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Schwimm-WM 2019

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Newsticker

Schwimmen13.10. 19:15

Siege für Köhler und Elendt

Angelina Köhler und Anna Elendt haben die deutschen Schwimmer beim Heim-Weltcup in Berlin über zwei weitere Siege jubeln lassen. Die 18-Jahre alte Köhler aus Hannover gewann am Sonntagabend über 100 Meter Schmetterling. In 58,83 Sekunden verwies die WM-13. Zsuzsanna Jakabos aus Ungarn auf Rang zwei. Aliena Schmidtke wurde in 59,12 Sekunden Dritte. Kurz darauf setzte sich die wie Köhler erst 18-jährige Elendt in 31,27 Sekunden über 50 Meter Brust durch. Sie gewann vor der Chinesin Tang Qianting und der Niederländerin Tes Schouten.

Schwimmen12.10. 18:25

Wellbrock gewinnt Weltcup-Rennen

Auch leicht angeschlagen hat Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock der Konkurrenz beim Schwimm-Weltcup in Berlin keine Chance gelassen. Der 22-Jährige gewann am Samstag das Rennen auf seiner Paradestrecke 1500 m Freistil, blieb in 15:10,82 Minuten aber klar über seiner in der Vorwoche in Budapest aufgestellten Saisonbestzeit (14:57,83). Zum Auftakt am Freitag hatte der Magdeburger den geteilten zweiten Platz über 400 m Freistil belegt. "Es war vernünftig, dass ich heute nicht unter 15 Minuten geschwommen bin. Das war schon alles richtig, was ich heute gemacht habe", sagte Wellbrock.

Schwimmen12.10. 12:51

Wellbrock verzichtet auf Nebenstrecken

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock startet beim Weltcup in Berlin nur noch auf seiner Paradestrecke über 1500 m Freistil am Samstagnachmittag. Der 22-Jährige sagte wegen eines leichten Infekts seine geplanten Starts über 200 m Schmetterling (Samstag) und 200 m Freistil (Sonntag) ab. Zum Auftakt am Freitag hatte er den geteilten zweiten Platz über 400 m Freistil belegt. "Ein leichter Infekt macht sich bemerkbar", sagte Wellbrocks Heimtrainer Bernd Berkhahn: "Wir wollen die Vorbereitung in der Höhe nicht gefährden." Am Mittwoch reist Wellbrock ins Höhentrainingslagern in Sierra Nevada.

Schwimmen12.10. 09:36

Überführter Dwyer beendet Karriere

Der des Dopings überführte Schwimm-Olympiasieger Conor Dwyer hat seine Karriere beendet. Der 30 Jahre US-Amerikaner, der seine Entscheidung in den sozialen Medien verkündete, war kurz zuvor wegen der Nutzung von Testosteron für 20 Monate rückwirkend ab Dezember 2019 gesperrt worden und hätte die Olympischen Spiele 2020 verpasst. Positiv getestet worden war er Ende des vergangenen#Jahres dreimal. Mit der US-Staffel über 4x200 Meter Freistil hatte Dwyer 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro die Goldmedaille gewonnen. In Brasilien holte er zudem über seine Paradestrecke Bronze im Einzel.

Schwimmen11.10. 18:14

Wellbrock Zweiter über 400 Meter

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock hat zum Auftakt des Schwimm-Weltcups in Berlin auf seiner Nebenstrecke überzeugt. Der 22-Jährige aus Magdeburg belegte über 400 m Freistil in 3:48,98 Minuten den geteilten zweiten Platz hinter dem litauischen Sieger Danas Rapsys. Zeitgleich mit Wellbrock schlug Ungarns Shootingstar Kristof Milak an. Beim Weltcup, der seit dem Vorjahr wieder auf der Langbahn stattfindet, kämpfen die Athleten auf sieben Stationen um ein Preisgeld von 2,27 Millionen Euro. Die ungarische "Iron Lady" Katinka Hosszu könnte im Europasportpark ihren 300.Weltcup-Sieg feiern.

Schwimmen11.10. 13:31

Wellbrock startet souverän

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock hat beim Weltcup in Berlin auf seiner Nebenstrecke 400m Freistil souverän das Finale erreicht. Der 22-Jährige aus Magdeburg qualifizierte sich in 3:53,48 Minuten als Vorlaufschnellster für den Endlauf am Freitagabend. "Ich bin ganz zufrieden damit", sagte Wellbrock, der am Anfang der Olympiasaison aber noch reichlich Luft nach oben sieht: "Koordinativ muss ich das nach der Sommerpause alles wieder lernen, aber das müssen die anderen Jungs auch." Am Samstag startet Wellbrock als Top-Favorit auf seiner Gold-Strecke über 1500 m Freistil.

Schwimmen25.09. 14:20

Obermark soll DSV-Chef werden

Peter Obermark soll nach Wunsch der Findungskommission der neue Präsident des Deutschen Schwimm-Verbands werden. Bei der Mitgliederversammlung in der kommenden Woche sollen neben dem 53 Jahre alten früheren Vizepräsidenten der Vorsitzende der DSV-Jugend, Kai Morgenroth, die frühere Schwimmerin Anne Poleska-Urban und der Jurist Klaus Woryna in den Vorstand gewählt werden. Im Dezember 2018 war die damalige Präsidentin Gabi Dörries zurückgetreten, weil sie nach einem turbulenten Verbandstag keine Basis mehr für eine weitere Arbeit sah.

Schwimmen12.09. 21:35

Gold für Krawzow, Engel und Schott

Elena Krawzow, Taliso Engel und Verena Schott haben dem deutschen Team bei der Schwimm-WM der Behindertensportler in London drei Titel beschert. Krawzow siegte über 100 Meter Brust in 1:13,62 Minuten und sorgte für die schnellste bei Titelkämpfen geschwommene Zeit. Während die Berlinerin als Medaillenanwärterin galt, kam der Erfolg von Engel über die gleiche Strecke überraschend. Der 17-Jährige steigerte in seiner Startklasse den deutschen Rekord im Endlauf auf 1:05,20 Minuten. Verena Schott legte über 100 Meter Rücken (S6) nach und schlug nach 1:23,81 Minuten als Erste an - Europarekord.

Schwimmen09.09. 20:34

Van Almsick wird nicht DSV-Chefin

Franziska van Almsick sieht sich nicht als Kandidatin für den vakanten Posten als Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbands (DSV). "Nein, das kann ich mir nicht vorstellen", sagte die 41-Jährige der dpa. "Obwohl mir der Schwimmsport nach wir vor sehr am Herzen liegt, passt diese Funktion nicht in mein derzeitiges Leben." Zur Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger für die im vergangenen Dezember als Verbandsoberhaupt zurückgetretene Gabi Dörries, hat der DSV eine Findungskommission um seine frühere Präsidentin Christa Thiel gebildet.

Schwimmen20.08. 17:50

Sun Yang-Anhörung weiter verschoben

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Anhörung im Fall des umstrittenen Schwimm-Weltmeisters Sun Yang aus China verschoben. Aufgrund von "unerwarteten persönlichen Umständen" bei einer der Parteien könne die Verhandlung nicht wie geplant im September durchgeführt werden. Ein neuer Termin ist noch nicht benannt worden, die Anhörung wird aber vor Ende Oktober 2019 nicht stattfinden. Hintergrund ist eine mit einem Hammer zerstörte Dopingprobe des Chinesen. Sun Yang soll daran direkt beteiligt gewesen sein. Er war bereits 2014 wegen Dopings für drei Monate gesperrt.

Schwimmen05.08. 09:40

Lochte Meister über 200 Meter Lagen

Ryan Lochte hat wenige Tage nach dem Ende seiner Dopingsperre den ersten Sieg bejubelt. Der am Wochenende 35 Jahre alt gewordene sechsmalige Schwimm-Olympiasieger war bei den US-Meisterschaften in Stanford über 200 Meter Lagen der Schnellste und gewann in 1:57,76 Minuten. Bei der WM vor gut einer Woche hätte die Zeit zur Finalteilnahme, aber klar nicht zu einer Medaille gereicht. Lochte strebt seine fünfte Olympia-Teilnahme an. Grund für Lochtes Sperre war eine Vitamin-Infusion. Diese hatte er auch noch in einem Sozialen Netzwerk gepostet. 14 Monate Sperre waren die Folge.

Schwimmen04.08. 16:17

Köhler und Wellbrock mit drittem Titel

Florian Wellbrock und Sarah Köhler haben zum Abschluss der Schwimm-DM ihr Titel-Triple perfekt gemacht. Zuerst sicherte sich Köhler über 800 Meter Freistil ungefährdet ihren dritten Sieg dieser Meisterschaften in Berlin. Danach schlug ihr Freund Wellbrock über die halbe Distanz ebenfalls zum dritten Mal als Erster an. Köhler hatte zuvor über 400 und 1500 Meter Freistil gewonnen, Wellbrock über 1500 und 800 Meter. Bei ihrem Ausflug auf die ungewohnte 200-Meter-Strecke hatten sowohl Köhler (4.), als auch Wellbrock (7.) einkalkulierte Niederlagen kassiert.

Schwimmen04.08. 00:00

Wellbrock: "Sport als Leidenschaft"

Sarah Köhler und ihr Freund Florian Wellbrock sind Deutschlands derzeit beste Schwimmer. Köhler gewann bei der Weltmeisterschaft Silber über 800 Meter, Wellbrock Gold im Freiwasser und über 1500 Meter. Dass ihre Erfolge vergleichsweise bescheiden entlohnt werden, stört Wellbrock nur wenig: "Wir wissen, was wir verdienen können und können es nicht ändern. Deswegen nehmen wir den Sport als Leidenschaft mit." Ähnlich sieht es Sarah Köhler, die sich auch über "Riesenunterstützung von meiner Uni Heidelberg" freut.

Schwimmen03.08. 16:45

Nächster Titel für Florian Wellbrock

Florian Wellbrock hat bei der deutschen Schwimm-Meisterschaft in Berlin seinen Titel über 1500 Meter erfolgreich verteidigt. In 14:57,30 Minuten war er mehr als eine halbe Minute schneller als der Zweitplatzierte. Über 200 Meter belegte er beim Sieg des Favoriten Poul Zellmann (1:47,55) mit mehr als zwei Sekunden Rückstand den siebten Platz. Auch seine Freundin Sarah Köhler versuchte sich über die 200 Meter und blieb in 1:58,56 Minuten als Vierte zwei Hundertstelsekunden unter ihrer Bestzeit. Der Titel ging an Annika Bruhn (1:58,07). Über 200 Meter Brust gewann Marco Koch.

Schwimmen02.08. 16:32

Wellbrock gewinnt über 800 Meter

Schwimm-Weltmeister Florian Wellbrock hat seinen deutschen Meistertitel über 800 Meter Freistil erfolgreich verteidigt. Der 21-Jährige schlug nach 7:47,69 Minuten an und war damit gut sechs Sekunden schneller als bei seinem enttäuschenden Vorlauf-Aus über die gleiche Distanz bei der WM. In Gwangju hatte Wellbrock am vergangenen Sonntag Gold über 1500 Meter Freistil gewonnen. Zuvor hatte er sich im Freiwasser in Yeosu über die olympischen zehn Kilometer bereits den Sieg gesichert. Wellbrocks Freundin Sarah Köhler gewann über 400 Meter in 4:07,16 Minuten den deutschen Meistertitel.

Schwimmen02.08. 16:16

Koga 2020 wieder startberechtigt

Ex-Schwimm-Weltmeister Junya Koga ist bei den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio wieder startberechtigt. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne segnete eine Einigung zwischen dem Japaner und dem Weltverband FINA mit einer Verkürzung seiner Dopingsperre von vier auf zwei Jahre ab. Diese Sperre läuft am 14.Mai 2020 ab. Bei Koga waren in einer Trainingskontrolle die verbotenen Substanzen Ostarin und Ligrandol nachgewiesen worden. Der Weltmeister von 2009 konnte jedoch glaubhaft machen, dass die Substanzen über ein Nahrungsergänzungsmittel in seinen Körper gelangt waren.

Schwimmen01.08. 16:49

1500m: Köhler unangefochten zum Titel

Sarah Köhler hat zum Auftakt der DM in Berlin unangefochten den Meistertitel über 1500 m Freistil gewonnen. Die 25-Jährige siegte im Berliner Europasportpark in 16:03,35 Minuten mit einem deutlichen Vorsprung von 31 Sekunden. Von ihrem deutschen Rekord, mit dem sie im südkoreanischen Gwangju in der Vorwoche WM-Silber gewonnen hatte, war Köhler aber weit entfernt. Zu DM-Titeln schwammen außerdem Poul Zellmann (400m Lagen/4:19,36), Giulia Goerigk (400m Lagen/4:44,33), Marius Kusch (100m Schmetterling/52,40), Lisa Höpink (100m Schmetterling/58,76) und Christian Diener (200m Rücken/1:57,39).

Schwimmen01.08. 08:22

Lochte löst Olympiaticket für Tokio

Dem fünften Olympia-Auftritt von Ryan Lochte steht sportlich nichts mehr im Weg. Der sechsmalige Olympiasieger qualifizierte sich kurz nach Ablauf seiner Dopingsperre bei den US-Meisterschaften im kalifornischen Palo Alto in 1:57,88 Minuten über 200 m Lagen für die Sommerspiele 2020 in Tokio. Die Zeit liegt fast vier Sekunden über seinem Weltrekord aus dem Jahr 2011 (1:54,00). Lochte war für 14 Monate gesperrt worden, nachdem er 2018 ein Foto veröffentlicht hatte, auf dem er eine intravenöse Injektion erhält. Diese sind nur während eines Krankenhaus-Aufenthalts oder unter strengen Auflagen erlaubt.

Schwimmen-WM30.07. 11:05

Biedermann lobt Wellbrock

Schwimm-Weltrekordler Paul Biedermann erwartet nach den großen WM-Auftritten von Florian Wellbrock viel Schwung für die Olympischen Spiele 2020. "Florian Wellbrock hat ein wirklich großes Ding gerissen und gezeigt, dass er im Freiwasser und im Becken Weltspitze ist. Aber auch die anderen deutschen Schwimmer haben sich gut verkauft, auch in den Staffeln", sagte der 32-Jährige. "Florian hat alle Großen jetzt geschlagen, auch den Olympiasieger. Jetzt müssen alle an ihm vorbei", so Biedermann. Wellbrock hatte über zehn Kilometer im Freiwasser und über 1500 Meter Freistil im Becken Gold gewonnen.

Schwimmen-WM29.07. 19:24

DSV legt Nominierungszeitraum fest

Der Deutsche Schwimm-Verband hat am Tag nach den Weltmeisterschaften den Nominierungszeitraum seiner Beckenschwimmer für die Olympischen Spiele in Tokio festgelegt. Dieser beginnt am 1.Januar 2020 und endet mit den deutschen Meisterschaften. Diese werden vom 30.April bis 3.Mai in Berlin stattfinden. Bei der WM konnten sich in den Einzeldisziplinen vier Schwimmer mit einer Top-4-Platzierung für Tokio qualifizieren. Weltmeister Florian Wellbrock, Silbermedaillengewinnerin Sarah Köhler, Franziska Hentke und Philip Heintz müssen im neuen Jahr nur noch "einen ergänzenden Leistungsnachweis erbringen".

Schwimmen-WM28.07. 15:30

US-Lagenstaffel mit Weltrekord

Im allerletzten Rennen hat die US-Lagenstaffel der Frauen für den neunten Weltrekord der Schwimm-WM in Gwangju gesorgt. Das amerikanische Quartett um die Olympiasiegerinnen Lilly King und Simone Manuel schlug nach 3:50,40 Minuten vor Australien und Kanada an und verbesserte die alte Bestmarke von 2017 um über eine Sekunde. Vor zwei Jahren in Budapest waren elf Weltrekorde geknackt worden. Mit insgesamt 27-mal Edelmetall untermauerten die Amerikaner ihre Vormachtstellung. Die Australier zeigten sich mit 19 Medaillen, darunter fünfmal Gold, deutlich verbessert.

Schwimmen-WM28.07. 15:06

Deutsche Staffeln bei Olympia dabei

Die deutschen 4x100-Meter-Lagen-Staffeln haben die Olympia-Tickets gelöst. Sowohl das Männer-, als auch das Frauen-Quartett erreichten im Vorlauf den erforderlichen Platz unter den besten zwölf und sorgten dafür, dass alle sieben olympischen Staffeln 2020 vom deutschen Team besetzt werden können. Im Endlauf wurden die Herren Letzter, das Rennen gewann Großbritannien vor den USA und Russland. Bei den Frauen siegten die USA in der Weltrekordzeit von 3:50,40 Minuten vor Australien und Kanada. Das deutsche Quartett hatte sich nicht für den Endlauf qualifiziert.

Schwimmen-WM28.07. 13:39

Florian Wellbrock schwimmt zu Gold

Florian Wellbrock hat den deutschen Beckenschwimmern bei der WM in Gwangju die erste Goldmedaille beschert. Er gewann über 1500 Meter in 14:36,54 Minuten vor dem Ukrainer Michailo Romantschuk (14:37,63) und Olympiasieger Gregorio Paltrinieri (14:38,75/Italien). Für Wellbrock war es nach Gold im Freiwasser über 10 km die zweite Medaille in Gwangju. Am vergangenen Dienstag war er völlig überraschend über 800 m Freistil im Vorlauf ausgeschieden. Nun feierte er ein starkes Comeback. "Das ist natürlich eine große Nummer. Ich glaube, ich brauche noch eine Nacht, um das zu realisieren", sagte er im ZDF.

Schwimmen-WM28.07. 13:25

Anna Elendt überzeugt im Endlauf

Anna Elendt hat sich im Finale über 50 Meter Brust bei ihrer WM-Premiere noch einmal steigern können. Die 17-Jährige schlug im Endlauf in Gwangju nach 31,06 Sekunden als Siebte an. Im Halbfinale hatte sie ihre persönliche Bestzeit von 31,10 Sekunden aufgestellt und es damit überraschend ins Finale geschafft. Den Sieg sicherte sich die Favoritin Lilly King (USA) in 29,84 Sekunden.

Schwimmen-WM28.07. 09:28

Verletzt: Philip Heintz sagt Start ab

Philip Heintz hat bei der Schwimm-WM in Gwangju seinen Start im Finale über 400 Meter Lagen (14 Uhr / MESZ) abgesagt. Am frühen Morgen hatte er sich als Achter in 4:15,24 Minuten für den Endlauf qualifiziert. "Ich habe mir leider im Training ein bisschen was in der Hüfte wehgetan, deswegen läuft das Brustschwimmen nicht ganz so", sagte der 28-Jährige, der auf der halben Distanz Bronze nur um acht Hundertstelsekunden verpasst hatte, nach dem Vorlauf.

Schwimmen-WM27.07. 15:38

US-Staffel mit Weltrekord

Die amerikanische Mixed-Staffel über 4x 100 Meter Freistil hat bei der Schwimm-WM den eigenen Weltrekord nochmal um 20 Hundertstelsekunden verbessert. Caeleb Dressel, Zach Apple, Mallory Comerford und Simone Manuel schlugen am Samstag im südkoreanischen Gwangju nach 3:19,40 Minuten an. Sie sicherten sich in dem nicht olympischen Wettkampf den Titel vor Australien und Frankreich. Für Dressel war es bereits die sechste Goldmedaille bei diesen Weltmeisterschaften.

Schwimmen-WM27.07. 14:47

Köhler verpasst Bronze knapp

Sarah Köhler hat bei der Schwimm-WM in Südkorea nach Gold in der Freiwasserstaffel und Silber über 1500 Meter eine weitere Medaille knapp verpasst. Im 800-Meter-Finale belegte sie Platz 4 und knackte mit einer Zeit von 8:16,43 Minuten den deutschen Rekord von Anke Möhring aus dem Jahr 1987 deutlich. Gold ging an Rekord-Weltmeisterin Katie Ledecky aus den USA, die ihren 15.WM-Titel gewann. Silber holte sich Simona Quadarella aus Italien. Die Australierin Ariarne Titmus schnappte sich Bronze mit einem Vorsprung von 0,73 Sekunden auf Köhler.

Schwimmen-WM27.07. 14:07

Kusch Achter, Dressel holt Titel

Marius Kusch hat bei der Schwimm-WM in Südkorea im Endlauf über 100 Meter Schmetterling den achten Platz belegt. Der 26-Jährige blieb in 51,66 Sekunden über seiner Bestzeit von 51,35 Sekunden. Damit wäre er Fünfter geworden. Der Titel ging an den US-Amerikaner Caeleb Dressel, der im Halbfinale den zehn Jahre alten Weltrekord seines Landsmannes Michael Phelps geknackt hatte. Er bejubelte nach 49,66 Sekunden seinen fünften Titel in Gwangju. "Leider Platz acht. Das ist zwar nicht, was man sich wünscht. Aber ich denke, es kann sich trotzdem sehen lassen", sagte Kusch dem ZDF.

Schwimmen-WM27.07. 14:02

Elendt im 50-Meter-Brust-Finale

Die 17-jährige Anna Elendt hat sich bei der Schwimm-WM in Südkorea überraschend fürs Finale über 50 Meter Brust qualifiziert. Sie schlug nach 31,10 Sekunden an und blieb damit am Samstag in Gwangju 14 Hundertstelsekunden unter ihrer Bestzeit. Das reichte in der nicht-olympischen Disziplin für Platz acht und das letzte Final-Ticket. Anna Elendt nimmt zum ersten Mal an einer Weltmeisterschaft teil. Vorlaufschnellste war die Amerikanerin Lilly King in 29,84 Sekunden.

Schwimmen-WM27.07. 08:12

Wasserballer beenden WM auf Platz acht

Die deutschen Wasserballer haben bei der Schwimm-WM den achten Platz belegt. Das Team von Bundestrainer Hagen Stamm verlor im letzten Spiel gegen den EM-Fünften Griechenland mit 6:11 (2:1, 2:3, 0:2, 2:5). Bester Werfer für die DSV-Auswahl war Marko Stamm mit zwei Toren. Nach einer schnellen 2:0-Führung konnte die deutsche Mannschaft das Spiel nur bis zur Halbzeit offen halten. Im Schlussviertel schraubte der WM-Dritte von 2005 und 2015 das Resultat noch in die Höhe. Der Titel ging an Italien, das Spanien im Finale mit 10:5 (2:2, 3:1, 3:1, 2:1) besiegte.

Schwimmen-WM27.07. 06:54

Unglück überschattet Schwimm-WM

Ein Unglück in einem Nachtclub nahe dem Athletendorf hat die Schwimm-WM überschattet. Zwei Menschen seien ums Leben gekommen, als in der Nacht zum Samstag eine Besucherplattform eingestürzt sei, berichtete der südkoreanische Rundfunksender KBS. 17 Menschen seien verletzt worden. Mitglieder des deutschen Teams waren nach DSV-Angaben am vorletzten Wettkampftag nicht am Unglücksort. "Wir sind alle zutiefst bestürzt. Unser ganzes Mitgefühl gilt den Verletzten und weiteren Betroffenen", hieß es in einer DSV-Mitteilung. Nach ersten Angaben des WM-Organisationskomitees wurden sieben Athleten leicht verletzt.

Schwimmen-WM27.07. 06:48

Wellbrock im Finale über 1500 Meter

Langstreckenspezialist Florian Wellbrock hat seine Medaillenchancen bei der Schwimm-WM über 1500 Meter Freistil gewahrt. Der 21-Jährige qualifizierte sich als Zweiter der Vorläufe souverän für das Finale am Sonntag (ab 13 Uhr/ ZDF-Livestream). Wellbrock schlug nach 14:47,52 Minuten an. Schneller war nur Olympiasieger Gregorio Paltrinieri (Italien/14:45,80 Minuten). Vier Tage nach seinem überraschenden Vorlauf-Aus als 17. über 800 Meter zeigte sich der Freiwasser-Weltmeister gut erholt. Der zweite deutsche Starter Ruwen Straub schied als 17. aus.

Schwimmen-WM26.07. 19:04

Die Highlights am Samstag

Der Finalauftritt von Silbermedaillengewinnerin Sarah Köhler und der Vorlauf von Zehn-Kilometer-Weltmeister Florian Wellbrock stehen am Samstag aus deutscher Sicht im Fokus der Schwimm-WM. Köhler, die über 1500 Meter Freitil Zweite geworden war, zählt über 800 Meter nicht zu den Top-Favoritinnen in Südkorea - genau wie Schmetterling-Schwimmer Marius Kusch im Endlauf auf der 100-Meter-Strecke (ab 13 im ZDF- Livestream). Die deutschen Wasserballer spielen zum WM-Abschluss gegen Griechenland um Platz sieben (ab 7 Uhr/ZDF-Livestream).

Schwimmen-WM26.07. 15:08

DSV-Freistil-Staffel auf Rang acht

Die deutsche 4 x 200 Meter Freistil-Staffel der Männer hat im Finale der Schwimm-WM erwartungsgemäß nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen können. Poul Zellmann, Rafael Miroslaw, Jacob Heidtmann und Damian Wierling schlugen im südkoreanischen Gwangju nach 7:07,65 Minuten an und belegten damit Rang acht. Gold sicherte sich das Quartett aus Australien vor Russland und den USA. Durch Rang sieben im Vorlauf hatte die deutsche Staffel bereits das Ticket für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 gebucht.

Schwimmen-WM26.07. 14:44

Koch Fünfter, Schupkow mit Rekord

Brustschwimmer Marco Koch hat bei der Schwimm-WM trotz eines guten Auftritts nicht in den Medaillenkampf über 200 Meter eingreifen können. Dem Weltmeister von 2015 fehlten mit seiner Zeit von 2:07,60 Minuten nur 0,13 Sekunden auf seinen deutschen Rekord. Gold holte sich der Russe Anton Schupkow in der Weltrekordzeit von 2:06,12. Zweiter wurde der Australier Matthew Wilson. Koch hatte nach eigener Aussage bereits mit dem Einzug in den Endlauf sein Ziel für die internationalen Titelkämpfe erreicht. Der Fokus liegt auf den Olympischen Spielen im kommenden Jahr in Tokio.

Schwimmen-WM26.07. 13:53

Dressel und Smith mit Weltrekorden

Der zehnmalige Weltmeister Caeleb Dressel hat bei der Schwimm-WM in Gwangju für den fünften Weltrekord gesorgt. Im Halbfinale über 100 m Schmetterling verbesserte der Amerikaner in 49,50 Sekunden die Bestmarke des Rekord-Olympiasiegers Michael Phelps von 2009 um 32 Hundertstelsekunden. Im Rennen danach schwamm auch Dressels Landsfrau Regan Smith im Halbfinale über 200 m Rücken in 2:03,35 Minuten zum Weltrekord. Die 17 Jahre alte Smith blieb um sieben Zehntelsekunden unter der bisherigen Bestmarke der fünfmaligen Olympiasiegerin Missy Franklin (USA).

Newsticker

Schwimmen 13.10. 19:15

Schwimmen 12.10. 18:25

Schwimmen 12.10. 12:51

Schwimmen 12.10. 09:36

Schwimmen 11.10. 18:14

Schwimmen 11.10. 13:31

Schwimmen 25.09. 14:20

Schwimmen 12.09. 21:35

Schwimmen 09.09. 20:34

Schwimmen 20.08. 17:50

Schwimmen 05.08. 09:40

Schwimmen 04.08. 16:17

Schwimmen 04.08. 00:00

Schwimmen 03.08. 16:45

Schwimmen 02.08. 16:32

Schwimmen 02.08. 16:16

Schwimmen 01.08. 16:49

Schwimmen 01.08. 08:22

Schwimmen-WM 30.07. 11:05

Schwimmen-WM 29.07. 19:24

Schwimmen-WM 28.07. 15:30

Schwimmen-WM 28.07. 15:06

Schwimmen-WM 28.07. 13:39

Schwimmen-WM 28.07. 13:25

Schwimmen-WM 28.07. 09:28

Schwimmen-WM 27.07. 15:38

Schwimmen-WM 27.07. 14:47

Schwimmen-WM 27.07. 14:07

Schwimmen-WM 27.07. 14:02

Schwimmen-WM 27.07. 08:12

Schwimmen-WM 27.07. 06:54

Schwimmen-WM 27.07. 06:48

Schwimmen-WM 26.07. 19:04

Schwimmen-WM 26.07. 15:08

Schwimmen-WM 26.07. 14:44

Schwimmen-WM 26.07. 13:53

Siege für Köhler und Elendt

Angelina Köhler und Anna Elendt haben die deutschen Schwimmer beim Heim-Weltcup in Berlin über zwei weitere Siege jubeln lassen. Die 18-Jahre alte Köhler aus Hannover gewann am Sonntagabend über 100 Meter Schmetterling. In 58,83 Sekunden verwies die WM-13. Zsuzsanna Jakabos aus Ungarn auf Rang zwei. Aliena Schmidtke wurde in 59,12 Sekunden Dritte. Kurz darauf setzte sich die wie Köhler erst 18-jährige Elendt in 31,27 Sekunden über 50 Meter Brust durch. Sie gewann vor der Chinesin Tang Qianting und der Niederländerin Tes Schouten.

Wellbrock gewinnt Weltcup-Rennen

Auch leicht angeschlagen hat Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock der Konkurrenz beim Schwimm-Weltcup in Berlin keine Chance gelassen. Der 22-Jährige gewann am Samstag das Rennen auf seiner Paradestrecke 1500 m Freistil, blieb in 15:10,82 Minuten aber klar über seiner in der Vorwoche in Budapest aufgestellten Saisonbestzeit (14:57,83). Zum Auftakt am Freitag hatte der Magdeburger den geteilten zweiten Platz über 400 m Freistil belegt. "Es war vernünftig, dass ich heute nicht unter 15 Minuten geschwommen bin. Das war schon alles richtig, was ich heute gemacht habe", sagte Wellbrock.

Wellbrock verzichtet auf Nebenstrecken

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock startet beim Weltcup in Berlin nur noch auf seiner Paradestrecke über 1500 m Freistil am Samstagnachmittag. Der 22-Jährige sagte wegen eines leichten Infekts seine geplanten Starts über 200 m Schmetterling (Samstag) und 200 m Freistil (Sonntag) ab. Zum Auftakt am Freitag hatte er den geteilten zweiten Platz über 400 m Freistil belegt. "Ein leichter Infekt macht sich bemerkbar", sagte Wellbrocks Heimtrainer Bernd Berkhahn: "Wir wollen die Vorbereitung in der Höhe nicht gefährden." Am Mittwoch reist Wellbrock ins Höhentrainingslagern in Sierra Nevada.

Überführter Dwyer beendet Karriere

Der des Dopings überführte Schwimm-Olympiasieger Conor Dwyer hat seine Karriere beendet. Der 30 Jahre US-Amerikaner, der seine Entscheidung in den sozialen Medien verkündete, war kurz zuvor wegen der Nutzung von Testosteron für 20 Monate rückwirkend ab Dezember 2019 gesperrt worden und hätte die Olympischen Spiele 2020 verpasst. Positiv getestet worden war er Ende des vergangenen#Jahres dreimal. Mit der US-Staffel über 4x200 Meter Freistil hatte Dwyer 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro die Goldmedaille gewonnen. In Brasilien holte er zudem über seine Paradestrecke Bronze im Einzel.

Wellbrock Zweiter über 400 Meter

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock hat zum Auftakt des Schwimm-Weltcups in Berlin auf seiner Nebenstrecke überzeugt. Der 22-Jährige aus Magdeburg belegte über 400 m Freistil in 3:48,98 Minuten den geteilten zweiten Platz hinter dem litauischen Sieger Danas Rapsys. Zeitgleich mit Wellbrock schlug Ungarns Shootingstar Kristof Milak an. Beim Weltcup, der seit dem Vorjahr wieder auf der Langbahn stattfindet, kämpfen die Athleten auf sieben Stationen um ein Preisgeld von 2,27 Millionen Euro. Die ungarische "Iron Lady" Katinka Hosszu könnte im Europasportpark ihren 300.Weltcup-Sieg feiern.

Wellbrock startet souverän

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock hat beim Weltcup in Berlin auf seiner Nebenstrecke 400m Freistil souverän das Finale erreicht. Der 22-Jährige aus Magdeburg qualifizierte sich in 3:53,48 Minuten als Vorlaufschnellster für den Endlauf am Freitagabend. "Ich bin ganz zufrieden damit", sagte Wellbrock, der am Anfang der Olympiasaison aber noch reichlich Luft nach oben sieht: "Koordinativ muss ich das nach der Sommerpause alles wieder lernen, aber das müssen die anderen Jungs auch." Am Samstag startet Wellbrock als Top-Favorit auf seiner Gold-Strecke über 1500 m Freistil.

Obermark soll DSV-Chef werden

Peter Obermark soll nach Wunsch der Findungskommission der neue Präsident des Deutschen Schwimm-Verbands werden. Bei der Mitgliederversammlung in der kommenden Woche sollen neben dem 53 Jahre alten früheren Vizepräsidenten der Vorsitzende der DSV-Jugend, Kai Morgenroth, die frühere Schwimmerin Anne Poleska-Urban und der Jurist Klaus Woryna in den Vorstand gewählt werden. Im Dezember 2018 war die damalige Präsidentin Gabi Dörries zurückgetreten, weil sie nach einem turbulenten Verbandstag keine Basis mehr für eine weitere Arbeit sah.

Gold für Krawzow, Engel und Schott

Elena Krawzow, Taliso Engel und Verena Schott haben dem deutschen Team bei der Schwimm-WM der Behindertensportler in London drei Titel beschert. Krawzow siegte über 100 Meter Brust in 1:13,62 Minuten und sorgte für die schnellste bei Titelkämpfen geschwommene Zeit. Während die Berlinerin als Medaillenanwärterin galt, kam der Erfolg von Engel über die gleiche Strecke überraschend. Der 17-Jährige steigerte in seiner Startklasse den deutschen Rekord im Endlauf auf 1:05,20 Minuten. Verena Schott legte über 100 Meter Rücken (S6) nach und schlug nach 1:23,81 Minuten als Erste an - Europarekord.

Van Almsick wird nicht DSV-Chefin

Franziska van Almsick sieht sich nicht als Kandidatin für den vakanten Posten als Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbands (DSV). "Nein, das kann ich mir nicht vorstellen", sagte die 41-Jährige der dpa. "Obwohl mir der Schwimmsport nach wir vor sehr am Herzen liegt, passt diese Funktion nicht in mein derzeitiges Leben." Zur Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger für die im vergangenen Dezember als Verbandsoberhaupt zurückgetretene Gabi Dörries, hat der DSV eine Findungskommission um seine frühere Präsidentin Christa Thiel gebildet.

Sun Yang-Anhörung weiter verschoben

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Anhörung im Fall des umstrittenen Schwimm-Weltmeisters Sun Yang aus China verschoben. Aufgrund von "unerwarteten persönlichen Umständen" bei einer der Parteien könne die Verhandlung nicht wie geplant im September durchgeführt werden. Ein neuer Termin ist noch nicht benannt worden, die Anhörung wird aber vor Ende Oktober 2019 nicht stattfinden. Hintergrund ist eine mit einem Hammer zerstörte Dopingprobe des Chinesen. Sun Yang soll daran direkt beteiligt gewesen sein. Er war bereits 2014 wegen Dopings für drei Monate gesperrt.

Lochte Meister über 200 Meter Lagen

Ryan Lochte hat wenige Tage nach dem Ende seiner Dopingsperre den ersten Sieg bejubelt. Der am Wochenende 35 Jahre alt gewordene sechsmalige Schwimm-Olympiasieger war bei den US-Meisterschaften in Stanford über 200 Meter Lagen der Schnellste und gewann in 1:57,76 Minuten. Bei der WM vor gut einer Woche hätte die Zeit zur Finalteilnahme, aber klar nicht zu einer Medaille gereicht. Lochte strebt seine fünfte Olympia-Teilnahme an. Grund für Lochtes Sperre war eine Vitamin-Infusion. Diese hatte er auch noch in einem Sozialen Netzwerk gepostet. 14 Monate Sperre waren die Folge.

Köhler und Wellbrock mit drittem Titel

Florian Wellbrock und Sarah Köhler haben zum Abschluss der Schwimm-DM ihr Titel-Triple perfekt gemacht. Zuerst sicherte sich Köhler über 800 Meter Freistil ungefährdet ihren dritten Sieg dieser Meisterschaften in Berlin. Danach schlug ihr Freund Wellbrock über die halbe Distanz ebenfalls zum dritten Mal als Erster an. Köhler hatte zuvor über 400 und 1500 Meter Freistil gewonnen, Wellbrock über 1500 und 800 Meter. Bei ihrem Ausflug auf die ungewohnte 200-Meter-Strecke hatten sowohl Köhler (4.), als auch Wellbrock (7.) einkalkulierte Niederlagen kassiert.

Wellbrock: "Sport als Leidenschaft"

Sarah Köhler und ihr Freund Florian Wellbrock sind Deutschlands derzeit beste Schwimmer. Köhler gewann bei der Weltmeisterschaft Silber über 800 Meter, Wellbrock Gold im Freiwasser und über 1500 Meter. Dass ihre Erfolge vergleichsweise bescheiden entlohnt werden, stört Wellbrock nur wenig: "Wir wissen, was wir verdienen können und können es nicht ändern. Deswegen nehmen wir den Sport als Leidenschaft mit." Ähnlich sieht es Sarah Köhler, die sich auch über "Riesenunterstützung von meiner Uni Heidelberg" freut.

Nächster Titel für Florian Wellbrock

Florian Wellbrock hat bei der deutschen Schwimm-Meisterschaft in Berlin seinen Titel über 1500 Meter erfolgreich verteidigt. In 14:57,30 Minuten war er mehr als eine halbe Minute schneller als der Zweitplatzierte. Über 200 Meter belegte er beim Sieg des Favoriten Poul Zellmann (1:47,55) mit mehr als zwei Sekunden Rückstand den siebten Platz. Auch seine Freundin Sarah Köhler versuchte sich über die 200 Meter und blieb in 1:58,56 Minuten als Vierte zwei Hundertstelsekunden unter ihrer Bestzeit. Der Titel ging an Annika Bruhn (1:58,07). Über 200 Meter Brust gewann Marco Koch.

Wellbrock gewinnt über 800 Meter

Schwimm-Weltmeister Florian Wellbrock hat seinen deutschen Meistertitel über 800 Meter Freistil erfolgreich verteidigt. Der 21-Jährige schlug nach 7:47,69 Minuten an und war damit gut sechs Sekunden schneller als bei seinem enttäuschenden Vorlauf-Aus über die gleiche Distanz bei der WM. In Gwangju hatte Wellbrock am vergangenen Sonntag Gold über 1500 Meter Freistil gewonnen. Zuvor hatte er sich im Freiwasser in Yeosu über die olympischen zehn Kilometer bereits den Sieg gesichert. Wellbrocks Freundin Sarah Köhler gewann über 400 Meter in 4:07,16 Minuten den deutschen Meistertitel.

Koga 2020 wieder startberechtigt

Ex-Schwimm-Weltmeister Junya Koga ist bei den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio wieder startberechtigt. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne segnete eine Einigung zwischen dem Japaner und dem Weltverband FINA mit einer Verkürzung seiner Dopingsperre von vier auf zwei Jahre ab. Diese Sperre läuft am 14.Mai 2020 ab. Bei Koga waren in einer Trainingskontrolle die verbotenen Substanzen Ostarin und Ligrandol nachgewiesen worden. Der Weltmeister von 2009 konnte jedoch glaubhaft machen, dass die Substanzen über ein Nahrungsergänzungsmittel in seinen Körper gelangt waren.

1500m: Köhler unangefochten zum Titel

Sarah Köhler hat zum Auftakt der DM in Berlin unangefochten den Meistertitel über 1500 m Freistil gewonnen. Die 25-Jährige siegte im Berliner Europasportpark in 16:03,35 Minuten mit einem deutlichen Vorsprung von 31 Sekunden. Von ihrem deutschen Rekord, mit dem sie im südkoreanischen Gwangju in der Vorwoche WM-Silber gewonnen hatte, war Köhler aber weit entfernt. Zu DM-Titeln schwammen außerdem Poul Zellmann (400m Lagen/4:19,36), Giulia Goerigk (400m Lagen/4:44,33), Marius Kusch (100m Schmetterling/52,40), Lisa Höpink (100m Schmetterling/58,76) und Christian Diener (200m Rücken/1:57,39).

Lochte löst Olympiaticket für Tokio

Dem fünften Olympia-Auftritt von Ryan Lochte steht sportlich nichts mehr im Weg. Der sechsmalige Olympiasieger qualifizierte sich kurz nach Ablauf seiner Dopingsperre bei den US-Meisterschaften im kalifornischen Palo Alto in 1:57,88 Minuten über 200 m Lagen für die Sommerspiele 2020 in Tokio. Die Zeit liegt fast vier Sekunden über seinem Weltrekord aus dem Jahr 2011 (1:54,00). Lochte war für 14 Monate gesperrt worden, nachdem er 2018 ein Foto veröffentlicht hatte, auf dem er eine intravenöse Injektion erhält. Diese sind nur während eines Krankenhaus-Aufenthalts oder unter strengen Auflagen erlaubt.

Biedermann lobt Wellbrock

Schwimm-Weltrekordler Paul Biedermann erwartet nach den großen WM-Auftritten von Florian Wellbrock viel Schwung für die Olympischen Spiele 2020. "Florian Wellbrock hat ein wirklich großes Ding gerissen und gezeigt, dass er im Freiwasser und im Becken Weltspitze ist. Aber auch die anderen deutschen Schwimmer haben sich gut verkauft, auch in den Staffeln", sagte der 32-Jährige. "Florian hat alle Großen jetzt geschlagen, auch den Olympiasieger. Jetzt müssen alle an ihm vorbei", so Biedermann. Wellbrock hatte über zehn Kilometer im Freiwasser und über 1500 Meter Freistil im Becken Gold gewonnen.

DSV legt Nominierungszeitraum fest

Der Deutsche Schwimm-Verband hat am Tag nach den Weltmeisterschaften den Nominierungszeitraum seiner Beckenschwimmer für die Olympischen Spiele in Tokio festgelegt. Dieser beginnt am 1.Januar 2020 und endet mit den deutschen Meisterschaften. Diese werden vom 30.April bis 3.Mai in Berlin stattfinden. Bei der WM konnten sich in den Einzeldisziplinen vier Schwimmer mit einer Top-4-Platzierung für Tokio qualifizieren. Weltmeister Florian Wellbrock, Silbermedaillengewinnerin Sarah Köhler, Franziska Hentke und Philip Heintz müssen im neuen Jahr nur noch "einen ergänzenden Leistungsnachweis erbringen".

US-Lagenstaffel mit Weltrekord

Im allerletzten Rennen hat die US-Lagenstaffel der Frauen für den neunten Weltrekord der Schwimm-WM in Gwangju gesorgt. Das amerikanische Quartett um die Olympiasiegerinnen Lilly King und Simone Manuel schlug nach 3:50,40 Minuten vor Australien und Kanada an und verbesserte die alte Bestmarke von 2017 um über eine Sekunde. Vor zwei Jahren in Budapest waren elf Weltrekorde geknackt worden. Mit insgesamt 27-mal Edelmetall untermauerten die Amerikaner ihre Vormachtstellung. Die Australier zeigten sich mit 19 Medaillen, darunter fünfmal Gold, deutlich verbessert.

Deutsche Staffeln bei Olympia dabei

Die deutschen 4x100-Meter-Lagen-Staffeln haben die Olympia-Tickets gelöst. Sowohl das Männer-, als auch das Frauen-Quartett erreichten im Vorlauf den erforderlichen Platz unter den besten zwölf und sorgten dafür, dass alle sieben olympischen Staffeln 2020 vom deutschen Team besetzt werden können. Im Endlauf wurden die Herren Letzter, das Rennen gewann Großbritannien vor den USA und Russland. Bei den Frauen siegten die USA in der Weltrekordzeit von 3:50,40 Minuten vor Australien und Kanada. Das deutsche Quartett hatte sich nicht für den Endlauf qualifiziert.

Florian Wellbrock schwimmt zu Gold

Florian Wellbrock hat den deutschen Beckenschwimmern bei der WM in Gwangju die erste Goldmedaille beschert. Er gewann über 1500 Meter in 14:36,54 Minuten vor dem Ukrainer Michailo Romantschuk (14:37,63) und Olympiasieger Gregorio Paltrinieri (14:38,75/Italien). Für Wellbrock war es nach Gold im Freiwasser über 10 km die zweite Medaille in Gwangju. Am vergangenen Dienstag war er völlig überraschend über 800 m Freistil im Vorlauf ausgeschieden. Nun feierte er ein starkes Comeback. "Das ist natürlich eine große Nummer. Ich glaube, ich brauche noch eine Nacht, um das zu realisieren", sagte er im ZDF.

Anna Elendt überzeugt im Endlauf

Anna Elendt hat sich im Finale über 50 Meter Brust bei ihrer WM-Premiere noch einmal steigern können. Die 17-Jährige schlug im Endlauf in Gwangju nach 31,06 Sekunden als Siebte an. Im Halbfinale hatte sie ihre persönliche Bestzeit von 31,10 Sekunden aufgestellt und es damit überraschend ins Finale geschafft. Den Sieg sicherte sich die Favoritin Lilly King (USA) in 29,84 Sekunden.

Verletzt: Philip Heintz sagt Start ab

Philip Heintz hat bei der Schwimm-WM in Gwangju seinen Start im Finale über 400 Meter Lagen (14 Uhr / MESZ) abgesagt. Am frühen Morgen hatte er sich als Achter in 4:15,24 Minuten für den Endlauf qualifiziert. "Ich habe mir leider im Training ein bisschen was in der Hüfte wehgetan, deswegen läuft das Brustschwimmen nicht ganz so", sagte der 28-Jährige, der auf der halben Distanz Bronze nur um acht Hundertstelsekunden verpasst hatte, nach dem Vorlauf.

US-Staffel mit Weltrekord

Die amerikanische Mixed-Staffel über 4x 100 Meter Freistil hat bei der Schwimm-WM den eigenen Weltrekord nochmal um 20 Hundertstelsekunden verbessert. Caeleb Dressel, Zach Apple, Mallory Comerford und Simone Manuel schlugen am Samstag im südkoreanischen Gwangju nach 3:19,40 Minuten an. Sie sicherten sich in dem nicht olympischen Wettkampf den Titel vor Australien und Frankreich. Für Dressel war es bereits die sechste Goldmedaille bei diesen Weltmeisterschaften.

Köhler verpasst Bronze knapp

Sarah Köhler hat bei der Schwimm-WM in Südkorea nach Gold in der Freiwasserstaffel und Silber über 1500 Meter eine weitere Medaille knapp verpasst. Im 800-Meter-Finale belegte sie Platz 4 und knackte mit einer Zeit von 8:16,43 Minuten den deutschen Rekord von Anke Möhring aus dem Jahr 1987 deutlich. Gold ging an Rekord-Weltmeisterin Katie Ledecky aus den USA, die ihren 15.WM-Titel gewann. Silber holte sich Simona Quadarella aus Italien. Die Australierin Ariarne Titmus schnappte sich Bronze mit einem Vorsprung von 0,73 Sekunden auf Köhler.

Kusch Achter, Dressel holt Titel

Marius Kusch hat bei der Schwimm-WM in Südkorea im Endlauf über 100 Meter Schmetterling den achten Platz belegt. Der 26-Jährige blieb in 51,66 Sekunden über seiner Bestzeit von 51,35 Sekunden. Damit wäre er Fünfter geworden. Der Titel ging an den US-Amerikaner Caeleb Dressel, der im Halbfinale den zehn Jahre alten Weltrekord seines Landsmannes Michael Phelps geknackt hatte. Er bejubelte nach 49,66 Sekunden seinen fünften Titel in Gwangju. "Leider Platz acht. Das ist zwar nicht, was man sich wünscht. Aber ich denke, es kann sich trotzdem sehen lassen", sagte Kusch dem ZDF.

Elendt im 50-Meter-Brust-Finale

Die 17-jährige Anna Elendt hat sich bei der Schwimm-WM in Südkorea überraschend fürs Finale über 50 Meter Brust qualifiziert. Sie schlug nach 31,10 Sekunden an und blieb damit am Samstag in Gwangju 14 Hundertstelsekunden unter ihrer Bestzeit. Das reichte in der nicht-olympischen Disziplin für Platz acht und das letzte Final-Ticket. Anna Elendt nimmt zum ersten Mal an einer Weltmeisterschaft teil. Vorlaufschnellste war die Amerikanerin Lilly King in 29,84 Sekunden.

Wasserballer beenden WM auf Platz acht

Die deutschen Wasserballer haben bei der Schwimm-WM den achten Platz belegt. Das Team von Bundestrainer Hagen Stamm verlor im letzten Spiel gegen den EM-Fünften Griechenland mit 6:11 (2:1, 2:3, 0:2, 2:5). Bester Werfer für die DSV-Auswahl war Marko Stamm mit zwei Toren. Nach einer schnellen 2:0-Führung konnte die deutsche Mannschaft das Spiel nur bis zur Halbzeit offen halten. Im Schlussviertel schraubte der WM-Dritte von 2005 und 2015 das Resultat noch in die Höhe. Der Titel ging an Italien, das Spanien im Finale mit 10:5 (2:2, 3:1, 3:1, 2:1) besiegte.

Unglück überschattet Schwimm-WM

Ein Unglück in einem Nachtclub nahe dem Athletendorf hat die Schwimm-WM überschattet. Zwei Menschen seien ums Leben gekommen, als in der Nacht zum Samstag eine Besucherplattform eingestürzt sei, berichtete der südkoreanische Rundfunksender KBS. 17 Menschen seien verletzt worden. Mitglieder des deutschen Teams waren nach DSV-Angaben am vorletzten Wettkampftag nicht am Unglücksort. "Wir sind alle zutiefst bestürzt. Unser ganzes Mitgefühl gilt den Verletzten und weiteren Betroffenen", hieß es in einer DSV-Mitteilung. Nach ersten Angaben des WM-Organisationskomitees wurden sieben Athleten leicht verletzt.

Wellbrock im Finale über 1500 Meter

Langstreckenspezialist Florian Wellbrock hat seine Medaillenchancen bei der Schwimm-WM über 1500 Meter Freistil gewahrt. Der 21-Jährige qualifizierte sich als Zweiter der Vorläufe souverän für das Finale am Sonntag (ab 13 Uhr/ ZDF-Livestream). Wellbrock schlug nach 14:47,52 Minuten an. Schneller war nur Olympiasieger Gregorio Paltrinieri (Italien/14:45,80 Minuten). Vier Tage nach seinem überraschenden Vorlauf-Aus als 17. über 800 Meter zeigte sich der Freiwasser-Weltmeister gut erholt. Der zweite deutsche Starter Ruwen Straub schied als 17. aus.

Die Highlights am Samstag

Der Finalauftritt von Silbermedaillengewinnerin Sarah Köhler und der Vorlauf von Zehn-Kilometer-Weltmeister Florian Wellbrock stehen am Samstag aus deutscher Sicht im Fokus der Schwimm-WM. Köhler, die über 1500 Meter Freitil Zweite geworden war, zählt über 800 Meter nicht zu den Top-Favoritinnen in Südkorea - genau wie Schmetterling-Schwimmer Marius Kusch im Endlauf auf der 100-Meter-Strecke (ab 13 im ZDF- Livestream). Die deutschen Wasserballer spielen zum WM-Abschluss gegen Griechenland um Platz sieben (ab 7 Uhr/ZDF-Livestream).

DSV-Freistil-Staffel auf Rang acht

Die deutsche 4 x 200 Meter Freistil-Staffel der Männer hat im Finale der Schwimm-WM erwartungsgemäß nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen können. Poul Zellmann, Rafael Miroslaw, Jacob Heidtmann und Damian Wierling schlugen im südkoreanischen Gwangju nach 7:07,65 Minuten an und belegten damit Rang acht. Gold sicherte sich das Quartett aus Australien vor Russland und den USA. Durch Rang sieben im Vorlauf hatte die deutsche Staffel bereits das Ticket für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 gebucht.

Koch Fünfter, Schupkow mit Rekord

Brustschwimmer Marco Koch hat bei der Schwimm-WM trotz eines guten Auftritts nicht in den Medaillenkampf über 200 Meter eingreifen können. Dem Weltmeister von 2015 fehlten mit seiner Zeit von 2:07,60 Minuten nur 0,13 Sekunden auf seinen deutschen Rekord. Gold holte sich der Russe Anton Schupkow in der Weltrekordzeit von 2:06,12. Zweiter wurde der Australier Matthew Wilson. Koch hatte nach eigener Aussage bereits mit dem Einzug in den Endlauf sein Ziel für die internationalen Titelkämpfe erreicht. Der Fokus liegt auf den Olympischen Spielen im kommenden Jahr in Tokio.

Dressel und Smith mit Weltrekorden

Der zehnmalige Weltmeister Caeleb Dressel hat bei der Schwimm-WM in Gwangju für den fünften Weltrekord gesorgt. Im Halbfinale über 100 m Schmetterling verbesserte der Amerikaner in 49,50 Sekunden die Bestmarke des Rekord-Olympiasiegers Michael Phelps von 2009 um 32 Hundertstelsekunden. Im Rennen danach schwamm auch Dressels Landsfrau Regan Smith im Halbfinale über 200 m Rücken in 2:03,35 Minuten zum Weltrekord. Die 17 Jahre alte Smith blieb um sieben Zehntelsekunden unter der bisherigen Bestmarke der fünfmaligen Olympiasiegerin Missy Franklin (USA).

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