Sie sind hier:

ZDF-Chronik April 2016

Das Jahr im Rückblick

1. April
Das ZDF besetzt wichtige Führungsfunktionen neu. Der bisherige stellvertretende Justitiar Gregor Wichert wird nach erfolgter Zustimmung des Verwaltungsrats zum Stellvertretenden Verwaltungsdirektor berufen und übernimmt gleichzeitig auch die Leitung der Hauptabteilung Personal. Christian Campe wechselt zum gleichen Datum von der HA Personal in die Leitung der Clearingstelle in der Programmdirektion. Der Bereich ist Teil des internen Kontrollsystems und hat die Aufgabe die programmliche und journalistische Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des Programms vor einer Einflussnahme Dritter zu schützen. Der bisherige Leiter der Clearingstelle, Dr. Arnd Grötz, wechselt als ‚Beauftragter des Intendanten für Programmbouquetfragen‘ in die HA Unternehmensplanung und Medienpolitik. Die Funktion wurde neu geschaffen, weil die bevorstehende Integration der Direktion ESP den Aufgabenbereich des Intendanten erweitert , weil die bevorstehende Integration der Direktion Europäische Satellitenprogramme (ESP) auch den Aufgabenbereich des Intendanten erweitert. Die für die Partnerprogramme 3sat und ARTE im ZDF zuständige Direktion wird im Rahmen einer Organisationsreform bis April 2017 in die Strukturen der übrigen ZDF-Direktionen integriert. Ab 2017 ist der Intendant der zuständige Direktor für ARTE. Der Partnerkanal Phoenix ist ihm bereits zugeordnet.

Zum Tode von Hans-Dietrich Genscher sendet das ZDF im Anschluss an das „heute-journal“ unter dem Titel „Architekt der Einheit“ einen ausführlichen Nachruf auf den langjährigen Außenminister und FDP-Vorsitzenden.

Die ZDF-Nachrichtensatire "heute-show" wird ab sofort für Menschen mit Hörschädigung live untertitelt. Damit kommt das ZDF dem Wunsch vieler Betroffener nach, auch die satirische Aufarbeitung des wöchentlichen Nachrichtengeschehens barrierefrei zu erleben.

ZDFneo zeigt die Koproduktion „The Fall – Tod in Belfast“ in der BBC 2-Fassung. Diese Version verteilt sich auf elf Episoden. Die ZDF-Fassung (Ausstrahlung November 2015) wurde in sechs 90-minütigen Episoden ausgestrahlt. In der Koproduktionsgemeinschaft von Artists Studio mit BBC Northern Ireland und ZDFenterprises/ZDF wurden von vorneherein zwei unterschiedliche Fassungen hergestellt: die Fassung für BBC 2 (insgesamt 10 x 60 und einmal 90 Minuten), die ZDFneo nun ausstrahlt, sowie die ZDF-Fassung (6 x 90 Minuten) für den Sonntagskrimi-Sendeplatz im ZDF um 22.00 Uhr, die bereits Ende 2015 lief. Diese zweifache Formatierung gibt es auch bei Serien wie "Die Brücke - Transit in den Tod", "Kommissarin Lund" oder "The Team". Hier werden bereits in der Entwicklung zwei unterschiedliche Formate geplant.

Um unser Web-Angebot optimal zu präsentieren und zu verbessern, verwendet das ZDF Cookies. Durch die weitere Nutzung des Web-Angebots stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Gemerkt! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert! Abo beendet