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Programmbeschwerden und Besuch von Fernsehratssitzungen

Datenverarbeitung zum Zwecke der Bearbeitung einer Programmbeschwerde (TV-Sendung, Online-/Telemedienangebot)

Der Fernsehrat überwacht nach § 20 Abs. 1 ZDF-Staatsvertrag die Einhaltung der Programmrichtlinien. Jedermann hat das Recht, sich mit Eingaben und Anregungen zu den Angeboten an das ZDF zu wenden. Das ZDF stellt sicher, dass Programmbeschwerden, in denen die Verletzung von Programmgrundsätzen behauptet wird, innerhalb angemessener Frist schriftlich beschieden werden (§ 15 ZDF-Staatsvertrag). Das Verfahren für Programmbeschwerden ist in § 21 ZDF-Satzung (Beschwerdeordnung) sowie in den „Verfahrensgrundsätzen zur Behandlung von Programmbeschwerden“ geregelt. Formal setzt das Beschwerdeverfahren voraus, dass der/die Absender/in der Beschwerde klar identifizierbar ist. Die Verarbeitung Ihrer Daten beruht in diesem Sinne auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Wenn Sie eine Programmbeschwerde über eine TV-Sendung oder ein Telemedienangebot einreichen, werden Ihr Titel, Nachname, Vorname, Adresse (Straße, Postleitzahl, Wohnort) und E-Mail-Adresse verarbeitet.

Sofern das Verfahren für Programmbeschwerden dies erfordert, können personenbezogene Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO an die ARD, an Partnerprogramme des ZDF (z.B. Kika, PHOENIX, ARTE) oder an die Aufsichtsgremien des ZDF weitergeleitet werden.

Datenangaben für Programmbeschwerden, die eine Programmzulieferung der 3sat-Partneranstalt SRG (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft) betreffen, können an die Ombudsstelle der SRG in die Schweiz zur weiteren Bearbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO weitergeleitet werden. Die Europäische Kommission hat das datenschutzrechtliche Schutzniveau in der Schweiz als angemessen bewertet und einen entsprechenden Angemessenheitsbeschluss erteilt (Art. 45 DSGVO). Demnach darf eine Übertragung personenbezogener Daten in die Schweiz durch uns vorgenommen werden. Darüber hinaus findet eine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten in ein weiteres Land außerhalb der Europäischen Union nicht statt.

Es gelten die folgenden Aufbewahrungsregelungen.  Die Aufbewahrungsfrist für nicht-förmliche Programmbeschwerden bzw. -kritik sowie sonstige Eingaben beträgt ein Jahr. Förmliche Programmbeschwerden gemäß § 21 Abs. 2 ZDF-Satzung werden in der Geschäftsstelle des Fernsehrates für die Dauer der dienstlichen Notwendigkeit aufbewahrt. Danach werden sie als Teil der vertraulichen Beratungsunterlagen des Fernsehrates in dem Unternehmensarchiv als vertrauliche Verschlusssache archiviert.

Datenverarbeitung bei der Anmeldung zum Besuch der Plenarsitzung des Fernsehrates

Wenn Sie sich für einen Besuch der Plenarsitzung des Fernsehrates anmelden, verarbeiten wir Ihren Nachnamen, Vornamen, Geburtsdatum und Email-Adresse.

Die Sitzungen des Fernsehrates sind öffentlich (§ 22 Abs. 5 Satz 1 ZDF-Staatsvertrag). Die erhobenen Daten werden auf Basis des berechtigten Interesses gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeitet und dienen der Planung des Besuchs und zur Durchführung der Einlasskontrolle.

Eine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten in ein Land außerhalb der europäischen Union findet nicht statt. Die erhobenen Daten werden spätestens einen Monat nach dem Sitzungstag gelöscht.

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