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Ein perfekter Planet - Ozeane

Eine Monsterwelle

Ozeane sind die größten Ökosysteme der Erde, sie bedecken zwei Drittel der Oberfläche unserer Welt und stellen die Hälfte des Sauerstoffs in unserer Atmosphäre zur Verfügung.

Datum:
24.01.2021
Verfügbarkeit:
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Man nimmt an, dass sie rund 80 Prozent allen Lebens auf dem Planeten beherbergen. Fast drei Milliarden Menschen sind von ihnen als primärer Nahrungsquelle abhängig. Das alles wäre nicht möglich ohne die Kräfte, die die Wassermassen in Bewegung halten.

Taucher im Meer

Terra X - Making-of: Ozeane 

Die Vulkaninsel Fernandina gehört zum Galapagos-Archipel und ist die Heimat von zwei außergewöhnlichen Echsen. Es gibt zwei Aspekte in ihrem Leben, die Kameramann Richard Wollocombe filmen wollte, seit er vor 25 Jahren erstmals die Insel besuchte.

Kontinuierliche Bewegung

Alles Leben in den Ozeanen hängt von der kontinuierlichen Bewegung ab. Die Strömungen transportieren lebenswichtige Nährstoffe aus der Tiefsee an die Oberfläche, wo sie vor allem das Phytoplankton ernähren. Diese pflanzlichen Mikroorganismen nehmen wie die großen Landpflanzen enorme Mengen CO2 auf, produzieren Zucker und ganz nebenbei Sauerstoff. Damit verbessern sie nicht nur die Zusammensetzung der Atmosphäre, sondern stehen auch am Beginn jeder Nahrungskette in den Weltmeeren.

Fernandina Island, Galapagos: Meerechse in Nahaufnahme.
Die Meerechsen von Galapagos weiden auf dem Meeresboden Algen und Tang ab. Sie können bis zu einer halben Stunde mit einem Atemzug tauchen, müssen sich dann aber lange Zeit in der Sonne aufwärmen.
Quelle: ZDF/Ed Charles

Stoßen die großen Strömungen auf Land, laden sie dort ihre Nährstoffe ab. Die Küstenregionen unseres Planeten gehören zu den produktivsten Teilen der Meere. So befindet sich vor dem Galapagos-Archipel beispielsweise ein gut gedüngter Meeresboden. Hier wachsen so viele Algen und Tang, dass es sich sogar für ein Reptil lohnt, unter Wasser zu weiden. Die Meerechsen sind ausdauernde Taucher. Gut eine halbe Stunde können sie es mit einem einzigen Atemzug unter Wasser aushalten. Dann allerdings müssen sie sich wieder in der Sonne aufwärmen.

Nahaufnahme einer Welle.
Die Energie der Wellen stammt vom Wind, der über den Ozean weht. Einmal angestoßen bewegen sie sich tagelang viele Hundert Kilometer von ihrem Entstehungsort weg bis sie schließlich auf Land treffen.
Quelle: Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Ed Charles.

Brandungswellen als ideale Jagdgründe

Eine andere Bewegung, die die Küstenregionen prägt, ist die Brandungswelle. Sie entsteht meist weit entfernt auf dem offenen Ozean, wenn Wind über die Wasseroberfläche streift. Manche Wellen legen Tausende von Kilometern zurück, bevor sie auf eine Küste treffen. Für einige Raubfische wie Schwarzspitzen-Riffhaie und Stachelmakrelen bieten Brandungswellen ideale Jagdgründe. Kleinere Fischarten halten sich in ihnen versteckt und sind oft nur zu fassen, wenn sich die großen Räuber zusammentun.

Falkland - Felsenpinguine und ein Junges.
Felsenpinguine brüten auf hohen, steilen Klippen. Sie sind eigentlich perfekt an ein Leben im Wasser angepasst, trotzdem gelingt es ihnen, selbst bei hohen Brandungswellen ihren Nistfelsen zu erklimmen.
Quelle: Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und Sarah Walsh.

Massive Brandungswellen können Feinde abwehren, wenn man auf einer einsamen Felsinsel wohnt. Sowohl Meerechsen als auch Felsenpinguine haben sich zu kraftvollen Kletterkünstlern entwickelt, um die tägliche, anstrengende Pendelei zwischen Meer und Klippen trotz der Brandung zu schaffen.

Außerirdische Kräfte

Außerdem werden die Ozeane von einer außerirdischen Kraft angetrieben – der Anziehungskraft des Mondes. Zweimal am Tag bewegen Ebbe und Flut die Wassermassen der Ozeane und schaffen so völlig neue Lebensräume in der Gezeitenzone. In Norwegen beispielsweise werden die Wassermassen durch einen Engpass gedrückt. Das schnell fließende Wasser bietet perfekte Voraussetzungen für Muscheln, die ihre Nahrung aus dem Wasser filtern. Die Muscheln sind wiederum das Leibgericht der Eiderenten. Und sie müssen die Leckerbissen mit niemandem teilen. Denn nur die Enten schaffen es, in den rasenden Fluten Kurs zu halten und zu den Muschelbänken zu tauchen.

Eher sanfte Gezeiten wie beispielsweise rund um die Bahamas bieten ideale Voraussetzungen für Zitronenhaie, um ihre Jungen zur Welt zu bringen. Die weiblichen Haie können bei Flut nahe an die gefluteten Mangrovenwälder heranschwimmen. Sobald die Jungen geboren wurden, flüchten sie sich in das dichte Wurzelnetzwerk der Mangroven, wo sie sicher aufwachsen können.

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