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Neue Emojis

Lachende Kackhaufen, weinende Katzen oder verliebte Paare - auf Smartphones gibt es eine riesige Auswahl an Emojis. Und diese Auswahl wird jetzt noch größer.

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Mit unter den Neu-Zugängen diesmal: verschiedene Tiere, zum Beispiel ein Orang-Utan, ein Flamingo oder ein Faultier. Neben diesen süßen Tierchen gibt es aber auch neue Symbole, die für mehr menschliche Vielfalt in der Emoji-Welt sorgen sollen. Sie zeigen zum Beispiel Menschen im Rollstuhl, mit Blindenstock oder verschiedene Prothesen. Zum ersten Mal gibt es damit auch für Menschen mit Behinderungen eigene Emojis.

Neue Emojis
Bis sich die Symbole auf eure Smartphones aktualisieren und ihr die neuen Emojis verwenden könnt, müsst ihr euch wahrscheinlich noch ein paar Monate gedulden.
Quelle: Emojipedia

4 Fakten über Emojis

1.

Den Vorgänger des Emoji gibt es schon lange. Das Zeichen mit den Doppelpunkt und der Klammer ":-)" wurde bereits vor mehr als 35 Jahren zum ersten Mal verwendet. So wie wir Emojis heute kennen, gibt es sie seit Ende der 90er Jahre. Der Japaner Shigetaka Kurita hat sie erfunden. Allerdings hat sich das Aussehen der Emojis seitdem immer wieder verändert.

2.

Einmal im Jahr gibt es neue Emojis. Doch bis ein Emoji es auf eure Smartphones schafft, ist das ein langer Weg. Jeder Mensch kann Vorschläge machen, wenn er sich neue Emojis wünscht. Diese Vorschläge sollten allerdings ernst gemeint sein. Ein bestimmtes Team entscheidet dann darüber, welche Emojis es geben soll und wie sie am Ende wirklich aussehen. In diesem Team sitzen Menschen aus verschiedenen Ländern. Auf welche Vorgaben das Team dabei achtet, erfahrt ihr im Video.

3.

Das Wort "Emoji" kommt aus dem Japanischen. Weil das Wort im Deutschen so häufig verwendet wird, steht es inzwischen sogar im Duden. Es heißt übersetzt "Bildschriftzeichen". Bildschriftzeichen bedeutet, dass zum Beispiel ein Lächeln als Bild dargestellt wird und nicht das Wort "Lächeln" geschrieben steht.

4.

Viele verwenden Emojis zum Beispiel am Ende eines Satzes oder hinter einem Wort. Der chinesische Künstler Xu Bing hat sogar ein ganzes Buch ohne Wörter und nur mit Emojis, Symbolen und Logos geschrieben. Seine Idee: Die Geschichte kann so in vielen verschiedenen Sprachen verstanden werden.

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