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Irland

Irland ist eine Insel im Atlantischen Ozean.

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Irland nennt man auch "die grüne Insel", denn Irland ist berühmt für seine saftigen grünen Wiesen und Hügel, auf denen Schafe weiden. Die Insel Irland liegt im Atlantischen Ozean, westlich von Großbritannien. Durch die Insel zieht sich eine Grenze: Der größte Teil der Insel gehört zur "Republik Irland", einem eigenständigen Staat. Nordirland hingegen gehört zum "Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland".

Landschaft in Irland
Landschaft in Irland Quelle: ZDF

Launiges Wetter

Die Republik Irland hat mehr als vier Millionen Einwohner. Sie wohnen auf einer Fläche von etwas mehr als 70.000 Quadratkilometern. Das ist in etwa so groß wie das Bundesland Bayern. In Irland hat man am besten immer eine Regenjacke dabei. Das Wetter spielt hier immer wieder verrückt. Manchmal wechseln sich Regen, Sonne und Hagel gleich fünfmal am Tag ab! Dazu pustet ein kräftiger Wind vom Atlantik: kein Wetter für Fönfrisuren.

Steile Klippen

Besonders kräftig weht der irische Wind an den Küsten. Eines der beliebtesten Ausflugsziele sind die Klippen von Moher an der Westküste Irlands. Mit ihren 120 Metern gehören sie zu den höchsten Steilklippen Europas.

Die Klippen von Moher sind sehr hoch und liegen an der Westküste.
Die berühmten Klippen von Moher an der irischen Westküste Quelle: dpa

Musik und Tanz

In den Pubs, den irischen Kneipen, treffen sich die Menschen oft zu einem Glas Guinness-Bier. Bei Musik und Tanz können sie kräftig feiern. Die Iren lieben das Musizieren und Tanzen. Die typischsten Instrumente sind die Flöte und die irische Fiedel, auf der die Iren wild musizieren. Die Harfe ist das älteste irische Instrument. Sie ist auch auf den irischen Euro-Münzen abgebildet. Der Stepp-Tanz hat in Irland eine lange Tradition. Er sieht lustig aus: Während die Tänzer ihre Beine schneller bewegen, als man gucken kann, halten sie Körper und Arme sehr starr.

Saint Patrick's Day

Ein wichtiger Tag in Irland ist der Saint Patrick's Day (Tag des heiligen Patrick). Am 17. März, dem Nationalfeiertag, erinnern sich die Iren an diesen Mann. Vor allem in der Hauptstadt Dublin ist an diesem Tag auf einem riesigen Festumzug die Hölle los.

Eine Parade beim St. Patrick's Day zu Ehren des heiligen St. Patrick.
Eine Parade beim St. Patrick's Day. Quelle: dpa

Wer war der heilige Patrick?

Der Missionar Saint Patrick soll im fünften Jahrhundert nach Christus den christlichen Glauben nach Irland gebracht haben. Die Legende erzählt, er habe mit seinem Bischofsstab die Insel von Schlangen befreit. In Wirklichkeit hat es in Irland allerdings niemals Schlangen gegeben.  

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