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Wie navigiert man im Weltall?

"Frag den Lesch": Prof. Harald Lesch steht - in rotem Pulli und schwarzem Hemd - in einer weißen, halb geöffneten Tür und blickt freundlich in Richtung Kamera.

Immer wieder erstaunen Zuschauerfragen den Astrophysiker Harald Lesch. So gab ihm die Frage einer Zuschauerin zu denken, wie man wohl im Weltall navigieren könne.

10.07.2018
10.07.2018
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Auf der Erde hilft das Magnetfeld, sich nach Nord, Süd, Ost und West zu orientieren. Seefahrer waren vertraut mit der Navigation nach den Sternen.

So haben etwa die Polynesier mit ihrer ausgewiesenen Kenntnis der Sternwanderungen am Himmel einst Tausende Inseln besiedelt, die wie Stecknadeln im Ozean verteilt sind. Nur: Wenn man ins Weltall hinausreist, verlieren die Sternbilder ihren Wert für die Navigation. Mittendrin sind sie noch nicht einmal mehr zu erkennen. Doch es gibt weit draußen im Universum "Leuchttürme", die von festen Positionen aus mit hoher Präzision Signale senden: Pulsare. Ein Reisender zwischen den Welten geht daher nicht verloren, wenn er die Zeichen im All lesen kann.

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