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Frauen und Medientechnologie

ARD/ZDF-Förderpreis

Engagement in der Branche

Ausgerichtet wird der Förderpreis von der ARD.ZDF medienakademie. Bewerben können sich alljährlich Frauen, die an deutschen, österreichischen oder schweizerischen Hochschulen im Bereich der Technik- und Ingenieurwissenschaften, Medienwissenschaften sowie anderer Fachgebiete mit Bezug zur Medientechnologie studieren und deren Abschlussarbeit zur Erlangung eines akademischen Grades – sei es Bachelor-, Master-, Diplom-, Magister- oder Doktorarbeit – angenommen wurde.

Welche Bewerberin mit ihrer Arbeit zu den zehn Nominierten eines Jahres gehört, entscheidet ein mit Vertretern aus den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, Hochschulen und Verbänden besetzter Sichtungsausschuss. Aus den zehn Nominierten werden dann in einer zweiten Juryrunde drei Preisträgerinnen ermittelt.

Seit Anfang Oktober 2021 ist der jüngste ARD/ZDF Förderpreis „Frauen und Medientechnologie“ ausgeschrieben. Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2022 online unter www.ard-zdf-foerderpreis.de möglich.

2021 wurden ausgezeichnet:

1. Preis: Dr. Pelin Dogan Schönberger
Ihre an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich eingereichte Dissertation befasst sich mit dem Titel: „Automatic Alignment Methods for Visual and Textual Data with Narrative Content.“ Unter Berücksichtigung des aktuellen Forschungstands neuronaler Netze entwickelt sie Problemlösungen in mehreren Feldern für die automatisierte Inhaltsanalyse von Videoinhalten zur Metadatenerfassung.

2. Preis: Daniela Rieger
Ihre Masterarbeit enstand an der Hochschule der Medien Stuttgart und trägt den Titel: „Objektbasierte Musikproduktion - Entwicklung eines kombinierten Workflows für Dolby Atmos Music und 360 Reality Audio auf Basis einer bereits bestehenden Stereo-Mischung.“ Quintessenz ist, dass die Etablierung formatübergreifender Produktions-Workflows sowie einheitlicher Konventionen für Archivierung, Konvertierung und Austausch verschiedener Formate bei objektbasiertem Audio insbesondere im Musik- und Rundfunkbereich unerlässlich bleibt.

3. Preis: Dr. Sylvia Rothe
Ihre Dissertation „Konzepte und Guidelines für Applikationen in Cinematic Virtual Reality“ wurde an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt. In ihrer Arbeit werden ausführlich die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verschiedenen Feldern für Cinematic Virtual Reality-Produktionen vorgestellt: Aufmerksamkeitslenkung, Kamerapositionierung, Montage, Zuschauererlebnis und Datenanalyse.

Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen

Das ZDF, die ARD und die ARD.ZDF medienakademie unterstützen den Pakt für Frauen in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) durch ihre Mitgliedschaft. Der Pakt ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung. Das Ziel: junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern und Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft zu gewinnen.

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