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Biermann und die Opposition in der DDR

Der Liedermacher Wolf Biermann wird bei einer Konzertreise in den Westen 1976 von der SED ausgebürgert.

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3 min
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06.10.2011

Im Herbst 1976 erhält Wolf Biermann eine Einladung der westdeutschen IG Metall zu einer Konzertreise in die Bundesrepublik. Die DDR-Behörden stimmen zu. Am 13. November 1976 singt er in Köln. Dann erreicht ihn die Nachricht seiner Ausbürgerung. Ein Wendepunkt für die DDR: Hoffnungen auf einen "demokratischen“ Sozialismus erweisen sich für viele als Illusion. Biermanns Lebensgefährtin Eva-Maria Hagen und ihrer Tochter Nina folgen weitere Schauspieler, Schriftsteller und Sänger in den Westen.

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