Sie sind hier:

Familiennachzug ist für uns auch ein Identitätsfrage

Kerstin Andreae bei "maybrit illner"

Kerstin Andreae

Die stellvertretende Fraktionschefin der Grünen, Kerstin Andreae, sieht keine Möglichkeit für ein Nachgeben ihrer Partei in der umstrittenen Frage des Familiennachzugs.

16.11.2017
16.11.2017
Verfügbarkeit:
Video leider nicht mehr verfügbar

Die stellvertretende Fraktionschefin der Grünen, Kerstin Andreae, sieht keine Möglichkeit für ein Nachgeben ihrer Partei in der umstrittenen Frage des Familiennachzugs. „Natürlich will keiner die Zustände von 2015, das ist völlig klar“, sagte Andreae am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung „maybrit illner“. Man rede aber nicht mehr von einer Million Menschen. „Wir reden von 60 000 bis 100 000 Leuten“

Seit der Familiennachzug ausgesetzt wurde, versuchten wieder deutlich mehr Kinder mit dem Boot über das Mittelmehr zu kommen. Zudem sei eine Integration nicht möglich, wenn die Geflüchteten in Sorge um Ihre Angehörigen leben müssten. „Und deswegen sagen wir: Der Familiennachzug ist eine zutiefst humanitäre Frage, und für uns tatsächlich auch eine Identitätsfrage“, stellte die Vize-Fraktionschefin klar.

Kommentare

0 Kommentare

  • Schreibe den ersten Kommentar zu diesem Artikel.
Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Zur Merkliste hinzugefügt! Merken beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Um zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und um dir ein interessenbezogenes Angebot präsentieren zu können, nutzen wir Cookies und andere Techniken. Hier kannst du mehr erfahren und hier widersprechen.

Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, kannst du jetzt eine Altersprüfung durchführen. Dafür benötigst du dein Ausweisdokument.

Du wechselst in den Kinderbereich und bewegst dich mit deinem Kinderprofil weiter.