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Momente der Geschichte
  • 2011-2024

Das Gedächtnis einer Nation. Von Völkerwanderung bis Wiedervereinigung – die deutsche Geschichte ist voll von denkwürdigen Ereignissen. Mit Originalaufnahmen und Zeitzeugen-Interviews.

Momente der Geschichte

Das Gedächtnis einer Nation. Von Völkerwanderung bis Wiedervereinigung – die deutsche Geschichte ist voll von denkwürdigen Ereignissen. Mit Originalaufnahmen und Zeitzeugen-Interviews.

Historische Ansicht des Brandenburger Tors

Die 2020er Jahre

Extras

  1. Alltag nach der Vertreibung

    Ausgeflogen in die Westzone

    • 30.01.2020

    Hellmuth Karasek, damals Abiturient, erzählt von seiner Flucht aus der DDR im Jahr 1952. Aus der Sicht des späteren Journalisten und Buchautors bedeutete die Abwanderung von gut ausgebildeten Kräften in den 50er Jahren eine immense Schwächung der DDR, was letztendlich zum Mauerbau geführt habe.

  2. Günter Lufsky

    Flucht mit LKW durch die Mauer

    • 30.01.2020

    Günter Lufsky war „Bildungsgrenzgänger“. Bis zum Sommer 1961 pendelte er täglich mit dem Fahrrad von Ost- nach Westberlin zum Studium.

  3. Günter Lufsky

    Flucht mit LKW durch die Mauer

    • 30.01.2020

    Günter Lufsky, im Jahr 1961 LKW-Fahrer bei der Ostberliner Stadtreinigung, über seine spektakuläre Fahrt im 16-Tonner durch die Mauer.

  4. Gerda Neumann

    Flucht mit Todesfolge

    • 30.01.2020

    Gerda Neumann, die damals in Berlin-Wedding an der Grenze zum Sowjetischen Sektor wohnte, über den Fluchtversuch eines Ostberliners kurz nach Beginn des Mauerbaus 1961.

  5. Günter Schabowski

    Flüchtige = Verräter?

    • 30.01.2020

    Günter Schabowski, ehemals Mitglied des Zentralkomitees der SED, versucht die Fluchtgedanken vieler Menschen in der DDR mit Hilfe kommunistischer Logik zu erklären.

  6. Rudi Thurow

    Lebensgefährliche Flucht durch den Tunnel

    • 30.01.2020

    Rudi Thurow, damals Fluchthelfer in Westberlin, erzählt von der Tunnelanlage in der Heidelberger Straße, die Ostdeutschen die Flucht in den Westen ermöglichte.

  7. Abschied von Westberlin

    Abschied von Westberlin

    • 04.12.2019

    Brigitte Brüning, damals SED-Mitglied, fuhr kurz vor dem Mauerbau mit ihrem Mann noch einmal nach Westberlin, um dort ein letztes Mal ins Kino zu gehen. Es habe sich zu diesem Zeitpunkt bereits abgezeichnet, dass die Grenze dichtgemacht werden würde.

  8. Mit dem Rücken zur Mauer

    Mit dem Rücken zur Mauer

    • 04.12.2019

    Der ehemalige Intendant der Berliner Festspiele Ulrich Eckhardt erläutert eine Verdrängungsstrategie der Berliner bezüglich der Mauer, die im Osten wie im Westen praktiziert wurde.

  9. Fliehen und Ausreisen aus der DDR

    Fliehen und Ausreisen aus der DDR

    • 04.12.2019

    Bernd Eisenfeld, damals Bankkaufmann und später Mitarbeiter der Gauckbehörde, über die Entwicklung von der Fluchtbewegung nach dem Mauerbau 1961 hin zur Ausreisebewegung Ende der 1970er Jahre.

  10. Kriegsangst im August 1961

    Kriegsangst im August 1961

    • 03.12.2019

    Der Westberliner Handwerker Walter Grätz erwartete am Tag des Mauerbaus Besuch von seinen Eltern aus dem Osten Deutschlands. Aufgrund der Panzer am Alexanderplatz kehrten sie jedoch um fuhren zurück in den Spreewald.

  11. Stacheldraht auf der Bernauer Straße

    Stacheldraht auf der Bernauer Straße

    • 21.11.2019

    Gerda Neumann, die damals im Französischen Sektor Berlins wohnte, erinnert sich an den 13. August 1961, den Tag des Mauerbaus.

  12. West-Polizei und Mauerbau

    West-Polizei und Mauerbau

    • 21.11.2019

    Wolfgang Pagel, damals Westberliner Polizist, über seinen Einsatz am 13. August 1961 am Brandenburger Tor.

  13. Mauerbau und Staatstreue

    Mauerbau und Staatstreue

    • 21.11.2019

    Rudi Thurow, damals Grenzpolizist, schildert wie er den 12. und 13. August 1961 erlebte und wie dies seine Einstellung zur DDR veränderte.

  14. Von Schlesien nach Schwaben

    Von Schlesien nach Schwaben

    • 11.11.2019

    Der Entertainer Alfred Biolek flüchtete als Elfjähriger mit seiner Familie aus Schlesien in ein Dorf bei Stuttgart. Er fühlte sich in der neuen Heimat nicht als Außenseiter.

  15. Schwierigkeiten bei der Quartiersuche

    Schwierigkeiten bei der Quartiersuche

    • 11.11.2019

    Bernhard Fischs Familie hatte zunächst Schwierigkeiten, ein Quartier zu finden, bis sich ein sowjetischer Kommandant für die Familie einsetzte.

  16. Integration der deutschen Vertriebenen

    Integration der deutschen Vertriebenen

    • 08.11.2019

    Der Historiker Manfred Görtemaker würdigt die Integrationsleistung der deutschen Nachkriegsgesellschaft gegenüber den Flüchtlingen und Vertriebenen aus den ehemaligen östlichen Reichsgebieten.

  17. Wiedersehen in Berlin

    Wiedersehen in Berlin

    • 07.11.2019

    Völlig unerwartet fanden Hildegard Gogolla und ihr verwundeter Ehemann nach langer Trennung in Berlin wieder zusammen und bezogen ein neues Quartier.

  18. Alltag nach der Vertreibung

    Alltag nach der Vertreibung

    • 10.10.2019

    Der Journalist Hellmuth Karasek wurde mit 12 Jahren aus Schlesien vertrieben. Seine Familie wurde zunächst in Stolberg im Erzgebirge angesiedelt, wo es schwierig war, eine Unterkunft zu finden.

  19. Anerkennung der Vertriebenen

    Anerkennung der Vertriebenen

    • 10.10.2019

    Der Instrumentenbauer Kurt Lutz, der mit 16 Jahren aus Schönbach (Egerland), heute Luby, nach Mittelfranken vertrieben wurde, hatte den Eindruck, dass die Einheimischen ihre Ressentiments gegenüber den Vertriebenen abbauten, als sie sahen, wie fleißig die neuen Bewohner arbeiteten.

  20. Flucht und Vertreibung in der DDR

    Flucht und Vertreibung in der DDR

    • 10.10.2019

    Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, der als Zweijähriger mit seiner Familie von Breslau nach Thüringen flüchtete, macht deutlich, dass in der DDR das Thema Flucht und Vertreibung ein Tabu war.

  21. Flüchtlingsströme in Flensburg

    Flüchtlingsströme in Flensburg

    • 10.10.2019

    Hans-Wilhelm Pries erlebte als 19-Jähriger die Ankunft von zahlreichen Flüchtlingen in Flensburg, die in Baracken, öffentlichen Gebäuden oder privat in Flensburg und Umland untergebracht wurden.

  22. Die Wiederherstellung von offenen Märkten

    Die Wiederherstellung von offenen Märkten

    • 07.10.2019

    Helmut Schmidt über die Bedeutung des Marshall-Plans.

  23. Der Weg zur Europäischen Integration

    Der Weg zur Europäischen Integration

    • 07.10.2019

    Hans von der Groeben, damals Mitglied in der EWG-Kommission, erklärt das Drängen Adenauers hin zu einer Westintegration der BRD.

  24. Reaktionen auf Stalin-Note

    Reaktionen auf Stalin-Note

    • 07.10.2019

    Wilhelm Grewe, einer der bedeutendsten Diplomaten der Nachkriegszeit, erläutert Adenauers ablehnende Haltung gegenüber der Stalin-Note. Grewe war 1933 der NSDAP beigetreten, aus der er 1943 ausgeschlossen wurde.

Bei "ZDF goes Schule" stehen für ausgewählte Folgen Unterrichtsmaterialien zum Download zur Verfügung. (Bitte auf die jeweilige Folge klicken).
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