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Politik | Politbarometer - SPD legt sehr stark zu - Schulz vor Merkel

Der positive Trend der SPD nach der Kandidatur von Martin Schulz hält weiterhin an. So kann die Partei sechs Prozentpunkte zulegen und kommt nun auf 30 Prozent. Das zeigt das aktuelle Politbarometer. Auch im direkten Vergleich überholt Martin Schulz die …

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Feuer bei der Feuerwehr - Gerätehaus in Kiel brennt

Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Kiel hat in der Nacht zum Mittwoch Feuer gefangen. Fünf Fahrzeuge seien zerstört worden und ein Großteil des Daches eingestürzt, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. 60 Einsatzkräfte seien mit den Löscharbeiten beschäftigt. In dem Gerätehaus waren dem Sprecher zufolge keine Menschen. Wie es zu dem Feuer kam, war zunächst unklar.

Russischer Raumfrachter startet mit Nachschub zur ISS

Russland hat wieder einen unbemannten Transporter mit rund 2,5 Tonnen Material zur Internationalen Raumstation geschickt. Der Frachter sei wie geplant vom Weltraumbahnhof Baikonur gestartet, teilte die Flugleitzentrale mit. Der neue Transporter werde voraussichtlich zwei Tage unterwegs sein. Neben Nahrungsmitteln und Sauerstoff soll die ISS-Besatzung neue Ausrüstung für Experimente und Treibstoff erhalten. Derzeit arbeiten drei Russen, zwei US-Amerikaner und ein Franzose auf der ISS rund 400 Kilometer über der Erde.

Fußballfans wegen Oral-Sex-Banner gesperrt

Im australischen Fußball sind 14 Anhänger des Erstligisten Western Sydney Wanderers mit einem Stadionverbot von jeweils 18 Monaten belegt worden, weil sie im Derby gegen den FC Sydney ein anstößiges Banner hochgehalten hatten. Es stellte FC-Trainer Graham Arnold beim Oral-Sex dar. Der Fußballverband verstand dabei keinen Spaß und verurteilte die Aktion als "Beleidigung für jedes vernünftige Mitglied der Öffentlichkeit". Arnold selbst hatte gelassen auf die Beleidigung reagiert: "Ob mich das ärgert? Kein bisschen."

Sorgenkind A400M lässt Airbus-Gewinn einbrechen

Der Ärger mit dem Militärtransporter A400M hat Airbus das Jahr 2016 verhagelt. Nachdem Airbus wegen Problemen mit den Triebwerken des Flugzeugs schon im Sommer eine Belastung von einer Milliarde Euro verbucht hatte, sattelte das Management zum Jahresende weitere 1,2 Milliarden Euro drauf. Der Gewinn sackte dadurch im Vergleich zum Vorjahr um 63 Prozent auf 995 Millionen Euro zusammen. Gelöst sind die Probleme noch nicht: "Die Risikoreduktion in diesem Programm hat für uns höchste Priorität", so Airbus-Chef Enders.

Asylpolitik: Bundeskabinett bringt Gesetz auf den Weg

In Deutschland sollen Ausreisepflichtige schneller und konsequenter abgeschoben werden. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf will das Bundeskabinett heute auf den Weg bringen. Damit können unter anderem Gefährder stärker überwacht und die Abschiebehaft ausgeweitet werden. Außerdem sollen Behörden Handy-Daten auslesen dürfen.

Amnesty befürchtet Erosion der Menschenrechte

Amnesty International warnt vor einer Erosion der Menschenrechte weltweit. Die "Wir gegen die Anderen"-Politik vieler Regierungen höhle das Grundprinzip, dass jeder Mensch die gleichen Rechte besitzt, immer weiter aus. Dieses seit Ende des Zweiten Weltkriegs geltende Grundprinzip sei "akut bedroht". Vermehrt würden Kritiker pauschal zu Feinden erklärt und einzelne Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt.

Proteste in Athen

Tausende Menschen sind am Abend in Athen gegen die Sparmaßnahmen der Regierung Tsipras auf die Straße gegangen. Die Finanzkrise in Griechenland wird auch bei einem Treffen von Bundeskanzlerin Merkel (CDU) mit der Chefin des internationalen Währungsfonds (IWF), Lagarde, heute in Berlin Thema sein. Der IWF ist bislang nicht am aktuellen Kreditprogramm für Griechenland beteiligt, die Bundesregierung hätte ihn gerne mit an Bord. Im Sommer stehen für Athen Schulden-Rückzahlungen in Höhe von mehr als sechs Milliarden Euro an. Proteste in Athen

Kalifornien: Hunderte Menschen aus überschwemmtem Gebiet gerettet

Nach starken Regenfällen rund um San Francisco haben Einsatzkräfte hunderte Menschen aus einem überschwemmten Gebiet gerettet. Im rund 100 Kilometer entfernt liegenden San Jose war ein Fluss in einem Vorort übergelaufen; bis zur Brust im Wasser stehende Helfer machten Boote für mindestens 225 Anwohner bereit. In den vergangenen Wochen waren unterschiedliche Regionen von Kalifornien immer wieder von Regenfällen und Stürmen heimgesucht worden. Unwetter in Kalifornien

Italiens Küstenwache rettet 630 Flüchtlinge vor libyscher Küste

Italiens Küstenwache hat erneut rund 630 Flüchtlinge vor der libyschen Küste aus dem Mittelmeer gerettet. Die Einsatzkräfte koordinierten nach eigenen Angaben zwei verschiedene Rettungseinsätze, um die Schutzsuchenden in Sicherheit zu bringen. Die Flüchtlinge waren auf überfüllten Booten unterwegs, um nach Europa zu gelangen. Gestern war zudem bekannt geworden, dass Helfer des Roten Halbmondes an der Küste Libyens 74 ertrunkene Flüchtlinge entdeckt hatten. Italien: Flüchtlinge aus Seenot gerettet

Innenminister beklagt Blockadehaltung bei Asylpolitik

Innenminister de Maiziere hat die Einstufung von Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten angemahnt. Das sei in der Asylpolitik "längst überfällig" und die Blockadehaltung mehrerer rot-grün geführter Bundesländer "rein parteipolitisch" motiviert, sagte de Maiziere der Funke Mediengruppe. In der Bundesregierung wachsen die Zweifel, ob sich die Grünen im Bundesrat noch umstimmen lassen. Erwogen wird, das Gesetz trotzdem noch im März in der Länderkammer zur Abstimmung zu stellen.

Boom im Online- und Versandhandel verstärkt sich noch

Der Trend zum Einkauf über das Internet beschleunigt sich weiter. Im vergangenen Jahr wuchs der elektronische Handel von Waren um 12,5 Prozent auf 52,7 Milliarden Euro, teilte der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel mit. Noch stärker war das Wachstum bei Dienstleistungen wie Reisen, Flugtickets oder Konzertkarten, die um 17,8 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro zulegten. Der Online-Handel macht damit den Großteil des gesamten Versand-und Distanzhandels aus, der auch noch Bestellungen per Bestellkarte, Telefon oder Fax entgegennimmt.

Ecuadors Präsidentschaftswahl: Stichwahl notwendig

Das Ergebnis der ecuadorianischen Präsidentschaftswahl steht fest: Da kein Kandidat die notwendige Mehrheit erzielte, wird es einen zweiten Wahlgang geben. Die Stichwahl wird zwischen dem Kandidat der sozialistischen Regierungspartei Moreno und dem konservativen Kandidaten Bahamonde ausgetragen. Moreno ist Wunschnachfolger des bisherigen Präsidenten Correa. Im ersten Wahlgang konnte sich Moreno von seinen Mitbewerbern absetzen. Sein Gegner Bahamonde warf ihm Wahlbetrug vor, ohne Beweise zu liefern. Die Stichwahl wird am 2. April stattfinden.

Zur Person

  • Matthias Fornoff leitet die Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen und präsentiert als Moderator das Politbarometer, Wahl- und Sondersendungen.

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