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    Achtelfinale
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    26.06.
    21:00
    Achtelfinale
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    Italien
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    Österreich
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    Achtelfinale
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    Niederlande
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    Tschechien
    CZE
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    Achtelfinale
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    Belgien
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    Achtelfinale
    CRO
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    n.V.
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    Achtelfinale
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    Achtelfinale
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    Achtelfinale
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    Schweden
    Schweden
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    Ukraine
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    Viertelfinale
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    Schweiz
    Spanien
    Spanien
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    i.E.
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    Viertelfinale
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    Italien
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    Viertelfinale
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    Tschechien
    Dänemark
    Dänemark
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    Viertelfinale
    UKR
    Ukraine
    Ukraine
    England
    England
    ENG
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    21:00
    Halbfinale
    ITA
    Italien
    Italien
    Spanien
    Spanien
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    i.E.
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    21:00
    Halbfinale
    ENG
    England
    England
    Dänemark
    Dänemark
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    n.V.
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    21:00
    Finale
    ITA
    Italien
    Italien
    England
    England
    ENG
    i.E.

Newsticker

Fußball-EM16.11. 17:57

Drei Bewerber für EM 2028 und 2032

Für die Fußball-Europameisterschaften 2028 und 2032 gibt es keinen überraschenden Interessenten in letzter Minute. Wie die Europäische Fußball-Union UEFA mitteilte, liegen mit Ablauf der Frist insgesamt drei Bewerbungen für die beiden Turniere vor. Die Türkei reichte demnach ihre vorläufige Kandidatur für beide Endrunden ein. Favoriten auf die Ausrichtung des Turniers in sechs Jahren sind allerdings Großbritannien und Irland, die die EM gemeinsam auf die Britischen Inseln holen wollen. Für 2032 geht Italien als aussichtsreichster Kandidat ins Rennen.

Fußball-EM16.11. 13:55

Briten und Iren wollen die EM 2028

England, Schottland, Wales, Nordirland und Irland haben ihre gemeinsame Bewerbung um die Ausrichtung der Fußball-EM 2028 vorangetrieben. In ihrem vorläufigen Bewerbungsschreiben unter dem Motto "Fußball für alle, Fußball für immer, Fußball für die Zukunft" haben sie 14 mögliche Spielstätten benannt. Dazu gehören drei Stadien in London, zwei in Manchester und zwei in Dublin. Am Ende sollen zehn Arenen davon übrig bleiben. Die Entscheidung über die Vergabe will die Europäische Fußball-Union (UEFA) im kommenden Jahr fällen. Neben den Briten und Iren hat sich auch die Türkei beworben.

Fußball-EM-Quali12.10. 09:11

UEFA-Boss: Belarus darf spielen

UEFA-Chef Aleksander Ceferin hat sich Kritik daran verbeten, Belarus im Gegensatz zu Russland nicht von der Quali für die EM 2024 in Deutschland auszuschließen. "Es ist ein bisschen populistisch zu fordern: "Schmeißt alle raus!" Aktuell sehen wir keinen Grund, das zu tun", sagte er der "Sport Bild". "Wenn sich die Dinge ändern, werden wir sicherlich reagieren. Die Politik sollte unsere Entscheidungshoheit respektieren. Wir predigen Politikern und Regierungen auch nicht, was sie tun sollen." Zuletzt hatte sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in einem Schreiben an die UEFA gewandt.

Fußball-EM-Quali09.10. 13:03

Italien muss gegen England ran

In der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland kommt es zur Neuauflage des EM-Endspiels von 2021. Titelverteidiger Italien und der EM-Zweite England treffen in der Gruppe C aufeinander. Das ergab die Auslosung in Frankfurt. Auch in der Gruppe B kommt es zum Duell zweier Topteams. Dort bekommt es Weltmeister Frankreich mit den Niederlanden zu tun. Schwere Gegner erwischte Österreich. Das Team von Trainer Ralf Rangnick muss in der Gruppe F gegen Belgien und Schweden ran. Die DFB-Auswahl ist als Gastgeber des Turniers vom 14.Juni bis 14.Juli 2024 bereits qualifiziert.

Fußball-EM-Quali08.10. 18:33

Gruppen für EM 2024 werden ausgelost

In Frankfurt werden am Sonntag die Gruppen für die Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2024 ausgelost. Insgesamt 53 Teams werden dabei auf zehn Gruppen verteilt. Gastgeber Deutschland ist für die Endrunde in gut eineinhalb Jahren gesetzt und nimmt nicht an der Qualifikation teil. Die Mannschaft von Hansi Flick dürfte die Auslosung dennoch gespannt verfolgen. Immerhin hat sie Einfluss darauf, welche europäischen Teams der deutschen Elf im Kalenderjahr 2023 als potenzielle Testspiel-Gegner zur Verfügung stehen. Russland ist suspendiert und darf nicht an der Qualifikation teilnehmen.

Fußball-EM-Quali20.09. 16:34

Auslosung für EM 2024 ohne Russland

Russland wird als Folge des Ukraine-Krieges nicht an der Auslosung der Qualifikation zur EM 2024 in Deutschland teilnehmen. Das bestätigte die UEFA nach einer Sitzung des Exekutivkomitees. Nachbar Belarus wird bei der Gruppenauslosung am 9.Oktober in Frankfurt/Main dagegen dabei sein. Die UEFA hatte im Februar die Teilnahme russischer Nationalteams und Klubs an ihren Wettbewerben "bis auf weiteres" ausgeschlossen. Laut UEFA werden 53 ihrer 55 Mitglieder teilnehmen. Belarus wird nicht explizit erwähnt - da die fehlenden Teams aber Russland und der Gastgeber sind, ist Belarus dabei.

Fußball-EM13.09. 13:18

Wohl keine Stehplätze bei EM 2024

In den Stadien der Fußball-EM 2024 in Deutschland wird es wohl keine Stehplätze geben. "Da erst im Sommer 2023 (...) die Ergebnisse vorliegen und daraus folgende Maßnahmen vorgeschlagen werden, ist der Zeitraum zu knapp, um diese in das Ticketkonzept für das Turnier zu integrieren", teilte der DFB auf Anfrage der "Sportschau" mit. Die UEFA hatte vor Beginn der aktuellen Saison in den drei europäischen Cup-Wettbewerben das generelle Verbot für Stehplätze aufgehoben. Die UEFA-Exekutive soll nach Ende der Spielzeit über eine Fortführung oder Ausweitung entscheiden.

Fußball-EM31.07. 21:22

Voss-Tecklenburg: "Waren nah dran"

Martina Voss-Tecklenburg (Bundestrainerin): "Wir waren nah dran. England hat im eigenen Land aber dem Druck standgehalten. Glückwunsch an die Engländerinnen. Alexandra Popp hätte auch beim Gegner etwas ausgelöst mit ihrer Präsenz. Aber es ging einfach nicht. Wir sind todtraurig, dass wir verloren haben. Wir sind in einem Prozess, es hat nicht ganz gereicht." Ersatzkapitänin Svenja Huth: "Es tut einfach nur weh. Wir haben 120 Minuten alles gegeben und uns auch durch den 0:1-Rückstand nicht beirren lassen. Wir haben uns leider nicht belohnt. Das müssen wir erstmal sacken lassen." Bernd Neuendorf (DFB-Präsident): "Unsere Mannschaft hat den deutschen Fußball bei der EM herausragend vertreten, daran ändert auch die Finalniederlage gegen die großartigen Gastgeberinnen aus England nichts." Hansi Flick (Männer-Bundestrainer): "Es tut mir für Martina Voss-Tecklenburg und ihr gesamtes Team sehr leid, dass sie ihre großartigen Auftritte nicht mit dem Titel krönen konnten. Aber nach der ersten Enttäuschung können sie mit Stolz auf das Turnier zurückblicken." Oliver Bierhoff (DFB-Geschäftsführer): "Dieses großartige Turnier unserer Mannschaft hätte den Titelgewinn als würdigen Abschluss verdient gehabt." Bundeskanzler Olaf Scholz (bei Twitter): "Glückwunsch an die Lionesses zur Europameisterschaft und an die DFB-Frauen für die Weltklasse-Leistung in einem engen Spiel. Das war ein mitreißendes Turnier und ganz Deutschland ist stolz auf dieses Team!" Außenministerin Annalena Baerbock (bei Twitter): "Congratulations, dear Lionesses, well done! Und Ihr, liebe DFB-Frauen, habt uns alle in dieser EM sehr stolz gemacht. Eure Enttäuschung mag im ersten Moment unermesslich sein, aber Ihr seid getragen von Millionen neuer Fans, die Ihr mit Eurer Hingabe & Teamgeist gewonnen habt."

Fußball-EM21.07. 12:43

UEFA: Beleidigungen im Netz

Die UEFA hat während der Vorrunde der Fußball-EM der Frauen fast 300 beleidigende Beiträge in sozialen Medien gemeldet. Mehr als die Hälfte davon wurden daraufhin gelöscht. Die Teams und einzelne Spielerinnen von England, Spanien, Frankreich und Italien waren demnach am häufigsten das Ziel von beleidigenden Posts auf Facebook, Instagram, TikTok und Twitter. 70% der gemeldeten Beiträge enthielten Beleidigungen ohne Bezugnahme auf eine bestimmte Personengruppe oder Ethnie, 20% wurden als sexistisch eingestuft, sechs Prozent als rassistisch und vier Prozent als homophob.

Fußball-EM21.07. 10:01

Sexismus weiter Alltag im Fußball

Die deutsche Nationalmannschaft erhält für ihr Auftreten und ihre Erfolge bei der EM in England derzeit viel Anerkennung - doch für viele Spielerinnen gehören sexistische und herabwürdigende Kommentare weiter zu ihrem Fußball-Alltag. Dies belegen Recherchen von NDR und "Süddeutscher Zeitung". In einem Bericht des ARD-Magazins "Pa-norama" beklagt unter anderem Almuth Schult anzügliche Bemerkungen von Zuschauern und sogar von Trainern und Betreuern sowie sexistisches Verhalten. Frauen werde zudem oft die Kompetenz im Fußball abgesprochen. Sie fühle sich ignoriert und belächelt.

Fußball-EM17.07. 13:17

K.o.-Runde wird "kein Spaziergang"

Neun Punkte und neun Tore ohne Gegentreffer, so kann es für die DFB-Frauen auf dem Weg zum neunten EM-Titel weitergehen. Nach dem 4:0 gegen Dänemark, dem 2:0 gegen Spanien und dem 3:0 gegen Finnland soll im ersten K.o.-Duell gegen Österreich am Donnerstag (21 Uhr/ ARD) der nächste große Schritt folgen: "Es wird kein Spaziergang", mahnte Bundestrainerin Voss-Tecklenburg. Erstmals seit Olympiagold 2016 in Rio will der Rekordeuropameister wieder bei einem großen Turnier ins Halbfinale einziehen. Im Viertelfinale war zuletzt bei der WM 2019 und der EM 2017 Endstation.

Fußball-EM15.07. 23:00

Österreich muss gegen Deutschland ran

Österreichs Fußballerinnen haben bei der EM ihren zweiten Sieg gefeiert und sich damit das Ticket für das Viertelfinale gegen die DFB-Frauen gesichert. In Brighton bezwang die Mannschaft von Nationaltrainerin Irene Fuhrmann Norwegen mit 1:0 (1:0). Für die favorisierten Skandinavierinnen endet das Turnier dagegen schon nach der Gruppenphase. Im Parallelspiel gab sich Gastgeber England keine Blöße. Die Lionesses schlugen das Team aus Nordirland souverän mit 5:0 (2:0). England zieht damit ohne Gegentor und Punktverlust in die Runde der letzten Acht ein.

Fußball-EM15.07. 19:37

DFB-Team wohl ohne Magull und Lohmann

Die bereits für das Viertelfinale qua- lifizierten DFB-Frauen müssen im dritten EM-Spiel gegen Finnland voraussichtlich ohne die Mittelfeldspielerinnen Lina Magull (Oberschenkel) und Sydney Lohmann (Knie) auskommen. Vor dem Abschlusstraining in Milton Keynes erklärte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg, das angeschlagene Bayern-Duo werde nach aktuellem Stand am Samstag (21 Uhr/ZDF) nicht eingesetzt. Definitiv fehlen werden Lena Oberdorf und Felicitas Rauch (beide Gelbsperre) sowie Torjägerin Lea Schüller, die nach ihrer Corona-Infektion noch nicht negativ getestet worden ist.

Fußball-EM15.07. 17:13

Aus für Frankreichs Star-Stürmerin

Frankreichs Fußballerinnen müssen für den Rest der Europameisterschaft in England auf Star-Stürmerin Marie-Antoinette Katoto verzichten. Das bestätigte der französische Verband FFF. Katoto hat beim Sieg gegen Belgien (2:1) am Donnerstag eine "Verletzung des vorderen Kreuzbandes und einen Meniskusriss" am rechten Knie erlitten. Die Stürmerin von Paris St.Germain war bereits nach 17 Minuten ausgewechselt worden. Mitfavorit Frankreich hat nach zwei Siegen in zwei Spielen in Gruppe D den Einzug ins Viertelfinale bereits sicher.

Fußball-EM11.07. 20:18

Österreich feiert ersten Sieg

Österreichs Fußballerinnen haben bei der EM in England ihren ersten Sieg gefeiert und dürfen auf den Einzug in die nächste Runde hoffen. Fünf Tage nach dem 0:1 zum Auftakt gegen Gastgeber England setzte sich die Mannschaft von Nationaltrainerin Irene Fuhrmann mit 2:0 (1:0) gegen EM-Debütant Nordirland durch. Katharina Schiechtl (19.), die bei WerderBremen spielt, brachte die favorisierten Österreicherinnen in Führung. Kurz vor dem Ende erhöhte die beim Bundesligisten TSG Hoffenheim aktive Katharina Naschenweng (88.) nach einem starken Solo.

Fußball-EM08.07. 22:52

DFB-Frauen gewinnen zum Auftakt

Die deutschen Fußballerinnen sind mit einem überzeugenden Sieg in die EM in England gestartet. Das Team bezwang zum Auftakt den Vize-Europameister Dänemark mit 4:0 (1:0) und liegt damit in Gruppe B auf Rang eins vor dem nächsten Gegner Spanien (Dienstag/21 Uhr/ARD). "Wir haben uns echt in einen Rausch gespielt", sagte, Torschützin Lea Schüller im ZDF. Lina Magull (21.), Lea Schüller (57.), Lena Lattwein (78.) und Kapitänin Alexandra Popp (86.) trafen für den achtmaligen Europameister im Brentford Community Stadium. Dritte Hürde im Kampf um das Viertelfinale ist Finnland am 16.Juli (live im ZDF).

Fußball-EM08.07. 20:05

Spanien startet mit Sieg in die EM

Auch ohne ihren verletzten Superstar Alexia Putellas sind die spanischen Fußballerinnen erfolgreich in die EM gestartet. Die Mannschaft von Trainer Jorge Vilda besiegte Finnland zum Auftakt in Milton Keynes souverän mit 4:1 (2:1) und setzte sich vorerst an die Spitze der deutschen Gruppe B. Nächster Gegner der Spanierinnen ist am Dienstag (21 Uhr) die DFB-Auswahl. Irene Paredes, Aitana Bonmati, Lucia Garcia und Mariona Caldentey per Elfmeter drehten vor 16.819 Zuschauern das Spiel für Spanien, das bei den EM-Turnieren 2013 und 2017 jeweils das Viertelfinale erreicht hatte.

Fußball-EM10.05. 17:07

UEFA: EM-Finale 2024 in Berlin

Das Finale der EM 2024 in Deutschland steigt im Berliner Olympiastadion. Das Exekutivkomitee der UEFA wählte die Hauptstadt am Dienstag in Wien als Gastgeber des Endspiels am 14. Juli aus, das Eröffnungsspiel am 14. Juni wird in München angepfiffen. Die Endrundenauslosung soll im Dezember 2023 in der Elbphilharmonie in Hamburg steigen, das internationale Medienzentrum wird seinen Platz in Leipzig haben. Die deutsche Nationalmannschaft ist als Gastgeber bereits für die Endrunde qualifiziert, die Qualifikation wird im kommenden Oktober in Frankfurt ausgelost.

Fußball-EM06.04. 13:35

Aus für Panini-Alben zur EM 2024

Für die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland müssen sich Sammelalben-Fans auf eine Neuerung gefasst machen. Der US-Sammelkarten-Hersteller Topps wurde Partner der EM 2024 sowie 2028 und vertreibt damit die offiziellen Sticker für diese Turniere, wie das Unternehmen mitteilte. "Für Topps ist es ein absoluter Meilenstein", sagte Topps-Marketing-Chef Patrick Rausch. Damit endet die jahrzehntelange Partnerschaft der Kult-Sammelbildchen-Firma Panini aus dem italienischen Modena, die 1980 begann. Das Unternehmen äußerte sich bisher nicht.

Fußball-EM30.03. 18:07

Haft nach rassistischem Tweet bei EM

Weil er den englischen Fußball-Nationalspieler Marcus Rashford in sozialen Medien rassistisch beleidigt hat, ist ein Brite zu einer sechswöchigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Der 19-Jährige hatte den Manchester-United-Profi am 11.Juli 2021 beim Kurznachrichtendienst Twitter beschimpft, nachdem Rashford beim EM-Finale gegen Italien einen Elfmeter verschossen hatte. Italien gewann das Endspiel gegen England im Londoner Wembley-Stadion. Der Täter hatte vor Gericht eingeräumt, Rashford beleidigt zu haben. Zuvor hatte er allerdings noch versucht, die Tat zu verschleiern.

Fußball-EM-Quali29.03. 18:58

U21 nach Sieg in Israel auf EM-Kurs

Die deutsche U21-Nationalmannschaft steht dicht vor der EM-Teilnahme. Die Auswahl von Trainer Antonio Di Salvo siegte bei Verfolger Israel in Petach Tikwa 1:0 (0:0) und baute zwei Spieltage vor Schluss den Vorsprung auf fünf Punkte aus. Nur die Sieger der neun Qualifikationsgruppen sowie der beste Gruppenzweite qualifizieren sich direkt für die Endrunde. Bereits im nächsten Spiel am 3.Juni gegen Ungarn kann das DFB-Team alles klar machen. Linksverteidiger Noah Katterbach erzielte in der 60.Minute den Siegtreffer für die deutsche Mannschaft.

Fußball-EM12.10. 15:56

EM 2028: Vergabe im Herbst 2023

Die UEFA hat den Fahrplan für die Vergabe der Europameisterschaft 2028 bekannt gegeben und will den oder die Gastgeber im September 2023 verkünden. Demnach müssen potenzielle Ausrichter bis zum 23.März 2022 eine Interessenerklärung einreichen, knapp zwei Wochen später macht die UEFA die Bewerber dann öffentlich. Für die Einreichung der endgültigen Bewerbungsunterlagen haben die Nationen bis zum 12.April 2023 Zeit, die Entscheidung fällt dann im September 2023. Der Europameister 2028 soll erneut von 24 Mannschaften in insgesamt 51 Partien ermittelt werden.

Fußball-EM-Quali08.10. 17:04

Di Salvo nominiert Knauff nach

Nach den Ausfällen von Youssoufa Moukoko und Roberto Massimo hat der neue U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo den Dortmunder Ansgar Knauff für das EM-Qualifikationsspiel am Dienstag (17:30 Uhr) in Ungarn nachnominiert. Der 19-Jährige hatte am Donnerstag beim 0:0 der U20-Nationalmannschaft gegen Polen für 80 Minuten gespielt, ehe er am Freitag die Reise zur U21 antrat. Di Salvo hatte bei seinem Debüt am Donnerstag ein 3:2 (1:1) gegen Israel gefeiert. Dabei fehlten der verletzte Moukoko und der positiv auf das Coronavirus getestete Stuttgarter Roberto Massimo.

Fußball-EM05.10. 20:30

Logo für EM 2024 in Berlin präsentiert

Mit einem farbenfrohen Logo wollen die Ausrichter der Fußball-EM 2024 für das Turnier in Deutschland werben. Inspiriert ist das ovale Markensymbol von der Dachform des Berliner Olympiastadions, dort wurde es am Dienstag auch präsentiert. Der Entwurf soll für die Vielfalt des Fußballs in Europa und in den 55 UEFA-Mitgliedsländern stehen. Das Motto "United by Football. Vereint im Herzen Europas" war schon bekannt. Die EM soll im Sommer 2024 mit 24 teilnehmenden Nationen in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln, Dortmund, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Leipzig und Stuttgart ausgetragen werden.

Fußball-EM14.07. 19:45

Sancho: Rassismus "nichts Neues"

Nach Marcus Rashford hat sich auch Jadon Sancho zu den rassistischen Beleidigungen geäußert. Es sei "traurigerweise nichts Neues", schrieb der englische Fußball-Nationalspieler auf Instagram und fügte hinzu: "Wir müssen als Gesellschaft besser lernen, Leute zur Verantwortung zu ziehen." Gleichzeitig zeigte sich der Borussia-Dortmund-Spieler, dessen Wechsel zu Manchester United bevorsteht, aber auch zuversichtlich. "Hass wird niemals siegen", schrieb Sancho. Er, Marcus Rashford und Bukayo Saka hatten beim 2:3 im Elfmeterschießen des EM-Finales gegen Italien nicht getroffen.

Fußball-EM14.07. 15:35

Rassismus: Johnson fordert Strafen

Der britische Premierminister Boris Johnson hat den Social-Media-Unternehmen empfindliche Strafen angedroht, sollten sie auch künftig die Verbreitung von Hassbotschaften und rassistischen Nachrichten auf ihren Plattformen zulassen. Außerdem soll es Stadionverbote für Personen geben, die mit rassistischen Beleidigungen im Internet auffallen. Bei Verstößen sollen die Unternehmen eine Strafe in Höhe von zehn Prozent des weltweiten Umsatzes zahlen. Hintergrund sind rassistische Anfein- dungen im Internet gegen die National- spieler Marcus Rashford, Bukayo Saka und Jadon Sancho.

Fußball-EM13.07. 18:12

Verfahren gegen Englands Verband

Die UEFA hat im Nachgang des EM-Finals eine Reihe von Disziplinarverfahren gegen den englischen Verband FA wegen Vergehen seiner Fans eingeleitet. Wie die UEFA mitteilte, geht es um einen Platzsturm, das Werfen von Gegenständen, die Störungen während des Abspielens der italienischen Hymne und das Zünden von Feuerwerk. Die Fälle würden durch die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkommission der UEFA behandelt. Darüber hinaus ernannte der Verband einen Disziplinar-Inspektor, der die Vorfälle vor und im Stadion untersuchen soll. Dutzende Fans hatten versucht, ohne Tickets Zutritt zu erlangen.

Fußball-EM13.07. 15:22

Viel Zuspruch für England-Trio

Der französische Fußballstar Paul Pogba hat sich mit aufmunternden Worten an die englischen Nationalspieler Marcus Rashford, Jadon Sancho und Bukayo Saka gewandt, die nach dem verlorenen EM-Finale rassistisch beleidigt wurden. "Ihr seid Vorbilder in diesem wunderbaren Spiel. Vergesst das nie! Seid stolz auf euch selbst, die Fußballwelt ist stolz auf euch", schrieb Pogba bei Facebook. Englands Kapitän Harry Kane ging die rassistischen Hetzer derweil direkt an. "Wenn du jemanden in den sozialen Medien beschimpfst, bist du kein England-Fan und wir wollen dich nicht", schrieb Kane auf Instagram.

Fußball-EM13.07. 13:06

Fünf Italiener in der Turnier-Elf

Nach dem EM-Triumph der italienischen Nationalmannschaft hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) gleich fünf Spieler der Squadra Azzurra in das Team des Turniers berufen. Neben dem Torhüter Gianluigi Donnarumma, der auch als bester Spieler der EM ausgezeichnet worden war, gehören die Abwehrspieler Leonardo Bonucci und Leonardo Spinazzola sowie Mittelfeldspieler Jorginho und Stürmer Federico Chiesa zur Top-Elf. Die Turnier-Elf: Donnarumma/ITA - Walker/ENG, Bonucci/ ITA, Maguire/ENG, Spinazzola/ITA - Jorginho/ITA, Höjbjerg/ DEN, Pedri/ESP - Chiesa/ITA, Lukaku/BEL, Sterling/ENG

Fußball-EM12.07. 22:47

Rashford: "Komme stärker zurück"

Marcus Rashford hat nach seinem verschossenen Elfmeter im EM-Finale seine Gefühle offengelegt und sich kämpferisch gezeigt. Er und zwei Mitspieler, die ebenfalls verschossen hatten, waren rassistisch beleidigt worden. "Ich kann mir die ganze Kritik an meiner Leistung anhören", so der 23-Jährige bei Twitter: "Aber ich werde mich niemals dafür entschuldigen, wer ich bin und wo ich herkomme. Ich komme stärker zurück." Über seine Gefühlslage schrieb er: "Ich bin mit einem Mangel an Selbstvertrauen in das Finale gegangen. (...) irgendetwas hat sich nicht richtig angefühlt."

Fußball-EM12.07. 21:12

Italien feiert seine Europameister

Der neue Fußball-Europameister Italien ist in Rom von Tausenden Fans begeistert empfangen und bejubelt worden. Zahlreiche Menschen säumten am Montagabend die Straßen der italienischen Hauptstadt, durch die der Mannschaftsbus mit dem Team von Trainer Roberto Mancini fuhr. Die Mannschaft brauchte deutlich länger als vorgesehen für die kurze Strecke durch die Stadt, weil der Bus nur langsam vorankam und immer wieder anhalten musste. Das Team war zunächst von Staatspräsident Sergio Mattarella empfangen worden, anschließend stand noch ein Treffen mit Regierungschef Mario Draghi an.

Fußball-EM12.07. 12:48

Empörung über Rassismus

Mit Empörung und Entsetzen haben Politik, Fußballverband und Gesellschaft in Großbritannien auf rassistische Beleidigungen gegen die englischen Elfmeter-Fehlschützen im EM-Finale reagiert. "Dieses England-Team verdient es, als Helden verehrt und nicht rassistisch beschimpft zu werden", twitterte Premierminister Boris Johnson. "Die Verantwortlichen für diese entsetzlichen Beschimpfungen sollten sich schämen." Prinz William sprach von "abscheulichem Verhalten". "Es muss jetzt aufhören, und alle Beteiligten sollten zur Rechenschaft gezogen werden", twitterte der Queen-Enkel.

Fußball-EM12.07. 12:22

Southgate: "Brauche etwas Zeit"

Englands Nationaltrainer Gareth Southgate hat am Tag nach der Niederlage im EM-Finale Aussagen zu seiner längerfristigen Zukunft bei den Three Lions vermieden. Es sei "nicht der geeignete Zeitpunkt", um darüber zu sprechen, sagte Southgate in einer Pressekonferenz am Montag. Southgates Vertrag läuft noch bis nach der WM 2022 in Katar. "Ich brauche etwas Zeit", sagte der Nationaltrainer, mit dem der englische Verband FA gerne vorzeitig verlängern würde. "Ich brauche eine Pause. Das ist eine großartige Erfahrung, aber sein Land in diesem Turnier zu führen, kostet Kraft."

Fußball-EM12.07. 09:52

28,25 Mio. Euro Prämie für Italien

Die Stars der italienischen Fußball-Nationalmannschaft können sich nach ihrem EM-Sieg über eine Prämie von 250.000 Euro pro Kopf freuen. Auf diese Ausschüttung hatten sich zuvor der italienische Verband FIGC und die Spieler der Azzurri geeinigt. Italien kassiert allein für den Sieg im Finale gegen England (3:2 im Elfmeterschießen) acht Millionen Euro aus dem Preisgeldtopf der Europäischen Fußball-Union (UEFA), wie aus dem vor dem Turnier festgelegten Verteilungsschlüssel hervorgeht. Italien erhält damit die für den Titelgewinner maximal mögliche Summe von 28,25 Millionen Euro.

Fußball-EM12.07. 08:36

19 Polizisten in London verletzt

Bei Auseinandersetzungen mit Fans am Rande des EM-Finalspiels zwischen England und Italien sind nach Behördenangaben 19 Polizisten verletzt worden. Das sei völlig inakzeptabel, erklärte die Polizei am Montagmorgen via Twitter. Im Laufe des Sonntags seien 49 Personen wegen einer Vielzahl von Straftaten festgenommen worden. Die Polizei dankte auch Zehntausenden Fans, die sich friedlich verhalten hätten. Vor dem Finale in London hatten zahlreiche Fußballfans versucht, ins Wembley-Stadion zu stürmen. In Videos waren Schlägereien an den Eingängen zum Stadion zu sehen.

Fußball-EM12.07. 08:23

Presse: "Azurblauer Rausch"

ITALIEN La Repubblica: "Europa ist unser. Zoff, Riva, Rivera und Mazzola haben ihre würdigen Erben gefunden." Gazzetta dello Sport: "Italien, wir lieben dich wie verrückt: Wir sind Europameister. Football is coming home. Das können wir singen, oder sogar schreien ohne Majestätsbeleidigung zu riskieren. Weil der Fußball auch in Italien zu Hause ist, einem wunderschönen azurblauen Haus." Corriere dello#Sport:"Azurblauer Rausch im Wembley gegen England. Mancini in Tränen, die azurblaue Party beginnt." ENGLAND Daily Star: "Nicht schon wieder! Ein mutiges England verliert im herzzerreißenden EM-Finale im Elfmeterschießen gegen Italien." Mirror: "Englands zerbrochener Traum. Unerträgliche Schmerzen - die heldenhaften Three Lions verlieren im Elfmeterschießen." Daily Mail: "Das Land in Tränen nach dem nächsten Strafstoß-Fiasko." The Sun: "Schon wieder Herzschmerz für die Löwen. Eine Qual, als England im Elfmeterschießen verliert. Aber die Löwen haben uns stolz gemacht." SPANIEN Marca: "Italien verewigt sich in Wembley. Die Azzurra präsentiert ihren eigenen Maracanazo, indem sie England in der Kathedrale des Fußballs schlägt." PORTUGAL Diario de Noticias: "Die Hand Donnarummas vollendete die Rückkehr der Bella Italia Mancinis zu den Titeln. FRANKREICH Le Figaro: "53 Jahre nach ihrer ersten Krönung hat La Nazionale die Europameisterschaft auf Kosten Englands gewonnen. Die Belohnung für eine großartige Wiedergeburt." ÖSTERREICH Kurier: "Am Ende sollte ein Elfmeterschießen entscheiden. Seit jeher die erklärte Angstdisziplin der Engländer."

Newsticker

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Drei Bewerber für EM 2028 und 2032

Für die Fußball-Europameisterschaften 2028 und 2032 gibt es keinen überraschenden Interessenten in letzter Minute. Wie die Europäische Fußball-Union UEFA mitteilte, liegen mit Ablauf der Frist insgesamt drei Bewerbungen für die beiden Turniere vor. Die Türkei reichte demnach ihre vorläufige Kandidatur für beide Endrunden ein. Favoriten auf die Ausrichtung des Turniers in sechs Jahren sind allerdings Großbritannien und Irland, die die EM gemeinsam auf die Britischen Inseln holen wollen. Für 2032 geht Italien als aussichtsreichster Kandidat ins Rennen.

Briten und Iren wollen die EM 2028

England, Schottland, Wales, Nordirland und Irland haben ihre gemeinsame Bewerbung um die Ausrichtung der Fußball-EM 2028 vorangetrieben. In ihrem vorläufigen Bewerbungsschreiben unter dem Motto "Fußball für alle, Fußball für immer, Fußball für die Zukunft" haben sie 14 mögliche Spielstätten benannt. Dazu gehören drei Stadien in London, zwei in Manchester und zwei in Dublin. Am Ende sollen zehn Arenen davon übrig bleiben. Die Entscheidung über die Vergabe will die Europäische Fußball-Union (UEFA) im kommenden Jahr fällen. Neben den Briten und Iren hat sich auch die Türkei beworben.

UEFA-Boss: Belarus darf spielen

UEFA-Chef Aleksander Ceferin hat sich Kritik daran verbeten, Belarus im Gegensatz zu Russland nicht von der Quali für die EM 2024 in Deutschland auszuschließen. "Es ist ein bisschen populistisch zu fordern: "Schmeißt alle raus!" Aktuell sehen wir keinen Grund, das zu tun", sagte er der "Sport Bild". "Wenn sich die Dinge ändern, werden wir sicherlich reagieren. Die Politik sollte unsere Entscheidungshoheit respektieren. Wir predigen Politikern und Regierungen auch nicht, was sie tun sollen." Zuletzt hatte sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) in einem Schreiben an die UEFA gewandt.

Italien muss gegen England ran

In der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland kommt es zur Neuauflage des EM-Endspiels von 2021. Titelverteidiger Italien und der EM-Zweite England treffen in der Gruppe C aufeinander. Das ergab die Auslosung in Frankfurt. Auch in der Gruppe B kommt es zum Duell zweier Topteams. Dort bekommt es Weltmeister Frankreich mit den Niederlanden zu tun. Schwere Gegner erwischte Österreich. Das Team von Trainer Ralf Rangnick muss in der Gruppe F gegen Belgien und Schweden ran. Die DFB-Auswahl ist als Gastgeber des Turniers vom 14.Juni bis 14.Juli 2024 bereits qualifiziert.

Gruppen für EM 2024 werden ausgelost

In Frankfurt werden am Sonntag die Gruppen für die Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2024 ausgelost. Insgesamt 53 Teams werden dabei auf zehn Gruppen verteilt. Gastgeber Deutschland ist für die Endrunde in gut eineinhalb Jahren gesetzt und nimmt nicht an der Qualifikation teil. Die Mannschaft von Hansi Flick dürfte die Auslosung dennoch gespannt verfolgen. Immerhin hat sie Einfluss darauf, welche europäischen Teams der deutschen Elf im Kalenderjahr 2023 als potenzielle Testspiel-Gegner zur Verfügung stehen. Russland ist suspendiert und darf nicht an der Qualifikation teilnehmen.

Auslosung für EM 2024 ohne Russland

Russland wird als Folge des Ukraine-Krieges nicht an der Auslosung der Qualifikation zur EM 2024 in Deutschland teilnehmen. Das bestätigte die UEFA nach einer Sitzung des Exekutivkomitees. Nachbar Belarus wird bei der Gruppenauslosung am 9.Oktober in Frankfurt/Main dagegen dabei sein. Die UEFA hatte im Februar die Teilnahme russischer Nationalteams und Klubs an ihren Wettbewerben "bis auf weiteres" ausgeschlossen. Laut UEFA werden 53 ihrer 55 Mitglieder teilnehmen. Belarus wird nicht explizit erwähnt - da die fehlenden Teams aber Russland und der Gastgeber sind, ist Belarus dabei.

Wohl keine Stehplätze bei EM 2024

In den Stadien der Fußball-EM 2024 in Deutschland wird es wohl keine Stehplätze geben. "Da erst im Sommer 2023 (...) die Ergebnisse vorliegen und daraus folgende Maßnahmen vorgeschlagen werden, ist der Zeitraum zu knapp, um diese in das Ticketkonzept für das Turnier zu integrieren", teilte der DFB auf Anfrage der "Sportschau" mit. Die UEFA hatte vor Beginn der aktuellen Saison in den drei europäischen Cup-Wettbewerben das generelle Verbot für Stehplätze aufgehoben. Die UEFA-Exekutive soll nach Ende der Spielzeit über eine Fortführung oder Ausweitung entscheiden.

Voss-Tecklenburg: "Waren nah dran"

Martina Voss-Tecklenburg (Bundestrainerin): "Wir waren nah dran. England hat im eigenen Land aber dem Druck standgehalten. Glückwunsch an die Engländerinnen. Alexandra Popp hätte auch beim Gegner etwas ausgelöst mit ihrer Präsenz. Aber es ging einfach nicht. Wir sind todtraurig, dass wir verloren haben. Wir sind in einem Prozess, es hat nicht ganz gereicht." Ersatzkapitänin Svenja Huth: "Es tut einfach nur weh. Wir haben 120 Minuten alles gegeben und uns auch durch den 0:1-Rückstand nicht beirren lassen. Wir haben uns leider nicht belohnt. Das müssen wir erstmal sacken lassen." Bernd Neuendorf (DFB-Präsident): "Unsere Mannschaft hat den deutschen Fußball bei der EM herausragend vertreten, daran ändert auch die Finalniederlage gegen die großartigen Gastgeberinnen aus England nichts." Hansi Flick (Männer-Bundestrainer): "Es tut mir für Martina Voss-Tecklenburg und ihr gesamtes Team sehr leid, dass sie ihre großartigen Auftritte nicht mit dem Titel krönen konnten. Aber nach der ersten Enttäuschung können sie mit Stolz auf das Turnier zurückblicken." Oliver Bierhoff (DFB-Geschäftsführer): "Dieses großartige Turnier unserer Mannschaft hätte den Titelgewinn als würdigen Abschluss verdient gehabt." Bundeskanzler Olaf Scholz (bei Twitter): "Glückwunsch an die Lionesses zur Europameisterschaft und an die DFB-Frauen für die Weltklasse-Leistung in einem engen Spiel. Das war ein mitreißendes Turnier und ganz Deutschland ist stolz auf dieses Team!" Außenministerin Annalena Baerbock (bei Twitter): "Congratulations, dear Lionesses, well done! Und Ihr, liebe DFB-Frauen, habt uns alle in dieser EM sehr stolz gemacht. Eure Enttäuschung mag im ersten Moment unermesslich sein, aber Ihr seid getragen von Millionen neuer Fans, die Ihr mit Eurer Hingabe & Teamgeist gewonnen habt."

UEFA: Beleidigungen im Netz

Die UEFA hat während der Vorrunde der Fußball-EM der Frauen fast 300 beleidigende Beiträge in sozialen Medien gemeldet. Mehr als die Hälfte davon wurden daraufhin gelöscht. Die Teams und einzelne Spielerinnen von England, Spanien, Frankreich und Italien waren demnach am häufigsten das Ziel von beleidigenden Posts auf Facebook, Instagram, TikTok und Twitter. 70% der gemeldeten Beiträge enthielten Beleidigungen ohne Bezugnahme auf eine bestimmte Personengruppe oder Ethnie, 20% wurden als sexistisch eingestuft, sechs Prozent als rassistisch und vier Prozent als homophob.

Sexismus weiter Alltag im Fußball

Die deutsche Nationalmannschaft erhält für ihr Auftreten und ihre Erfolge bei der EM in England derzeit viel Anerkennung - doch für viele Spielerinnen gehören sexistische und herabwürdigende Kommentare weiter zu ihrem Fußball-Alltag. Dies belegen Recherchen von NDR und "Süddeutscher Zeitung". In einem Bericht des ARD-Magazins "Pa-norama" beklagt unter anderem Almuth Schult anzügliche Bemerkungen von Zuschauern und sogar von Trainern und Betreuern sowie sexistisches Verhalten. Frauen werde zudem oft die Kompetenz im Fußball abgesprochen. Sie fühle sich ignoriert und belächelt.

K.o.-Runde wird "kein Spaziergang"

Neun Punkte und neun Tore ohne Gegentreffer, so kann es für die DFB-Frauen auf dem Weg zum neunten EM-Titel weitergehen. Nach dem 4:0 gegen Dänemark, dem 2:0 gegen Spanien und dem 3:0 gegen Finnland soll im ersten K.o.-Duell gegen Österreich am Donnerstag (21 Uhr/ ARD) der nächste große Schritt folgen: "Es wird kein Spaziergang", mahnte Bundestrainerin Voss-Tecklenburg. Erstmals seit Olympiagold 2016 in Rio will der Rekordeuropameister wieder bei einem großen Turnier ins Halbfinale einziehen. Im Viertelfinale war zuletzt bei der WM 2019 und der EM 2017 Endstation.

Österreich muss gegen Deutschland ran

Österreichs Fußballerinnen haben bei der EM ihren zweiten Sieg gefeiert und sich damit das Ticket für das Viertelfinale gegen die DFB-Frauen gesichert. In Brighton bezwang die Mannschaft von Nationaltrainerin Irene Fuhrmann Norwegen mit 1:0 (1:0). Für die favorisierten Skandinavierinnen endet das Turnier dagegen schon nach der Gruppenphase. Im Parallelspiel gab sich Gastgeber England keine Blöße. Die Lionesses schlugen das Team aus Nordirland souverän mit 5:0 (2:0). England zieht damit ohne Gegentor und Punktverlust in die Runde der letzten Acht ein.

DFB-Team wohl ohne Magull und Lohmann

Die bereits für das Viertelfinale qua- lifizierten DFB-Frauen müssen im dritten EM-Spiel gegen Finnland voraussichtlich ohne die Mittelfeldspielerinnen Lina Magull (Oberschenkel) und Sydney Lohmann (Knie) auskommen. Vor dem Abschlusstraining in Milton Keynes erklärte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg, das angeschlagene Bayern-Duo werde nach aktuellem Stand am Samstag (21 Uhr/ZDF) nicht eingesetzt. Definitiv fehlen werden Lena Oberdorf und Felicitas Rauch (beide Gelbsperre) sowie Torjägerin Lea Schüller, die nach ihrer Corona-Infektion noch nicht negativ getestet worden ist.

Aus für Frankreichs Star-Stürmerin

Frankreichs Fußballerinnen müssen für den Rest der Europameisterschaft in England auf Star-Stürmerin Marie-Antoinette Katoto verzichten. Das bestätigte der französische Verband FFF. Katoto hat beim Sieg gegen Belgien (2:1) am Donnerstag eine "Verletzung des vorderen Kreuzbandes und einen Meniskusriss" am rechten Knie erlitten. Die Stürmerin von Paris St.Germain war bereits nach 17 Minuten ausgewechselt worden. Mitfavorit Frankreich hat nach zwei Siegen in zwei Spielen in Gruppe D den Einzug ins Viertelfinale bereits sicher.

Österreich feiert ersten Sieg

Österreichs Fußballerinnen haben bei der EM in England ihren ersten Sieg gefeiert und dürfen auf den Einzug in die nächste Runde hoffen. Fünf Tage nach dem 0:1 zum Auftakt gegen Gastgeber England setzte sich die Mannschaft von Nationaltrainerin Irene Fuhrmann mit 2:0 (1:0) gegen EM-Debütant Nordirland durch. Katharina Schiechtl (19.), die bei WerderBremen spielt, brachte die favorisierten Österreicherinnen in Führung. Kurz vor dem Ende erhöhte die beim Bundesligisten TSG Hoffenheim aktive Katharina Naschenweng (88.) nach einem starken Solo.

DFB-Frauen gewinnen zum Auftakt

Die deutschen Fußballerinnen sind mit einem überzeugenden Sieg in die EM in England gestartet. Das Team bezwang zum Auftakt den Vize-Europameister Dänemark mit 4:0 (1:0) und liegt damit in Gruppe B auf Rang eins vor dem nächsten Gegner Spanien (Dienstag/21 Uhr/ARD). "Wir haben uns echt in einen Rausch gespielt", sagte, Torschützin Lea Schüller im ZDF. Lina Magull (21.), Lea Schüller (57.), Lena Lattwein (78.) und Kapitänin Alexandra Popp (86.) trafen für den achtmaligen Europameister im Brentford Community Stadium. Dritte Hürde im Kampf um das Viertelfinale ist Finnland am 16.Juli (live im ZDF).

Spanien startet mit Sieg in die EM

Auch ohne ihren verletzten Superstar Alexia Putellas sind die spanischen Fußballerinnen erfolgreich in die EM gestartet. Die Mannschaft von Trainer Jorge Vilda besiegte Finnland zum Auftakt in Milton Keynes souverän mit 4:1 (2:1) und setzte sich vorerst an die Spitze der deutschen Gruppe B. Nächster Gegner der Spanierinnen ist am Dienstag (21 Uhr) die DFB-Auswahl. Irene Paredes, Aitana Bonmati, Lucia Garcia und Mariona Caldentey per Elfmeter drehten vor 16.819 Zuschauern das Spiel für Spanien, das bei den EM-Turnieren 2013 und 2017 jeweils das Viertelfinale erreicht hatte.

UEFA: EM-Finale 2024 in Berlin

Das Finale der EM 2024 in Deutschland steigt im Berliner Olympiastadion. Das Exekutivkomitee der UEFA wählte die Hauptstadt am Dienstag in Wien als Gastgeber des Endspiels am 14. Juli aus, das Eröffnungsspiel am 14. Juni wird in München angepfiffen. Die Endrundenauslosung soll im Dezember 2023 in der Elbphilharmonie in Hamburg steigen, das internationale Medienzentrum wird seinen Platz in Leipzig haben. Die deutsche Nationalmannschaft ist als Gastgeber bereits für die Endrunde qualifiziert, die Qualifikation wird im kommenden Oktober in Frankfurt ausgelost.

Aus für Panini-Alben zur EM 2024

Für die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland müssen sich Sammelalben-Fans auf eine Neuerung gefasst machen. Der US-Sammelkarten-Hersteller Topps wurde Partner der EM 2024 sowie 2028 und vertreibt damit die offiziellen Sticker für diese Turniere, wie das Unternehmen mitteilte. "Für Topps ist es ein absoluter Meilenstein", sagte Topps-Marketing-Chef Patrick Rausch. Damit endet die jahrzehntelange Partnerschaft der Kult-Sammelbildchen-Firma Panini aus dem italienischen Modena, die 1980 begann. Das Unternehmen äußerte sich bisher nicht.

Haft nach rassistischem Tweet bei EM

Weil er den englischen Fußball-Nationalspieler Marcus Rashford in sozialen Medien rassistisch beleidigt hat, ist ein Brite zu einer sechswöchigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Der 19-Jährige hatte den Manchester-United-Profi am 11.Juli 2021 beim Kurznachrichtendienst Twitter beschimpft, nachdem Rashford beim EM-Finale gegen Italien einen Elfmeter verschossen hatte. Italien gewann das Endspiel gegen England im Londoner Wembley-Stadion. Der Täter hatte vor Gericht eingeräumt, Rashford beleidigt zu haben. Zuvor hatte er allerdings noch versucht, die Tat zu verschleiern.

U21 nach Sieg in Israel auf EM-Kurs

Die deutsche U21-Nationalmannschaft steht dicht vor der EM-Teilnahme. Die Auswahl von Trainer Antonio Di Salvo siegte bei Verfolger Israel in Petach Tikwa 1:0 (0:0) und baute zwei Spieltage vor Schluss den Vorsprung auf fünf Punkte aus. Nur die Sieger der neun Qualifikationsgruppen sowie der beste Gruppenzweite qualifizieren sich direkt für die Endrunde. Bereits im nächsten Spiel am 3.Juni gegen Ungarn kann das DFB-Team alles klar machen. Linksverteidiger Noah Katterbach erzielte in der 60.Minute den Siegtreffer für die deutsche Mannschaft.

EM 2028: Vergabe im Herbst 2023

Die UEFA hat den Fahrplan für die Vergabe der Europameisterschaft 2028 bekannt gegeben und will den oder die Gastgeber im September 2023 verkünden. Demnach müssen potenzielle Ausrichter bis zum 23.März 2022 eine Interessenerklärung einreichen, knapp zwei Wochen später macht die UEFA die Bewerber dann öffentlich. Für die Einreichung der endgültigen Bewerbungsunterlagen haben die Nationen bis zum 12.April 2023 Zeit, die Entscheidung fällt dann im September 2023. Der Europameister 2028 soll erneut von 24 Mannschaften in insgesamt 51 Partien ermittelt werden.

Di Salvo nominiert Knauff nach

Nach den Ausfällen von Youssoufa Moukoko und Roberto Massimo hat der neue U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo den Dortmunder Ansgar Knauff für das EM-Qualifikationsspiel am Dienstag (17:30 Uhr) in Ungarn nachnominiert. Der 19-Jährige hatte am Donnerstag beim 0:0 der U20-Nationalmannschaft gegen Polen für 80 Minuten gespielt, ehe er am Freitag die Reise zur U21 antrat. Di Salvo hatte bei seinem Debüt am Donnerstag ein 3:2 (1:1) gegen Israel gefeiert. Dabei fehlten der verletzte Moukoko und der positiv auf das Coronavirus getestete Stuttgarter Roberto Massimo.

Logo für EM 2024 in Berlin präsentiert

Mit einem farbenfrohen Logo wollen die Ausrichter der Fußball-EM 2024 für das Turnier in Deutschland werben. Inspiriert ist das ovale Markensymbol von der Dachform des Berliner Olympiastadions, dort wurde es am Dienstag auch präsentiert. Der Entwurf soll für die Vielfalt des Fußballs in Europa und in den 55 UEFA-Mitgliedsländern stehen. Das Motto "United by Football. Vereint im Herzen Europas" war schon bekannt. Die EM soll im Sommer 2024 mit 24 teilnehmenden Nationen in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln, Dortmund, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Leipzig und Stuttgart ausgetragen werden.

Sancho: Rassismus "nichts Neues"

Nach Marcus Rashford hat sich auch Jadon Sancho zu den rassistischen Beleidigungen geäußert. Es sei "traurigerweise nichts Neues", schrieb der englische Fußball-Nationalspieler auf Instagram und fügte hinzu: "Wir müssen als Gesellschaft besser lernen, Leute zur Verantwortung zu ziehen." Gleichzeitig zeigte sich der Borussia-Dortmund-Spieler, dessen Wechsel zu Manchester United bevorsteht, aber auch zuversichtlich. "Hass wird niemals siegen", schrieb Sancho. Er, Marcus Rashford und Bukayo Saka hatten beim 2:3 im Elfmeterschießen des EM-Finales gegen Italien nicht getroffen.

Rassismus: Johnson fordert Strafen

Der britische Premierminister Boris Johnson hat den Social-Media-Unternehmen empfindliche Strafen angedroht, sollten sie auch künftig die Verbreitung von Hassbotschaften und rassistischen Nachrichten auf ihren Plattformen zulassen. Außerdem soll es Stadionverbote für Personen geben, die mit rassistischen Beleidigungen im Internet auffallen. Bei Verstößen sollen die Unternehmen eine Strafe in Höhe von zehn Prozent des weltweiten Umsatzes zahlen. Hintergrund sind rassistische Anfein- dungen im Internet gegen die National- spieler Marcus Rashford, Bukayo Saka und Jadon Sancho.

Verfahren gegen Englands Verband

Die UEFA hat im Nachgang des EM-Finals eine Reihe von Disziplinarverfahren gegen den englischen Verband FA wegen Vergehen seiner Fans eingeleitet. Wie die UEFA mitteilte, geht es um einen Platzsturm, das Werfen von Gegenständen, die Störungen während des Abspielens der italienischen Hymne und das Zünden von Feuerwerk. Die Fälle würden durch die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkommission der UEFA behandelt. Darüber hinaus ernannte der Verband einen Disziplinar-Inspektor, der die Vorfälle vor und im Stadion untersuchen soll. Dutzende Fans hatten versucht, ohne Tickets Zutritt zu erlangen.

Viel Zuspruch für England-Trio

Der französische Fußballstar Paul Pogba hat sich mit aufmunternden Worten an die englischen Nationalspieler Marcus Rashford, Jadon Sancho und Bukayo Saka gewandt, die nach dem verlorenen EM-Finale rassistisch beleidigt wurden. "Ihr seid Vorbilder in diesem wunderbaren Spiel. Vergesst das nie! Seid stolz auf euch selbst, die Fußballwelt ist stolz auf euch", schrieb Pogba bei Facebook. Englands Kapitän Harry Kane ging die rassistischen Hetzer derweil direkt an. "Wenn du jemanden in den sozialen Medien beschimpfst, bist du kein England-Fan und wir wollen dich nicht", schrieb Kane auf Instagram.

Fünf Italiener in der Turnier-Elf

Nach dem EM-Triumph der italienischen Nationalmannschaft hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) gleich fünf Spieler der Squadra Azzurra in das Team des Turniers berufen. Neben dem Torhüter Gianluigi Donnarumma, der auch als bester Spieler der EM ausgezeichnet worden war, gehören die Abwehrspieler Leonardo Bonucci und Leonardo Spinazzola sowie Mittelfeldspieler Jorginho und Stürmer Federico Chiesa zur Top-Elf. Die Turnier-Elf: Donnarumma/ITA - Walker/ENG, Bonucci/ ITA, Maguire/ENG, Spinazzola/ITA - Jorginho/ITA, Höjbjerg/ DEN, Pedri/ESP - Chiesa/ITA, Lukaku/BEL, Sterling/ENG

Rashford: "Komme stärker zurück"

Marcus Rashford hat nach seinem verschossenen Elfmeter im EM-Finale seine Gefühle offengelegt und sich kämpferisch gezeigt. Er und zwei Mitspieler, die ebenfalls verschossen hatten, waren rassistisch beleidigt worden. "Ich kann mir die ganze Kritik an meiner Leistung anhören", so der 23-Jährige bei Twitter: "Aber ich werde mich niemals dafür entschuldigen, wer ich bin und wo ich herkomme. Ich komme stärker zurück." Über seine Gefühlslage schrieb er: "Ich bin mit einem Mangel an Selbstvertrauen in das Finale gegangen. (...) irgendetwas hat sich nicht richtig angefühlt."

Italien feiert seine Europameister

Der neue Fußball-Europameister Italien ist in Rom von Tausenden Fans begeistert empfangen und bejubelt worden. Zahlreiche Menschen säumten am Montagabend die Straßen der italienischen Hauptstadt, durch die der Mannschaftsbus mit dem Team von Trainer Roberto Mancini fuhr. Die Mannschaft brauchte deutlich länger als vorgesehen für die kurze Strecke durch die Stadt, weil der Bus nur langsam vorankam und immer wieder anhalten musste. Das Team war zunächst von Staatspräsident Sergio Mattarella empfangen worden, anschließend stand noch ein Treffen mit Regierungschef Mario Draghi an.

Empörung über Rassismus

Mit Empörung und Entsetzen haben Politik, Fußballverband und Gesellschaft in Großbritannien auf rassistische Beleidigungen gegen die englischen Elfmeter-Fehlschützen im EM-Finale reagiert. "Dieses England-Team verdient es, als Helden verehrt und nicht rassistisch beschimpft zu werden", twitterte Premierminister Boris Johnson. "Die Verantwortlichen für diese entsetzlichen Beschimpfungen sollten sich schämen." Prinz William sprach von "abscheulichem Verhalten". "Es muss jetzt aufhören, und alle Beteiligten sollten zur Rechenschaft gezogen werden", twitterte der Queen-Enkel.

Southgate: "Brauche etwas Zeit"

Englands Nationaltrainer Gareth Southgate hat am Tag nach der Niederlage im EM-Finale Aussagen zu seiner längerfristigen Zukunft bei den Three Lions vermieden. Es sei "nicht der geeignete Zeitpunkt", um darüber zu sprechen, sagte Southgate in einer Pressekonferenz am Montag. Southgates Vertrag läuft noch bis nach der WM 2022 in Katar. "Ich brauche etwas Zeit", sagte der Nationaltrainer, mit dem der englische Verband FA gerne vorzeitig verlängern würde. "Ich brauche eine Pause. Das ist eine großartige Erfahrung, aber sein Land in diesem Turnier zu führen, kostet Kraft."

28,25 Mio. Euro Prämie für Italien

Die Stars der italienischen Fußball-Nationalmannschaft können sich nach ihrem EM-Sieg über eine Prämie von 250.000 Euro pro Kopf freuen. Auf diese Ausschüttung hatten sich zuvor der italienische Verband FIGC und die Spieler der Azzurri geeinigt. Italien kassiert allein für den Sieg im Finale gegen England (3:2 im Elfmeterschießen) acht Millionen Euro aus dem Preisgeldtopf der Europäischen Fußball-Union (UEFA), wie aus dem vor dem Turnier festgelegten Verteilungsschlüssel hervorgeht. Italien erhält damit die für den Titelgewinner maximal mögliche Summe von 28,25 Millionen Euro.

19 Polizisten in London verletzt

Bei Auseinandersetzungen mit Fans am Rande des EM-Finalspiels zwischen England und Italien sind nach Behördenangaben 19 Polizisten verletzt worden. Das sei völlig inakzeptabel, erklärte die Polizei am Montagmorgen via Twitter. Im Laufe des Sonntags seien 49 Personen wegen einer Vielzahl von Straftaten festgenommen worden. Die Polizei dankte auch Zehntausenden Fans, die sich friedlich verhalten hätten. Vor dem Finale in London hatten zahlreiche Fußballfans versucht, ins Wembley-Stadion zu stürmen. In Videos waren Schlägereien an den Eingängen zum Stadion zu sehen.

Presse: "Azurblauer Rausch"

ITALIEN La Repubblica: "Europa ist unser. Zoff, Riva, Rivera und Mazzola haben ihre würdigen Erben gefunden." Gazzetta dello Sport: "Italien, wir lieben dich wie verrückt: Wir sind Europameister. Football is coming home. Das können wir singen, oder sogar schreien ohne Majestätsbeleidigung zu riskieren. Weil der Fußball auch in Italien zu Hause ist, einem wunderschönen azurblauen Haus." Corriere dello#Sport:"Azurblauer Rausch im Wembley gegen England. Mancini in Tränen, die azurblaue Party beginnt." ENGLAND Daily Star: "Nicht schon wieder! Ein mutiges England verliert im herzzerreißenden EM-Finale im Elfmeterschießen gegen Italien." Mirror: "Englands zerbrochener Traum. Unerträgliche Schmerzen - die heldenhaften Three Lions verlieren im Elfmeterschießen." Daily Mail: "Das Land in Tränen nach dem nächsten Strafstoß-Fiasko." The Sun: "Schon wieder Herzschmerz für die Löwen. Eine Qual, als England im Elfmeterschießen verliert. Aber die Löwen haben uns stolz gemacht." SPANIEN Marca: "Italien verewigt sich in Wembley. Die Azzurra präsentiert ihren eigenen Maracanazo, indem sie England in der Kathedrale des Fußballs schlägt." PORTUGAL Diario de Noticias: "Die Hand Donnarummas vollendete die Rückkehr der Bella Italia Mancinis zu den Titeln. FRANKREICH Le Figaro: "53 Jahre nach ihrer ersten Krönung hat La Nazionale die Europameisterschaft auf Kosten Englands gewonnen. Die Belohnung für eine großartige Wiedergeburt." ÖSTERREICH Kurier: "Am Ende sollte ein Elfmeterschießen entscheiden. Seit jeher die erklärte Angstdisziplin der Engländer."

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Die Gruppenphase der Europameisterschaft 2020 beginnt am 11. Juni 2021 mit 24 Mannschaften in 6 Gruppen mit jeweils 4 Mannschaften. Das DFB-Team spielt in Gruppe F und trägt seine 3 Gruppenspiele in München aus. Das Endspiel findet am 11. Juli 2021 in London statt.

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