Politbarometer

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Aktuelle Umfrage

Politik | Politbarometer - Deutsche setzen auf engere Zusammenarbeit in der EU

Die Deutschen stehen hinter Europa und sprechen sich mit großer Mehrheit für eine stärkere Zusammenarbeit aus. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer.

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Weitere Umfragen

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verliert in den Umfragen.

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In der K-Frage kann Angela Merkel ihren Abstand zu Martin Schulz noch einmal leicht vergrößern. Das zeigt das …

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Merkel und Schulz

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Gut vier Monate vor der Bundestagswahl kann Angela Merkel ihren Vorsprung auf Martin Schulz in der K-Frage …

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 12. Oktober 2015 in Stade.

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Der Schulz-Effekt hat spürbar nachgelassen. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Vor einem Monat noch …

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vor der wahl im saarland

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Kurz vor der Landtagswahl im Saarland scheint nur eine Große Koalition sicher möglich, für Rot-Rot könnte es …

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Fahnenmeer mit türkischen Fahnen und einem Bild von Präsidenten Erdogan

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Eine deutliche Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in …

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Martin Schulz bei Veranstaltung der SPD

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Der positive Trend der SPD nach der Kandidatur von Martin Schulz hält weiterhin an. So kann die Partei sechs …

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Martin Schulz spricht bei der SPD-Bundestagsfraktion

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Die SPD zieht mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl. Bei der Frage, wen die Deutschen …

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40 Jahre Politbarometer

Nachrichten | heute - in Deutschland - 40 Jahre Politbarometer

Seit vier Jahrzehnten dreht sich beim ZDF- “Politbarometer“ alles um die Meinung der Deutschen zur politischen Lage im Land. Zum Jubiläumsgeburtstag blickt das ZDF zurück auf die Arbeit der Forschungsgruppe Wahlen.

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Nachrichten

Hintergrund 00:16

Panorama 23:54

Politik 23:21

Panorama 22:43

Wirtschaft 22:17

Politik 21:48

Panorama 21:15

U21-EM 20:50

Politik 20:14

Politik 19:43

Panorama 19:17

Panorama 18:42

"Millennium"-Schauspieler: Schwede Michael Nyqvist gestorben

Der aus den "Millennium"-Verfilmungen bekannte schwedische Schauspieler Michael Nyqvist ist am Dienstag im Alter von 56 Jahren gestorben. Das berichteten skandinavische Medien am Abend übereinstimmend unter Berufung auf die Familie. In den drei Verfilmungen der "Millennium"-Thriller aus der Feder von Stieg Larsson ("Verblendung", "Verdammnis", "Vergebung") hatte Nyqvist den Journalisten Mikael Blomqvist gespielt. In seiner Heimat war der Schwede auch als Theaterschauspieler bekannt.

Viele Werke aus Gurlitt-Fund ungeklärt

Über fünf Jahre nach der Entdeckung der spektakulären Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt steht die Aufarbeitung der Herkunft der mehr 1.500 Werke noch vor Schwierigkeiten. "Wir müssen uns wahrscheinlich damit abfinden, dass bestimmte Provenienzen nie endgültig geklärt werden", so Kuratorin Lulinska. Erst bei einem Drittel der Gurlitt-Werke ist die Herkunft ermittelt. Rund vier Monate vor der Ausstellung von 250 Werken aus der teilweise mit NS-Raubkunstverdacht behafteten Sammlung stellte die Bundeskunsthalle Werke vor. Darunter ein Gemälde von Monet, Arbeiten von Maillol, Boucher und Dürer.

Oppermann fordert namentliche Abstimmung bei "Ehe für alle"

SPD-Fraktionschef Oppermann hat bei der Entscheidung über die Öffnung der Ehe für Homosexuelle eine namentliche Abstimmung im Bundestag gefordert. Die Wählerinnen und Wähler sollten wissen, wer dafür stehe, sagte er im ZDF "heute-journal". Dies sei für die Union ein Riesenproblem. Die SPD will die Gleichstellung homo- sexueller Paare gegen den Widerstand der Union noch in dieser Woche beschließen lassen. Damit reagiert sie auf Kanzlerin Merkels Kehrtwende in der Thematik. Sie hatte die Entscheidung kürzlich zur Gewissensfrage erklärt.

Massive Cyber-Attacke legt Dutzende Firmen und Behörden lahm

Sechs Wochen nach der globalen Attacke des Erpressungstrojaners "WannaCry" hat erneut ein Cyberangriff Dutzende Unternehmen und Behörden lahmgelegt. An der Ruine des Katastrophen-Atomkraftwerks Tschernobyl musste die Radioakvität nach dem Ausfall der Computer manuell gemessen werden. Besonders stark traf es insgesamt die Ukraine. Betroffen waren aber unter anderem auch der Lebensmittel-Riese Mondelez ("Milka", "Oreo"), der russische Ölkonzern Rosneft, die dänische Reederei Maersk und der Werberiese WPP. Cyberattacke: Angriffe auf Konzerne

Milliardenschäden durch Ladendiebe

Ladendiebe haben auch im vergangenen Jahr Milliardenschäden im deutschen Einzelhandel angerichtet. Mit rund 3,4 Milliarden Euro lagen diese auf dem Niveau des Vorjahres, heißt es in einer Studie des Kölner Forschungsinstituts EHI zu der am Dienstag stattfindenden Konferenz "Inventurdifferenzen und Sicherheit". Mit rund 2,26 Milliarden Euro entfiel demnach ein Großteil auf unehrliche Kunden. Waren im Wert von rund 820 Millionen Euro verschwanden zudem widerrechtlich in den Taschen von Mitarbeitern. Servicekräfte entwendeten Produkte im Wert von etwa 300 Millionen Euro. Ladendiebstahl immer organisierter

Koalition einigt sich auf WLAN-Gesetz

Die große Koalition hat sich auf die Abschaffung der sogenannten Störerhaftung geeinigt, die den Weg frei machen soll für mehr kabelloses Internet (WLAN) in Cafes und Hotels. Vertreter von Union und SPD haben dem Entwurf des Dritten Gesetzes zur Änderung des Telemediengesetzes zugestimmt und sich auf eine Klarstellung verständigt, erklärten die Verhandlungspartner. In dem veränderten Gesetz sollen Betreiber eines öffentlichen WLAN-Hotspots künftig weitgehend von der Kostentragungspflicht, befreit werden. Die Abschaffung der Störerhaftung hatte mehr als ein Jahr gedauert.

Über 8.000 Migranten aus Mittelmeer gerettet

Seit dem Wochenende haben Rettungskräfte auf dem Mittelmeer über 8.000 Menschen gerettet. Alleine in der Nacht zum Dienstag hätten 5.000 Geflüchtete in 18 Schlauchbooten versucht italienisches Festland zu erreichen. Wie die Küstenwache mitteilte, seien sie dabei in ein Unwetter geraten. In Italien sind nach Angaben des Innenministeriums seit Anfang des Jahres mehr als 73.000 Flüchtlinge angekommen. Die Regierung sieht sich am Limit und drängt immer wieder andere EU-Länder zur Solidarität und wünscht sich mehr Unterstützung.

DFB-Team zittert sich ins Finale

Die U21-Junioren des DFB stehen im EM-Endspiel. Die Mannschaft von Stefan Kuntz besiegte in einem hochklassigen und dramatischen Halbfinale England mit 4:3 (2:2,2:2,1:1) im Elfmeterschießen und zog nach 1982 und 2009 zum dritten Mal ins Endspiel ein. Gegner in Krakau ist am Freitag (20.45 Uhr/ZDF live) Spanien, das Italien 3:1 besiegte. Zum umjubelten Helden wurde Torwart Julian Pollersbeck, der die Elfmeter von Tammy Abraham und Nathan Redmond hielt. Die DFB-Junioren starteten nervös, verdienten sich aber dank einer deutlichen Leistungssteigerung und am Ende deutlicher Überlegenheit den Sieg.

Moskau: Keine Chemiewaffen-Hinweise

Russland hat nach eigenen Angaben keine Hinweise auf einen bevorstehenden Chemiewaffen-Einsatz der syrischen Regierung. "Hätten die Kollegen vom Geheimdienst und dem Verteidigungsministerium diese Information, würden sie diese Befürchtungen mitteilen", sagte Kremlsprecher Peskow. Russland ist einer der engsten Verbündeten des syrischen Präsidenten Assad. Zuvor hatte das Weiße Haus mitgeteilt, dass es über derartige Informationen verfüge. Sollte es zu dem Einsatz von Chemiewaffen kommen, würde dies wahrscheinlich einen "Massenmord an Zivilisten" bedeuten, meldete Washington.

AfD gegen "Ehe für alle"

Die AfD spricht sich weiterhin gegen eine Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare aus. AfD-Vorsitzende Petry sieht darin einen großen Vorteil ihrer Partei. Sie sei Angela Merkels Kurswechsel bei dem Thema fast schon dankbar, verschaffe dieser der AfD doch ein Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Parteienlandschaft. Auch die lesbische AfD-Spitzenkandidation Alice Weidel spreche sich gegen die "Ehe für alle" aus. "Das Institut der Ehe sei verfassungsrechtlich geschützt, erklärte sie. "Anders als Frau Merkel kenne ich das Programm meiner eigenen Partei", fügte sie hinzu.

Party-Exzess: Berliner Polizisten vor G-20 Einsatz zurückgeschickt

Zahlreiche Berliner Polizisten, die zum bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg waren, wurden nach mehreren Verfehlungen in ihrer Unterkunft von der Hamburger Polizei wieder zurückgeschickt. Polizeisprecher Thomas Neuendorf sprach von übermäßigem Alkoholkonsum, öffentlichem Urinieren und Geschlechtsverkehr in der Öffentlichkeit. Eine Polizistin soll im Bademantel mit einer Dienstwaffe herumgefuchtelt haben. Die Polizei habe Stellungnahmen angefordert und werde über Konsequenzen entscheiden. Neuendorf bezeichnete das Verhalten als "einfach nur peinlich". G20-Polizisten nach Hause geschickt

Hochhaus in Wuppertal wird wegen Londoner Inferno geräumt

Zwei Wochen nach dem verheerenden Londoner Hochhausbrand mit mindestens 79 Toten wird in Wuppertal ein Hochhaus geräumt. Wegen einer Fassadendämmung, die dem Londoner Grenfell Tower ähnele, habe man sich kurzfristig zu dieser Vorsichtsmaßnahme entschlossen, sagte eine Sprecherin der Stadt am Dienstag. Die Bewohner sollen in ihre Wohnungen zurückkehren können, sobald die Fassadendämmung entfernt ist. Für die Betroffenen stünden Ersatzwohnungen bereit. Die Polizei hatte das Haus am Dienstag bereits abgesperrt, Busse standen bereit.

Zur Person

  • Matthias Fornoff leitet die Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen und präsentiert als Moderator das Politbarometer, Wahl- und Sondersendungen.

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