Politbarometer

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Aktuelle Umfrage

Politik | Politbarometer - Union verliert weiter an Zustimmung

Trotz Umfrageverlusten ihrer Partei bleibt Angela Merkels Vorsprung auf ihren Herausforderer Martin Schulz unverändert. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Bei den möglichen Koaltionsmodellen gibt es laut den Befragten jedoch keinen Favoriten.

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Weitere Umfragen

Europäische und türkische Fahne vor Hotel in Istanbul

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Nach dem TV-Duell liegt Angela Merkel weiterhin vor ihrem Herausforderer Martin Schulz. Das zeigt das …

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Auspuff - Diesel (Symbolbild)

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Eine Mehrheit der Deutschen ist dagegen, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr neu zuzulassen. Das …

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Masken der Mächtigen G20 Gipfelteilnehmer

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Die Mehrheit der Befragten erwartet keine großen Fortschritte für die Weltpolitik auf dem G20-Gipfel in …

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SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verliert in den Umfragen.

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In der K-Frage kann Angela Merkel ihren Abstand zu Martin Schulz noch einmal leicht vergrößern. Das zeigt das …

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Merkel und Schulz

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Gut vier Monate vor der Bundestagswahl kann Angela Merkel ihren Vorsprung auf Martin Schulz in der K-Frage …

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 12. Oktober 2015 in Stade.

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Der Schulz-Effekt hat spürbar nachgelassen. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Vor einem Monat noch …

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vor der wahl im saarland

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Kurz vor der Landtagswahl im Saarland scheint nur eine Große Koalition sicher möglich, für Rot-Rot könnte es …

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Fahnenmeer mit türkischen Fahnen und einem Bild von Präsidenten Erdogan

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Eine deutliche Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in …

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Martin Schulz bei Veranstaltung der SPD

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Der positive Trend der SPD nach der Kandidatur von Martin Schulz hält weiterhin an. So kann die Partei sechs …

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Martin Schulz spricht bei der SPD-Bundestagsfraktion

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Die SPD zieht mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl. Bei der Frage, wen die Deutschen …

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40 Jahre Politbarometer

Nachrichten | heute - in Deutschland - 40 Jahre Politbarometer

Seit vier Jahrzehnten dreht sich beim ZDF- “Politbarometer“ alles um die Meinung der Deutschen zur politischen Lage im Land. Zum Jubiläumsgeburtstag blickt das ZDF zurück auf die Arbeit der Forschungsgruppe Wahlen.

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Nachrichten

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Medien: Toys R Us bereitet Insolvenzantrag vor

Der Spielzeughändler Toys R Us bereitet laut Medien einen Antrag auf Gläubigerschutz vor. Das angeschlagene US-Unternehmen könnte noch an diesem Montag (Ortszeit) Insolvenz anmelden, berichteten die Nachrichtenagentur Bloomberg und der auf Firmenpleiten spezialisierte Branchendienst Reorg Research unter Berufung auf Kreise. Nach Informationen des Senders CNBC könnte der Schritt im Laufe der Woche erfolgen. Toys R Us äußerte sich nicht. Die Aussicht auf eine drohende Umschuldung sorgt bei Anlegern schon länger für Unruhe.

Stefan Dohler wird neuer Vorstandsvorsitzender bei EWE

Der Vattenfall-Manager Stefan Dohler wird neuer Vorstandsvorsitzender des Oldenburger Energiekonzerns EWE. Der 50-Jährige soll den seit Februar vakanten Vorstandsvorsitz zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 1.April 2018 übernehmen, wie ein EWE-Sprecher mitteilte. Der vormalige EWE-Chef Matthias Brückmann war wegen einer Spende an eine Stiftung der Klitschko-Brüder in die Kritik geraten. EWE gehört mit rund 9.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von knapp acht Milliarden Euro zu den führenden deutschen Energiekonzernen.

Ryanair nach Flugstreichungen in der Kritik

Der Billigflieger Ryanair ist wegen seiner Flugstreichungen heftig in die Kritik geraten. Die EU-Kommission mahnte die Iren am Montag, die europäischen Verbraucherrechte der Passagiere zu achten. Diese hätten bei der Absage eines Flugs eine Reihe von Ansprüchen, betonte ein Kommissionssprecher in Brüssel. Gleichzeitig wurden Zweifel an der von Ryanair vorgebrachten Begründung laut. Statt einer verfehlten Personalplanung könnten nach Ansicht von Experten unter anderem auch Kündigungen von Piloten hinter den Flugstreichungen stehen. Ryanair streicht 2000 Flüge

UN-Generalsekretär Guterres bekräftigt Reformwillen

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat seinen Willen zu einer Reform der Vereinten Nationen gegenüber US-Präsident Donald Trump bekräftigt. Ein gutes "Preis-Leistungs-Verhältnis, während wir gemeinsame Werte vorantreiben", sei das gemeinsame Ziel, sagte Guterres bei einem hochrangigen Treffen zur Reform der Weltorganisation am Montag in New York. Guterres dankte Trump für seine Unterstützung. Die USA zahlen sowohl zu den 16 weltweiten UN-Friedenseinsätzen als auch zum regulären UN-Budget den mit Abstand größten Teil.

Trump kritisiert "Bürokratie und Missmanagement" bei der UNO

US-Präsident Donald Trump hat die Bürokratie bei den Vereinten Nationen scharf kritisiert. "Die UNO sollte sich mehr auf die Menschen und weniger auf die Bürokratie konzentrieren", sagte Trump am Montag einen Tag vor Beginn der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York. Insgesamt 126 Länder unterstützen eine von den USA initiierte Zehn-Punkte-Erklärung mit der Forderung, die UNO müsse künftig "effizienter und leistungsstärker" werden. Trump hatte die UNO in der Vergangenheit als ineffektiv und als Verschwender von Steuergeldern kritisiert.

Dax-Gewinne im Kielwasser der Wall Street

Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Der Leitindex Dax stieg nach zwei Verlusttagen in Folge um 0,32 Prozent auf 12 559,39 Punkte. Als Antrieb erwies sich die anhaltende Rekordjagd an der oft tonangebenden Wall Street. Aktuell warten die Anleger vor allem auf die geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank an diesem Mittwoch. Beobachter rechnen bis dahin nicht mit allzu großen Sprüngen im Dax. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Währungshüter auf Kurs zu einer weiteren Leitzinserhöhung bleiben.

UN: 3,9 Milliarden ohne Internetzugang

Rund 3,9 Milliarden Menschen weltweit haben laut UN keinen Zugang zum Internet. Die Prognose der Breitbandkommission für digitale Entwicklung besagt, dass Ende 2017 insgesamt 48 Prozent der Weltbevölkerung das Internet nutzen werden können, wie die deutsche UnescoKommission in Bonn mitteilte. Während in Europa die Versorgung bei voraussichtlich 79,6 Prozent liegen werde, hätten in Afrika nur 21,8 Prozent der Bevölkerung Internetzugang. Im Durchschnitt aller Entwicklungsländer wird Ende des Jahres bei 41,3 Prozent liegen, in den 47 am wenigsten entwickelten Ländern bei 17,5 Prozent.

Gleicke: Gesellschaft gegen Rechts unterstützen

Die Ostbeauftragte Gleicke hat zum entschiedenen Engagement gegen Rechtsextremismus in Ostdeutschland aufgerufen. Knapp die Hälfte aller fremdenfeindlichen und rechtsextremistischen Gewalttaten werde im Osten verübt, sagte Gleicke der "Leipziger Volkszeitung". "Wir müssen die Zivilgesellschaft stärken, diejenigen, die mutig für Toleranz und Demokratie eintreten." Gleicke betonte zugleich, die große Mehrheit der Ostdeutschen lehne Fremdenhass und Intoleranz ab, "aber diese Mehrheit muss lauter werden."

Indien will 40.000 Rohingya wegen Terrorgefahr abschieben

Die indische Regierung hat die geplante Abschiebung von Tausenden Rohingya-Flüchtlingen mit Terrorgefahr begründet. Viele der Rohingya spielten eine Rolle bei den "mutmaßlichen finsteren Plänen" extremistischer Gruppen wie dem pakistanischen Militärgeheimdienst ISI und der Terrormiliz Islamischer Staat, hieß es in einer schriftlichen Erklärung der Regierung. Zwei Rohingya-Flüchtlinge hatten gegen die Pläne der Regierung geklagt, die geschätzt 40.000 Rohingya in Indien abzuschieben. Das Gericht ordnete eine weitere Verhandlung am 3. Oktober an.

CSU pocht weiter auf Flüchtlingsobergrenze

CSU-Spitzenkandidat Herrmann hat das Ziel seiner Partei bekräftigt, den Zuzug nach Deutschland auf jährlich 200.000 Migranten zu begrenzen. Parteichef Seehofer hatte sich am Wochenende überzeugt gezeigt, dass er die von Merkel abgelehnte Obergrenze durchsetzen werde. "Beim Interessenausgleich der beteiligten Parteien wird jeder etwas bekommen. Und ich garantiere, dass wir die Obergrenze durchsetzen." Zu diesem Konflikt sagte Herrmann der "Passauer Neuen Presse": "Bei Koalitionsverhandlungen muss man miteinander sprechen und aufeinander zugehen."

Linke will gesetzliche Rente auch für Politiker

Bundespräsidenten, Kanzler und Minister sowie Bundestagsabgeordnete sollen nach dem Willen der Linken künftig nur noch eine gesetzliche Rente beziehen. Dies sei nötig als Signal für mehr sozialen Zusammenhalt, sagte Bundesgeschäftsführer Höhn der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der Unmut über "die da oben" nehme zu, warnte er. Zurzeit erhalten Abgeordnete eine "Altersentschädigung", die Lücken in der Versorgung schließen soll. Das Staatsoberhaupt bekommt ein Ruhegehalt in Höhe seiner vollen Bezüge, der Kanzler und seine Minister eine Pension.

Grüne: Bislang kein einziger Euro-6d-Diesel zugelassen

Die seit September verpflichtende Abgasnorm Euro-6d kommt offenbar nicht zur Anwendung. "Nach meinen Informationen ist nicht eine einzige Typenzulassung für Euro-6dFahrzeuge beim Kraftfahrtbundesamt beantragt worden", sagte der Grünen-Fraktionsvize Krischer dem Reaktionsnetzwerk Deutschland. "Die Automanager reden von nichts anderem, als von diesen Euro-6d-Fahrzeugen. Aber man kann sie nicht kaufen, nirgendwo." Euro-6d ist die erste Norm, bei der Grenzwerte für Stickoxide nicht nur im Labor, sondern auch im Straßenverkehr erfüllt werden müssen.

Zur Person

  • Matthias Fornoff leitet die Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen und präsentiert als Moderator das Politbarometer, Wahl- und Sondersendungen.

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