusammen: mit vielen Kindern, Oma, Opa, Onkel, Tanten. In China dagegen sind die Familien eher klein. Denn Paare durften dort lange Zeit nur ein Kind bekommen.

Kinder hüpfen mit ihren Eltern auf einem Weg.
Mutter, Vater und Kinder - das ist nur eine Form von Familie.
Quelle: ap

Ganz unterschiedlich: Familien in Deutschland

In Deutschland sehen viele Familien so aus: Mama, Papa und ein oder zwei Kinder. Doch die Familienmodelle werden immer vielfältiger, also unterschiedlicher: Es gibt immer mehr alleinerziehende Eltern, Patchwork-Familien mit Kindern aus früheren Beziehungen der Elternteile oder Regenbogenfamilien mit gleichgeschlechtlichen Paaren.

Egal, in was für einer Familie man lebt, es ist wichtig, ausreichend Zeit mit der Familie zu verbringen - daran soll auch am internationalen Tag der Familie erinnert werden.


Was bedeutet für euch Familie? Schreibt uns in den Kommentaren.

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