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Aktuelle Umfrage

Politik | Politbarometer - Merkel mit großem Abstand vor Schulz

Gut vier Monate vor der Bundestagswahl kann Angela Merkel ihren Vorsprung auf Martin Schulz in der K-Frage deutlich ausbauen. Das zeigt das ZDF-Politbarometer.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 12. Oktober 2015 in Stade.

Politik | Politbarometer -

Der Schulz-Effekt hat spürbar nachgelassen. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Vor einem Monat noch …

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vor der wahl im saarland

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Kurz vor der Landtagswahl im Saarland scheint nur eine Große Koalition sicher möglich, für Rot-Rot könnte es …

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Fahnenmeer mit türkischen Fahnen und einem Bild von Präsidenten Erdogan

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Eine deutliche Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in …

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Martin Schulz bei Veranstaltung der SPD

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Der positive Trend der SPD nach der Kandidatur von Martin Schulz hält weiterhin an. So kann die Partei sechs …

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Martin Schulz spricht bei der SPD-Bundestagsfraktion

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Die SPD zieht mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl. Bei der Frage, wen die Deutschen …

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40 Jahre Politbarometer

Nachrichten | heute - in Deutschland - 40 Jahre Politbarometer

Seit vier Jahrzehnten dreht sich beim ZDF- “Politbarometer“ alles um die Meinung der Deutschen zur politischen Lage im Land. Zum Jubiläumsgeburtstag blickt das ZDF zurück auf die Arbeit der Forschungsgruppe Wahlen.

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Nachrichten

Politik 08:46

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Politik 05:20

Politik 04:49

Hintergrund 04:00

Prozess gegen frühere südkoreanische Präsidentin beginnt

Mehr als zwei Monate nach ihrer Entmachtung als Präsidentin Südkoreas wegen eines Korruptionsskandals ist Park Geun Hye zum Prozessauftakt vor Gericht erschienen. Die Ex-Präsidentin nahm auf der Anklagebank des Bezirksgerichts der Hauptstadt Platz. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr unter anderem Bestechlichkeit, Nötigung und Machtmissbrauch vor. Sie soll ihre Stellung als Präsidentin und ihre Macht im Interesse ihrer langjährigen Freundin Choi Soon Sil missbraucht und geheime Dokumente weitergegeben haben.

Polizei in Manchester: Angriff auf Konzert war Anschlag - 22 Tote

Der Angriff auf ein Popkonzert in Manchester war ein Anschlag. Der männliche Einzeltäter sei bei der Explosion ums Leben gekommen, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Es werde von einem Selbstmordattentat ausgegangen. Bei dem Anschlag sind demnach mindestens 22 Menschen getötet worden. 59 weitere seien verletzt worden. Bei dem Anschlag im Eingangsbereich der Konzerthalle sind auch Kinder getötet worden.

Deutsche Regierung - In Gedanken bei Manchester-Opfern

Der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert äußert sich erschüttert über das tragische Ereignis in Manchester. "In Gedanken bei den Toten, dem Leid der Verletzten und denen, die ihre Liebsten noch suchen", schreibt er auf Twitter. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) spricht von schrecklichen Nachrichten aus Manchester. Außenminister Sigmar Gabriel hat sich betroffen von der Explosion nach einem Popkonzert in Manchester mit 22 Toten gezeigt. "Entsetzliche Nachrichten aus Manchester!", schrieb der SPD-Politiker am Dienstag auf Twitter.

May und Corbyn unterbrechen nach Explosion in Manchester Wahlkampf

Die Explosion während eines Popkonzerts in Manchester hat Auswirkungen auf den britischen Wahlkampf: Premierministerin Theresa May und Labour-Chef Jeremy Corbyn haben ihre Kampagnen bis auf Weiteres unterbrochen. Corbyn teilte am Dienstag mit, dass er sich mit May auf ein Aussetzen des Wahlkampfes verständigt habe. Er sei entsetzt über die Ereignisse in Manchester. Auch der Chef der Liberaldemokraten, Tim Farron, sagte einen Auftritt in Gibraltar nach dem Vorfall ab. Am 8. Juni wählen die Briten ein neues Parlament. Manchester: "Im Foyer laute Explosion"

Zwei Tote in Essen entdeckt - Mutmaßlicher Täter alarmierte Polizei

In einer Essener Wohnung hat die Polizei zwei Tote und den verletzten mutmaßlichen Täter entdeckt. Zuvor hatte der Verletzte am Montagabend laut Polizeiangaben bei der Behörde angerufen und angegeben, zwei Menschen in der Wohnung getötet zu haben. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen, er schwebt in Lebensgefahr. Eine Mordkommission ermittelt. Weitere Details nannte die Polizei nicht. Erst am Montagmorgen waren bei zwei mutmaßlichen Familiendramen in Bonn und Bergheim im Rheinland fünf Menschen ums Leben gekommen.

NRW: CDU und FDP beschließen Koalitionsgespräche

CDU und FDP starten heute in Verhandlungen über eine Regierungskoalition in Nordrhein-Westfalen. Das beschlossen die Landesvorstände beider Parteien in getrennten Sitzungen Montag Abend in Düsseldorf. Die Parteispitzen um den voraussichtlichen künftigen Ministerpräsidenten Armin Laschet und FDP-Chef Christian Lindner hatten sich bereits informell darauf verständigt. Die CDU war bei der Landtagswahl am 14. Mai mit Abstand stärkste Partei geworden, auch die FDP kam auf einen deutlichen Stimmenzuwachs.

Welle der Hilfsbereitschaft in Manchester

Nach der Explosion in Manchester haben zahlreiche Privatpersonen den verstörten Konzertbesuchern geholfen. Anwohner boten Schlafplätze an und Taxifahrer kostenlose Mitfahrgelegenheiten, wie der Nachrichtensender Sky News am Dienstag berichtete. Ein Hotel in der Nähe soll Dutzende Kinder aufgenommen haben. In der Multifunktionshalle hatte die US-Schauspielerin und Sängerin Ariana Grande ein Konzert gegeben. Vor allem Kinder und Jugendliche hatten das Popkonzert besucht. Die Sängerin soll unverletzt sein. Mutmaßlicher Terroranschlag in Manchester

Schulz: SPD-Rentenkonzept kommt in nächsten zwei Wochen

Die SPD will den ersten Teil ihres Wahlprogramms bald um ein Rentenkonzept ergänzen. "Das werden wir in den nächsten 14 Tagen machen", kündigte Kanzlerkandidat Martin Schulz im ZDF heute journal an. Er rechtfertigte, dass die Partei bei der Renten- und Steuerpolitik noch kein fertiges Konzept hat. Anders als andere Parteien mache die SPD keine hohlen Versprechungen. Die Konzepte müssten erst noch durchgerechnet werden, sagte er in weiteren Interviews. Nach dem Rentenkonzept werde das Steuerkonzept bis zum Parteitag im Juni folgen. SPD konkretisiert Wahlprogramm

Trump: Besuch in Bethlehem

US-Präsident Donald Trump schließt heute seinen Besuch in Israel und den Palästinensergebieten ab und reist weiter nach Italien. Am Morgen trifft Trump in Bethlehem mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammen. Der Besuch Trumps in Bethlehem stößt in Israel auf Missfallen. Trump ist in seinem Bemühen um einen neuen Anlauf für Frieden in Nahost daran gelegen, während seines kurzen Besuchs mit beiden Seiten zu reden. In Jerusalem will Trump am Mittag in der Gedenkstätte Yad Vashem einen Kranz niederlegen. Eine Rede im Israel-Museum schließt den Besuch ab. Israel: Trump auf "Lernreise"

Nach Explosion: Musiker zeigen große Anteilnahme

Die verheerende Explosion bei einem Konzert der amerikanischen Popsängerin Ariana Grande im britischen Manchester hat in der Musikwelt eine Welle des Mitgefühls ausgelöst. Viele andere Stars bekundeten der Sängerin und den Konzertbesuchern über den Kurznachrichtendienst Twitter ihre Unterstützung. Viele fassten ihr Empfinden in einem Wort zusammen: "herzzerreißend". Ariana Grande ist eine der derzeit angesagtesten Popkünstlerinnen. Die 23-jährige US-Amerikanerin gewann im November den American Music Award in der Kategorie "Künstler des Jahres".

May plant Krisensitzung

Die britische Premierministerin Theresa May wird heute eine Krisensitzung der Regierung abhalten. Sie drückte den Angehörigen der Explosionsopfer von Manchester ihr Mitgefühl aus. "Wir sind daran, alle Einzelheiten dessen, was von der Polizei als entsetzlicher Terroranschlag behandelt wird, herauszuarbeiten", erklärte May am Morgen. Bei einer Explosion am Rande eines Popkonzerts waren mindestens 22 Menschen getötet worden. Die britische Nachrichtenagentur PA berichtete unter Berufung auf eine Quelle in der konservativen Partei, der Wahlkampf der Premierministerin werde ausgesetzt.

Manchester: 22 Tote bei mutmaßlichem Anschlag in Konzerthalle

Bei einem mutmaßlichen Anschlag in einer Konzerthalle in der englischen Stadt Manchester sind nach Polizeiangaben mindestens 22 Menschen getötet und etwa 50 weitere verletzt worden. Der Vorfall werde als "terroristische" Tat eingestuft, bis weitere Erkenntnisse vorlägen. Mehrere Zeugen sprachen von einer starken Explosion kurz vor Mitternacht (MESZ). In der Manchester Arena hatte die USSängerin Ariana Grande ein Konzert gegeben. Es gebe Berichte über eine "Explosion" in der Manchester Arena, schrieb die Polizei bei Twitter.

Zur Person

  • Matthias Fornoff leitet die Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen und präsentiert als Moderator das Politbarometer, Wahl- und Sondersendungen.

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