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Homosexualität

Schwule und Lesben hatten es lange schwer in der Gesellschaft.

Datum:
Zwei Männer stehen vor dem Brandenburger Tor in Berlin mit einer Regenbogenflagge.
Vereint unter der Regenbogenflagge
Quelle: dpa

Homosexualität bedeutet, dass man jemanden vom eigenen Geschlecht liebt. Also dass ein Mann Männer liebt und eine Frau Frauen. Bei Männern sagt man auch schwul dazu und bei Frauen lesbisch. Leider denken auch heute noch viele Menschen, dass Homosexualität nicht normal sei und verboten werden müsse. Wer so denkt, ist homophob. Dabei ist Homosexualität nichts Schlimmes oder Schlechtes.

Lange Zeit verboten

Homosexuelle Menschen gab es schon immer, es wurde nur nicht darüber gesprochen. In Deutschland war es lange Zeit sogar verboten, dass Männer eine Liebesbeziehung miteinander hatten. Das hat sich mittlerweile geändert. In Deutschland haben Schwule und Lesben fast alle Rechte, die Paare haben, die aus Mann und Frau bestehen. Seit 2017 können sie zum Beispiel beim Standesamt heiraten. Das war lange Zeit nicht erlaubt. Außerdem darf in Deutschland niemand mehr schlechter behandelt werden, weil er jemanden vom selben Geschlecht liebt.

Immer mehr sprechen offen über ihre Homosexualität

Wenn jemand anderen sagt, dass er homosexuell ist, nennt man das Comingout, also "Herauskommen". Mittlerweile sagen immer mehr Menschen, dass sie schwul oder lesbisch sind.

Es gibt auch Beratungsstellen. Dort können Expertinnen und Experten einen beim Comingout unterstützen können. Oder man kann einfach mal mit ihnen über das Thema sprechen. Beratungsstellen in eurer Nähe findet ihr zum Beispiel auf dem Regenbogen-Portal.

Die Regenbogenfahne als Symbol

Übrigens: Die Regenbogenfahne ist die Fahne der Homosexuellen auf der ganzen Welt. Sie bedeutet, dass es mindestens so viele Arten des Zusammenlebens gibt wie Farben im Regenbogen.

logo! erklärt

logo! - Homosexualität 

Schwule und Lesben werden in vielen Ländern unterschiedlich behandelt.

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