Musk gegen Zuckerberg: Kommt es zum Käfigkampf in Italien?

    Schlagabtausch mit Zuckerberg:Käfigkampf in Italien? Musk wird konkreter

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    Käfigkampf zwischen Elon Musk und Mark Zuckerberg in Italien? Nach wochenlangem, verbalem Schlagabtausch der Tech-Milliardäre scheint ein Kampf näherzurücken - zumindest laut Musk.

    Meta-Chef Mark Zuckerberg (links) und Tesla-Chef Elon Musk. (Bildmontage)
    Meta-Chef Mark Zuckerberg (links) und Tesla-Chef Elon Musk. (Bildmontage)
    Quelle: AFP

    Die Vorbereitungen für einen Kampf zwischen den Tech-Milliardären Elon Musk und Mark Zuckerberg schreiten offenbar voran - und als Austragungsort zeichnet sich Italien ab. Musk schrieb auf seiner kürzlich in "X" umbenannten Onlineplattform Twitter, er habe mit der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni und dem Kulturministerium gesprochen.

    Sie haben einem epischen Ort zugestimmt.

    Elon Musk, Tesla-Chef

    "Livestream wird auf dieser Plattform und Meta sein", fügte Musk mit Blick auf "X" und den Internetkonzern seines Rivalen Zuckerberg hinzu. "Alle Kamerabilder werden das antike Rom zeigen, also überhaupt nichts Modernes."
    Post von Elon Musk
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    Musk hatte bereits Ende Juni geschrieben, der Kampf könnte im Kolosseum in Rom stattfinden. Die Erlöse sollen seinen Angaben zufolge Veteranen zu Gute kommen.

    Italiens Kulturminister bestätigt Gespräch mit Musk

    Italiens Kulturminister Gennaro Sangiuliano bestätigte Gespräche mit Musk, schloss aber Rom als Austragungsort aus.
    Er habe ein "langes und freundliches Gespräch" mit Musk über eine "große Wohltätigkeitsveranstaltung" in einem historischen Rahmen geführt und dabei auch über "unsere geteilte Leidenschaft für die Geschichte des antiken Rom" gesprochen, erklärte Sangiuliano. Er betonte aber, die Veranstaltung werde "nicht in Rom stattfinden". Von einem Kampf sprach Sangiuliano nicht.
    ZDF-Börsenexperte Frank Bethmann im Gespräch mit Moderator Carsten Rüger.
    Frank Bethmann an der Börse über den Start der neuen App. 06.07.2023 | 1:15 min
    Anfang Juli ging Mark Zuckerbergs Kurznachrichtendienst "Threads" - eine direkte Konkurrenz zu X - an den Start:
    Der Minister erwartet nach eigenen Angaben "eine riesige Summe, viele Millionen Euro, die an zwei wichtige italienische Kinderkrankenhäuser gespendet werden".

    Käfigkampf würde Schläge, Tritte und Würgegriffe ermöglichen

    Musk und Zuckerberg schüren seit geraumer Zeit Erwartungen für einen Kampf. Die beiden Milliardäre pflegen schon seit Längerem eine Rivalität. Zu direkten Konkurrenten wurden sie, als Zuckerbergs Internetkonzern Meta im Sommer mit der Plattform Threads einen direkten Konkurrenten zu Musks Kurzbotschaftendienst Twitter - jetzt X - startete und sich binnen weniger Tage mehr als 100 Millionen Nutzerinnen und Nutzer dafür registrierten.
    Musks Post über den Kampf Mitte Juni:
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    Musk und Zuckerberg streben offenbar eine Art Mixed-Martial-Arts-Kampf an. Solche Kämpfe werde in einem Käfig ausgetragen und erlauben eine Reihe von Kampftechniken wie Schläge, Tritte, Ringen, Armhebel und Würgegriffe.

    Kampf gegen Musk: Zuckerberg geht offenbar als Favorit ins Rennen

    Der geplante Kampf hat im Internet zu zahlreichen Reaktionen geführt. Der 39-jährige Zuckerberg schälte sich dabei als klarer Favorit gegenüber dem 52-jährigen Musk heraus. Der Facebook-Gründer betreibt seit einiger Zeit den Kampfsport Brazilian Jiu-Jitsu und gewann bereits mehrere Medaillen.
    Außerdem plagen Musk gesundheitliche Probleme. Eine Titan-Platte hält zwei seiner unteren Halswirbel zusammen, er hat von "Mega"-Schmerzen gesprochen. Am Freitag schrieb Musk, eine Magnetresonanztomographie am Montag habe ergeben, dass die Verbindung stabil sei, "also kein Problem".

    Tech-Milliardäre im Clinch
    :Musk und Zuckerberg deuten Käfigkampf an

    Der Konkurrenzkampf zwischen Tesla-CEO Musk und Meta-Chef Zuckerberg geht in die nächste Runde: Musk forderte Zuckerberg Mitte Juni zu einem Käfigkampf heraus.
    Mark Zuckerberg, Elon Musk
    Quelle: AFP

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