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Eine Erde - viele Welten: Grasland

Teil 5 der sechsteiligen Dokureihe

Ostafrikanische Savanne

Doku | Terra X - Eine Erde - viele Welten: Grasland

Schneller und erbarmungsloser Wandel prägt die Graslandschaften. Dort zu überleben fordert größte Anpassung. Von mächtigen Elefanten bis zur kleinsten Zwergmaus müssen alle in diesen Gebieten lebenden Geschöpfe mit dramatischen Umbrüchen zurechtkommen.

Datum:
Sendungsinformationen:
Im TV: ZDF, 29.01.2017, 19:30 - 20:15
Verfügbarkeit:
Leider kein Video verfügbar
Produktionsland und -jahr:
Deutschland , Großbritannien 2016

Eine erstaunliche Vielfalt von Lebewesen hat sich im Grasland herausgebildet. Von den weiten Ebenen der afrikanischen Savanne über die Pampas Südamerikas bis zu den Steppen Sibiriens und der Mongolei reist das Team zu den unterschiedlichsten Graslandschaften der Erde. Die Herausbildung dieser großen Habitate begann vor etwa acht Millionen Jahren, als ausgedehnte Wälder auszutrocknen begannen.

Grasland-Tiere

Verborgene Kämpfe ums Überleben

Gräser zählen zu den widerstandsfähigsten Pflanzen. Sie verkraften Feuer und Überflutungen, Schnee und gnadenlose tropische Sonne. Das Überleben aller hängt davon ab, ob sie diese wechselnden Herausforderungen meistern können. Die meist verborgenen Kämpfe, die ausgetragen werden, um diese Wechsel zu überleben, gehören zu den fesselnden Geschichten dieser Folge. Im indischen Kaziranga-Nationalpark ist das Gras sechs Meter hoch, durch das Elefanten, Panzernashörner und Königstiger streifen. Perfekte Deckung auf der Jagd nach Beutetieren. Auch für das Kamerateam eines der gefährlichsten Drehorte.

Leierschwanzwida im afrikanischen Grasland

Einmal im Jahr überschwemmt der Okavango im afrikanischen Botswana die flache Grasebene und bringt beinahe zehn Millionen Tonnen Wasser mit sich. Löwen haben keine andere Wahl, als ins Wasser zu gehen. Einige Rudel haben eine eindrucksvolle Teamarbeit entwickelt, wenn es um die Jagd auf Kaffernbüffel und Flusspferde geht.

In den Mikrowelten der kleinsten Bewohner

In den weiten Steppen der mittleren Breiten Zentralasiens erlebt das Team die größten Temperaturschwankungen und die meisten Sandstürme. Von klirrendem Frost bis zu glühender Hitze erreichte die Spanne bis zu 80 Grad Celsius. Die Saigas sind dieser Härte gewachsen. Seit Zehntausenden von Jahren leben sie dort – mit Massengeburten und Massensterben. Dem Filmteam gelingt es auch in die Mikrowelten der kleinsten Bewohner dieser riesigen Landschaften einzutauchen. Ungewöhnliche Einblicke von den hoch organisierten Termitenkolonien bis hin zu Europas kleinstem Nagetier, der Zwergmaus.

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