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Welche Programme gestaltet das ZDF?

ZDFneo

ZDFneo ist intelligentes und unterhaltendes Fernsehen für ein Publikum zwischen 25 und 49 Jahren, das sich für attraktive internationale Serien, originelle Shows, lebensnahe Reportage- und Dokutainmentformate begeistert. In ZDFneo treffen die Zuschauer auf charismatische, inspirierende und leidenschaftliche Typen und erleben echte und mitreißende Geschichten.
ZDFneo macht Spaß und bietet Unterhaltung mit Anspruch.
Sein Claim "Sieh's mal neo" ist eine Anregung für die Zuschauer - für die Macher der Auftrag!

ZDFinfo

Innerhalb der ZDF-Familie besetzt ZDFinfo eine entscheidende Rolle im Bereich Interaktivität und Crossmedialität. Der Kanal ist wichtiger Teil der Zukunftsstrategie des ZDF. Mit den inhaltlichen Schwerpunkten Politik, Europa, Zeitgeschichte, Wissen und Service wendet er sich vor allem an die jungen, neugierigen und informationshungrigen Zuschauer. Über die Sozialen Netzwerke oder die Online-Angebote des ZDF können sie sich direkt einmischen und das Programm selbst mitbestimmen.

ZDFmediathek

Die "ZDFmediathek" bietet die Möglichkeit, verpasste Sendungen rund um die Uhr zu sehen, mit dem Computer, dem Handy oder dem Fernseher. Hinzu kommen digitale Spartensender, Onlinenachrichten wie "heute Xpress", ZDF-Apps und das ZDF-Podcastangebot, das Ihnen Beiträge auf den MP3-Player bringt. Doch ganz gleich, wie Sie das Zweite in Zukunft sehen werden - eines wird sich nicht ändern: die Qualität.

funk

Informieren, orientieren und unterhalten – das alles will funk, das Content-Netzwerk von ARD und ZDF. Die Formate, die sich an 14- bis 29-Jährige richten, finden direkt auf YouTube, Facebook, Snapchat, Instagram und weiteren sozialen Plattformen statt. Eben genau da, wo junge Menschen online Inhalte konsumieren. Darüber hinaus können die Nutzer den Content über die Website www.funk.net abrufen, oder in der funk-App vielfältige Themen und Geschichten entdecken und internationale Lizenzserien wie "Fargo" oder "The Aliens" sehen.

Was hat das ZDF mit 3sat zu tun?

ZDF, ORF, SRF und ARD, die vier öffentlich-rechtlichen Fernsehsender im deutschen Sprachraum, gestalten mit 3sat ein gemeinsames, werbefreies Programm.

Das Gemeinschaftsprogramm mit kulturellem Schwerpunkt wurde 1984 von ZDF, ORF und SF gegründet. 1993 kommt die ARD als Partner hinzu. Trägerschaft und Verantwortung liegen beim ZDF. Daher befindet sich der Hauptsitz von 3sat beim ZDF auf dem Mainzer Lerchenberg. Den Namen 3sat erhält das neue Programm bei seiner Gründung wegen der 1984 noch neuen Satellitentechnik. Die Sendeanteile des Gemeinschaftsprogramms sind zwischen den 3sat-Partnern aufgeteilt. 2016 steuerte das ZDF 31,7 Prozent bei, die ARD 31,1 Prozent, der ORF 25,8 Prozent und die SRG 11,4 Prozent.

Im Juni 2013 haben die Intendanten und Generaldirektoren der vier öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter im deutschen Sprachraum, ARD, ORF, SRG und ZDF, ein klares Bekenntnis zu ihrem Gemeinschaftsprogramm 3sat abgelegt. Die Senderchefs erklärten ihre Bereitschaft und ihren Willen, die Programmbeiträge zu dem länderübergreifenden Gemeinschaftsprojekt trotz des allgemeinen Spardrucks uneingeschränkt fortzusetzen und im Profil zu schärfen.

Was hat das ZDF mit ARTE zu tun?

Seit Deutschland und Frankreich 1991 mit ARTE ein gemeinsames Programm geschaffen haben, wirkt der Sender als Brücke über Sprachgrenzen hinweg. Dank zahlreicher Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zeigt kein anderer Sender so viele Programme europäischen Ursprungs wie ARTE.
Im ZDF arbeiten rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ARTE. Im Jahr 2016 steuerte das ZDF mit rund 1.250 Programmstunden aus den Kategorien Information, Unterhaltung, Konzert- und Bühnendarbietungen sowie Fiktion einen maßgeblichen Teil zum Programmangebot von ARTE bei. Rund ein Drittel davon waren Erstausstrahlungen und Erstlizenzen.

Was hat das ZDF mit PHOENIX zu tun?

Der gemeinsam von ZDF und ARD veranstaltete Ereignis- und Dokumentationskanal PHOENIX sendet seit dem 7. April 1997 ein Informationsprogramm. Seine rechtliche Grundlage hat PHOENIX im dritten Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der den beiden öffentlich-rechtlichen Sendern die Veranstaltung von zwei zusätzlichen Spartenkanälen gestattet. Standort des Senders ist das Gebäude des ehemaligen Bonner ZDF-Studios, das von ZDF und WDR gemeinsam unterhalten wird. PHOENIX wird von zwei gleichberechtigten Programm-Geschäftsführern geleitet, von denen je einer von der ARD und vom ZDF entsandt wird. Vom ZDF wurde Michaela Kolster berufen, von der ARD Michael Hirz (ab dem 1. Januar 2018 wird die ARD durch Helge Fuhst vertreten). Die beiden Programmgeschäftsführer haben die Entscheidungskompetenz im laufenden Programmgeschäft. Einer der beiden Programm-Geschäftsführer erhält eine Sprecherfunktion, die jährlich zwischen ARD und ZDF wechselt.

Was hat das ZDF mit KiKA zu tun?

KiKA, der Kinderkanal von ZDF und ARD, nahm am 1. Januar 1997 den Sendebetrieb auf. Der Sitz des KiKA ist Erfurt. Die Verbreitung des Programms erfolgt über Kabel und Satellit (ASTRA 1D). KiKA wird von rund 93,9 Prozent der deutschen Fernsehhaushalte empfangen. Im Programm des KiKA sind alle Genres zu finden – von der Nachrichtensendung für Kinder über Informationsmagazine bis zu Unterhaltungsshows und Fernsehspielen. Es enthält jedoch grundsätzlich keine kommerzielle Werbung.

Der KiKA sendet täglich von sechs bis 21 Uhr, das sind 5 474 Stunden im Jahr. Davon liefert das ZDF rund 1 776 Stunden zu. Rund 247 Stunden sind Neuproduktionen, die das ZDF für den KiKA herstellt, in Auftrag gibt oder ankauft. Ein Teil dieser Programme, die im KiKA in deutscher Erstausstrahlung gezeigt werden, wird exklusiv für den KiKA produziert, ein Teil entsteht in Koproduktion mit dem ZDF.

Was hat das ZDF mit dem Deutschlandradio zu tun?

ARD und ZDF sind die Träger des Deutschlandradio, das 1994 als Körperschaft des öffentlichen Rechts von allen 16 Bundesländern gegründet wurde. Nach den Vorgaben des Staatsvertrags ist der nationale Hörfunk verpflichtet, mit ARD und ZDF zusammenzuarbeiten und durch die gemeinsame Realisierung von Programmvorhaben sowie die gegenseitige Unterstützung Kosten zu sparen.

Der nationale Hörfunk ist rein gebührenfinanziert; derzeit erhält Deutschlandradio einen Anteil von 2,6 Prozent am monatlichen Rundfunkbeitrag (17,50 Euro). Der Deutschlandradio-Staatsvertrag schreibt vor, dass die Programme keine Werbung enthalten dürfen. Auch Sponsoring ist unzulässig.

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