Politbarometer

Politbarometer

Aktuelle Umfrage

Politik | Politbarometer - Union verliert weiter an Zustimmung

Trotz Umfrageverlusten ihrer Partei bleibt Angela Merkels Vorsprung auf ihren Herausforderer Martin Schulz unverändert. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Bei den möglichen Koaltionsmodellen gibt es laut den Befragten jedoch keinen Favoriten.

Videolänge:
5 min
Datum:

Weitere Umfragen

Europäische und türkische Fahne vor Hotel in Istanbul

Politik | Politbarometer -

Nach dem TV-Duell liegt Angela Merkel weiterhin vor ihrem Herausforderer Martin Schulz. Das zeigt das …

Videolänge:
6 min
Datum:
Auspuff - Diesel (Symbolbild)

Politik | Politbarometer -

Eine Mehrheit der Deutschen ist dagegen, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr neu zuzulassen. Das …

Videolänge:
5 min
Datum:
Masken der Mächtigen G20 Gipfelteilnehmer

Politik | Politbarometer -

Die Mehrheit der Befragten erwartet keine großen Fortschritte für die Weltpolitik auf dem G20-Gipfel in …

Videolänge:
5 min
Datum:
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verliert in den Umfragen.

Politik | Politbarometer -

In der K-Frage kann Angela Merkel ihren Abstand zu Martin Schulz noch einmal leicht vergrößern. Das zeigt das …

Videolänge:
5 min
Datum:
Merkel und Schulz

Politik | Politbarometer -

Gut vier Monate vor der Bundestagswahl kann Angela Merkel ihren Vorsprung auf Martin Schulz in der K-Frage …

Videolänge:
5 min
Datum:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 12. Oktober 2015 in Stade.

Politik | Politbarometer -

Der Schulz-Effekt hat spürbar nachgelassen. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Vor einem Monat noch …

Videolänge:
5 min
Datum:
vor der wahl im saarland

Politik | Politbarometer -

Kurz vor der Landtagswahl im Saarland scheint nur eine Große Koalition sicher möglich, für Rot-Rot könnte es …

Videolänge:
2 min
Datum:
Fahnenmeer mit türkischen Fahnen und einem Bild von Präsidenten Erdogan

Politik | Politbarometer -

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in …

Videolänge:
5 min
Datum:
Martin Schulz bei Veranstaltung der SPD

Politik | Politbarometer -

Der positive Trend der SPD nach der Kandidatur von Martin Schulz hält weiterhin an. So kann die Partei sechs …

Videolänge:
5 min
Datum:
Martin Schulz spricht bei der SPD-Bundestagsfraktion

Politik | Politbarometer -

Die SPD zieht mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl. Bei der Frage, wen die Deutschen …

Videolänge:
5 min
Datum:

40 Jahre Politbarometer

Nachrichten | heute - in Deutschland - 40 Jahre Politbarometer

Seit vier Jahrzehnten dreht sich beim ZDF- “Politbarometer“ alles um die Meinung der Deutschen zur politischen Lage im Land. Zum Jubiläumsgeburtstag blickt das ZDF zurück auf die Arbeit der Forschungsgruppe Wahlen.

Videolänge:
1 min
Datum:

Nachrichten

Wirtschaft 00:25

Wirtschaft 21:36

Politik 21:01

Wirtschaft 19:06

Politik 17:37

Politik 14:17

Politik 13:54

Politik 13:22

Wirtschaft 12:56

Wirtschaft 12:41

Politik 12:21

Politik 11:55

Deutschlands Steuereinnahmen im August gestiegen

Die Steuereinnahmen des Staates sind dank guter Konjunktur und Beschäftigungslage im August deutlich gestiegen. Das Aufkommen legte insgesamt -ohne Gemeindesteuern- um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu, so Zahlen des Bundesfinanzministeriums. Die kräftigsten Impulse seien aus Einnahmen aus Kapitalertrags- und Zinsabschlagsteuern sowie aus der Lohnsteuer gekommen. In den ersten acht Monaten stieg das Aufaufkommen insgesamt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,1 Prozent. Das liegt leicht über der jüngst geschätzten Prognose für das Gesamtjahr.

US-Notenbank lässt Leitzins unverändert

Die US-Notenbank Federal Reserve hat ihren Leitzins unangetastet gelassen. Dieser bewege sich weiterhin in einem Zielkorridor von 1,00 bis 1,25 Prozent, teilte die Fed nach der Sitzung ihres Offenmarktausschusses in Washington mit. Sie hatte den Zins zuletzt im Juni leicht erhöht. Die nächste Erhöhung erwarten die Märkte für den Dezember dieses Jahres. Die Fed gab außerdem bekannt, dass sie ihren Bestand an Anleihen verkleinern will. Ab Oktober soll die Verringerung zehn Milliarden Dollar pro Monat betragen.

Deutschland warnt Trump vor "Zerstörung" des Iran-Abkommens

Die Bundesregierung hat US-Präsident Trump ermahnt, an dem Atomabkommen mit dem Iran festzuhalten. "Eine Zerstörung des Atomabkommens mit dem Iran wäre ein großer Rückschritt", sagte Außenminister Gabriel in New York. Bundeskanzlerin Merkel sagte in einem Interview der Deutschen Welle, sie halte das Atomabkommen für richtig. Trump hat den Atomdeal in scharfen Worten kritisiert. Der Iran unterwirft dabei unter anderem seine Urananreicherung interantionalen Beschränkungen und Kontrollen. Im Gegenzug sollte der Westen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran aufheben.

Toshiba verkauft Chip-Sparte an Finanzinvestor

Im Bieterwettstreit um die Chipsparte des japanischen Elektronikkonzerns Toshiba gibt es einen Sieger: Das unter anderem von Apple unterstützte Konsortium des Finanzinvestors Bain Capital hat sich durchgesetzt. Nach Angaben von Toshiba liegt der Verkaufspreis bei rund 18 Milliarden Dollar. Toshiba ist hinter Samsung die weltweite Nummer zwei beim Geschäft mit Speicherchips, die unter anderem in vielen Smartphones zum Einsatz kommen. Mit dem Verkauf der Sparte will sich das in Finanzprobleme geratene Unternehmen wieder Spielraum verschaffen.

Madrid greift in Katalonien durch

Die spanische Polizei hat vor dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien fast zehn Millionen Stimmzettel beschlagnahmt und zwölf Mitarbeiter der Regionalregierung festgenommen. Die Zentralregierung sieht das für den 1. Oktober geplante Referendum als verfassungswidrig an. In Barcelona kam es zu Handgemengen zwischen katalanischen Demonstranten und der Guardia Civil, die einen Festgenommenen aus dem katalanischen Außenministerium abführte. Etwa die Hälfte der katalanischen Wähler gelten als Befürworter der Unabhängigkeit. Festnahmen in Katalonien

Kurdisches Bündnis rückt weiter in IS-Bastion Rakka vor

Im Kampf um die bedeutendste noch verbliebene IS-Bastion Rakka rückt ein kurdisch geführtes Bündnis weiter vor. In den vergangenen zwei Tagen seien mindestens fünf weitere Viertel aus den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat eingenommen worden, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Damit seien mittlerweile etwa 90 Prozent der Stadt in der Hand der Koalition der Syrischen Demokratischen Kräfte, die von den USA unterstützt werden. Das Bündnis hat Rakka vollständig eingekreist.

Erdogan droht dem Nordirak wegen Referendum mit Sanktionen

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat dem Nordirak wenige Tage vor dem geplanten Unabhängigkeitsreferendum mit Sanktionen gedroht. Diese Sanktionen würden "keine gewöhnlichen sein", so Erdogan am Rande des UN-Gipfels in New York zu Journalisten. Die Türkei fühle sich durch die Einstellung der Regierung der kurdischen Autonomiegebiete im Nordirak "regelrecht ignoriert". Die endgültige Entscheidung über Sanktionen würden jedoch Sicherheits- und Ministerrat treffen. Beide sollen diesen Freitag in Ankara zusammenkommen.

Bundesregierung beschließt einheitliche Definition von Antisemitismus

Im Kampf gegen Antisemitismus hat die Bundesregierung eine international erarbeitete Definition angenommen. Ziel sei es, den Kampf gegen Judenfeindlichkeit zu verstärken und bundesweit zu vereinheitlichen. Die Formulierung lautet: "Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nicht-jüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum, sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen."

Nahles: Kein Zusammenschluss um jeden Preis bei Thyssenkrupp

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat bei der geplanten Stahl-Fusion von Thyssenkrupp und Tata umfangreiche Zusagen für Standorte und Beschäftigte gefordert. Es dürfe keinen "Zusammenschluss um jeden Preis" geben. Die Standorte in Deutschland müssten erhalten, betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen werden. Außerdem sei es wichtig, dass im Falle eines Zusammengehens der Unternehmenssitz in Deutschland liege. Nur so lasse sich die Montan-Mitbestimmung langfristig sichern.

Gläubiger stellt Insolvenzantrag für Air-Berlin-Tochter Niki

Für die Air-Berlin-Tochter Niki hat ein Gläubiger des Unternehmens einen Insolvenzantrag eingereicht. Ob ein Verfahren eröffnet wird, ist noch offen. Anlass sind laut der österreichischen Zeitung "Kurier" ausstehende Zahlungen von Niki an einen Reiseveranstalter. Niki äußerte sich nicht dazu, sondern teilte nur mit, der Vorgang sei bekannt und werde nun geprüft. Der Ferienflieger Niki zählt im Bieterwettstreit um die insolvente Air Berlin zu den begehrten Unternehmensteilen. Am Montag soll über die Kaufangebote entschieden werden.

Bericht: London will 20 Milliarden EU-Schulden begleichen

Großbritannien ist der "Financial Times" zufolge zur Zahlung von mindestens 20 Milliarden Euro zur Begleichung finanzieller Forderungen nach dem Brexit bereit. Dies werde Premierministerin Theresa May in ihrer Grundsatzrede zum EU-Ausstieg am Freitag bekanntgeben. Das Angebot würde damit allerdings deutlich unter den Forderungen aus Brüssel liegen. Nach EU-Schätzungen soll London bis zu 100 Milliarden Euro zahlen. Beim Streit ums Geld geht es um gemeinsam eingegangene EU-Finanzverpflichtungen für Haushalt, Fördertöpfe oder Pensionslasten.

Dobrindt wirbt weiter für Tegel-Erhalt

Kurz vor dem Berliner Referendum am Sonntag - zeitgleich zur Bundestagswahl - hat sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) erneut für eine Offenhaltung des Hauptstadtflughafens Tegel ausgesprochen. "Hauptstädte mit mehr als einem Flughafen sind keine Seltenheit", so Dobrindt in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Er halte "eine Hauptstadt mit zwei Flughäfen für gut vorstellbar". Klar sei auch, dass die Beschlüsse zur Schließung Tegels nach der Inbetriebnahme des BER mehr als 20 Jahre alt seien.

Zur Person

  • Matthias Fornoff leitet die Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen und präsentiert als Moderator das Politbarometer, Wahl- und Sondersendungen.

Um unser Web-Angebot optimal zu präsentieren und zu verbessern, verwendet das ZDF Cookies. Durch die weitere Nutzung des Web-Angebots stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Abo beendet

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.