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Deutsche Kinemathek

Museum für Film und Fernsehen

Engagement in der Branche

Das ZDF ist seit 2004 Kooperationspartner der "Deutschen Kinemathek". Die Einrichtung selbst besteht bereits seit 1963 als Filmmuseum in Berlin. Sie ist eine der national und international bedeutsamsten Institutionen ihrer Art. Im Jahr 2006 wurde am Standort Potsdamer Platz die Ständige Ausstellung Fernsehen eröffnet. Seitdem heißt die Einrichtung Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen. Dort werden bedeutende Sendungen und Programme der deutschen Fernsehgeschichte dem Publikum öffentlich präsentiert.

Neben dem ZDF unterstützen auch ARD, RTL und ProSiebenSat.1 den Bereich Fernsehen der Kinemathek. Das Engagement des ZDF besteht in erster Linie in einer fachlichen Beratung durch den Bereich Archiv, Bibliothek, Dokumentation, aber auch durch einzelne Redaktionen und die Hauptabteilung Kommunikation. Hinzu kommen gelegentliche konkrete Projektförderungen.

Das ZDF stellt der „Sammlung Fernsehen“ der Kinemathek regelmäßig Archivmaterial zur Verfügung und unterstützt sie bei der Rechteklärung. Inzwischen umfasst die Sammlung in der Mediathek Fernsehen mehr als 9.000 Sendungen aus sieben Jahrzehnten und beiden Teilen Deutschlands. Die Sendungen sind mit einer Datenbank erschlossen und für die Besucher des Museum individuell in voller Länge abrufbar.

Aus Anlass seines 95sten Geburtstages widmete die Deutsche Kinemathek 2016 dem Dokumentarfilmer und Essayisten Georg Stefan Troller eine umfassende Werkschau u.a. mit zahlreichen Produktionen der ZDF-Reihe „Personenbeschreibung“. Im gleichen Jahr  widmete sich die Retrospektive der 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin 2016 einem Wendepunkt im deutschen Kino, der 50 Jahre zurücklag. Erstmals ergänzte die Deutsche Kinemathek die Retrospektive mit einer Sonderschau zur Fernsehgeschichte: In einer Sonderschau zeigte sie in ihrer Mediathek eine große Auswahl von TV-Sendungen aus dem Jahr 1966.

Mit der Ausstellung „Die Ufa – Geschichte einer Marke“ reflektierte die Deutsche Kinemathek im Herbst 2017 die hundertjährige Unternehmensgeschichte der Filmfirma. Diese gehörte in den sechziger Jahren als UFA Fernsehproduktion auch zu Programmlieferanten des ZDF.

In Kooperation mit dem Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums veranstaltet die Deutsche Kinemathek die regelmäßige Reihe „Aus dem Fernseharchiv“, die an Regisseure und Programmacher und deren Fernsehwerke erinnert.

Die "Deutsche Kinemathek" ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts und wird im Wesentlichen vom Bund finanziert und getragen. Ihre Aufgabe ist es, die Entwicklung des deutschen und ausländischen Films und Fernsehens zu dokumentieren und die dazu dienenden Materialien wie insbesondere die wissenschaftliche und pädagogische Auseinandersetzung mit Film und Fernsehen und ihre Wirkung auf die Gesellschaft zu fördern. Dazu werden Ausstellungen kuratiert, Retrospektiven und Filmreihen veranstaltet, sowie Filme und Materialien für Forschungszwecke zugänglich gemacht.

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