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USA sollen Flüssiggas LNG billiger anbieten

Ursula von der Leyen bei "maybrit illner"

Ursula von der Leyen,

Deutschland wird sich beim Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 nicht von der Kritik des amerikanischen Präsidenten Donald Trump beirren lassen, so Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen am Donnerstag in der ZDF-Sendung „maybrit illner“

12.07.2018
12.07.2018
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Deutschland wird sich beim Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 nicht von der Kritik des amerikanischen Präsidenten Donald Trump beirren lassen. Wenn sich die beteiligten Unternehmen an die Regeln hielten, werde das Projekt zu Ende geführt, sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen am Donnerstag in der ZDF-Sendung „maybrit illner“. Das sei so in einem Rechtsstaat. Aufpassen müsse man, dass die Ukraine nicht zum Verlierer werde. Sie habe „ganz, ganz wichtige Einnahmen aus dieser Durchleitung“. Trump habe bei seinen Äußerungen sicher auch das amerikanische Flüssiggas LNG im Blick. „Das ist nur sehr, sehr teuer. Und als Geschäftsmann kann man nur sagen: Dann sollen die gefälligst wettbewerbsfähig werden“, so die Ministerin.

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