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Antisemitismus

Vorurteile, Ablehnung oder gar Hass auf Juden ist immer noch verbreitet.

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Antisemitismus bedeutet Feindschaft oder Hass gegen Juden - also gegen alle Menschen, die jüdischen Glaubens sind. Menschen, die Juden hassen, nennt man Antisemiten. Sie behaupten zum Beispiel, dass alle Juden schlechte Menschen seien. Das ist natürlich nicht wahr. Juden sind nicht schlechter oder besser als andere Menschen. Wie überall gibt es auch bei ihnen nette und nicht so nette Leute.

Der Holocaust

"Europa und der Holocaust: Deportation aus Frankreich": Judenstern.
Einen solchen Judenstern mussten Juden im Dritten Reich zur Erkennung tragen.
Quelle: ap

Antisemitismus gibt es schon sehr lange und in vielen Ländern der Welt. Juden wurden in der Geschichte also schon häufig ausgegrenzt und verfolgt. Besonders grausam und furchtbar war die Judenverfolgung und der Massenmord an Menschen jüdischen Glaubens im Dritten Reich unter dem deutschen Herrscher Adolf Hitler. In dieser Zeit, die auch Holocaust genannt wird, wurden mehr als sechs Millionen Juden ermordet.

Gewalttaten gegen Juden

Auf einem jüdischen Friedhof haben Nazis Hakenkreuze die Gräber mit Hakenkreuzen beschmiert.
Geschändeter jüdischer Friedhof
Quelle: ap

Leider gibt es immer noch Antisemiten und einige von ihnen wenden sogar Gewalt an. Auch in Deutschland werden zum Beispiel immer wieder jüdische Friedhöfe verwüstet oder Synagogen, also jüdische Gebetshäuser, angegriffen. Oder die Mitglieder jüdischer Gemeinden oder Schulen bekommen Drohbriefe und werden manchmal sogar angegriffen. Seit einigen Jahren gibt es leider wieder mehr solcher antisemitischen Taten in Deutschland.

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