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Schwimm-WM 2019

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Schwimmen08.12. 20:09

Diener, Gose und Klenz holen Silber

Rückenschwimmer Christian Diener, Freistilschwimmerin Isabel Gose und Schmetterling-Ass Ramon Klenz haben das Medaillenkonto der deutschen Schwimmer bei der Kurzbahn-EM in Schottland aufgestockt. Diener gewann im 50-Meter-Rennen schon seine dritte Medaille der Titelkämpfe und musste sich nur dem Russen Kliment Kolesnikow geschlagen geben. Isabel Gose schlug über 400 Meter als Zweite an. Nur die Italienerin Simona Quadarella war besser. Klenz beendete das 200-Meter-Rennen beim Sieg von Andreas Vazaios nach 1:51,51 Minuten und lag damit 1,28 Sekunden hinter dem Griechen.

Schwimmen07.12. 20:05

Deutsche Schwimmer gehen leer aus

Die deutschen Schwimmer haben ihr Medaillenkonto am vierten Tag der Kurzbahn-EM in Schottland nicht weiter aufgestockt. Nah am Podest war Freistilschwimmerin Annika Bruhn, die in einem packenden 200-Meter-Rennen am Samstag Edelmetall nur knapp verpasste. Der 27-Jährigen, die zwischenzeitlich länger führte, fehlten beim Sieg der Britin Freya Anderson 13 Hundertstelsekunden auf Bronze. Isabel Gose wurde Sechste. Schmetterling-Schwimmer Marius Kusch belegte zwei Tage nach seinem Gold-Gewinn über die doppelte Distanz über 50 Meter in 22,65 Sekunden Rang acht. Den Sieg holte der Russe Oleg Kostin.

Schwimmen06.12. 19:40

Silber und Bronze für Diener und Heintz

Christian Diener und Philip Heintz haben den deutschen Schwimmern bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Glasgow die nächsten Medaillen gesichert. Diener gewann über 100 m Rücken bereits sein zweites Silber, in 49,49 Sekunden musste er sich nur dem russischen Titelverteidiger Kliment Kolesnikow (49,09) geschlagen geben. Über 200 m Lagen verpasste Titelverteidiger Heintz den erneuten Triumph. In 1:52,55 Minuten holte er immerhin Bronze hinter dem siegreichen Griechen Andreas Vazaios (1:50,85) und Tomoe Zenimoto Hvas (1:51,74) aus Norwegen.

Schwimmen05.12. 20:27

Kusch holt Gold, Bronze für Koch

Marius Kusch hat den deutschen Schwimmern bei der Kurzbahn-EM in Glasgow überraschend die erste Goldmedaille beschert. Der 26-Jährige gewann über 100 Meter Schmetterling in der deutschen Rekordzeit von 49,06 Sekunden deutlich vor dem Russen Michail Wekowischtschew (49,53). Gut eine Stunde zuvor hatte Marco Koch auf seiner Paradestrecke über 200 Meter Brust Bronze gerettet. In 2:02,87 Minuten musste sich der Ex-Weltmeister am zweiten EM-Tag nach einem packenden Finale dem Niederländer Arno Kamminga (2:02,36) und Erik Persson aus Schweden (2:02,80) geschlagen geben.

Schwimmen05.12. 18:48

Koch holt Bronze über 200 Meter

Brustschwimmer Marco Koch hat dem deutschen Team am zweiten Tag der Kurzbahn-EM in Schottland die zweite Medaille beschert. Der 29-Jährige schlug in Glasgow im 200-Meter-Rennen nach 2:02,87 Minuten an, gewann Bronze und musste sich nur dem niederländischen Sieger Arno Kamminga und Erik Persson aus Schweden geschlagen geben. Für Koch ist es in seiner Karriere die achte Medaille bei Europameisterschaften auf der 25-Meter-Bahn. Am Vortag hatte Rückenschwimmer Christian Diener über 200 Meter Silber geholt.

Schwimmen04.12. 18:33

Silber für Diener über 200 m Rücken

Christian Diener hat den deutschen Schwimmern am Auftakttag der Kurzbahn-EM in Glasgow die erste Medaille gesichert. Diener wurde über 200 m Rücken in 1:50,05 Minuten Zweiter hinter dem Polen Radoslaw Kawecki (1:49,26). Rang drei ging an Luke Greenbank aus Großbritannien. Diener, am Morgen im Vorlauf in 1:50,18 Minuten der Schnellste, hatte nach der Hälfte des Rennens noch geführt, musste dann aber den Polen ziehen lassen und verpasste seinen ersten internationalen Einzeltitel ebenso wie den von ihm selbst gehaltenen deutschen Rekord (1:49,14/2014).

Schwimmen04.12. 13:13

Rückenschwimmer Diener in Top-Form

Rückenschwimmer Christian Diener hat Hoffnungen auf einen erfolgreichen Start der deutschen Mannschaft bei der Kurzbahn-EM in Schottland geweckt. Über 200 Meter qualifizierte sich der 26-Jährige am Mittwoch in Glasgow als Schnellster aller Vorläufe für das Finale am Abend. Ebenfalls gut in Form präsentierte sich zum Auftakt über 100 Meter Schmetterling Marius Kusch, der als Zweitbester der Vorläufe in das Halbfinale einzog. Die deutsche Männer-Staffel über 4 x 50 Meter Freistil erreichte den Endlauf. Lea Boy schlug sich als Vierte der Vorläufe über 800 Meter Freistil gut.

Schwimmen03.12. 19:30

Kurzbahn-EM beginnt heute

Die deutschen Schwimmer kämpfen von heute an bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Schottland um Medaillen und Bestzeiten. Auch ohne Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock und Weltrekordlerin Sarah Köhler will das Team aus 38 Athleten bis zum Sonntag in Glasgow überzeugend auftreten. Wellbrock und Köhler lassen die Titelkämpfe ebenso aus wie Europameisterin Franziska Hentke. Bei diesem Trio passte die EM nicht in die Olympia-Planung. Andere Schwimmer wie der frühere Weltmeister Marco Koch oder Kurzbahn-Europameister Philip Heintz sind bei den Rennen auf der 25-Meter-Bahn dabei.

Schwimmen17.11. 15:26

Gose siegt mit deutschem Rekord

Freistilschwimmerin Isabel Gose hat bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften einen deutschen Rekord über 400 Meter aufgestellt. Die 17-Jährige schlug in Berlin nach 3:58,91 Minuten an und verwies Langstreckenspezialistin Sarah Köhler, die tags zuvor noch einen Weltrekord über 1500 Meter aufgestellt hatte, auf Rang zwei. Über 100 Meter Lagen sicherte sich Philip Heintz in 52,91 Sekunden seinen zweiten Titel. Der 28-Jährige war bereits über die doppelte Distanz nicht zu schlagen gewesen. Bei den Frauen gewann über 100 Meter Jessica Steiger in 59,67 Sekunden.

Schwimmen16.11. 15:55

Rekorde von Köhler und Wellbrock

Erst schwamm Florian Wellbrock deutschen Rekord, dann überbot ihn seine Freundin Sarah Köhler mit einem Weltrekord: Am dritten Tag der Kurzbahn-DM in Berlin sorgte das deutsche Schwimmpaar gleich in den ersten beiden Endläufen für einen spektakulären Doppelschlag. Der 22-jährige Wellbrock verbesserte bei seinem Sieg über 800 m Freistil in 7:32,04 Minuten die vier Jahre alte deutsche Bestmarke von Florian Vogel um 1,4 Sekunden. Wenig später unterbot die drei Jahre ältere Köhler in 15:18,01 Minuten über 1500 m den Weltrekord der Spanierin Mireia Belmonte von 2014 um 1,7 Sekunden.

Schwimmen15.11. 16:35

Hentke holt Titel über 400 Meter Lagen

Schmetterling-Spezialistin Franziska Hentke hat sich bei der Kurzbahn-DM ihren zweiten Titel gesichert. Die 30-Jährige wurde über 400 Meter Lagen ihrem Favoritinnenstatus gerecht und siegte in Berlin auf ihrer Nebenstrecke in 4:33,10 Minuten. Bereits im Vorjahr war Hentke über 400 Meter die Schnellste gewesen. Bei den Männern gewann Marius Zobel, der wie Hentke für den vom deutschen Teamchef Bernd Berkhahn betreuten SC Magdeburg schwimmt. Der 19-Jährige schlug nach 4:07,40 Minuten und war damit 13 Hundertstelsekunden schneller als der zweitplatzierte Fynn Minuth.

Schwimmen15.11. 12:46

Sun Yang weist Vorwürfe zurück

Zum Auftakt seiner Anhörung wegen einer zerstörten Dopingprobe hat der chinesische Schwimm-Star Sun Yang seine Version der Ereignisse bekräftigt. Der 27-Jährige erklärte vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS, dass die Kontrolleure nicht ausreichend zu identifizieren gewesen seien. Hintergrund ist eine Dopingprobe des dreimaligen Olympiasiegers vom September 2018, an deren Zerstörung mit einem Hammer der Chinese direkt beteiligt gewesen sein soll. Der Weltverband hatte Sun Yang vom Betrugsverdacht freigesprochen. Dagegen legte die Welt-Anti-Doping-Agentur Einspruch beim CAS ein.

Schwimmen14.11. 16:00

Köhler mit deutschem Rekord

Freistilschwimmerin Sarah Köhler hat bei den Kurzbahn-Meisterschaften einen deutschen Rekord aufgestellt. Die 25-Jährige schlug in Berlin über 800 Meter nach 8:08,02 Minuten an und verbesserte ihre eigene Bestmarke aus dem vergangenen Jahr um mehr als 2,5 Sekunden. Die Freiwasser-Staffelweltmeisterin erfüllte damit ebenso wie Celine Rieder, Isabel Gose und Lea Boy die Norm für die EM in Glasgow. Köhler siegte mit einem Vorsprung von fast neun Sekunden vor Celine Rieder (8:16,85). Dritte wurde Isabel Gose.

Schwimmen08.11. 19:35

Philip Heintz bei Weltcup auf Podest

Philip Heintz hat sich beim Weltcup-Finale der Schwimmer in Doha/Katar nach einem furiosen Auftritt auf der ungeliebten Außenbahn mit einem Podestplatz belohnt. Der Vize-Europameister belegte über seine Spezialstrecke 200 Meter Lagen in 2:00,15 Minuten den zweiten Platz. Der 28-Jährige wurde auf der Schlussbahn vom Japaner Keita Sunama (1:59,28) abgefangen. Heintz hatte bei der WM im August in Südkorea das Finale erreicht, musste danach aber wegen Hüftproblemen pausieren.

Schwimmen04.11. 10:31

"Hammer"-Affäre kommt vor den CAS

In die "Hammer"-Affäre um eine möglicherweise zerstörte Dopingprobe des chinesischen Schwimmstars Sun Yang kommt in der kommenden Woche wieder Bewegung. Am 15.November beschäftigt sich der Internationale Sportgerichtshof CAS mit dem Einspruch der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA. Der Schwimm-Weltverband FINA hatte in dem spektakulären Fall auf eine Strafe gegen Sun verzichtet. Sollte der CAS ihn nun doch noch für schuldig befinden, droht Sun das Aus für die Olympia 2020 in Tokio. Sun soll bei einem unangemeldeten Test im September 2018 in seinem Haus Proben mit einem Hammer zerstört haben.

Schwimmen02.11. 20:11

Heintz siegt über 200 m Lagen

Philip Heintz hat beim Schwimm-Weltcup im russischen Kasan einen Sieg gefeiert. Der 28-Jährige gewann die 200 m Lagen in 1:59,11 Minuten vor dem litauischen Freistil-Spezialisten Danas Rapsys (1:59,97). Es war der erste Weltcup-Einsatz des Heidelbergers in dieser Saison. "Ich bin natürlich sehr zufrieden mit diesem Saisonverlauf. Nachdem ich im Sommer vier Wochen ein komplettes Sportverbot hatte, bin ich sehr froh, dass es jetzt schon wieder so schnell geht", sagte Heintz, der nach den Weltmeisterschaften in Südkorea im August wegen Hüftproblemen pausieren musste.

Schwimmen29.10. 18:28

Schwimm-Weltcup wieder in Berlin

Der Schwimm-Weltcup macht auch 2020 wieder Station in Berlin. Das Event in der Hauptstadt ist eines von insgesamt sechs, die Veranstaltungen finden von September bis November statt. Erster Stopp ist vom 4. bis 6.September Singapur, der Weltcup in Berlin geht vom 23. bis 25.Oktober über die Bühne. Die Termine: 1.Singapur (4. bis 6.September) 2.Jinan (10. bis 12.September) 3.Kasan (2. bis 4.Oktober) 4.Doha (8. bis 12.Oktober) 5.Berlin (23. bis 25.Oktober) 6.Budapest (30.Oktober bis 1.November)

Schwimmen13.10. 19:15

Siege für Köhler und Elendt

Angelina Köhler und Anna Elendt haben die deutschen Schwimmer beim Heim-Weltcup in Berlin über zwei weitere Siege jubeln lassen. Die 18-Jahre alte Köhler aus Hannover gewann am Sonntagabend über 100 Meter Schmetterling. In 58,83 Sekunden verwies die WM-13. Zsuzsanna Jakabos aus Ungarn auf Rang zwei. Aliena Schmidtke wurde in 59,12 Sekunden Dritte. Kurz darauf setzte sich die wie Köhler erst 18-jährige Elendt in 31,27 Sekunden über 50 Meter Brust durch. Sie gewann vor der Chinesin Tang Qianting und der Niederländerin Tes Schouten.

Schwimmen12.10. 18:25

Wellbrock gewinnt Weltcup-Rennen

Auch leicht angeschlagen hat Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock der Konkurrenz beim Schwimm-Weltcup in Berlin keine Chance gelassen. Der 22-Jährige gewann am Samstag das Rennen auf seiner Paradestrecke 1500 m Freistil, blieb in 15:10,82 Minuten aber klar über seiner in der Vorwoche in Budapest aufgestellten Saisonbestzeit (14:57,83). Zum Auftakt am Freitag hatte der Magdeburger den geteilten zweiten Platz über 400 m Freistil belegt. "Es war vernünftig, dass ich heute nicht unter 15 Minuten geschwommen bin. Das war schon alles richtig, was ich heute gemacht habe", sagte Wellbrock.

Schwimmen12.10. 12:51

Wellbrock verzichtet auf Nebenstrecken

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock startet beim Weltcup in Berlin nur noch auf seiner Paradestrecke über 1500 m Freistil am Samstagnachmittag. Der 22-Jährige sagte wegen eines leichten Infekts seine geplanten Starts über 200 m Schmetterling (Samstag) und 200 m Freistil (Sonntag) ab. Zum Auftakt am Freitag hatte er den geteilten zweiten Platz über 400 m Freistil belegt. "Ein leichter Infekt macht sich bemerkbar", sagte Wellbrocks Heimtrainer Bernd Berkhahn: "Wir wollen die Vorbereitung in der Höhe nicht gefährden." Am Mittwoch reist Wellbrock ins Höhentrainingslagern in Sierra Nevada.

Schwimmen12.10. 09:36

Überführter Dwyer beendet Karriere

Der des Dopings überführte Schwimm-Olympiasieger Conor Dwyer hat seine Karriere beendet. Der 30 Jahre US-Amerikaner, der seine Entscheidung in den sozialen Medien verkündete, war kurz zuvor wegen der Nutzung von Testosteron für 20 Monate rückwirkend ab Dezember 2019 gesperrt worden und hätte die Olympischen Spiele 2020 verpasst. Positiv getestet worden war er Ende des vergangenen#Jahres dreimal. Mit der US-Staffel über 4x200 Meter Freistil hatte Dwyer 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro die Goldmedaille gewonnen. In Brasilien holte er zudem über seine Paradestrecke Bronze im Einzel.

Schwimmen11.10. 18:14

Wellbrock Zweiter über 400 Meter

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock hat zum Auftakt des Schwimm-Weltcups in Berlin auf seiner Nebenstrecke überzeugt. Der 22-Jährige aus Magdeburg belegte über 400 m Freistil in 3:48,98 Minuten den geteilten zweiten Platz hinter dem litauischen Sieger Danas Rapsys. Zeitgleich mit Wellbrock schlug Ungarns Shootingstar Kristof Milak an. Beim Weltcup, der seit dem Vorjahr wieder auf der Langbahn stattfindet, kämpfen die Athleten auf sieben Stationen um ein Preisgeld von 2,27 Millionen Euro. Die ungarische "Iron Lady" Katinka Hosszu könnte im Europasportpark ihren 300.Weltcup-Sieg feiern.

Schwimmen11.10. 13:31

Wellbrock startet souverän

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock hat beim Weltcup in Berlin auf seiner Nebenstrecke 400m Freistil souverän das Finale erreicht. Der 22-Jährige aus Magdeburg qualifizierte sich in 3:53,48 Minuten als Vorlaufschnellster für den Endlauf am Freitagabend. "Ich bin ganz zufrieden damit", sagte Wellbrock, der am Anfang der Olympiasaison aber noch reichlich Luft nach oben sieht: "Koordinativ muss ich das nach der Sommerpause alles wieder lernen, aber das müssen die anderen Jungs auch." Am Samstag startet Wellbrock als Top-Favorit auf seiner Gold-Strecke über 1500 m Freistil.

Schwimmen25.09. 14:20

Obermark soll DSV-Chef werden

Peter Obermark soll nach Wunsch der Findungskommission der neue Präsident des Deutschen Schwimm-Verbands werden. Bei der Mitgliederversammlung in der kommenden Woche sollen neben dem 53 Jahre alten früheren Vizepräsidenten der Vorsitzende der DSV-Jugend, Kai Morgenroth, die frühere Schwimmerin Anne Poleska-Urban und der Jurist Klaus Woryna in den Vorstand gewählt werden. Im Dezember 2018 war die damalige Präsidentin Gabi Dörries zurückgetreten, weil sie nach einem turbulenten Verbandstag keine Basis mehr für eine weitere Arbeit sah.

Schwimmen12.09. 21:35

Gold für Krawzow, Engel und Schott

Elena Krawzow, Taliso Engel und Verena Schott haben dem deutschen Team bei der Schwimm-WM der Behindertensportler in London drei Titel beschert. Krawzow siegte über 100 Meter Brust in 1:13,62 Minuten und sorgte für die schnellste bei Titelkämpfen geschwommene Zeit. Während die Berlinerin als Medaillenanwärterin galt, kam der Erfolg von Engel über die gleiche Strecke überraschend. Der 17-Jährige steigerte in seiner Startklasse den deutschen Rekord im Endlauf auf 1:05,20 Minuten. Verena Schott legte über 100 Meter Rücken (S6) nach und schlug nach 1:23,81 Minuten als Erste an - Europarekord.

Schwimmen09.09. 20:34

Van Almsick wird nicht DSV-Chefin

Franziska van Almsick sieht sich nicht als Kandidatin für den vakanten Posten als Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbands (DSV). "Nein, das kann ich mir nicht vorstellen", sagte die 41-Jährige der dpa. "Obwohl mir der Schwimmsport nach wir vor sehr am Herzen liegt, passt diese Funktion nicht in mein derzeitiges Leben." Zur Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger für die im vergangenen Dezember als Verbandsoberhaupt zurückgetretene Gabi Dörries, hat der DSV eine Findungskommission um seine frühere Präsidentin Christa Thiel gebildet.

Schwimmen20.08. 17:50

Sun Yang-Anhörung weiter verschoben

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Anhörung im Fall des umstrittenen Schwimm-Weltmeisters Sun Yang aus China verschoben. Aufgrund von "unerwarteten persönlichen Umständen" bei einer der Parteien könne die Verhandlung nicht wie geplant im September durchgeführt werden. Ein neuer Termin ist noch nicht benannt worden, die Anhörung wird aber vor Ende Oktober 2019 nicht stattfinden. Hintergrund ist eine mit einem Hammer zerstörte Dopingprobe des Chinesen. Sun Yang soll daran direkt beteiligt gewesen sein. Er war bereits 2014 wegen Dopings für drei Monate gesperrt.

Schwimmen05.08. 09:40

Lochte Meister über 200 Meter Lagen

Ryan Lochte hat wenige Tage nach dem Ende seiner Dopingsperre den ersten Sieg bejubelt. Der am Wochenende 35 Jahre alt gewordene sechsmalige Schwimm-Olympiasieger war bei den US-Meisterschaften in Stanford über 200 Meter Lagen der Schnellste und gewann in 1:57,76 Minuten. Bei der WM vor gut einer Woche hätte die Zeit zur Finalteilnahme, aber klar nicht zu einer Medaille gereicht. Lochte strebt seine fünfte Olympia-Teilnahme an. Grund für Lochtes Sperre war eine Vitamin-Infusion. Diese hatte er auch noch in einem Sozialen Netzwerk gepostet. 14 Monate Sperre waren die Folge.

Schwimmen04.08. 16:17

Köhler und Wellbrock mit drittem Titel

Florian Wellbrock und Sarah Köhler haben zum Abschluss der Schwimm-DM ihr Titel-Triple perfekt gemacht. Zuerst sicherte sich Köhler über 800 Meter Freistil ungefährdet ihren dritten Sieg dieser Meisterschaften in Berlin. Danach schlug ihr Freund Wellbrock über die halbe Distanz ebenfalls zum dritten Mal als Erster an. Köhler hatte zuvor über 400 und 1500 Meter Freistil gewonnen, Wellbrock über 1500 und 800 Meter. Bei ihrem Ausflug auf die ungewohnte 200-Meter-Strecke hatten sowohl Köhler (4.), als auch Wellbrock (7.) einkalkulierte Niederlagen kassiert.

Schwimmen04.08. 00:00

Wellbrock: "Sport als Leidenschaft"

Sarah Köhler und ihr Freund Florian Wellbrock sind Deutschlands derzeit beste Schwimmer. Köhler gewann bei der Weltmeisterschaft Silber über 800 Meter, Wellbrock Gold im Freiwasser und über 1500 Meter. Dass ihre Erfolge vergleichsweise bescheiden entlohnt werden, stört Wellbrock nur wenig: "Wir wissen, was wir verdienen können und können es nicht ändern. Deswegen nehmen wir den Sport als Leidenschaft mit." Ähnlich sieht es Sarah Köhler, die sich auch über "Riesenunterstützung von meiner Uni Heidelberg" freut.

Schwimmen03.08. 16:45

Nächster Titel für Florian Wellbrock

Florian Wellbrock hat bei der deutschen Schwimm-Meisterschaft in Berlin seinen Titel über 1500 Meter erfolgreich verteidigt. In 14:57,30 Minuten war er mehr als eine halbe Minute schneller als der Zweitplatzierte. Über 200 Meter belegte er beim Sieg des Favoriten Poul Zellmann (1:47,55) mit mehr als zwei Sekunden Rückstand den siebten Platz. Auch seine Freundin Sarah Köhler versuchte sich über die 200 Meter und blieb in 1:58,56 Minuten als Vierte zwei Hundertstelsekunden unter ihrer Bestzeit. Der Titel ging an Annika Bruhn (1:58,07). Über 200 Meter Brust gewann Marco Koch.

Schwimmen02.08. 16:32

Wellbrock gewinnt über 800 Meter

Schwimm-Weltmeister Florian Wellbrock hat seinen deutschen Meistertitel über 800 Meter Freistil erfolgreich verteidigt. Der 21-Jährige schlug nach 7:47,69 Minuten an und war damit gut sechs Sekunden schneller als bei seinem enttäuschenden Vorlauf-Aus über die gleiche Distanz bei der WM. In Gwangju hatte Wellbrock am vergangenen Sonntag Gold über 1500 Meter Freistil gewonnen. Zuvor hatte er sich im Freiwasser in Yeosu über die olympischen zehn Kilometer bereits den Sieg gesichert. Wellbrocks Freundin Sarah Köhler gewann über 400 Meter in 4:07,16 Minuten den deutschen Meistertitel.

Schwimmen02.08. 16:16

Koga 2020 wieder startberechtigt

Ex-Schwimm-Weltmeister Junya Koga ist bei den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio wieder startberechtigt. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne segnete eine Einigung zwischen dem Japaner und dem Weltverband FINA mit einer Verkürzung seiner Dopingsperre von vier auf zwei Jahre ab. Diese Sperre läuft am 14.Mai 2020 ab. Bei Koga waren in einer Trainingskontrolle die verbotenen Substanzen Ostarin und Ligrandol nachgewiesen worden. Der Weltmeister von 2009 konnte jedoch glaubhaft machen, dass die Substanzen über ein Nahrungsergänzungsmittel in seinen Körper gelangt waren.

Schwimmen01.08. 16:49

1500m: Köhler unangefochten zum Titel

Sarah Köhler hat zum Auftakt der DM in Berlin unangefochten den Meistertitel über 1500 m Freistil gewonnen. Die 25-Jährige siegte im Berliner Europasportpark in 16:03,35 Minuten mit einem deutlichen Vorsprung von 31 Sekunden. Von ihrem deutschen Rekord, mit dem sie im südkoreanischen Gwangju in der Vorwoche WM-Silber gewonnen hatte, war Köhler aber weit entfernt. Zu DM-Titeln schwammen außerdem Poul Zellmann (400m Lagen/4:19,36), Giulia Goerigk (400m Lagen/4:44,33), Marius Kusch (100m Schmetterling/52,40), Lisa Höpink (100m Schmetterling/58,76) und Christian Diener (200m Rücken/1:57,39).

Schwimmen01.08. 08:22

Lochte löst Olympiaticket für Tokio

Dem fünften Olympia-Auftritt von Ryan Lochte steht sportlich nichts mehr im Weg. Der sechsmalige Olympiasieger qualifizierte sich kurz nach Ablauf seiner Dopingsperre bei den US-Meisterschaften im kalifornischen Palo Alto in 1:57,88 Minuten über 200 m Lagen für die Sommerspiele 2020 in Tokio. Die Zeit liegt fast vier Sekunden über seinem Weltrekord aus dem Jahr 2011 (1:54,00). Lochte war für 14 Monate gesperrt worden, nachdem er 2018 ein Foto veröffentlicht hatte, auf dem er eine intravenöse Injektion erhält. Diese sind nur während eines Krankenhaus-Aufenthalts oder unter strengen Auflagen erlaubt.

Schwimmen-WM30.07. 11:05

Biedermann lobt Wellbrock

Schwimm-Weltrekordler Paul Biedermann erwartet nach den großen WM-Auftritten von Florian Wellbrock viel Schwung für die Olympischen Spiele 2020. "Florian Wellbrock hat ein wirklich großes Ding gerissen und gezeigt, dass er im Freiwasser und im Becken Weltspitze ist. Aber auch die anderen deutschen Schwimmer haben sich gut verkauft, auch in den Staffeln", sagte der 32-Jährige. "Florian hat alle Großen jetzt geschlagen, auch den Olympiasieger. Jetzt müssen alle an ihm vorbei", so Biedermann. Wellbrock hatte über zehn Kilometer im Freiwasser und über 1500 Meter Freistil im Becken Gold gewonnen.

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Schwimmen 08.12. 20:09

Schwimmen 07.12. 20:05

Schwimmen 06.12. 19:40

Schwimmen 05.12. 20:27

Schwimmen 05.12. 18:48

Schwimmen 04.12. 18:33

Schwimmen 04.12. 13:13

Schwimmen 03.12. 19:30

Schwimmen 17.11. 15:26

Schwimmen 16.11. 15:55

Schwimmen 15.11. 16:35

Schwimmen 15.11. 12:46

Schwimmen 14.11. 16:00

Schwimmen 08.11. 19:35

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Schwimmen 02.11. 20:11

Schwimmen 29.10. 18:28

Schwimmen 13.10. 19:15

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Schwimmen 12.10. 12:51

Schwimmen 12.10. 09:36

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Schwimmen 25.09. 14:20

Schwimmen 12.09. 21:35

Schwimmen 09.09. 20:34

Schwimmen 20.08. 17:50

Schwimmen 05.08. 09:40

Schwimmen 04.08. 16:17

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Schwimmen 03.08. 16:45

Schwimmen 02.08. 16:32

Schwimmen 02.08. 16:16

Schwimmen 01.08. 16:49

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Schwimmen-WM 30.07. 11:05

Diener, Gose und Klenz holen Silber

Rückenschwimmer Christian Diener, Freistilschwimmerin Isabel Gose und Schmetterling-Ass Ramon Klenz haben das Medaillenkonto der deutschen Schwimmer bei der Kurzbahn-EM in Schottland aufgestockt. Diener gewann im 50-Meter-Rennen schon seine dritte Medaille der Titelkämpfe und musste sich nur dem Russen Kliment Kolesnikow geschlagen geben. Isabel Gose schlug über 400 Meter als Zweite an. Nur die Italienerin Simona Quadarella war besser. Klenz beendete das 200-Meter-Rennen beim Sieg von Andreas Vazaios nach 1:51,51 Minuten und lag damit 1,28 Sekunden hinter dem Griechen.

Deutsche Schwimmer gehen leer aus

Die deutschen Schwimmer haben ihr Medaillenkonto am vierten Tag der Kurzbahn-EM in Schottland nicht weiter aufgestockt. Nah am Podest war Freistilschwimmerin Annika Bruhn, die in einem packenden 200-Meter-Rennen am Samstag Edelmetall nur knapp verpasste. Der 27-Jährigen, die zwischenzeitlich länger führte, fehlten beim Sieg der Britin Freya Anderson 13 Hundertstelsekunden auf Bronze. Isabel Gose wurde Sechste. Schmetterling-Schwimmer Marius Kusch belegte zwei Tage nach seinem Gold-Gewinn über die doppelte Distanz über 50 Meter in 22,65 Sekunden Rang acht. Den Sieg holte der Russe Oleg Kostin.

Silber und Bronze für Diener und Heintz

Christian Diener und Philip Heintz haben den deutschen Schwimmern bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Glasgow die nächsten Medaillen gesichert. Diener gewann über 100 m Rücken bereits sein zweites Silber, in 49,49 Sekunden musste er sich nur dem russischen Titelverteidiger Kliment Kolesnikow (49,09) geschlagen geben. Über 200 m Lagen verpasste Titelverteidiger Heintz den erneuten Triumph. In 1:52,55 Minuten holte er immerhin Bronze hinter dem siegreichen Griechen Andreas Vazaios (1:50,85) und Tomoe Zenimoto Hvas (1:51,74) aus Norwegen.

Kusch holt Gold, Bronze für Koch

Marius Kusch hat den deutschen Schwimmern bei der Kurzbahn-EM in Glasgow überraschend die erste Goldmedaille beschert. Der 26-Jährige gewann über 100 Meter Schmetterling in der deutschen Rekordzeit von 49,06 Sekunden deutlich vor dem Russen Michail Wekowischtschew (49,53). Gut eine Stunde zuvor hatte Marco Koch auf seiner Paradestrecke über 200 Meter Brust Bronze gerettet. In 2:02,87 Minuten musste sich der Ex-Weltmeister am zweiten EM-Tag nach einem packenden Finale dem Niederländer Arno Kamminga (2:02,36) und Erik Persson aus Schweden (2:02,80) geschlagen geben.

Koch holt Bronze über 200 Meter

Brustschwimmer Marco Koch hat dem deutschen Team am zweiten Tag der Kurzbahn-EM in Schottland die zweite Medaille beschert. Der 29-Jährige schlug in Glasgow im 200-Meter-Rennen nach 2:02,87 Minuten an, gewann Bronze und musste sich nur dem niederländischen Sieger Arno Kamminga und Erik Persson aus Schweden geschlagen geben. Für Koch ist es in seiner Karriere die achte Medaille bei Europameisterschaften auf der 25-Meter-Bahn. Am Vortag hatte Rückenschwimmer Christian Diener über 200 Meter Silber geholt.

Silber für Diener über 200 m Rücken

Christian Diener hat den deutschen Schwimmern am Auftakttag der Kurzbahn-EM in Glasgow die erste Medaille gesichert. Diener wurde über 200 m Rücken in 1:50,05 Minuten Zweiter hinter dem Polen Radoslaw Kawecki (1:49,26). Rang drei ging an Luke Greenbank aus Großbritannien. Diener, am Morgen im Vorlauf in 1:50,18 Minuten der Schnellste, hatte nach der Hälfte des Rennens noch geführt, musste dann aber den Polen ziehen lassen und verpasste seinen ersten internationalen Einzeltitel ebenso wie den von ihm selbst gehaltenen deutschen Rekord (1:49,14/2014).

Rückenschwimmer Diener in Top-Form

Rückenschwimmer Christian Diener hat Hoffnungen auf einen erfolgreichen Start der deutschen Mannschaft bei der Kurzbahn-EM in Schottland geweckt. Über 200 Meter qualifizierte sich der 26-Jährige am Mittwoch in Glasgow als Schnellster aller Vorläufe für das Finale am Abend. Ebenfalls gut in Form präsentierte sich zum Auftakt über 100 Meter Schmetterling Marius Kusch, der als Zweitbester der Vorläufe in das Halbfinale einzog. Die deutsche Männer-Staffel über 4 x 50 Meter Freistil erreichte den Endlauf. Lea Boy schlug sich als Vierte der Vorläufe über 800 Meter Freistil gut.

Kurzbahn-EM beginnt heute

Die deutschen Schwimmer kämpfen von heute an bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Schottland um Medaillen und Bestzeiten. Auch ohne Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock und Weltrekordlerin Sarah Köhler will das Team aus 38 Athleten bis zum Sonntag in Glasgow überzeugend auftreten. Wellbrock und Köhler lassen die Titelkämpfe ebenso aus wie Europameisterin Franziska Hentke. Bei diesem Trio passte die EM nicht in die Olympia-Planung. Andere Schwimmer wie der frühere Weltmeister Marco Koch oder Kurzbahn-Europameister Philip Heintz sind bei den Rennen auf der 25-Meter-Bahn dabei.

Gose siegt mit deutschem Rekord

Freistilschwimmerin Isabel Gose hat bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften einen deutschen Rekord über 400 Meter aufgestellt. Die 17-Jährige schlug in Berlin nach 3:58,91 Minuten an und verwies Langstreckenspezialistin Sarah Köhler, die tags zuvor noch einen Weltrekord über 1500 Meter aufgestellt hatte, auf Rang zwei. Über 100 Meter Lagen sicherte sich Philip Heintz in 52,91 Sekunden seinen zweiten Titel. Der 28-Jährige war bereits über die doppelte Distanz nicht zu schlagen gewesen. Bei den Frauen gewann über 100 Meter Jessica Steiger in 59,67 Sekunden.

Rekorde von Köhler und Wellbrock

Erst schwamm Florian Wellbrock deutschen Rekord, dann überbot ihn seine Freundin Sarah Köhler mit einem Weltrekord: Am dritten Tag der Kurzbahn-DM in Berlin sorgte das deutsche Schwimmpaar gleich in den ersten beiden Endläufen für einen spektakulären Doppelschlag. Der 22-jährige Wellbrock verbesserte bei seinem Sieg über 800 m Freistil in 7:32,04 Minuten die vier Jahre alte deutsche Bestmarke von Florian Vogel um 1,4 Sekunden. Wenig später unterbot die drei Jahre ältere Köhler in 15:18,01 Minuten über 1500 m den Weltrekord der Spanierin Mireia Belmonte von 2014 um 1,7 Sekunden.

Hentke holt Titel über 400 Meter Lagen

Schmetterling-Spezialistin Franziska Hentke hat sich bei der Kurzbahn-DM ihren zweiten Titel gesichert. Die 30-Jährige wurde über 400 Meter Lagen ihrem Favoritinnenstatus gerecht und siegte in Berlin auf ihrer Nebenstrecke in 4:33,10 Minuten. Bereits im Vorjahr war Hentke über 400 Meter die Schnellste gewesen. Bei den Männern gewann Marius Zobel, der wie Hentke für den vom deutschen Teamchef Bernd Berkhahn betreuten SC Magdeburg schwimmt. Der 19-Jährige schlug nach 4:07,40 Minuten und war damit 13 Hundertstelsekunden schneller als der zweitplatzierte Fynn Minuth.

Sun Yang weist Vorwürfe zurück

Zum Auftakt seiner Anhörung wegen einer zerstörten Dopingprobe hat der chinesische Schwimm-Star Sun Yang seine Version der Ereignisse bekräftigt. Der 27-Jährige erklärte vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS, dass die Kontrolleure nicht ausreichend zu identifizieren gewesen seien. Hintergrund ist eine Dopingprobe des dreimaligen Olympiasiegers vom September 2018, an deren Zerstörung mit einem Hammer der Chinese direkt beteiligt gewesen sein soll. Der Weltverband hatte Sun Yang vom Betrugsverdacht freigesprochen. Dagegen legte die Welt-Anti-Doping-Agentur Einspruch beim CAS ein.

Köhler mit deutschem Rekord

Freistilschwimmerin Sarah Köhler hat bei den Kurzbahn-Meisterschaften einen deutschen Rekord aufgestellt. Die 25-Jährige schlug in Berlin über 800 Meter nach 8:08,02 Minuten an und verbesserte ihre eigene Bestmarke aus dem vergangenen Jahr um mehr als 2,5 Sekunden. Die Freiwasser-Staffelweltmeisterin erfüllte damit ebenso wie Celine Rieder, Isabel Gose und Lea Boy die Norm für die EM in Glasgow. Köhler siegte mit einem Vorsprung von fast neun Sekunden vor Celine Rieder (8:16,85). Dritte wurde Isabel Gose.

Philip Heintz bei Weltcup auf Podest

Philip Heintz hat sich beim Weltcup-Finale der Schwimmer in Doha/Katar nach einem furiosen Auftritt auf der ungeliebten Außenbahn mit einem Podestplatz belohnt. Der Vize-Europameister belegte über seine Spezialstrecke 200 Meter Lagen in 2:00,15 Minuten den zweiten Platz. Der 28-Jährige wurde auf der Schlussbahn vom Japaner Keita Sunama (1:59,28) abgefangen. Heintz hatte bei der WM im August in Südkorea das Finale erreicht, musste danach aber wegen Hüftproblemen pausieren.

"Hammer"-Affäre kommt vor den CAS

In die "Hammer"-Affäre um eine möglicherweise zerstörte Dopingprobe des chinesischen Schwimmstars Sun Yang kommt in der kommenden Woche wieder Bewegung. Am 15.November beschäftigt sich der Internationale Sportgerichtshof CAS mit dem Einspruch der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA. Der Schwimm-Weltverband FINA hatte in dem spektakulären Fall auf eine Strafe gegen Sun verzichtet. Sollte der CAS ihn nun doch noch für schuldig befinden, droht Sun das Aus für die Olympia 2020 in Tokio. Sun soll bei einem unangemeldeten Test im September 2018 in seinem Haus Proben mit einem Hammer zerstört haben.

Heintz siegt über 200 m Lagen

Philip Heintz hat beim Schwimm-Weltcup im russischen Kasan einen Sieg gefeiert. Der 28-Jährige gewann die 200 m Lagen in 1:59,11 Minuten vor dem litauischen Freistil-Spezialisten Danas Rapsys (1:59,97). Es war der erste Weltcup-Einsatz des Heidelbergers in dieser Saison. "Ich bin natürlich sehr zufrieden mit diesem Saisonverlauf. Nachdem ich im Sommer vier Wochen ein komplettes Sportverbot hatte, bin ich sehr froh, dass es jetzt schon wieder so schnell geht", sagte Heintz, der nach den Weltmeisterschaften in Südkorea im August wegen Hüftproblemen pausieren musste.

Schwimm-Weltcup wieder in Berlin

Der Schwimm-Weltcup macht auch 2020 wieder Station in Berlin. Das Event in der Hauptstadt ist eines von insgesamt sechs, die Veranstaltungen finden von September bis November statt. Erster Stopp ist vom 4. bis 6.September Singapur, der Weltcup in Berlin geht vom 23. bis 25.Oktober über die Bühne. Die Termine: 1.Singapur (4. bis 6.September) 2.Jinan (10. bis 12.September) 3.Kasan (2. bis 4.Oktober) 4.Doha (8. bis 12.Oktober) 5.Berlin (23. bis 25.Oktober) 6.Budapest (30.Oktober bis 1.November)

Siege für Köhler und Elendt

Angelina Köhler und Anna Elendt haben die deutschen Schwimmer beim Heim-Weltcup in Berlin über zwei weitere Siege jubeln lassen. Die 18-Jahre alte Köhler aus Hannover gewann am Sonntagabend über 100 Meter Schmetterling. In 58,83 Sekunden verwies die WM-13. Zsuzsanna Jakabos aus Ungarn auf Rang zwei. Aliena Schmidtke wurde in 59,12 Sekunden Dritte. Kurz darauf setzte sich die wie Köhler erst 18-jährige Elendt in 31,27 Sekunden über 50 Meter Brust durch. Sie gewann vor der Chinesin Tang Qianting und der Niederländerin Tes Schouten.

Wellbrock gewinnt Weltcup-Rennen

Auch leicht angeschlagen hat Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock der Konkurrenz beim Schwimm-Weltcup in Berlin keine Chance gelassen. Der 22-Jährige gewann am Samstag das Rennen auf seiner Paradestrecke 1500 m Freistil, blieb in 15:10,82 Minuten aber klar über seiner in der Vorwoche in Budapest aufgestellten Saisonbestzeit (14:57,83). Zum Auftakt am Freitag hatte der Magdeburger den geteilten zweiten Platz über 400 m Freistil belegt. "Es war vernünftig, dass ich heute nicht unter 15 Minuten geschwommen bin. Das war schon alles richtig, was ich heute gemacht habe", sagte Wellbrock.

Wellbrock verzichtet auf Nebenstrecken

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock startet beim Weltcup in Berlin nur noch auf seiner Paradestrecke über 1500 m Freistil am Samstagnachmittag. Der 22-Jährige sagte wegen eines leichten Infekts seine geplanten Starts über 200 m Schmetterling (Samstag) und 200 m Freistil (Sonntag) ab. Zum Auftakt am Freitag hatte er den geteilten zweiten Platz über 400 m Freistil belegt. "Ein leichter Infekt macht sich bemerkbar", sagte Wellbrocks Heimtrainer Bernd Berkhahn: "Wir wollen die Vorbereitung in der Höhe nicht gefährden." Am Mittwoch reist Wellbrock ins Höhentrainingslagern in Sierra Nevada.

Überführter Dwyer beendet Karriere

Der des Dopings überführte Schwimm-Olympiasieger Conor Dwyer hat seine Karriere beendet. Der 30 Jahre US-Amerikaner, der seine Entscheidung in den sozialen Medien verkündete, war kurz zuvor wegen der Nutzung von Testosteron für 20 Monate rückwirkend ab Dezember 2019 gesperrt worden und hätte die Olympischen Spiele 2020 verpasst. Positiv getestet worden war er Ende des vergangenen#Jahres dreimal. Mit der US-Staffel über 4x200 Meter Freistil hatte Dwyer 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro die Goldmedaille gewonnen. In Brasilien holte er zudem über seine Paradestrecke Bronze im Einzel.

Wellbrock Zweiter über 400 Meter

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock hat zum Auftakt des Schwimm-Weltcups in Berlin auf seiner Nebenstrecke überzeugt. Der 22-Jährige aus Magdeburg belegte über 400 m Freistil in 3:48,98 Minuten den geteilten zweiten Platz hinter dem litauischen Sieger Danas Rapsys. Zeitgleich mit Wellbrock schlug Ungarns Shootingstar Kristof Milak an. Beim Weltcup, der seit dem Vorjahr wieder auf der Langbahn stattfindet, kämpfen die Athleten auf sieben Stationen um ein Preisgeld von 2,27 Millionen Euro. Die ungarische "Iron Lady" Katinka Hosszu könnte im Europasportpark ihren 300.Weltcup-Sieg feiern.

Wellbrock startet souverän

Doppel-Weltmeister Florian Wellbrock hat beim Weltcup in Berlin auf seiner Nebenstrecke 400m Freistil souverän das Finale erreicht. Der 22-Jährige aus Magdeburg qualifizierte sich in 3:53,48 Minuten als Vorlaufschnellster für den Endlauf am Freitagabend. "Ich bin ganz zufrieden damit", sagte Wellbrock, der am Anfang der Olympiasaison aber noch reichlich Luft nach oben sieht: "Koordinativ muss ich das nach der Sommerpause alles wieder lernen, aber das müssen die anderen Jungs auch." Am Samstag startet Wellbrock als Top-Favorit auf seiner Gold-Strecke über 1500 m Freistil.

Obermark soll DSV-Chef werden

Peter Obermark soll nach Wunsch der Findungskommission der neue Präsident des Deutschen Schwimm-Verbands werden. Bei der Mitgliederversammlung in der kommenden Woche sollen neben dem 53 Jahre alten früheren Vizepräsidenten der Vorsitzende der DSV-Jugend, Kai Morgenroth, die frühere Schwimmerin Anne Poleska-Urban und der Jurist Klaus Woryna in den Vorstand gewählt werden. Im Dezember 2018 war die damalige Präsidentin Gabi Dörries zurückgetreten, weil sie nach einem turbulenten Verbandstag keine Basis mehr für eine weitere Arbeit sah.

Gold für Krawzow, Engel und Schott

Elena Krawzow, Taliso Engel und Verena Schott haben dem deutschen Team bei der Schwimm-WM der Behindertensportler in London drei Titel beschert. Krawzow siegte über 100 Meter Brust in 1:13,62 Minuten und sorgte für die schnellste bei Titelkämpfen geschwommene Zeit. Während die Berlinerin als Medaillenanwärterin galt, kam der Erfolg von Engel über die gleiche Strecke überraschend. Der 17-Jährige steigerte in seiner Startklasse den deutschen Rekord im Endlauf auf 1:05,20 Minuten. Verena Schott legte über 100 Meter Rücken (S6) nach und schlug nach 1:23,81 Minuten als Erste an - Europarekord.

Van Almsick wird nicht DSV-Chefin

Franziska van Almsick sieht sich nicht als Kandidatin für den vakanten Posten als Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbands (DSV). "Nein, das kann ich mir nicht vorstellen", sagte die 41-Jährige der dpa. "Obwohl mir der Schwimmsport nach wir vor sehr am Herzen liegt, passt diese Funktion nicht in mein derzeitiges Leben." Zur Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger für die im vergangenen Dezember als Verbandsoberhaupt zurückgetretene Gabi Dörries, hat der DSV eine Findungskommission um seine frühere Präsidentin Christa Thiel gebildet.

Sun Yang-Anhörung weiter verschoben

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Anhörung im Fall des umstrittenen Schwimm-Weltmeisters Sun Yang aus China verschoben. Aufgrund von "unerwarteten persönlichen Umständen" bei einer der Parteien könne die Verhandlung nicht wie geplant im September durchgeführt werden. Ein neuer Termin ist noch nicht benannt worden, die Anhörung wird aber vor Ende Oktober 2019 nicht stattfinden. Hintergrund ist eine mit einem Hammer zerstörte Dopingprobe des Chinesen. Sun Yang soll daran direkt beteiligt gewesen sein. Er war bereits 2014 wegen Dopings für drei Monate gesperrt.

Lochte Meister über 200 Meter Lagen

Ryan Lochte hat wenige Tage nach dem Ende seiner Dopingsperre den ersten Sieg bejubelt. Der am Wochenende 35 Jahre alt gewordene sechsmalige Schwimm-Olympiasieger war bei den US-Meisterschaften in Stanford über 200 Meter Lagen der Schnellste und gewann in 1:57,76 Minuten. Bei der WM vor gut einer Woche hätte die Zeit zur Finalteilnahme, aber klar nicht zu einer Medaille gereicht. Lochte strebt seine fünfte Olympia-Teilnahme an. Grund für Lochtes Sperre war eine Vitamin-Infusion. Diese hatte er auch noch in einem Sozialen Netzwerk gepostet. 14 Monate Sperre waren die Folge.

Köhler und Wellbrock mit drittem Titel

Florian Wellbrock und Sarah Köhler haben zum Abschluss der Schwimm-DM ihr Titel-Triple perfekt gemacht. Zuerst sicherte sich Köhler über 800 Meter Freistil ungefährdet ihren dritten Sieg dieser Meisterschaften in Berlin. Danach schlug ihr Freund Wellbrock über die halbe Distanz ebenfalls zum dritten Mal als Erster an. Köhler hatte zuvor über 400 und 1500 Meter Freistil gewonnen, Wellbrock über 1500 und 800 Meter. Bei ihrem Ausflug auf die ungewohnte 200-Meter-Strecke hatten sowohl Köhler (4.), als auch Wellbrock (7.) einkalkulierte Niederlagen kassiert.

Wellbrock: "Sport als Leidenschaft"

Sarah Köhler und ihr Freund Florian Wellbrock sind Deutschlands derzeit beste Schwimmer. Köhler gewann bei der Weltmeisterschaft Silber über 800 Meter, Wellbrock Gold im Freiwasser und über 1500 Meter. Dass ihre Erfolge vergleichsweise bescheiden entlohnt werden, stört Wellbrock nur wenig: "Wir wissen, was wir verdienen können und können es nicht ändern. Deswegen nehmen wir den Sport als Leidenschaft mit." Ähnlich sieht es Sarah Köhler, die sich auch über "Riesenunterstützung von meiner Uni Heidelberg" freut.

Nächster Titel für Florian Wellbrock

Florian Wellbrock hat bei der deutschen Schwimm-Meisterschaft in Berlin seinen Titel über 1500 Meter erfolgreich verteidigt. In 14:57,30 Minuten war er mehr als eine halbe Minute schneller als der Zweitplatzierte. Über 200 Meter belegte er beim Sieg des Favoriten Poul Zellmann (1:47,55) mit mehr als zwei Sekunden Rückstand den siebten Platz. Auch seine Freundin Sarah Köhler versuchte sich über die 200 Meter und blieb in 1:58,56 Minuten als Vierte zwei Hundertstelsekunden unter ihrer Bestzeit. Der Titel ging an Annika Bruhn (1:58,07). Über 200 Meter Brust gewann Marco Koch.

Wellbrock gewinnt über 800 Meter

Schwimm-Weltmeister Florian Wellbrock hat seinen deutschen Meistertitel über 800 Meter Freistil erfolgreich verteidigt. Der 21-Jährige schlug nach 7:47,69 Minuten an und war damit gut sechs Sekunden schneller als bei seinem enttäuschenden Vorlauf-Aus über die gleiche Distanz bei der WM. In Gwangju hatte Wellbrock am vergangenen Sonntag Gold über 1500 Meter Freistil gewonnen. Zuvor hatte er sich im Freiwasser in Yeosu über die olympischen zehn Kilometer bereits den Sieg gesichert. Wellbrocks Freundin Sarah Köhler gewann über 400 Meter in 4:07,16 Minuten den deutschen Meistertitel.

Koga 2020 wieder startberechtigt

Ex-Schwimm-Weltmeister Junya Koga ist bei den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio wieder startberechtigt. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne segnete eine Einigung zwischen dem Japaner und dem Weltverband FINA mit einer Verkürzung seiner Dopingsperre von vier auf zwei Jahre ab. Diese Sperre läuft am 14.Mai 2020 ab. Bei Koga waren in einer Trainingskontrolle die verbotenen Substanzen Ostarin und Ligrandol nachgewiesen worden. Der Weltmeister von 2009 konnte jedoch glaubhaft machen, dass die Substanzen über ein Nahrungsergänzungsmittel in seinen Körper gelangt waren.

1500m: Köhler unangefochten zum Titel

Sarah Köhler hat zum Auftakt der DM in Berlin unangefochten den Meistertitel über 1500 m Freistil gewonnen. Die 25-Jährige siegte im Berliner Europasportpark in 16:03,35 Minuten mit einem deutlichen Vorsprung von 31 Sekunden. Von ihrem deutschen Rekord, mit dem sie im südkoreanischen Gwangju in der Vorwoche WM-Silber gewonnen hatte, war Köhler aber weit entfernt. Zu DM-Titeln schwammen außerdem Poul Zellmann (400m Lagen/4:19,36), Giulia Goerigk (400m Lagen/4:44,33), Marius Kusch (100m Schmetterling/52,40), Lisa Höpink (100m Schmetterling/58,76) und Christian Diener (200m Rücken/1:57,39).

Lochte löst Olympiaticket für Tokio

Dem fünften Olympia-Auftritt von Ryan Lochte steht sportlich nichts mehr im Weg. Der sechsmalige Olympiasieger qualifizierte sich kurz nach Ablauf seiner Dopingsperre bei den US-Meisterschaften im kalifornischen Palo Alto in 1:57,88 Minuten über 200 m Lagen für die Sommerspiele 2020 in Tokio. Die Zeit liegt fast vier Sekunden über seinem Weltrekord aus dem Jahr 2011 (1:54,00). Lochte war für 14 Monate gesperrt worden, nachdem er 2018 ein Foto veröffentlicht hatte, auf dem er eine intravenöse Injektion erhält. Diese sind nur während eines Krankenhaus-Aufenthalts oder unter strengen Auflagen erlaubt.

Biedermann lobt Wellbrock

Schwimm-Weltrekordler Paul Biedermann erwartet nach den großen WM-Auftritten von Florian Wellbrock viel Schwung für die Olympischen Spiele 2020. "Florian Wellbrock hat ein wirklich großes Ding gerissen und gezeigt, dass er im Freiwasser und im Becken Weltspitze ist. Aber auch die anderen deutschen Schwimmer haben sich gut verkauft, auch in den Staffeln", sagte der 32-Jährige. "Florian hat alle Großen jetzt geschlagen, auch den Olympiasieger. Jetzt müssen alle an ihm vorbei", so Biedermann. Wellbrock hatte über zehn Kilometer im Freiwasser und über 1500 Meter Freistil im Becken Gold gewonnen.

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