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Aktuelle Umfrage

Politik | Politbarometer - Merkel mit großem Abstand vor Schulz

Gut vier Monate vor der Bundestagswahl kann Angela Merkel ihren Vorsprung auf Martin Schulz in der K-Frage deutlich ausbauen. Das zeigt das ZDF-Politbarometer.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 12. Oktober 2015 in Stade.

Politik | Politbarometer -

Der Schulz-Effekt hat spürbar nachgelassen. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Vor einem Monat noch …

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vor der wahl im saarland

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Kurz vor der Landtagswahl im Saarland scheint nur eine Große Koalition sicher möglich, für Rot-Rot könnte es …

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Fahnenmeer mit türkischen Fahnen und einem Bild von Präsidenten Erdogan

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Eine deutliche Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in …

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Martin Schulz bei Veranstaltung der SPD

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Der positive Trend der SPD nach der Kandidatur von Martin Schulz hält weiterhin an. So kann die Partei sechs …

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Martin Schulz spricht bei der SPD-Bundestagsfraktion

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Die SPD zieht mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl. Bei der Frage, wen die Deutschen …

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40 Jahre Politbarometer

Nachrichten | heute - in Deutschland - 40 Jahre Politbarometer

Seit vier Jahrzehnten dreht sich beim ZDF- “Politbarometer“ alles um die Meinung der Deutschen zur politischen Lage im Land. Zum Jubiläumsgeburtstag blickt das ZDF zurück auf die Arbeit der Forschungsgruppe Wahlen.

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Nachrichten

Wirtschaft 00:09

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Politik 17:44

Zypries verteidigt in USA deutschen Handelsüberschuss

Bundeswirtschaftsministerin Zypries hat bei ihrem USA-Besuch den deutschen Handelsüberschuss gegenüber den USA verteidigt. Da die USA mit Hilfe der deutschen Maschinen- und Anlagenimporte ihre Industrie erneuerten, profitierten trotz des deutschen Überschusses beide Seiten, sagte Zypries in Washington. 70 Prozent der importierten deutschen Waren dienten der Herstellung von Produkten innerhalb der USA, sagte Zypries. Insofern trügen die deutschen Einfuhren "in hohem Maße" dazu bei, Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten zu schaffen.

Einbrecher weckt Handy-Besitzer durch Zerren am Ladekabel

Ein Dieb hat am Dienstagmorgen in Dortmund ungewollt einen Teenager aus dem Schlaf gerissen. Der Einbrecher hatte bereits das Handy erbeutet, musste es jedoch noch vom Ladekabel trennen. Beim Ziehen daran wachte der Jugendliche auf. "So sehr der 17-Jährige auch überrascht war, der Einbrecher war es ebenfalls. Er legte das Handy weg und verschwand über die Terrassentür", teilte die Polizei mit. Zuvor wurde er jedoch von dem Teenager fotografiert. Mit dieser guten "Beschreibung" konnten Polizisten den mutmaßlichen Täter festnehmen.

Großbritannien hebt Terrorwarnstufe auf höchstes Niveau an

Nach dem Selbstmordanschlag von Manchester hat Großbritannien die Terror- Warnstufe angehoben. Die Bedrohungslage werde nun als kritisch eingestuft, sagte Premierministerin May am Dienstagabend in einer Fernsehansprache. Dies bedeute, dass ein weiterer Anschlag unmittelbar bevorstehen könne. Man dürfte nicht ignorieren, dass womöglich eine größere Gruppe in den Anschlag verwickelt sei. May teilte zudem mit, dass möglicherweise Militärpersonal bei öffentlichen Ereignissen wie Konzerten oder Sportveranstaltungen eingesetzt werde.

Mexiko und Kanada pochen auf Dreier- Verhandlungen über NAFTA-Abkommen

Mexiko und Kanada drängen darauf, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (Nafta) mit den USA trilateral zu verhandeln. "Wenn der Vertrag trilateral ist, sollten auch die Neuverhandlungen trilateral sein", sagte die kanadische Außenministerin Freeland nach einem Treffen mit ihrem Kollegen Videgaray in Mexiko-Stadt. Auf Druck von Washington soll das über 20 Jahre alte Abkommen neu verhandelt werden. US-Präsident Donald Trump meint, Mexiko und Kanada würden stärker vom Freihandel profitieren als die Vereinigten Staaten.

Gegen Islamismus: Duterte verhängt Kriegsrecht über Region Mindanao

Im Kampf gegen Islamisten hat der philippinische Präsident Duterte über die südliche Region Mindanao das Kriegsrecht verhängt. Duterte werde seinen Staatsbesuch in Russland verkürzen und auf ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin verzichten, um früher auf die Philippinen zurückzukehren. Muslimische Extremisten verüben in der Region Mindanao im Kampf für ihre Unabhängigkeit auf den mehrheitlich katholischen Philippinen immer wieder Anschläge. Bei Kämpfen am Dienstag wurden nach staatlichen Angaben mindestens ein Polizist und zwei Soldaten getötet.

Weg frei für Jamaika-Verhandlungen in Schleswig-Holstein

Nach CDU und FDP haben auch die Grünen in Schleswig-Holstein der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen für ein "Jamaika"-Bündnis zugestimmt. Einen entsprechenden Beschluss fasste ein Grünen-Landesparteitag in Neumünster am Dienstagabend mit großer Mehrheit. Die erweiterten Landesvorstände von CDU und FDP hatten sich zuvor jeweils einstimmig dafür entschieden. Erste Gespräche sollen schon am Mittwoch beginnen. Die CDU hatte die Wahl am 7. Mai vor der SPD gewonnen.

Ex-CIA-Chef: Trump-Team hatte Kontakte nach Russland

Der ehemalige CIA-Chef Brennan hat dem Geheimdienstausschuss des US-Abgeordnetenhauses Informationen bestätigt, nach denen Mitglieder des Wahlkampfteams von US-Präsident Trump Kontakte zu russischen Regierungsstellen hatten. Ob Trump persönliche Russland-Kontakte gepflegt habe, könne er öffentlich nicht sagen. Russland habe jedoch versucht, den Wahlkampf zu beeinflussen. Auch der amtierende Geheimdienstdirektor Coats wollte sich vor dem Senat nicht dazu äußern, ob Trump ihn gebeten habe, eine mögliche Verwicklung in die Russland-Affäre zu dementieren.

De Maiziere: Deutsche Großveranstaltungen prüfen

Nach dem Terroranschlag von Manchester überprüfen die Behörden in Deutschland die Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere nannte dabei im ZDF auch Berlin, wo in den kommenden Tagen der Evangelische Kirchentag und das DFB-Pokalfinale stattfinden. Nach dem "niederträchtigen" Terroranschlag von Manchester habe er für diesen Mittwoch Trauerbeflaggung in Deutschland angeordnet, sagte der Minister im ZDF. „Eine niederträchtige Tat“

US-Regierung reicht Abgas-Klage gegen Fiat Chrysler ein

Wegen angeblicher Abgas-Tricksereien hat das US-Justizministerium eine Zivilklage gegen Fiat Chrysler eingereicht. Das Ministerium beschuldigt den italienisch-amerikanischen Autobauer, illegale Software zur Abgaskontrolle in rund 104.000 Dieselwagen installiert zu haben. Es geht auch hier um den Ausstoß des Schadstoffs Stickoxid, der mit Hilfe einer Abschalteinrichtung manipuliert worden sein soll. Fiat Chrysler teilte in einem Statement mit, das Unternehmen sei enttäuscht über den Schritt des Ministeriums.

Manchester-Attentäter identifiziert

Wie die britische Polizei mitteilte, handele es sich bei dem Attentäter von Manchester um den 22-jährigen Salman Abedi. Ob der Mann allein vorging oder in Verbindung mit einem Terrornetzwerk stand, sei Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Abedi sei für den Selbstmordanschlag in einer Konzerthalle verantwortlich, der mindestens 22 Menschen das Leben kostete. Die britische Premierministerin May hatte die Tat als "eiskalten terroristischen Angriff" bezeichnet. Der Attentäter habe "größtmögliche Blutbad" anrichten wollen. Sie brandmarkte die Tat als "abstoßend und abscheulich". Selbstmordanschlag in Manchester

Cern-Teilchenbeschleuniger wieder in Betrieb

Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger in Genf ist nach monatelanger Wartung wieder voll in Betrieb. Die Europäische Organisation für Kernforschung (Cern) teilte mit, es seien schon wieder erste Daten erfasst worden. Mit dem Teilchenbeschleuniger wollen Physiker Dunkle Materie produzieren, die sich aus bisher unbekannten Bausteinen zusammensetzt. Aus Dunkler Materie besteht der Großteil des Universums. Ob bei den Kollisionen von Milliarden Protonen wirklich Dunkle Materie entstand, wissen die Physiker erst Monate später, wenn die Auswertung vorliegt.

Seoul: Unbekanntes Flugobjekt fliegt von Nordkorea nach Südkorea

An der streng befestigten innerkoreanischen Grenze ist es nach Angaben Südkoreas zu einem militärischen Zwischenfall gekommen. Ein "unbekanntes Flugobjekt" sei von der nordkoreanischen Seite aus über die Grenze nach Südkorea geflogen, teilten die südkoreanischen Streitkräfte am Dienstag mit. Südkoreanische Grenzsoldaten hätten Warnschüsse abgegeben. Nähere Einzelheiten lagen zunächst nicht vor. Die Lage auf der geteilten koreanischen Halbinsel ist nach zwei Atomtests und mehreren Raketentests durch Nordkorea sehr angespannt.

Zur Person

  • Matthias Fornoff leitet die Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen und präsentiert als Moderator das Politbarometer, Wahl- und Sondersendungen.

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