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Newsticker

Fußball-EM12.05. 13:03

Van Dijk: Reha statt EM-Teilnahme

Die Niederlande müssen bei der Fußball-EM auf Abwehr-Star Virgil van Dijk verzichten. Nach seinem Kreuzbandriss im vergangenen Oktober sagte der Weltklasse-Innenverteidiger vom FC Liverpool nun seine EM-Teilnahme ab. Körperlich sei es für ihn die richtige Entscheidung, "nicht zur EM zu fahren und in der Sommerpause in die letzte Reha-Phase zu gehen", sagte van Dijk. Sein voller Fokus gelte der Saisonvorbereitung mit Liverpool, die Reha laufe gut. Mitte Oktober hatte sich der 29-Jährige im Ligaspiel beim Stadtrivalen FC Everton die schwere Verletzung zugezogen und war seitdem ausgefallen.

Fußball-EM06.05. 09:17

Quartett fehlt bei Vorbereitungsstart

Das Champions-League-Finale zwischen dem FC Chelsea und Manchester City hat auch Einfluss auf die EM-Vorbereitung der DFB-Elf. Bundestrainer Joachim Löw muss in der ersten Phase des Trainingslagers vor der EM auf die drei Chelsea-Profis Timo Werner, Kai Havertz und Antonio Rüdiger sowie Man-City-Akteur Ilkay Gündogan verzichten. Löw will am 19.Mai das 26-köpfige Aufgebot für sein letztes Turnier als verantwortlicher DFB-Chefcoach benennen. Vom 25. Mai bis 6. Juni geht es ins Trainingscamp im österreichischen Seefeld. Das Champions-League-Finale wird am 29.Mai in Istanbul ausgetragen.

Fußball-EM05.05. 10:40

Offizieller EM-Song mit Bono von U2

Fußball-Stimmung durch irisch-niederländische Musikpower: Produzent Martin Garrix steuert mit Bono und The Edge von U2 den offiziellen Song zur Fußball-EM bei. "We Are The People We've Been Waiting For" soll am 14.Mai erscheinen, gaben die Musiker bekannt. Der 24 Jahre alte DJ aus dem Norden Hollands wurde 2013 mit seinem Track "Animals" bekannt. U2-Frontmann Bono ist wie Garrix bekennender Fußball-Fan. Die EM startet am 11.Juni und findet in elf Ländern statt. In München bestreitet die DFB-Elf ihre Gruppen-Spiele gegen Weltmeister Frankreich, gegen Europameister Portugal und Ungarn.

Fußball-EM04.05. 15:51

Spielverlegungen bei EM möglich

Neben der Aufstockung der Kader auf 26 Spieler hat die UEFA am Dienstag weitere Regularien für die anstehende Europameisterschaft bekannt gegeben. Ein Team braucht demnach mindestens 13 einsatzfähige Spieler, darunter einen Torwart, damit eine Partie gestartet wird. Sollte ein Team nicht auf 13 Spieler kommen, kann ein Spiel um bis zu 48 Stunden verschoben werden. Wenn eine Verlegung unmöglich ist, entscheidet die UEFA-Disziplinarkommission. Das Team, das für die die Absage verantwortlich ist, wird mit 0:3 als Verlierer gewertet.

Fußball-EM04.05. 11:38

EM-Kader: 26 statt 23 Spieler

Joachim Löw kann bei seinem letzten Turnier als Bundestrainer auf einen größeren Pool an Spielern zurückgreifen. Das UEFA-Exekutivkomitee entschied am Dienstag, die Kader für die Europameisterschaft wegen der anhaltenden Corona-Pandemie von 23 auf 26 Spieler aufzustocken. Damit soll das Risiko verringert werden, dass Mannschaften wegen angeordneter Quarantänemaßnahmen nicht zu einer Partie antreten können. Die Änderung gilt aber nur mit Blick auf das Gesamtturnier. Bei den einzelnen Partien dürfen 23 Spieler auf dem Spielberichtsbogen stehen, drei Profis müssen auf der Tribüne Platz nehmen.

Fußball-EM27.04. 17:54

Breyer und KMH präsentieren EM im ZDF

Moderator Oliver Welke wird bei der Fußball-EM in diesem Sommer und bei der WM im kommenden Jahr in Katar nicht mehr als Moderator für das ZDF im Einsatz sein. Stattdessen werden die EM-Spiele von Katrin Müller-Hohenstein und Jochen Breyer präsentiert. "Oliver Welke hat zusammen mit Oliver Kahn als Experten an seiner Seite die ZDF-Fußball-Berichterstattung von den Großereignissen in den vergangenen Jahren geprägt", sagte ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann. "Durch die Verschiebung der Europameisterschaft und das Ausscheiden von Oliver Kahn im vergangenen Jahr kommt es jetzt zu dem Wechsel."

Fußball-EM27.04. 16:58

UEFA plant Kaderaufstockung bei EM

Bundestrainer Joachim Löw kann wohl 26 statt der bisher geplanten 23 Spieler mit zur Fußball-EM nehmen. Nach dpa-Informationen hat das UEFA-Komitee für Nationalmannschaften eine entsprechende Regeländerung empfohlen, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu verringern. Bisher durften die WM- und EM-Teilnehmerteams 20 Feldspieler und drei Torhüter nominieren. Das UEFA-Exekutivkomitee muss die Neuregelung noch bestätigen, das Gremium tagt bereits diese Woche. Mit der Kader-Aufstockung könnten die höheren Belastungen der Spieler in der Corona-Zeit ein Stück ausgleichen.

Fußball-EM23.04. 15:17

Weiterhin keine Zuschauergarantie

Trotz der Bestätigung als Spielort der Fußball-EM sind Zuschauer in der Münchner Allianz Arena keinesfalls garantiert. Das betonte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter kurz nach der Entscheidung der UEFA vehement. "Ob es vor Zuschauern ist und vor wie vielen, konnte ich schon vor einer Woche nicht sagen. Das kann auch heute niemand sagen, deswegen gab es auch bis zum heutigen Tag keine Zusagen irgendwelcher Zuschauergarantien", so Reiter. Er freue sich, "dass die UEFA offenbar freundlicherweise eingesehen hat, dass München auch ohne Zuschauergarantien ein attraktiver Spielort ist".

Fußball-EM23.04. 13:52

Bilbao und Dublin verlieren Spiele

Bilbao und Dublin haben wegen fehlender Zuschauergarantie ihre EM-Spiele verloren. Wie die UEFA verkündete, wird Bilbao durch Sevilla als Austragungsort ersetzt. Die Partien von Dublin teilen sich die ohnehin als Ausrichter vorgesehenen London und St.Petersburg auf. In der russischen Metropole finden damit zusätzlich zu drei Partien der Gruppe B auch die drei für Dublin vorgesehenen Spiele der Gruppe E statt. Dazu wird ein Achtelfinalspiel von Dublin nach London verlegt. In Sevilla werden die drei restlichen Begegnungen der Gruppe E sowie ein Achtelfinale ausgetragen.

Fußball-EM23.04. 13:07

München bleibt Co-Gastgeber

Die Stadt München bleibt Spielort für die EM im Sommer. Das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) bestätigte auf seiner Sondersitzung die bayrische Landeshauptstadt als Co-Gastgeber. In München sollen die Gruppenspiele der deutschen Nationalelf sowie ein Viertelfinale ausgetragen werden. Nur die vollständige Zuschauergarantie fehlt - und die hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin eigentlich unmissverständlich gefordert. Die Zusage von 14.500 Zuschauern sei "vorbehaltlich der pandemischen Lage", sagte der bayrische Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU).

Fußball-EM22.04. 18:53

Bericht: München bleibt Spielort

München bleibt laut der ARD-Sportschau Spielort bei der Fußball-EM (11.Juni bis 11.Juli). Auch Zuschauer sollen die EM-Partien besuchen dürfen, allerdings soll das geplante Viertelfinale mögli- cherweise an eine andere Stadt vergeben werden. Die bayrische Landeshauptstadt hatte bislang nicht die von UEFA-Präsi- dent Aleksander Ceferin geforderte Zu- sage für EM-Spiele vor Zuschauern geben können. Das UEFA-Exekutivkomitee ver- tagte zuletzt eine Entscheidung zu den fraglichen EM-Standorten auf Freitag. Das Viertelfinale wird verlegt, "weil deutlich weniger Fans zugelassen sein werden als in anderen Ländern Europas".

Fußball-EM21.04. 19:31

Zwei deutsche Schiedsrichter dabei

Ein alter Hase und ein Debütant: Die deutschen Schiedsrichter Felix Brych (München) und Daniel Siebert (Berlin) gehören zum Aufgebot für die Fußball-EM (11.Juni bis 11.Juli). Die Europäische Fußball-Union UEFA gab am Mittwoch den Kader für die 51 Spiele des paneuropäischen Turniers bekannt. Für Brych ist es u.a. bereits das vierte Großturnier nach der WM 2014 und 2018 sowie der EURO 2016. Für Siebert (36) ist es dagegen die Premiere. Erstmals ist zudem eine Frau dabei: Die Französin Stephanie Frappart, Weltschiedsrichterin 2019, wird als Vierte Offizielle zum Einsatz kommen.

Fußball-EM19.04. 17:46

München legt Zuschauerszenario offen

Die Stadt München hat die Aufschiebung der EM-Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis genommen, gleichzeitig aber die derzeitigen Planungen offengelegt. Demnach sehen die EM-Macher drei verschiedene Szenarien vor. 1. Auslastung von knapp 14.500 Zuschauern. In der 70.000 Sitzplätze umfassenden Allianz Arena wäre dann jeder vierte Sitz in einer Stadionreihe belegt. 2. Knapp 27.000 Zuschauer, das wären 40 Prozent der Kapazität. Voraussetzung dafür wäre eine "sehr positive Entwicklung der Pandemie". 3. Null bis 7000 Zuschauer. Das letzte Szenario ist das, woran sich die UEFA stört.

Fußball-EM19.04. 14:32

UEFA verlängert Frist für München

München wird eine weitere Frist zur Konzept-Nachbesserung als Co-Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft bis zum Freitag eingeräumt. Entgegen der ursprünglichen Planung traf das UEFA-Exekutivkomitee keine finale Entscheidung über die Wackelkandidaten unter den Ausrichtern des paneuropäischen Turniers. "Wir müssen ein paar Dinge regeln", sagte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin nach dem UEFA-Meeting in Montreux. Der ausbleibende Beschluss bedeutet, dass die von den deutschen EM-Planern eingereichten Konzepte noch nicht für eine Bestätigung als Gastgeber ausreichten.

Fußball-EM16.04. 17:23

Sevilla statt Bilbao?

Die drei in Spanien vorgesehenen EM-Spiele könnten wegen unerfüllbarer Corona-Auflagen im Baskenland von Bilbao nach Sevilla verlegt werden. Eine Austragung vor Zuschauern, wie von der UEFA gefordert, scheint in Bilbao ausgeschlossen. Das Stadion "La Cartuja" in der Hauptstadt der südspanischen Region Andalusien sei die "erste Wahl", falls die UEFA Bilbao als Austragungsort ablehnen sollte, zitierte die Zeitung "Diario de Sevilla" am Freitag den Präsidenten des spanischen Fußballverbandes (RFEF), Luis Rubiales.

Fußball-EM14.04. 16:25

UEFA bestätigt Rom als Austragungsort

Die UEFA hat Rom als neunten Austragungsort für die EM bestätigt. Der italienische Fußballverband übermittelte der UEFA am Mittwoch die nötige Zuschauergarantie. Für das Stadio Olimpico ist eine Auslastung von mindestens 25 Prozent vorgesehen. Unter anderem soll dort am 11.Juni das Eröffnungsspiel zwischen Italien und der Türkei angepfiffen werden. Die UEFA hatte vergangene Woche im ersten Schritt bereits acht Städten, die eine teilweise Zulassung von Zuschauern garantierten, grünes Licht gegeben. Rom gehörte zunächst mit München, Dublin und Bilbao zu den Wackelkandidaten.

Fußball-EM14.04. 14:22

Herrmann macht München Hoffnung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kann sich Zuschauer bei den EM-Spielen in München vorstellen und hat die Hoffnung auf einen Verbleib als Ausrichterstadt geschürt. "Es ist ja ein Riesen-Stadion. Wenn wir nur jeden siebten Platz besetzen würden, würden sich 10.000 Menschen dort versammeln, was stimmungsmäßig ein großer Gewinn gegenüber einem völlig leeren Stadion wäre", sagte der CSU-Politiker dem "kicker". Die von der UEFA geforderte Garantie für eine Teil-Zulassung von Fans bei der EM-Endrunde kann die Stadt München in der derzeitigen Pandemielage nicht geben, dies ist für Herrmann "seriös".

Fußball-EM13.04. 17:29

Keller für München zuversichtlich

DFB-Präsident Fritz Keller sieht gute Chancen für EM-Spiele in München mit Zuschauern. Voraussetzung für eine Zulassung von 20 Prozent der Gesamtkapazität sei aber eine entsprechende Lage der Corona-Pandemie. "So wie die Politik das mit den Impfungen verspricht, müsste das möglich sein. Da bin ich zuversichtlich, dass wir die vier Spiele hinbekommen", sagte Keller im ZDF. Zunächst erwarte er aber eine entsprechende Zusage durch die bayerische Landesregierung, so Keller weiter. Die UEFA wird am Montag die Entscheidung über das EM-Format (11.Juni bis 11.Juli) in ursprünglich zwölf Ländern treffen.

Fußball-EM12.04. 16:11

Stadt München gibt keine Garantie ab

Die Stadt München kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Garantie abgeben, dass bei der EM im Sommer in der Arena zumindest teilweise Fans zugelassen werden. Das aber fordert die UEFA von den zwölf Ausrichterstädten für das paneuropäische Turnier. Städte, in denen Geisterspiele drohen, könnten noch als Ausrichter gestrichen werden. "Es ist aus heutiger Sicht natürlich leider nicht auszuschließen, dass aufgrund des Infektionsgeschehens zu den Spielterminen im Juni keine Zuschau-er*innen zugelassen werden können", sagte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter laut einer Mitteilung.

Fußball-EM12.04. 14:13

EM-Zuschauer: Rom wünscht mehr Zeit

Der oberste Gesundheitsberater der italienischen Regierung hat von der UEFA mehr Zeit zur Klärung der Zuschauerfrage am infrage stehenden EM-Spielort Rom gefordert. "Es wäre wünschenswert, dass die UEFA ein wenig mehr Zeit gibt, weil es schwierig ist, eine Vorhersage für ein Ereignis zu machen, das in zwei Monaten stattfindet", sagte Franco Locatelli dem Rundfunksender RAI. Die UEFA hat Rom, München, Dublin und Bilbao eine Frist bis zur Sitzung des Exekutivkomitees am 19.April gesetzt, um in ihren Fankonzepten Nachbesserungen einzureichen. Ohne Zuschauergarantien droht der Verlust der Partien.

Fußball-EM09.04. 18:02

UEFA setzt vier Städte unter Druck

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat den Druck auf den deutschen EM-Standort München erhöht und eine Frist für eine Zuschauer-Garantie gesetzt. Demnach sollen München, Rom, Bilbao und Dublin "zusätzliche Informationen" zu ihren Plänen bis zur UEFA-Exekutivsitzung am 19.April einreichen. Erst dann wird eine Entscheidung über die Austragung an diesen Spielorten getroffen. Die anderen acht Gastgeber-Städte der EURO legten der UEFA konkrete Pläne für die Zulassung von Fans vor. So hat z.B. St.Petersburg und Baku 50 Prozent Stadionauslastung bestätigt, Budapest will eine volle Arena.

Fußball-EM08.04. 10:05

Zuschauer-Entscheidung am 19.April

München, Dublin und Bilbao sind die drei größten Wackelkandidaten als Gastgeber bei der Fußball-EM vom 11.Juni bis 11.Juli. Die drei Städte können der UEFA derzeit nicht garantieren, dass sie trotz Corona-Pandemie Zuschauer in den Stadien zulassen werden. Diese Forderung hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin erhoben, aber eingeschränkt: "Wir müssen uns anschauen, wie die Gesundheitssituation aussieht." Der Ticketverkauf gehört zu den größten Einnahmeposten der UEFA. Der Verband will laut Ceferin bei seiner Exekutivsitzung am 19.April über das EM-Format entscheiden.

Fußball-EM07.04. 17:34

Söder kritisiert Zuschauerpläne

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat Kritik an den Plänen der UEFA geäußert, die Spiele der EM (ab 11.Juni) in zwölf Städten und ausdrücklich vor Zuschauern auszutragen - und damit Zweifel am EM-Standort München geschürt. Sollte die Stadt, in der die drei Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft sowie ein Viertelfinale geplant sind, von der UEFA zur Zulassung von Fans tatsächlich verpflichtet werden, würde dies "auf erbitterten Widerstand stoßen, ich hoffe auch der deutschen Bundesregierung, die sich dann dafür einsetzen müsste, für ihre eigenen Spielstandorte", sagte Söder bei RTL/ntv.

Fußball-EM07.04. 15:30

Städte planen mit 25 Prozent Auslastung

Die Spielorte Rom, Amsterdam, Bilbao und Glasgow planen für die EM (11.Juni bis 11.Juli) mit einer Auslastung ihrer Stadien von 25 Prozent. In Rom könnten dann jeweils rund 15.000 Fans zu den insgesamt vier Begegnungen zugelassen werden. Amsterdam und Glasgow planen mit 12.000 Fans, Bilbao mit 13.000. Der irische Verband zweifelt dagegen daran, dass die EM-Spiele in Dublin vor Publikum ausgetragen werden können. Eine Garantie für die Zulassung von Zuschauern wurde von der UEFA in dieser Phase des Entscheidungsprozesses noch nicht verlangt, diese dürfte aber zeitnah folgen.

Fußball-EM06.04. 12:29

München reicht Zuschauerkonzept ein

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bleibt mit München zumindest vorerst im EM-Rennen. Die bayerische Landeshauptstadt hat ebenso wie die anderen elf Ausrichterstädte die erste formale Hürde genommen und rechtzeitig vor der Deadline am Mittwoch Konzepte für eine Teilzulassung von Zuschauern eingereicht. Im ersten Schritt mussten die zwölf Gastgeber ihre prinzipielle Bereitschaft für Spiele mit Fans zusichern. Eine Garantie für die Zulassung von Zuschauern wurde in dieser Phase noch nicht verlangt. So seien laut UEFA die Konzepte auch von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlich.

Fußball-EM31.03. 16:25

EM: UEFA kippt Zuschauerobergrenze

Die UEFA hat ihre Begrenzung bei der Zulassung von Zuschauern aufgehoben. Die seit dem 1.Oktober 2020 gültige Beschränkung auf bis zu 30 Prozent der Stadionkapazität werde nicht mehr benötigt, weil die 55 Mitgliedsverbände mit unterschiedlichen Situationen in der Bekämpfung der Corona-Pandemie konfrontiert seien, teilte die UEFA mit. Die Entscheidung zur Zahl der zugelassenen Fans bei von der UEFA organisierten Partien liege nun bei den nationalen Behörden und Verbänden. UEFA-Präsident Aleksander Ceferin bevorzugt die Spielorte, die eine Zulassung von Zuschauern garantieren können.

Fußball-EM31.03. 15:36

Fünf Wechsel bei Fußball-EM erlaubt

Joachim Löw stehen bei seinem letzten Turnier als Bundestrainer mehr Wechselmöglichkeiten zur Verfügung. Wie das UEFA-Exekutivkomitee einstimmig entschied, sind bei der EM im Sommer (11. Juni bis 11.Juli) pro Partie bis zu fünf Auswechslungen erlaubt. Auch beim Finalturnier der Nations League im Oktober wird die seit Ausbruch der Coronakrise fast überall praktizierte Regel zur Anwendung kommen. Wie bislang üblich dürfen die Wechsel aber nur zu drei verschiedenen Zeitpunkten während einer Halbzeit vorgenommen werden. In Deutschlands Topligen wird die Regel bereits praktiziert.

Fußball-EM31.03. 12:06

UEFA legt Meldefrist für EM-Kader fest

Joachim Löw muss seinen endgültigen EM-Kader am 1.Juni und damit schon einen Tag vor dem ersten Testländerspiel innerhalb der Turniervorbereitung gegen Dänemark benennen. Wie UEFA vor der Sitzung ihres Exekutivkomitees auf Anfrage bestätigte, bleibt es nach derzeitigem Planungsstand für alle 24 Teams bei der Meldefrist zehn Tage vor dem Eröffnungsspiel am 11.Juni zwischen Italien und der Türkei in Rom. Die deutsche Nationalmannschaft bestreitet ihr erstes Turnierspiel am 15.Juni in München gegen Weltmeister Frankreich.

Fußball-EM25.03. 14:30

Auch Dänemark garantiert Zuschauer

Die EM-Spiele in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen sollen vor Publikum ausgetragen werden. Kulturministerin Joy Mogensen kündigte am Donnerstag an, dass bei den vier Partien im Stadion Parken mindestens 11.000 bis 12.000 Zuschauer zugelassen werden. Wenn die gesundheitlichen Bedingungen es zulassen, seien auch mehr Zuschauer möglich. "Die Fußball-Europameisterschaft ist ein einzigartiges und historisches Ereignis in Dänemark", sagte Mogensen. Das Parken-Stadion bietet Platz für rund 38.000 Zuschauer.

Fußball-EM25.03. 13:45

St.Petersburg garantiert Zuschauer

St.Petersburg, eine der zwölf Gastgeber-Städte der Fußball-EM im Sommer, plant trotz der Coronapandemie mit einer Auslastung des Stadions von 50 Prozent. Das teilte das russische Organisationskomitee am Donnerstag mit. "Wir blicken optimistisch auf die EURO. Wir haben bereits eine Vereinbarung, die Tribünen zu 50 Prozent zu füllen", sagte der Direktor des russischen OK, Alexej Sorokin. Das St.Petersburg-Stadion bietet 61.000 Zuschauern Platz. Dort sollen drei Spiele der Gruppe B stattfinden sowie ein Viertelfinale. Das OK arbeite daran, auch ausländische Fans zuzulassen.

Fußball-EM18.03. 13:59

DFB hält an EM-Planung fest

Der DFB hält trotz der umstrittenen Aussagen von Aleksander Ceferin an seinen EM-Planungen mit dem Trainingslager in Tirol, Spielen in München und dem Basecamp in Herzogenaurach fest. "Wir haben keinen Plan B in der Hinsicht. Wir machen uns da nicht verrückt", sagte DFB-Direktor Oliver Bierhoff. UEFA-Präsident Ceferin hatte mit der Forderung nach Fans in den Stadien in Pandemie-Zeiten für Verwunderung gesorgt. "Ich kann es nur so interpretieren, dass er ein klares Zeichen setzen will gegenüber Ländern und Regierungen. Wir haben alle unsere Planungen auf München ausgerichtet", so Bierhoff.

Fußball-EM17.03. 15:06

UEFA relativiert Ceferins Aussagen

Die UEFA hat die Aussagen ihres Präsidenten Aleksander Ceferin zur Zulassung von Fans bei der EM im Sommer teilweise relativiert. Keine der zwölf Ausrichterstädte werde "automatisch" gestrichen, wenn dort nur Geisterspiele möglich sein sollten, teilte die UEFA auf dpa-Anfrage mit. Es müsse dann aber abgewogen werden, ob es nicht sinnvoller wäre, die Partien an einen anderen Ort zu verlegen. Eine erste Frist für die Entscheidung läuft bis zum 7.April. Ceferin hatte kroatischen Medien gesagt, dass jeder Spielort garantieren müsse, bei dem Turnier vom 11.Juni bis 11.Juli Fans ins Stadion zu lassen.

Fußball-EM17.03. 10:52

UEFA: Option Spiele ohne Fans vom Tisch

Hinter der Austragung von EM-Partien in München steht nach der neuesten Ansage der UEFA ein großes Fragezeichen. "Jeder Ausrichter muss garantieren, dass Fans zu den Spielen dürfen", sagte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin kroatischen Medien: "Wir haben mehrere Szenarien. Aber die Option, dass irgendein Spiel der EM ohne Fans ausgetragen wird, ist definitiv vom Tisch." Demnach müssen sich die zwölf Ausrich-terstädte bis zum 7.April bei der UEFA hinsichtlich der Zuschauerfrage erklären. Die Entscheidung über das Format der Endrunde wird wohl frühestens beim UEFA-Kongress am 20.April fallen.

Fußball-EM09.03. 10:32

Heim-EM 2024 bei ARD und ZDF

ARD und ZDF können nun doch Spiele der Fußball-EM 2024 in Deutschland übertragen. Rechtehalter Telekom hat sich mit den beiden Sendern über eine Sublizenz geeinigt. Die Vereinbarung ermöglicht ARD und ZDF die Übertragung von 34 EM-Spielen 2024, darunter alle DFB-Partien, das Eröffnungsspiel, die Halbfinals sowie das Finale. Im Gegenzug wurden Übertragungsrechte an der EM 2020 sowie WM 2022 an die Telekom sublizensiert. ZDF-Intendant Dr.Thomas Bellut: "Die Vereinbarung mit der Deutschen Telekom verspricht auch bei der Heim-EM 2024 ein attraktives Fußballerlebnis im Free-TV." I

Fußball-EM03.03. 19:11

Drei EM-Spielorte vor dem Aus?

Rund drei Monate vor dem geplanten EM-Beginn droht drei Städten einem Medienbericht zufolge das Aus als Spielort. Wie die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Quelle berichtete, könnte die UEFA Bilbao, Dublin und Glasgow von der Liste der zwölf Ausrichterstädte streichen. Als Grund wurde genannt, dass in den Ländern eine Zuschauer-Zulassung nicht garantiert werden könne. Die Entscheidung, ob Fans in die Stadien dürfen, wurde auf Anfang April verschoben. Die UEFA möchte laut AP die Stadien mindestens zur Hälfte mit Fans füllen.

Fußball-EM02.03. 14:42

Briten bieten sich für mehr Spiele an

Großbritannien hat sich für die Fußball-EM als Ausrichter weiterer Spiele angeboten. Im Gespräch mit der "Sun" sagte Premierminister Boris Johnson, dass sein Land als Helfer in der Not bereitstünde: "Wir tragen Halbfinalspiele aus und das Finale", so Johnson. Sollte es Spiele geben, die einen neuen Gastgeber bräuchten, "sind wir gewiss dazu bereit". Bislang geht die UEFA offiziell davon aus, dass die EM wie geplant in zwölf Ländern stattfinden kann. Eine endgültige Entscheidung der UEFA insbesondere auch zu möglichen Zuschauern in den Stadien wird für Anfang April erwartet.

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Van Dijk: Reha statt EM-Teilnahme

Die Niederlande müssen bei der Fußball-EM auf Abwehr-Star Virgil van Dijk verzichten. Nach seinem Kreuzbandriss im vergangenen Oktober sagte der Weltklasse-Innenverteidiger vom FC Liverpool nun seine EM-Teilnahme ab. Körperlich sei es für ihn die richtige Entscheidung, "nicht zur EM zu fahren und in der Sommerpause in die letzte Reha-Phase zu gehen", sagte van Dijk. Sein voller Fokus gelte der Saisonvorbereitung mit Liverpool, die Reha laufe gut. Mitte Oktober hatte sich der 29-Jährige im Ligaspiel beim Stadtrivalen FC Everton die schwere Verletzung zugezogen und war seitdem ausgefallen.

Quartett fehlt bei Vorbereitungsstart

Das Champions-League-Finale zwischen dem FC Chelsea und Manchester City hat auch Einfluss auf die EM-Vorbereitung der DFB-Elf. Bundestrainer Joachim Löw muss in der ersten Phase des Trainingslagers vor der EM auf die drei Chelsea-Profis Timo Werner, Kai Havertz und Antonio Rüdiger sowie Man-City-Akteur Ilkay Gündogan verzichten. Löw will am 19.Mai das 26-köpfige Aufgebot für sein letztes Turnier als verantwortlicher DFB-Chefcoach benennen. Vom 25. Mai bis 6. Juni geht es ins Trainingscamp im österreichischen Seefeld. Das Champions-League-Finale wird am 29.Mai in Istanbul ausgetragen.

Offizieller EM-Song mit Bono von U2

Fußball-Stimmung durch irisch-niederländische Musikpower: Produzent Martin Garrix steuert mit Bono und The Edge von U2 den offiziellen Song zur Fußball-EM bei. "We Are The People We've Been Waiting For" soll am 14.Mai erscheinen, gaben die Musiker bekannt. Der 24 Jahre alte DJ aus dem Norden Hollands wurde 2013 mit seinem Track "Animals" bekannt. U2-Frontmann Bono ist wie Garrix bekennender Fußball-Fan. Die EM startet am 11.Juni und findet in elf Ländern statt. In München bestreitet die DFB-Elf ihre Gruppen-Spiele gegen Weltmeister Frankreich, gegen Europameister Portugal und Ungarn.

Spielverlegungen bei EM möglich

Neben der Aufstockung der Kader auf 26 Spieler hat die UEFA am Dienstag weitere Regularien für die anstehende Europameisterschaft bekannt gegeben. Ein Team braucht demnach mindestens 13 einsatzfähige Spieler, darunter einen Torwart, damit eine Partie gestartet wird. Sollte ein Team nicht auf 13 Spieler kommen, kann ein Spiel um bis zu 48 Stunden verschoben werden. Wenn eine Verlegung unmöglich ist, entscheidet die UEFA-Disziplinarkommission. Das Team, das für die die Absage verantwortlich ist, wird mit 0:3 als Verlierer gewertet.

EM-Kader: 26 statt 23 Spieler

Joachim Löw kann bei seinem letzten Turnier als Bundestrainer auf einen größeren Pool an Spielern zurückgreifen. Das UEFA-Exekutivkomitee entschied am Dienstag, die Kader für die Europameisterschaft wegen der anhaltenden Corona-Pandemie von 23 auf 26 Spieler aufzustocken. Damit soll das Risiko verringert werden, dass Mannschaften wegen angeordneter Quarantänemaßnahmen nicht zu einer Partie antreten können. Die Änderung gilt aber nur mit Blick auf das Gesamtturnier. Bei den einzelnen Partien dürfen 23 Spieler auf dem Spielberichtsbogen stehen, drei Profis müssen auf der Tribüne Platz nehmen.

Breyer und KMH präsentieren EM im ZDF

Moderator Oliver Welke wird bei der Fußball-EM in diesem Sommer und bei der WM im kommenden Jahr in Katar nicht mehr als Moderator für das ZDF im Einsatz sein. Stattdessen werden die EM-Spiele von Katrin Müller-Hohenstein und Jochen Breyer präsentiert. "Oliver Welke hat zusammen mit Oliver Kahn als Experten an seiner Seite die ZDF-Fußball-Berichterstattung von den Großereignissen in den vergangenen Jahren geprägt", sagte ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann. "Durch die Verschiebung der Europameisterschaft und das Ausscheiden von Oliver Kahn im vergangenen Jahr kommt es jetzt zu dem Wechsel."

UEFA plant Kaderaufstockung bei EM

Bundestrainer Joachim Löw kann wohl 26 statt der bisher geplanten 23 Spieler mit zur Fußball-EM nehmen. Nach dpa-Informationen hat das UEFA-Komitee für Nationalmannschaften eine entsprechende Regeländerung empfohlen, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu verringern. Bisher durften die WM- und EM-Teilnehmerteams 20 Feldspieler und drei Torhüter nominieren. Das UEFA-Exekutivkomitee muss die Neuregelung noch bestätigen, das Gremium tagt bereits diese Woche. Mit der Kader-Aufstockung könnten die höheren Belastungen der Spieler in der Corona-Zeit ein Stück ausgleichen.

Weiterhin keine Zuschauergarantie

Trotz der Bestätigung als Spielort der Fußball-EM sind Zuschauer in der Münchner Allianz Arena keinesfalls garantiert. Das betonte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter kurz nach der Entscheidung der UEFA vehement. "Ob es vor Zuschauern ist und vor wie vielen, konnte ich schon vor einer Woche nicht sagen. Das kann auch heute niemand sagen, deswegen gab es auch bis zum heutigen Tag keine Zusagen irgendwelcher Zuschauergarantien", so Reiter. Er freue sich, "dass die UEFA offenbar freundlicherweise eingesehen hat, dass München auch ohne Zuschauergarantien ein attraktiver Spielort ist".

Bilbao und Dublin verlieren Spiele

Bilbao und Dublin haben wegen fehlender Zuschauergarantie ihre EM-Spiele verloren. Wie die UEFA verkündete, wird Bilbao durch Sevilla als Austragungsort ersetzt. Die Partien von Dublin teilen sich die ohnehin als Ausrichter vorgesehenen London und St.Petersburg auf. In der russischen Metropole finden damit zusätzlich zu drei Partien der Gruppe B auch die drei für Dublin vorgesehenen Spiele der Gruppe E statt. Dazu wird ein Achtelfinalspiel von Dublin nach London verlegt. In Sevilla werden die drei restlichen Begegnungen der Gruppe E sowie ein Achtelfinale ausgetragen.

München bleibt Co-Gastgeber

Die Stadt München bleibt Spielort für die EM im Sommer. Das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) bestätigte auf seiner Sondersitzung die bayrische Landeshauptstadt als Co-Gastgeber. In München sollen die Gruppenspiele der deutschen Nationalelf sowie ein Viertelfinale ausgetragen werden. Nur die vollständige Zuschauergarantie fehlt - und die hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin eigentlich unmissverständlich gefordert. Die Zusage von 14.500 Zuschauern sei "vorbehaltlich der pandemischen Lage", sagte der bayrische Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU).

Bericht: München bleibt Spielort

München bleibt laut der ARD-Sportschau Spielort bei der Fußball-EM (11.Juni bis 11.Juli). Auch Zuschauer sollen die EM-Partien besuchen dürfen, allerdings soll das geplante Viertelfinale mögli- cherweise an eine andere Stadt vergeben werden. Die bayrische Landeshauptstadt hatte bislang nicht die von UEFA-Präsi- dent Aleksander Ceferin geforderte Zu- sage für EM-Spiele vor Zuschauern geben können. Das UEFA-Exekutivkomitee ver- tagte zuletzt eine Entscheidung zu den fraglichen EM-Standorten auf Freitag. Das Viertelfinale wird verlegt, "weil deutlich weniger Fans zugelassen sein werden als in anderen Ländern Europas".

Zwei deutsche Schiedsrichter dabei

Ein alter Hase und ein Debütant: Die deutschen Schiedsrichter Felix Brych (München) und Daniel Siebert (Berlin) gehören zum Aufgebot für die Fußball-EM (11.Juni bis 11.Juli). Die Europäische Fußball-Union UEFA gab am Mittwoch den Kader für die 51 Spiele des paneuropäischen Turniers bekannt. Für Brych ist es u.a. bereits das vierte Großturnier nach der WM 2014 und 2018 sowie der EURO 2016. Für Siebert (36) ist es dagegen die Premiere. Erstmals ist zudem eine Frau dabei: Die Französin Stephanie Frappart, Weltschiedsrichterin 2019, wird als Vierte Offizielle zum Einsatz kommen.

München legt Zuschauerszenario offen

Die Stadt München hat die Aufschiebung der EM-Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis genommen, gleichzeitig aber die derzeitigen Planungen offengelegt. Demnach sehen die EM-Macher drei verschiedene Szenarien vor. 1. Auslastung von knapp 14.500 Zuschauern. In der 70.000 Sitzplätze umfassenden Allianz Arena wäre dann jeder vierte Sitz in einer Stadionreihe belegt. 2. Knapp 27.000 Zuschauer, das wären 40 Prozent der Kapazität. Voraussetzung dafür wäre eine "sehr positive Entwicklung der Pandemie". 3. Null bis 7000 Zuschauer. Das letzte Szenario ist das, woran sich die UEFA stört.

UEFA verlängert Frist für München

München wird eine weitere Frist zur Konzept-Nachbesserung als Co-Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft bis zum Freitag eingeräumt. Entgegen der ursprünglichen Planung traf das UEFA-Exekutivkomitee keine finale Entscheidung über die Wackelkandidaten unter den Ausrichtern des paneuropäischen Turniers. "Wir müssen ein paar Dinge regeln", sagte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin nach dem UEFA-Meeting in Montreux. Der ausbleibende Beschluss bedeutet, dass die von den deutschen EM-Planern eingereichten Konzepte noch nicht für eine Bestätigung als Gastgeber ausreichten.

Sevilla statt Bilbao?

Die drei in Spanien vorgesehenen EM-Spiele könnten wegen unerfüllbarer Corona-Auflagen im Baskenland von Bilbao nach Sevilla verlegt werden. Eine Austragung vor Zuschauern, wie von der UEFA gefordert, scheint in Bilbao ausgeschlossen. Das Stadion "La Cartuja" in der Hauptstadt der südspanischen Region Andalusien sei die "erste Wahl", falls die UEFA Bilbao als Austragungsort ablehnen sollte, zitierte die Zeitung "Diario de Sevilla" am Freitag den Präsidenten des spanischen Fußballverbandes (RFEF), Luis Rubiales.

UEFA bestätigt Rom als Austragungsort

Die UEFA hat Rom als neunten Austragungsort für die EM bestätigt. Der italienische Fußballverband übermittelte der UEFA am Mittwoch die nötige Zuschauergarantie. Für das Stadio Olimpico ist eine Auslastung von mindestens 25 Prozent vorgesehen. Unter anderem soll dort am 11.Juni das Eröffnungsspiel zwischen Italien und der Türkei angepfiffen werden. Die UEFA hatte vergangene Woche im ersten Schritt bereits acht Städten, die eine teilweise Zulassung von Zuschauern garantierten, grünes Licht gegeben. Rom gehörte zunächst mit München, Dublin und Bilbao zu den Wackelkandidaten.

Herrmann macht München Hoffnung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kann sich Zuschauer bei den EM-Spielen in München vorstellen und hat die Hoffnung auf einen Verbleib als Ausrichterstadt geschürt. "Es ist ja ein Riesen-Stadion. Wenn wir nur jeden siebten Platz besetzen würden, würden sich 10.000 Menschen dort versammeln, was stimmungsmäßig ein großer Gewinn gegenüber einem völlig leeren Stadion wäre", sagte der CSU-Politiker dem "kicker". Die von der UEFA geforderte Garantie für eine Teil-Zulassung von Fans bei der EM-Endrunde kann die Stadt München in der derzeitigen Pandemielage nicht geben, dies ist für Herrmann "seriös".

Keller für München zuversichtlich

DFB-Präsident Fritz Keller sieht gute Chancen für EM-Spiele in München mit Zuschauern. Voraussetzung für eine Zulassung von 20 Prozent der Gesamtkapazität sei aber eine entsprechende Lage der Corona-Pandemie. "So wie die Politik das mit den Impfungen verspricht, müsste das möglich sein. Da bin ich zuversichtlich, dass wir die vier Spiele hinbekommen", sagte Keller im ZDF. Zunächst erwarte er aber eine entsprechende Zusage durch die bayerische Landesregierung, so Keller weiter. Die UEFA wird am Montag die Entscheidung über das EM-Format (11.Juni bis 11.Juli) in ursprünglich zwölf Ländern treffen.

Stadt München gibt keine Garantie ab

Die Stadt München kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Garantie abgeben, dass bei der EM im Sommer in der Arena zumindest teilweise Fans zugelassen werden. Das aber fordert die UEFA von den zwölf Ausrichterstädten für das paneuropäische Turnier. Städte, in denen Geisterspiele drohen, könnten noch als Ausrichter gestrichen werden. "Es ist aus heutiger Sicht natürlich leider nicht auszuschließen, dass aufgrund des Infektionsgeschehens zu den Spielterminen im Juni keine Zuschau-er*innen zugelassen werden können", sagte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter laut einer Mitteilung.

EM-Zuschauer: Rom wünscht mehr Zeit

Der oberste Gesundheitsberater der italienischen Regierung hat von der UEFA mehr Zeit zur Klärung der Zuschauerfrage am infrage stehenden EM-Spielort Rom gefordert. "Es wäre wünschenswert, dass die UEFA ein wenig mehr Zeit gibt, weil es schwierig ist, eine Vorhersage für ein Ereignis zu machen, das in zwei Monaten stattfindet", sagte Franco Locatelli dem Rundfunksender RAI. Die UEFA hat Rom, München, Dublin und Bilbao eine Frist bis zur Sitzung des Exekutivkomitees am 19.April gesetzt, um in ihren Fankonzepten Nachbesserungen einzureichen. Ohne Zuschauergarantien droht der Verlust der Partien.

UEFA setzt vier Städte unter Druck

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat den Druck auf den deutschen EM-Standort München erhöht und eine Frist für eine Zuschauer-Garantie gesetzt. Demnach sollen München, Rom, Bilbao und Dublin "zusätzliche Informationen" zu ihren Plänen bis zur UEFA-Exekutivsitzung am 19.April einreichen. Erst dann wird eine Entscheidung über die Austragung an diesen Spielorten getroffen. Die anderen acht Gastgeber-Städte der EURO legten der UEFA konkrete Pläne für die Zulassung von Fans vor. So hat z.B. St.Petersburg und Baku 50 Prozent Stadionauslastung bestätigt, Budapest will eine volle Arena.

Zuschauer-Entscheidung am 19.April

München, Dublin und Bilbao sind die drei größten Wackelkandidaten als Gastgeber bei der Fußball-EM vom 11.Juni bis 11.Juli. Die drei Städte können der UEFA derzeit nicht garantieren, dass sie trotz Corona-Pandemie Zuschauer in den Stadien zulassen werden. Diese Forderung hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin erhoben, aber eingeschränkt: "Wir müssen uns anschauen, wie die Gesundheitssituation aussieht." Der Ticketverkauf gehört zu den größten Einnahmeposten der UEFA. Der Verband will laut Ceferin bei seiner Exekutivsitzung am 19.April über das EM-Format entscheiden.

Söder kritisiert Zuschauerpläne

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat Kritik an den Plänen der UEFA geäußert, die Spiele der EM (ab 11.Juni) in zwölf Städten und ausdrücklich vor Zuschauern auszutragen - und damit Zweifel am EM-Standort München geschürt. Sollte die Stadt, in der die drei Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft sowie ein Viertelfinale geplant sind, von der UEFA zur Zulassung von Fans tatsächlich verpflichtet werden, würde dies "auf erbitterten Widerstand stoßen, ich hoffe auch der deutschen Bundesregierung, die sich dann dafür einsetzen müsste, für ihre eigenen Spielstandorte", sagte Söder bei RTL/ntv.

Städte planen mit 25 Prozent Auslastung

Die Spielorte Rom, Amsterdam, Bilbao und Glasgow planen für die EM (11.Juni bis 11.Juli) mit einer Auslastung ihrer Stadien von 25 Prozent. In Rom könnten dann jeweils rund 15.000 Fans zu den insgesamt vier Begegnungen zugelassen werden. Amsterdam und Glasgow planen mit 12.000 Fans, Bilbao mit 13.000. Der irische Verband zweifelt dagegen daran, dass die EM-Spiele in Dublin vor Publikum ausgetragen werden können. Eine Garantie für die Zulassung von Zuschauern wurde von der UEFA in dieser Phase des Entscheidungsprozesses noch nicht verlangt, diese dürfte aber zeitnah folgen.

München reicht Zuschauerkonzept ein

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bleibt mit München zumindest vorerst im EM-Rennen. Die bayerische Landeshauptstadt hat ebenso wie die anderen elf Ausrichterstädte die erste formale Hürde genommen und rechtzeitig vor der Deadline am Mittwoch Konzepte für eine Teilzulassung von Zuschauern eingereicht. Im ersten Schritt mussten die zwölf Gastgeber ihre prinzipielle Bereitschaft für Spiele mit Fans zusichern. Eine Garantie für die Zulassung von Zuschauern wurde in dieser Phase noch nicht verlangt. So seien laut UEFA die Konzepte auch von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlich.

EM: UEFA kippt Zuschauerobergrenze

Die UEFA hat ihre Begrenzung bei der Zulassung von Zuschauern aufgehoben. Die seit dem 1.Oktober 2020 gültige Beschränkung auf bis zu 30 Prozent der Stadionkapazität werde nicht mehr benötigt, weil die 55 Mitgliedsverbände mit unterschiedlichen Situationen in der Bekämpfung der Corona-Pandemie konfrontiert seien, teilte die UEFA mit. Die Entscheidung zur Zahl der zugelassenen Fans bei von der UEFA organisierten Partien liege nun bei den nationalen Behörden und Verbänden. UEFA-Präsident Aleksander Ceferin bevorzugt die Spielorte, die eine Zulassung von Zuschauern garantieren können.

Fünf Wechsel bei Fußball-EM erlaubt

Joachim Löw stehen bei seinem letzten Turnier als Bundestrainer mehr Wechselmöglichkeiten zur Verfügung. Wie das UEFA-Exekutivkomitee einstimmig entschied, sind bei der EM im Sommer (11. Juni bis 11.Juli) pro Partie bis zu fünf Auswechslungen erlaubt. Auch beim Finalturnier der Nations League im Oktober wird die seit Ausbruch der Coronakrise fast überall praktizierte Regel zur Anwendung kommen. Wie bislang üblich dürfen die Wechsel aber nur zu drei verschiedenen Zeitpunkten während einer Halbzeit vorgenommen werden. In Deutschlands Topligen wird die Regel bereits praktiziert.

UEFA legt Meldefrist für EM-Kader fest

Joachim Löw muss seinen endgültigen EM-Kader am 1.Juni und damit schon einen Tag vor dem ersten Testländerspiel innerhalb der Turniervorbereitung gegen Dänemark benennen. Wie UEFA vor der Sitzung ihres Exekutivkomitees auf Anfrage bestätigte, bleibt es nach derzeitigem Planungsstand für alle 24 Teams bei der Meldefrist zehn Tage vor dem Eröffnungsspiel am 11.Juni zwischen Italien und der Türkei in Rom. Die deutsche Nationalmannschaft bestreitet ihr erstes Turnierspiel am 15.Juni in München gegen Weltmeister Frankreich.

Auch Dänemark garantiert Zuschauer

Die EM-Spiele in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen sollen vor Publikum ausgetragen werden. Kulturministerin Joy Mogensen kündigte am Donnerstag an, dass bei den vier Partien im Stadion Parken mindestens 11.000 bis 12.000 Zuschauer zugelassen werden. Wenn die gesundheitlichen Bedingungen es zulassen, seien auch mehr Zuschauer möglich. "Die Fußball-Europameisterschaft ist ein einzigartiges und historisches Ereignis in Dänemark", sagte Mogensen. Das Parken-Stadion bietet Platz für rund 38.000 Zuschauer.

St.Petersburg garantiert Zuschauer

St.Petersburg, eine der zwölf Gastgeber-Städte der Fußball-EM im Sommer, plant trotz der Coronapandemie mit einer Auslastung des Stadions von 50 Prozent. Das teilte das russische Organisationskomitee am Donnerstag mit. "Wir blicken optimistisch auf die EURO. Wir haben bereits eine Vereinbarung, die Tribünen zu 50 Prozent zu füllen", sagte der Direktor des russischen OK, Alexej Sorokin. Das St.Petersburg-Stadion bietet 61.000 Zuschauern Platz. Dort sollen drei Spiele der Gruppe B stattfinden sowie ein Viertelfinale. Das OK arbeite daran, auch ausländische Fans zuzulassen.

DFB hält an EM-Planung fest

Der DFB hält trotz der umstrittenen Aussagen von Aleksander Ceferin an seinen EM-Planungen mit dem Trainingslager in Tirol, Spielen in München und dem Basecamp in Herzogenaurach fest. "Wir haben keinen Plan B in der Hinsicht. Wir machen uns da nicht verrückt", sagte DFB-Direktor Oliver Bierhoff. UEFA-Präsident Ceferin hatte mit der Forderung nach Fans in den Stadien in Pandemie-Zeiten für Verwunderung gesorgt. "Ich kann es nur so interpretieren, dass er ein klares Zeichen setzen will gegenüber Ländern und Regierungen. Wir haben alle unsere Planungen auf München ausgerichtet", so Bierhoff.

UEFA relativiert Ceferins Aussagen

Die UEFA hat die Aussagen ihres Präsidenten Aleksander Ceferin zur Zulassung von Fans bei der EM im Sommer teilweise relativiert. Keine der zwölf Ausrichterstädte werde "automatisch" gestrichen, wenn dort nur Geisterspiele möglich sein sollten, teilte die UEFA auf dpa-Anfrage mit. Es müsse dann aber abgewogen werden, ob es nicht sinnvoller wäre, die Partien an einen anderen Ort zu verlegen. Eine erste Frist für die Entscheidung läuft bis zum 7.April. Ceferin hatte kroatischen Medien gesagt, dass jeder Spielort garantieren müsse, bei dem Turnier vom 11.Juni bis 11.Juli Fans ins Stadion zu lassen.

UEFA: Option Spiele ohne Fans vom Tisch

Hinter der Austragung von EM-Partien in München steht nach der neuesten Ansage der UEFA ein großes Fragezeichen. "Jeder Ausrichter muss garantieren, dass Fans zu den Spielen dürfen", sagte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin kroatischen Medien: "Wir haben mehrere Szenarien. Aber die Option, dass irgendein Spiel der EM ohne Fans ausgetragen wird, ist definitiv vom Tisch." Demnach müssen sich die zwölf Ausrich-terstädte bis zum 7.April bei der UEFA hinsichtlich der Zuschauerfrage erklären. Die Entscheidung über das Format der Endrunde wird wohl frühestens beim UEFA-Kongress am 20.April fallen.

Heim-EM 2024 bei ARD und ZDF

ARD und ZDF können nun doch Spiele der Fußball-EM 2024 in Deutschland übertragen. Rechtehalter Telekom hat sich mit den beiden Sendern über eine Sublizenz geeinigt. Die Vereinbarung ermöglicht ARD und ZDF die Übertragung von 34 EM-Spielen 2024, darunter alle DFB-Partien, das Eröffnungsspiel, die Halbfinals sowie das Finale. Im Gegenzug wurden Übertragungsrechte an der EM 2020 sowie WM 2022 an die Telekom sublizensiert. ZDF-Intendant Dr.Thomas Bellut: "Die Vereinbarung mit der Deutschen Telekom verspricht auch bei der Heim-EM 2024 ein attraktives Fußballerlebnis im Free-TV." I

Drei EM-Spielorte vor dem Aus?

Rund drei Monate vor dem geplanten EM-Beginn droht drei Städten einem Medienbericht zufolge das Aus als Spielort. Wie die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Quelle berichtete, könnte die UEFA Bilbao, Dublin und Glasgow von der Liste der zwölf Ausrichterstädte streichen. Als Grund wurde genannt, dass in den Ländern eine Zuschauer-Zulassung nicht garantiert werden könne. Die Entscheidung, ob Fans in die Stadien dürfen, wurde auf Anfang April verschoben. Die UEFA möchte laut AP die Stadien mindestens zur Hälfte mit Fans füllen.

Briten bieten sich für mehr Spiele an

Großbritannien hat sich für die Fußball-EM als Ausrichter weiterer Spiele angeboten. Im Gespräch mit der "Sun" sagte Premierminister Boris Johnson, dass sein Land als Helfer in der Not bereitstünde: "Wir tragen Halbfinalspiele aus und das Finale", so Johnson. Sollte es Spiele geben, die einen neuen Gastgeber bräuchten, "sind wir gewiss dazu bereit". Bislang geht die UEFA offiziell davon aus, dass die EM wie geplant in zwölf Ländern stattfinden kann. Eine endgültige Entscheidung der UEFA insbesondere auch zu möglichen Zuschauern in den Stadien wird für Anfang April erwartet.

Interview im aktuellen sportstudio

das aktuelle sportstudio - Lahm: "Planungsunsicherheit ist da" 

Münchens EM-Botschafter Philipp Lahm berichtet über die Bedingungen für die Zulassung von Zuschauern für die Spiele. Alles hänge vom Infektionsgeschehen im Juni ab.

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UEFA EURO 2020

Alle Teams, Begegnungen und Spielorte auf einen Blick

Die EM 2020 wurde aufgrund der Corona-Pandemie verschoben und wird nun voraussichtlich vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2021 ausgetragen.

Auf dieser Seite finden Sie den kompletten Spielplan zur Fußball-EM. Unter "Spieltage" sind alle Begegnungen bis hin zum Finale chronologisch nach Spieltagen sortiert. Unter "Gruppen" finden Sie die Tabellen sowie alle Spiele der jeweiligen Gruppe.

Die Gruppenphase der Europameisterschaft soll am 11. Juni 2021 beginnen mit 24 Mannschaften in sechs Gruppen mit jeweils vier Mannschaften. Das DFB-Team befindet sich in Gruppe F und wird seine drei Gruppenspiele in München austragen. Das Endspiel findet ist am 11. Juli 2021 in London geplant.

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