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Qualitätsangebote für Kinder

Engagement für die Gesellschaft

Vielfältig und altersgerecht

Themen in unterschiedlichen Sendungen kindgerecht umzusetzen macht die Qualität öffentlich-rechtlichen Kinderprogramms aus. Das gilt für Unterhaltungsprogramme in gleicher Weise wie für Informations- und fiktionale Programme. Es gilt in besonderem Maße auch für jene Themen, die Erwachsene ihren Kindern häufig nicht erklären wollen, weil sie befürchten, ihnen zu viel zuzumuten. Kinder sind aber auch an schwierigen Themen interessiert und wollen Erklärungen dazu. Sendungen wie die ZDF-Kindernachrichten "logo!" erklären dem jungen Publikum tagtäglich das scheinbar Unzumutbare und helfen Kindern damit, Ereignisse und Themen einzuordnen.

Für Kinder und Eltern ist das öffentlich-rechtliche Kinderprogramm deshalb mehr als »nur« gutes Programm für Kinder. Es ist ihnen ein verlässlicher und kompetenter Partner, wenn es darum geht, Kindern die Realität nicht zu verschweigen, sondern altersgerecht zu erklären.

Das ZDF-Kinderprogramm schafft mit seinem vielfältigen und altersgerechten Programmangebot über alle Genres hinweg vielseitige Identifikationsmöglichkeiten, Orientierungshilfen und Sachinformationen für Drei- bis 13-Jährige. Die Programme gleich welchen Genres sind nah an den Zuschauern und ihrem Lebensgefühl und richten sich auf Augenhöhe an die Kinder. Die Programmarbeit ist dabei stets mit einem hohen Anspruch an die Qualität jedes einzelnen Formats verbunden, ganz besonders, wenn es um brisante, fordernde Themen geht, die es mit viel Fingerspitzengefühl aufzubereiten gilt. So öffnen die Programmangebote den jungen Zuschauern Fenster zu anderen Welten, Leben, Zeiten und aktuellen Konflikten.

Ausgezeichnete Kinderformate

Regelmäßig werden Sendungen des ZDF-Kinderprogramms und Inhalte von ZDFtivi.de sowohl von Kinder- als auch von Fachjurys für Preise nominiert und ausgezeichnet. Dabei werden die Qualität des Informationsangebots, die ansprechenden Animationen und die Bilder gelobt. Je nach Wettbewerb und Kategorie wurden dabei Preise für ZDFtivi.de als Gesamtangebot vergeben, aber auch für einzelne Angebote unter dem Dach von ZDFtivi.de.

Stockmann sehnt sich nach seiner Frau und seinen drei Kindern. in Verbindung mit der Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF/Orange Eyes Ltd.
Stockmann sehnt sich nach seiner Frau und seinen drei Kindern

So konnte die BBC/ZDF-Koproduktion von Produzent Michael Rose "Stockmann", nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler, im Jahr 2016 bei mehreren internationalen Festivals überzeugen. Als bester Animationsfilm erhielt "Stockmann" beim Shanghai International TV Festival die "Goldene Magnolie" sowie beim Banff World Media Festival in Kanada den "Rocky Award". Beim französischen Filmfestival Annecy gewann der Animationsfilm den "Cristal" in der Kategorie "Bestes TV Programm". Die Geschichte handelt von einem kleinen Mann aus Holz, der glücklich und zufrieden mit seiner Frau und drei Kindern lebt, bis ihn ein Hündchen plötzlich schnappt und wegschleppt. Damit beginnt für Stockmann eine dramatische Reise.

Auch die Kindernachrichten "logo!" erhielten 2016 mehrfach Auszeichnungen. Als „beste Sendung“ wurde das "logo! extra: Jennies Umwelt-Challenge" mit dem Youth News Exchange Award der European Broadcasting Union (EBU) prämiert. Den zweiten Platz in der Kategorie“ Bestes redaktionelles Angebot für Kinder“ konnte "logo!" beim KinderMedienPreis der Bundeszentrale für politische Bildung belegen. Ausgezeichnet wurden das Gesamtangebot der Sendung und, exemplarisch für die logo!-Sondersendungen, das monothematische "logo! extra: Wenn das Geld nicht reicht – Kinderarmut in Deutschland".

"Auf Augenhöhe": Szene aus dem Film
Filmszene "Auf Augenhöhe" Quelle: ZDF

Auf dem Filmfest München konnten 2016 zwei Filme die Jury überzeugen:
Die ZDF-Animationsserie "Der kleine Drache Kokosnuss" wurde im Juni mit dem Kinder-Medien-Preis „Der weiße Elefant“ ausgezeichnet. Die 52-teilige ZDF-Animationsserie nach der Buchvorlage von Ingo Siegner wurde vom Medien-Club München e.V. als beste Produktion in der Kategorie „TV-Serien/-Filme/-Formate“ ausgezeichnet.
Außerdem erhielt die Kino-Koproduktion "Auf Augenhöhe" den Kinderfilmfest-Publikumspreis. Die Auszeichnung der jungen Filmfest-Zuschauer ging an das Regie-Duo Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf. Das Drama entstand 2015 im Rahmen der Initiative "Der besondere Kinderfilm".
"Auf Augenhöhe" wurde bisher mit vielen weiteren Preisen gewürdigt. Unter anderem mit dem „Preis der deutschen Filmkritik 2017“ in der Kategorie „Bester Kinderfilm“.

Mit dem EMIL 2017 sind die ZDF-Doku-Reihe "Berlin und wir!" und die Reportagereise "Das erste Mal … USA!" ausgezeichnet worden. Bei "Berlin und wir!" stellen sich vier Jugendliche, die das eigene Land verlassen mussten, und vier Jugendliche aus Berlin einem gemeinsamen Projekt und wollen herausfinden: „Wie werden wir gut miteinander leben?“ Die Dokumentationsreihe widmet sich den aktuellen Themen Migrationsgesellschaft und Flüchtlinge. Neben der bereichernden Vielfalt des Miteinanders bezieht das neue Format aber auch mögliche Konfliktebenen mit ein und schafft eine große Nähe zu den Jugendlichen und den Themen, die sie beschäftigen.
In "Das erste Mal … USA!" stellen die Nachwuchs-Reporter Louisa (18) und Philipp (19) den Zuschauern das Traumland vieler Kinder und Jugendlicher aus einer sehr persönlichen Perspektive vor. In der mit dem EMIL ausgezeichneten Folge „Louisa und Philipp in Texas“ besuchen die Nachwuchsreporter unter anderem Justin, einen Jugendlichen, in dessen Elternhaus es überall Schusswaffen gibt, sogar in seinem eigenen Zimmer. Louisa und Philipp zeigen Einblicke in eine Welt, in der ihnen nicht nur Justins Umgang mit Waffen, sondern auch seine Vorstellungen von Gesellschaft und Selbstverteidigung befremdlich erscheinen.

Die Serie "Siebenstein" erzählt für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter Geschichten, die zum Nachdenken und Fragen anregen, aber vor allem auch emotional berühren und Spaß machen sollen. Im Mittelpunkt stehen ein kleiner, frecher Rabe, ein besserwisserischer Koffer und die liebenswert eigensinnige Frau Siebenstein. Sie erleben gemeinsam abenteuerliche Geschichten in ihrem Laden. Die Folgen von Siebenstein werden durch thematisch passende Innengeschichten unterbrochen: Für den Kurzfilm "Der Mond und ich" erhielten Nancy Biniadaki (Buch/Regie), Christoph Zitterbart (Produktion) und Darsteller Vincent Hagn, mit acht Jahren der bisher jüngste Preisträger, den Grimme-Preis 2017. Der Jungdarsteller spielt einen Jungen, der nicht einschlafen kann und plötzlich ein magisches Licht entdeckt.

"Chika, die Hündin im Ghetto": Der Junge Mikasch sitzt lachend auf der Straße und streckt die Arme nach einem Hund aus, der vor ihm steht.
Chika, die Hündin im Ghetto Quelle: ZDF/TRIKK 17

Mit zahlreichen internationalen Preisen wurde auch der 15-minütige Puppentrick "Chika, die Hündin im Ghetto" ausgezeichnet. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Buch der jüdischen Autorin Batsheva Dagan. Ihre Erzählung beruht auf einer realen Begebenheit in einem Ghetto in Polen und erzählt vom kleinen Jungen Mikasch: Weil er Jude ist, wird er von den Nationalsozialisten verfolgt und in ein Ghetto gesperrt. Trost spendet ihm  jedoch seine Hündin Chika.

In der mehrfach ausgezeichneten Dokumentationsreihe "stark!" schildern Kinder, wie sie ihre Ziele erreichen, Träume verfolgen und persönliche Herausforderungen meistern. Die Dokumentationen bilden das Leben von Zehn- bis 14-Jährigen konsequent aus Kinderperspektive ab. So wurden verschiedene Produktionen aus der Reihe unter anderem mit dem ECFA Documentary Award 2016, dem Robert Geisendörfer Preis für Kinderprogramme 2016 und dem Grimme Preis 2017 ausgezeichnet.

Die ZDFtivi-Mediathek-App auf dem Tablet
Die ZDFtivi-Mediathek-App auf dem Tablet Quelle: ZDF

Die App der ZDFtivi-Mediathek erhielt im Oktober 2015 auf der Frankfurter Buchmesse den von der Zeitschrift ELTERN family ausgelobten Software-Preis GIGA-Maus 2015 in der Kategorie »Familie«. “. Im Jahr 2017 wurde das App-Angebot der ZDFtivi-Mediathek in der Kategorie "Apps" mit dem German Design Award 2017 für exzellentes Kommunikationsdesign mit einer "Special Mention" ausgezeichnet. Nutzerfreundlichkeit und Design sind auf die junge Zielgruppe ausgerichtet und greifen die gestalterischen Grundelemente – wie Farb- und Formensprache – des ZDF-Kinderonlineportals zdftivi.de auf. Wie alle Online-Angebote des ZDF ist die ZDFtivi-App kostenlos und werbefrei. Eltern können sicher sein, dass ihre Kinder in der ZDFtivi-Mediathek in einem geschützten Raum kindgerecht unterhalten und informiert werden.

KiKA-Themenschwerpunkte

Seit 2014 stellt der Kinderkanal von ARD und ZDF gesellschaftspolitisch relevante Fragestellungen unter Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse von Kindern unter das Motto »Respekt für meine Rechte«. Vorwiegend in der Primetime präsentiert KiKA in diesen Jahresschwerpunkten fiktionale, Informations- und Unterhaltungsprogramme zum jeweiligen Thema. Respekt für Kinder bedeutet auch, ihnen altersgerecht Informationen und Erklärungen zu liefern und Raum für ihre Fragen zu geben. Die hohe Akzeptanz der jährlichen KiKA-Themenschwerpunkte reflektiert das starke Bedürfnis von Kindern, mehr über Themen zu erfahren, die nicht nur Erwachsene beschäftigen. Diesem Informationsanspruch gerecht zu werden, gehört zu den Kernaufgaben des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals von ARD und ZDF.

Kinderrechte

Im Jahr 2014 jährte sich die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention zum 25. Mal. KiKA sendete hierzu den zweiteiligen Schwerpunkt "Respekt für meine Rechte – Kinderrechte" mit insgesamt 21 Sendungen, die im September und November 2014 ausgestrahlt wurden. Zu den beliebtesten Programmen der Drei– bis 13-Jährigen gehörten "logo! extra: Der Kinderrechte-Check", "pur+: Respekt für meine Rechte!" und die ZDF-Dokureihe "Take-off: Der Goldene Tabaluga". Für die Umsetzung des Jahresschwerpunkts 2014 wurde der öffentlich-rechtliche Kinderkanal von ARD und ZDF vom Didacta-Verband als Bildungsbotschafter 2015 ausgezeichnet. Damit wurde die Sorgfalt und die Vielfalt der Berichterstattung zum Thema Kinderrechte honoriert.

Kinderarmut in Deutschland

Mit Respekt für meine Rechte – Kinderarmut in Deutschland nahm sich KiKA 2015 erneut eines gesellschaftlich relevanten Themas an und zeigte über 50 themenspezifische Sendungen. Neben einem umfassenden Begleitangebot auf den Onlineseiten von KiKA stellte der Kinderkanal erneut pädagogisches Begleitmaterial für Familien und Schulen zur Verfügung. Den Auftakt des Themenschwerpunkts bildete ab dem 5. Oktober 2015 das achtteilige Doku-Musical "Held ohne Geld" aus der Reihe "Der Goldene Tabaluga". Das Format stellte sechs von Armut betroffene Jugendliche vor, die nicht nur ihr eigenes Leben meistern, sondern sich auch für andere engagieren.

Vom 17. bis 25. Oktober 2015 strahlte KiKA zahlreiche weitere Sendungen zum Schwerpunkt aus: "stark! – Jessica – Auf eigenen Beinen stehen" begleitete die 15-jährige Jessica und ihre Familie mit acht Geschwistern, die mit sehr wenig Geld auskommen müssen. Unter Gleichaltrigen fühlt sich Jessica ohne Geld und Markenkleidung oft als Außenseiterin. Ihr Ziel: möglichst schnell selbstständig werden und auf eigenen Beinen stehen. logo!-Reporterin Linda Joe Fuhrich ging im "logo! extra: Wenn das Geld nicht reicht – Kinderarmut in Deutschland" der Frage nach, was Armut für Kinder konkret bedeutet. Auf ihrer Reise durch Deutschland verbrachte sie 24 Stunden mit einem Kind, dessen Familie von Armut betroffen ist und erlebte so hautnah den Alltag des Kindes und die mit der Armut verbundenen Herausforderungen. Darüber hinaus stellte das logo! extra engagierte Menschen vor, die versuchen, die Folgen von Armut zu lindern. In der pur+-Folge "Was kostet mein Leben?" schätzen drei Geschwister im Alter zwischen elf und 15 Jahren, was sie für eine Woche zum Leben benötigen, Handyvertrag, Süßigkeiten, aber auch Strom, Wasser, Miete, Versicherungen eingeschlossen. Die Schätzaufgabe fällt den Kindern schwer. Und das Ergebnis überrascht. Zudem werden zwei Jungen vorgestellt, deren Eltern arbeiten und die trotzdem mit sehr wenig Geld auskommen müssen. Ihre größte Herausforderung ist, nach außen nicht als »arm« zu gelten.

Die pur+-Folge "Ich bin es wert!" geht der Frage der Chancengleichheit nach. Gibt es Möglichkeiten für Kinder aus prekären Verhältnissen, den sogenannten Armutskreislauf zu durchbrechen? pur+-Moderator Eric Mayer spricht darin unter anderem mit dem Sozialforscher Dr. Thomas Bahle von der Universität Mannheim über die Ursachen von Armut in Deutschland. Mit einem exklusiven Konzert am 17. Oktober, dem Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut bedankte sich KiKA bei rund 150 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen für ihren Einsatz gegen Kinderarmut. KiKA-Moderator Ben, Judith Rakers und Elton moderierten die Show, unterstützt von den Music-Acts Revolverheld und Johannes Oerding.

Flüchlingskrise

Neben den geplanten thematischen Schwerpunkten der vergangenen Jahre wurde 2015 aufgrund der aktuellen Ereignisse auch das Thema »Flüchtlinge« immer wieder zum Schwerpunkt der Berichterstattung. Um dem Bedürfnis der Kinder nach Information zu diesem Themenkomplex gerecht zu werden, gab es bereits im Juli 2015 eine Sonderplanung dazu. So verfolgte Reporter Tim Schreder in dem "logo! extra: Flucht nach Europa – Hoffnung auf ein besseres Leben" die Frage, warum so viele Menschen flüchten. In einem Webtalk auf www.kika.de konnten die jungen Zuschauer Moderator Felix Seibert-Daiker und seinen Gästen Fragen zu diesem Thema stellen.

Ende Januar 2016 wurde eine zweite Sonderprogrammierung zum Thema »Flüchtlinge« umgesetzt, unter anderem beschäftigte sich die Sendereihe "Löwenzahn" mit dem Thema Toleranz. In einer Sonderausgabe von "Die Jungs-WG: Sommer. Sonne. Elternfrei." hinterlässt das Gespräch mit einem Flüchtlingsjungen über seine Flucht bei den Protagonisten tiefe Spuren. Erneut standen Moderator Felix Seibert-Daiker und seine Gäste den Kindern mit einem Webtalk zur Verfügung.

Respekt für meine Rechte! Umwelt schützten jetzt!

Der KiKA Themenschwerpunkt 2016 "Respekt für meine Rechte! – Umwelt schützen jetzt!"  zeigt, viele Kinder machen sich stark für den Erhalt natürlicher Lebensräume und bedrohter Tierarten in Deutschland und auf der ganzen Welt. In über 30 Sendungen lieferten Wissensformate wie "pur+", "logo! extra" und "Löwenzahn" in der KiKA Primetime altersgerecht und unterhaltsam Fakten rund um Klima, Wasser sowie Städte und Mobilität der Zukunft. Den Auftakt bildete im September 2016 die Familien-Challenge "Die Klimaretter – Wer spart, gewinnt!" aus der Reihe "Der Goldene Tabaluga". Drei Berliner Familien zeigten, dass jeder in seinem Alltag kleine Dinge verändern kann, die den CO2-Ausstoß verringern.

Im Jahr 2017 widmet sich KiKA dem Schwerpunkt "Respekt für meine Rechte! – Gemeinsam" leben dem Zusammenleben von Menschen verschiedener Hautfarbe, Herkunft und Religion. Im Herbst beschäftigen sich die Kinderprogramme von ARD, ZDF und KiKA im KiKA-Jahresschwerpunkt mit Gesellschaftsmodellen für die Zukunft.

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