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Frauenfußball10.08. 13:07

KNVB entlässt Frauen-Trainer Parsons

Mark Parsons ist nicht mehr Trainer der niederländischen Fußball-Nationalmannschaft der Frauen. Das teilte der niederländische Fußball-Verband KNVB mit. Die Niederlande war als Titelverteidiger bei der EM in England im Viertelfinale an Frankreich gescheitert. "Während der Europameisterschaft waren sowohl das Spiel als auch die Ergebnisse enttäuschend, und das können wir uns nicht leisten", sagte Jan Dirk van der Zee, der im Vorstand für den Frauenfußball zuständig ist: "In Anbetracht der laufenden WM-Qualifikationsspiele wurde beschlossen, dass kurzfristig jemand anderes das Ruder übernimmt."

Frauenfußball06.08. 19:12

Voss-Tecklenburg widerspricht Scholz

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg will sich der Forderung von Bundeskanzler Olaf Scholz nach gleicher Bezahlung von Frauen und Männern im Fußball nicht anschließen. "Da muss ich dem Bundeskanzler widersprechen. Wir haben gesagt, wir wollen erst einmal 'Equal Play' haben, dass wir bessere Strukturen haben, dass wir Talent-Gerechtigkeit haben, dass alle Mädchen Fußball spielen können", sagte die 54-Jährige auf Bayern 1. Es sollte zwar Grundgehälter in der Bundesliga geben, so Voss-Tecklenburg weiter. "Aber nicht ein 'Equal Pay' in der Dimension der Männer."

Frauenfußball05.08. 10:48

DFB-Frauen nun auf Weltrang zwei

Die deutschen Fußballerinnen haben sich durch ihre mitreißenden Auftritte bei der Europameisterschaft in England auf Rang zwei der FIFA-Weltrangliste verbessert. Die Mannschaft von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg machte durch den Finaleinzug drei Plätze gut und liegt mit 2059 Punkten nur noch hinter Weltmeister USA (2111). Europameister England (2039) schob sich sogar um vier Plätze nach vorne und ist nun Vierter hinter EM-Halbfinalist Schweden (2050). Der entthronte Europameister Niederlande (2002) fiel vom vierten auf den sechsten Rang zurück.

Frauenfußball04.08. 11:37

Voss-Tecklenburg setzt auf ihr Team

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat mit Blick auf die Fußball-WM im kommenden Jahr zeitnahe Gespräche mit ihrer Mannschaft angekündigt. "Ich würde gerne mit jeder einzelnen Spielerin weitermachen, aber vielleicht haben sie auch andere Vorstellungen", sagte Voss-Tecklenburg dem "kicker". Die EM in England und das Finale in Wembley seien "mit Blick auf die WM total wertvoll", sagte die Trainerin. "Wenn wir dann wieder um den Titel mitspielen wollen, hilft uns diese Turniererfahrung. Ich glaube wirklich, dass wir mit dieser Mannschaft das Potenzial haben, Titel zu gewinnen."

Frauenfußball03.08. 13:31

Arnautis verlängert bei Eintracht

Niko Arnautis hat seinen Vertrag als Trainer der Fußball-Frauen von Eintracht Frankfurt vorzeitig um zwei Jahre bis zum Sommer 2026 verlängert. Er bekennt sich damit langfristig zum hessischen Bundesligisten, bei dem er bereits seit September 2017 im Amt ist. Arnautis sei "der Baumeister unserer aktuellen Mannschaft und im Zusammenspiel mit der sportlichen Leitung für die bisherigen Erfolge und die richtig gute Entwicklung" verantwortlich, sagte Sportdirektor Siegfried Dietrich. Arnautis führte die Eintracht 2021 ins DFB-Pokalfinale und 2022 als Dritter erstmals in die Champions League.

Frauenfußball02.08. 15:56

Fünf Deutsche in Elf des Turniers

Fünf Deutsche stehen in der Mannschaft der Frauen-EM 2022. Neben Torjägerin Alexandra Popp wurden Giulia Gwinn, Marina Hegering, Lena Oberdorf und Klara Bühl berufen. Der neue Europameister England stellt in Torhüterin Mary Earps, Leah Williamson, Keira Walsh und Beth Mead vier Spielerinnen in der Elf des Turniers. Komplettiert wird die Mannschaft durch die Französin Sakina Karchaoui und die Spanierin Aitana Bonmati. Die Mannschaft des Turniers wurde vom beobachtenden Trainerstab der UEFA zusammengestellt.

Frauenfußball02.08. 09:05

Voss-Tecklenburg will Grundgehalt

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg wünscht sich nach dem EM-Auftritt der deutschen Fußball-Frauen einen dauerhaften Aufschwung für die Sportart. "Wir brauchen jetzt klare Strategien und Umsetzungen. Wir müssen die Talente mehr fördern, in die großen Stadien gehen und ein Grundgehalt in der Bundesliga einführen", forderte Voss-Tecklenburg beim Empfang für die DFB-Auswahl. Kapitänin Alexandra Popp vom deutschen Doublesieger VfL Wolfsburg sagte in Richtung des Deutschen Fußball-Bundes: "Wir erhoffen uns natürlich schon, dass jetzt etwas passiert. Einen größeren Hype kannst du fast nicht schaffen."

Frauenfußball01.08. 17:05

DFB-Frauen in Frankfurt gefeiert

Tausende begeisterte Menschen haben die DFB-Frauen bei der Rückkehr von der EM in England auf dem Frankfurter Römer gefeiert. Das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hatte den neunten EM-Titel gegen Gastgeber England zwar knapp verpasst, durch ihren tollen Auftritt bei der Endrunde aber viele Sympathien gewonnen. "Wir wollten eigentlich Europameister sein und nicht die Sieger der Herzen", sagte Voss-Tecklenburg, "aber wenn die großartige Leistung dazu beigetragen hat, dass wir uns in die Herzen der deutschen Bevölkerung gespielt haben, sind wir gerne die Sieger der Herzen."

Frauenfußball01.08. 08:39

Kanzler Scholz tröstet DFB-Frauen

Auch der Kanzler in der Kabine konnte die Fußballerinnen nicht trösten. Olaf Scholz sagte dem Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nach dem so bitteren EM-Finale, wie stolz man zuhause auf diese Mannschaft sei. Dennoch verließen Alexandra Popp, Svenja Huth und all die anderen mit feuchten Augen Englands Fußball-Tempel in Wembley. Am Ende eines großartigen Turniers verabschiedeten sich die DFB-Frauen mit viel Stolz. Am Mittag kam das Team in Frankfurt an. Am Nachmittag wurden die Fußballerinnen auf dem Rathausbalkon am Römerberg von den Fans begeistert empfangen.

Frauenfußball01.08. 08:37

VAR-Kritik nach Elfmeter-Check

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat nach der Final-Niederlage Kritik an den Videoassistenten geübt. Beim 1:2 nach Verlängerung hatte es nach VAR-Überprüfung einer Szene in der 26. Minute keinen Elfmeter gegeben. "Auf so einem Niveau darf das nicht passieren", so Voss-Tecklenburg und sprach von "klarem Handspiel". Im Fußball gebe es immer "Entscheidungen, die auch mal nicht richtig sind", so Voss-Tecklenburg. Sie wolle eher die Frage geklärt haben:"Warum passiert so etwas? Warum schaut die Schiedsrichterin sich das nicht an? Das ist der Auftrag."

Frauenfußball31.07. 20:57

Oberdorf beste junge EM-Spielerin

Deutschlands Mittelfeld-Abräumerin Lena Oberdorf (20) ist nach dem verlorenen EM-Final-Krimi gegen England (1:2 n.V.) als beste junge Spielerin des Turniers ausgezeichnet worden. Die Trophäe als beste Spielerin des Turniers erhielt Englands Offensivspielerin Beth Mead, die sich auch den Titel als beste Torschützin des Turniers sicherte nach sechs Treffern und fünf Vorlagen vor DFB-Kapitänin Alexandra Popp (sechs Tore, keine Vorlage). Popp hatte das Endspiel in Wembley aufgrund von muskulären Problemen verpasst.

Frauenfußball31.07. 20:36

DFB-Frauen verpassen EM-Titel

Die deutschen Fußballerinnen haben ihren neunten Triumph bei einer EM verpasst. Das Team von Martina Voss-Tecklenburg verlor das Endspiel gegen England im Londoner Wembley-Stadion ohne die verletzt fehlende Kapitänin Alexandra Popp mit 1:2 (1:1, 0:0) nach Verlängerung. Ella Toone (62.Minute) und Chloe Kelly (111.) erzielten vor 87.192 Zuschauern die Tore zum ersten EM-Titelgewinn der Gastgeberinnen. Lina Magull (79.) traf zum zwischenzeitlichen Ausgleich für den Rekord-Europameister. Popp, die sechs Treffer im Turnier erzielt hatte, musste im Finale wegen muskulärer Probleme kurzfristig passen.

Frauenfußball31.07. 19:53

Zuschauerrekord beim EM-Endspiel

Das Finale zwischen England und Deutschland in Wembley hat für einen EM-Endspiel-Zuschauerrekord gesorgt. 87.192 Fans besuchten die Begegnung in London. Der Frauen-EM-Rekord lag vorher bei 41.301 (2013 in Solna/Schweden). Die Weltrekordkulisse im Frauenfußball bildeten 91.648 Fans im Champions-League-Halbfinale zwischen dem FC Barcelona und dem VfL Wolfsburg im April. Insgesamt besuchten 574.875 Zuschauerinnen und Zuschauer die Spiele in England, die bisherige Bestmarke von 240.045 Fans bei den EM-Partien 2017 in den Niederlanden war bereits nach 16 von 31 Begegnungen übertroffen worden.

Frauenfußball31.07. 19:12

Popp kurzfristig ausgefallen

Schwerer Rückschlag für die deutschen Fußballerinnen kurz vor dem EM-Finale in London gegen England: Kapitänin und Torgarantin Alexandra Popp fehlte im Endspiel von Wembley kurzfristig wegen muskulären Problemen. Die 31-Jährige hatte zuvor in allen fünf Endrundenspielen getroffen, insgesamt sechs EM-Treffer stehen für sie zu Buche. Laut DFB-Geschäftsführer Oliver Bierhoff hat sich Popp schon am Tag vor dem Endspiel eine "leichte Zerrung" zugezogen. Das sagte Bierhoff in der Halbzeitpause in der ARD.

Frauenfußball31.07. 15:50

Bühl darf Finale im Stadion erleben

Nationalstürmerin Klara Bühl darf die Corona-Quarantäne verlassen und das EM-Finale in Wembley zumindest als Zuschauerin erleben. Dass die 21-Jährige auf keinen Fall zum deutschen Kader gehören werde, hatte Martina Voss-Tecklenburg bereits am Samstag erklärt. In der deutschen Delegation löste die Nachricht von Bühls Rückkehr ins Stadion große Freude aus. Die Linksaußen war bis zu ihrem positiven Test gesetzt und hatte das wichtige 1:0 in der Vorrunde gegen Spanien erzielt. Im Halbfinale gegen Frankreich (2:1) kam für Bühl die von Hoffenheim nach Wolfsburg wechselnde Jule Brand ins Team.

Frauenfußball31.07. 13:12

Baerbock wünscht DFB-Frauen Glück

Wenige Stunden vor dem EM-Finale hat Außenministerin Annalena Baerbock der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft viel Erfolg gewünscht. In Richtung ihrer britischen Kollegin Liz Truss schrieb die Grünen-Politikerin bei Twitter, deren Land sei ein sehr guter Ausrichter des Turniers gewesen. Anlässlich des 56.Jahrestages des legendären Tores im WM-Finale der Männer 1966 im Wembley-Stadion würden aber die großartigen DFB-Frauen abliefern. "Das (at)AuswaertigesAmt und ich drücken alle Daumen", dass das Team den Pokal hole. Anpfiff gegen England ist um 18 Uhr im Londoner Wembley-Stadion.

Frauenfußball31.07. 09:29

Brasilianerinnen holen Copa America

Brasilien hat ohne das Ausnahme-Trio Cristiane, Formiga und Marta zum achten Mal die Copa America der Frauen gewonnen. Die Brasilianerinnen besiegten im Finale im Stadion Alfonso Lopez in Bucaramanga Gastgeber Kolumbien mit 1:0 (1:0). Den Siegtreffer erzielte die gefoulte Angreiferin Debinha in der 39. Minute selbst per Elfmeter. Das Spiel um Platz drei gewann Argentinien in Armenia gegen Paraguay mit 3:1. Die Argentinierinnen, bisher einmal Siegerinnen der Südamerika-Meisterschaft, qualifizierten sich damit für die Weltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland.

Frauenfußball30.07. 23:07

Voss-Tecklenburg mahnt EM-Effekt an

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat vor dem Finale gegen England (So, 18 Uhr/ARD) eindringlich gemahnt, dass die EM eine dauerhafte Wirkung auf den Frauenfußball haben müsse. "Es muss eine große Chance jetzt sein in allen Ländern, die nächsten Schritte im Frauenfußball zu machen. Wenn nicht jetzt, wann dann?", sagte Voss-Tecklenburg. Die EM dürfe am Ende nicht nur ein begeisterndes Event gewesen sein, "sondern es muss etwas davon übrig bleiben", so Voss-Tecklenburg. Im Finale der DFB-Frauen gegen England werden knapp 90.000 Zuschauer im Wembley-Stadion erwartet.

Frauenfußball30.07. 22:53

Flick-Team fiebert mit DFB-Frauen

Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat den DFB-Fußballerinnen Mut für das EM-Finale am Sonntag (18 Uhr/ARD) gegen England gemacht. "Einen letzten, großen Schritt müsst Ihr noch gehen und wir sind uns sicher, Ihr werdet ihn gehen", hieß es in einem vom DFB veröffentlichten Brief an das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg und Kapitänin Alexandra Popp. Darin äußern sich "Eure Jungs von der anderen Mannschaft" stolz auf den Einzug ins Endspiel und die Leistungen bei der EM. "Ihr könnt Euch sicher sein, wir fiebern mit." Bundestrainer Flick wird zum Endspiel nach London reisen.

Frauenfußball30.07. 17:44

DFB-Frauen ohne Bühl im EM-Finale

Die deutschen Fußballerinnen werden das EM-Finale in Wembley ohne Klara Bühl bestreiten. Die Stürmerin des FC Bayern München befindet sich noch in der Corona-Quarantäne und kann am Sonntag (18 Uhr/ARD) gegen England allenfalls noch als Zuschauerin dabei sein. "Sie ist symptomfrei. Sollte sie negativ getestet sein, kann sie ins Stadion", sagte Bundestrainerin Voss-Tecklenburg. Zeitlich wäre es bei einem negativ verlaufenen Corona-Test am Sonntag nicht mehr möglich, dass Bühl im Spielkader ist. Alle anderen Spielerinnen sind fit, auch die zuletzt angeschlagene Abwehrchefin Marina Hegering.

Frauenfußball29.07. 17:09

Popp: England hat mehr Druck

Alexandra Popp sieht den Druck im Endspiel der Fußball-Europameisterschaft zwischen Deutschland und dem Gastgegeber-Team "wesentlich mehr bei den Engländerinnen". Popp erinnerte vor dem Endspiel am Sonntag (18 Uhr/ARD) im Wembley-Stadion von London auch an die Erfahrungen der DFB-Frauen bei der Heim-WM 2011. "Wir kennen das ja auch von 2011: Plötzlich erwarten alle was von einem", sagte Popp. Sie hatte bei dem Turnier damals vier Joker-Einsätze und erlebte mit, wie die DFB-Auswahl im Viertelfinale am späteren Weltmeister Japan und an den hohen Erwartungen scheiterte.

Frauenfußball29.07. 15:44

Ukrainerin Monzul leitet EM-Finale

Die ukrainische Schiedsrichterin Kateryna Monzul leitet am Sonntag im Wembley-Stadion das EM-Finale zwischen England und Deutschland. Dies gab die UEFA bekannt und setzte damit ein politisches Zeichen: Monzul war einige Wochen nach Kriegsausbruch in ihrer Heimat nach Italien geflohen. Die 41-Jährige hatte in der Ukraine - als erste Frau - auch schon Spiele der obersten Männerliga gepfiffen. Ihre Final-Assistentin Maryna Striletska kommt ebenfalls aus der Ukraine. Weitere Assistentin ist Paulina Baranowska aus Polen, die Vierte Offizielle Stephanie Frappart aus Frankreich.

Frauenfußball29.07. 12:42

Hegering: Eingeschränktes Training

Abwehrchefin Marina Hegering hat vor dem Finale bei der Fußball-Europameisterschaft nur eingeschränkt mit der deutschen Mannschaft trainiert. Die 32-Jährige, die in diesem Sommer vom FC Bayern München zum VfL Wolfsburg wechselte, absolvierte aus Gründen der Belastungssteuerung in Watford eine Einheit im Kraftraum, wie der DFB bestätigte. Hegering stand bisher bei allen EM-Spielen des Teams von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg in der Startelf. Die DFB-Auswahl trifft am Sonntag im Endspiel in London auf die Gastgeberinnen aus England.

Frauenfußball29.07. 10:42

Großer Empfang für DFB-Frauen

Unabhängig vom Ausgang des EM-Endspiels gegen Gastgeber England werden die deutschen Fußballerinnen am Montag in Frankfurt feierlich empfangen. Nach der Rückkehr aus London werde sich das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg auf dem Rathausbalkon im Römer den Fans präsentieren, teilte die Stadt Frankfurt mit. Die DFB-Frauen greifen im Finale gegen England an diesem Sonntag nach dem neunten EM-Titel. Auf dem Weg ins Endspiel blieb die Mannschaft ungeschlagen und begeisterte mit ihren Auftritten Millionen Menschen in der Heimat.

Frauenfußball28.07. 18:16

DFB-Frauen vor EM-Finale umgezogen

Nach fast vier Wochen bei der Europameisterschaft in England haben die deutschen Fußballerinnen ihr bisheriges Quartier verlassen und sind vor dem Finale am Sonntag umgezogen. Der DFB-Tross wohnt nun in einem Luxus-Hotel in Watford nordwestlich von London. Dies wurde von der UEFA zugewiesen. "Den Sinn kennen wir nicht", sagte Joti Chatzialexiou, Leiter Nationalmannschaften beim DFB, nach der Anreise: "Es ist tatsächlich eine UEFA-Vorgabe, den Finalisten was Gutes zu tun vor dem Finale. Wir haben gesagt, wir nehmen es, wie's kommt. Es ist vielleicht nochmal ein Tapetenwechsel."

Frauenfußball28.07. 08:58

Kanzler will zum Finale nach London

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die deutschen Fußballerinnen zum Einzug ins EM-Finale beglückwünscht und hofft darauf, am Sonntag in London den Titelgewinn live im Stadion erleben zu können. "Das war eine großartige Leistung", schrieb er auf Twitter. "Ich freue mich darauf, nach London zu fahren und das deutsche Team im Traumfinale gegen die Gastgeberinnen aus England im Wembley-Stadion zu unterstützen." Das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hatte sich zuvor im Halbfinale der Europameisterschaft gegen Frankreich durchgesetzt. Es trifft am Sonntag auf die englische Auswahl.

Frauenfußball27.07. 23:22

Stimmen zum Finaleinzug

Alexandra Popp: "Kein Schwein hat mit uns gerechnet, und wir stehen jetzt im Finale gegen England vor 90.000 - ganz ehrlich, etwas Schöneres gibt es nicht." Bundestrainer Martina Voss-Tecklenburg: "Das ist so verdient, wir haben so hart dafür gearbeitet. Wir sind so ein Haufen geworden hier, der sich überall unterstützt." Merle Frohms: "Mit dem Abpfiff kamen gleich die Freudentränen, das ist einfach ein unglaubliches Gefühl." DFB-Direktor Oliver Bierhoff: "Wir sind überglücklich, nicht nur wegen der Ergebnisse, sondern wie die Mannschaft die ganzen Wochen hier auftritt."

Frauenfußball27.07. 22:52

DFB-Frauen stehen im EM-Finale

Deutschland ist bei der Fußball-EM der Frauen in England ins Endspiel eingezogen. Im Halbfinale in Milton Keynes schlug die DFB-Auswahl Frankreich mit 2:1 (1:1). Alexandra Popp war mit zwei Treffern (40., 76.) die Matchwinnerin. Das Finale in Wembley gegen die Gastgeberinnen steigt am Sonntag (18 Uhr). Das DFB-Team musste sich den Erfolg gegen spielstarke Französinnen hart erkämpfen. Vor allem nach dem Seitenwechsel vergab Frankreich einige gute Chancen. Die deutsche Elf ließ sich aber nie aus der Ruhe bringen, verteidigte mit viel Hingabe und feierte einen am Ende verdienten Sieg.

Frauenfußball27.07. 19:49

DFB-Frauen mit Brand für Bühl

Mit Jule Brand für die positiv auf das Coronavirus getestete Klara Bühl im Angriff gehen die deutschen Fußballerinnen in das EM-Halbfinale gegen Frankreich (ab 20:25 Uhr live im ZDF und im Stream). Die künftige Wolfsburgerin und mit 19 Jahren Jüngste im DFB-Team stürmt in Milton Keynes zusammen mit Kapitänin Alexandra Popp und Svenja Huth. Ansonsten vertraut die Bundestrainerin ihrer Stammelf mit der Defensivachse mit Lena Oberdorf, Marina Hegering und Torhüterin Merle Frohms. Der Sieger des Spiels trifft am Sonntag im Finale von Wembley auf Gastgeber England.

Frauenfußball26.07. 22:57

England erreicht das EM-Finale

Die englischen Frauen haben bei der Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land nach einem furiosen Auftritt das Endspiel erreicht. Die Lionesses setzten sich im Halbfinale in Sheffield mit 4:0 (1:0) gegen Schweden durch und stehen erstmals seit 2009 im EM-Finale. Beth Mead (34.Minute), Lucy Bronze (48.), Alessia Russo (68.) - mit einem Traumtor per Hacke - und Fran Kirby (76.) trafen für das Team von Trainerin Sarina Wiegman. Im Finale trifft England nun am Sonntag im Londoner Wembley-Stadion auf Deutschland oder Frankreich. Der Gegner wird am Mittwochabend in Milton Keynes ermittelt.

Frauenfußball26.07. 15:29

Bühl positiv auf Corona getestet

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Frauen muss im EM-Halbfinale gegen Frankreich (Mittwoch, ab 20:25 Uhr live im ZDF und im Stream) auf Klara Bühl verzichten. Die 21 Jahre alte Mittelfeldspielerin vom FC Bayern wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Dies bestätigte der DFB via Twitter. Sie sei aktuell symptomfrei und zudem umgehend isoliert worden. Weitere Testungen des kompletten Teams und Staff seien negativ ausgefallen, teilte der DFB weiter mit. Bühl hatte bisher alle vier Spiele von Anfang an bestritten und beim 2:0-Sieg gegen Spanien auch ein Tor erzielt.

Frauenfußball26.07. 09:50

England will "Fans stolz machen"

Heute treffen die englischen Fußball-Frauen (21 Uhr/ARD) im EM-Halbfinale auf die Schwedinnen. Im Stadion in Sheffield wollen die Engländerinnen erstmals seit 2009 wieder ins Endspiel eines großen Turniers einziehen. Die Lionesses bauen dabei auch auf den Heimvorteil: "Wir sind so dankbar, dass uns die Fans so großartig unterstützen. Wir wollen alle stolz machen", sagte Nationalspielerin Ella Toone. Aber auch Schweden fühlt sich stark genug, um ins Finale einzuziehen: "Wir brauchen einen guten Plan", meinte der schwedische Coach Peter Gerhardsson. "Es wird eine interessante Herausforderung für uns."

Frauenfußball25.07. 16:08

Alle DFB-Frauen für EM-Halbfinale fit

Zwei Tage vor dem Europameisterschafts-Halbfinale gegen Frankreich hat das deutsche Team in voller Besetzung trainiert. "Es sind alle fit. Wir haben das Glück, dass alle unsere 23 Spielerinnen dabei sind", sagte Britta Carlson, die Assistentin von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. Die DFB-Frauen spielen am Mittwoch (21 Uhr/ZDF ab 20:15 Uhr) in Milton Keynes um den Einzug ins Endspiel am kommenden Sonntag im Wembley-Stadion. Auch Almuth Schult sei wieder "nahezu gesund", sagte Carlson. Die Ersatztorhüterin fehlte im Viertelfinale gegen Österreich wegen eines grippalen Infekts.

Frauenfußball25.07. 14:18

DFB-Präsident besucht EM-Halbfinale

Die deutschen Fußballerinnen bekommen im Halbfinale der Europameisterschaft in England Unterstützung von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Direktor Oliver Bierhoff. Das Duo wird zum Spiel gegen Frankreich am Mittwoch (21 Uhr/ live im ZDF und im ZDF-Livestream) in Milton Keynes erwartet, bestätigte der Deutsche Fußball-Bund. Der neue Verbandschef Neuendorf war schon beim 4:0-Auftaktsieg des Rekord-Europameisters gegen Dänemark im Stadion in Brentford, verabschiedete sich danach aber wieder in den Urlaub.

Frauenfußball24.07. 17:34

Schult nach Infekt zurück im Training

Die deutsche Ersatztorhüterin Almuth Schult ist nach ihrem grippalen Infekt auf den Trainingsplatz zurückgekehrt. Die 31-Jährige vom VfL Wolfsburg absolvierte in Brentford allerdings nur eine eingeschränkte Übungseinheit. Schult hatte beim Viertelfinale gegen Österreich gefehlt. Die DFB-Frauen hatten deshalb in Ann-Katrin Berger nur eine Ersatztorhüterin auf der Bank. Merle Frohms stand zwischen den Pfosten und blieb dabei auch im vierten Turnierspiel ohne Gegentor. Der Rekord-Europameister spielt am Mittwoch (21 Uhr MESZ/ZDF) gegen Frankreich um den Einzug ins EM-Endspiel am 31.Juli.

Frauenfußball23.07. 23:37

Frankreich deutscher Halbfinalgegner

Frankreich ist der Halbfinalgegner der deutschen Fußballerinnen bei der Europameisterschaft in England. Das überlegene Team um Kapitänin Wendie Renard setzte sich im Viertelfinale gegen Titelverteidiger Niederlande mit 1:0 nach Verlängerung durch. Damit spielen die Französinnen am Mittwoch (21 Uhr/ZDF) in Milton Keynes gegen die DFB-Frauen um den Einzug ins Endspiel. Im New York Stadium von Rotherham traf Eve Perisset erst in der 102. Minute per Foulelfmeter für die Auswahl von Trainerin Corinne Diacre. Frankreich steht damit zum ersten Mal in seiner EM-Historie unter den besten Vier.

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KNVB entlässt Frauen-Trainer Parsons

Mark Parsons ist nicht mehr Trainer der niederländischen Fußball-Nationalmannschaft der Frauen. Das teilte der niederländische Fußball-Verband KNVB mit. Die Niederlande war als Titelverteidiger bei der EM in England im Viertelfinale an Frankreich gescheitert. "Während der Europameisterschaft waren sowohl das Spiel als auch die Ergebnisse enttäuschend, und das können wir uns nicht leisten", sagte Jan Dirk van der Zee, der im Vorstand für den Frauenfußball zuständig ist: "In Anbetracht der laufenden WM-Qualifikationsspiele wurde beschlossen, dass kurzfristig jemand anderes das Ruder übernimmt."

Voss-Tecklenburg widerspricht Scholz

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg will sich der Forderung von Bundeskanzler Olaf Scholz nach gleicher Bezahlung von Frauen und Männern im Fußball nicht anschließen. "Da muss ich dem Bundeskanzler widersprechen. Wir haben gesagt, wir wollen erst einmal 'Equal Play' haben, dass wir bessere Strukturen haben, dass wir Talent-Gerechtigkeit haben, dass alle Mädchen Fußball spielen können", sagte die 54-Jährige auf Bayern 1. Es sollte zwar Grundgehälter in der Bundesliga geben, so Voss-Tecklenburg weiter. "Aber nicht ein 'Equal Pay' in der Dimension der Männer."

DFB-Frauen nun auf Weltrang zwei

Die deutschen Fußballerinnen haben sich durch ihre mitreißenden Auftritte bei der Europameisterschaft in England auf Rang zwei der FIFA-Weltrangliste verbessert. Die Mannschaft von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg machte durch den Finaleinzug drei Plätze gut und liegt mit 2059 Punkten nur noch hinter Weltmeister USA (2111). Europameister England (2039) schob sich sogar um vier Plätze nach vorne und ist nun Vierter hinter EM-Halbfinalist Schweden (2050). Der entthronte Europameister Niederlande (2002) fiel vom vierten auf den sechsten Rang zurück.

Voss-Tecklenburg setzt auf ihr Team

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat mit Blick auf die Fußball-WM im kommenden Jahr zeitnahe Gespräche mit ihrer Mannschaft angekündigt. "Ich würde gerne mit jeder einzelnen Spielerin weitermachen, aber vielleicht haben sie auch andere Vorstellungen", sagte Voss-Tecklenburg dem "kicker". Die EM in England und das Finale in Wembley seien "mit Blick auf die WM total wertvoll", sagte die Trainerin. "Wenn wir dann wieder um den Titel mitspielen wollen, hilft uns diese Turniererfahrung. Ich glaube wirklich, dass wir mit dieser Mannschaft das Potenzial haben, Titel zu gewinnen."

Arnautis verlängert bei Eintracht

Niko Arnautis hat seinen Vertrag als Trainer der Fußball-Frauen von Eintracht Frankfurt vorzeitig um zwei Jahre bis zum Sommer 2026 verlängert. Er bekennt sich damit langfristig zum hessischen Bundesligisten, bei dem er bereits seit September 2017 im Amt ist. Arnautis sei "der Baumeister unserer aktuellen Mannschaft und im Zusammenspiel mit der sportlichen Leitung für die bisherigen Erfolge und die richtig gute Entwicklung" verantwortlich, sagte Sportdirektor Siegfried Dietrich. Arnautis führte die Eintracht 2021 ins DFB-Pokalfinale und 2022 als Dritter erstmals in die Champions League.

Fünf Deutsche in Elf des Turniers

Fünf Deutsche stehen in der Mannschaft der Frauen-EM 2022. Neben Torjägerin Alexandra Popp wurden Giulia Gwinn, Marina Hegering, Lena Oberdorf und Klara Bühl berufen. Der neue Europameister England stellt in Torhüterin Mary Earps, Leah Williamson, Keira Walsh und Beth Mead vier Spielerinnen in der Elf des Turniers. Komplettiert wird die Mannschaft durch die Französin Sakina Karchaoui und die Spanierin Aitana Bonmati. Die Mannschaft des Turniers wurde vom beobachtenden Trainerstab der UEFA zusammengestellt.

Voss-Tecklenburg will Grundgehalt

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg wünscht sich nach dem EM-Auftritt der deutschen Fußball-Frauen einen dauerhaften Aufschwung für die Sportart. "Wir brauchen jetzt klare Strategien und Umsetzungen. Wir müssen die Talente mehr fördern, in die großen Stadien gehen und ein Grundgehalt in der Bundesliga einführen", forderte Voss-Tecklenburg beim Empfang für die DFB-Auswahl. Kapitänin Alexandra Popp vom deutschen Doublesieger VfL Wolfsburg sagte in Richtung des Deutschen Fußball-Bundes: "Wir erhoffen uns natürlich schon, dass jetzt etwas passiert. Einen größeren Hype kannst du fast nicht schaffen."

DFB-Frauen in Frankfurt gefeiert

Tausende begeisterte Menschen haben die DFB-Frauen bei der Rückkehr von der EM in England auf dem Frankfurter Römer gefeiert. Das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hatte den neunten EM-Titel gegen Gastgeber England zwar knapp verpasst, durch ihren tollen Auftritt bei der Endrunde aber viele Sympathien gewonnen. "Wir wollten eigentlich Europameister sein und nicht die Sieger der Herzen", sagte Voss-Tecklenburg, "aber wenn die großartige Leistung dazu beigetragen hat, dass wir uns in die Herzen der deutschen Bevölkerung gespielt haben, sind wir gerne die Sieger der Herzen."

Kanzler Scholz tröstet DFB-Frauen

Auch der Kanzler in der Kabine konnte die Fußballerinnen nicht trösten. Olaf Scholz sagte dem Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nach dem so bitteren EM-Finale, wie stolz man zuhause auf diese Mannschaft sei. Dennoch verließen Alexandra Popp, Svenja Huth und all die anderen mit feuchten Augen Englands Fußball-Tempel in Wembley. Am Ende eines großartigen Turniers verabschiedeten sich die DFB-Frauen mit viel Stolz. Am Mittag kam das Team in Frankfurt an. Am Nachmittag wurden die Fußballerinnen auf dem Rathausbalkon am Römerberg von den Fans begeistert empfangen.

VAR-Kritik nach Elfmeter-Check

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat nach der Final-Niederlage Kritik an den Videoassistenten geübt. Beim 1:2 nach Verlängerung hatte es nach VAR-Überprüfung einer Szene in der 26. Minute keinen Elfmeter gegeben. "Auf so einem Niveau darf das nicht passieren", so Voss-Tecklenburg und sprach von "klarem Handspiel". Im Fußball gebe es immer "Entscheidungen, die auch mal nicht richtig sind", so Voss-Tecklenburg. Sie wolle eher die Frage geklärt haben:"Warum passiert so etwas? Warum schaut die Schiedsrichterin sich das nicht an? Das ist der Auftrag."

Oberdorf beste junge EM-Spielerin

Deutschlands Mittelfeld-Abräumerin Lena Oberdorf (20) ist nach dem verlorenen EM-Final-Krimi gegen England (1:2 n.V.) als beste junge Spielerin des Turniers ausgezeichnet worden. Die Trophäe als beste Spielerin des Turniers erhielt Englands Offensivspielerin Beth Mead, die sich auch den Titel als beste Torschützin des Turniers sicherte nach sechs Treffern und fünf Vorlagen vor DFB-Kapitänin Alexandra Popp (sechs Tore, keine Vorlage). Popp hatte das Endspiel in Wembley aufgrund von muskulären Problemen verpasst.

DFB-Frauen verpassen EM-Titel

Die deutschen Fußballerinnen haben ihren neunten Triumph bei einer EM verpasst. Das Team von Martina Voss-Tecklenburg verlor das Endspiel gegen England im Londoner Wembley-Stadion ohne die verletzt fehlende Kapitänin Alexandra Popp mit 1:2 (1:1, 0:0) nach Verlängerung. Ella Toone (62.Minute) und Chloe Kelly (111.) erzielten vor 87.192 Zuschauern die Tore zum ersten EM-Titelgewinn der Gastgeberinnen. Lina Magull (79.) traf zum zwischenzeitlichen Ausgleich für den Rekord-Europameister. Popp, die sechs Treffer im Turnier erzielt hatte, musste im Finale wegen muskulärer Probleme kurzfristig passen.

Zuschauerrekord beim EM-Endspiel

Das Finale zwischen England und Deutschland in Wembley hat für einen EM-Endspiel-Zuschauerrekord gesorgt. 87.192 Fans besuchten die Begegnung in London. Der Frauen-EM-Rekord lag vorher bei 41.301 (2013 in Solna/Schweden). Die Weltrekordkulisse im Frauenfußball bildeten 91.648 Fans im Champions-League-Halbfinale zwischen dem FC Barcelona und dem VfL Wolfsburg im April. Insgesamt besuchten 574.875 Zuschauerinnen und Zuschauer die Spiele in England, die bisherige Bestmarke von 240.045 Fans bei den EM-Partien 2017 in den Niederlanden war bereits nach 16 von 31 Begegnungen übertroffen worden.

Popp kurzfristig ausgefallen

Schwerer Rückschlag für die deutschen Fußballerinnen kurz vor dem EM-Finale in London gegen England: Kapitänin und Torgarantin Alexandra Popp fehlte im Endspiel von Wembley kurzfristig wegen muskulären Problemen. Die 31-Jährige hatte zuvor in allen fünf Endrundenspielen getroffen, insgesamt sechs EM-Treffer stehen für sie zu Buche. Laut DFB-Geschäftsführer Oliver Bierhoff hat sich Popp schon am Tag vor dem Endspiel eine "leichte Zerrung" zugezogen. Das sagte Bierhoff in der Halbzeitpause in der ARD.

Bühl darf Finale im Stadion erleben

Nationalstürmerin Klara Bühl darf die Corona-Quarantäne verlassen und das EM-Finale in Wembley zumindest als Zuschauerin erleben. Dass die 21-Jährige auf keinen Fall zum deutschen Kader gehören werde, hatte Martina Voss-Tecklenburg bereits am Samstag erklärt. In der deutschen Delegation löste die Nachricht von Bühls Rückkehr ins Stadion große Freude aus. Die Linksaußen war bis zu ihrem positiven Test gesetzt und hatte das wichtige 1:0 in der Vorrunde gegen Spanien erzielt. Im Halbfinale gegen Frankreich (2:1) kam für Bühl die von Hoffenheim nach Wolfsburg wechselnde Jule Brand ins Team.

Baerbock wünscht DFB-Frauen Glück

Wenige Stunden vor dem EM-Finale hat Außenministerin Annalena Baerbock der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft viel Erfolg gewünscht. In Richtung ihrer britischen Kollegin Liz Truss schrieb die Grünen-Politikerin bei Twitter, deren Land sei ein sehr guter Ausrichter des Turniers gewesen. Anlässlich des 56.Jahrestages des legendären Tores im WM-Finale der Männer 1966 im Wembley-Stadion würden aber die großartigen DFB-Frauen abliefern. "Das (at)AuswaertigesAmt und ich drücken alle Daumen", dass das Team den Pokal hole. Anpfiff gegen England ist um 18 Uhr im Londoner Wembley-Stadion.

Brasilianerinnen holen Copa America

Brasilien hat ohne das Ausnahme-Trio Cristiane, Formiga und Marta zum achten Mal die Copa America der Frauen gewonnen. Die Brasilianerinnen besiegten im Finale im Stadion Alfonso Lopez in Bucaramanga Gastgeber Kolumbien mit 1:0 (1:0). Den Siegtreffer erzielte die gefoulte Angreiferin Debinha in der 39. Minute selbst per Elfmeter. Das Spiel um Platz drei gewann Argentinien in Armenia gegen Paraguay mit 3:1. Die Argentinierinnen, bisher einmal Siegerinnen der Südamerika-Meisterschaft, qualifizierten sich damit für die Weltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland.

Voss-Tecklenburg mahnt EM-Effekt an

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat vor dem Finale gegen England (So, 18 Uhr/ARD) eindringlich gemahnt, dass die EM eine dauerhafte Wirkung auf den Frauenfußball haben müsse. "Es muss eine große Chance jetzt sein in allen Ländern, die nächsten Schritte im Frauenfußball zu machen. Wenn nicht jetzt, wann dann?", sagte Voss-Tecklenburg. Die EM dürfe am Ende nicht nur ein begeisterndes Event gewesen sein, "sondern es muss etwas davon übrig bleiben", so Voss-Tecklenburg. Im Finale der DFB-Frauen gegen England werden knapp 90.000 Zuschauer im Wembley-Stadion erwartet.

Flick-Team fiebert mit DFB-Frauen

Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat den DFB-Fußballerinnen Mut für das EM-Finale am Sonntag (18 Uhr/ARD) gegen England gemacht. "Einen letzten, großen Schritt müsst Ihr noch gehen und wir sind uns sicher, Ihr werdet ihn gehen", hieß es in einem vom DFB veröffentlichten Brief an das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg und Kapitänin Alexandra Popp. Darin äußern sich "Eure Jungs von der anderen Mannschaft" stolz auf den Einzug ins Endspiel und die Leistungen bei der EM. "Ihr könnt Euch sicher sein, wir fiebern mit." Bundestrainer Flick wird zum Endspiel nach London reisen.

DFB-Frauen ohne Bühl im EM-Finale

Die deutschen Fußballerinnen werden das EM-Finale in Wembley ohne Klara Bühl bestreiten. Die Stürmerin des FC Bayern München befindet sich noch in der Corona-Quarantäne und kann am Sonntag (18 Uhr/ARD) gegen England allenfalls noch als Zuschauerin dabei sein. "Sie ist symptomfrei. Sollte sie negativ getestet sein, kann sie ins Stadion", sagte Bundestrainerin Voss-Tecklenburg. Zeitlich wäre es bei einem negativ verlaufenen Corona-Test am Sonntag nicht mehr möglich, dass Bühl im Spielkader ist. Alle anderen Spielerinnen sind fit, auch die zuletzt angeschlagene Abwehrchefin Marina Hegering.

Popp: England hat mehr Druck

Alexandra Popp sieht den Druck im Endspiel der Fußball-Europameisterschaft zwischen Deutschland und dem Gastgegeber-Team "wesentlich mehr bei den Engländerinnen". Popp erinnerte vor dem Endspiel am Sonntag (18 Uhr/ARD) im Wembley-Stadion von London auch an die Erfahrungen der DFB-Frauen bei der Heim-WM 2011. "Wir kennen das ja auch von 2011: Plötzlich erwarten alle was von einem", sagte Popp. Sie hatte bei dem Turnier damals vier Joker-Einsätze und erlebte mit, wie die DFB-Auswahl im Viertelfinale am späteren Weltmeister Japan und an den hohen Erwartungen scheiterte.

Ukrainerin Monzul leitet EM-Finale

Die ukrainische Schiedsrichterin Kateryna Monzul leitet am Sonntag im Wembley-Stadion das EM-Finale zwischen England und Deutschland. Dies gab die UEFA bekannt und setzte damit ein politisches Zeichen: Monzul war einige Wochen nach Kriegsausbruch in ihrer Heimat nach Italien geflohen. Die 41-Jährige hatte in der Ukraine - als erste Frau - auch schon Spiele der obersten Männerliga gepfiffen. Ihre Final-Assistentin Maryna Striletska kommt ebenfalls aus der Ukraine. Weitere Assistentin ist Paulina Baranowska aus Polen, die Vierte Offizielle Stephanie Frappart aus Frankreich.

Hegering: Eingeschränktes Training

Abwehrchefin Marina Hegering hat vor dem Finale bei der Fußball-Europameisterschaft nur eingeschränkt mit der deutschen Mannschaft trainiert. Die 32-Jährige, die in diesem Sommer vom FC Bayern München zum VfL Wolfsburg wechselte, absolvierte aus Gründen der Belastungssteuerung in Watford eine Einheit im Kraftraum, wie der DFB bestätigte. Hegering stand bisher bei allen EM-Spielen des Teams von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg in der Startelf. Die DFB-Auswahl trifft am Sonntag im Endspiel in London auf die Gastgeberinnen aus England.

Großer Empfang für DFB-Frauen

Unabhängig vom Ausgang des EM-Endspiels gegen Gastgeber England werden die deutschen Fußballerinnen am Montag in Frankfurt feierlich empfangen. Nach der Rückkehr aus London werde sich das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg auf dem Rathausbalkon im Römer den Fans präsentieren, teilte die Stadt Frankfurt mit. Die DFB-Frauen greifen im Finale gegen England an diesem Sonntag nach dem neunten EM-Titel. Auf dem Weg ins Endspiel blieb die Mannschaft ungeschlagen und begeisterte mit ihren Auftritten Millionen Menschen in der Heimat.

DFB-Frauen vor EM-Finale umgezogen

Nach fast vier Wochen bei der Europameisterschaft in England haben die deutschen Fußballerinnen ihr bisheriges Quartier verlassen und sind vor dem Finale am Sonntag umgezogen. Der DFB-Tross wohnt nun in einem Luxus-Hotel in Watford nordwestlich von London. Dies wurde von der UEFA zugewiesen. "Den Sinn kennen wir nicht", sagte Joti Chatzialexiou, Leiter Nationalmannschaften beim DFB, nach der Anreise: "Es ist tatsächlich eine UEFA-Vorgabe, den Finalisten was Gutes zu tun vor dem Finale. Wir haben gesagt, wir nehmen es, wie's kommt. Es ist vielleicht nochmal ein Tapetenwechsel."

Kanzler will zum Finale nach London

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die deutschen Fußballerinnen zum Einzug ins EM-Finale beglückwünscht und hofft darauf, am Sonntag in London den Titelgewinn live im Stadion erleben zu können. "Das war eine großartige Leistung", schrieb er auf Twitter. "Ich freue mich darauf, nach London zu fahren und das deutsche Team im Traumfinale gegen die Gastgeberinnen aus England im Wembley-Stadion zu unterstützen." Das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hatte sich zuvor im Halbfinale der Europameisterschaft gegen Frankreich durchgesetzt. Es trifft am Sonntag auf die englische Auswahl.

Stimmen zum Finaleinzug

Alexandra Popp: "Kein Schwein hat mit uns gerechnet, und wir stehen jetzt im Finale gegen England vor 90.000 - ganz ehrlich, etwas Schöneres gibt es nicht." Bundestrainer Martina Voss-Tecklenburg: "Das ist so verdient, wir haben so hart dafür gearbeitet. Wir sind so ein Haufen geworden hier, der sich überall unterstützt." Merle Frohms: "Mit dem Abpfiff kamen gleich die Freudentränen, das ist einfach ein unglaubliches Gefühl." DFB-Direktor Oliver Bierhoff: "Wir sind überglücklich, nicht nur wegen der Ergebnisse, sondern wie die Mannschaft die ganzen Wochen hier auftritt."

DFB-Frauen stehen im EM-Finale

Deutschland ist bei der Fußball-EM der Frauen in England ins Endspiel eingezogen. Im Halbfinale in Milton Keynes schlug die DFB-Auswahl Frankreich mit 2:1 (1:1). Alexandra Popp war mit zwei Treffern (40., 76.) die Matchwinnerin. Das Finale in Wembley gegen die Gastgeberinnen steigt am Sonntag (18 Uhr). Das DFB-Team musste sich den Erfolg gegen spielstarke Französinnen hart erkämpfen. Vor allem nach dem Seitenwechsel vergab Frankreich einige gute Chancen. Die deutsche Elf ließ sich aber nie aus der Ruhe bringen, verteidigte mit viel Hingabe und feierte einen am Ende verdienten Sieg.

DFB-Frauen mit Brand für Bühl

Mit Jule Brand für die positiv auf das Coronavirus getestete Klara Bühl im Angriff gehen die deutschen Fußballerinnen in das EM-Halbfinale gegen Frankreich (ab 20:25 Uhr live im ZDF und im Stream). Die künftige Wolfsburgerin und mit 19 Jahren Jüngste im DFB-Team stürmt in Milton Keynes zusammen mit Kapitänin Alexandra Popp und Svenja Huth. Ansonsten vertraut die Bundestrainerin ihrer Stammelf mit der Defensivachse mit Lena Oberdorf, Marina Hegering und Torhüterin Merle Frohms. Der Sieger des Spiels trifft am Sonntag im Finale von Wembley auf Gastgeber England.

England erreicht das EM-Finale

Die englischen Frauen haben bei der Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land nach einem furiosen Auftritt das Endspiel erreicht. Die Lionesses setzten sich im Halbfinale in Sheffield mit 4:0 (1:0) gegen Schweden durch und stehen erstmals seit 2009 im EM-Finale. Beth Mead (34.Minute), Lucy Bronze (48.), Alessia Russo (68.) - mit einem Traumtor per Hacke - und Fran Kirby (76.) trafen für das Team von Trainerin Sarina Wiegman. Im Finale trifft England nun am Sonntag im Londoner Wembley-Stadion auf Deutschland oder Frankreich. Der Gegner wird am Mittwochabend in Milton Keynes ermittelt.

Bühl positiv auf Corona getestet

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Frauen muss im EM-Halbfinale gegen Frankreich (Mittwoch, ab 20:25 Uhr live im ZDF und im Stream) auf Klara Bühl verzichten. Die 21 Jahre alte Mittelfeldspielerin vom FC Bayern wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Dies bestätigte der DFB via Twitter. Sie sei aktuell symptomfrei und zudem umgehend isoliert worden. Weitere Testungen des kompletten Teams und Staff seien negativ ausgefallen, teilte der DFB weiter mit. Bühl hatte bisher alle vier Spiele von Anfang an bestritten und beim 2:0-Sieg gegen Spanien auch ein Tor erzielt.

England will "Fans stolz machen"

Heute treffen die englischen Fußball-Frauen (21 Uhr/ARD) im EM-Halbfinale auf die Schwedinnen. Im Stadion in Sheffield wollen die Engländerinnen erstmals seit 2009 wieder ins Endspiel eines großen Turniers einziehen. Die Lionesses bauen dabei auch auf den Heimvorteil: "Wir sind so dankbar, dass uns die Fans so großartig unterstützen. Wir wollen alle stolz machen", sagte Nationalspielerin Ella Toone. Aber auch Schweden fühlt sich stark genug, um ins Finale einzuziehen: "Wir brauchen einen guten Plan", meinte der schwedische Coach Peter Gerhardsson. "Es wird eine interessante Herausforderung für uns."

Alle DFB-Frauen für EM-Halbfinale fit

Zwei Tage vor dem Europameisterschafts-Halbfinale gegen Frankreich hat das deutsche Team in voller Besetzung trainiert. "Es sind alle fit. Wir haben das Glück, dass alle unsere 23 Spielerinnen dabei sind", sagte Britta Carlson, die Assistentin von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. Die DFB-Frauen spielen am Mittwoch (21 Uhr/ZDF ab 20:15 Uhr) in Milton Keynes um den Einzug ins Endspiel am kommenden Sonntag im Wembley-Stadion. Auch Almuth Schult sei wieder "nahezu gesund", sagte Carlson. Die Ersatztorhüterin fehlte im Viertelfinale gegen Österreich wegen eines grippalen Infekts.

DFB-Präsident besucht EM-Halbfinale

Die deutschen Fußballerinnen bekommen im Halbfinale der Europameisterschaft in England Unterstützung von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Direktor Oliver Bierhoff. Das Duo wird zum Spiel gegen Frankreich am Mittwoch (21 Uhr/ live im ZDF und im ZDF-Livestream) in Milton Keynes erwartet, bestätigte der Deutsche Fußball-Bund. Der neue Verbandschef Neuendorf war schon beim 4:0-Auftaktsieg des Rekord-Europameisters gegen Dänemark im Stadion in Brentford, verabschiedete sich danach aber wieder in den Urlaub.

Schult nach Infekt zurück im Training

Die deutsche Ersatztorhüterin Almuth Schult ist nach ihrem grippalen Infekt auf den Trainingsplatz zurückgekehrt. Die 31-Jährige vom VfL Wolfsburg absolvierte in Brentford allerdings nur eine eingeschränkte Übungseinheit. Schult hatte beim Viertelfinale gegen Österreich gefehlt. Die DFB-Frauen hatten deshalb in Ann-Katrin Berger nur eine Ersatztorhüterin auf der Bank. Merle Frohms stand zwischen den Pfosten und blieb dabei auch im vierten Turnierspiel ohne Gegentor. Der Rekord-Europameister spielt am Mittwoch (21 Uhr MESZ/ZDF) gegen Frankreich um den Einzug ins EM-Endspiel am 31.Juli.

Frankreich deutscher Halbfinalgegner

Frankreich ist der Halbfinalgegner der deutschen Fußballerinnen bei der Europameisterschaft in England. Das überlegene Team um Kapitänin Wendie Renard setzte sich im Viertelfinale gegen Titelverteidiger Niederlande mit 1:0 nach Verlängerung durch. Damit spielen die Französinnen am Mittwoch (21 Uhr/ZDF) in Milton Keynes gegen die DFB-Frauen um den Einzug ins Endspiel. Im New York Stadium von Rotherham traf Eve Perisset erst in der 102. Minute per Foulelfmeter für die Auswahl von Trainerin Corinne Diacre. Frankreich steht damit zum ersten Mal in seiner EM-Historie unter den besten Vier.

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Frauen-EM 2022

Hier finden Sie alles zur Frauenfußball-EM (wegen der Corona-Pandemie von 2021 in den Sommer 2022 verlegt): Livestreams und Zusammenfassungen der Spiele, Interviews, alle Infos zu den DFB-Frauen und den Spielplan.

Die Gruppenphase der Europameisterschaft 2022 beginnt am 6. Juli 2022 mit 16 Mannschaften in 4 Gruppen mit jeweils 4 Nationalteams. Die DFB-Frauen spielen in Gruppe B und trägt 3 Gruppenspiele aus.

Das Endspiel findet am 31. Juli 2022 im Londoner Wembley-Stadion statt.

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